Archive for März 22nd, 2017

22. März 2017

„Russland-Versteherin“ Krone-Schmalz: „Mit Russland respektvoll streiten“ (Sputniknews)

Die deutschen Mainstream-Medien sind weiter darauf ausgerichtet, alles als falsch darzustellen, was Russland tut, kritisiert Gabriele Krone-Schmalz, langjährige ARD-Korrespondentin in Moskau. Sie fordert mehr Respekt vor unterschiedlichen Sichten. Sputnik sprach mit der Journalistin bei einer Veranstaltung des Deutsch-Russischen Forums in Berlin.

Frau Professor Krone-Schmalz, wie schätzen Sie das aktuelle deutsch-russische Verhältnis ein?

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170322314989046-krone-schmalz-mit-russland-respektvoll-streiten/

22. März 2017

Die in Nordsyrien einflussreiche Kurdenmiliz YPG kooperiert mit Russland

Am Montag verkündete die in Nordsyrien einflussreiche Kurdenmiliz YPG ein Ausbildungsabkommen mit Russlands Streitkräften. Die Vereinbarung sehe die Schulung kurdischer Kampfverbände in „moderner Militärtaktik“ vor, erklärte ein Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).Es ist das erste Abkommen Russlands dieser Art mit einer Kurdenmiliz in Syrien. Das Nachbarland Türkei betrachtet die YPG als terroristische Vereinigung. Die Zusammenarbeit Russlands mit der YPG dürfte in Ankara daher auf scharfe Ablehnung stoßen.

Quelle: von Maher Al Mounes, afp

22. März 2017

Probleme bis Ende der Amtszeit – Trump wird die russische Spur nicht mehr los (Sputniknews)

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170322314989572-probleme-trump-russische-spur/ 22.03.2017

Der neue US-Außenminister Rex Tillerson könnte im April nach Moskau kommen. Diese Nachricht fiel zeitlich mit den Anhörungen im Repräsentantenhaus über den Einfluss Russlands auf die Präsidentschaftswahl 2016 zusammen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.

Die Leiter der US-Sicherheitsdienste hatten bei der ersten Sitzung zwar keine Beweise für die Einmischung Russlands in die Wahl vorgelegt, doch die Kongressmitglieder wollen das Thema des russischen Einflusses beim Wahlsieg Donald Trumps nicht loslassen. Die erste Untersuchung gegen den amtierenden Präsidenten wegen des Verdachts von Absprachen mit einem unfreundlich gesinnten Staat in der Geschichte der USA schafft die Situation einer Doppelmacht in Washington und macht die Aussichten auf die Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden Ländern zunehmend unbestimmter.

Die ersten Anhörungen über eine angebliche russische Spur fanden genau zwei Monate nach der Amtseinführung Trumps statt. FBI-Chef James Comey gab zu, dass seine Behörde über keine Informationen über einen möglichen russischen Einfluss auf den Wahlprozess in den USA verfügt.

Die nächsten Anhörungen sind für den 28. März anberaumt, diesmal werden sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen. Die ehemaligen und aktuellen Chefs der Sicherheitsdienste stehen unter Eid. Zwei Tage später wird der Senatsausschuss für Aufklärung eigene Anhörungen über die russische Spur abhalten.

Die Taktik der Gegner Trumps besteht darin, den Präsidenten unter Druck zu setzen, ihn in die Defensive zu drängen und seine Möglichkeiten zur Erfüllung seiner Wahlversprechen größtmöglich einzuschränken. „Die Fortsetzung der Untersuchung der russischen Einmischung ist der Versuch von einflussreichen Kräften im Kongress, einen ständigen Druckmechanismus gegen den sturen und unnachgiebigen Trump zu schaffen“, sagte der Exekutivdirektor des Russischen Auswärtigen Rates, Andrej Kortunow.

Dem Experten zufolge handelt es sich um ein vorteilhaftes Thema, weil selbst Amerikaner, die wenig an der Außenpolitik interessiert sind, schmerzhaft auf reale bzw. potenzielle Bedrohungen für die US-Demokratie reagieren. „Eine Sache sind die Auseinandersetzungen mit Russland wegen Syrien bzw. der Ukraine, eine andere Sache sind ‚Russen unter deinem Bett, in deinem Haus‘“, sagte der Experte.

Ähnlicher Meinung ist der in Washington ansässige Professor der American University, Anton Fedjaschin. „Die Anhörungen haben gezeigt, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen im Laufe der gesamten Amtszeit Trumps eine Geisel des innenpolitischen Kampfes sein werden. Zumal der Gang der Untersuchungen gegen die Republikaner bei der Zwischenwahl 2018 genutzt werden soll“, so der Experte.

Die Informationen über die Anhörungen im Kongress fielen zeitlich mit Berichten über einen möglichen Besuch des US-Außenministers in Moskau zusammen. Wie Reuters am Dienstag unter Berufung auf eigene Quellen im US-Außenministerium berichtete, wird Tillerson am 12. April nach Moskau reisen.

Allerdings hat Moskau diese Informationen bislang weder bestätigt noch zurückgewiesen. „Wir warten auf offizielle Ankündigungen“, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.

Laut Vertretern beider Länder wird der Besuch Tillersons vorbereitet. Das Hauptthema sollte die Ausarbeitung des ersten Treffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin sein. Nach „Kommersant“-Angaben wurde am vergangenen Mittwoch im russischen Außenministerium über dieses Thema gesprochen. Die Präsidenten treffen sich spätestens im Juli, wenn in Hamburg der G20-Gipfel stattfindet, vielleicht aber auch früher, im Mai in einem europäischen Land, so Quellen in staatlichen Strukturen.

Die Anhörungen im Kongress werden ein weiterer Faktor sein, der die ohnehin schwierige Mission Tillersons in Moskau erschweren wird. „Die Möglichkeit, den Vektor in den Beziehungen zu Russland radikal zu ändern, wurde versäumt. Statt eines schnellen Angriffs auf die Positionen der Gegner der Aufnahme der Beziehungen zu Russland stehen Trump schwere Stellungskämpfe bevor“, sagte Kortunow.

22. März 2017

Russia, Trump, and a New Détente Fixing U.S.-Russian Relations (Foreign Affairs Magazine)

In his first press conference as president of the United States, Donald Trump said no fewer than seven times that it would be “positive,” “good,” even “great” if “we could get along with Russia.” In fact, for all the confusion of his policies toward China, Europe, and the Middle East, Trump has enunciated a clear three-part position on Russia, which contrasts strongly with that of most of the U.S. political elite. First, Trump seeks Moscow’s cooperation on global issues; second, he believes that Washington shares the blame for soured relations; and third, he acknowledges “the right of all nations to put their own interests first,” adding that the United States does “not seek to impose our way of life on anyone.”

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https://www.foreignaffairs.com/articles/russian-federation/2017-03-10/russia-trump-and-new-d-tente

22. März 2017

The Conspiracy Against President Trump – By Dr. Paul Craig Roberts Global Research

People in the West need to understand that if the news they receive bears on the interests of the US military/security complex, the news is scripted by the CIA. The CIA serves its interests, not the interests of the American people or the interests of peace.

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http://www.globalresearch.ca/the-conspiracy-against-president-trump/5580913

22. März 2017

“Russland näher an uns heranholen“: Platzeck hofft auf baldiges Tauwetter EXKLUSIV (sputniknews)

 

21.03.2017

Für eine Fortsetzung des Dialogs mit Russland „auch in eiskalten Zeiten“ hat Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) plädiert. „Ohne Russland oder gegen Russland werden wir keines der aktuellen Probleme lösen können“, betonte er am Montag am Rande einer Veranstaltung des Deutsch-Russischen Forums in Berlin.

Hier weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170321314978814-russland-platzeck-tauwetter/

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