19. August 2018

#Aufstehen – Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragte Sahra Wagenknecht: Verabschieden sich vom traditionellen Internationalismus der Linken?

DjwTikDW0AAFmGj

Sahra Wagenknecht antwortete so:

Im Gegenteil. Internationalismus heißt, sich für eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung einzusetzen. Diejenigen, die Rohstoffe armer Länder ausplündern, Waffen in Kriegsgebiete liefern und unfaire Handelsabkommen diktieren, handeln nationalistisch. Das lehnen wir ab. Internationalismus heißt nicht: Abwerbung der Mittelschicht aus armen Ländern, um hier Lohndumping zu betreiben. In einer grenzenlosen Welt regieren die Multis. Sozialer Ausgleich und Demokratie funktionieren aktuell nur innerhalb einzelner Staaten, auf globaler Ebene gibt es gar keine Hebel dafür. Natürlich müssen die Staaten ihre Bürger vor Dumpingkonkurrenz schützen.

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 12.08.2018
https://bit.ly/2ONSkyz

Advertisements
19. August 2018

Menschen retten! #Seebrücke Fluchtursachen bekämpfen #Aufstehen für Internationale #Solidarität #Seebruecke @ Coop #Antiwar Cafe Berlin

19. August 2018

Aufstand der Meinungsmacher: Der Appell der US-Medien ist ein Dokument der Heuchelei (nachdenkseiten.de)

18. August 2018

Hunderte US-Zeitungen haben in verschiedenen Appellen die Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den etablierten Medienbetrieb skandalisiert. Darunter sind auch jene Medien, die in jüngster Vergangenheit Fake-News-Kampagnen wie die „russische Wahlmanipulation“, den „Gift-Anschlag von Salisbury“ oder den „Volksaufstand in Syrien“ produziert haben. Mit der emotionalen Kampagne fordert diese erste Liga der Meinungsmacher plötzlich die Wahrheit ein. Von Tobias Riegel.

weiterlesen

https://www.nachdenkseiten.de/?p=45525

19. August 2018

RT Interview mit Olivier Dubois aus Bamako: „Nach Beginn westlicher Militärmission in Mali nahm die Sicherheit ab“

Im Gespräch mit RT Deutsch hat Olivier Dubois, der seit Jahren als Westafrika-Journalist in der malischen Hauptstadt Bamako lebt, den mangelnden Erfolg westlicher Militärmissionen gegen den Terror, die Wahlen in Mali und die Flüchtlingskrise erläutert.
von Ali Özkök
Olivier Dubois ist freier Journalist und Westafrika-Experte, der sich auf politische Entwicklungen in Mali und der übrigen Sahelzone spezialisiert hat. Seit Jahren lebt er in Mali und berichtet aus Bamako für zahlreiche französischsprachige Medien wie Monde Afrique, Le Point Afrique, Mali Web und Journal du Mali.
Die Stabilitätsmission Frankreichs und seiner Verbündeten in Westafrika wird in den europäischen Medien als Erfolg gefeiert. Sie leben in Mali. Wie schätzen Sie die Realität am Boden ein?
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/afrika/74712-interview-bamako-nach-beginn-militar-mali-sicherheit-verschlechtert/

19. August 2018

Zwischen Aluhüten und linker Systemkritik. Was sollte linke Staatskritik leisten, und woran erkennt man Verschwörungsideologien? – Teil 1 – Von Wolf Wetzel (Hintergrund)

Der Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ impliziert zugleich die Vernichtung seines eigentlichen Wortsinnes: Es transferiert etwas ins Reich weitschweifiger Fantasien und haltloser Spinnereien, was nichts weiter ist als eine notwendige Annäherung an Formen der Konspiration. Faktisch kontaminiert dieser umgedrehte Begriff den Aufdecker, den Untersuchenden, und schützt das verdeckt Vorhandene durch seine offizielle Leugnung. Der Wortgebrauch frisst den Wortsinn auf.

den ganzen Artikel hier lesen:

https://www.hintergrund.de/politik/welt/zwischen-aluhueten-und-linker-systemkritik/

18. August 2018

9/11 Justice for All: A Day of Events in Washington DC! The Pursuit of Truth and Justice Marches on this September 11th

On this year’s 9/11 Anniversary, we’re heading back to the nation’s capital to continue the pursuit of 9/11 Truth and Justice on behalf of millions of people around the world.

We invite you to join the “9/11 Justice for All” rally at 2:00 PM Eastern on September 11, 2018, directly in front of the U.S. Capitol. This will be followed by an Evening of Truth-Telling & Music at 6:30 PM at the Brookland location of Busboys and Poets.

911

Besides those events, we’ll be conducting two actions: At 10:00 AM, we’ll flyer in front of the White House and remind President Trump of his campaign promise to “find out who really knocked down the World Trade Center.” Then at 4:00 PM, after the rally, we’ll all head to the Congressional office buildings, where we’ll deliver information on the Bobby McIlvaine Act, along with our petition of 3,000 A/Es, to every member of Congress.

Speakers throughout the day will include 9/11 family member Matt Campbell; architectBill Brinnier, who lost his best friend on 9/11; former U.S. Representative Cynthia McKinney; radio personality Lionel; Argentinian false flag researcher Oscar Abudara Bini; Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry Executive Director Mick Harrison; and AE911Truth founder Richard Gage, AIA. Singer-songwriter Jordan Page will kick off the evening at Busboys and Poets.

Image

Together, they will amplify the call for Congress to enact the Bobby McIlvaine Act. Also, Harrison will announce the filing of a Mandamus lawsuit, scheduled to take place earlier that day, which aims to compel the U.S. Attorney for the Southern District of New York to present evidence of the World Trade Center’s demolition to a federal grand jury.

For those of you unable to travel to Washington, D.C., the 2:00 PM rally at the Capitol will be livestreamed on our website free of charge. Stay tuned for more info!

18. August 2018

Sevim Dağdelen im Interview mit Russia Today : #Aufstehen möchte alle ansprechen, die Veränderung wollen

In einem Exklusiv-Interview mit RT spricht die stellvertretende Linke-Fraktionschefin Sevim Dağdelen über die Sammelbewegung „Aufstehen“ und deren Bestrebungen. Die Idee einer linken Sammelbewegung sorgt nicht nur bei Rechten für Widerspruch, sondern auch bei Linken.
Die Bewegung habe nicht das Ziel, zu einer Partei zu werden, wolle aber alle Demokraten ansprechen und andere Parteien zu einer Kursänderung bringen, so Dağdelen.

18. August 2018

Trotzkisten trommeln massiv gegen #Aufstehen – Die Sammlungsbewegung sei kein Schritt nach links, sondern nach rechts

Auf der von Trotzkisten betriebenen Webseite wsws.org kann man lesen: „Die beiden Linkspartei-Politiker Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben es bisher sorgsam vermieden, eine offizielle Erklärung zu veröffentlichen, wofür die Mitglieder ihrer neuen Initiative eigentlich „aufstehen“ sollen. Doch je näher der offizielle Start der selbsterklärten Bewegung am 4. September rückt, desto klarer wird die Antwort: für eine extrem rechte Politik.“

Und auf der Seite sozialismus.info erklärt der Trotzkist Sascha Stanicić folgendes: „Seit Monaten redet Sahra Wagenknecht von der Notwendigkeit einer linken Sammlungsbewegung. Der Text zeigt, worauf wir seit Monaten hinweisen: in diesem Projekt steckt keine Bewegung und es ist kein Schritt nach links, sondern nach rechts.“

18. August 2018

Endlich wieder Ostfront. NATO-Großmanöver in Norwegen: Üben für den Krieg gegen Russland. Bundeswehr kommandiert »Speerspitze« (junge Welt)

Es soll eine Kriegsübung der Superlative werden: Vom 25. Oktober bis 7. November will die NATO in Norwegen das Großmanöver »Trident Juncture 2018« abhalten. Mit mehr als 40.000 teilnehmenden Soldaten wird es das größte oder zweitgrößte NATO-Manöver seit 1990 sein. Die Bundeswehr stellt mit rund 8.000 Uniformierten eines der größten Kontingente. ……. Wie das Kriegsbündnis mitteilte, liegt der Übung ein »Artikel-5-Szenario« zugrunde – ……….. Nach Lage der Dinge liefe dies auf einen Krieg gegen Russland hinaus.

den ganze Artikel hier lesen

https://www.jungewelt.de/artikel/338094.gro%C3%9Fman%C3%B6ver-endlich-wieder-ostfront.html

18. August 2018

#Aufstehen – Häufig gestellte Fragen

WARUM AUFSTEHEN?
Nach dem Aufwachen kommt das Aufstehen. Bei Bob Marley heißt es „get up, stand up!“. Wir müssen aufstehen, um dieses Land zu verändern. Keine Politikerin, kein Politiker, keine Partei wird unsere Probleme lösen, wenn wir es nicht selbst tun.

Eine Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine soziale Politik, eine gesunde Umwelt und Frieden. Aber die Interessen der Mehrheit haben keine Mehrheit im Bundestag. Trotz Wahlen.

Viele Menschen sind müde. Sie erwarten nichts mehr von Parteien. Und jene, die in Parteien für eine andere Politik kämpfen, sind zu wenige, um sich durchzusetzen. Daher brauchen wir Dich, wenn Du unsere Ziele teilst!

WAS IST AUFSTEHEN?
Aufstehen ist eine soziale und demokratische Erneuerungsbewegung. Jeder und jede ist wichtig und kann etwas tun. Ob Taxifahrer, Kassiererin, Rentner, Künstler, Leiharbeiter, Kleinunternehmerin, Krankenschwester, Polizist oder Ärztin. Lobbyisten haben das große Geld, wir haben die Leute.

WAS SIND DIE ZIELE VON AUFSTEHEN?
Wir wollen etwas Neues: Keine Partei, sondern eine Bewegung für alle, die gemeinsam für unsere Ziele kämpfen wollen. Wir streiten für sichere Arbeitsplätze, höhere Löhne, gute Renten & Pflege, einen Sozialstaat, der vor Abstieg schützt und nicht jedes Lebensrisiko dem Einzelnen allein aufbürdet, für Top-Bildung von der Kita bis zur Universität, bezahlbare Mieten, gerechte Steuern statt Politik für Super-Reiche, Banken und Konzerne, den Erhalt des bedrohten Planeten, den Schutz von Wasser, Luft, Böden, Tieren und Artenvielfalt, für Abrüstung, echte Friedensdiplomatie und Entspannungspolitik, gegen Stellvertreterkriege, Waffenexporte, die Ausplünderung der benachteiligten Länder, die die eigentlichen Fluchtursachen sind. Wir stehen auf gegen Fremdenhass sowie für echte Demokratie ohne Übermacht der Banken, Konzerne und Lobbyisten. Wir wollen neue Mehrheiten in Deutschland und Europa!

WARUM LOHNT ES SICH AUFZUSTEHEN?
Wir können unser Schicksal selbst in die Hand nehmen – auch in Deutschland: Dies zeigen Bewegungen um Bernie Sanders (USA), Jeremy Corbyn (Großbritannien), aber auch die neuen sozialen Bewegungen in Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, die für Wirbel sorgen. Oder die Proteste von Hunderttausenden gegen das Konzernschutzabkommen mit den USA TTIP. Gemeinsam sind wir stark!

WIE STEHT AUFSTEHEN ZU PARTEIEN?
Die Parteien des links-liberalen Spektrums SPD, Grüne und Linke haben es im letzten Jahrzehnt nicht geschafft, ein verlässliches Bündnis untereinander zu schmieden und mit einem politischen Gegenkonzept einen Machtwechsel in Deutschland herbeizuführen. Sie haben sogar Protestwähler an die AfD verloren. Die AfD hetzt gegen die Schwachen und will Löhne oder Renten kürzen. CDU/CSU FDP machen ohnehin Politik für Konzerne und Super-Reiche.

Es fehlt der überzeugende Wille, etwas zu verändern. Die Hoffnung, dass sich überhaupt noch etwas verändern lässt, ist die wichtigste Quelle linker Politik. Auf diese Hoffnung zählen wir.

BRAUCHEN WIR PARTEIEN?
Doch, wir brauchen Parteien. Wir wollen Druck auf Parteien ausüben. Wir wollen daher auch jene unterstützen, die für unsere Ziele in den Parteien streiten. Wir wollen neue Talente entdecken. Für uns zählt jedoch das, was uns verbindet – egal ob in einer Partei oder nicht. Alte Spaltungen wollen wir überwinden.

WIE WOLLEN WIR AUFSTEHEN?
Wir wollen das Internet und die Straße erobern. Wir wollen durch populäre Kampagnen die Politik aufrütteln. Jeder kann etwas! Mit Nachbarn, Kolleginnen und Verwandten sprechen, mit witzigen Ideen unsere Forderungen unterstützen, gemeinsam Spaß an Politik haben und neue Leute kennen lernen!

WOFÜR WIR AUFSTEHEN?
Damit es immer ein Echo gibt, wenn wieder an den Menschen vorbei regiert wird. Wir haben kein fertiges Programm. Wir wollen zuhören, respektvoll diskutieren und offen für unterschiedliche Meinungen. Wir wollen die Art, wie Politik gemacht wird, verändern, um gemeinsam eine Perspektive für Gerechtigkeit und Frieden zu schaffen. Dazu wollen wir die Möglichkeiten digitaler Technologien zur demokratischen Entscheidungsfindung ausschöpfen, um alle unsere Ideen und Kreativität für Aufstehen zu nutzen. Nicht nur virtuell, sondern auch im wahren Leben wollen wir Menschen zusammen bringen. Transparent, unverfälscht und den Interessen der Mehrheit verpflichtet!

https://www.aufstehen.de/faq/

%d Bloggern gefällt das: