Archive for ‘Iran’

28. November 2020

Mögliches Iran Szenario: Rund 100 Sondergesetze könnten durch einen Angriff „auf die USA, ihre Territorien oder Besitztümer oder ihre Streitkräfte“ ausgelöst werden.

Vor jetzt fast zwei Jahren veröffentlichte Elizabeth Goitein, Co-Direktorin des Programms für Freiheit und nationale Sicherheit am Brennan Center for Justice, bei The Atlantic einen Aufsatz, der die folgende Frage aufwirft:
„Was wäre, wenn ein Präsident, der in eine Ecke gedrängt ist und vor einer Wahlverzögerung oder Amtsenthebung steht, einen Notfall erklären würde, um an der Macht zu bleiben? In diesem Szenario könnten unsere Gesetze und Institutionen uns nicht vor einer Machtübernahme durch den Präsidenten retten.“

In dem Artikel verwies Elizabeth Goitein auf rund 100 Sondergesetze, die es einem US-Präsidenten ermöglichen würden, das Internet zu schließen, Radiosender zu schließen, Fernsehsendungen zu zensieren, die Bankkonten der Bürger einzufrieren und US-Truppen auf die Straße zu schicken, um „Unruhen niederzuschlagen“.

Diese Gesetze könnten durch einen Angriff „auf die USA, ihre Territorien oder Besitztümer oder ihre Streitkräfte“ ausgelöst werden.

Die Ermordung eines iranischen Spitzenwissenschaftlers im Iran könnte eine iranische Reaktion hervorrufen. Der Angriff folgte nach einem „geheimen Treffen“ zwischen Pompeo, Netanyahu und dem saudischen Kronprinzen. Wenn der Iran beispielsweise auf die US-Kriegsschiffe schießen würde, die Trump bequem im Persischen Golf stationiert hat, würde dies Trump die Entschuldigung geben, einen nationalen Notfall zu erklären, das Kriegsrecht zu proklamieren und sich zu weigern, das Oval Office zu verlassen.

Der Iran versteht die Notwendigkeit von Zurückhaltung mit Bedacht, aber wir können die Möglichkeit eines Vorfalls unter „falscher Flagge“ nicht ausschließen.

Israel wird des Mordes an einem iranischen Spitzenwissenschaftler verdächtigt
Israel Suspected in Murder of Top Iranian Scientist [contains two videos with good background info]

http://www.envirosagainstwar.org/wp-admin/post.php?post=27401&action=edit

Trump’s Continuing Threat to Democracy: An Insurgency or Martial Law?

In Case of Emergency: The Alarming Scope of the President’s Emergency Powers

Elizabeth Goitein / The Atlantic (January 2019)

http://www.envirosagainstwar.org/2020/11/28/trumps-continuing-threat-to-democracy-an-insurgency-or-martial-law/

27. November 2020

Saudischer Kronprinz bei Geheimtreffen mit Netanyahu, gegen US-Angriff auf den Iran. Aktuelle Zuspitzung durch Attentat auf hochrangigen iranischen Nuklearwissenschaftler

Die Webseite Middle East Eye berichtet jetzt, dass saudische Quellen mitgeteilt haben, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman gezögert habe, den Forderungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu nachzukommen, einem Angriff auf den Iran zuzustimmen.

Bei dem Treffen am vergangenen Wochenende habe US-Außenminister Mike Pompeo zugesagt keine Angriff auf die Uranverarbeitungsanlagen im Iran zu veranlassen.

Unter der Bedingung der Anonymität sagte die Quelle: „In dem Treffen befürwortete Netanjahu, den Iran anzugereifen. Pompeo habe in keiner Weise dazu bekannt. “

B52-Bomber waren von einer Basis in North Dakota in die Golfregion verlegt worden, zu Übungen an denen auch andere US-Kampf- und Tankflugzeuge beteiligt waren.

US-Verteidigungsminister Christopher Miller besucht zur Zeit US-Luftwaffenstützpunkte in Bahrain und Katar.

Kürzlich kam es zu einem Raketenangriff auf eine Aramco-Anlage in Saudi-Arabien.

Riad bestritt offiziell, dass das Treffen mit Netanyahu am vergangenen Sonntag stattgefunden habe, nachdem die israelische Zeitung Haaretz erstmals über Einzelheiten berichtet hatte.

„Es hat kein solches Treffen gegeben“, twitterte der saudische Außenminister Prinz Faisal bin Farhan Al Saud .

In einer Erklärung des US-Außenministeriums über Pompeos Treffen mit dem Kronprinzen in Neom wurde Netanjahu nicht erwähnt.

Netanjahus Büro hat das Treffen nicht kommentiert, aber der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz sagte: „Das Durchsickern des geheimen Fluges des Premierministers nach Saudi-Arabien ist ein unverantwortlicher Schritt.“

Netanjahus Besuch, bei dem er von Mossad-Chef Yossi Cohen begleitet worden sein soll, war das erste bekannte hochrangige Treffen zwischen einem israelischen und einem saudischen Führer, obwohl sich die beiden Berichten zufolge in der Vergangenheit privat getroffen haben.

Quelle: https://www.middleeasteye.net/

25. November 2020

Die nächste Runde im Atomstreit mit Iran (german-foreign-policy.com)

Die Bundesregierung dringt für die Zeit nach dem Amtsantritt des designierten US-Präsidenten Joe Biden auf eine schnelle Rückkehr unter das Atomabkommen mit Iran. Biden hatte seine Bereitschaft dazu schon vor Monaten erklärt; deutsche Unternehmen erhoffen sich davon lukrative Geschäftschancen, die nicht zuletzt beitragen könnten, die Coronakrise zu überwinden. Allerdings bestehen in Washington Hindernisse fort, so etwa in Form der mutmaßlich bleibenden republikanischen Mehrheit im US-Senat und in Form einer neuen Sanktionswelle, die der scheidende Präsident Donald Trump ausgelöst hat; sie belegt faktisch die gesamte iranische Erdölbranche mit ergänzenden, vom Atomabkommen unabhängigen Zwangsmaßnahmen. Hinzu kommt die auch von Berlin unterstützte Forderung, Iran solle seine regionale Einflusspolitik und sein Raketenprogramm massiv einschränken. Teheran ist nicht bereit, dem Folge zu leisten, und setzt – eine Konsequenz aus seinen außenpolitischen Erfahrungen mit dem Westen – auf eine Politik des „Blicks nach Osten“.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8453/

20. November 2020

Möglicher Krieg gegen den Iran? Ist Pompeo der außenpolitische Kopf der offenen Verschwörung von US-Präsident Trump, eine Präsidentendiktatur zu errichten.

Washington drängt den Iran an einer ganzen Reihe von Fronten auf eine Weise, die die Vorbereitung und Provokation einer militärischen Konfrontation nahe legt. Dies beinhaltet nicht nur eskalierende Sanktionen und Luftangriffe Israels, sondern auch eine Reihe von Cyberangriffen und Sabotage, von denen die jüngste gegen die iranische Gasversorgung.

Letzte Woche wurde ein F-16-Jagdgeschwader von Deutschland zur Al-Dhafra Air Base in Abu Dhabi verlegt, und ein Flugzeugträger-Geschwader der US-Marine befindet sich weiterhin im Persischen Golf.

Gleichzeitig erklärt die US_Administration, dass der Tod eines einzigen US-Bürgers durch eine mit dem Iran verbundene Miliz den Casus Belli für einen US-Angriff liefern kann. 

Der hochrangige US-Beamte, der der Washington Post kürzlich versicherte, dass es keine „bevorstehenden“ Pläne für einen Streik gegen die iranischen Nuklearanlagen gebe, fügte hinzu, dass US-Präsident Trump „außerordentlich energisch“ darauf bestanden habe, dass „wenn die Iraner US-Amerikaner töten, die Reaktion schnell und schnell sein wird. Und schmerzlich.“

Die geringste Provokation kann als Vorwand für den Beginn eines US-Krieges gegen den Iran bis zum 20. Januar, dem Tag der US-Amtseinführung, dienen. Der Iran hat geschworen, sich gegen einen solchen Angriff zu rächen.

Dies könnte Trump den Vorwand geben, die Machtübertragung aufzuheben und das Kriegsrecht durchzusetzen.

Trump hat eine Säuberung von Spitzenbeamten vorgenommen, beginnend mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Mark Esper. der sich sowohl gegen einen Krieg gegen den Iran als auch gegen Trumps Versuch, sich auf das Aufstandsgesetz zu berufen und das US-Militär gegen Black Lives Matter Demonstrationen einzusetzen.

Die Befehlskette für die US-Spezialeinheiten wird nun von Ezra Cohen-Watnick, einer 34-jährigen rechtsextremen Ideologin übernommen.

20. September 2020

Der Militärputsch in Chile am 11. September 1973, die Terroranschläge vom 11. September 2001 und eine Rede von Hugo Chavez im September 2006 vor der UN

Auch in diesem Jahr wurde wieder dem 11. September gedacht. Im Vordergrund stand der von der CIA unterstützte Militärputsch in Chile. Aber es muss vor dem Hintergrund der US-Einmischungspolitik in Lateinamerika auch der 11. September 2001 in die Bewertung der US-Politik einbezogen werden.

Und deshalb ist es wichtig sich zu erinnern: Am 20. September 2006 hielt Hugo Chavez eine historische Rede am Sitz der Vereinten Nationen, in New York vor der UN-Vollversammlung.

Er begann seine Rede mit den folgenden Worten:

„Gestern war der Teufel hier, an diesem selben Ort. Dieser Pult, an dem es nun an mir ist, zu reden, riecht es immer noch nach Schwefel! Gestern, meine Damen und Herren, sprach von dieser selben Bühne der Herr Präsident der Vereinigten Staaten, den ich „den Teufel“ nenne; er kam hierher, um als Herr der Welt zu sprechen. Als Sprachrohr des Imperialismus kam er, um seine Rezepte zu verteilen, um zu versuchen, das gegenwärtige Herrschaftsverhältnis zu bewahren, das Ausbeutungs- und Ausplünderungsverhältnis gegen die Völker der Welt.“

„Wir dürfen nicht erlauben, dass dies geschieht, wir dürfen nicht erlauben, dass die Weltdiktatur errichtet wird, dass sie sich festigt, dass sich die weltweite Diktatur festigt“.

Hugo Chavez setzte seine Kritik in den Wochen danach fort und kritisierte die Entscheidung des irakischen Gerichtshofes, den ehemaligen Präsidenten Saddam Hussein zum Tode zu verurteilen. „Wenn Strafe sein muss,“ sagte Chavez wörtlich: „dann wäre der erste, der die strengste Strafe zu bekommen hätte, die diese Welt zu erteilen hat, der Präsident der USA, wenn wir über genozide Präsidenten sprechen.“.

Kurze Zeit später beschuldigte er in der folgenden Rede die US-Administration in die Anschläge des 11.September verwickelt zu sein. :

Sowohl Hugo Chavez als auch sein Aussenminister Nicolás Maduro haben 2006 mehrfach auf Verdachtsmomente hingewiesen, dass die Attacken des 11. September von Elementen innerhalb der US-Administration geplant wurden, und forderten eine internationale Untersuchung.

Dies alles ging einher mit der Veröffentlichung einer Resolution der gesetzgebenden Nationalversammlung Venezuelas, in der die Angriffe des 11. September als „selbst inszeniert“ bezeichnet wurden,

Die Resolution, die Mitte Oktober 2006 in einem offiziellen Regierungsblatt Venezuelas veröffentlich wurde, kritisierte Washingtons Entscheidung, eine Mauer entlang der mexikanischen Grenze zu bauen, um illegale Einwanderer abzuwehren.

Im 4. Abschnitt, ruft die Resolution den US Kongress auf „die Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu erklären, sowie die Verbindungen zwischen der Bin Laden Familie und der Bush Familie.

Die Resolution, die vom stellvertretenen Vorsitzenden der Kommission für Aussenpolitik, Carlos Escarrá entworfen wurde, wurde ohne Gegenstimmen von der 167-köpfigen Nationalversammlung angenommen.

Danach gefragt, wie die Nationalversammlung zu diesem Entschluss gekommen sei, sagte Carlos Escarrá, dass “ Indizien und Zeugenaussagen“ in den USA bekanntgeworden seien, die bedeuteten, dass es „für den Rest der Welt klar sei,“ dass der 11. September keine Attacke der al Qaeda und Bin Ladens gewesen sei.

Heute 47 jahre nach 9/11 in Chile und 19 Jahre nach 9/11 in den USA und 14 Jahre nach dieser Resolution in Venezuela sind wir immer noch und zwar weltweit mit derselben Politik der USA und seiner Allierten konfrontiert.

Eine Politik des offenen und verdeckten Kriege, der offenen und verdeckten hybriden Kriegen. Eine Politik der Farbenrevolutionen und der Operationen unter falscher Flagge.

Gegen Staaten in Lateinamerika, im Nahen Osten, gegen den Iran, gegen China, und zuletzt auch wieder gegen Russland. Am Krieg und der Hetze gegen Russland ist auch Deutschland beteiligt. Alexej Nawalny befindet sich in der Berliner Charite. Völlig unbewiesene und völlig abstruse Beschuldigungen gegen Russland werden erhoben. Scheinbar im Einklang der Medien.

Nur wenige Stimmen halten dagegen, wie Sevim Dagdelen, Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Klaus Ernst, Gregor Gysi, Alexander Neu, Heike Hänsel und auch eher Konservative wie Jürgen Todenhöfer oder Peter Gauweiler.

Zeitgleich wird, wie in der Ukraine 2013/14, jetzt in Belarus die Opposition unterstützt. Auch hier wiederum im Einklang der Medien. Und auch hier soll eine weitere Farbenrevolution versucht werden.

Zum Abschluss nochmal zurück zu Rede von Hugo Chavez vor der UN-Vollversammlung:

Er sagte: „Wir kommen glücklich aus Havanna, wir waren dort mehrere Tage; und dort kann man die Geburt einer neuen Ära sehen: Wir haben die Bewegung der Nichtpaktgebundenen neu gestartet, und wenn ich Sie alle um etwas bitten darf, Compañeros und Brüder und Schwestern, dann ist es, dass wir großen Willen in die Stärkung der Gruppe der Nichtpaktgebundenen setzen, das ist überaus wichtig für die Geburt der neuen Ära, um die Hegemonie und den Imperialismus zu verhindern.

Und weiter: „Dort wurde eine sehr starke Bewegung geboren – Wir haben versucht, Ideen für die Rettung dieses Planeten beizutragen, um sie vor der imperialistischen Bedrohung zu retten : eine Welt des Friedens, unter den grundlegenden Prinzipien der Organisation der Vereinten Nationen“.

Heute ist die Bewegung der Blockfreien nach den Vereinten Nationen das zweitgrößte multilaterale Gremium der Welt und setzt sich als Bündnis für die Stärkung der internationalen Sicherheit und Selbstbestimmung ein und lehnt gleichzeitig grundsätzlich Eingriffe in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ab.

120 Staaten in der „Bewegung der Blockfreien“ repräsentieren zusammen mit Russland und China die Mehrheit der Weltbevölkerung und fordern ein Ende der westlichen Kriegs- und Sanktionspolitik!

Ihnen gegenüber steht ein kleineres aber extrem aggressives und militärisch sehr starkes Bündnis gegenüber.

Diese Entwicklungen müssen von progressiven und linken Bewegungen zur Kenntnis genommen. Progressive Bewegungen werden nicht mehr nur durch alternative Medienplattformen weltweit unterstützt sondern auch durch die einflussreichen Mediennetzwerke Russlands, Chinas und  Lateinamerikas.

Chavez erklärte damals, dass bei den Präsidentsschaftwahlen am 3. Dezember 2006, Bush sein wahrer Gegner sei, und nicht Manuel Rosales, sein damaliger Herausforderer der venezulanischen Opposition. Die Köpfe der Opposition, so argumentiert er, seien lediglich Marionetten der USA.

Hugo Chavez erklärte damals auch wiederholt, dass Washington Pläne habe, in Venezuela einzumaschieren, ihn zu ermorden und eine Regierung zu installieren, die in Übereinstimmung mit den Interessen der USA stünde.

Wir müssen deshalb immer wieder an die historische Bedeutung dieses Datums erinnern, an den 11. September, ein Datum, das sinnbildlich für die mörderische Politik der US-Regierung steht. Deshalb hier die letzten Worte von Salvador Allende am 11. September 1973.




von Heinrich Bücker, Coop Anti-War Cafe Berlin

5. Juli 2020

International Statement of Solidarity with the Anti-Racist Rebellions in the United States

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https://www.facebook.com/events/731117600979783

This spring, the entire world was shocked and outraged over the cruel and deliberate murder on May 25, 2020, of George Floyd, an African-American man in the city of Minneapolis, Minn. For nearly nine minutes, as recorded in a widely viewed video, a white police officer knelt with his knee on Mr. Floyd’s neck as the unarmed man, accused of a minor, nonviolent crime, pleaded for his life, saying “I can’t breathe!”

This latest example of what has seemed like an unending series of police murders of Black people has shocked the conscience of the American people, leading to protests in more than 2,000 cities and towns and in more than 60 countries. The carefully cultivated image of a United States as a beacon of human rights has been shattered by the outraged cries of an angry people.

The protests have themselves been met with numerous instances of police brutality, including the use of chemical agents and “non-lethal” projectiles. By June 30, some 14,000 people had been arrested, while more than 30 states and Washington, D.C. had activated more than 62,000 National Guard members.

We recognize that these protests are a genuine and justified rebellion against police killings in particular and systemic racism in general, led primarily by the African-American community and joined by hundreds of thousands of people of other races.

We hereby declare that the Peace and Justice-loving people of the world stand in solidarity with this just struggle and add our voices to those of the courageous protesters standing up today on the streets of America.

We demand:

1 – The immediate end to police killings of Black and other people of color.

2 – The immediate end to the violent police repression of the U.S. protests: No more tear gas, pepper spray, rubber bullets, “flash-bang” grenades and other instruments of war.

3 – Complete amnesty for the thousands of people who have been arrested during the rebellions.

4 – A complete reordering of the system of policing in the United States that reflects the protesters’ demand to “Defund the Police” and divert funds to meeting human needs.

As we condemn the police brutality being unleashed against protesters against racism in the United States, we also recognize the brutality being carried out by the U.S. military against innocent people around the world, including but not limited to the U.S. wars in the Middle East and North Africa; the expansion of the U.S. military throughout the continent of Africa; the increasing aggression against the people of Russia and China; the attempts to overthrow the legitimate government of Venezuela; the continuing brutal blockade against Cuba; the severe and escalating sanctions against Iran; and the unquestioning and escalating military, diplomatic and financial support given by Washington to the state of Israel in its brutal and racist suppression of the legitimate struggle of the Palestinian people for self-determination.

As we express our solidarity with the anti-racist protests in the United States, we also demand that the U.S. get its military knee off the necks of the struggling peoples of the world.

In addition to this statement, we pledge to organize solidarity protests in our own countries and to raise the above demands in our actions for Freedom, Justice, Equality and Peace.

In Solidarity

to endorse this Statement of Solidarity please e-mail Phil Wilayto:
DefendersFJE@hotmail.com

 

 

14. Juni 2020

International declaration in support of socialist China

Chilean Communist Party (Proletarian Action)
Representation in Germany Juni 5 2020

While the neoliberal world continues to grapple with the coronavirus pandemic, socialist nations have practically overcome it, with a low cost of human life.

Instead of questioning capitalist societies and their neoliberal policies implemented in almost all countries since the 1980s, responsible for destroying public health through privatization and transforming medicine into a profit-making business, China is blamed for the pandemic. Racism against the Chinese government and anti-communism is spreading in international media.

US imperialism lies when it accuses China of producing the virus and proposes sanctions and expropriations against China.

China would be responsible for the economic crisis, which in turn would be a product of the pandemic, some postulate. Therefore, it would be fair to confiscate Chinese assets abroad as compensation.

However, it is a structural crisis that has been in the makinh for a long time and deepened only as a result of the outbreak of the corona virus at the latest in the middle of last year.

This crisis is rooted in the low rate of profit, which borders on zero, international overproduction of goods and in an immeasurable accumulation of fictitious capital that no longer has any place to invest itself.

The current crisis is not the product of the pandemic.

On the contrary, the pandemic could mean restructuring and even restructuring the economies based on finance capital.

With the worldwide closure of countries‘ borders and the quarantine of people in their homes, economies have only allowed the sectors that produce and move the essential elements of society to function.

Others believe that the international sanitary measures that have been taken have seen the spread of the „Chinese Communist dictatorship“ in the world, but what this country has shown is great international solidarity against this pandemic.

Its doctors and medical products have helped numerous countries.

The world watched.

The World Health Organization (WHO) has recognized Beijing’s great role in the fight against COVID-19.

The US government, on the other hand, initially announced that it would stop contributing to the WHO and then definitely ended its cooperation with it. The contrast between the number of infections and deaths makes this very clear: As of June 1, 2020, China had 83,017 confirmed cases of COVID-19 and 4,634 people died from the disease. The United States has 1,779,853 cases and 104,081 deaths, according to Johns Hopkins University.

How could China control the virus? It is because of China’s socialist character, that is, its centrally planned economy.

Collective ownership of large industries, including healthcare, from biological and genetic research centers to the pharmaceutical industry; the ability to massively mobilize the population against the pandemic; the non-parasitic role of the Chinese People’s Army, which sent thousands of doctors to Wuhan.

The People’s Army of China dealt with the construction of new hospitals, the renovation of streets, buildings and squares, and many other elements typical of socialist societies. This was critical to the results achieved under the leadership of the government, the CCP, and President Xi Jinping.

Even in economies much smaller than China, socialist planning of the economy (and thus society as a whole) was critical to overcoming the crisis.

Cuba, with a population of 11 million, controlled the virus and sent doctors to 25 countries around the world, including „developed“ European countries.

For this reason, we have joined the worldwide Nobel Peace Prize campaign for the Cuban medical brigade HenryReeve:

Signatures for joining can be sent to the email nobeldelapazbrigadahenryreeve @ gmail and at https://www.facebook.com/nobelpaz.brigadahenryreeve.7

It is unfortunate that many of the delusions advanced by the centers of imperialism are subject to China being of a capitalist and imperialist nature.

The Trotskyist sectors are part of those who propagate this anti-communist lie.

In practice, these postulates do not lead the international proletariat to break free from the chains imposed on them by capitalist exploitation.

On the contrary, they act for imperialism, which is very interested in China having a negative image within the working class and its allies, e.g. the democratic petty bourgeoisie, the peasantry, the indigenous peoples, etc.

The current attacks by imperialism on China are based on two main aspects. One of these is the technological advance that Beijing has achieved with its 5G networks and the Huawei cooperative. The other is China’s advances in achieving a COVID-19 vaccine that President Xi Jinping has already declared a „global public good“ once it is manufactured.

The working class needs to know that its upcoming uprisings against big business to achieve emancipation from wage slavery need not start from scratch, but can start from a solid foundation, with China, the DPRK, Cuba, Vietnam and Laos as pillars of this struggle.

It is good for the workers to fight against big business and monopolies, knowing that there are nations in our present that have been building socialist society for decades, with progress and setbacks, with successes and failures.

We thank China, Cuba, DPRK, Vietnam as well as Russia, Iran, Venezuela and other countries for their international solidarity.

Therefore our international declaration of support to all of them …

We are convinced that China will take first place in world politics and economy in the coming years, which gives us hope that a new, better and more superior social order is emerging all over the world …

The pandemic and the economic crash indicate that we are facing a global crisis. The suffering and uprisings of the population in the United States and other countries, on the one hand, and the prestige of socialism, particularly in China and Cuba, show two things, namely that there is no place for defeatism. And that the option: socialism or barbarism is more valid than ever.

Chilean Communist Party (Proletarian Action)

-Representation in Germany June 5, 2020

7. April 2020

COVID-19 | Sanctions may lead to starvation – If sanctions continue to be upheld this could amount to criminal activity

14. Juni 2019

Anklage ohne Beweise: USA machen Iran für Angriffe auf Tanker verantwortlich

14. Juni 2019

Petition an Trump: Don’t Iraq Iran! Was die USA dem Irak angetan haben, darf nicht auch dem Iran angetan werden! (World Beyond War)

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Unterzeichnen Sie diese Petition an den US-Präsidenten Donald Trump:

An US-Präsident Donald Trump:

Ich fordere Sie eindringlich auf, keinen Krieg gegen den Iran zu beginnen und nicht länger zu riskieren, dass dieser Krieg ausgelöst werden könnte . Sie haben die Entscheidung, den Irak anzugreifen, korrekterweise als eine der schlimmsten Entscheidungen in der Geschichte der USA bezeichnet. Was den Iran betrifft, könnte dies noch schlimmer sein.

Ich ermutige Sie, friedlich mit den iranischen Führern zusammenzutreffen, die Kriegsdrohungen einzustellen, und ihre Untergebenen zu entlassen, die auf einen Krieg vorbereiten, die unmenschlichen Sanktionen zu beenden und die US-Truppen aus der Region abzuziehen.

HIER UNTERZEICHNEN:
https://act.rootsaction.org/p/dia/action4/common/public/?action_KEY=13684

 


BEISPIEL:

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14. Juni 2019

Irankonflikt: Deutscher Mainstream unsicher

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https://kurzelinks.de/9kxe

14. Juni 2019

Britain believes US claims on Iran because ‘they’re our closest ally’

On the BBC’s Today programme on Friday morning Jeremy Hunt was asked: “You backed the US assessment that Iran is behind this attack. Do you have independent evidence of that?”

Hunt replied: “We are going to make our own independent assessment, we have our processes to do that.”

more: https://on.rt.com/9wdj

14. Juni 2019

„Verdächtiger Zwischenfall“: Reaktionen nach Angriffen auf Öltanker (RT Deutsch)

Während des Besuchs des japanischen Premierministers in Teheran wurden zwei Öltanker unweit der iranischen Küste angegriffen, wobei ein Tanker sank. Die 5. Flotte der USA eilte zu Hilfe. Der iranische Außenminister spricht von einem zeitlich „verdächtigen“ Zwischenfall.

Dem japanischen Premierminister Shinzō Abe versicherte das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Sejjed Ali Chāmeneʾi, sein Land habe weder die Intention, Atombomben zu bauen, noch diese irgendwohin zu liefern. Abe sprach von einem großen Fortschritt hin zu Frieden und Stabilität in der Region. Am Donnerstagmorgen aber gingen bei der US-Marine in Bahrain Meldungen über zwei – zunächst brennende – Öltanker ein.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/1wsn

14. Juni 2019

Iran categorically rejects US ’unfounded claim’ on tanker attacks (Press TV)

Iran has rejected as „unfounded“ US claims that it is responsible for the recent attacks on two oil tankers in the Sea of Oman, warning of „another Iranophobic campaign“ being waged by Washington and its allies.

„The inflammatory remarks by the US representative against Iran at the UN Security Council on 13 June 2019 was another Iranophobic campaign. Iran categorically rejects the US‘ unfounded claim with regard to 13 June oil tanker incidents and condemns it in the strongest possible terms,“ said the Iranian mission to the UN in a statement on Thursday.

read the complete article here:
https://www.presstv.com/Detail/2019/06/13/598461/iran-sea-of-oman-oil-tankers-us

14. Juni 2019

Rouhani tells SCO summit: US poses ’serious threat‘ to world (Press TV)

Iran’s President Hassan Rouhani says the Trump administration is a serious threat to the stability of the Middle East and the world, urging the international community to stand up to US unilateralism.

„For the past two years, the US government has used its economic, financial and military power through an aggressive approach to disrupt all international structures and regulations,“ Rouhani said Friday.

This has turned the US administration „into a serious threat for the stability of the region and the world“, he noted.

read more:
https://www.presstv.com/Detail/2019/06/14/598490/Iran-Rouhani-world-stability-trump-SCO-Summit