Archive for ‘Corona’

23. September 2021

Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bundesweit beschlossen – von Claudia Wangerin (Telepolis)

https://www.heise.de/tp/features/Ende-der-Lohnfortzahlung-fuer-Ungeimpfte-bundesweit-beschlossen-6198869.html

22. September 2021

NEU: Corona-Prävention und Hygienerahmenkonzept für Gastronomie @ Coop Anti-War Café Berlin

NEU: Corona-Prävention
Hygienerahmenkonzept Gastronomie
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https://berlin.de/corona/_assets/downloads/2021-07-12-hrk-gastronomie-und-hotellerie-senweb.pdf

Coop Anti-War Café-Bar
downtown Berlin (Hackescher Markt)
Rochstr.3 Berlin-Mitte (Alex)
U-Bahn Weinmeisterstr/Alexanderplatz
S-Bahn Hackescher Markt/Alexanderplatz
http://www.coopcafeberlin.de

Die Corona-Schnelltests müssen ab dem 11. Oktober selbst bezahlt werden. Wir bieten im Anti-War Café kostenlose Testsets an, die jeder Gast vor Ort selbst durchführen kann. Nach 15 Minuten und einem negativen Ergebnis kann man den Innengastraum betreten. Allerdings gilt auch dann weiterhin die Pflicht eine medizinische Maske zu tragen, solange man sich nicht an einem Sitzplatz aufhält. Interessierte können allerdings, solange sie nichts verzehren, weiterhin ohne Test, allerdings mit Maske, das Anti-War Cafe betreten und sich dort aufhalten.

Verhaltens- und Abstandsregeln für Gastronomie.

Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes dürfen, soweit geschlossene Räume betroffen sind, nur von Gästen aufgesucht werden, die negativ getestet sind; dies gilt nicht für die bloße Nutzung sanitärer Anlagen. Die jeweils Verantwortlichen haben zur Kontrolle der Verpflichtung zu prüfen und Personen, die einen entsprechenden Nachweis nicht erbringen, den Zutritt zu verweigern. Speisen und Getränke dürfen nur am Tisch verzehrt werden.

Die Bestuhlung und Anordnung der Tische in Gaststätten ist so vorzunehmen, dass zwischen Personen, die untereinander nicht zum engsten Angehörigenkreis gehören, ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Die Anwesenheit der Gäste in Gaststätten und Kantinen ist zu dokumentieren, soweit diese nicht ausschließlich Getränke abholen.

Gäste und Personal müssen in geeigneter Form auf die aktuellen Hygieneregeln (Abstand, Husten- und Niesetikette) hingewiesen werden, insbesondere in kritischen Bereichen wie sanitären Einrichtungen (bspw. Abstand zwischen Urinalen), beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten, auf Fluren, Gängen sowie Treppen.

Die genannten Regeln sollten zudem auf den Onlineauftritten der Betriebe kommuniziert werden.

Einzuhaltende Abstände im Zugangs- und ggf. Wartebereich sind kenntlich zu machen.

Die Betriebe haben die Einhaltung des betrieblichen Schutz- und Hygienekonzeptes seitens der Gäste zu kontrollieren. Sie ergreifen bei Verstößen entsprechende Maßnahmen.

Gegenüber Gästen, die die Vorschriften nicht einhalten, ist vom Hausrecht Gebrauch zu machen.

Getränke dürfen nur an Tischen verzehrt werden.

Gäste dürfen je Tisch- und Sitzgruppe nur im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen platziert werden. Gäste, die im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkung an einer Tisch- oder Sitzgruppe platziert werden, müssen untereinander den Mindestabstand nicht einhalten.

Gäste müssen im Innenbereich ein maximal 24 Stunden altes auf SARS-CoV-2 negatives Testergebnis, einen Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesenennachweis vorlegen. Dies gilt nicht für die bloße Nutzung sanitärer Anlagen.

Anwesenheitsdokumentation und Nachverfolgung (für Gastronomie)

Verantwortliche für Gaststätten und Hotels haben eine Anwesenheitsdokumentation zu führen. Diese kann analog oder digital erfolgen. Reservierungssysteme können, sofern sie die erforderlichen Daten erfassen und diese dem Gesundheitsamt übermittelt werden können, eine Dokumentation vor Ort ersetzen.

Die Anwesenheitsdokumentation darf ausschließlich zur infektionsschutzrechtlichen Kontaktnachverfolgung genutzt werden und muss die folgenden Angaben enthalten:
• Vor- und Familienname,
• Telefonnummer,
• Bezirk oder Gemeinde des Wohnortes oder des Ortes des ständigen Aufenthaltes, (verzichtbar bei digitalen Anwendungen)
• vollständige Anschrift und E-Mail-Adresse, sofern vorhanden
• Anwesenheitszeit und
• Platz- oder Tischnummer, sofern vorhanden (verzichtbar bei digitalen Anwendungen).

Die Anwesenheitsdokumentation ist für die Dauer von vier Wochen geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte aufzubewahren (analog) bzw. zu speichern (digital). Sie ist der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen, wenn festgestellt wird, dass eine Person zum Zeitpunkt des Besuchs krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig war.

Eine medizinische Maske ist von Gästen in geschlossenen Räumen sowie im Freien zu tragen. Gäste, die sich an ihrem Platz aufhalten, müssen keine Maske tragen.

Das Personal in Gaststätten mit Gästekontakt sowie in Beherbergungsbetrieben muss eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Nachweis der Gäste über eine Testung/Impfung/Genesung (für Innengastronomie)

Gäste der Gastronomiebetriebe können den Negativ-Nachweis wie folgt erbringen:

  1. durch einen Negativ-Nachweis (nicht älter als 24 Stunden) über einen Schnell- oder PCR-Test, ausgestellt durch ein Testzentrum;
  2. mittels Durchführung eines zur Selbstanwendung zugelassenen SARS-CoV-2 Antigen- Schnelltests unter Aufsicht des Betriebspersonals mit negativem Ergebnis.

Zeigt ein Selbsttest ein positives Ergebnis an, ist der betroffenen Person der Zutritt zu verweigern. Die Person ist durch den Betrieb darüber zu unterrichten, sich sofort abzusondern, alle Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden und einen Termin zur PCR- Testung zu vereinbaren (z.B. Teststelle mit entsprechendem Angebot einer kostenlosen PCR-Nachtestung, Hausarzt).

Es steht den Betrieben frei, ob sie die Selbsttests vor Ort anbieten. Werden diese angeboten, ist ein ausreichend dimensionierter, abgetrennter Bereich dafür vorzuhalten (bspw. vor dem Betrieb, separater Raum/Bereich). Die Aufsicht der Selbsttests kann auch durch eine transparente Abtrennung bspw. durch eine Acrylglasscheibe erfolgen.

Für Gäste, die alle für den vollständigen Impfschutznotwendigen Impfdosen erhalten haben, besteht ab dem 15. Tag nach Verabreichung der letzten Impfdosis keine Testpflicht mehr. Ein Nachweis hierüber ist mitzuführen.

Die Vorlage und Art des entsprechenden Nachweises ist in der Anwesenheitsdokumentation zu vermerken.

Gästetoiletten werden regelmäßig gereinigt. Es wird sichergestellt, dass Flüssigseife oder Einmalhandtücher und ggf. Händedesinfektionsmittel (Wirkbereich mindestens „begrenzt viruzid“) zur Verfügung stehen. Gäste werden über richtiges Händewaschen (Aushang) und Abstandsregelungen auch im Sanitärbereich informiert. Lüfter und Handtrockner sind außer Betrieb zu nehmen.

Lüftung für Gastronomie

Das Ziel ist der Austausch der Luft und die kontinuierliche Versorgung des Innenraums mit Frischluft. Durch das Lüften wird die Zahl in der Luft potenziell vorhandener erregerhaltiger feinster Tröpfchen reduziert. Um die Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 zu verringern, sind Maßnahmen bezüglich einer ausreichenden Lüftung von Gasträumen und Arbeitsräumen zu treffen und umzusetzen. Es ist eine mindestens stündliche Lüftung anzustreben.

Auch aus diesem Grunde soll Gästen die Möglichkeit gegeben werden, sich vorrangig am Fenster bzw. im Außenbereich einer Gastronomie oder eines Hotels niederzulassen.

Sollte sich eine infizierte Person gemeinsam mit anderen Personen im Raum aufhalten, so setzt sich das Infektionsrisiko neben der Aktivität der Personen aus der dem Raum zugeführten virenfreien Luftmenge und der Aufenthaltszeit zusammen. Wie viele Personen sich insgesamt im Raum aufhalten, beeinflusst zudem das Infektionsgeschehen insgesamt.

Daher sind die Belüftung, die Aktivität, die Anzahl der Personen im Raum sowie die Aufenthaltszeit gemeinsam zu betrachten.

Alle gegebenen Möglichkeiten der Durchlüftung der Räumlichkeiten inkl. der sanitären Anlagen sind zu nutzen und möglichst viel Außenluft in die Räumlichkeiten zu bringen.


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NEU: Corona-Prävention
Hygienerahmenkonzept Gastronomie
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22. September 2021

Die Pandemie als Chance – Scharfe Kritik an den westlichen Herstellern von Covid-19-Impfstoffen, insbesondere an BioNTech, übt Amnesty International (II) german-foreign-policy.com

(Eigener Bericht) – Scharfe Kritik an den westlichen Herstellern von Covid-19-Impfstoffen, insbesondere an dem deutschen Unternehmen BioNTech, übt Amnesty International. Wie die Menschenrechtsorganisation in einer heute erscheinenden Studie konstatiert, liegt die Verantwortung dafür, dass bisher nur 0,3 Prozent der weltweit verabreichten Covid-19-Impfdosen armen Ländern zugute kamen, nicht bloß bei den wohlhabenden Staaten des Westens, die die Märkte leerkaufen, um Kinder zu impfen sowie Vakzine zu horten. Schuld daran tragen darüber hinaus die großen Impfstoffproduzenten: Sie verweigern die zumindest zeitweilige Freigabe ihrer Patente und vernachlässigen dramatisch notwendige Lieferungen an die internationale COVAX-Initiative – um zum Teil riesige Gewinne zu erzielen. BioNTech etwa gelang es, seinen Profit im zweiten Quartal 2021 auf 3,92 Milliarden Euro zu steigern – bei einem Gesamtumsatz von 7,36 Milliarden Euro. Das könne die Wende für die zuletzt schwächelnde deutsche Pharmabranche bringen und das deutsche Wachstum beschleunigen, urteilen Experten. Die Versorgung ärmerer Länder leistet derzeit vor allem China.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8710/

Die Pandemieprofiteure
Internationale NGO kritisiert exzessive Profite der mRNA-Impfstoffhersteller, darunter BioNTech. Ärmere Länder werden vor allem von China versorgt. Berlin will Impfdosen horten – zur „Vorsorge“.

weiter hier:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8678/

17. September 2021

Denkmal für Corona-Ärzte in Moskau eröffnet (SNA News)

https://snanews.de/20210917/denkmal-fuer-corona-aerzte-in-moskau-3619885.html

16. September 2021

China hat eine Milliarde Bürger, ca. 70 % der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Nach Angaben der Pekinger Nationalen Gesundheitskommission sind inzwischen mehr als eine Milliarde seiner Bürger – etwas mehr als 70 % der Bevölkerung – vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

16. September 2021

Russischer Filmregisseur Andrei Swjaginzew war wegen COVID-19 in deutschem Krankenhaus ins künstliche Koma versetzt worden. Jetzt Verbesserung.

Wegen eines schweren COVID-19-Krankheitsverlaufs war russische Filmregisseur Im Sommer für eine medizinische Behandlung nach Deutschland transportiert worden. Sein Zustand des Regisseurs hatte sich stark verschlechtert und er wurde ins künstliche Koma versetzt.

Die Ärzte wollen Swjaginzew jetzt aus dem Koma zu holen. Er soll schon von lebenserhaltenden Geräten getrennt worden sein.

15. September 2021

Prof. Dr. med. K.-D. Zastrow: Öffentlicher Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine der einfachsten, wirksamsten, kostengünstigsten und traditionellen Maßnahmen der Virus-Bekämpfung und Covid-19 Viren zu informieren.


Erschienen in diversen Zeitungen am 25.06.2021

Frau Dr. Angela Merkel Ihre Bürgerinnen und Bürger jetzt endlich über eine der einfachsten, wirksamsten, kostengünstigsten und seit Jahrzehnten in der Medizin erfolgreich eingesetzten Maßnahmen der Virus-Bekämpfung zu informieren. Nämlich die hocheffektive Desinfektion des Ortes, an dem das Virus in unseren Körper eindringt, den Mund-Rachen-Raum, mit einem viruziden, also Viren abtötenden Mund-Antiseptikum.

Geeignet sind z.B. PVP-Jod-Präparate (z. B. Betaisodona® Mundantiseptikum, Braunol®). Der Wirkstoff Povidon-Jod wirkt virusinaktivierend gegen alle behüllten Viren, auch gegen die Delta-Variante und alle anderen zukünftigen Corona-Mutanten! Resistenzen gibt es nicht! Auch Octenidin (Octenident®) ist möglich. Dequaliniumchlorid (Dequonal®) wirkt auch, ist aber weniger gut verträglich. Die Bürger kaufen sich das Mittel selbst (und der Staat wird nicht belastet!).

Wer dies bestreitet, an dem ist das Basiswissen der Infektionsbekämpfung und Hygiene völlig spurlos vorbeigezogen. Zuzulassen, dass das Virus den Mund-RachenRaum durch Husten und Niesen verlässt und Millionen Menschen ansteckt, ist absolut unverantwortlich und kommt einem Attentat auf die Gesundheit unserer Bürger gleich! 30 Sekunden Gurgeln und Mundspülen mit 1-2ml Betaisodona plus 1-2ml Wasser, jeden dritten Tag abends nach dem Zähneputzen.

Da es sich um eine äußerst geringe Menge handelt und PVP-Jod kaum resorbiert werden kann, gibt es keine Nebenwirkungen. Diese bewährte Form der Virus Inaktivierung hätte, zusammen mit dem Mund-Nasen-Schutz, unbedingt schon seit Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 eingesetzt werden müssen, um so die ungehinderte Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung, die vermeidbare Erkrankung Hunderttausender und überflüssige Lockdowns erfolgreich verhindern zu helfen! Im Gegensatz zu Ihrer Darstellung haben Sie eben nicht alles unternommen, um die Pandemie in Deutschland einzudämmen! Kann es sein, dass diese extrem einfache Maßnahme von der Politik gar nicht verstanden worden ist? Sie hatten gar keine Lösung, nichts, denn auch die „Maske“ ist gegen Ihren Widerstand durchgesetzt worden.

Als im Februar 2020 das Corona-Virus Deutschland erreichte, war meine Empfehlung einen Mund-NasenSchutz zu tragen, bereits vier Wochen zuvor, im Januar, erfolgt. Dennoch hat die Politik völlig versagt, weil sie die zu diesem Zeitpunkt einzig wirksame Schutzmaßnahme, den Einsatz des Mund-Nasen-Schutzes, nahezu täglich in der Bundespressekonferenz, öffentlich für unwirksam und unsinnig erklärt hat und so der Ausbreitung des Virus den Weg in vorzüglicher Weise bereitet hat. Vier Monate ist der Bevölkerung der Mund-Nasen-Schutz durch eine falsche Bewertung und Darstellung vorenthalten worden. In dieser Zeit konnte sich das Virus ungehindert weiterverbreiten. Offenbar war die Beratung auf dem Gebiet der Hygiene katastrophal! Die Desinfektion der Mundhöhle wurde Ihnen mehrfach vorgestellt:

  1. Am 15. April 2020 in der Coburger Neuen Presse (Regiomed gurgelt)
  2. Es folgten zahlreiche Zeitungsartikel (BILD)
  3. 4 „Vorträge“ à ca. 5 Minuten in der Sendung von Frau Illner am 17. September
    2020 (mit Finanzminister Olaf Scholz und Ministerpräsident Markus Söder)
  4. Am 14. November 2020 habe ich Sie per Einschreiben (Kopie auch an Laschet
    und Söder) auf die Methode aufmerksam gemacht und empfohlen die Methode
    öffentlich zu empfehlen
  5. Ihre Abteilungsleiterin Frau Dr. Miehe-Nordmeier hat sich von mir informieren
    lassen, leider ohne Resonanz.

    Und da dies trotz meines Einschreibens vom 14.11.2020 an Sie und die Ministerpräsidenten Laschet und Söder, noch immer nicht geschieht, rufe ich Sie heute öffentlich auf, mit der Mund-Rachen-Desinfektion, als Ergänzung zu den Impfungen, die Rückkehr zu einem Leben ohne große Zahl von Neuerkrankungen, Todesfällen, weiteren Lockdowns und vielen Corona Einschränkungen zu unterstützen! Im April-Juni 2020 habe ich in 5 Krankenhäusern (1500 Betten) und 12 Pflegeeinrichtungen (1200 Bewohner) die Desinfektion der Mundhöhle eingeführt. Der Erfolg war, dass in diesen Einrichtungen kaum noch Covid-19-Erkrankungen auftraten.

    Empfehlen Sie den Bürgern endlich die Desinfektion von Mundhöhle und Rachen. Diese Maßnahme zerstört alle Corona-Viren und Mutanten, auch die Delta-Variante. Die Viren, die nach der Übertragung in Mund und Rachen frei beweglich sind, verursachen die Übertragung der Krankheit aber noch befinden sich nicht in der Zelle! Bis dahin sind die Viren auf der Schleimhaut durch das Desinfektionsmittel gut erreichbar, wäre dies nicht so, dann könnte man auch keine Abstriche für die PCR und den Schnelltest machen! Dort verbleiben sie zunächst, um sich zu vermehren. Wenn sie eine bestimmte Menge, also nach ca. 5-6 Tagen erreicht haben, verlagern sie sich schlagartig in die Lunge und es treten die ersten Symptome auf. Wer mit Schleimhautdesinfektionsmittel gespült und gegurgelt hat, inaktiviert die Viren, ist nicht mehr ansteckungsfähig und wird, wenn überhaupt, nur mild erkranken! Damit wird jede Infektionskette unterbrochen!

    Die prophylaktische Mundspülung an jedem dritten Tag reduziert die vorhandenen Viren immer wieder auf nahezu null. Damit ist die Ansteckung anderer Menschen nicht mehr möglich. Damit werden auch unsere Kinder, die bisher nicht geimpft werden können, vor Corona geschützt. Ein erneuter Lockdown ist gänzlich überflüssig! Klinische Tests sind ebenfalls völlig überflüssig, denn die Zulassungskriterien als Schleimhautdesinfektionsmittel (keine Mundwässer!) sind schon vor einigen Jahrzehnten (Octenidin 30 Jahre/Povidon-Iod 40 Jahre) erfolgt. Die Politik ignoriert diese Methode seit nunmehr einem Jahr und hat damit tausende von Covid-Erkrankungen begünstigt. Von den AHA-Regeln wirkt nicht eine einzige viruzid!

    Mit hoffnungsvollen Grüßen, dass Sie nun endlich die richtige Methode übernehmen und unseren Bürgern sowie den Menschen in den ärmeren Teilen unserer Welt empfehlen!

    V.i.S.d.P. Prof Dr. K.-D. Zastrow

https://www.hygiene-zastrow.de/

Öffentlicher Aufruf an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel
Erschienen in diversen Zeitungen am 25.06.2021
aufruf-an-die-bundeskanzlerin-frau-dr-angela-merkel.pdf (35.44KB)

Aktuelle Empfehlung:

Schützen Sie sich vor Corona auch ohne Impfung, durch Desinfektion des Rachens und der Mundhöhle. Dadurch werden Corona-Viren, die z.B. durch Sprechen, Husten, Singen und Niesen weiterverbreitet werden können, in 30 Sekunden inaktiviert bzw. abgetötet. Dazu nutzen Sie ein begrenzt viruzides Schleimhautdesinfektionsmittel (z.B. PVP-Jod), kein Mundwasser! Die Durchführung muss jeden dritten Tag erfolgen. Das Risiko zu erkranken und Andere anzustecken ist dann nahezu unmöglich. Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen!

Der PCR-Test und der Schnelltest sind nach Mundhöhlendesinfektion, falls man Corona-Viren im Mund hatte, trotzdem positiv! Denn die Tests können zwischen toten (inaktivierten) und lebenden, ansteckungsfähigen Viren nicht unterscheiden.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow hat sich im Januar 2021 gegen Covid-19 impfen lassen. „Mir ist es wichtig, mich impfen zu lassen – ich gehöre ja auch schon wegen meines Alters zur erweiterten Risikogruppe. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass die Impfung sicher ist! Viele Ängste und Sorgen, die kursieren, sind übertrieben oder sogar komplett unbegründet. Ich hoffe, dass weitere Aufklärung und das Teilen erster Erfahrungen zu einer weiter steigenden Impfbereitschaft in der Gesellschaft führen.“

15. September 2021

Verfassungsrechtler Papier: „Vorsorgliche Verbote sind nicht mehr zulässig“ (Berliner Zeitung)

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/verfassungsrechtler-vorsorgliche-verbote-sind-nicht-mehr-zulaessig-li.182522

14. September 2021

Israel: Prominenter Impfgegner verstirbt an Covid-19

Hai Shaulian, ein prominenter Impfgegner ein Organisator von Protesten gegen Masken und Covid-19 Impfungen, ist im Alter von 57 Jahren an den Folgen von Covid-19 verstorben.

mehr Infos hier:
https://www.rt.com/news/534785-israel-coronavirus-shaulian-poisoning-death/

13. September 2021

Russische, chinesische und kubanische Impfstoffe und Medikamente zur Bekämpfung von Covid-19 zulassen!

http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell

8. September 2021

BioNTech gilt als Allheilmittel für das Portfolio – Wir fordern die Zulassung für Impfstoffe und Medikamente aus Russland, Kuba und China!

http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell

https://zeitung.faz.net/webreader-v3/index.html#/467641/25
AKTIE IM BLICK: BioNTech gilt als Allheilmittel für das Portfolio

https://finanzmarktwelt.de/biontech-aktie-verliert-unter-hohen-umsaetzen-schlechte-nachrichten-aus-israel-204349/
BioNTech-Aktie verliert unter hohen Umsätzen – schlechte Nachrichten aus Israel

https://www.finanztreff.de/nachrichten/biontech-dritter-schuss-in-israel+naechster-boost-fuer-die-aktie/25569151
BioNTech: Dritter Schuss in Israel – nächster Boost für die Aktie?

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/14339340-biontech-pfizer-israel-erweitert-personenkreis-covid-19-booster-impfungen-massiv
Israel erweitert Personenkreis für COVID-19 Booster-Impfungen massiv

https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/biontech-wichtigster-impfstoff-in-israel-zwei-millionen-bereits-dreifach-geimpft-20236506.html
BioNTech: Wichtigster Impfstoff in Israel – zwei Millionen bereits dreifach geimpft

https://de.rt.com/der-nahe-osten/123648-israels-nationaler-coronavirus-beauftragter-fordert-vorbereitung-auf-vierte-impfung/ Fallzahlen explodieren:
Israels Corona-Beauftragter fordert Vorbereitung auf vierte Impfung

2. September 2021

US-Unternehmen erwägen „Sputnik V”-Herstellung für Export in Drittländer – Handelskammerchef (SNA News)

https://snanews.de/20210902/us-unternehmen-sputnik-v-herstellung-export-drittlaender-handelskammerchef-3451400.html

2. September 2021

Ringen um russischen Corona-Impfstoff Sputnik V (Telepolis)

https://www.heise.de/tp/features/Ringen-um-russischen-Corona-Impfstoff-Sputnik-V-6180218.html?seite=all

Vakzin des Moskauer Gamaleja-Institut soll Hospitalisierungsrate bei Erkrankung stark senken. Studien wurden im Westen wiederholt angezweifelt, das Zulassungsverfahren stockt

Eigentlich sollte der russische Corona-Impfstoff Sputnik V bis Ende Sommer dieses Jahres auch in der Europäischen Union freigegeben sein. Nach wie vor aber gibt es seitens der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) keine Anzeichen dafür, dass die Zulassung des Vektor-Impfstoffs aus dem Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie erteilt wird. Der Streit um die Verwendung des Vakzins wird von beiden Seiten zunehmend politisiert.

Zuletzt vermeldeten russische Forscher, das Vakzin senke das Risiko, wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden zu müssen um 81 Prozent. Die englischsprachige Online-Zeitung Moskow Times schrieb in diesem Zusammenhang von einer „ersten unabhängigen Untersuchung“.

Das entsprechende Paper zur „Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Einweisung in Krankenhäuser und schwere Lungenschäden im Zusammenhang mit Covid-19“ ist bislang allerdings nur als Preprint auf medrxiv.org erschienen, einem ein Dokumentenserver für solche noch nicht wissenschaftlich überprüften medizinischen Vorabpublikationen.

Ausgewertet wurden dem Paper zufolge zwischen dem 3. Juli und dem 9. August die Daten von 13.894 Covid-19-Patienten in zwei ambulanten Behandlungszentren in Sankt Petersburg. Diebeteiligten Wissenschaftler untersuchten, wie sich eine vorherige Teil- oder Vollimpfung mit Sputnik V auf den Krankheitsverlauf dieser Covid-19-Patienten auswirkt.

Die Forschergruppe um den Leiter des Instituts für interdisziplinäre Gesundheitsforschung an der Europäischen Universität in St. Petersburg, Anton Barchuk, und acht weitere Wissenschaftler russischer Universitäten kamen zu dem Schluss, dass eine vollständige – also zweifache – Impfung mit dem Vakzin das Risiko eines Krankenhausaufenthalts um 81 Prozent reduziert.

Dieser Trend sei bei Frauen in einem stärkeren Maße nachzuweisen gewesen als bei Männern, heißt es in dem Preprint. Bei einer Teilimpfung mit Sputnik V sei indes keine signifikante Auswirkung auf die Hospitalisierungsrate festgestellt worden, so die Forschergruppe.

Publikationen zu Wirksamkeit auch in Fachzeitschrift

In Russland ist der Impfstoff mit der Herstellerbezeichnung Gam-COVID-Vac in den vergangenen Monaten wiederholt überprüft worden. Vor etwa drei Wochen erklärte Gesundheitsminister Michail Muraschko, man habe eine rund 83-prozentige Wirksamkeit gegen die Delta-Variante des Virus feststellen können.

Damit korrigierte der Politiker frühere Herstellerangaben, die von einer rund 90-prozentigen Schutzwirkung ausgegangen waren. Dies hatten die Entwickler von Sputnik V noch im Juni erklärt.

Die Delta-Variante gilt die als besonders ansteckend und wird auch in Deutschland als maßgeblicher Grund für eine vierte Infektionswelle angesehen.

Telepolis hatte bereits im März berichtet, dass die russischen Entwickler die Ergebnisse der Phase-1- und der Phase-2-Tests von Sputnik V vor inzwischen einem Jahr in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten. Dabei hatten die Probanden eineinhalb Mal so viele Antikörper gebildet wie Personen, die eine Covid-19-Infektion überstanden hatten.

Die T-Zellen-Immunantwort habe sowohl CD4+- und CD8+-Zellen beinhaltet, die für eine langanhaltende Wirkung sorgen sollen. Telepolis berichtete damals weiterhin:

Der ebenfalls in The Lancet veröffentlichten Phase-3-Studie nach weist das Serum eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent gegen einen „symptomatischen Verlauf“ der Covid-19-Krankheit auf. Grundlage dieser im Peer-Review-Verfahren international geprüften Phase-3-Studie waren die Daten von etwa 15.000 geimpften und weiteren etwa 5.000 nicht geimpften volljährigen Probanden aus der russischen Hauptstadt Moskau.

Telepolis, 16.03.2021

Solche Veröffentlichungen waren in der EU wiederholt angezweifelt wurden. Auch im Vorfeld der EMA-Prüfung hatte ein französisches Forscherteam eine angeblich mangelnde Dokumentation der sogenannten Masterzellendatenbank (MCB) beanstandet. Dies stelle einen Verstoß gegen die Regeln der EU-Behörden zur Zulassung neuer Impfstoffe dar.

55 Prozent der Deutschen würden Sputnik V nutzen

Der Konflikt zwischen der EU und Russland um die Zulassung von Sputnik V wird mit der Zeit immer undurchschaubarer. Akteure beider Seiten haben seit der Präsentation des „ersten Corona-Impfstoffes, so Präsident Wladimir Putin, immer wieder Studien und Gegenstudien präsentiert.

Zuletzt hieß es seitens der EMA, eine Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit von Sputnik V verzögere sich weiter, weil die russische Seite eine Frist bis zum 10. Juni zum Einreichen erforderlicher Daten verpasst habe.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete Mitte Juli unter Berufung auf namentlich nicht genannte EMA-Insider, der Behörde hätte „kaum Produktionsdaten“ vorliegen. Zudem mangele es für eine umfassende Bewertung an klinischen Daten, etwa Fallberichten über klinische Impf-Nebenwirkungen.

Der Reuters-Bericht provozierte damals harsche Reaktionen des russischen Staatsfonds Russian Direct Investment Fund (RDIF). Ein Vertreter des Fonds warf der Agentur „falsche und ungenaue Aussagen“ vor.

Zudem stützen sich die Berichte auf anonyme und damit unglaubhafte Quellen. Der RDIF sprach zugleich, wie Reuters im eigenen Bericht damals auch wiedergab, von Angriffen der „westlichen Pharmalobby“.

Tatsächlich hat der politische Konflikt um das Vakzin längst auch Deutschland erreicht. Auch hier sprachen Politiker über Parteigrenzen hinweg für die Nutzung des Vakzins aus, das in mehr als 60 Ländern – offenbar weitgehend erfolgreich – angewendet wird.

Ende Mai kritisierte die Nürnberger Zeitung einen entsprechenden Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). Das Blatt fragte: „Und wer möchte sich überhaupt mit Sputnik impfen lassen?“

Die Antwort hätte die Redaktion zu diesem Zeitpunkt bereits selbst nachlesen können: Das Meinungsforschungsinstitut Yougov hatte im Auftrag des Handelsblatts kurz zuvor eine Umfrage durchgeführt, der zufolge sich 55 Prozent der Teilnehmer mit Sputnik V impfen lassen würden, sollte die EMA das Vakzin zulassen. 19 Prozent lehnen eine Impfung mit Impfstoff aus Moskau denach ab, 14 Prozent zeigten sich unschlüssig. Zwölf Prozent wollen sich generell nicht impfen lassen.

31. August 2021

Russia launches 2nd phase of MIR-19 COVID medication trials

27. August 2021

Petition an die Regierungen unabhängiger Nationen: Lassen Sie sich nicht in einen Krieg mit China hineinziehen (World Beyond War)

https://actionnetwork.org/petitions/dont-get-yanked-into-war-with-china

An die Regierungen unabhängiger Nationen, die nicht verpflichtet sind (und denen es gesetzlich nicht erlaubt ist), sich an einem weiteren US-Krieg zu beteiligen.

Wir Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt unterstützen die folgende Petition:

Wir Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt, auch in den Vereinigten Staaten und China, fordern die Regierungen der Welt auf, sich nicht dazu verleiten zu lassen, US-Kriegsdrohungen gegen China zu unterstützen, die gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen.

Wir bitten vernünftige unabhängige Gesetzgeber, die Propaganda nicht zu schlucken. China hat, wie jede andere Regierung auf dem Planeten, schwerwiegende Mängel, von denen keine rechtlich, moralisch oder praktisch eine Kriegsdrohung oder eine Aufrüstung für den Krieg rechtfertigt und von denen, als Folge solcher Drohungen, keine Verbesserung zu erwarten ist (ganz im Gegenteil).

Wir Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt, auch in den Vereinigten Staaten und China, fordern die Regierungen der Welt auf, sich nicht dazu verleiten zu lassen, US-Kriegsdrohungen gegen China zu unterstützen, die gegen die Charta der Vereinten Nationen verstoßen.

China gibt für sein Militär etwa 14% dessen aus, was die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten und Waffenkunden ausgeben. China ist nicht die Nation, die endlose Kriege führt und unzählige Stützpunkte auf der ganzen Welt errichtet hat. China hat stärker in die Beseitigung der Armut und den Zusammenbruch der Umwelt investiert. China muss, wie jede Nation, viel mehr davon tun. Die Nationen der Welt müssen kooperativ handeln.

Der unablässige Drang der USA nach Militarisierung und Kriegsdrohungen sollte nicht länger von internationalen Partnern, Koalitionen oder Allianzen gedeckt werden. Kriminelle Aktivitäten sollten gemieden und isoliert werden, selbst wenn das US-Vetorecht internationale Gremien daran hindert, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Niemand weiß, ob COVID von einem Labor oder seinen Forschern stammt, aber wir wissen, dass diese Arbeit international finanziert, unterstützt und engagiert wurde. Wir wissen, dass China ein nützliches Modell für den Umgang mit Pandemien bereitgestellt hat, dem andere Nationen nicht gefolgt sind.

Wir können keine kindischen Anschuldigungen und Hass mehr dulden, die darauf abzielen, Waffen und politische Karrieren zu verkaufen. Wir können nicht länger eine nukleare Apokalypse riskieren und unsere Ressourcen vom Schutz der Erde ablenken.

Wir bringen unsere Sorge und Zuneigung, unsere Brüderlichkeit und Schwesternschaft zum Ausdruck, für die Menschen in China, den Vereinigten Staaten und dem Rest des Planeten und für alle anderen Lebewesen auf der Erde, deren Schicksal durch die Rücksichtslosigkeit derer beeinflusst werden kann, die von noch mehr organisiertem Töten profitieren wollen.

UNTERZEICHNEN:
https://actionnetwork.org/petitions/dont-get-yanked-into-war-with-china