Archive for Juni 4th, 2018

4. Juni 2018

Rezension: Glenn Jäger: Qatar – In den Sand gesetzt (german-foreign-policy.com)

Rezension: Glenn Jäger: In den Sand gesetzt

Ein wenig ruhiger geworden ist es um Qatar im vergangenen Jahr. Das kleine Emirat am Persischen Golf ist mehr als zuvor mit sich selbst beschäftigt, seit es am 5. Juni 2017 von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und einigen weiteren Ländern der islamischen Welt mit einer politisch-ökonomischen Totalblockade belegt wurde. Zuvor hatte es jahrelang immer wieder Schlagzeilen gemacht – so zum Beispiel mit seiner Unterstützung für Islamisten jeglicher Couleur von der Muslimbruderschaft bis zu Jihadisten, mit seinem Sender Al Jazeera, der die arabischen Unruhen des Jahres 2011 befeuerte, mit seiner Hilfe beim Sturz von Muammar al Gaddafi in Libyen und mit seiner Beteiligung an dem Versuch, Syriens Präsidenten Bashar al Assad per bewaffneter Revolte aus dem Amt zu entfernen. Das Emirat, das Milliardensummen in deutsche Großkonzerne wie Volkswagen und die Deutsche Bank investiert hat und auch darüber hinaus zunehmend mit deutschen Firmen kooperiert, mischte an vorderster Front in der nah- und mittelöstlichen Politik mit – stets an der Seite der westlichen Mächte.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7626/

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4. Juni 2018

Blockade am Golf – Weiterhin enge Zusammenarbeit Qatars mit der Bundesrepublik (german-foreign-policy.com)

 

Ein Jahr nach dem Beginn der Blockade gegen Qatar baut die Bundesrepublik ihre Beziehungen zu dem Emirat weiter aus. Heute vor einem Jahr hatte Saudi-Arabien alle Grenzen zu dem Nachbarstaat geschlossen und einen Totalboykott verhängt, um Doha zur Beendigung jeder Kooperation mit Iran zu zwingen. Dies ist nicht gelungen – auch aufgrund einer weiterhin engen Zusammenarbeit des Emirats mit der Bundesrepublik. Diese umfasst unter anderem lukrative Bauprojekte in Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Qatar. Die WM ist nach wie vor heftig umstritten – nicht zuletzt wegen der immer noch miserablen Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen, die internationale Gewerkschaftsproteste hervorgerufen haben. Eng mit Qatar kooperiert unter anderem der deutsche Fußballrekordmeister FC Bayern München, der in dem Emirat auch in diesem Winter sein Trainingslager aufgeschlagen hat; Qatar Airways soll Platinsponsor bei ihm werden. Der Verein teilt mit, seine „Partner“ in Qatar kennten „auch die Überzeugungen des FC Bayern bei Arbeiter- und Menschenrechten“.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7627/

4. Juni 2018

RT Video-Reportage:  Stalingrad und die Deutschen – Kein Vergeben, kein Vergessen?

Deutsche denken beim Wort Stalingrad stets an den Krieg mit Russland. Was aber bedeutet dieser Krieg heute für die Einwohner Wolgograds? Hat eine Aussöhnung stattgefunden? Und wie lebendig ist dort das Kriegsgedenken? Eine RT-Reportage geht diesen Fragen nach.

Von Wladislaw Sankin

Es ist bekannt: Truppen der Wehrmacht haben in Stalingrad eine schwere Niederlage erlitten, nachdem sie enorme Schäden verursacht hatten, auch unter der Zivilbevölkerung der einst florierenden Stadt. Ein großes Denkmal-Ensemble auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd erinnert an das große Leid und das Heldentum im Krieg. Auch sonst – die Region ist übersät mit Gedenkstätten und Soldatenfriedhöfen.

Aber das wichtigste Glied in der Erinnerungskultur – die Augenzeugen – geht bald endgültig verloren. Schon jetzt gibt es nur noch wenige, die aus erster Hand vom Krieg erzählen können. Wird aus diesem Grund auch die Geschichte der Schlacht, in der der Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg eingeleitet wurde, „in der Historie verschwinden“?

Wie funktioniert der Generationswechsel in Wolgograd, spielt die Erinnerung an den Krieg für junge Menschen dort noch eine Rolle? Ist das Gedenken an die größte Schlacht der Moderne noch so präsent und lebendig wie beispielsweise vor 40 Jahren? Man könnte diese Frage mit ja beantworten, wenn man sieht, wie viele Menschen der Volksmarsch „Unsterbliches Regiment“anzieht. Aber so einfach ist das nicht – für manche, gerade für junge Menschen in Wolgograd ist dies nur Fassade, hinter der das Kriegsgedenken immer mehr verwässert wird.

Man fragt sich auch: Ist derartiges Erinnern in unserer Welt rasanter Informationsströme eigentlich noch zeitgemäß? Und vor allem: Hat sich das Verhältnis der Wolgograder zu den Deutschen im Laufe der Jahrzehnte verändert? Experten und Amtsträger, Kriegskinder und Veteranen, Studenten und Schüler kommen in der Reportage zu Wort. Aus ihren Erzählungen und Aussagen sowie aus beeindruckenden Bildern der Stadt an der Wolga entsteht ein abwechslungsreiches Mosaik, das den Zuschauer in seinen Bahn zieht. Auch die Familiengeschichte des RT-Reporters Wladislaw Sankin spielt hierbei eine Rolle. RT Deutsch porträtiert die Stadt, ihre Geschichte und ihre Bewohner und lädt die deutschen Zuschauer zu einem einmaligen Spaziergang durch weltberühmte Wolgograder Gedenk- und Kriegsgräberstätten ein.

Siehe Video-Reportage: https://deutsch.rt.com/russland/70905-stalingrad-und-die-deutschen-kein-vergeben-kein-vergessen/

4. Juni 2018

Wenn „Anne Will“ will, aber nicht kann: Bizarre Diskussion über Fußball-WM

https://de.sputniknews.com/kommentare/20180604321012668-ard-wm-kritik-feindbild/  04.06.2018

„Putins WM – Die Welt zu Gast bei Ex-Freunden?“, so der Titel der ARD-Sendung „Anne Will“ vom Sonntag. Nicht nur die Formulierung des Themas, auch die Auswahl der Gäste ist einmal mehr Anlass, an der selbstpostulierten Objektivität des wichtigsten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieters zu zweifeln. Ein Kommentar.

So richtig klar ist immer noch nicht, ob eine echte journalistische Redaktion die Fäden bei der letzten „Anne Will“-Sendung in der Hand hatte oder eine Art morbide Wette am Laufen war, die auf eine gewisse kreative Anarchie setzte. Dass zu einer Sendung, die das heutige Russland behandelt, gern auch mal kein Vertreter dieses Landes eingeladen wird, war schon fast vorhersehbar. Auch der Titel der Sendung „Putins WM – Die Welt zu Gast bei Ex-Freunden?“ ist ein Beispiel für die vorurteilsfreie, objektive Berichterstattung über Russland, wie sie von der ARD sattsam bekannt ist und auf die sie so stolz ist, dass sie gern andere über Qualitätsjournalismus belehrt.

„Das ist nicht Putins WM!“
Vielleicht war es aber auch einfach nur eine Sendung, in der gelangweilte Redakteure austesten wollten, wie eine Gesprächsrunde endet, zu der mehrheitlich Gäste eingeladen werden, die bei allem gebührenden Respekt höchstens wissen, dass ein Fußball mit Luft gefüllt wird, ansonsten aber nichts weiter zum Thema beizutragen haben. Es wäre dennoch extrem unsportlich, den Auftritt von Ex-Nationalspieler Arne Friedrich nicht als bemerkenswert zu bezeichnen. Er war es ganz einfach. Nach seinem Einwurf: „Das ist nicht Putins WM, sondern die WM von uns Menschen!“, hätte die Sendung eigentlich schließen können. Doch Friedrich hoffte noch auf etwas, was sicherlich auch viele Zuschauerinnen und Zuschauer gern erlebt hätten: Ein paar ernste Worte zur gesellschaftspolitischen Verantwortung von Sport im Allgemeinen und dem Massensport Fußball im Besonderen.

Was 1978 so alles ging …
Dabei wäre ein interessanter Gesprächspartner auch ein Veteran wie Paul Breitner gewesen, der 1978 seinen Spielerkollegen auf den Weg nach Argentinien die Bitte mitgab, Militärjunta-Chef Jorge Videla den Handschlag zu verweigern, sollte es die Mannschaft ins Endspiel schaffen, um den Millionen Fans nicht die Freude an diesem Sport zu vermiesen, aber auch, um ein Zeichen zu setzen. Ob die Redaktion nicht wenigstens versucht hat, Paul Breitner oder einen anderen der noch lebenden Spieler von 1978 einzuladen, bleibt ihr Geheimnis.

Vielleicht war da auch die Angst, dass im Zweifel vor einem Millionenpublikum weniger über Putin und Russland geredet worden wäre. Vielleicht wäre stattdessen noch einmal zur Sprache gekommen, dass seinerzeit die deutsche Mannschaft Besuch von einem gewissen Hans-Ulrich Rudel erhielt. Der ehemalige Offizier der Nazi-Luftwaffe nutzte den Fluchthelferdienst für Nazi-Kriegsverbrecher, die sogenannte Rattenlinie, um 1948 mit gefälschten Papieren als „Emilio Meier“ nach Argentinien zu fliehen. Dort gründete er ein Netzwerk für andere Alt-Nazis und sorgte mit dafür, dass der Massenmörder von Auschwitz, Josef Mengele, sich seiner gerechten Bestrafung entziehen konnte.

Vielleicht wäre vor einem Millionen-Publikum noch einmal daran erinnert worden, dass der seinerzeitige DFB-Präsident Hermann Neuberger den Besuch Rudels im deutschen Mannschaftsquartier in Ascochinga allen Ernstes und wortwörtlich mit den Worten verteidigte, Kritik an diesem Besuch käme „einer Beleidigung aller deutschen Soldaten gleich“. Natürlich hatte diese Entgleisung Neubergers, genauso wie die Einladung eines Alt-Nazis in das deutsche Mannschaftsquartier, keinerlei Folgen.

Instrumentalisierung der Fußball-WM
Da ist Russland doch ein viel besseres Thema, an dem man sich abarbeiten kann. Und natürlich durfte Rebecca Harms, die für die Grünen im Europa-Parlament sitzt, mal wieder mit anklagendem Tonfall darüber schwadronieren, Putin würde die WM innenpolitisch instrumentalisieren, ohne dass sie befürchten musste, gefragt zu werden, warum sie wiederum diese WM für ihre politisch motivierten Tiraden gegen Russland nutzt.

Über die gesellschaftspolitische Rolle des Sportes, über die besondere Bedeutung des Fußballs für Millionen Menschen, über die Frage, ob wenigsten der Sport eine Chance ist, Menschen zu verbinden, statt zu entzweien, wurde nicht mehr geredet. Wozu auch. Offenbar war das gar nicht das Ziel dieser konfusen Sendung. Wer die anfangs erwähnte vermutete Wette in der Redaktion gewonnen hat, ist nicht bekannt.

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Na da wird der MI6 während der WM doch was inszenieren können … hat doch Übung…(dp)
https://de.sputniknews.com/panorama/20180529320927958-britische-medienkampagne-gegen-wm/29.05.2018

4. Juni 2018

FSA “Nerdic Party” – Warten auf Eddi – Di 5.6.2018 starts 18 Uhr im Antikriegscafé COOP

„Nerdic Party“ – Warten auf Eddi

Am 6. Juni 2013 ging der Name Edward Snowden um die Welt. Ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter hat die weltweite Überwachung unser aller Kommunikation öffentlich gemacht.

Was viele geahnt aber auch viele vehement bestritten haben war plötzlich Tatsache: Die USA belauschen alle Menschen auf der Welt – Freunde genauso wie ihre Feinde.

Die Regierung Deutschlands, Frau Merkels Handy selbst, die Botschaften Deutschlands in anderen Ländern und die EU Kommission in Brüssel werden abgehört. Mit unglaublichem finanziellem Aufwand werden Serverfarmen (z.B. in Utah) aufgebaut, die jede Kommunikation auf der Welt mitschneiden und speichern – und es gibt Programme, um in diesen Datenmengen zu suchen (z.B. XKeyScore).

Der Whistleblower, Edward Snowden, musste nach diesen Enthüllungen um die halbe Welt fliehen und sitzt nun seit 5 Jahren im Exil in Russland.

Aktion Freiheit statt Angst hat Edward Snowden vor 2 Jahren für seine Taten die Ehrenmitgliedschaft in unserem Verein verliehen. Wir danken ihm dafür!

Am Di, den 5.6.18 ab 20h wollen wir in den 5. Jahrestag seiner Enthüllungen hinein feiern mit einer

Nerdic Party
im Antikriegscafé COOP
Rochstr. 3, 10178 Berlin

Das soll keine Cryptoparty werden, aber wer Probleme hat, dem kann geholfen werden …

Wir wollen
– uns einige Interviews mit Edward Snowden ansehen
– über seine Enthüllungen sprechen
– feiern, dass es seinen Verfolgern nicht gelungen ist ihn mundtot zu machen
– uns weiter dafür einsetzen, dass Edward Snowden Asyl in Deutschland bekommt.

Eintritt frei
Spenden willkommen

4. Juni 2018

NEU: TITEL: Freiheit und Demokratie – Globale Themen im Kontext 2.0 | Mit Abby Martin

 

URL: http://www.actvism.org/politics/event-deutsch-abby-martin-interview/

INFO: In diesem Video spricht Abby Martin, eine bekannte US-amerikanische Journalistin und politische Aktivistin, auf der von acTVism organisierten Veranstaltung „Globale Themen im Kontext 2.0“ über die amerikanische Vormachtstellung in der heutigen globalen Weltordnung und deren Auswirkungen auf die Brandherde der Welt wie Syrien oder Palästina und die Machtkämpfe mit Russland und Nord Korea, die für den globalen Frieden eine außerordentliche Bedrohung darstellen. Die Veranstaltung wird von acTVism’s Chefredakteur Zain Raza moderiert. Ein Video der gesamten Veranstaltung finden Sie hier. Die Übersetzungen der Interviews mit Glenn Greenwald und Jill Stein werden bald folgen!

4. Juni 2018

Bundesaußenminister Maas besucht Frontlinie zum Donbass. „Pro-westliches“ Nazibataillon Asow und ein Bataillon des „Rechten-Sektors“ kämpfen dort gegen die russischsprachige Minderheit der Ostukraine.

Bundesaußenminister Maas war kürzlich auf Truppeninspektion in Mariupol im Osten der Ukraine, Bei Mariupol kämpfen „pro-westliche“ Nazibataillone Asow und ein Bataillon des „Rechten-Sektors“ gegen die russischsprachige Minderheit in der Region im Osten der Ukraine.

Das Asow Bataillon warb jüngst beim Nazifestival in Themar um Kämpfer für die „russische Front“ im Osten der Ukraine. Die NATO traf sich später mit einem Asow Bataillon zur Einsatzbesprechung. Darüber berichtete man samt Fotos auf der Website.

Die deutsche Tageszeitung taz bezeichnete die Nazis von Bataillon Asow und Rechter Sektor als „Freiwillige“. Asow-Nazis und andere Kämpfer der rechtsextremen Bataillone werden sogar in Bundeswehrkrankenhäusern in Deutschland medizinische behandelt.

4. Juni 2018

Presseerklärung der Friedenskoordination Potsdam: NEIN zu US-Militärtransporten durch Brandenburg und andere Regionen Deutschlands. NEIN zur NATO-Aggression!

 

Zwischen Mai und Juni 2018 durchqueren über 100 US-Militärkonvois das ostdeutsche Bundesland Brandenburg und andere Regionen Deutschlands Richtung Osteuropa. Laut NATO-Propaganda dienen diese US-Truppen wie auch andere NATO-Truppen z.B. aus Deutschland dem Schutz der baltischen Staaten vor dem ”Aggressor Russland“.

Große Teile der brandenburgischen Bevölkerung wissen aber: Der Aggressor heißt NATO. Es sind die USA als führendes NATO-Land, die Atomwaffen und einen Raketenabwehrschirm gegen Russland in Europa in Stellung gebracht haben. Es ist die NATO, die in den letzten zwei Jahrzehnten immer näher an die Grenze Russlands vorgerückt ist.

Durch dieses Agieren provozieren die NATO-Staaten eine Kriegsgefahr, die nicht nur für Deutschland und Europa, sondern für die gesamte Welt unabsehbare Gefahren in sich bergen. In diesem Sinne ist der Protest der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger gegen die US-Militärtransporte ein konkreter Beitrag, den gemeinsamen Widerstand – in Deutschland, den USA und der ganzen Welt – gegen US-Militärbasen weltweit zusammenzuführen, die das Rückrat der NATO-Aggression bilden. Große Hoffnungen sind darin zu setzen, dass es der „Koalition against U.S. Foreign Military Bases“ in den USA gelingt, eine Weltkonferenz der Friedenskräfte zu organisieren, wie sie es als Ziel ausgegeben hat. Und in diesem Sinne verstehen wir uns als ein Teil der Globalen Koalition gegen US- und NATO-Militärstützpunkte in der Welt.

Unterstützer dieses Aufrufs:
Friedenskoordination Potsdam LINK
Gruppen der Friedenskoordination Berlin LINK
World Beyond War @ Coop Antikriegscafé Berlin LINK
World Beyond War, David Swanson, USA LINK
Environmentalists Against War, Gar Smith LINK

NO to U.S. military transports through the eastern German state of Brandenburg and other regions of Germany LINK

Between May and June 2018, over 100 U.S. military convoys are planned to cross the eastern German state of Brandenburg and other regions of Germany towards Eastern Europe. According to NATO propaganda, these U.S. troops, as well as other NATO troops, will serve to protect the Baltic States from the „aggressor Russia.“

However, large parts of the population in Brandenburg know that the aggressor is NATO. It is the United States, the leading NATO country, which has positioned nuclear weapons and a missile defense shield against Russia within Europe. It is NATO that has moved closer and closer to Russia’s borders during the last two decades.

By acting in this way, the NATO states risk provoking war, which entails unforeseeable dangers not only for Germany and Europe, but for the entire world.

In this sense, the protest of the citizens of Brandenburg against the U.S. military transport is a concrete contribution toward bringing together a common resistance — in Germany, the United States, and the whole world – against U.S. military bases worldwide, which form the backbone of NATO aggression.

Great hopes are to be put in the Coalition against U.S. Foreign Military Bases and in forming a truly global coalition against U.S, and NATO military bases in the world.

This statement originated by Potsdam Peace Coordination.

Friedenskoordination Potsdam
gegen Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Krieg
4. Juni 2018

Sammlungsbewegung von Wagenknecht und Lafontaine Linke Dialektik gegen rechte Parolen (tagesspiegel.de)

Wagenknecht und Lafontaine werden im September die neue Sammlungsbewegung gründen. Einer der Vordenker und Unterstützer im Hintergrund ist der Dramaturg Bernd Stegemann vom Berliner Ensemble.

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https://www.tagesspiegel.de/politik/sammlungsbewegung-von-wagenknecht-und-lafontaine-linke-dialektik-gegen-rechte-parolen/22639918.html

4. Juni 2018

Lafontaine und Wagenknecht „Sehnsucht nach Schutz durch den Staat ist nicht rechts“ (tagesspiegel.de)

Im September wird die neue linke Sammlungsbewegung gegründet – sie soll vor allem Menschen „integrieren“, die sich zur neuen Rechten hingezogen fühlen, sagen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht.

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https://www.tagesspiegel.de/berlin/lafontaine-und-wagenknecht-sehnsucht-nach-schutz-durch-den-staat-ist-nicht-rechts/22631826.html

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