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22. April 2017

Chinas ist dabei die USA wirtschaftlich zu überflügeln – Politische Analytiker befürchten, dass die US-Elite das mit militärischen Mitteln verhindern will und damit das Überleben der Menschheit riskiert.

ch

via Blog http://nyti.ms/2pK5lAC

Chinas Initiative „Neue Seidenstraße“ ist ökonomisch zwölfmal größer als der US-Marshallplan und ein Zeichen, dass China mehr für das friedliche Zusammenwachsen der Welt investiert! Vor allem die Länder des West-Balkan hoffen zu profitieren: Werde etwa der von der China Ocean Shipping Company (Cosco) kontrollierte griechische Hafen Piräus angesteuert statt Rotterdam, verkürze sich der Schiffstransport nach Europa um zehn Tage. Die Initiative ist ein weiterer Schritt auf dem Weg Chinas, die USA wirtschaftlich zu überflügeln, weil es jetzt wettbewerbsfähiger ist als die westlichen Industrieländer. Politische Analytiker befürchten, dass die US-Elite das mit militärischen Mitteln verhindern will und damit das Überleben der Menschheit riskiert. Friedensbewegte sollten alles tun, die nötigen Kompromisse zu fördern und die Zusammenarbeit der Menschen über die Ländergrenzen voranbringen. Immerhin hat China Hunderte von Millionen Menschen in kurzer Zeit aus der extremen Armut befreit. Und Chinas Regierung hält fest an den Vereinbarungen zum Stopp des Klimawandels, während die US-Regierung sie sabotiert.

Der lange Weg zur neuen Seidenstraße

22. April 2017,  Chinas Initiative „Neue Seidenstraße“, ökonomisch zwölfmal größer als der US-Marshallplan, bringt alteingesessene Handelsstrukturen durcheinander

Wien – Das von China mit Investitionen von tausend Milliarden Dollar angestoßene Projekt „Neue Seidenstraße“ ist für Österreich wichtig. Aber nicht primär aufgrund milliardenschwerer Infrastrukturbauprojekte, sondern dank der Handelsbeziehungen mit China. Insbesondere der Investitionsboom in den Seidenstraßen-Anrainerstaaten in Eurasien komme Österreich zugute. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums.

Insbesondere die Westbalkanländer profitierten von den unter chinesischer Hoheit in Angriff genommenen Milliardenprojekten zur Ertüchtigung von Straßen, Schienen, Häfen und der damit einhergehenden IT-Infrastruktur – und mit ihnen Österreich, sagte eine der Studienautorinnen, die Ökonomin Julia Grübler, bei einer Veranstaltung am Donnerstag im Haus der Europäischen Union. Denn der Ausbau der Verkehrswege kurble insbesondere die Wirtschaft in den Westbalkanländern an, was Einkommen und Kaufkraft und somit die Nachfrage für Produkte aus Österreich erhöhe.

Einbahnstraße

Als wichtigsten Effekt des Projekts Seidenstraße für Österreich und seine Handelspartner in und außerhalb der EU identifizierten die WIIW-Ökonomen: Der Transport von China nach Europa (und umgekehrt) werde sich massiv verbilligen. „Waren und Güter aus Österreich werden rascher angefragt“, sagt Grübler.

Werde etwa der von der China Ocean Shipping Company (Cosco) kontrollierte griechische Hafen Piräus angesteuert statt Rotterdam, verkürze sich der Schiffstransport nach Europa um zehn Tage. In die Höhe getrieben wird der Transportpreis insbesondere auf der Bahn natürlich von den Leerfahrten. Denn die Container fahren voll von China nach Europa, aber oft leer zurück. Noch ähneln die direkten Handelsbeziehungen zwischen dem Reich der Mitte und Österreich freilich einer Einbahnstraße: Österreich importierte im Jahr 2015 Waren und Güter im Wert von 7,9 Milliarden Euro, exportierte aber nur im Wert von 3,3 Milliarden. Anders sieht es beim Handel mit den „16+1“ aus, einer Initiative von 16 Anrainerstaaten, die sich die Attraktivierung der Überlandroute von Piräus über den Westbalkan bis Westeuropa zum Ziel gesetzt hat. Exporten heimischer Unternehmen im Wert von 24 Milliarden Euro standen 2015 Importe um 20 Milliarden gegenüber. Österreich ist also Nettoexporteur, sagt WIIW-Ökonomin Grübler, die österreichische Infrastrukturbauten wie die Verlängerung der (russischen) Breitspurbahn von Kosice nach Wien aktuell für nicht prioritär hält.

„Die Seidenstraße ist keine Einbahn“, betonte auch Heinz Zourek, ehemals EU-Generaldirektor für Zölle und Steuern. „Beide Seiten haben Interessen“, aber es sei nicht klar, ob sich China wie viele Schwellenländer voll in den Welthandel einklinke. „Derzeit saugt es sich wie ein Schwamm voll mit Technologie.“ Die Initiative Seidenstraße – ökonomisch zwölfmal so groß wie der US-Marshallplan – sei auch eingebettet ins außenpolitische Erwachen Chinas, „da muss man achtgeben“, warnt Zourek. (ung, 22.4.2017) – derstandard.at/2000056336867/Der-lange-Weg-zur-neuen-Seidenstrasse

22. April 2017

Black Agenda Report : ‚Maxine Waters Loses Her Mind to “Anti-Russia Dementia” – Like the Rest of the Black Caucus‘

by BAR executive editor Glen Ford

“A renewed Black peace movement is the only antidote to the corruption of Black Democratic office holders, who are joined at the bank account to a party that is now positioned to the right of Donald Trump on war with Russia and its allies.”

https://blackagendareport.com/maxine_waters_loses_her_mind

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