29. August 2016

The Debate – Syria situation after Darayya liberation (Press TV)

29. August 2016

Berlin, 1. September Antikriegstag – Menschenkette zwischen Bundestag und der Botschaft der russischen Förderation – „Kooperation statt NATO-Konfrontation“

menschenkette

Alle, die befürchten, dass ein Krieg kommen könnte, müssen sich aktiv positionieren.

Das Desinteresse der Politik gegenüber, Unwissenheit, Gutgläubigkeit, Schweigen wider besseres Wissen werden uns mitschuldig machen, sollte es zu einem Krieg kommen.

Noch ist Zeit, etwas dagegen zu tun.

Wir rufen darum allen, die die Kriegspolitik unserer Regierung ablehnen, zu: beteiligt Euch am 1. September – dem Antikriegstag, tragt mit dazu bei, dass unsere Menschenkette zwischen Bundestag und der Botschaft der russischen Förderation ein aussagekräftiges Bild für unsere Forderung „Kooperation statt NATO-Konfrontation“ wird.

Gleichzeitig wollen wir mit dieser Aktion auf die Demo 8.X. aufmerksam machen. Wir haben viele unserer zum Thema passenden Transparente dabei, mit denen werden wir die Verbindung zwischen Bundestag und russischer Botschaft herstellen können.

Also Donnerstag, 1. September 18 Uhr am Brandenburger Tor / Platz des 18. März!

mail.google.com

Und am Sa, den 8. Oktober in Berlin – Grossdemo

http://friedensdemo.org/

 

 

29. August 2016

Vijay Prashad: Hillary Clinton steht für Krieg (Democracy Now)

28. August 2016

NATO besetzt Syrien – Türkei und USA schaffen Schutzzone für verbündete Dschihadisten (junge Welt)

»Wir sind in unserem eigenen Land und werden nicht auf irgendeine Anfrage hin gehen« lautet die Antwort der kurdischen Milizen in #Syrien auf die Drohgebärde von #Erdogan, die #PYD und #YPG sollen sich hinter den Euphrat zurückziegen.

http://www.jungewelt.de/2016/08-26/064.php

28. August 2016

Wie man Jihadisten fördert (Berlin und der türkische Einmarsch in Syrien) German Foreign Policy

Unter Nutzung deutscher „Leopard“-Panzer und begleitet von erklärten „Sympathien“ der Bundesregierung setzt Deutschlands NATO-Verbündeter Türkei seinen Krieg auf syrischem Territorium fort. Bereits der Einmarsch türkischer Truppen am vergangenen Mittwoch ist Berichten zufolge mit deutschen Kampfpanzern erfolgt. Die Bundesregierung drückt ausdrücklich ihre Zustimmung zu den türkischen Operationen aus. Diese zielen weniger auf die Ausschaltung des „Islamischen Staats“ (IS/Daesh) als vielmehr darauf, mit der Errichtung der schon lange geplanten „Schutzzone“ auf syrischem Territorium das Entstehen eines zusammenhängenden Gebietes „Westkurdistan“ zu verhindern. Berlin unterstützt Ankara, obwohl die türkische Regierung auch bei ihren aktuellen Operationen in Nordsyrien insbesondere islamistische, teils sogar jihadistische Milizen fördert und ihnen damit zum Aufbau entsprechender Herrschaftssysteme verhilft.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59428

28. August 2016

Former CIA Deputy Director Publicly Advocates for Bombing Syria’s Assad This would be illegal under international law – and qualify as terrorism – Former intelligence analyst Ray McGovern

Now it’s very clear from Hillary Clinton’s own emails that this is precisely her preference, regime change. Making sure that Israel’s “nuclear monopoly” remains intact. So it’s very clear that this policy towards Syria which is resulted in a half million killed, 2 million people refugee. It’s unconscionable. And who profits from it? Who egged us on? Israel.But you can’t say that in the mainstream media. So most Americans are completely oblivious to the fact that Hillary Clinton and to an extent John Kerry, have been really carrying out the polices of the neocons who can really, they have difficulty drawing a distinction between the preferred policies of Israel and the preferred policies of the United States of America. That is very noxious.

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http://therealnews.com/t2/index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=74&jumival=17111

 

28. August 2016

Fabulous Jill Stein interview on Fox quoting Brzezinski on need to negotiate with China and Russia!!

To continue our what to do list in order to change public understanding about war and peace check out this  fabulous interview with Jill Stein on Fox News who is quoting Brzezinski’s  new recommendations that we negotiate with Russia and China.   She’s just terrific!!   Alice

https://www.youtube.com/watch?v=uvh2Yj6V5jQ&sns=fb

PS:  Here’s the link again to the Brzezinski article http://www.counterpunch.org/2016/08/25/the-broken-chessboard-brzezinski-gives-up-on-empire/

Alice Slater

www.wagingpeace.org

28. August 2016

Kampflose Eroberung von Dscharablus: Wer an der türkischen Offensive auf Dscharablus beteiligt war (Heise.de)

Das muss man sich mal vor Augen führen: Ein Nachbarland marschiert in ein fremdes Land ein und annektiert einfach ein riesiges Gebiet. Damaskus fordert nun, die UNO möge die türkische Aggression stoppen. „Was in Dscharablus vor sich geht, ist kein Kampf gegen den Terrorismus, wie die Türkei behauptet. In diesem Zusammenhang fordert Syrien von der Uno, diese Aggression zu stoppen, entsprechend dem Gesetz zu handeln und die Unabhängigkeit und Integrität des Staates zu achten“, so die Erklärung des syrischen Außenministeriums.

http://www.heise.de/tp/artikel/49/49249/1.html

27. August 2016

Zurück über den Euphrat – Kurdische Einheiten sollen nach Erfolgen zurückgedrängt werden. Auch deutsche Spezialeinheiten im Kampfgebiet (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/2016/08-27/013.php

Karin Leukeld

Der Ort Manbidsch ist knapp 80 km von Aleppo entfernt. In Verbindung mit dem Grenzort Dscharabulus hat Manbidsch strategische Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt zwischen der Türkei, Rakka und Aleppo. Kämpfer, Waffen und Munition, aber auch junge Frauen aus Europa wurden über diesen Nachschubweg in das Gebiet des sogenannten »Islamischen Staates« (IS, arabisch Daesch) oder anderer Kampfgruppen im Umland von Aleppo gebracht.

In Manbidsch haben die Kurdischen Selbstverteidigungskräfte mit den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) Anfang Juli 2016 medienwirksam einen großen Erfolg gefeiert, als sie den Ort vom IS befreiten. Kurdische Kämpferinnen trugen, das Gewehr über der Schulter, Babys auf dem Arm an der Seite erschöpfter, verschleierter Mütter die Straße entlang, Männer rasierten sich lachend gegenseitig die langen Bärte ab. Die IS-Kämpfer ließ man ziehen, nachdem sie ihre Waffen abgegeben und Geiseln freigelassen hatten.

Von Manbidsch aus wollten die Kurden weiter in Richtung Westen ziehen, um den dritten Kanton von Rojava, den Ort Afrin an der Grenze zur Türkei, ihrem föderalen Gebiet anzuschließen. Doch der Einmarsch der türkischen Armee mit bis zu 1.500 ihrer verbündeten islamistischen Kampfgruppen bei Dscharabulus in den Norden Syriens hat diesem Vorhaben einen Riegel vorgeschoben. Die USA, verbündet sowohl mit der Türkei als auch mit den Kurden in Syrien, ordneten den Rückzug letzterer an. »Östlich des Euphrats« könnten sie bleiben, hatte US-Vizepräsident Joe Biden bei einem Besuch in Ankara erklärt. Westlich des Euphrats aber hätten die Kurden nichts zu suchen.

Die Kurden kamen nicht allein nach Manbidsch, wie Augenzeugen berichteten. Mit ihnen rückten westliche Spezialkommandos ein, insbesondere werden Sondereinsatzkräfte aus den USA, aus Frankreich und Deutschland bestätigt.

Eine zivile Quelle aus Manbidsch, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben muss, sagte, dass (auch) „deutsche Soldaten (sich) auf dem Parkplatz der Zementfabrik in Manbij“ einquartiert hätten. Das Gelände hätten die ausländischen Truppen weiträumig abgeriegelt, Zivilisten sei es nicht erlaubt, sich zu nähern. »Die Waffen (der Soldaten) sind vom Pentagon«, so die Quelle weiter. Man wisse, dass die ausländischen Spezialkräfte neue Kampfgruppen ausbildeten, das Training dauere 15 Tage. »Man fragt die Männer (die sich für die Ausbildung bewerben): Wollt ihr gegen Assad oder gegen Daesch kämpfen?« berichtete die Quelle. Die letzte Entscheidung, ob jemand zum Trainingsprogramm zugelassen werde, treffe das Pentagon. Gebe es grünes Licht, werde die Person bewaffnet und ausgebildet.

Auch deutsche Soldaten befänden sich in Dscharabulus und in Manbidsch, bestätigte eine offizielle syrische Quelle gegenüber der Autorin. Viele Zivilisten hätten das berichtet. Man wisse aber nicht, ob die deutschen Soldaten »mit den Kurden aus dem Nordirak oder aus der Türkei über Dscharabulus« gekommen seien.

Die in England ansässige »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte«, die u. a. von der Europäischen Kommission finanziert wird, berichtete (15.6.2016), dass sich 50 deutsche Sondereinsatzkräfte im Norden Syriens aufhielten, darunter seien 20 militärische Ausbilder. (kl)

27. August 2016

Wieder Leben in Aleppo – Alltag kehrt in die umkämpfte Stadt zurück, und die Einwohner sehen zuversichtlich in die Zukunft – Von Karin Leukefeld, Aleppo (junge Welt)

 

Zur Reportage: https://www.jungewelt.de/2016/08-27/012.php

https://www.jungewelt.de/2016/08-27/014.php

HintergrundAleppo: Warten auf Waffenruhe

Bei Angriffen islamistischer Kampfgruppen auf Wohnviertel in Aleppo sind am Donnerstag sechs Zivilisten getötet und mindestens 34 verletzt worden. Ziel der Raketen und Mörsergranaten waren die Viertel Al-Dschabrija, Salah Al-Din und Al-Sahra im Westen der Stadt, wo viele Christen wohnen.

Nach Angaben des Russischen Versöhnungszentrums auf der Luftwaffenbasis Hmeimim (Latakia) waren die »Al-Nusra-Front« (neuerdings »Front zur Eroberung von Syrien«) und andere islamistische Gruppen für den Angriff verantwortlich. In Aleppo hätten »terroristische Gruppen in den letzten 24 Stunden von vielen Orten aus auf die Stadt gefeuert«, teilte das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Die Menschen seien mitten im Alltag getroffen worden, sagte ein Anwohner.

In Genf teilte der UN-Sondervermittler für Syrien, Staffan de Mistura, am Donnerstag mit, dass Hilfskonvois für die Bevölkerung in Aleppo – Ost und West – bereitstünden. Man warte darauf, dass die 48stündige Feuerpause beginne, die Russland und die USA zugesagt hätten, die aber noch von den Akteuren vor Ort – der syrischen Armee und den islamistischen Kampfgruppen – bestätigt werden muss. Während der Feuerpause soll auch die von den Kampfgruppen Anfang August zerstörte Stromversorgung wiederhergestellt werden, die für den Betrieb der Pumpen wichtig ist, die die ganze Stadt mit Wasser versorgen. De Mistura verwies auf das Treffen mit den Außenministern Russlands und der USA, Sergej Lawrow und John Kerry, am Freitag in Genf, bei dem es möglicherweise eine »Einigung« der beiden Großmächte zu Syrien geben könnte. Das wäre wiederum das Signal zur Fortsetzung des innersyrischen Gesprächsprozesses.

Am Donnerstag abend wurde bekannt, dass sich rund 700 Kämpfer aus Daraja, einem Vorort von Damaskus, zum Abzug bereit erklärt haben und ihre schweren Waffen abgeben wollen.(kl)

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