22. Oktober 2019

Neues Verfahren verspricht hohe Recycling-Raten bei Kunststoffen

22. Oktober 2019

Evo Morales gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien. Stichwahl im Dezember möglich. Sozialisten dominieren Parlament (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/365197.bolivien-die-revolution-geht-weiter.html

22. Oktober 2019

Pressefreiheit, Whistleblowing und Julian Assange – Podiumsdiskussion

22. Oktober 2019

Russian Pride and US Exceptionalism

Russian Pride and US Exceptionalism

22. Oktober 2019

US-Draufgängertum war gestern: Ausgewogene Diplomatie macht Russland in Nahost zu beliebtem Partner (RT Deutsch)

Der hohe Respekt, der Russlands Präsident Wladimir Putin bei seinem Besuch in dieser Woche in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (beides traditionelle US-Verbündete) gezollt wurde, spricht von einer neuen geopolitischen Realität im Nahen Osten.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/20bc

22. Oktober 2019

Chile zwischen Wut, Protest und Ausgangsperre (amerika21.de)

https://amerika21.de/analyse/232862/chile-wut-protest-ausgangssperre

22. Oktober 2019

Oliver Stone: «Obama war ein schwacher Präsident» (nzz.ch)

Die großen USA bereiten ihm Albträume, weil sich Realität und Reality-TV nicht mehr voneinander unterscheiden lassen. Die kleine Schweiz hingegen findet er großartig.

https://www.nzz.ch/feuilleton/oliver-stone-am-zff-obama-war-ein-schwacher-praesident-ld.1513797

22. Oktober 2019

Kramp-Karrenbauer fordert internationale Sicherheitszone in Syrien – Deutschland schlittert in eine „Fuehrungsrolle“ hinein

Schon lange wird im Umfeld des Auswärtigen Amts über „internationale Erwartungen an Deutschland“ diskutiert, als militärische Ordnungsmacht in Nahost, Afrika und nicht zuletzt auch in Europa „Führungsaufgaben“ wahrzunehmen zu sollen – als Entlastung für London und Washington. Mit anderen Worten: Deutschland wird in den kommenden Jahren vermutlich immer stärker in brutalste Kriege hineingezogen, jetzt in Nahost, morgen in Afrika, übermorgen in Europa – und dann auch für die Folgen verantwortlich gemacht, mit allen potenziellen Konsequenzen.

https://www.akademie-bergstrasse.de/

21. Oktober 2019

Protest gegen deutsche Rohstoffsicherung in Bolivien (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – In Bolivien erhebt sich massiver Protest gegen ein Joint Venture mit deutscher Beteiligung zur Gewinnung von Lithium für E-Auto-Batterien. Das Gemeinschaftsunternehmen, an dem der deutsche Mittelständler ACI beteiligt ist, sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, die Gemeinden rund um die Lithium-Lagerstätten im bolivianischen Hochland unter Bruch bolivianischer Gesetze nicht an den Exporterlösen zu beteiligen. Auch wachsen die Zweifel daran, ob das Joint Venture („YLB ACISA E.M.“) tatsächlich eine komplette Lithium-Wertschöpfungskette bis hin zur fertigen Autobatterie in Bolivien aufbaut; dies hatte die Regierung von Präsident Evo Morales ursprünglich gefordert. Zusätzlich nähren Ansprüche des deutschen Projektpartners auf Patentrechte und auf die Kontrolle der Finanzströme wachsendes Misstrauen gegenüber dem mittelständischen Betrieb aus Baden-Württemberg, der sich bei der Ausschreibung – mit massiver Unterstützung der bundesdeutschen Politik – gegen Konsortien aus China, Russland und den USA hatte durchsetzen können.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8081/

21. Oktober 2019

Chinas Verteidigungsminister: USA zetteln Farbrevolutionen an

Der chinesische Verteidigungsminister hat die USA scharf kritisiert. In einer Rede in Peking erklärte Wei Fenghe, die Einmischung in innere Angelegenheiten, Farbrevolutionen sowie die Politik des Regime Change seien die wahren Ursachen für Krieg und Unruhen in der Welt.

21. Oktober 2019

Friedensfahrradtour mit IPPNW, 26.10., 10:30 Uhr, vor der US-Botschaft

mit größter Sorge und Betroffenheit verfolgen wir die kriegerische Eskalation im Nahen und Mittleren Osten. Aktuell treibt der völkerrechtswidrige Überfall auf kurdische Siedlungsgebiete in Nordsyrien zwischen 120.000 und 190.000 Menschen in die Flucht. Und immer noch droht ein Krieg gegen den Iran. Sowohl der gegenwärtige Einmarsch in Syrien als auch ein drohender Krieg gegen den Iran sind geeignet, die gesamte Region für einen längeren Zeitraum ins Chaos zu stürzen, mit schwerwiegenden Folgen für den Frieden in der Welt. Wir fordern die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, alles zu tun, um die Kriege in der Region zu beenden und weitere zu verhindern.
Unsere Forderungen lauten:
  1. Kein Krieg gegen den Iran
  2. Keine Kriegsbeteiligung der Bundesregierung
  3. Einhaltung bzw. Rückkehr zum Iran-Atomabkommen
  4. Keine Sanktionen gegen den Iran
  5. Keine Waffenexporte in den Nahen und Mittleren Osten
  6. Sofortiger Stopp aller Waffen- lieferungen an die Türkei
Gemeinsam mit der IPPNW und vielen weiteren Unterstützern wollen wir am kommenden Samstag (26.10.) ein öffentliches Zeichen setzen:
Bei der Friedensfahrradtour zwischen den Botschaften der USA und des Iran werden wir Friedensfahnen gut sichtbar durch die Straßen von Berlin und vor die Botschaften tragen. Vor den Botschaften der USA und des Iran wird es zudem ein Straßentheater und eine kurze Kundgebung geben. Die Fahnen stellen die Veranstalter (IPPNW). Wer will, kann seine eigenen Fahnen mitbringen.
Uhrzeit: 10.30-13.30 Uhr
Start: US-Botschaft, Pariser Platz, 10117 Berlin
Zwischenstationen:Bundeskanzleramt, Botschaft der Türkei Botschaft von Saudi-Arabien
Ziel: Botschaft der Islamischen Republik Iran, Podbielskiallee 67, 14195 Berlin
Aufstehen bereitet sich am kommenden Donnerstag, den 24.10, 19:00 Uhr im Anti-War-Café, in der Rochstraße 3 (Mitte) auf die Veranstaltung vor.
Jeder ist herzlich Willkommen. Wir würden uns um jede Unterstützung freuen, um am Samstag stark und sichtbar Teil dieser wichtigen Veranstaltung zu sein.
21. Oktober 2019

War die DDR-Wirtschaft wirklich marode? Interview mit einem Kombinatsdirektor (RT Deutsch)

Vorurteile über die DDR-Wirtschaft prägen das Bild, welches der Medien-Mainstream pflegt. Doch wie stimmig ist dieses eintönige Narrativ? Ein zweiteiliges Gespräch mit einem ehemaligen DDR-Wirtschaftsfunktionär soll helfen, diese einseitige Perspektive zu überwinden.

Wir sprachen mit Dr. Adolf Eser, dem ehemaligen Generaldirektor des Chemiekombinats Bitterfeld und Autor des Buches „Von Alaun bis Zitronensäure“, in dem er die Geschichte der Chemieindustrie – mit seinem Fokus auf den Bitterfelder Raum – darstellt. Das Gespräch führte Hasan Posdnjakow.

Teil 1 https://deutsch.rt.com/inland/93627-war-ddr-wirtschaft-wirklich-marode/

Teil 2: https://deutsch.rt.com/inland/93607-interview-adolf-eser/

21. Oktober 2019

Oskar Lafontaine: Das US-Establishment, die Verbrecherbande, die in Kriegen seit dem 2. Weltkrieg 20 bis 30 Millionen Menschen umgebracht hat, heult auf, weil der US-Präsident die Truppen aus Syrien zurückziehen will

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Das US-Establishment, die Verbrecherbande, die in Kriegen seit dem Zweiten Weltkrieg 20 bis 30 Millionen Menschen umgebracht hat, heult auf, weil der US-Präsident die Truppen aus Syrien zurückziehen will. Trump hat schon öfter erklärt, er wolle die US-Truppen aus endlosen Kriegen abziehen. Es sei mal dahingestellt, ob er die Bombenkriege der USA nur für einen „schlechten Deal“ hält und auf Handelskriege setzt, durch die bekanntlich ebenfalls Menschen umgebracht werden. Zur Erinnerung: Allein in Venezuela kamen in einem Jahr 40.000 Menschen ums Leben, weil laut den US-Ökonomen Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot die notwendigen Medikamente fehlten.

Die Absicht, US-Truppen aus endlosen Kriegen zurückzuziehen, ist unabdingbar, wenn die Welt friedlicher werden soll. Die USA sind nämlich der Weltterrorist Nummer 1, wenn man die im deutschen Anti-Terror-Dateigesetz stehende Definition anwenden würde, nach der Terroristen „rechtswidrig Gewalt als Mittel zur Durchsetzung international ausgerichteter politischer oder religiöser Belange anwenden“.

Da im US-Senat und im Repräsentantenhaus die große Mehrheit der Senatoren und Abgeordneten die Öl- und Gaskriege der „unverzichtbaren Nation“ (Obama) unterstützt, ist verständlich, dass der Widerstand gegen Trump wächst. Und die Rüstungsindustrie und die Energiewirtschaft werden die Volksvertreter an die empfangenen Spenden erinnern. Jetzt hat sich der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, daher im Auftrag des US-Establishments mit ungewohnt harschen Worten gegen den Syrien-Kurs Trumps gewandt. Die Entscheidung Trumps habe den „Kampf der USA gegen den Islamischen Staat und andere Terroristen zurückgeworfen“. Und wen wundert’s: Die deutschen Propaganda-Medien sind erleichtert und freuen sich, dass ein führender Republikaner Trump in den Arm fällt.

Wenn es um die Öl- und Gaskriege der USA geht, wird das Urteil der Propaganda-Medien durch erhebliche Wahrnehmungsstörungen und Gedächtnisverlust geprägt. Es ist abenteuerlich zu behaupten, der Einsatz der US-Truppen im Vorderen Orient diene dem Frieden. Die USA haben seit dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Mossadegh im Iran 1953 über die Kriege im Irak und Afghanistan bis zu den Kriegen in Syrien und im Jemen große Teile des Vorderen Orients verwüstet, den Islamischen Staat groß gemacht und ein Chaos angerichtet. Der sogenannte Weltpolizist hat durch seinen Terror den Terrorismus erst erschaffen. Selbstverständlich schafft der Abzug der US-Truppen in Syrien noch keinen Frieden. Aber der Rückzug der USA aus endlosen Kriegen ist überfällig.

Um den Weltfrieden schrittweise wiederherzustellen muss eine UNO-Polizeitruppe geschaffen werden, die in aller Welt eingesetzt werden kann. Die Schaffung einer solchen Truppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg vorgeschlagen wurde, wird vor allem von den USA verhindert, weil sie ihr Imperium nicht preisgeben und sich keinem internationalem Recht unterwerfen wollen. Ein entscheidender Schritt für den Weltfrieden wäre ebenso ein UN-Waffenkontrollrat, der alle Waffenexporte genehmigen müsste.

Es ist schade, dass sich in der Weltöffentlichkeit die Erkenntnis des Schauspielers Peter Ustinov noch nicht durchgesetzt hat: „Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen.“

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20. Oktober 2019

Chile rebelliert. Staatschef Piñera ruft Notstand aus. Militär gegen Demonstranten, Ausgangssperre in Santiago und Provinzen (junge Welt)

In Chile sind am Wochenende die Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und dem Regime von Präsident Sebastián Piñera eskaliert, mindestens drei Menschen wurden getötet. Der Staatschef rief für Santiago und Valparaíso sowie drei Provinzen den Notstand aus, um die »öffentliche Ordnung zu normalisieren«, und schickte zum ersten Mal seit dem Ende der Pinochet-Diktatur das Militär auf die Straßen der großen Städte, um Proteste niederzuschlagen. Im Internet kursierten Bilder und Videos, die an den Putsch 1973 gegen Salvador Allende erinnern.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/365078.chile-chile-rebelliert.html

20. Oktober 2019

Ein Terroranschlag, ein Video und die Frage, wer eigentlich die Ermittlungen führt. Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestages (Telepolis)

Dass die Bundeskanzlerin wie im NSU-Skandal auch im Falle des Terroranschlages auf dem Breitscheidplatz in Berlin eine rückhaltlose Aufklärung versprochen hat, mag man inzwischen gar nicht mehr zitieren. Zu grundlegend und hartnäckig sind die tatsächlichen Aufklärungsblockaden dieser Bundesregierung.

weiterlesen hier:
https://www.heise.de/tp/features/Ein-Terroranschlag-ein-Video-und-die-Frage-wer-eigentlich-die-Ermittlungen-fuehrt-4561332.html

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