19. August 2018

Pipelines im Visier (german-foreign-policy.com)

Nach den jüngsten deutsch-russischen Absprachen zur Erdgaspipeline Nord Stream 2 drohen US-Regierungskreise mit Sanktionen gegen die beteiligten Energiekonzerne aus der EU. Strafmaßnahmen seien fest geplant und befänden sich aktuell in den letzten Abstimmungen zwischen dem Weißen Haus und den involvierten Ministerien, wurde am Wochenende kurz vor dem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Mitarbeiter der Trump-Administration zitiert. Aus den beteiligten Energiekonzernen wiederum verlautet, man werde sich auch durch US-Sanktionen nicht vom Pipelinebau abbringen lassen. Er gilt als zentrales Element der Berliner Energiestrategie. Darüber hinaus wäre die deutsche Wirtschaft, müsste sie nach ihrer Iran-Expansion auch Nord Stream 2 aufgeben, immer stärker auf den transatlantischen Markt zurückgeworfen – zu Lasten einer eigenständigen deutschen Weltpolitik. Berlin stellt Washington Kompensationen in Aussicht – und nimmt zudem den Bau einer neuen Kaukasuspipeline für turkmenisches Erdgas ins Visier.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7692/

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19. August 2018

#Aufstehen gegen einen solchen Wahnsinn deutscher Außenpolitik – Warum unterstützt die deutsche Regierung die Weißhelme?

NICHT IN UNSEREM NAMEN // Wir sollten #Aufstehen gegen einen solchen Wahnsinn deutscher Aussenpolitik – Warum unterstützt die die deutsche Regierung die Weißhelme? Eine überwältigende Indizienkette zeigt, dass sie mit dem bewaffneten Widerstand in Syrien zusammengearbeitet haben. Und dennoch äussert hier: HeikoMaas zum Treffen mit dem Direktor der syrischen #Weißhelme Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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19. August 2018

#Aufstehen – Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung fragte Sahra Wagenknecht: Verabschieden sich vom traditionellen Internationalismus der Linken?

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Sahra Wagenknecht antwortete so:

Im Gegenteil. Internationalismus heißt, sich für eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung einzusetzen. Diejenigen, die Rohstoffe armer Länder ausplündern, Waffen in Kriegsgebiete liefern und unfaire Handelsabkommen diktieren, handeln nationalistisch. Das lehnen wir ab. Internationalismus heißt nicht: Abwerbung der Mittelschicht aus armen Ländern, um hier Lohndumping zu betreiben. In einer grenzenlosen Welt regieren die Multis. Sozialer Ausgleich und Demokratie funktionieren aktuell nur innerhalb einzelner Staaten, auf globaler Ebene gibt es gar keine Hebel dafür. Natürlich müssen die Staaten ihre Bürger vor Dumpingkonkurrenz schützen.

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 12.08.2018
https://bit.ly/2ONSkyz

19. August 2018

Menschen retten! #Seebrücke Fluchtursachen bekämpfen #Aufstehen für Internationale #Solidarität #Seebruecke @ Coop #Antiwar Cafe Berlin

19. August 2018

Aufstand der Meinungsmacher: Der Appell der US-Medien ist ein Dokument der Heuchelei (nachdenkseiten.de)

18. August 2018

Hunderte US-Zeitungen haben in verschiedenen Appellen die Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den etablierten Medienbetrieb skandalisiert. Darunter sind auch jene Medien, die in jüngster Vergangenheit Fake-News-Kampagnen wie die „russische Wahlmanipulation“, den „Gift-Anschlag von Salisbury“ oder den „Volksaufstand in Syrien“ produziert haben. Mit der emotionalen Kampagne fordert diese erste Liga der Meinungsmacher plötzlich die Wahrheit ein. Von Tobias Riegel.

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=45525

19. August 2018

RT Interview mit Olivier Dubois aus Bamako: „Nach Beginn westlicher Militärmission in Mali nahm die Sicherheit ab“

Im Gespräch mit RT Deutsch hat Olivier Dubois, der seit Jahren als Westafrika-Journalist in der malischen Hauptstadt Bamako lebt, den mangelnden Erfolg westlicher Militärmissionen gegen den Terror, die Wahlen in Mali und die Flüchtlingskrise erläutert.
von Ali Özkök
Olivier Dubois ist freier Journalist und Westafrika-Experte, der sich auf politische Entwicklungen in Mali und der übrigen Sahelzone spezialisiert hat. Seit Jahren lebt er in Mali und berichtet aus Bamako für zahlreiche französischsprachige Medien wie Monde Afrique, Le Point Afrique, Mali Web und Journal du Mali.
Die Stabilitätsmission Frankreichs und seiner Verbündeten in Westafrika wird in den europäischen Medien als Erfolg gefeiert. Sie leben in Mali. Wie schätzen Sie die Realität am Boden ein?
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/afrika/74712-interview-bamako-nach-beginn-militar-mali-sicherheit-verschlechtert/

19. August 2018

Zwischen Aluhüten und linker Systemkritik. Was sollte linke Staatskritik leisten, und woran erkennt man Verschwörungsideologien? – Teil 1 – Von Wolf Wetzel (Hintergrund)

Der Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ impliziert zugleich die Vernichtung seines eigentlichen Wortsinnes: Es transferiert etwas ins Reich weitschweifiger Fantasien und haltloser Spinnereien, was nichts weiter ist als eine notwendige Annäherung an Formen der Konspiration. Faktisch kontaminiert dieser umgedrehte Begriff den Aufdecker, den Untersuchenden, und schützt das verdeckt Vorhandene durch seine offizielle Leugnung. Der Wortgebrauch frisst den Wortsinn auf.

den ganzen Artikel hier lesen:

https://www.hintergrund.de/politik/welt/zwischen-aluhueten-und-linker-systemkritik/

18. August 2018

9/11 Justice for All: A Day of Events in Washington DC! The Pursuit of Truth and Justice Marches on this September 11th

On this year’s 9/11 Anniversary, we’re heading back to the nation’s capital to continue the pursuit of 9/11 Truth and Justice on behalf of millions of people around the world.

We invite you to join the “9/11 Justice for All” rally at 2:00 PM Eastern on September 11, 2018, directly in front of the U.S. Capitol. This will be followed by an Evening of Truth-Telling & Music at 6:30 PM at the Brookland location of Busboys and Poets.

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Besides those events, we’ll be conducting two actions: At 10:00 AM, we’ll flyer in front of the White House and remind President Trump of his campaign promise to “find out who really knocked down the World Trade Center.” Then at 4:00 PM, after the rally, we’ll all head to the Congressional office buildings, where we’ll deliver information on the Bobby McIlvaine Act, along with our petition of 3,000 A/Es, to every member of Congress.

Speakers throughout the day will include 9/11 family member Matt Campbell; architectBill Brinnier, who lost his best friend on 9/11; former U.S. Representative Cynthia McKinney; radio personality Lionel; Argentinian false flag researcher Oscar Abudara Bini; Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry Executive Director Mick Harrison; and AE911Truth founder Richard Gage, AIA. Singer-songwriter Jordan Page will kick off the evening at Busboys and Poets.

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Together, they will amplify the call for Congress to enact the Bobby McIlvaine Act. Also, Harrison will announce the filing of a Mandamus lawsuit, scheduled to take place earlier that day, which aims to compel the U.S. Attorney for the Southern District of New York to present evidence of the World Trade Center’s demolition to a federal grand jury.

For those of you unable to travel to Washington, D.C., the 2:00 PM rally at the Capitol will be livestreamed on our website free of charge. Stay tuned for more info!

18. August 2018

Sevim Dağdelen im Interview mit Russia Today : #Aufstehen möchte alle ansprechen, die Veränderung wollen

In einem Exklusiv-Interview mit RT spricht die stellvertretende Linke-Fraktionschefin Sevim Dağdelen über die Sammelbewegung „Aufstehen“ und deren Bestrebungen. Die Idee einer linken Sammelbewegung sorgt nicht nur bei Rechten für Widerspruch, sondern auch bei Linken.
Die Bewegung habe nicht das Ziel, zu einer Partei zu werden, wolle aber alle Demokraten ansprechen und andere Parteien zu einer Kursänderung bringen, so Dağdelen.

18. August 2018

Trotzkisten trommeln massiv gegen #Aufstehen – Die Sammlungsbewegung sei kein Schritt nach links, sondern nach rechts

Auf der von Trotzkisten betriebenen Webseite wsws.org kann man lesen: „Die beiden Linkspartei-Politiker Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben es bisher sorgsam vermieden, eine offizielle Erklärung zu veröffentlichen, wofür die Mitglieder ihrer neuen Initiative eigentlich „aufstehen“ sollen. Doch je näher der offizielle Start der selbsterklärten Bewegung am 4. September rückt, desto klarer wird die Antwort: für eine extrem rechte Politik.“

Und auf der Seite sozialismus.info erklärt der Trotzkist Sascha Stanicić folgendes: „Seit Monaten redet Sahra Wagenknecht von der Notwendigkeit einer linken Sammlungsbewegung. Der Text zeigt, worauf wir seit Monaten hinweisen: in diesem Projekt steckt keine Bewegung und es ist kein Schritt nach links, sondern nach rechts.“

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