Archive for März, 2017

10. März 2017

McAfee on US Cyber-INsecurity and Russia (RT)

Remember, we „conspiracy nuts“ have known this for 10 years! Notice they do not mention that!

https://www.rt.com/news/380083-mcafee-vault7-cia-exploits/

“The CIA has confirmed that they knew of ‘zero day’ exploits years in advance of the manufacturers of the software finding out,” he said. “Basically, by not fixing those faults it puts customers of Google, Apple, Microsoft and many other American manufacturers at risk, it puts their reputation at risks, and it costs us all billions of dollars.”

“Seriously, aren’t we doing the same thing as having a bunch of ill people in our population, and the CIA has a boatload of penicillin, which could cure us, but they are not going to give it to us, because the enemy may get access to it. Do you see the horror of this?” he said.

The developer [McAfee] says the world needs a new paradigm on how to deal with cyber weapons, because they are potentially “many times more devastating” than nuclear weapons, but are by nature capable of being used stealthily or fall into the hands of non-government entities.

“That’s what happens. All cyber tools are stolen; there are no secrets in this world. As sophisticated as the CIA is in developing weaponized software, they are just as ignorant of cybersecurity measures, just because we have none in this world,” he said. “They knew at some point they would be taken, and next time next year it’s going to be on the darkweb, and a 15-year-old kid could buy the entire set for a hundred dollars. This is the reality.”
Larry King Video on YouTube – similar with a few different points

10. März 2017

Vorbild CIA (BND baut seine Internetspionage- und Hackingfähigkeiten aus) German Foreign Policy

Deutsche Geheimdienste sind seit geraumer Zeit mit der Beschaffung von Spionage- und Hackingtechnologien nach dem Modell der von WikiLeaks publizierten CIA-Programme befasst. Dies zeigen bekanntgewordene Informationen über aktuelle Projekte des BND und anderer Behörden. Demnach stehen dem Auslandsgeheimdienst bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht nur die anlasslose Massenüberwachung von Internetkommunikation zu perfektionieren, sondern auch Software zum Eindringen in fremde Computer und Mobiltelefone zu entwickeln („Strategische Initiative Technik“). Zudem will der Dienst im Rahmen eines 150-Millionen-Euro-Programms Möglichkeiten finden, Verschlüsselung unter anderem bei Messengern wie WhatsApp zu knacken oder zu umgehen. Erst vor wenigen Wochen hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière eine Einrichtung gegründet, die dasselbe Ziel hat, aber mit ihrer Arbeit nicht den BND, sondern die Polizei und den Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) bedient. Sie soll auf gut 400 Mitarbeiter aufwachsen und mit der Bundeswehr-Universität in München kooperieren. Bei der Bundeswehr wiederum sollen Kapazitäten für Cyberattacken auf jeder Eskalationsstufe entwickelt werden; diese übertreffen womöglich sogar die jetzt bekannt gewordenen Offensivfähigkeiten der CIA.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59558

10. März 2017

False Flag: CIA unterhielt ganze Bibliotheken zur Vorbereitung fingierter Cyberangriffe (RTdeutsch)

Cyberangriffe unter falscher Flagge sind besonders perfide. Der Angreifer schiebt sie Dritten in die Schuhe und lacht sich ins Fäustchen. Wikileaks hat nun enthüllt, welche Rolle die CIA dabei spielt. Aber wie unterscheidet man tatsächliche und gefakte Hacks?

von Rainer Rupp

Die jüngst von WikiLeaks veröffentlichten, mehr als 8.000 CIA-Dokumente aus der so genannten Vault-7-Datenschatzkammer des US-Auslandsgeheimdienstes haben die Welt aufgerüttelt. Es ist die bisher größte Datenmenge aller Zeiten über die Cyber-Spionage der CIA.

Zu den sicher wichtigsten Erkenntnissen einer ersten Analyse gehört nach einhelliger Meinung von Experten auch die Bestätigung einer seit langem gehegten Vermutung. Die Leaks offenbaren, dass die CIA sich systematisch die Fähigkeit zugelegt hat, Cyberangriffe unter falscher Flagge durchzuführen.

Natürlich können die US-Geheimdienste, die mit Hochtechnologie und IT-Genies bestens ausgestattet sind, schon lange rund um die Welt Computersysteme ausspionieren. Dies tun sie entweder unbemerkt oder zumindest unerkannt. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist, dass die CIA es für genauso wichtig hält, in bestimmten Fällen Cyberangriffe zu lancieren, die mit veralteten Methoden oder obsoleter Technologie derart ungeschickt durchführt werden, dass der Angegriffene es bemerkt und lauthals Alarm schlägt.

Wenn dann der Angegriffene die Attacken analysiert, dann soll er die vom CIA gelegten Spuren finden und daraus die beabsichtigten falschen Schlüsse ziehen. Das heißt: Mithilfe eines solchen Cyberangriffs unter, wie man sagt, falscher Flagge sollen die gefundenen Indizien genau dorthin führen, wo die CIA Misstrauen wecken und Zwietracht säen will, um Staaten gegeneinander auszuspielen.

Die Tatsache, dass es Cyberangriffe unter falscher Flagge gibt, ist an sich nichts Neues. Sensationell und neu ist hingegen, dass WikiLeaks mit der Veröffentlichung von Vault-7 den Beweis erbringt, dass die CIA im Rahmen einer als UMBRAGE bezeichneten Gruppe systematisch Cyberangriffe unter falscher Flagge vorbereitet.

Dazu legt der Dienst so genannte Bibliotheken an, in denen er nach Ländern getrennt Methoden und Vorgehensweisen von Cyberangriffen aus aller Welt und jeder Art sammelt – von Professionellen und Amateuren. Alles mit dem Zweck, diese eventuell später zu verwenden.

Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/international/47469-false-flag-cia-wikileaks-russland/

10. März 2017

Terrorismus: eine zweischneidige Axt? (p-news)

Juli 2016: Ein Afghane verletzt in einem Zug bei Würzburg fünf Menschen mit einer Axt.

„Die Tat des 17-jährigen Afghanen bewege sich ‚im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror'“, zitiert tagesschau.de den Bundesinnenminister.
http://www.tagesschau.de/inland/identitaet-attentaeter-103.html

März 2017: Ein Jugoslawe verletzt auf dem Düsseldorfer Bahnhof fünf Menschen mit einer Axt.

„Wir benutzen nicht die Worte ‚Amoklauf‘ oder ‚Terror'“, zitiert Reuters einen Polizeisprecher.
http://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN16G33M

„In der Nacht teilte die Polizei mit, dass die Tat keinen terroristischen Hintergrund habe. Der mutmaßliche Täter, ein 36-Jähriger aus dem ehemaligen Jugoslawien, leide unter psychischen Problemen.“
http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/notfall-duesseldorf-100.html

Wer bestimmt eigentlich, wann eine Tat ‚Terrorismus‘ ist? Und mit welcher Legtimation, nach welchen Kriterien? (Wenn der Täter Muslim ist? Wenn ein neues Sicherheitsgesetz durch den Bundestag soll?) Die Frage ist angesichts der Konsequenzen nicht ganz unerheblich.

10. März 2017

Rainer Rupp: Die Bibliothek der CIA

Mit der Bibliothek hat sich die CIA bildlich gesprochen die Möglichkeit geschaffen, in jedes fremde Haus einzubrechen. Dabei kann sie in einer für den Eigentümer sofort erkennbaren Weise Dinge stehlen oder wie ein Vandale Sachen zerschlage -, und zugleich überall die Fingerabdrücke einer vollkommen unbeteiligten Person hinterlassen. Das könnte theoretisch der des eigenen Nachbarn sein, wenn man gerade diesen in Schwierigkeiten bringen will.

Auf Grund des hohen technischen Niveaus der CIA-Cyber-Kriegsführung ist es so gut wie unmöglich, die Agency als Angreifer oder als Hintermann dieses meist mit primitiven Mitteln durchgeführten Angriffs zu identifizieren. Es sei denn, ein Whistleblower kommt zu Hilfe, wie Snowden und Wikileaks bereits im Fall des NSA-Angriffs auf das Handy von Kanzlerin Merkel.

Man kann getrost davon ausgehen, dass die Russen und Chinesen in Bezug auf Cyberangriffe zu reinen Spionagezwecken technisch nicht schlechter ausgestattet sind als die Amerikaner. Wenn also der russische Geheimdienst wie behauptet die Computer des Nationalen Wahlkonvents der Demokraten (DNC) gehackt hätte, hätte man dort höchst wahrscheinlich nichts davon gemerkt.
Mehr lesen:Enthüllungen von WikiLeaks erschüttern die Welt: False Flag Operationen der CIA-Hacker

Wenn doch, hätte man die Spur aber ganz sicherlich nicht nach Russland zurückverfolgen können. Allerdings steht in dem FBI-Bericht vom Dezember 2016 genau das Gegenteil, dass nämlich die Spur eindeutig nach Russland weist, unter anderem wegen russischer Wörter und Begriffe im Programm der sichergestellten Hackersoftware.

https://deutsch.rt.com/international/47469-false-flag-cia-wikileaks-russland/

10. März 2017

Syrien: Der Anfang vom Ende des IS und der al-Qaida? (heise.de)

März 2017 Thomas Pany

Wichtige Erfolge der syrischen Armee gegen den IS, al-Qaida im selbstzerstörerischen Konflikt, Russlands Militärstrategie geht auf

Wer seit Ende September 2015 der kampagnenhaften Berichterstattung ausgesetzt war, wonach Russland die ganze Weltöffentlichkeit in Syrien an der Nase herumführte, müsste spätestens jetzt ins Nachdenken geraten: Der Kampf gegen den IS in Syrien hat gegenwärtig eine Dimension erreicht, die lange Zeit nicht möglich schien.

weiterlesen

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Der-Anfang-vom-Ende-des-IS-und-der-al-Qaida-3647688.html

 

10. März 2017

Zum Thema Syrien umfassender informieren: Radio Damaskus hören

(u.a. auch in deutscher Sprache). In den ca. fünfminütigen Nachrichtensendungen zu Beginn der täglichen Auslandssendungen erfährt man dort das Wichtigste zur aktuellen Lage, und die anschließenden Kommentare sind wirklich von sehr guter Qualität und erhellen die Lage im Krieg gegen Syrien hervorragend. (Leider ist der Internetlivestream z.Zt. öfter gestört, aber man kann die Sendungen ja zeitunabhängig nachhören und herunterladen, und zwar hier: https://soundcloud.com/SyrianForeignRadios)

10. März 2017

US-Intervention in Syrien Hunderte Marines sollen sich an Offensive auf Rakka beteiligen. Washington will Zusammenstöße zwischen Kurden und Türken verhindern – Von Knut Mellenthin (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/306854.us-intervention-in-syrien.html

Die US-Streitkräfte bereiten sich auf ein direktes Eingreifen in Syrien vor. Wie am Mittwoch bekanntwurde, hat das Marine Corps mehrere hundert Soldaten in die Gegend von Rakka im Norden des Landes geschickt. Dort befindet sich das Hauptquartier der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS). Die Marines, deren genaue Zahl noch nicht genannt wurde, sind mit Artillerie ausgerüstet und sollen offenbar die von verschiedenen Kräften geplante Offensive gegen Rakka unterstützen. Darüber hinaus sollen demnächst bis zu 1.000 US-Soldaten in Kuwait stationiert werden, um als Reserve für Einsätze gegen den IS sowohl in Syrien als auch im Irak zur Verfügung zu stehen. Diese Informationen waren zwar bis Donnerstag mittag nicht offiziell bestätigt, können aber nach Art ihrer Übermittlung an einzelne Medien als gesichert gelten.

In der Amtszeit von Präsident Barack Obama war die Obergrenze für die Anwesenheit von US-Soldaten in Syrien auf 503 festgelegt worden. Sie sollten ausschließlich als »Berater« tätig werden, aber nicht selbst an Kämpfen teilnehmen. Die zahlenmäßige Begrenzung kann auch ohne Zustimmung des Präsidenten »vorübergehend« überschritten werden. Die jetzt vorgenommene Entsendung der Marines, der klassischen Interventionstruppe der US-Streitkräfte, wurde den Berichten zufolge als »temporary«, also »zeitweilig«, deklariert.

Um tatsächlich in die Kämpfe einzugreifen, wäre eine Anordnung von Obamas Nachfolger Donald Trump erforderlich. Der Washington Post und anderen US-Medien zufolge hat Trump den Militärs weitgehende Vollmacht gegeben, Entscheidungen über Kampfeinsätze in Syrien selbst zu treffen. Im Irak, wo mehr als 5.000 US-Soldaten stationiert sind, ist das schon länger der Fall.

In den vergangenen Tagen waren bereits Fotos veröffentlicht worden, die Fahrzeuge der US-Streitkräfte in der zwischen Rakka und Aleppo gelegenen nordsyrischen Stadt Manbidsch zeigen. Pentagon-Sprecher Jeff Davis sagte dazu, dass es sich lediglich um »einige Dutzend« Soldaten handele. »Wir wollen ein sichtbares Zeichen setzen, dass wir dort sind«, erklärte Davis. Dadurch sollten »alle Seiten« veranlasst werden, »sich auf den gemeinsamen Feind, nämlich den IS, zu konzentrieren«.

Soweit bisher zu erkennen ist, geht es den USA zunächst darum, militärische Zusammenstöße zwischen den von ihnen unterstützten oder mit ihnen zusammenarbeitenden Kräften zu verhindern. Hauptsächlich sind das zum einen die kurdischen »Volksverteidigungseinheiten« (YPG), die im Rahmen der »Demokratischen Kräfte« (SDK) operieren, und auf der anderen Seite die Türkei und von ihr unterstützte arabische Gruppen. Es handele sich um einen »stark bevölkerten Kampfraum«, in dem die rivalisierenden Kräfte zum Teil »buchstäblich nur einen Handgranatenwurf voneinander entfernt« seien, kommentierte Generalleutnant Steven Townsend, einer der für dieses Gebiet zuständigen US-Kommandeure.

Dem Ziel, unbeabsichtigte Konfrontationen bei den bevorstehenden Kämpfen um Rakka und Umgebung zu vermeiden, diente auch ein außergewöhnliches Treffen im türkischen Antalya, das am Dienstag stattfand. Beteiligt waren der Chef der US-Streitkräfte, General Joseph Dunford vom Marine Corps, und seine Kollegen aus Russland und der Türkei, Waleri Gerassimow und Hulusi Akar. Gesprochen wurde über die Verbesserung der Kommunikation auf Führungsebene und die gegenseitige Abstimmung militärischer Operationen.

9. März 2017

US-Marinesoldaten nach Syrien / Russland, USA und Türkei teilen den Norden von Syrien

https://deutsch.rt.com/kurzclips/47308-syrien-us-truppen-manbidsch/ 9.03.2017

Pentagon bestätigt Entsendung von Hunderten US-Marinesoldaten nach Syrien

Hunderte US-Marinesoldaten sind nach Aussagen des Pentagon am Donnerstag in Syrien gelandet. Ziel sei die militärische Unterstützung bei der Rückeroberung der IS-Hochburg ar-Raqqa. „Wir sprechen von ungefähr 400 Marinesoldaten, diese werden nur für eine begrenzte Zeit im Einsatz sein“, so der Sprecher der US-Koalition, US Air Force Colonel John Dorrian gegenüber Reuters. Damit beträgt die US-Truppenstärke in Syrien knapp 1.000 Mann.

Bereits zuvor waren in der syrischen Stadt Manbidsch  am Samstag US-Truppen in einem Konvoi von gepanzerten Fahrzeugen gefilmt worden. Die US-Militärfahrzeuge werden im Norden von Manbidsch zum Einsatz kommen. Dort sollen sie die Abgrenzung zwischen den Kräften des Manbidscher Militärrats und des türkischen Euphrates Shield gewährleisten. Die kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens hatten im August die Stadt vom Islamischen Staat zurückerobert. Manbidsch galt als die letzte Route des IS in die Türkei.

Nachdem die Türkei zuletzt gedroht hatte, die kurdisch-gehaltene Stadt mit Hilfe der FSA anzugreifen, wurde letzte Woche eine Einigung erzielt. Demnach wird die Kontrolle über die Gebiete westlich der Stadt an die Syrisch Arabische Armee übertragen. So entsteht eine Pufferzone zwischen den US-gestützten kurdischen Kämpfern und den pro-türkischen. Russland und die USA sollen an der Lösungsfindung beteiligt gewesen sein.

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Russland, USA und Türkei teilen den Norden von Syrien

Im türkischen Antalya haben sich dieser Tage der Generalstabschef Russlands, Valeri Gerassimow, und seine Amtskollegen aus den USA und der Türkei, Joseph Dunford und Hulusi Akar, getroffen, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Donnerstag.

Das war ihr erstes dreiseitiges Treffen zur Erörterung der Lage in der Türkei und im Irak. Bisher hatte sich Gerassimow mit ihnen nur im bilateralen Format getroffen.

Laut einer Quelle im russischen Verteidigungsministerium war das Treffen in Antalya mit der Notwendigkeit zur Bestimmung der Handlungen der syrischen Regierungstruppen, die Russland unterstützt, der protürkischen Freien Syrischen Armee und der proamerikanischen „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (vor allem die syrischen Kurden von YPG, die Ankara für Terroristen hält) verbunden.

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170309314830018-russland-usa-tuerkei-syrien/

9. März 2017

Vom Krisenstaat zum Gestalter (german-foreign-policy.com)

Unter dem Eindruck von Russlands machtpolitischem Wiederaufstieg trifft Außenminister Sigmar Gabriel an diesem Donnerstag zu Verhandlungen in Moskau ein. Gabriel wird mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow und Staatspräsident Wladimir Putin nicht nur über den Ukraine-Konflikt, sondern auch über die Kriege in Syrien und in Libyen sprechen. Russland hat seine weltpolitische Stellung im vergangenen Jahr deutlich gestärkt und verfügt mittlerweile in beiden Ländern über erheblichen Einfluss, während die Berliner Versuche, die deutsch-europäischen Positionen in Damaskus sowie in Tripolis auszubauen, bislang noch nicht von Erfolg gekrönt sind. Moskau erweise sich „als Akteur, der Konflikte jenseits seiner Grenzen im eigenen Interesse entscheidend mitgestalten kann“, heißt es bei der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Die Bundesregierung begegnet dem russischen Wiederaufstieg mit der alten Doppelstrategie: Einerseits erhöht sie den Druck etwa durch die Truppenstationierung im Baltikum, um Russland zu schwächen; andererseits beharrt sie dort, wo sie sich eigene Vorteile erhofft – etwa auf dem Erdgassektor -, auf einer gewissen Kooperation, auch um Moskau von der vollständigen Abkehr vom Westen abzuhalten.

weiterlesen

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59557

9. März 2017

Gabriel in Moskau: Er fürchtet neuen Rüstungswettlauf in Europa – und wiegelt Vorwürfe gegen CIA ab

Hier: https://deutsch.rt.com/europa/47464-gabriel-in-moskau-besorgt-uber-rustungswettlauf-cia/

8. März 2017

WikiLeaks’ Vault 7 Password Is A Nod to Anti-CIA JFK Quote

„SplinterItIntoAThousandPiecesAndScatterItIntoTheWinds“

WikiLeaks released documents dubbed “Vault 7,”

As part of the release, the organization posted to Twitter a password for “Vault 7” that read as follows: “SplinterItIntoAThousandPiecesAndScatterItIntoTheWinds.”

That password was a subset of words spoken by President John F. Kennedy 54 years ago.

Speaking in a History Channel program some years ago, Samuel Halpern, author of “The Assassination of JFK,” claimed that the threat stemmed from Kennedy’s frustration with the CIA, which he believed was becoming a “state within a state.”

Also in opposition with Operation Northwoods, a CIA-bred plan that calling for “the possible assassination of Cuban émigrés, sinking boats of Cuban refugees on the high seas, hijacking planes, blowing up a U.S. ship, and even orchestrating violent terrorism in U.S. cities”to manipulate the public into supporting a war against Cuba.

8. März 2017

Frankfurter US-Generalkonsulat soll Spionagezentrale sein (SZ)

Von Frankfurt aus soll auch die Einrichtung von CIA-Foltergefängnissen und der Angriff auf Merkels Handy geplant worden sein.

http://www.sueddeutsche.de/politik/wikileaks-frankfurter-us-generalkonsulat-soll-spionagezentrale-sein-1.3409364

8. März 2017

8,000 Documents Detail CIA Crimes

The leaked documents detail how:

  • CIA has espionage division more powerful than NSA with no checks and balances.
  • CIA’s secret hacking division produced a huge about of weaponized malware to infest iPhone, Android phones — and lost control of it.
  • CIA loses control of entire cyber weapons arsenal due to negligence.
  • Obama’s CIA built most powerful cyber attack arsenal, costing U.S. taxpayers $100+ billion. Lost it due to negligence.
  • CIA illicitly hoarded “zero day” attacks, putting business and government at risk.
  • Obama admin used their advanced cyber attack arsenal against private citizens.
  • CIA inserted CIA coders in major U.S. tech companies to implement backdoors directly.
  • CIA can turn smart TVs, iPhones, gaming consoles and many other electronicc devices into open mics.
  • CIA can spy on you through your smart TV.
  • CIA can turn all internet-enabled consumer electronic devices into listening devices.
  •  CIA has backdoors to every PC running Microsoft.
  • Skype voice conversations are converted into text and stored in CIA spy cloud.
  • CIA has backdoor access to basically anything produced by Microsoft, Apple, Cisco and Google.
  • CIA can remotely control cars, planes, and hospital devices — a useful technique for assassinations.
  • CIA malware is used to spy on journalists, discover sources of leaks.
  • U.S. Consulate in Frankfurt is a covert CIA hacking center.
  • CIA uses Russian malware, leaves fake “fingerprints” to “misdirect attribution” of cyber attacks.

 

8. März 2017

WikiLeaks: Die bisher wichtigsten sieben Punkte aus den CIA-Hacker-Dokumenten