Archive for ‘Allgemein’

19. Juli 2018

NOTICIAS DE AMERICA LATINA Y EL MUNDO, 18 de Julio 2018

Coordinador Alemania PCChile
Chile- Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e.V

http://bit.do/erTpR

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19. Juli 2018

Usbekistans deutscher Vizeminister (german-foreign-policy.com)

Ein Mitarbeiter der deutschen Ministerialbürokratie wird Kabinettsmitglied in Usbekistan. Dies berichten mehrere Medien übereinstimmend aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Demnach ist der deutsche Beamte zum Vizeminister für Innovation der Republik Usbekistans ernannt worden. Seine Entsendung entspricht der Strategie der Bundesregierung, sich stärkeren Einfluss in Zentralasien zu sichern. Berlin hat seine diesbezüglichen Bemühungen nach dem Amtsantritt von Präsident Shavkat Mirziyoyev, dessen Regime Beobachter als autoritär kritisieren, intensiviert. Hintergrund ist, dass in Usbekistan der Einfluss Russlands und Chinas wächst, während derjenige der westlichen Mächte schrumpft – nicht zuletzt auf ökonomischem Gebiet. In Beijing etwa konnte Mirziyoyev zuletzt Verträge im Wert von 20 Milliarden US-Dollar unterzeichnen – im Rahmen des OBOR-Projekts („One Belt One Road“, „Neue Seidenstraße“). Militärpolitisch verlieren die westlichen Staaten gegenwärtig ebenfalls an Einfluss – vor allem zugunsten Russlands.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7676/

19. Juli 2018

Können Trump und Putin ihren Dolmetschern noch vertrauen? (Sputniknews)


Die gemeinsame Konferenz von Putin und Trump hat gleich mehrere Skandale in den Medien ausgelöst. Doch einer kam unerwartet und ist auf die Fehler des Übersetzers zurückzuführen, der die Antworten Trumps und die Fragen an Putin „verschluckte“. Wie konnte das passieren und ist es wirklich so, dass es selbst Präsidenten an guten Übersetzern mangelt?
Hier weiterlesenhttps://de.sputniknews.com/zeitungen/20180719321621643-trump-putin-dolmetscher-skandal/

19. Juli 2018

Der Verräter Trump –  Dem US-amerikanischen Establishment ist Trump zu friedlich (Rubikon)


von Hannes Hofbauer
Donald Trump hat gegenüber dem russischen Präsidenten versöhnliche Töne angeschlagen. Er hat nicht eingeräumt, dass er seine Wahl allein einer russischen Verschwörung verdankt. Und er vertraut seinen eigenen Geheimdiensten offenbar nicht blind. Schon ein derartiges „Fehlverhalten“ ist für die Mehrheit der System-Politiker und -Medien ein Grund, ihn als „Verräter“ abzukanzeln. Verraten hat er jedoch vor allem die Einheitsfront derer, die auf einen großen Krieg mit der Macht im Osten aus sind.
Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-verrater-trump

19. Juli 2018

“Gegen Trump” – die neue Universalformel in der Polit-PR (nachdenkseiten.de)

“Gemeinsam gegen Trump” – so betitelte die Tagesschau am Dienstag die Verabschiedung des europäisch-japanischen Freihandelsabkommens JEFTA. “Na, wenn dieses Abkommen gegen Trump ist, muss es ja gut sein” – so die offenbar von der Politik gewollte Botschaft, die von unkritischen Medien willfährig transportiert wird. Erst gestern “eskalierte” die EU-Kommission in den Schlagzeilen einmal mehr “den Konflikt mit Trump”, in dem sie den Technologiekonzern Google zu einem Rekordbußgeld verdonnerte. Der SPIEGEL meldete gar eine „4,3-Milliarden-Euro-Botschaft an Trump“ Was das Ganze mit “Trump” zu tun haben soll, ist und bleibt jedoch ungewiss. JEFTA und das Kartellverfahren gegen Google haben ihre Ursprünge bereits in der Obama-Ära und mit Trump wirklich nichts zu tun. Und da wo die EU Trump mal die Stirn bieten könnte, knickt sie erbärmlich ein – wie bei den Militärausgaben. Wahrscheinlich ist das Getöne bei trumpfernen Entscheidungen genau deshalb so laut.

Von Jens Berger

weiter hier:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=45045 19. Juli 2018

19. Juli 2018

Die Angst vor einer neuen Weltordnung: Trump, Putin und die deutsche Presse 


Das Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Helsinki hat die Schlagzeilen der letzten Tage dominiert. Es war das erste Treffen zwischen einem russischen und einem US-amerikanischen Präsidenten seit 2014.
In deutschen Medien war die Verunsicherung mit Händen zu greifen, sogar von einer „Neuen Weltordnung“ war die Rede.
Mit Russlandkenner und Philosoph Dr. Thomas Fasbender spricht Jasmin Kosubek über die vermeintliche Angst vor dieser neuen Ordnung.
Siehe Video-Interview hier: https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/73212-angst-vor-neuen-weltordnung-trump-putin-und-die-deutsche-presse/

Für alle, die Englisch verstehen, siehe hierzu auch: 
http://www.moonofalabama.org/2018/07/helsinki-talks-how-trump-tries-to-rebalance-the-global-triangle.html

19. Juli 2018

Syrien: „Kein Geld mehr aus den USA, also auf in den bewaffneten Kampf“? (Heise.de)

Thomas Pany,  19. Juli 2018
US-Präsident Trump hat auch Mittel für die Unterstützung der „zivilen Opposition“ gestrichen. Von interessierten Kreisen kommen nun Warnungen, dass sich ihre Mitglieder den Milizen, einschließlich terroristischer Gruppen, anschließen.

weiterlesen:

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Kein-Geld-mehr-aus-den-USA-also-auf-in-den-bewaffneten-Kampf-4116398.html

19. Juli 2018

US arms exports over last 6 decades (TIMELAPSE)

19. Juli 2018

Trump im Fox News Interview: „Wir können alle zusammenarbeiten, wir können in Frieden leben“

Heute verbreitete Präsident Donald J. Trump eine Botschaft auf Fox News in einem Interview mit Tucker Carlson. Nachdem er von der Mainstream-Presse als „zu weich“ gegenüber Russland aufgenommen wurde. sagte er „[Russland] hat ein starkes Militär, wie Sie wissen, aber ihre Wirtschaft ist kleiner als China, und ich möchte nicht einmal das Wort Gegner verwenden“, sagte Trump über die Beziehungen der USA zu Russland. „Wir können alle zusammen arbeiten, wir können es großartig machen. Jedem kann es gut gehen und wir können in Frieden leben. “

Weiter sagte er; „Ich bin nicht pro-Russland, nicht pro-irgendjemand“, und weiter „Ich möchte nur, dass dieses Land in Sicherheit ist. Ich will keine Atomwaffen – die Leute denken sogar darüber nach. Wissen Sie, Russland und die Vereinigten Staaten kontrollieren 90 Prozent der Atomwaffen in der Welt, und nicht nur aus diesem Grund ist es gut mit Russland auszukommen, ist eine gute Sache, keine schlechte Sache. “

Videos:

hier Interview mit Tucker Carlson on Fox News:
http://bit.do/erLkc

here Interview mit Hannity on Fox News:
http://bit.do/erLko

 

 

19. Juli 2018

Ex-Außenminister von Ecuador ruft zum Widerstand gegen politische Justiz auf (Amerika21)

https://amerika21.de/2018/07/207286/ecuador-politische-justiz-ricardo-patino

Der ehemalige ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño hat am Rande des Foro de São Paulo in Havanna, Kuba, vor einer zunehmenden politischen und juristischen Verfolgung von Führungspersönlichkeiten der lateinamerikanischen Linken gewarnt. Die Teilnehmer des Foro de São Paulo, einem Zusammenschluss linker Parteien und Organisationen, rief er zur Solidarität mit den Betroffenen auf.

In einem Interview mit der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina führte Patiño die juristischen Kampagnen gegen die brasilianische Ex-Präsidenten Dilma Rousseff, den inhaftierten brasilianischen Ex-Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva, die ehemalige argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner und den ehemaligen ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa sowie seinen inzwischen inhaftierten Vize-Präsidenten Jorge Glas an.

Vor dem Hintergrund dieser seiner Meinung nach politisch motivierten Anklagen und Urteile sei es notwendig, dass sich die progressiven Kräfte der Region mit den genannten sowie weiteren betroffenen Politikern solidarisieren, so Patiño. Der ecuadorianische Politiker wies zugleich auf die Gefahr hin, dass auch der amtierende bolivianische Präsident Evo Morales Opfer einer Politjustiz werden könnte.

Lateinamerika, so Patiño, durchlebe besondere Zeiten, obwohl es von der Warte der Linken aus nicht nur schlechte Nachrichten gebe. Er verwies auf den Wahlsieg von Andrés Manuel López Obrador in Mexiko und das gute Ergebnis von Gustavo Petro bei den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien.

Patiño fügte an, dass die Rückkehr des Forums von São Paulo in die kubanische Hauptstadt Havanna nach dortigen Treffen in den Jahren 1993 und 2001 die Möglichkeit biete, über die positiven Erfahrungen ebenso zu diskutieren wie über die Fehlschläge der Linken in den letzten Jahren inmitten der Restauration des Neoliberalismus in der Region.

Von besonderer Bedeutung sei es daher, dass die politischen Organisationen und sozialen Bewegungen Strategien entwickelten, um der „imperialen Offensive“ in Lateinamerika entgegenzuwirken. Wichtig sei auch eine gemeinsame Medienstrategie, sagte Patiño, der es als unabdingbar bezeichnete, den Kampagnen rechtsgerichteter Medien etwas entgegenzusetzen.

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