Archive for April, 2014

30. April 2014

Día Internacional de Protesta por la Mano Sucia de Chevron

Lista actualizada de enlaces con respecto a actividades del Comité de Solidaridad

 

Noticia publicada por agencia de prensa Prensa Latina sobre conferencia del abogado Pablo Fajardo:

http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&task=view&id=2361741&Itemid=2

 

Actividad en la plaza de la Puerta de Brandemburgo, Berlín, con ocasión del Día Internacional de Protesta por la Mano Sucia de Chevron (30.11.2013):

http://www.berlin.freidenker.org/?p=1299

http://www.berlin.freidenker.org/wp-content/uploads/2014/01/Chevrons-dreckige-Haende.pdf

http://www.youtube.com/watch?v=8Wf1IWEzKuw&feature=youtu.be 

http://www.youtube.com/watch?v=16gNWHV25zA

http://www.youtube.com/watch?v=86WdJ-ltFL4

http://www.youtube.com/watch?v=_N_91G2ok38&feature=youtu.be

https://www.facebook.com/notes/red-de-solidaridad-con-los-pueblos-de-latinoam%C3%A9rica-y-el-caribe/d%C3%ADa-internacional-de-protesta-en-contra-de-chevron-texaco-plant%C3%B3n-en-la-puerta-d/545778452196620

 

 

Pancarta contra Chevron-Texaco presente en la Conferencia de Rosa Luxemburg en Berlin enero 2014 (a 3.50 min). http://www.youtube.com/watch?v=8jhaKOxxGfY

 

Creación del Comité de Solidaridad, Berlín:

www.ecuadorinmediato.com/index.php?module=Noticias&func=news_user_view&id=2818749665&umt=crean_en_berlin_comite_solidaridad_con_victimas_chevron

30. April 2014

Ukraine: Ermittlung gegen Alfa-Kommandeure wegen Verweigerung von Schießbefehl

Hätten dieselben Alfa-Leute auf die Menschen auf dem Maidan geschossen (allerdings gab es so einen Befehl von Janukowitsch nicht!), wäre von den selben Leuten ein Verfahren gegen die selben Leute eingeleitet worden. So etwas nennt man Doppelmoral. 

Auf die einen darf man schießen, auf die anderen nicht. Auf aufmüpfige Ostukrainer darf man, soll man schießen, nicht aber auf Westukrainer.

Ukraine: Ermittlung gegen Alfa-Kommandeure wegen Verweigerung von Schießbefehl

© RIA Novosti Grigori Vasilenko

19:08 30/04/2014
KIEW, 30. April (RIA Novosti).

Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft hat gegen Kommandeure der Spezialeinheit Alfa Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil sich diese beim „Anti-Terror-Einsatz“ im Osten des Landes geweigert hatten, auf Protestierende zu schießen.

Drei Strafverfahren seien eröffnet worden, bestätigte Sergej Paschinski, Chef der Präsidialverwaltung in Kiew, am Mittwoch zur Nachrichtenagentur Unian. Die Kommandeure seien abgesetzt worden.

Zuvor am Mittwoch hatte Übergangspräsident Alexander Turtschinow mitgeteilt, dass in den Protestregionen Donezk und Lugansk neue Chefs des Geheimdienstes SBU ernannt und die Leitung der Spezialeinheit Alfa ausgewechselt worden seien. Der interimistische Staatschef warf den abgesetzten Chefs „Hilfslosigkeit“ und „verbrecherischen Verrat“ vor.

Die ukrainische Opposition hatte im Februar den Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für eine Föderalisierung der Ukraine (Fotostrecke>>). Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und errichteten Barrikaden. Daraufhin ordnete die Regierung in Kiew eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee in den Protestregionen an.

http://de.ria.ru/politics/20140430/268395700.html

30. April 2014

Meinst du, die Russen wollen Krieg? – Gedicht von Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

Befrag die Stille, die da schwieg,

im weiten Feld, im Pappenheim,

befrag die Birken an dem Rain,

dort, wo er liegt in seinem Grab, den russischen Soldaten frag!

Sein Sohn dir drauf die Antwort gibt:

Meinst du, die Russen wollen Krieg?

 

Nicht nur fürs eigne Vaterland fiel

der Soldat im Weltenbrand –

nein, dass auf Erden jedermann

in Ruhe schlafen gehen kann.

Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,

der siegend an die Elbe trat,

was tief in unsrem Herzen blieb:

Meinst du, die Russen wollen Krieg?  

 

Der Kampf hat uns nicht schwach gesehn,

doch nie mehr möge es geschehn,

dass Menschenblut, so rot und heiß,

der bittren Erde wird zum Preis.

Fragt Mütter, die seit damals grau,

befrag doch bitte meine Frau.

Die Antwort in der Frage liegt:

Meinst du, die Russen wollen Krieg?  

 

Es weiß, wer schmiedet und wer webt,

es weiß, wer ackert und wer sät,

ein jedes Volk die Wahrheit sieht:

Meinst du, die Russen wollen Krieg?  

 

         Deutsch: Siegfried Siemund

30. April 2014

AUFRUF – DIE OPFER DES CHEVRON-TEXACO ÖLKONZERNS RUFEN ZUM „INTERNATIONALEN ANTI-CHEVRON TAG“

Die Opfer der Praktiken des Ölkonzerns Chevron rufen alle Organisationen und Bürger der Welt auf, ihre Stimme zu erheben, um Gerechtigkeit gegen die  Rechtsverletzungen durch Chevron zu fordern.

moveGLOBAL e.V. und das Europäische Netz der Unterstützung und Solidarität für die Opfer von Chevron im ecuadorianischen Amazonas laden alle ein, sich aktiv mit Bannern, Plakaten, Musik, Tanz und Performance am „Internationalen Anti-Chevron Tag“ zu beteiligen, um den Druck auf Chevron zu erhöhen und ein Ende der kriminellen Aktivitäten der multinationalen Ölunternehmen der Welt zu fordern.

Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, unsere Kräfte zu vereinen und die 20 Tausend Opfer des ecuadorianischen Amazonas, in ihrer Gesundheit und ihrem Leben massiv geschädigt durch die schmutzigen Taten des Ölmultis Chevron, zu unterstützen.


MITTWOCH DEN 21. MAI 2014, 17 – 20  UHR, BRADENBURGER TOR / PARISER PLATZ

Ansprechpartner:
Walter Trujillo Moreno

wtrujillo@vulcanusweb.de

30. April 2014

[Ria Novosti] Moskau: Wiederholung von K

[Ria Novosti]
Moskau: Wiederholung von Krim-Szenario in Ost-Ukraine unwahrscheinlich
Russland strebt laut Vize-Außenminister Sergej Rjabkow keine Wiederholung des „Krim-Szenarios“ in den südöstlichen Protestregionen der Ukraine an. http://de.ria.ru/politics/20140429/268382770.html

30. April 2014

[RT] Putin: Washington behind Ukraine ev

[RT]
Putin: Washington behind Ukraine events all along, though flying low
The US has been behind the Ukrainian crisis from the beginning, but was initially flying low, Russian President Vladimir Putin has told journalists, adding that he called on Kiev to establish an all-Ukrainian dialogue and find a compromise. http://rt.com/news/155732-putin-usa-behind-ukraine-crisis/

30. April 2014

[fidesdienst] Erzbischof Marayati: Alepp

[fidesdienst]
Erzbischof Marayati: Aleppo ist erneut Kriegsschauplatz
Mindestens 21 Zivilsten wurden in den vergangenen Stunden von zwei Mörsern der Rebellen in den von Regierungseinheiten kontrollierten Stadtvierteln getötet. Darauf reagierten die regierungstreuen Einheiten mit zusätzlichen Operationen in den von den Aufständischen kontrollierten Gegenden, womit verhindert werden sollte, dass diese in die von der Regierung kontrollierten Gebiete auf dem Land und in der Stadt kontrollierten Gebiete vordringen. http://www.fides.org/de/news/33942-ASIEN_SYRIEN_Erzbischof_Marayati_Aleppo_ist_erneut_Kriegsschauplatz#.U2APkYUl7IU

30. April 2014

Oleg Zarjow ist aus dem Präsidentenrennen in der Ukraine ausgestiegen

aus dem Minutenprotokoll von Russland.RU von heute:

19:08

Oleg Zarjow, Chef der Bewegung „Süd-Ost“, ist aus dem Präsidentenrennen in der Ukraine ausgestiegen. „Ich ziehe meine Kandidatur zurück, weil der Status eines Kandidaten unter den gegenwärtigen Umständen uneffektiv ist“, erklärte Zarjow am Dienstag nach Angaben der ukrainischen Agentur UNIAN.

„Wir werden nach anderen Informationskanälen und Möglichkeiten suchen, um die Einwohner zentraler und westlicher Gebiete der Ukraine über die Position des Südostens zu informieren“, sagte Zarjow. Seine Sprecherin Swetlana Kolesnikowa konnte die Angaben in einem RIA-Novosti-Gespräch nicht bestätigen.

Zarjow zufolge hatten die Machthaber in Kiew ihm eine Teilnahme an Fernsehdebatten mit anderen Präsidentenkandidaten verweigert. Bei seinen Wahlreisen durch das Land wurde der Kandidat mehrmals angegriffen, mit Eiern beworfen und brutal niedergeschlagen. Die Präsidentenwahl in der Ukraine ist für den 25. Mai geplant.

30. April 2014

jungewelt.de – KSK des Tages: Gerhard Schröder

http://www.jungewelt.de/2014/04-30/026.php

KSK des Tages: Gerhard Schröder

Altkanzler Gerhard Schröder hat mit Rußlands Präsident Wladimir Putin seinen 70. Geburtstag in St. Petersburg nachgefeiert, inmitten der Ukraine-Krise. Rund 100 geladene Gäste, Freunde und enge Vertraute sind am Montag abend zur Ü-60-Party der Nord Stream AG gekommen, bei der Schröder Vorsitzender des Aktionärsausschusses ist und die vom russischen Energiekonzern Gasprom dominiert wird. Der SPD-Mann lacht und herzt den Kreml-Chef, der Medienmob tobt. Spiegel online ätzt über die »Irrfahrt«: »Für Verwandtschaft kann man bekanntlich nichts, Freunde kann man sich hingegen aussuchen. Diese alte Weisheit gilt auch für den Putin-Versteher Gerhard Schröder.« Natürlich müsse man mit Moskau reden, natürlich müsse der Westen auch die Interessen Rußlands berücksichtigen. Aber zum »machtverliebten Hegemon« im Kreml müsse man »in diesen Zeiten öffentlich einen Sicherheitsabstand halten«.

Bild läßt CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer mit Blick auf den in der Ostukraine festgesetzten Bundeswehrstoßtrupp wettern: »Unsere Jungs leiden bei Wasser und Brot im Verlies, Schröder feiert mit Schampus und Kaviar im Festsaal.« Das macht den Boulevard kriegsgeil: »Befreit das KSK die deutschen Geiseln? Elite-Soldaten von Militär und Polizei wurden bereits in Alarmbereitschaft versetzt.« Die Bundesregierung dementiert den Springer-Plan, Bild bleibt in Fahrt: »Mitten in der Ukraine-Krise läßt Kremlchef Wladimir Putin Raketen auffahren! Was hat es mit dem Spektakel in St. Petersburg auf sich?« Die Russen bereiten die traditionelle Militär-Parade für den 9. Mai vor, den »Tag des Sieges« über das faschistische Deutschland. Darf man den feiern, mitten mitten in der Ukraine-Krise?

Apropos Kommando Spezialkräfte: Kaum drückt Schröder Putin, beendet die russische Armee ihr Militärmanöver an der ukrainischen Grenze.

(rg)

30. April 2014

[Junge Welt] Neue Sanktionen gegen Rußland US-Regierung bereitet Wirtschaftskrieg vor. EU folgt nur zögernd

Neue Sanktionen gegen Rußland
US-Regierung bereitet Wirtschaftskrieg vor. EU folgt nur zögernd
Von Knut Mellenthin

Die USA und die EU haben am Montag neue Sanktionen gegen russische Einzelpersonen und Unternehmen bekanntgegeben. Sie setzten damit eine gemeinsame Erklärung der G7 vom Sonnabend um.

Das US-Finanzministerium setzte sieben Russen und 15 Unternehmen zusätzlich auf die schon seit Anfang März bestehende Liste. Damit geht die ­Obama-Administration erstmals in großem Maßstab gegen die russische Wirtschaft vor, nachdem bisher als einziges wichtiges Großunternehmen die Rossija Bank auf der Liste gestanden hatte. Das bedeutet, daß die Guthaben der Geächteten in den USA blockiert werden und daß kein US-Bürger mit ihnen irgendwelche Geschäfte machen darf. Die auf der Liste stehenden Personen haben Einreiseverbot. Darüber hinaus kündigten das Handels- und das Außenministerium der USA am Montag an, daß sie künftig keine Lizenzen für den Export von Hochtechnologiegütern erteilen werden, die Rußlands militärische Fähigkeiten verstärken könnten.

Dagegen nehmen sich die neuen Sanktionen der EU vergleichsweise bescheiden aus. Der schwarzen Liste, auf der bereits 33 Russen und Ukrainer stehen, wurden 15 weitere Namen hinzugefügt. Die Konten der Betroffenen werden blockiert, und sie haben Einreiseverbot in allen Ländern der Union. Vor Schritten gegen russische Unternehmen schrecken die europäischen Regierungen bisher zurück. Das ist nicht verwunderlich, da das Handelsvolumen der EU mit Rußland mehr als zehnmal so groß ist wie das der USA. Was die Exporte angeht, ist Rußland der drittwichtigste Handelspartner der EU.

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http://www.jungewelt.de/2014/04-30/028.php

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