Archive for Dezember, 2013

31. Dezember 2013

Examples of the dark history of U.S. Foreign Policy

Examples of the dark history of U.S. Foreign Policy include the coup to overthrow the democratically elected leader Mohammed Mossadegh in Iran, the ouster of democratically elected Jacob Arbenz in Guatemala, one coup per year (between 1957-1973) in Laos, the installation of the murderous “Papa Doc” Duvalier in Haiti, the assassination of Rafael Trujillo in the Dominican Republic, the overthrow of Jose Velasco in Ecuador, the assassination of the democratically elected Patrice Lumumba in the Congo (later Zaire), the overthrow of the democratically elected Juan Bosch in the Dominican Republic, the overthrow of the democratically elected government of Joao Goulart in Brazil, the overthrow of the democratically elected Sukarno government in Indonesia, a military coup in Greece designed to install the “reign of the colonels” (when the Greek ambassador complained about CIA plans for Cypress, US-President Johnson told him: “F— your parliament and your constitution”), the overthrow of the Prince Sihounek in Cambodia, the overthrow of Juan Torres in Bolivia, the overthrow and assassination of Salvador Allende in Chile, the assassination of archbishop Oscar Romero in El Salvador, and dozens of other incidents rarely if ever investigated.

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31. Dezember 2013

Chavez killed by NSA? Jacob Appelbaum @ CCC – Chaos Communication Congress

“Well what if I told you that the NSA had a specialized technology for beaming energy into you and to the computer systems around you?” Appelbaum asked. “Would you believe that that is true, or would that be paranoid speculation of a crazy person?”

Slides shown by Appelbaum suggest that the NSA is in the business of transmitting radio frequency waves to targets, which, in effect, can help decode the images displayed on computer monitors or typed on keyboards. The NSA may be sending waves with the intensity of 1 kW at a target from only a few feet away.

“I bet the people who were around Hugo Chavez are going to wonder what caused his cancer,” Appelbaum said WikiLeaks founder Julian Assange told him after hearing about the latest NSA leaks.

31. Dezember 2013

Jacob Appelbaum: Wurde Chavez vom NSA ermordet? @ Chaos Computer Congress Hamburg

Der Internetexperte Jacob Appelbaum wagte es in seinem Vortrag, noch einmal auf den Tod von Hugo Chavez einzugehen. Ob der Radarwellensender der NSA oder ein anderes Programm der westlichen  Geheimdienste für seinen Tod verantwortlich war, soll dahingestellt bleiben. Aber auf die vor dem Hintergrund der Geschichte ausserordentlich hohe Wahrscheinlichkeit einer Ermordung muss immer wieder hingewiesen werden.

„Das ist schlimmer als die schlimmsten Albträume“, erklärte Appelbaum in Hamburg. Der US-Geheimdienst strebe im Geheimen die „totale Überwachung und Kontrolle“ an.

Was wenn ich euch sagen würde, dass die NSA über eine spezielle Technologie verfügt, Energie in euch hineinzubeamen und in die Computersysteme um euch herum? Würdet ihr mir glauben, oder wären das Verschwörungstheorien eines Verrückten?

Die eingesetzten Radaranlagen arbeiteten im Bereich zwischen 1 und 2 GHz mit einer Leistung von bis zu einem Kilowatt, führte Appelbaum aus. Da könne man sich beispielsweise auch fragen, was den Krebs des in diesem Jahr verstorbenen Ex-Staatschefs von Venezuela, Hugo Chávez, ausgelöst habe.

Appelbaum: Als ich Julian Assange davon berichtet habe, sagte er:
„Ich wette, dass die Leute um Hugo Chavez sich jetzt fragen, was sein Krebserkrankung ausgelöst hat“.

Appelbaum: „Ich antwortete, dass ich daran noch gar nicht gedacht habe. Aber ich habe bisher noch keine Daten darüber gefunden, inwiefern diese Technologie sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.

Hat die NSA irgendwelche Tests durchgeführt um zu beweisen, dass es sicher ist, Menschen auf eine kurze Distanz mit 1 Kilowatt starker RF-Energie zu bestrahlen.

Dies ist ein Dauer-Radarwellen-Generator. Man kann es lokalisieren, weil es 1-2 Gigahertz erzeugt.

Warum machen sie das? Es ist Teil in der Produktfamilie „Böser Nachbar“.

Sie haben ein kleines Teil, dass sie in die Zuleitung des Monitors legen und dann nutzen sie dasRadarsystem um das Signal wiederzugeben,

jetzt senden sie die Mikrowellenübertragung, die Dauer-Radarwelle, die diesen Chip reflektiert und dann benutzen sie dieses Gerät um eurern Monitor zu beobachten.

Das ist der ganze Zyklus. Zuerst bestrahlen sie jemanden mit Radarwellen, dann stirbt man an Krebs, dann hat man gewonnen.

Hier noch was, aber etwas anders. Das TAWDRYYARD Programm ist zum Orten konzipiert. Das wird wahrscheinlich benutzt, wenn man euch mit einer Drohne tötet.

Das kann einem Angst machen. Das gibt es auch als Mikrofone, zur Audioraumüberwachung.

Dies ist ein Gerät um Menschen buchstäblich zu jagen, zur Strecke zu bringen.
Ein mobiles Ortungsgerät.

Occupy den Raum hier für weitere 5 Minuten.
Oder kommt zur Pressekonferenz in 30 Minuten.

Man kann alles fragen.
Grundsätzlich stehe ich zur Verfügung bis man mich umbringt.“

http://www.dailytech.com/Tax+and+Spy+How+the+NSA+Can+Hack+Any+American+Stores+Data+15+Years/article34010.htm

http://www.heise.de/newsticker/meldung/30C3-Neue-tiefe-Einblicke-ins-Schreckenskabinett-der-NSA-2073078.html

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-02/jacob-appelbaum-interview

30. Dezember 2013

Hacker aller Länder, vereinigt euch! #30C3 Sysadmins of the world, unite! Appelbaum, Assange & Sarah Harrison

Wikileaks-Gründer Julian Assange ruft die Hacker-Gemeinde auf, in Geheimdienste und andere Organisationen zu gehen, Informationen zu sammeln und sie zu verraten. „Wir sind eine Klasse“ – wie die Industriearbeiter sie einst gewesen seien.

Audiomitschnitt der Redebeiträge

https://soundcloud.com/dlf-wissenschaft/sysadmins-of-the-world-unite

Bericht in der FAZ

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/chaos-communication-congress-hacker-aller-laender-vereinigt-euch-12731444.html

30. Dezember 2013

Terror in #Volgograd Antwort auf Russlands Syrienpolitik?

Terror in #Volgograd Antwort auf #Russlands #Syrien politik? Im August 2013 brachte eine libanesische Zeitung einen Bericht über den angeblichen Inhalt eines Gesprächs zwischen Saudis-Arabiens Geheimdienstchef Prince Bandar und Russlands Präsident Putin in Moskau. Bandar bot Putin angeblich an, einen geheimen Öldeal zu verabreden, mit der Vorraussetzung, dass Russland die Unterstützung von Assad einstelle. Dabei deutete der saudische Geheimdienstchef an, dass tschetschenischen Terroranschläge auf die russischen Olympischen Winterspiele verhindert werden könnten, wenn es zu dieser Vereinbarung käme. #RT #antikriegtv #antiwar #stopnato #gladio http://youtu.be/oEzfCwtBhBE

30. Dezember 2013

Terror gegen Russland: Andeutungen des saudischen Geheimdienstchefs gegenüber Putin im August?

Im August 2013 brachte eine libanesische Zeitung einen Bericht über den angeblichen Inhalt eines Gesprächs zwischen Saudis-Arabiens Geheimdienstchef Prince Bandar und Russlands Präsident Putin in Moskau. Dabei bot Bandar Präsident Putin angeblich an, einen geheimen Öldeal zu verabreden, mit der Vorraussetzung, dass Russland die Unterstützung von Assad einstelle. Dabei deutete der saudische Geheimdienstchef an, dass tschetschenischen Terroranschläge auf die russischen Olympischen Winterspiele verhindert werden könnten, wenn es zu dieser Vereinbarung käme. „Ich kann Ihnen eine Garantie für den Schutz der Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr geben. Die tschetschenischen Gruppen, die die Sicherheit der Spiele bedrohen, werden von uns kontrolliert „, sagte Bandar nach Darstellung des Zeitungsberichts. Prinz Bandar sagte weiter, dass die Tschetschenen zur Zeit in Syrien ein Druckmittel seien, das aber jederzeit an oder abgeschaltet werden könnte. „Diese Gruppen erschrecken uns nicht. Wir benutzen sie gegen das syrische Regime, aber sie werden keine Rolle bei der politischen Zukunft Syriens spielen.“

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/energy/oilandgas/10266957/Saudis-offer-Russia-secret-oil-deal-if-it-drops-Syria.html

but he also hinted at Chechen terrorist attacks on Russia’s Winter Olympics in Sochi if there is no accord. “I can give you a guarantee to protect the Winter Olympics next year. The Chechen groups that threaten the security of the games are controlled by us,” he allegedly said.

http://www.al-monitor.com/pulse/politics/2013/08/saudi-russia-putin-bandar-meeting-syria-egypt.html#

30. Dezember 2013

Bericht aus Syrien – ANNA News 21.12.13

Bericht aus Syrien – ANNA News 21.12.13
http://youtu.be/nMCfPHt5xjc

30. Dezember 2013

Waffenlager der Rebellen in Syrien – ANN

Waffenlager der Rebellen in Syrien – ANNA News Dez. 2013
http://youtu.be/Sw5byMSPzPU #antikriegtv

30. Dezember 2013

Vladimir Putin: USA stationieren 200 Ato

Vladimir Putin: USA stationieren 200 Atom-Sprengköpfe in Europa gegen Russland
http://youtu.be/u3_8FInPCDQ #antikriegtv

30. Dezember 2013

„Die Einzigartigkeit der USA“ Teil1 –

„Die Einzigartigkeit der USA“ Teil1 – RT
http://youtu.be/gFKStFgyM5g #antikriegtv

30. Dezember 2013

Terroranschläge der Rebellen in Syrien –

Terroranschläge der Rebellen in Syrien – ANNA News Dez. 2013
http://youtu.be/8xcBk5h8AWc #antikriegtv

29. Dezember 2013

Botschaft von Syriens Präsident Assad an Papst Franziskus

Der syrische Präsident, Baschar Assad, hat in einer Botschaft an Papst Franziskus betont, dass die Regierung entschlossen ist, alle Syrer, egal von welcher Religion, gegenüber islamistischen Rebellen in Syrien zu schützen.

Die Botschaft wurde bei einem Treffen der syrischen Delegation mit dem vatikanischen Staatssekretär, Pietro Parolin, und Außenminister Dominique Mamberti überbracht. Assad betonte, dass die syrische Regierung ihrer Aufgabe zur Verteidigung aller syrischen Bürger, von jeder Religion und Konfession, gegenüber den Verbrechen der islamistischen Gruppen gerecht werden will. Diese Gruppen töten Menschen in ihren Wohnhäusern, in ihren Gebetsstätten und in ihren Wohnvierteln. Assad betonte ferner, dass die Krise in Syrien allein durch nationale Gespräche unter den Syrern und ohne Einmischung von fremden gelöst werden kann. Die Syrer sind die einzigen Herrscher über ihre Schicksal und sie allein müssen das bestimmen. Assad kritisierte ferner die militärische und logistische Unterstützung von Terroristen durch Nachbarländer.
29. Dezember 2013

Amazon Vorstandsvorsitzender Jeff Bezos, die Washington Post und die CIA

Die Washington Post, eins der führenden Sprachrohre des Establisments, ist jetzt zur Zielscheibe öffentlicher Kritik geworden. Gefordert wird eine vollständige Offenlegung der Geschäftsverbindungen, nachdem der neue Eigentümer der Zeitung , Amazon Vorstandsvorsitzender Jeff Bezos einen Vertrag über 600 Millionen Dollar mit dem US-Geheimdienst CIA abgeschlossen hat für Dienstleistungen bei der Bereitstellung von Internet “cloud” services . Kritikern zufolge bedeuten die CIA Verbindungen zur Washington Post, einen ernsthafte Interessenkonflikt, dessen Umstände nach ethischen journalistischen Grundstandards den Lesern mitgeteilt werden müssten.

Ausserdem ist bekanntgeworden, dass Bezos in den letzten Jahren ein regelmäßiger Teilnehmer der jährlichen Bilderberg-Treffen war . Die umstrittenen und geheimnisumwobenen Bilderberger-Treffen bieten internationalen Schlüsselfiguren in Regierungen, in etablierten Medien, im Militär, in Wirtschaft, bei Banken, in Geheimdiensten und Wissenschaft, Möglichkeiten sich auszutauschen und Absprachen zu treffen.

Eine weitere Kontroverse im Zusammenhang mit dem Erwerb der Washington Post durch Bezos ist sein Umgang gegenüber  der Enthüllungsplattform WikiLeaks. Die Web- Service-Abteilung von Amazon hatte die Internetseite Wikileaks 2011 von ihren Dienstleistungen ausgeschlossen. Die außerordentlich umstrittene Entscheidung hatte weitreichende  Konsequenzen für Wikileaks. Dem Boykott angeschlossen hatten sich Plattformen wie VISA und Paypal, letztere teilweise in Besitz von Pierre Omidyar, Ebay-Gründer und jetzt Finanzier für eine neue Enthüllungsplattform zusammen mit den Journalisten Glenn Greenwald und Jeremy Scahill.

29. Dezember 2013

Der Fall Chodorkowskij – von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Fall Chodorkowskij: ARD-Fernsehen/NDR Hamburg: Tagesschau und ZDF-heute
Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 23.12.: Titelseite: „Chodorkowskij will die Politik meiden“ von Daniel Brössler und Julian Hans; Kommentar: „Chodorkowskijs Zukunft – Einsichten eines Oligarchen“ von Julian Hans und „Häftling von Putins Gnaden“ von Daniel Brössler
Was gewinnt Deutschland, sich für einen solchen Wirtschaftskriminellen zu engagieren?
Was der Fall Chodorkowskij mit Deutschland zu tun haben soll, ist ein Rätsel, das auch bei der SZ-Redaktion ungeklärt bleibt. Dass hohe politische Persönlichkeiten, wie der ehemalige Außenminister Genscher und Kanzlerin Angela Merkel, sich für seine Freilassung eingesetzt haben und sich jetzt sogar deutsche Medien, ARD und ZDF eingeschlossen, weiter eifrig um ihn kümmern, als gehöre der Mann zu den ersten Interessen Berlins, macht stutzig. Kein Artikel, kein Kommentar erklärt diese Frage, obwohl es um einen Sträfling geht, der aufgrund zweier strafrechtlicher Prozesse wegen Wirtschaftskriminalität zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurde. Ihm konnten Steuerhinterziehung, Betrug, Diebstahl, Geldwäsche und andere Delikte nachgewiesen werden. Der einst reichste Öl-Milliardär Russlands ist ein Groß-Krimineller der russischen Wirtschaftselite und nicht allein er, (siehe http://www.netstudien.de/Russland/chodorkowski.htm).

Darüber informieren aber deutsche Journalisten nicht oder es ist ihnen egal, weil es doch viel bequemer ist, PR-Vorlagen umzuformulieren. Es erscheint von bestimmter Seite erwünscht, dass solche Wirtschaftskriminalität gedeckt wird, um eine bereits eingefädelte anti-russische Kampagne gegen den Präsidenten Putin zu verstärken. Aber dieser miese Versuch, der zudem Wirtschaftskriminalität begünstigt, ist den interessierten „liberalen“ Kreisen nicht gelungen. Sie haben sich in Chodorkowskij geirrt, als sie dachten, ihn als Instrument gegen den russischen Präsidenten benutzen zu können und für die niederträchtigen Interessen des Westens zu manipulieren. Was gewinnt Deutschland, sich für einen solchen Wirtschaftskriminellen zu engagieren?
Russland beweist vor der Weltöffentlichkeit schon viel mehr Sinn für Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit als Deutschland, wenn dort ein Prozess gegen solche Groß-Räuber und Mafia-Figuren gemacht wird. Und hier in Deutschland? Die hiesige Verwechslung von Wirtschaftskriminalität mit „politischer Verfolgung“ ist nicht nur lächerlich, sondern auch ein beschämender mentaler Absturz, eine kuriose Show, die offensichtlich absichtlich betrieben wird und Teil einer Agenda ist, die auf Russland abzielt. Das, was Chodorkowskij nicht schaffte, nämlich einen großen Teil russischen Reichtums in die Hände westlicher Großfirmen zu legen, soll jetzt anders erreicht werden. Auch wenn man schon einige Übung darin hat, wie man von außen auf unpassende, unwillige Regierungen auch einwirken kann (Beispiele: Chile vor dem Putsch, Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien, Iran,…), so plump kam die begleitende Propaganda in Deutschland noch nie daher.
Was Berlin unter Freiheit und Respekt für die Selbstbestimmung einer freien Person versteht, lässt sein anmaßendes skandalöses Verhalten merkwürdig erkennen: Der freigelassene Russe wurde nicht einmal konsultiert, wohin er wollte. Im frühen Morgen am Freitag 20.12. wurde er freigelassen. Ohne auf seinen freien Willen Rücksicht zu nehmen, ohne ihn einmal gefragt zu haben, wurde er in St. Petersburg in einer von Genscher organisierten Privatmaschine abgeholt und nach Berlin geflogen. Natürlich war er sehr nervös, ohne zu wissen, wohin er gebracht wurde. „Erst im Flugzeug war er darüber unterrichtet worden, dass er nach Berlin gebracht wird.“ (SZ, 23.12.) Das ist das einzigartige Freiheitsverständnis der Berliner Cliquen. Noch ein gewichtiger Grund für den vom Präsidenten Wladimir Putin begnadigten Russen, sich aus der Politik herauszuhalten: „Der Kampf um die Macht ist nicht mein Ding“, wiederholt er bestimmt. Er wird die russische Opposition auch nicht finanzieren. Das war die Hauptbotschaft von Michail Chodorkowskij auf der Pressekonferenz im Hotel Adlon am 22.12. Nach dieser klaren Aussage verließ er für alle sichtbar die Bühne vor der Presse. Enttäuscht begannen dann deutsche Medien ihre Fälschung und Lüge zu verbreiten, nämlich als es klar wurde, dass der Russe ihnen nicht bei ihrer Propaganda-Aufgabe hilfreich ist. Hinsichtlich der Proteste in Kiew hat der ARD-Sprecher der Tagesschau am 22.12. um 20 Uhr mit den unverfrorenen einführenden Worten die Falschheit verbreitet: „Er (Chodordowskij) forderte den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch auf, die inhaftierte Opositionspolitikerin Julia Timoeschenko freizulassen“. Eine dreiste Lüge aus dem Mund eines deutschen Fernseh-Nachrichstensprechers, der ARD, deren Fernsehnachrichtenredaktion (NDR Hamburg) offensichtlich die Erklärung von Michail Chodorkowskij, sich nicht in Machtpolitik einmischen zu wollen, nicht respektiert und dazu auf dessen Kosten Fälschungen verbreitet. Offensichtlich können solche Redaktionen und interessierte Kreise die Frustration über Chodorkowski nicht verbergen. So belügen und betrügen deutsche Medien skrupellos ihre eigene Öffentlichkeit.
Chodorkowskij ist ein intelligenter Mann. Er wollte sich keineswegs von anderen manipulieren oder instrumentalisieren lassen, am wenigsten von deutschen arroganten Machtfiguren, die keinen Sinn für Menschenrechte und Freiheit haben und trotzdem mit erhobenem Zeigefinger gegen sein Land, Russland, simple Propaganda verbreiten. Bezeichnenderweise erscheint in der ZDF-Nachrichtensendung „Heute“ (22.12.) ein Parteimitglied der Partei „Bündnis90/Die Grünen“, das der Vergangenheit angehört und die Grünen in Misskredit stürzt, als es sich mit seiner Erklärung an der lächerlichen Kampagne gegen Präsident Putin schamlos beteiligt und nicht begreifen kann, dass Wirtschaftskriminalität gar nichts mit politischer Verfolgung zu tun hat.
Diese deutsche Republik zerfällt offensichtlich immer mehr: Medien verkommen zu PR-Sprachrohre und Politiker putzen sich heraus wie neureiche Parvenus, haben aber nichts an Substanz zu sagen, wie jene unbedarfte Grünen-Politikerin in der besagten ZDF-„heute“-Sendung vom 22.12.
Wo Michail Chodorkowskij definitiv leben wird, will er allein mit seiner Frau entscheiden. Es wäre weise und ratsam, er vermeide Städte wie London, Paris oder Washington, gerade die Städte, die ihm seltsamerweise auch deutsche Fernsehe-Kanäle als Reiseziele empfehlen. Dadurch demaskieren sie selbst die Intrige und Montage ihrer billigen Inszenierung gegen Russland, deren Meisterlehrer in London und Washington zu finden sind. Solche Länder, die die Souveränität von Staaten mit Füßen treten mit allen verheerenden unmenschlichen Konsequenzen, haben sich längst von Demokratie-Prinzipien und Rechtsstaatlichkeit verabschiedet und zeigen hässliche menschenfeindliche Attitüden durch Kriegsaggressionen und Völkermord.
„Liberale“ aus dem Westen, aus Deutschland und Co. verstehen nichts mehr von Freiheit eines Menschen, von Freiheit der Völker. Indem sie die ungezügelte Freiheit der Konzerne und Konsortien gegen alle Art von Reglementierung verteidigen wollen, vertreten sie nicht länger die Rechtsstaatlichkeit. Stattdessen arbeiten sie daran, die Aktion der Justiz nichtig zu machen und das hinter der Fassade von Menschenrechten. Der mentale Absturz bei deutschen Journalisten und Fernsehen-Redaktionen lässt keine Hoffnung für eine Wiederkehr zur Normalität aufkommen, zu Anstand und Herrschaft des Rechtes. Die deutsche mediale Heuchelei bei Chodorkowskij vom Kreml-Kritiker zu sprechen anstatt von einem vorbestraften ehemaligen Bankier und Ölmagnaten, wie es dem Fall entspricht, gibt Anlass für zahlreiche Diplomaten aus dem Ausland, ausgesprochen kritisch auf Deutschland und andere europäische Länder zu blicken. Die Intrige gegen den Kreml ist nicht zu übersehen.
Im diesem derart heruntergekommenen Europa ist die Schweiz eine ehrenvolle Ausnahme, das einzige Land mit einer alten einigermaßen lebendigen Demokratie, mit einer bemerkenswert selbstbewussten unabhängigen Souveränität, die das Schweizer Volk regelmäßig ausübt. In einer ihrer wunderschönen Städte wie Luzern, Lugano, Montreux, Lausanne oder Genf wäre Michail Chodorkowskij sicherlich sehr froh, einen Wohnsitz für sich und seine Familie zu bekommen. Es bleibt ihm zu wünschen, er möge ein ruhiges gesegnetes Weihnachtsfest verbringen und sich seine Zukunft gut überlegen, damit er eine weise Entscheidung in voller nackter Kenntnis der westlichen Lage trifft, so dass er sich keineswegs gegen sein großartiges Russland benutzen lässt.

Artikel von:

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

28. Dezember 2013

Dokumentation „Der unbekannte Putin“ von Alexandra Bader @ Ceiberweiber

Wer hat die Zerschlagung Russlands verhindert, Firmen vor der Zerstörung gerettet, dafür gesorgt, dass die Erlöse aus Ressourcen ins eigene Land fliessen? Und wird dafür von denen gehasst und verleumdet, die eine monopolare Welt, einen „Weltstaat“ wollen? Eine Serie des russischen Fernsehens, in synchronisierter Form im Web abrufbar, zeigt den unbekannten Wladimir Putin.

Während Medien zugleich Putin als eiskalt geißeln und nette Weihnachtsfotos von Drohnenkiller Obama bringen, kommen Analysen des Verhaltens von Putin und Obama zum Schluss, dass der russische Präsident 2013 diplomatisch erfolgreicher war.

den ganzen Artikel von Alexandra Bader @

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2874

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