Archive for ‘Corona’

18. Juni 2021

UN-Entwicklungsorganisation kritisiert Deutschlands Weigerung Covid-19-Imfpstoffpatente freizugeben. – Von Jörg Kronauer (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/404686.pandemiebek%C3%A4mpfung-leere-versprechen.html

17. Juni 2021

Russland: Kremlsprecher unterstützt COVID-19-Impfpflicht in einzelnen Regionen (RT DE)

https://de.rt.com/russland/119309-russland-kremlsprecher-unterstutzt-covid-19-impfpflicht-in-einzelnen-regionen/

16. Juni 2021

Moskau: Rekordzahl von Covid-19 Patienten müssen beatmet werden

Laut offiziellen Zahlen verzeichnete Russland am Dienstag landesweit 13.397 neue Fälle. In Moskau wurden in der jüngsten Welle mit 5.782 Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden gemeldet, ein starker Anstieg gegenüber 2.842 vor nur zwei Wochen.

Der Moskauer Radiosender Ekho Moskvy meldete, dass Covid-19 erheblich mutiert sei und das Virus jetzt viel schwieriger zu behandeln sei als früher.

„Man hat das Gefühl, dass sich das Virus verändert. Die bewährten Behandlungsmethoden für Hyperinflammation oder, wie wir es nennen, Zytokinstürme versagen oft.“

Inzwischen wurden in Moskau obligatorische Covid-Impfungen angeordnet wegen Belastung der Krankenhäuser.

16. Juni 2021

Studie legt nahe, dass #Covid-19 bereits im Dezember 2019 in den USA aufgetreten ist.

Bereits zuvor gab es Medienberichte in den USA und Europa, dass eine US-Studie 106 Infektionen mit Corona aus 7.389 Blutproben identifizierte, die zwischen dem 13. Dezember und dem 17. Januar von Spendern in neun US-Bundesstaaten entnommen wurden.

Eine CDC-Studie ergab, dass es Mitte Dezember 2019 im westlichen Teil der USA vereinzelte Infektionen gab. Antikörper wurden auch Anfang Januar in anderen Staaten gefunden, bevor bekannt war, dass das Virus an diesen Orten eingeschleppt wurde.

Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich die Antikörper zur Eindämmung anderer Coronaviren entwickelten, da bei 84 Proben eine für SARS-CoV-2 spezifische neutralisierende Aktivität festgestellt wurde.

Die Spenden wurden in neun Bundesstaaten getätigt – Kalifornien, Connecticut, Iowa, Massachusetts, Michigan, Oregon, Rhode Island, Washington und Wisconsin. Spenden mit Antikörpern, die auf SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursacht, reagieren, kamen von allen neun.

Es gibt Mutmassungen, dass wenn man eine statistische Größe von 1.4% Infizierten im Dezember ausgeht, es sich damit bereits im Dezember 2019 in den USA bereits um knapp 5 Millionen Infizierte in den USA gehandelt haben könnte. Natürlich handelt es sich hier nur um statistische Annahmen. Aber genau zu der Zeit, als es in China den ersten offiziellen Covid-19 Infizierten gab.

Bereits ab August 2019 sind aus den USA zahlreiche Meldungen bekannt, die über zahlreiche Todesfälle berichten. Dabei wurden Todesursachen beschrieben, die denen einer Erkrankung an Covid-19 ähnelten. Diese Fälle wurden damals E-Zigaretten zugeschrieben. Im Herbst wurde dann von vielen Menschen berichtet, die während einer Grippewelle verstarben. Auch dies sind sicherlich keine Beweise, aber doch Indizien dahingehend, dass tatsächlich schon Menschen in den USA im Herbst 2019 an Covid-19 verstorben sein könnten.

Study Suggests Possible New COVID-19 Timeline in the U.S.
https://www.redcross.org/about-us/news-and-events/press-release/2020/study-suggests-possible-new-covid-19-timeline-in-the-us.html

Covid-19 Likely in U.S. in Mid-December 2019, CDC Scientists Report
New analysis of blood donations finds virus was present on West Coast earlier than previously believed

https://www.wsj.com/articles/covid-19-likely-in-u-s-in-mid-december-2019-cdc-scientists-report-11606782449

Coronavirus Was In U.S. Weeks Earlier Than Previously Known, Study Says
https://www.npr.org/sections/coronavirus-live-updates/2020/12/01/940395651/coronavirus-was-in-u-s-weeks-earlier-than-previously-known-study-says

16. Juni 2021

Studien: Ivermectin kann COVID-19 verhindern und bei frühzeitiger Anwendung verhindern, dass die Viruserkrankung lebensbedrohlich wird.

  • Die Daten zeigen eindeutig, dass Ivermectin COVID-19 verhindern und bei frühzeitiger Anwendung verhindern kann, dass Patienten in die hyperinflammatorische Phase der Krankheit übergehen. Es kann sogar schwerkranken Patienten helfen, sich zu erholen
  • Ivermectin wird seit langem als Antiparasitum verwendet, seine antiviralen Eigenschaften werden jedoch seit 2012 untersucht investigation
  • Studien haben gezeigt, dass Ivermectin die Replikation von SARS-CoV-2 und saisonalen Influenzaviren hemmt, Entzündungen über verschiedene Wege hemmt, die Viruslast senkt, vor Organschäden schützt, die Übertragung von SARS-CoV-2 verhindert, wenn es vor oder nach der Exposition eingenommen wird, die Genesung beschleunigt und senkt das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei COVID-19-Patienten.

16. Juni 2021

Zero-Covid – Kann ein »repressiver Staat« ein Virus unterdrücken? Chinas Pandemiepolitik und wie sie der Westen sieht (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/404335.kampf-gegen-corona-zero-covid.html

15. Juni 2021

Impfstoffe für Afrika (german-foreign-policy.com)

Newsletter –

(Eigener Bericht) – Der Mainzer Pharmakonzern BioNTech plant die Expansion auf den afrikanischen Kontinent. Hintergrund sind Bestrebungen der Afrikanischen Union (AU), Covid-19-Impfstoffe in afrikanischen Staaten herstellen zu lassen und langfristig eine eigene Vakzinproduktion aufzubauen. BioNTech gibt das Vorhaben bekannt, nachdem die EU Ende Mai angekündigt hat, die Errichtung von Impfstofffabriken in ausgewählten Ländern Afrikas mit bis zu einer Milliarde Euro zu unterstützen. Allerdings nimmt BioNTech erste Abfüllvorgänge in Afrika nicht vor Mitte 2022, die Komplettproduktion frühestens 2025 in den Blick. Andere Konzerne haben längst mit dem Aufbau einer Vakzinherstellung in Afrika begonnen – beispielsweise Sinovac (Beijing) in Ägypten, das Gamaleya-Institut (Moskau, Sputnik V) in Algerien, Johnson & Johnson (USA) in Südafrika. Mit Blick auf den dramatischen Impfstoffmangel in Afrika ist der Beschluss der G7, bis inklusive 2022 nur 870 Millionen Impfdosen an Entwicklungsländer zu liefern, als „unverzeihliches Versagen“ angeprangert worden. Afrikas wichtigster Vakzinlieferant ist zur Zeit China.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8629/

15. Juni 2021

President Vladimir Putin’s interview with NBC ahead of Putin-Biden summit

14. Juni 2021

BBC Promotes COVID-19 Conspiracies (Nathan Rich)

14. Juni 2021

Stellungnahme / Öffentliche Erklärung zur Corona-Politik: Dauer-Desaster und enorme Schäden – Notwendige Konsequenzen (Werner Rügemer)

Wir unterstützen die untige Erklärung, allerdings ergänzt durch die rot markierten Textsegmente.
Coop Anti-War Cafe Berlin, Heinrich Bücker

SARS-COV-2 ist ein neuartiges Virus, das ernst zu nehmen ist und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen in Abhängigkeit von Arbeits-, Sozial- und Wohnverhältnissen zu schwerer Krankheit und Tod führen kann. Jedoch verursachen die zum Teil wissenschaftlich strittigen und teilweise nicht begründbaren Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung enorme Schäden: in der Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, im Gesundheitssystem selbst, bei prekär abhängig Beschäftigten und Solo-Selbständigen, bei Alleinerziehenden, bei isolierten Alten, in der Wirtschaft.

Diese Erklärung ruft dazu auf, eine öffentliche Diskussion in Gang zu bringen, in der die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und ihre Folgen – auch mit Blick auf mögliche weitere Wellen oder etwaige neue Pandemiefälle – sachlich aufgearbeitet und Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen werden. Die Unterzeichnenden wollen, ungeachtet einiger Differenzen in den einzelnen Punkten, diese offene und öffentliche Diskussion befördern und dafür eine mögliche Grundlage bereitstellen. Für Korrekturen sind wir aufgeschlossen. Es ist Zeit, den Panikmodus zu beenden. Lassen Sie uns gemeinsam die Folgen der Corona-Krise bewerten und notwendige Änderungen erkunden.

I. Öffentliches Gesundheitswesen – systematische Fehlentwicklungen und fehlende Vorbereitung

Die Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO „Gesundheit ist der Zustand des umfassenden, körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens“ ist durch den UN-Sozialpakt 1966 auch für Deutschland ein verbindliches Menschenrecht für alle. Danach ist die Organisation des öffentlichen wie privaten Gesundheitswesens auszurichten. Das betrifft auch die Sozialversicherungen, insbesondere die Krankenkassen, die Arbeitsplätze im Gesundheitssystem selbst wie die in den öffentlichen Verwaltungen und in den privaten Unternehmen.

Bund und Länder haben das Gesundheitssystem – Krankenhäuser, Pflegeheime, Dienstleistungen, Versicherungen – den Interessen privater Investoren ausgeliefert. Ergebnis sind der rabiate Abbau und die Unterbezahlung des Gesundheitspersonals sowie die Auslagerung medizinischer Dienste in Niedriglohnfirmen, selbst in Vorzeigeeinrichtungen wie dem Klinikum Charité.

Diese Veränderungen des Gesundheitssystems haben, neben Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen während der Pandemie gravierende negative Folgen gezeitigt.

Beispiele für Fehlentwicklungen

  • Pandemie-Prävention: Regierung unterließ fahrlässig Vorsorge

Die WHO rief 2013 wegen eines zu erwartenden neuen Sars-Corona-Virus zu nationalen Vorbereitungen auf die nächsten Pandemien auf. Der Bundestag beschloss mit der Pandemie-Risikoanalyse (Bundestagsdrucksache 17/12051 vom 3.1.2013) konkrete Vorsorgemaßnahmen: Masken, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, Behandlungskapazitäten. Da die Bundesregierung die Umsetzung der Vorsorge versäumte, fehlten seit Beginn der Pandemie selbst die einfachsten und billigsten Schutzmittel, sogar für das medizinische Personal.

  • Fallpauschale fördert Intensivbeatmung

In keinem anderen Staat wurden prozentual so viele Infizierte intensivmedizinisch behandelt wie in Deutschland. Die Fallpauschale verschafft den Krankenhäusern durch Intensivbeatmung höhere Einnahmen. Kliniken, die Alternativbehandlungen zur Intensivbeatmung entwickelten, z.B. die in Moers oder Havelhöhe, konnten die Sterberate wesentlich senken und die Liegezeit verkürzen. Gesundheitsminister Spahn und NRW-Ministerpräsident Laschet waren dort vor Ort, lobten die Ergebnisse, aber unternahmen nichts, um diese Alternativbehandlungen zu fördern. Für weitere Erprobungen hat die Bundesregierung Fördergelder abgelehnt. (EINWAND: Viele der anfänglichen Fehlbehandlungen waren allerdings zum Teil sicherlich auch dem Fehlen von soliden Erfahrungswerten geschuldet.)

  • Intensivbetten knapp – tatsächlich?

Deutschland hat eine europaweit hohe Intensivbettenausstattung. Die Regierung begründet dennoch den verschärften Lockdown mit der Vermeidung der Triage auf Intensivstationen. Die Betten-Knappheit entstand jedoch zum einen, zumindest anfangs, durch die rasche Einweisung von Covid-19-Erkrankten in die künstliche Beatmung; zum anderen durch fehlendes, völlig überlastetes und deshalb zunehmend kündigendes Personal. Auch waren zusätzlich eingerichtete Intensivbetten teilweise nicht einsetzbar wegen fehlendem Personal.

  • Krankenhäuser vor und sogar während Pandemie geschlossen

Seit 1998 ist ein Viertel aller Krankenhausbetten eingespart worden. Statt die Behandlungsmöglichkeiten auszubauen, wurden seit Beginn der Pandemie mehr als 20 Krankenhäuser geschlossen. Wenn Gesundheitsminister Spahn im Januar 2021 seinen Staatssekretär im Bundestag behaupten ließ: „Die Bundesregierung hat keine Kenntnis über die Schließung von Krankenhäusern im Pandemiejahr 2020“, so war dies entweder bewusst wahrheitswidrig oder das Ministerium hat keine Ahnung, was in seinem Bereich geschieht.

  • Gesundheitsschäden durch unterlassene Behandlungen in der Corona-Krise

Nach Angaben des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus wurden im ersten Pandemiejahr 2,4 Millionen Behandlungen und Operationen weniger abgerechnet als im Jahr davor. Betroffen sind u.a. Krebs- und Herzkranke, Nierenwäsche-, Tumor- und Amputations-Patienten. Ärzte mussten die dafür notwendigen Kapazitäten aber für die Pandemie-Bekämpfung bereitstellen. Dasselbe gilt für verschobene und unterlassene Vorsorge-Untersuchungen. Nicht wenige Erkrankte mieden aus Panik vor der Ansteckungsgefahr den Besuch von Arztpraxen. Eine Erfassung der dadurch verursachten Todesfälle und Langzeitfolgen ist bisher nicht erfolgt, aber dringend notwendig.

  • Mangelnde Hygiene in deutschen Krankenhäusern

Nach der Statistik des Robert Koch-Instituts infizieren sich jährlich 400.000 – 600.000 Patienten im Krankenhaus mit multiresistenten Keimen, daran sterben bis zu 20.000 Menschen. Die von der Regierung herangezogenen Virologen und Ärzte, wie Prof. Drosten/Charité, RKI-Präsident Prof. Wieler und Prof. Cichutek/Präsident Paul-Ehrlich-Institut, haben weder vor noch während der Pandemie Maßnahmen veranlasst, um diese hohen vermeidbaren Todeszahlen zu senken.

II. Regierungsmaßnahmen verletzen medizinische Regeln und fördern durch Intransparenz Unsicherheit und Angst

Fakt ist: Mehr als 90 Prozent der positiv auf den Virus Getesteten überwinden die Infektion ohne jegliche medizinische Hilfe. Nur eine Minderheit der Infizierten zeigt typische Corona-Krankheitssymptome, ein Teil davon wirklich bedrohliche. Statt dies transparent zu machen und auf eine wissenschaftlich ausgewogene Darstellung der Corona-Erkrankung hinzuwirken, verfolgen Regierung und Leitmedien die Strategie, die beschlossenen Corona-Maßnahmen mithilfe von Angstmacherei und Alarmismus durchzusetzen.

Bundesregierung und Bundesbehörden verletzen dabei bewährte medizinische Regeln und Standards. Ihre Anti-Corona-Maßnahmen basieren auf Kriterien, die vielfach keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage in epidemiologischen, virologischen und medizinischen Fakten und Befunden haben. Sie übernahm dabei die Sicht weniger Epidemiologen, diese dominierte über die vieler anderer Fachärzte, Juristen und Psychologen.

Wichtige Daten wurden fahrlässig oder bewusst nicht erhoben – insbesondere regelmäßig wiederholte Massentests an festen repräsentativ ausgewählten Bevölkerungsstichproben. (EINWAND: Man muss die Gefährlichkeit von Covid-19 aber auch im Kontext der global qualitativ unterschiedlich aufgestellten Gesundheitssysteme einordnen. Berichte aus Indien über mehr als eintausend an Covid-19 verstorbene Ärzte und ähnlich dramatische Zahlen über Covid-10 Opfer in den Pflegeberufen in Russland, Grossbritannien, den USA, dem Iran und anderen Ländern bieten durchaus Anlass zu Besorgnis.)

Beispiele für Regelverletzungen und Panikerzeugung:

  • PCR-Test: Ungeeignet und dramatisierend

Das RKI erklärt jeden positiven PCR-Test für einen Covid-19-Fall, also als Nachweis einer Krankheit. Im November 2020 hat eine Gruppe von 22 international ausgewiesenen Experten ein Gutachten über den PCR-Test in der Zeitschrift Eurosurveillance vorgelegt. Der PCR-Test ist danach als Diagnoseinstrument völlig ungeeignet, weil er nicht in der Lage ist, die jeweilige Viruslast zu messen, noch kann er feststellen, ob das gefundene mRNA-Schnipsel vermehrungsfähig ist oder nicht. Nur wenn es vermehrungsfähig ist, besteht aber die Gefahr einer Ansteckung und ernsthaften Erkrankung. Da er auch auf frühere Infektionen und geringe Konzentrationen von viralem Erbgut anschlägt, werden zudem unverhältnismäßig viele falsch-positive Ergebnisse angezeigt. Dennoch wird am PCR-Test festgehalten. Auf diese Weise werden Inzidenzwerte manipuliert. (EINWAND: Was ist denn aber die Alternative zum PCR-Test? Kein Test? Schnelltest? Antigentest?)

  • Statt Ermittlung der genauen Todesursache: Panikmache

Nach geltenden medizinischen Leitlinien muss bei der „Feststellung der Todesursache“ eine „viergliedrige Kausalkette“ angegeben werden, um die Hierarchie der Todesursachen festzustellen. Daraus werden für die Behandlung erkrankter Patienten lebenswichtige Schlüsse gezogen. Doch das RKI hat gleich zu Beginn der Pandemie davor gewarnt, bei Toten, die Covid-positiv getestet wurden, rechtsmedizinische Untersuchungen anzustellen. Es praktiziert die Gleichstellung von „an oder mit Corona“ Verstorbenen. Obwohl epidemiologisch nicht begründbar, legte RKI Präsident Wieler fest: „Bei uns gilt jemand als Corona-Todesfall, bei dem eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.“

Wie kommt es, dass ein staatlicher Apparat nicht einmal zwischen denen unterscheiden will, die  an  dem Virus oder mit diesem Virus gestorben sind? Es wäre doch ein Leichtes, an einer repräsentativen Gruppe von – sagen wir  – tausend  „Corona-Toten“ per Obduktion einmal zu überprüfen, wer von ihnen nun wirklich am Corona-Virus und nicht an einer Vorerkrankung gestorben ist? Warum finden solche repräsentativen Untersuchungen nicht statt? (EINWAND: Tod durch Covid-19 positiv oder Tod auf Grund von Vorerkrankungen ist doch auch nebensächlich, ausser für Forschungszwecke. Ausserdem wird inzwischen in vielen Studien auf zahlreiche Todesfälle hingewiesen, die nicht in die Covid-19 Statistik eingeflossen sind.)

  • Die höchste Risikogruppe vernachlässigt: Alters- und Pflegeheime

Die höchste Sterblichkeitsrate lag, wie in allen westlichen Staaten, in den überwiegend privatisierten Alters- und Pflegeheimen. „Der Altersmedian der Toten mit oder durch Sars-Cov-2 liegt bei 84 Jahren, das ist mehr als die durchschnittliche Lebenserwartung“, so der bis 2016 amtierende Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, Prof. Detlev Krüger. Dennoch wurde diese höchste Risikogruppe lange vernachlässigt, viel zu spät getestet und stattdessen in ihren Zimmern und Stationen isoliert, der Kontakt zu den nächsten Angehörigen über Wochen verboten. Trotz verbreitetem Pflegenotstand wurden keine zusätzlichen Behandlungskapazitäten geschaffen. Viele Todesfälle hätten hier durch frühere Maßnahmen vermieden werden können. (EINWAND: Schnelltest? Antigentest?)

  • Plötzliche Einsicht bei Tod nach Impfung: Vorerkrankungen sind schuld

Eine transparente und vollständige Dokumentation aller Impfungen, um Neben- und Folgewirkungen zu erfassen, gibt es bislang nicht. Als bekannt wurde, dass einige alte Menschen nach der Impfung starben, erklärte das Paul-Ehrlich-Institut unvermittelt und ohne empirische Begründung: Viele seien an ihren „multiplen Vorerkrankungen“ gestorben. Die Menschen seien somit zwar nach, aber nicht an der Impfung gestorben. Hier wurden plötzlich Vorerkrankungen ins Feld geführt, während bei den Todesfällen „an und mit Corona“ Vorerkrankungen nicht in Betracht gezogen und nicht ermittelt werden. Warum werden hier zweierlei Maßstäbe angewandt?

 Wie die WHO unterstreicht, ist das Ansteckungsrisiko für sozial, wohn- und arbeitsmäßig benachteiligte Menschen besonders groß. Dennoch wird dies bei den Maßnahmen zunächst überhaupt nicht und bis heute nicht wesentlich berücksichtigt. Deutsche Politiker und Virologen zeigten sich überrascht, als prekär Beschäftigte im Niedriglohnsektor oder eng wohnende Hartz IV-Empfänger besonders häufig positiv getestet wurden und sich in den Schlachtbetrieben von Tönnies, Vion, Danisch Crown u.a. plötzlich Tausende Beschäftigte infizierten. Die Corona-Krise macht so deutlich, welche negativen Folgen der Abbau der staatlichen Aufsicht über Berufskrankheiten und betrieblichen Gesundheitsschutz unter den Arbeitsministern Scholz und von der Leyen hat.

Kindeswohl wird massenhaft verletzt

Obwohl zahlreiche Studien nachweisen, dass die Ansteckungsrate und Infektiosität von Kindern und Jugendlichen extrem gering ist, wurden flächendeckende Schulschließungen angeordnet. Home-Schooling verstärkt nachweislich die sozial bedingte Lern-Ungleichheit. In Verbindung mit Home Office bedeutet es vielfach krankmachende Überlastung aller beteiligten Familienmitglieder. In vielen Familien fehlen wichtige Voraussetzungen: Geräte, ruhiger Ort, Betreuung. Die Zahl der Schulabbrecher hat sich in der Pandemie bereits verdoppelt. Besonders eklatant zeigen sich die Folgen in der für den Lockdown-Zeitraum nachgewiesenen Vervielfachung von Depressionen und Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen.

III. Ausrichtung der Maßnahmen auf große Privatunternehmen und deren Profit

Die politisch verordneten Maßnahmen dienen vorrangig der Unterstützung großer, auch umweltschädlicher Konzerne. Diese werden von Pandemie-Maßnahmen ausgenommen, vor Krisenfolgen geschützt und massiv finanziell unterstützt. Dagegen werden insbesondere Kleinunternehmen, Dienstleister (Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbe), der gesamte Kultur- und Bildungsbereich massiven Einschränkungen unterworfen. Es gibt eine extrem ungleiche Verteilung der psychischen, gesellschaftlichen und finanziellen Folgekosten der Krisenbewältigung: Lohnabhängige, Soloselbständige und ihre Familien erleiden z.T. extreme wirtschaftliche Einbußen. Gleichzeitig hat sich die Wirtschaft zugunsten weniger Großprofiteure umgebaut.

Beispiele:

 Staatliche Förderung aus dem mit 600 Milliarden Euro ausgestatteten Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten in großem Maßstab Konzerne, sogar solche mit Steuerfluchtmodellen sowie umweltschädliche Unternehmen, wie die Lufthansa oder Hersteller von Autos mit Benzinmotoren. Größte Profiteure der Lockdowns waren US-Digitalkonzerne, wie Amazon, Microsoft, Apple, Zoom, die unmittelbar von der Schließung weiter Teile des Einzelhandels profitierten. Große Aktienunternehmen, die durch staatlich finanzierte Kurzarbeit ihre Verluste minimieren konnten, schütteten in der Krise zum Teil hohe Dividenden an ihre Aktionäre aus (z.B. Daimler). Die Corona-Maßnahmen führten zur Verschärfung von Konzentrationsprozessen in der deutschen Wirtschaft, insbesondere zugunsten digitaler Monopolisten.

 Dagegen werden Hunderttausende anstehende Insolvenzen, insbesondere bei Soloselbständigen im Kulturbereich, in Einzelhandel und Gastronomie, nur verschleppt.

Für Arbeitnehmer bedeutet Kurzarbeitergeld, so wichtig es ist, vermindertes Arbeitseinkommen. Prekär und befristet Beschäftigte bekommen nicht einmal Kurzarbeitergeld.

 Investoren dürfen Mieten und Preise für Wohnungen weiter steigern. Die während der Krise imagefördernd gestundeten Mietzahlungen werden inzwischen wieder eingetrieben.

 Unternehmen sind vom Infektionsschutz-Gesetz ausgenommen: Für sie gilt erst verspätet seit 20.8.2020 die zudem durch die Unternehmenslobby verwässerte SARS CoV-2-Arbeitsschutzregel. Entgegen dem angeblich vollständigen Lockdown war und ist die große Mehrheit der etwa 45 Millionen abhängig Beschäftigten weiter regelmäßig in Unternehmen tätig: Im „verschärften“ zweiten Lockdown seit Januar 2021 waren dies mindestens 34 Millionen.

 Die inzwischen verordnete Pflicht der Unternehmen zur Bereitstellung von Tests wird nicht nachhaltig staatlich kontrolliert. (EINWAND: Schnelltest? Antigentest?) In Betrieben werden FFP2-Masken vielfach ohne die vorgeschriebenen Pausen getragen. Unternehmen wie Amazon ziehen den Beschäftigten die bei FFP2-Masken vorgeschriebenen Pausen von der Arbeitszeit ab.

 Impfstoff-Hersteller, die mit öffentlichen Mitteln hoch subventioniert wurden, werden von Bundesregierung und Europäischer Kommission von der Haftung für Neben- und Folgewirkungen freigestellt.

Gleichzeitig wird die Forschung zu Covid-19-Medikamenten sträflich vernachlässigt. Deutsche Firmen, die an der Entwicklung von Medikamenten zur Therapie von Covid 19 arbeiten, also unmittelbar lebensrettend, wurden im Gegensatz zu Impfstoffentwicklern kaum unterstützt. (EINWAND: Warum gibt es keine Erwähnung der russischen, chinesischen, kubanischen Impfstoffe und Medikamente? Wir fordern die sofortige Zulassung dieser Mittel. Und die allgemeine Kritik muss auch in Relation zu den massiven Hilfeleistungen seitens Kuba, China und Russland gesetzt werden.)

IV. Abbau demokratischer Strukturen und die Verletzung von Grundrechten und Völkerrecht

Neue Definition von Pandemien unter US-Druck: Die WHO hat 2009 unter dem Einfluss ihrer wichtigsten Geldgeber – der USA und der privaten Gates-Stiftung – die Definition für Pandemien endgültig erheblich verändert. Anlass war die „Schweinegrippe“, die, obwohl sie sehr mild verlief, dennoch als Pandemie klassifiziert wurde. Das bisherige Kriterium für eine Pandemie, nämlich eine „enorme Zahl an Todesfällen und Krankheit“ (enormous number of deaths and illness) wurde ersatzlos gestrichen. Auf dieser fragwürdigen Grundlage sind flächendeckend und radikal Freiheitsrechte eingeschränkt worden wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.

 Die erheblichen Einschränkungen wurden mit dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit begründet – zweifellos ein schwerwiegendes Recht, dem aber dennoch nicht automatisch der absolute Vorrang gegenüber allen anderen zukommt. Genau hier hätte eine öffentliche Debatte über Verhältnismäßigkeit, Geeignetheit und Angemessenheit ermöglicht werden müssen. Stattdessen wurde das öffentliche Leben auf das Kriterium des Übertragungsrisikos reduziert, der Einzelne demagogisch als Gefährder seiner Mitmenschen dargestellt.

 Proteste dagegen sind weitgehend verunmöglicht, Parlament und Opposition ließen sich von der Bundesregierung entmachten, die Leitmedien halten sich in gewohnter Nähe zur Exekutive. Lauernde Aggressivität bestimmt die öffentliche Stimmung. Begründeter Zweifel, selbst künstlerische Äußerungen wie Satire, werden massiv angegriffen und häufig als rechte oder gar antisemitische Äußerungen etikettiert. Kritische Stimmen werden pauschal und willkürlich als „Coronaleugner“, „Querdenker“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, ohne auf ihre Argumente einzugehen.

 Der Verfassungsschutz macht „alternative Plattformen“ für das „Schüren politischer Entfremdung in Deutschland“ verantwortlich, überwacht diese und verhindert so eine sachliche öffentliche Auseinandersetzung. Blogs werden wegen angeblicher „Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht“ gesperrt, ohne dass derselbe richtige Maßstab an alle öffentlichen und privaten Großmedien angelegt wird. Durch den Aufbau derartiger autoritärer Überwachungspraktiken wird die demokratische Substanz unseres Landes ausgehöhlt. Gleichzeitig wird die Forschung zu Covid-19-Medikamenten sträflich vernachlässigt. Deutsche Firmen, die an der Entwicklung von Medikamenten zur Therapie von Covid 19 arbeiten, also unmittelbar lebensrettend, wurden im Gegensatz zu Impfstoffentwicklern kaum unterstützt. (EINWAND: Dies gilt aber auch für linke Medien wie die Tageszeitung junge Welt)

 Gleichzeitig schürt die Bundesregierung im Verbund mit der EU gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung aufwendig Feindbilder, insbesondere gegen Russland und China. Um geopolitische Machtinteressen zu kaschieren, werden nach den bewährten Praktiken des Kalten Krieges Menschenrechte vorgeschoben und wirtschaftliche Sanktionen als demokratische Erziehungsmaßnahmen deklariert. (!!!)

 Im Schatten der ausufernden medialen Darstellung der Pandemie-Maßnahmen setzen die Bundesregierung und Teile der Opposition die Aufrüstungsauflagen der US-dominierten NATO um. Dem von 122 Staaten gebilligten Atomwaffenverbotsvertrag der UNO, der für den Willen der Menschheit steht, ohne diese Massenvernichtungswaffe leben zu wollen, hat kein Atomwaffenstaat und kein NATO-Mitglied zugestimmt, auch Deutschland nicht. Stattdessen ist während des zweiten Lockdowns beim Manöver „Resilient Guard“ in Büchel unter größter Geheimhaltung der Einsatz von Atomwaffen gegen Russland geprobt worden. (!!!)

 Die Arten sterben schon, das Klima beginnt zu kollabieren und auch die Demokratie ist gefährdet. Die Pandemie muss das Bewusstsein dafür schärfen, dass es nicht genügt, zum vorherigen Zustand zurückzukehren. Es bedarf einer neuen Rechts- und Sicherheitspraxis, die Gemeinwohl vor privates Gewinnstreben stellt, die die Kluft zu den armgehaltenen Ländern (auch innerhalb der EU) ausgleicht und so dem Recht auf Leben besser gerecht wird. (!!!)

V. Notwendige Konsequenzen und Aktivitäten (Auswahl)

  1. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass ein privates, vorwiegend auf Gewinn ausgerichtetes Gesundheitswesen für die Anforderungen einer Pandemiesituation nicht gerüstet ist. Das bedeutet: Klinikschließungen müssen sofort beendet werden; wir brauchen mehr und besser bezahltes Pflegepersonal, und wir brauchen wieder mehr kommunale und staatliche Krankenhäuser, überhaupt ein größeres Gewicht der öffentlichen Hand im Gesundheitswesen. Außerdem sollte ein Mindestmaß nationaler Produktionskapazitäten für bestimmte Medizinprodukte sichergestellt werden.
  2. Im Sinne des Grundgesetzes müssen alle Grundrechtseinschränkungen so schnell wie möglich zurückgenommen werden. Dies liegt in der besonderen Verantwortung des Bundestags und der in ihm vertretenen Parteien, aber auch der Verfassungsorgane.
  3. Die Dominierung des öffentlichen Diskurses durch eine kleine Gruppe von regierungsnahen Virologen und Epidemiologen muss beendet werden. Unsere Gesellschaft muss dringend zurückkehren zu einem offenen Diskurs, in dem auch kritische Stimmen und alle sachbezogenen Argumente von Experten, Wissenschaftlern und Bürgern zugelassen sind und diskutiert werden können. Die Ächtung von Kritikern durch pauschale Feindbilder wie „Coronaleugner“ , „Verschwörungstheoretiker“ und „Querdenker“ zerstört jedweden Diskurs, ohne den keine Demokratie bestehen kann. Eine besondere Verantwortung in diesem Kontext kommt den Medien zu. (EINWAND: Allerdings muss auch dem extrem starken anti-chinesischen und oft extrem antikommunistischen Narrativ der Querdenker-Bewegung etwas entgegengesetzt werden. Ebenso muss den Wuhan-Labor Anschuldigungen gegen China massiv widersprochen werden. Zumal es Berichte über Nachweise von Covid-19 noch Monate vor Dezember 2019 gibt. In Spanien, Frankreich, Italien und in den USA)
  4. Die Corona-Krise hat die soziale Spaltung unserer Gesellschaft enorm vertieft. Große Teile der Bevölkerung haben keine politische Stimme, keine Organisationsform, keine mediale Repräsentanz und keine Lobbyisten für eine politische Vertretung ihrer Interessen. Das Gefühl gesellschaftlicher Ohnmacht breitet sich aus und kann gefährlichen Entwicklungen Raum geben. Hier muss dringend gegengesteuert werden. (EINWAND: Die Köpfe der Querdenken-Bewegung haben allerdings extrem zur Spaltung der Friedensbewegung und der Linken beigetragen.)
  5. Die Corona-Maßnahmen haben bekanntlich immense Kosten mit entsprechend hoher Staatsverschuldung verursacht. Die bisher extrem ungleiche Verteilung der gesellschaftlichen und finanziellen Folgekosten der Krisenbewältigung muss beendet werden. Die auf uns alle zukommenden Lasten müssen fair verteilt werden. Profiteure der Krise und sehr Vermögende sind dabei in besonderem Maße heranzuziehen, z.B. in Anlehnung an den Lastenausgleich nach dem 2. Weltkrieg.

Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen/Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Maria Bermig/Psychotherapeutin

Armin Bernhard/Prof. Erziehungswissenschaft

Renate Börger/Journalistin/attac München

Eva Borst/Prof. Erziehungswissenschaft

Almuth Bruder-Bezzel/Psychotherapeut

Prof. Klaus-Jürgen Bruder/FU Berlin

Prof. Dr. Aris Christidis/Informatik

Dieter Dehm/MdB Die Linke

Friedrich Deutsch/Heilpraktiker

Dagmar Doerper/Rat attac-D

Radimé Farhumand/Ärztin

Susanne Fischbach/Erzieherin

Klaus-Peter Fischbach/Kindergartenleiter

Reinhard Frankl/Klartext e.V.

Dr. Elke Fritsch/Internistin

Prof. Dr. med. Karl Hecht/Klinische und Experimentelle Pathophysiologie

Hans-Peter Heinrich/Privatier

Dr. Kai Herthneck/Psychoanalytiker

Hans Heydemann/Dipl.Ingenieur

Dipl.Ing. Ronald Hönig/Stadtplaner

Sabine Hönig/Krankenschwester

Margit Hoffmann/Psychotherpeutin

Ulrich Jochimsen/Funkingenieur/Netzwerk Dezentrale Energie e.V.

Klaus Jünschke/Autor

Regina Junge/Keramikerin

Barbara Kern/Geografin/Stuttgarter Wasserforum

Antje Kirchner/Rat attac-D

Prof. Dr. Michael Klundt/Kindheitswissenchaft/Hochschule Magdeburg-Stendal

Dr. Heike Knops/Philosophin/ordinierte Theologin

Michael Koeditz/Diplompädagoge/GEW

Dr. med. Thomas Külken/Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. Cornelie Kunze/Afrikanistin/Wirtschaftswissenchaftlerin

Dr. Stefan Kurella/Medizinsoziologe

Brigitta Küster-Sartori/Gymnasiallehrerin

Günter Kuesters/Rat von attac-D

Dr. med. Rebekka Leist/Frauenärztin

Klaus Lübberstedt/Diplomvolkswirt/Die Linke

Rantje Meierkord/Fachärztin für Allgemeinmedizin

Dr. Martin Metzger/Anästhesist

Jusuf Naoum/Schriftsteller und Physiotherpeut

Elke Nordbrock/Die Linke

Stefan Notter/Rentner

Ulrich Otto

Prof. Norman Paech/Politikwissenschaft und Öffentliches Recht

Klaus Pfaffelmoser/Mathematiker

Dr. med. Mathias Poland

Arnulf Rating/Kabarettist

Dr. med. Magdalena Resch/Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Freimut Richter-Hansen/Rechtsanwalt

Dr. Matthias Rießland/Feldenkraispädagoge

Prof. Rainer Roth/Klartext e.V.

Werner Rügemer/interventionistischer Philosoph/Transparency International

Elke Schenk/Lehrerin

Dr. med. Bernadette Schmidt/Ärztin Naturheilverfahren

Prof. Michael Schneider/Schriftsteller/PEN Deutschland

Ralph Schöpke/attac

Dr. Ilse Schütze/Fachärztin für Allgemeinmedizin

Eberhard Schultz/Rechtsanwalt/Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation

Klaus-Dieter Straub/Architekt

Jorinde Strebel/Stuttgarter Wasserforum

Annemarie Utikal/engagierte Zeitgenossin

Dr. med. Hans-Peter Utikal/Diplomchemiker und Arzt

Stefan Vey

Christoph Wackernagel/Schauspieler

Prof. Harald Walach/Universität Witten-Herdecke

Hellmut Weber/Unternehmensberater

Dr. med. Walter Weber/Internist/Ärzte für Aufklärung

Dr. Ronald Weikl/Frauenarzt und praktischer Arzt/MWGDF

Ingrid Weinand/Erziehungswissenschaftlerin/attac

Dr. med. Nadia Weinbach/Psychotherapeutin

Tobias Weißert/Rhein-Main-Bündnis

Elisabeth Werle/Stuttgarter Wasserforum

Dr. Hartmut Wihstutz/Arzt

Weitere Unterschriften und Vorschläge sind willkommen

Kontaktadressen:

Dr. Heike Knops Werner Rügemer

heike.knops@online.de interventphil@posteo.de

13. Juni 2021

Spanische Forscher wollen Spuren des Coronavirus in einer Abwasserprobe von März 2019 nachgewiesen haben (Berliner Zeitung)


https://www.berliner-zeitung.de/news/spanische-forscher-wollen-spurend-des-coronavirus-schon-im-maerz-2019-nachgewiesen-haben-li.90495

11. Juni 2021

Geopolitik der Pandemie. Kein Impfstoff aus Russland und China – von Andrej Hunko (Die Freiheitsliebe)

9. Juni 2021

Kreuzzug gegen China – NATO und US-Regierung provozieren Volksrepublik aufs neue. Boykott der Olympischen Winterspiele in Beijing vorbereitet (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/403992.kriegspolitik-kreuzzug-gegen-china.html

9. Juni 2021

Stellungnahme der chinesischen Botschaft in Deutschland zu BILD-Berichterstattungen über Verschwörungstheorien um die Pandemie

http://de.china-embassy.org/det/sgyw/t1881245.htm

Am 2. Juni verbreitete die BILD-Zeitung erneut die Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit „Laborunfall in Wuhan“. Dies veranlasst die chinesische Botschaft, ihre Missbilligung und Ablehnung zum Ausdruck zu bringen und folgende Stellung zu nehmen:

Das Nationale Labor für Biologische Sicherheit in Wuhan mit der biologischen Schutzstufe 4 ist nach internationalen Standards ausgestattet sowie verwaltet, und verfügt über entsprechende Schutzanlagen und strenge Kontrollmaßnahmen. Das Labor des Instituts war nie in Berührung gekommen mit SARS-CoV-2, bis die ersten Proben von Covid-19-Patienten am 30. Dezember 2019 abgenommen wurden. Bis heute ist gar kein(e) Mitarbeiter(In) oder Doktorand(In) von diesem Institut mit SARS-CoV-2 infiziert.

Von 14. Januar bis 10. Februar 2021 ermöglichte China auf offene, transparente und kooperative Weise der gemeinsamen WHO-China-Expertengruppe die Feldbesuche in verschiedenen Biosicherheitslabors, darunter auch das Wuhan Institut für Virologie, wobei internationale Experten eingehende und wissenschaftlich fundierte Diskussionen mit den Experten dort führten und sich detailliert über Labormanagement, Arbeitsspezifikation und neueste Fortschritte in der Virenforschung informierten. In dem Forschungsbericht der WHO-Expertengruppe ist eindeutig dokumentiert, dass die Hypothese eines Laborunfalls äußerst unwahrscheinlich sei. Dies ist allgemein als ein kompetenter und wissenschaftlicher formeller Befund anerkannt.

Die Chronik der Pandemie-Bekämpfung in China ist transparent und eindeutig. Am 27. Dezember 2019 meldete Dr. Zhang Jixian als erste den lokaken Gesundheitsbehörden in Wuhan die Infektionsfälle der Lungenentzündung unbekannter Ursache. Anschließend hat China frühestmöglich die WHO über die Epidemie informiert, den Erreger identifiziert, die Gensequenzen des neuartigen Coronavirus mit anderen Ländern geteilt, sowie internationale Zusammenarbeit zur gemeinsamen Bekämpfung durchgeführt. Diese Tatsachen halten der Prüfung der Zeit stand.

Die BILD-Zeitung kann seit langem von Verschwörungstheorien wie „Laborunfall“ nicht lassen, ignoriert grundlegende und weltweit anerkannte Fakten, hängt an Lippen von sogenannten Experten mit ihren haltlosen Aussagen und immer wieder versucht, Wellen mit Gerüchten vom Hörensagen aufzupeitschen. Solche Berichterstattungen entbehren jeglicher Glaubwürdigkeit. Deshalb fordern wir die BILD-Zeitung auf, mit solchen Berichterstattungen unverzüglich aufzuhören und die Pandemie-Thematik nicht mehr zu politisieren.

6. Juni 2021

Gab es das Coronavirus schon Anfang 2019 in Europa?

Corona ist in Europa wohl schon eher im Umlauf gewesen als angenommen. Eine Studie hat es in Italiens Abwasser vom Dezember nachgewiesen. Experten halten sie für glaubwürdig.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-abwasser-italien-dezember-100.html

Spanische Forscher wollen Spuren des Coronavirus in einer Abwasserprobe von März 2019 nachgewiesen haben
https://www.berliner-zeitung.de/news/spanische-forscher-wollen-spurend-des-coronavirus-schon-im-maerz-2019-nachgewiesen-haben-li.90495

Studie mit Wasserproben: Gab es das Coronavirus schon Anfang 2019 in Europa?
https://www.rnd.de/gesundheit/studie-mit-wasserproben-gab-es-covid-19-schon-anfang-2019-in-europa-KNPN4PI7QFCODNI364VQ7TKS3E.html

SENSATIONSFUND – Tauchte Sars-CoV-2 bereits im März 2019 in Barcelona auf? https://www.derstandard.de/story/2000118350181/tauchte-sars-cov-2-bereits-im-maerz-2019-in-barcelona

Sars-CoV-2 zirkulierte bereits in Europa, bevor auf dem Kontinent die ersten Covid-19-Fälle gemeldet wurden.
https://www.n-tv.de/wissen/Spektakulaere-Studie-aus-Barcelona-Sars-CoV-2-schon-im-Maerz-2019-in-Europa-article21881708.html

Coronavirus schon im März 2019 im Abwasser in Barcelona nachgewiesen
Die Universität von Barcelona (UB) hat SARS-CoV-2 in Abwasserproben nachgewiesen, die am 12. März 2019 in der Stadt gesammelt wurden.
https://de.euronews.com/2020/06/27/coronavirus-schon-im-marz-2019-im-abwasser-in-barcelona-nachgewiesen

Covid-19: Schon in Abwasserproben vom März 2019 in Barcelona soll Sars-CoV-2 nachgewiesen worden sein https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-Schon-in-Abwasserproben-vom-Maerz-2019-in-Barcelona-soll-Sars-CoV-2-nachgewiesen-worden-4799025.html