Archive for ‘Allgemein’

13. August 2020

What’s the deal with Xinjiang, China? – by Nathan Rich

12. August 2020

Neuer Putsch befürchtet. Blockaden und Proteste in Bolivien. De-facto-Regierungschefin will »Dialog«, Expräsident Morales warnt vor US-gestütztem Staatsstreich (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/383909.bolivien-neuer-putsch-bef%C3%BCrchtet.html

12. August 2020

Guido Carsten – mit 47 Jahren an Corona erkrankt und verstorben.

rip
Hallo Freunde, Bekannte UND CORONALEUGNER. Ich bin Mocka (Monica Kuss) Die Lebensgefährtin von Guido Carsten. Ich schreibe heute in seinem Account weil ich eine traurige Nachricht für euch habe. Guido Carsten ist verstorben. Da das für alle ein Schock sein wird, erzähle ich kurz wie es dazu kam.

Carsten hat für eine Firma gearbeitet in der der Chef Coronafälle verschwiegen hat. Ganz plötzlich wurde Carsten gekündigt. Eine Woche nach der Kündigung kam ein Anruf vom Gesundheitsamt. Er müsse zum Test gehen weil seine ehemalige Firma geschlossen wurde wegen Coronaverseuchung. Test positiv. Meiner natürlich auch. Wir haben die eigentliche Erkrankung gut überstanden.

Kurze Zeit später bekam Carsten Herz-und Lungenschmerzen. Es stellte sich raus das, dass Virus seine Lunge angegriffen hatte. Am letzten Samstag morgens gegen 6 Uhr hatte Carsten einen Herzinfarkt. 30 Minuten Herzstillstand trotz Reanimation. Im Krankenhaus wurde er in Kälteschlaf versetzt.

Während dieser Zeit hatte er Krampfanfälle welche Schädigungen am Gehirn verursacht haben. Zusätzlich fing sein Gehirn an anzuschwellen. Die Schädigungen waren so stark, das es keine Hoffnung mehr auf ein Erwachen gegeben hat und selbst wenn er aufgewacht wäre, wäre er schwerst körperlich und geistig behindert gewesen. Das wäre kein Leben.

Guido Carsten ist am Montag den 10.08.2020 um 23.50 Uhr im Krankenhaus eingeschlafen ohne Schmerzen und ohne Stress, dass haben mir die Ärzte versichert. Seine letzten Stunden hat er mit mir und seiner Familie verbracht. Er war nicht allein auf seinem letzten Weg.

Carsten hinterlässt nicht nur in meinem Leben ein riesiges Loch, sondern auch im Leben seiner 9 und 17 jährigen Töchter und im Leben aller die ihn kannten und gern hatten. Carsten war ein Mensch der immer erst an andere gedacht hat und nur selten an sich selbst. Er hat die Bedürfnisse anderer immer über seine eigenen gestellt. Sein ganzes Leben hat er gegen Ungerechtigkeiten und den Faschismus gekämpft und hat versucht die Welt ein klein wenig zu verbessern. Dieser „Kasperkopf“ hatte immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. Immer am lächeln. Nie traurig.

Meine Zeit mit diesem wunderbaren, humorvollen, sozialen, selbstlosen und hilfsbereiten Mann war viel zu kurz. Seine großen Leidenschaften waren das Leben selbst, seine Kinder, Capoera, Irie Revolter, Kochen und sein Garten.

Guido Carsten ein Lebemensch vor dem Herrn.

Guido Carsten schön das du ein Teil in unserem Leben warst. Du hast uns zum lachen gebracht und unser Herz berührt. Wir werden dich nie vergessen!

An dieser Stelle möchte ich noch den Ärzten und Schwestern auf der Intensivstation danken. Für ihr Mitgefühl und ihren Beistand in den letzten vier Tagen!

PS: Du möchtest zu Carstens Beerdigung kommen und dich verabschieden? Schreib mir eine PN dann sende ich dir die Daten.

Quelle FB:

12. August 2020

»Sputnik V« in der Diskussion. Russland weist Bedenken wegen Coronaimpfstoff zurück. Erste Interessenten aus dem Ausland (junge Welt)

Russland hat Kritik aus dem Ausland gegen seinen Coronaimpfstoff »Sputnik V« zurückgewiesen. »Ausländische Kollegen versuchen offenbar, irgendeine Meinung zu äußern, die nach unserer Ansicht absolut unbegründet ist«, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko am Mittwoch laut der russischen Agentur TASS.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/384170.russland-sputnik-v-in-der-diskussion.html

12. August 2020

Bolivien: Wie die Corona-Pandemie der Putschregierung zum Machterhalt dient (Telepolis)

https://heise.de/-4868684

12. August 2020

8. August #HaendewegvonVenezuela mit internationalen Aktivsten und Künstlern in Solidarität mit fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika!

Samstag, 8. August
Pariser Platz / Brandenburger Tor

DSCN2436

Alle Videos und Bilder hier:
http://haendewegvonvenezuela.net/links/kundgebung08.08.20.html

 

11. August 2020

Covid-19: Der Sputnik-Impfstoff als lebensrettende globale Partnerschaft (Sputniknews)

https://sptnkne.ws/DrXp

11.8.2020
Ungeliebter Gastbeitrag: Der Sputnik-Impfstoff als lebensrettende globale Partnerschaft
Von Kirill Dmitriev

Dieser Gastkommentar, der die Geschichte hinter dem russischen Impfstoff gegen Covid-19 erzählt und die russische Bereitschaft hervorhebt, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, wurde von allen westlichen Leitmedien abgelehnt. Wir haben uns deshalb entschieden, den Beitrag direkt zu publizieren, um unsere Sicht mit der internationalen Leserschaft zu teilen und die Blockade positiver Informationen zum russischen Covid-19-Impfstoff aufzuheben. Wir glauben, dass diese Informationen von großer Bedeutung für die internationalen Bemühungen sind, die größte Herausforderung der Welt zu bekämpfen, und wollen, dass die Leser selbst entscheiden, warum dieser Gastkommentar abgelehnt worden ist. Dieser Gastkommentar kann von allen Medien veröffentlicht werden, sollten sie es für nützlich erachten, ihre Leser mit der Geschichte und einigen Fakten zum weltweit ersten registrierten Covid-Impfstoff vertraut zu machen. „Russian Direct Investment Fund“ (RDIF) hat außerdem die Webseite www.sputnikvaccine.com ins Leben gerufen, um genaue und aktuelle Informationen zu dem Impfstoff zur Verfügung zu stellen.

Der russische Impfstoff-Erfolg ist in der Geschichte verwurzelt
Der Sputnik-Moment ist gekommen. Der russische Impfstoff „Sputnik V“ wurde als weltweit erster registrierter Covid-19-Impfstoff lanciert und weckt Erinnerungen an den schockierenden Start des Sowjetsatelliten aus dem Jahr 1957, der die Erkundung des Alls durch den Menschen einläutete. Diese neue Ära führte nicht nur zum Wettbewerb sondern auch zu vielen Kooperationsbemühungen, darunter die Apollo-Sojus-Mission der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion.

Ein Covid-19-Impfstoff stellt derzeit die größte Priorität der Welt dar und viele Länder, Organisationen und Unternehmen geben an, kurz vor seiner Entwicklung zu stehen. Zum Ende dieses Jahres könnten etliche weitere Länder über ihre eigenen Impfstoffe verfügen. Angesichts der besorgniserregendsten Herausforderung seit Jahrzehnten, der sich die Menschheit gegenübersieht, ist es wichtig, dass politische Schranken den Einsatz der besten erhältlichen Technologien zum Nutzen aller Menschen nicht verhindern.

Leider haben einige internationale Politiker und Medienhäuser beschlossen, sich auf Fragen der Politik und Versuche zu konzentrieren, die Glaubwürdigkeit des russischen Impfstoffs infrage zu stellen, anstatt sich die wissenschaftlichen Grundlagen vor Augen zu führen, auf denen die in Russland entwickelte adenovirale vektorbasierte Impfstoffplattform beruht. Wir glauben, dass eine solche Herangehensweise kontraproduktiv ist und rufen zu einer politischen „Feuerpause“ bei Impfstoffen angesichts der Covid-19-Pandemie auf.

Es ist nicht vielen bekannt, dass Russland seit Jahrhunderten einer der weltweiten Führer in der Impfstoffforschung ist. Die russische Herrscherin Katharina die Große gab im Jahre 1768 ein Vorbild ab, als sie 1768 die erste Pockenimpfung erhielt – 30 Jahre bevor die erste Impfung in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurde.

Im Jahre 1892 beobachtete der russische Wissenschaftler Dmitri Iwanowski einen ungewöhnlichen Effekt bei der Untersuchung von Tabakblättern, die an der Mosaikkrankheit litten. Die Blätter blieben auch dann noch ansteckend, als der Wissenschaftler bereits alle Bakterien herausgefiltert hatte. Obwohl noch ein halbes Jahrhundert verstreichen sollte, bis das erste Virus durch ein Mikroskop beobachtet werden konnte, markierte Iwanowskis Forschung die Geburtsstunde der neuen Wissenschaft namens Virologie.

Seit Iwanowskis Entdeckung ist Russland einer der weltweiten Führer im Bereich der Virologie und Impfstoffforschung geblieben und hat viele talentierte Wissenschaftler hervorgebracht, wie Nikolai Gamaleja, der im Labor des französischen Biologen Lois Pasteur in Paris studierte und die weltweit zweite Impfstation gegen Tollwut in Russland im Jahr 1886 eröffnet hat.

Die Sowjetunion unterstützte weiterhin die Viren- und Imfpstoffforschung. Jeder, der nach dem Zweiten Weltkrieg geboren war, erhielt obligatorische Impfungen gegen Kinderlähmung, Tuberkulose und Diphtherie. In einem seltenen Beispiel der Kooperation aus der Zeit des Kalten Krieges begaben sich drei führende sowjetische Virologen im Jahr 1955 in die Vereinigten Staaten, um Testmöglichkeiten für einen US-Impfstoff gegen Kinderlähmung in der Sowjetunion zur Verfügung zu stellen, eine tödliche Krankheit, die damals Millionen von Leben einforderte. Wenn wir damals zur Kooperation imstande waren, dann können und müssen wir es auch heute wieder sein.

Jahrzehntelange Arbeiten russischer und sowjetischer Wissenschaftler führten zur Bildung einer ausgezeichneten Forschungsinfrastruktur wie des Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie. Diese Infrastruktur erstreckt sich über eine der reichsten „Viren-Bibliotheken“ der Welt, die eine einzigartige Konservierungsmethode ermöglicht hat, bis hin zu experimentellen Tierzuchtzentren. Wir sind auf dieses Erbe stolz, das uns ermöglicht hat, den weltweit ersten genehmigten Covid-19-Impfstoff zu entwickeln. Wir haben bereits internationale Anfragen von insgesamt einer Millarde Dosen unseres Impfstoffs erhalten und haben internationale Vereinbarungen getroffen, um jährlich 500 Millionen Dosen zu produzieren, mit der Absicht, diese Menge zu erhöhen.

Das wahre Geheimnis
Gegenwärtig stellen viele westliche Medien und Politiker die Geschwindigkeit infrage, mit der Russland seinen Covid-19-Impfstoff entwickelt hat, und erheben Zweifel an seiner Wirksamkeit und Echtheit. Das Geheimnis hinter dieser Geschwindigkeit ist die russische Expertise im Bereich der Impfstoffforschung. Seit den 1980ern bemühte sich das Gamaleja-Zentrum, eine technologische Plattform für Adenoviren einzurichten, die sich in menschlichen Drüsen finden und für gewöhnlich Erkältungen hervorrufen, und diese im Fall der Plattform als „Vektoren“ oder Transportvehikel zu nutzen, die genetisches Material von anderen Viren in Zellen einführen können. Das Gen des Adenovirus, das die Infektion hervorruft, wird dabei entfernt, während ein Gen, das den Code für ein Protein eines anderen Virus enthält, eingefügt wird. Dieses eingefügte Element ist klein, kein gefährlicher Teil des Virus und darum ohne Sicherheitsbedenken für den Körper, aber hilft dennoch dem Immunsystem zu reagieren und Antikörper herauszubilden, die uns vor der Infektion schützen.

Die Technologieplattform für adenovirus-basierte Vektoren macht die Erzeugung neuer Impfstoffe einfacher und schneller, indem der ursprüngliche Trägerverktor mit genetischem Material von neu aufgekommenen Viren modifiziert wird. Solche Impfstoffe rufen eine starke Antwort des menschlichen Körpers hervor, der eine Immunität aufbaut, während der Prozess der Veränderung eines Vektors und die Hochskalierung der Produktionsprozesse lediglich wenige Monate in Anspruch nimmt.

Humane Adenoviren sind aus wissenschaftlicher Sicht sehr leicht auf eine solche Weise zu verändern und haben sich deshalb zu sehr beliebten Vektoren entwickelt. Seit dem Beginn der Covid-19-Pandemie mussten deshalb alle russischen Forscher lediglich das Gen extrahieren, das für das „Spike“-Protein des neuartigen Coronavirus kodiert, und dieses in einen vertrauten Adenovirus-Vektor einbauen, der es in die menschliche Zelle einschleusen soll. Sie haben sich für diese bewährte und erhältliche Technologie entschieden, anstatt unbekanntes Terrain zu beschreiten.

Jüngste Studien zeigen auch, dass zwei Injektionen des Impfstoffs nötig sind, um eine Langzeit-Immunität aufzubauen. Seit 2015 haben russische Forscher an einem Zwei-Vektoren-Ansatz gearbeitet, von wo auch die Idee herrührt, die beiden Adenoviren-Vektoren Ad5 und Ad26 im Covid-19-Impfstoff einzusetzen. Auf diese Weise tricksen sie den Körper aus, der eine Abwehr gegen den ersten Vektortypus aufgebaut hat, und verstärken die Wirkung des Impfstoffs mit der zweiten Injektion mit einem anderen Vektor. Es ist wie wenn zwei Züge eine wichtige Fracht zur Festung des menschlichen Körpers transportieren sollen, die die Fracht braucht, um die Antikörper-Produktion hochzufahren. Man braucht den zweiten Zug, um sicherzugehen, dass die Fracht ihr Ziel erreicht. Der zweite Zug sollte anders sein als der erste, der bereits vom Abwehrsystem des Körpers attackiert wurde und diesem bekannt ist. Während also andere Impfstoff-Hersteller nur einen Zug haben, verfügen wir über zwei.

Mit diesem Zwei-Vektoren-Ansatz hat das Gamaleja-Zentrum auch einen Impfstoff gegen das Ebola-Fieber entwickelt und registriert. Der Wirkstoff wurde bei etlichen Tausend Menschen in den letzten Jahren eingesetzt, womit die Impfstoff-Plattform, die auch für den Covid-19-Impfstoff verwendet wurde, sich bewährt hat. Etwa 2000 Menschen in Guinea haben Injektionen mit Gamaleja-Impfstoffen in den Jahren 2017 und 2018 erhalten und das Gamaleja-Zentrum verfügt über ein internationales Patent für seinen Ebola-Impfstoff.

Der Zwei-Vektoren-Ansatz
Das Gamaleja-Zentrum hat Adenoviren-Vektoren verwendet, um Impfstoffe gegen Influenza und das “Middle East Respiratory Syndrome” (MERS). Beide Impfstoffe befinden sich gerade in fortgeschrittenen Phasen klinischer Studien. Diese Errungenschaften zeigen, dass russische Laboratorien ihre Zeit in den letzten Jahrzehnten nicht verschwendet haben, während die internationale pharmazeutische Industrie oft die Wichtigkeit neuer Impfstoffforschung unterschätzte, bei globalen Gefährdungslagen, die es bereits vor der Covid-19-Pandemie gegeben hat.

Andere Länder folgen uns bei der Entwicklung adenovirenbasierter Impfstoffe nach. Die Oxford University setzt ein Affen-Adenovirus ein, das noch nie in einem zugelassenen Imfpstoff enthalten war – im Gegensatz zu menschlichen Adenoviren. Das US-Unternehmen Johnson & Johnson verwendet das Adenovirus Ad26 und das chinesische Unternehmen CanSino – Adenovirus Ad5. Das sind exakt die beiden Vektoren, die das Gamaleja-Zentrum einsetzt, allerdings müssen die beiden Unternehmen noch den Zwei-Vektoren-Ansatz meistern. Bei beiden Unternehmen liegen bereits große Bestellungen an Impfstoffen von ihren Regierungen vor.

Der Einsatz zweier Vektoren ist eine einzigartige Technologie, die von Forschern des Gamaleja-Zentrums entwickelt wurde, die den russischen Impfstoff von anderen in der Entwicklung befindlichen adenoviralen vektor-basierten Impfstoffen weltweit unterscheidet. Impfstoffe, die auf adenoviralen Vektoren basieren, haben außerdem klare Vorteile gegenüber anderen Technologien wie mRNA-Impfstoffe.

Künftige mRNA-Impfstoffe, die klinische Studien in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern durchlaufen, verwenden keine Vektoren für die Beförderung und stellen stattdessen ein RNA-Molekül mit Code für das Corona-Virus-Protein dar, das in eine Lipid-Membran eingehüllt ist. Diese Technologie ist versprechend, aber ihre Nebenwirkungen – vor allem ihre Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit – wurden bislang noch nicht tiefgründig genug untersucht. Kein mRNA-Impfstoff wurde bislang in der Welt regulär zugelassen. Wir glauben, dass im weltweiten Impfstoff-Wettrennen im Kampf gegen das Coronavirus adenovirale vektorbasierte Impfstoffe die Gewinner sein werden, aber selbst innerhalb dieser Kategorie ist der Gamaleja-Impfstoff ganz vorne.

Skeptizismus begegnen
Der russische Impfstoff ist nun fertiggestellt und registriert. Die ersten beiden Phasen der klinischen Studien sind vorüber und die Ergebnisse werden diesen Monat entsprechend den internationalen Anforderungen vorgestellt. Diese Dokumente werden detaillierte Informationen über den Impfstoff enthalten, darunter auch die genauen Antikörper-Werte aus diversen Tests durch Dritte wie auch aus dem geschützten hauseigenen Gamaleja-Test, der die effektivsten Antikörper gegen das „Spike“-Protein bestimmt. Sie werden ebenfalls zeigen, dass alle Teilnehmer der klinischen Studien eine 100-prozentige Immunität gegen Covid-19 herausgebildet haben. Studien an syrischen Hamstern, Lebewesen, die üblicherweise an Covid-19 sterben, zeigen einen 100-prozentigen Schutz und das Fehlen von Lungenschäden, nachdem die Hamster eine tödliche Dosis des Erregers verarbreicht bekamen. Nach der Registrierung werden wir internationale klinische Studien in drei weiteren Ländern durchführen. Die Massenproduktion des Impfstoffs wird voraussichtlich zum September anlaufen und wir sehen bereits ein starkes globales Interesse an dem Impfstoff.

Der Skeptizismus internationaler Medien und Politiker ist zutage getreten, als Russland seine Pläne angekündigt hat, mit der Massenproduktion seines Covid-19-Impfstoffs zu beginnen. Als ich mit westlichen Medien gesprochen habe, haben es viele abgelehnt, entscheidende Fakten zur russischen Covid-19-Impfstoffforschung in ihre Geschichten einzubinden. Wir sehen in diesem Skeptizismus einen Versuch, unsere Bemühungen um einen wiksamen Impfstoff, der die Pandemie beendet und die Weltwirtschaft wieder öffnet, zu unterminieren.

Es ist nicht zum ersten Mal, dass Russland internationalem Misstrauen wegen seiner Führerschaft in der Wissenschaft begegnet, wenn Politik wissenschaftlichen Durchbrüchen im Wege steht und die öffentliche Gesundheit gefährdet. Während des Polio-Ausbruchs in Japan in der 1950er-Jahren gingen japanische Mütter, deren Kinder an Polio starben, auf die Straßen, um gegen ihre eigene Regierung zu demonstrieren, die den sowjetischen Polio-Impfstoff aus politischen Gründen verboten hatte. Die Protestler erreichten ihr Ziel und das Verbot wurde aufgehoben, was in der Folge das Leben von mehr als 20 Millionen japanischen Kindern rettete.

Die heutige Politik steht wieder einer russischen Technologie gegenüber, die Leben auf aller Welt retten kann. Russland ist offen gegenüber internationalen Kooperationen im Kampf mit dieser und künftigen Pandemien. Ein sowjetischer Delegat antwortete im Jahr 1960 bei einer internationalen Konferenz zu Polio-Impfstoffen in Washington auf die Fragen aus dem Publikum zur Sicherheit  des Impfstoffs, dass die Menschen in Russland „unsere Kinder lieben und genauso um deren Wohlergehen besorgt sind, wie es die Menschen in den Vereinigten Staaten oder in einem anderen Teil der Welt für ihre Kinder sind“. Nach diesen Worten erhielt die sowjetische Delegation stehenden Applaus vom Publikum und die Zusammenarbeit bei Impfstoffen wurde fortgesetzt. Das Wohlergehen und der Wohlstand künftiger Generationen sind das, woran wir jetzt denken müssen. Alle Länder der Welt sollten die Politik beseite schieben und sich darauf konzentrieren, die besten Lösungen und Technologien zu finden, um Leben zu schützen und die Wirtschaft wieder zu aktivieren. Unser Fonds hat bereits Herstellungspartnerschaften mit fünf Ländern gesichert, in denen in Bälde der russische Impfstoff produziert werden soll. Vielleicht können wir dank dieser Partnerschaft im Kampf gegen Covid-19 auch die politisch motivierten Einschränkungen in den internationalen Beziehungen neu bewerten und hinter uns zurücklassen, die überflüssig geworden sind und ein Hindernis auf dem Weg gemeinsamer Bemühungen im Umgang mit globalen Herausforderungen darstellen.

Kirill Dmitriev ist der Geschäftsführer des „Russian Direct Investment Fund“, eines Staatsfonds mit einem Investitionsvermögen von 50 Milliarden Dollar.

11. August 2020

Das Agrobusiness röstet Amazonien Häuptling Álvaro Tukano zur Situation der indigenen Völker in Brasilien und zu Covid-19 – Von Márcia Gomes de Oliveira und Norbert Suchanek (ND)

weiterlesen hier:
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1140316.coronakrise-das-agrobusiness-roestet-amazonien.html

11. August 2020

Aufforderung aus Kuba: Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen muss die Regel sein (Granma.cu)

Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung sich an die Maßnahmen hält, bleibt eine Gruppe bestehen, die die Gefahr herausfordert und sie vernachlässigt, als wäre es kein schweres Verbrechen, das Leben anderer in Gefahr zu bringen und die Ergebnisse der ununterbrochenen Arbeit des Gesundheitspersonals zunichte zu machen.

weiter zum Artikel hier:
http://de.granma.cu/cuba/2020-08-07/die-einhaltung-der-hygienemassnahmen-muss-die-regel-sein

11. August 2020

„Die Ausweisung kubanischer Ärzte in Corona-Zeiten hat viele Menschenleben gekostet“ – Harvard-Historiker Rainer Schultz über die Blockade der USA, Appell an die EU und die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen in Kuba – von Harald Neuber (Telepolis)

zum Artikel und Interview hier:
https://www.heise.de/tp/features/Die-Ausweisung-kubanischer-Aerzte-in-Corona-Zeiten-hat-viele-Menschenleben-gekostet-4866208.html

11. August 2020

KenFM-Autor Karl Bernd Esser versucht Schuld Chinas am Corona-Ausbruch zu konstruieren und vor dem Hintergrund der Beirut-Katastrophe die libanesische Hisbollah zu verdächtigen.

„Mehrere europäische Sicherheitsbehörden verweisen darauf, dass die schiitisch-libanesische Terrororganisation Hisbollah in den vergangenen Jahren versucht habe, große Mengen der explosiven Chemikalie zu beschaffen. Eine entsprechende Operation habe es auch in Deutschland gegeben. Nach einem Tipp des israelischen Partnerdienstes Mossad, ermittelten die deutschen Nachrichtendienste laut der „TIMES OF ISRAEL“, dass eine größere Menge mit Ammoniumnitrat gefüllter Kältekompressen im Auftrag der Hisbollah zwischen 2012 und 2016 bei einer süddeutschen Speditionsfirma gelagert worden war. Deren Zweck, heißt es vertraulich, sei der Bau von Bomben gewesen. Dafür hätte das Ammoniumnitrat allerdings noch abgeschieden werden müssen.

Inzwischen seien diese mehrere hundert Kilogramm Kältepacks nicht mehr in Deutschland gelagert, sondern ausgeliefert worden. …….. Es geschieht nichts, was am Beiruter Hafen an Import- und Exportgeschäften abgewickelt wird, ohne Kenntnis der Hisbollah.

Für Libanon-Experten ist es äußerst unwahrscheinlich, dass die Organisation nicht zumindest über die Lagerung der Chemikalie im Bilde war. Die Person, die den Hafen von Beirut tatsächlich verwaltet, ist Wafiq Safa, Sicherheitschef der Hisbollah und Schwager von Hasan Nasrallah, dem Generalsekretär der Hisbollah. Safa ist wiederum verheiratet mit Nasrallahs Schwester. Vielleicht wollte man bewusst das leicht zugängliche Sprengstofflager für die Hisbollah offen halten?“

hier das ganze Artikel:
https://kenfm.de/der-untergang-von-beirut-von-karl-bernd-esser/ 

Derselbe Autor, Esser hatte bereits vorher versucht China für Corona verantwortlich zu schreiben:
Ken Jebsen auf Anti-China Kurs. Neuer Beitrag auf KenFM konstruiert Schuld Chinas am Corona-Ausbruch – Partnerseiten wie Nuoviso dämonisieren Peking ebenfalls mit zunehmender Tendenz.

https://cooptv.wordpress.com/2020/05/04/ken-jebsen-auf-anti-china-kurs/

11. August 2020

US-Senator räumt offen ein, dass USA den Putsch in Venezuela organisiert haben (RT Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=Mu9v1XIqzJY

Am 4. August gab es im US-Senat eine Anhörung zu Venezuela. Dabei wurde offen eingeräumt, dass die USA im April 2019 einen Putsch organisiert hätten, der bedauerlicher Weise gescheitert sei. RT fragte auf BPK, ob Bundesregierung diesen Putsch-Ansatz des US-Partners teilt. 

Die Aussage des demokratischen US-Senators Chris Murphy im Rahmen der Anhörung im US-Senat zur humanitären Situation in Venezuela am 4. August diesen Jahres lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Wir haben im April letzten Jahres versucht, einen Staatsstreich zu organisieren, der uns dann aber um die Ohren flog, als alle Generäle, die mit Maduro brechen sollten, beschlossen, an ihm festzuhalten.“ Im weiteren Verlauf der Anhörung nannte er das außenpolitische Agieren der Trump-Regierung in Bezug auf Venezuela „ein einziges Debakel“. Allerdings nicht wegen der durch die völkerrechtswidrigen US-Sanktionen provozierten humanitären Krise oder der Organisation dieses Putsches, sondern lediglich, weil es die Trump-Regierung trotz der „einmaligen Gelegenheit“ bisher versäumt hätte, einen erfolgreichen Regime-Change in Venezuela zu organisieren.

RT Deutsch-Redakteur Florian Warweg wollte auf der aktuellen Bundespressekonferenz wissen, ob dem Auswärtigen Amt die Anhörung und die dort getätigten Aussagen zur Organisation des gescheiterten Putsches 2019 durch die Vereinigten Staaten bekannt sind und ob die Bundesregierung diesen außenpolitischen Ansatz des US-Partners teilt, missliebige Regierungen durch Staatsstreiche zu stürzen.

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, verneinte zunächst jegliche Kenntnis von dieser Anhörung und den dort gemachten Aussagen, erklärte aber dennoch sogleich in Bezug auf die zitierte Aussage des US-Senators: „Das jetzt als Selbstbezichtigung zu interpretieren, finde ich ziemlich abenteuerlich.“

Es bleibt also festzuhalten: Wenn ein US-Senator und bedeutendes Mitglied des Auswärtigen Ausschusses wie Chris Murphy öffentlich in der ersten Person Plural erklärt „Wir haben im April letzten Jahres versucht, einen Staatsstreich zu organisieren“, dann ist das für das Auswärtige Amt unter Heiko Maas völlig unproblematisch und impliziert keinerlei „Selbstbezichtigung“.

11. August 2020

Fitch: Russlands Antwort auf Corona trägt zur Aufrechterhaltung wirtschaftlicher Stabilität bei (RT Deutsch)

Fitch Ratings bewertet die Investitionsbonität in Russland weiterhin als stabil. Eine niedrige Staatsverschuldung und gute Auslandsvermögen bieten eine solide Basis für eine gesunde Wirtschaft. Auch der Umgang mit der Pandemie gibt einen positiven Ausblick.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/29cj

11. August 2020

Kolumne : Dumm-deutsche Hexenjagd auf Lisa Eckhart – von Götz Aly (Berliner Zeitung)

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/dumm-deutsche-hexenjagd-auf-lisa-eckhart-li.97855

11. August 2020

Russland liefert neues Corona-Medikament an Staaten Lateinamerikas (RT)

https://de.rt.com/29ao

%d Bloggern gefällt das: