Archive for März 13th, 2017

13. März 2017

USA zwischen den Stühlen: Trumps neue Anti-IS-Strategie steht vielleicht erst im April (RTdeutsch)

 

13.03.2017

Die steigenden Spannungen mit europäischen NATO-Partnern könnten sich auch negativ auf die Kooperationsbereitschaft Ankaras im Kampf um Rakka auswirken. Der Druck auf die USA, sich zwischen der Türkei und den Kurden zu entscheiden, wird größer.

Vor etwas mehr als einer Woche hat US-Verteidigungsminister James Mattis dem Weißen Haus den von Präsident Donald Trump geforderten strategischen Plan zum Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) übermittelt. Die Debatte über das weitere Vorgehen ist im neuen Kabinett damit eröffnet. Der Präsident hat bis dato noch keine letztgültige Anordnung darüber getroffen, wie der Kampf in den nächsten Monaten weitergeführt werden soll.

Hier weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/47613-usa-zwischen-stuhlen-trumps-neue/

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13. März 2017

Trump und Putin arbeiten diskret an Neuordnung im Nahen Osten

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/12/trump-und-putin-arbeiten-diskret-an-neuordnung-im-nahen-osten/

12.03.17

Russland und die USA verändern die Gleichgewichte im Nahen Osten. Sie machen das geschickt über Bande und nehmen sich die Türkei und Israel zur Brust – zwei Schlüsselstaaten im Hinblick auf Sicherheit und Energiepolitik.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in der vergangenen Woche den israelischen Premier Benjamin Netanjahu und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Moskau empfangen. Die Gespräche drehten sich um die bilateralen Handels- und Energiebeziehungen. Doch das Hauptthema war die Syrien-Krise. Seit Russland seine Truppen im Jahr 2015 nach Syrien entsandt hat, ist das russische Profil im Nahen Osten sichtbar gestiegen. Jenseits des syrischen Schlachtfeldes spielt Moskau effektiv in einer Reihe von Streitigkeiten in der Region eine Rolle, analysiert der US-Informationsdienst Stratfor in einer Analyse.

Russland ist in Libyen und im israelisch-palästinensischen Konflikt ein Faktor geworden – nicht nur mit dem Ziel, eine Lösung zu erreichen, sondern sicher auch in der Absicht, seinen Einfluss auf die politischen Führer der Region zu stärken. Ägypten möchte russische Investitionen anziehen und russische Touristen gewinnen. Syrien und Iran sind ebenfalls Verbündete. Wenn Russland nicht eingegriffen hätte, wäre Syrien heute von den internationalen und islamistischen Söldnern zerstört

Es sind nun Israel und die Türkei, die in der Syrien-Krise um Russlands Unterstützung buhlen.(…)

(…)

Bisher hatte Israel immer auf die USA gesetzt. Das schien auch mit dem Amtsantritt von Donald Trump so zu werden. Doch Trump hatte bereits während des Wahlkampfes Signale auch an die Palästinenser gesandt, dass er einen Frieden im Nahen Osten erreichen will. Die sprunghaft erscheinende Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premier Benjamin Netanjahu nach seiner Rückkehr aus Moskau erneut verunsichert.

Trump hatte nämlich völlig überraschend Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas nach Washington eingeladen. Der Besuch im Weißen Haus sei „sehr bald“ vorgesehen, sagte ein Abbas-Sprecher nach einem Telefonat der beiden Politiker am Freitag. Trump habe bei der Einladung betont, dass er hinter dem Nahost-Friedensprozess stehe. (…)

(…)

Die Russen wiederum haben Netanjahu auch eine Mahnung mit auf den Weg gegeben: Als Netanjahu in Moskau dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus Anlass des Purim-Festes in Anspielung an den Iran die Geschichte erzählte, dass die Perser die Juden schon vor 2500 Jahren auslöschen wollten, sagte Putin laut Times of Israel lediglich kühl, Netanjahu möge sich der Gegenwart zuwenden, die Zeiten hätten sich geändert.

ganze Artikel hier: http://bit.ly/2nwORqt

 

13. März 2017

Afghanistan bittet Russland um Wiederaufbau „sowjetischer Infrastruktur“ (sputniknews)

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170313314861076-afghanistan-russland-wirtschaftspartner/  13.03.2017

Afghanistan hat Russland vorgeschlagen, in den Wiederaufbau von 124 Objekten seiner nationalen Wirtschaft zu investieren. Dies schreibt am Montag die russische Zeitung „Iswestija“ unter Verweis auf die afghanische Botschaft in Moskau.

„Viele Objekte in Afghanistan wurden von sowjetischen Fachleuten errichtet und können von Russland wiederaufgebaut werden. Es sind über einhundert, genauer gesagt 124“, wird der Attaché für Handel und Wirtschaft der Afghanischen Botschaft in Moskau, Mohammad Kassem, von der Zeitung zitiert. „Ich nenne einige von ihnen: Den Tunnel ‚Salang‘, das Brotkombinat in Kabul, die polytechnische Universität, das Fahrzeugreparaturwerk ‚Dschangalak‘ und ebenso das Kraftwerk in der Stadt Puli-Khumri.“

Der Wiederaufbau der afghanischen Wirtschaft soll Kassem zufolge bei Verhandlungen mit der russischen Seite bereits zur Sprache gekommen sein.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hat sich der Afghanische Botschafter in Moskau, Abdul Qayyum Kochai, zu diesem Thema schon mit Russlands Vize-Energieminister Juri Sentjurin getroffen. Dabei sei es vor allem  um den Wiederaufbau ebensolcher Infrastrukturobjekte gegangen. Sentjurin habe dem Botschafter etwa 30 russische Firmen genannt, die schon jetzt zu Investitionen bereit seien, hieß es.

Wie Kassem ergänzte, unterstützt Afghanistans Präsident Aschraf Ghani einen Ausbau der russischen Präsenz in der afghanischen Wirtschaft. Für diese Zwecke sei gar extra ein zusätzlicher Wirtschaftsrat gebildet worden.

13. März 2017

Deutsche Nachrichtendienste sprechen Russland von Einmischung und der Unterwanderung der deutschen Demokratie frei – von Ray McGovern

 

von Ray McGovern – –

US-amerikanische Massenmedien sind nur an Geschichten über russische Niedertracht interessiert. Als deutsche Nachrichtendienste Russland vom Verdacht der Unterwanderung der deutschen Demokratie freisprachen, herrschte daher eisiges Schweigen, sagt der frühere CIA-Analyst Ray McGovern.

Nach einer mehrere Monate andauernden, politisch aufgeladenen Untersuchung konnten die deutschen Nachrichtendienste keine schlüssigen Beweise dafür finden, dass Moskau Cyberangriffe oder eine Desinformationskampagne mit dem Ziel geführt habe, den demokratischen Prozess in Deutschland zu unterwandern. Davon unbeeindruckt, gab Kanzlerin Angela Merkel eine neue Untersuchung in Auftrag.

Im letzten Jahr führten die beiden wichtigsten deutschen Nachrichtendienste, der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) – die Pendants zu CIA und FBI – gemeinsame Ermittlungen durch, um Behauptungen zu belegen, dass Russland sich in die deutsche Politik einmische und versuche, das Ergebnis der Bundestagswahl im September diesen Jahres zu beeinflussen.

Wie die große Mehrheit der Amerikaner wurden die meisten Deutschen durch die „Mainstream-Medien” schlecht informiert und dazu gebracht zu glauben, dass der Kreml über Hacking und „Propaganda“ in die jüngsten US-Wahlen eingegriffen und Donald Trump geholfen habe, Präsident zu werden.

Die deutschen Nachrichtendienste beißen selten die Hand, die sie füttert, und verstehen, dass der am besten gefüllte Teil des Futtertrogs der CIA-Stützpunkt in Berlin ist, wobei die grundsätzliche Führung beim CIA-Hauptsitz in Langley, Virginia liegt. Diesmal beschlossen die Analysten im BND und im BfV jedoch, anders als sonst üblich, wie verantwortungsbewusste Erwachsene zu handeln.

Während der ehemalige CIA-Direktor John Brennan seine Analysten dazu brachte, auf eine dünne, schwach belegte Argumentation zurückzugreifen und „einzuschätzen“, dass Russland versucht habe, die amerikanischen Wahlen zu Donald Trumps Gunsten zu beeinflussen, kamen die Nachrichtendienste in Berlin zu dem Schluss, dass Beweise dafür fehlten. Sie haben ihre Untersuchungen nun abgeschlossen.

Außerdem wurde sogar über die Schlussfolgerungen in der Süddeutschen Zeitung, die zum deutschen Mainstream gehört, berichtet – offenbar weil ein patriotischer Insider meinte, dass die Bevölkerung Deutschlands ebenfalls davon erfahren solle.

Nicht mehr länger Lemminge?

Wenn BND-Präsident Bruno Kahl gedacht haben sollte, er könne sich darauf verlassen, dass seine eigenen Analysten ihren amerikanischen Kollegen wie die Lemminge folgen und Beweise à la Curveball finden würden, um die amerikanischen Behauptungen zu stützen, dann war das jetzt ein böses Erwachen.

Als die gemeinsame Untersuchung noch lief und seine Analysten ihr Bestes taten, um verlässliche Beweise für die Niedertracht der Russen zu finden, hatte Kahl sich wie seine BND-Vorgänger verhalten und die Vorwürfe seines Amtskollegen bei der CIA nachgeplappert, Russland verbreite Unsicherheit und Instabilität in Deutschland und anderswo in Europa.

In einem seltenen Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 28. November 2016 wähnte er sich wahrscheinlich auf festem Terrain, als er die subversiven „Störversuche” der Russen rügte. Er war erst ein paar Monate im Amt und vielleicht naiv genug zu denken, dass es sich bei den Aussagen von John Brennan um die reine Wahrheit handelte (wenn er wirklich so leichtgläubig ist, hat Kahl den falschen Job.)

In dem Interview spielte Kahl die Marionette Charlie McCarthy, Brennan die Rolle von Charlies Bauchredner Edgar Bergen. Kahl erzählte der Süddeutschen, dass er mit der „Einschätzung” des amerikanischen Nachrichtendiensts übereinstimme, der Kreml stecke hinter den Cyberangriffen, mit denen die amerikanischen Wahlen beeinflusst werden sollten.

Er fügte hinzu: „Auch wir haben Erkenntnisse, dass Cyber-Angriffe stattfinden, die keinen anderen Sinn haben, als politische Verunsicherung hervorzurufen. (…) Nicht nur [mit dem Ziel, den Ausgang der Wahl zu beeinflussen]. Die Täter haben ein Interesse, den demokratischen Prozess als solchen zu delegitimieren. (…) Ich habe den Eindruck, dass der amerikanische Wahlausgang in Russland bisher keine Trauer hervorruft.“

„Europa ist im Fokus dieser Störversuche, und Deutschland ganz besonders. (…) Hier wird eine Art von Druck auf den öffentlichen Diskurs und auf die Demokratie ausgeübt, der nicht hinnehmbar ist.“

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Man könnte den neuen BND-Präsidenten noch immer damit entschuldigen, dass er davon ausging, seine Analysten würden sich an ihren Brötchengeber erinnern und wie in der Vergangenheit zu den von ihren Herren in Berlin und bei der CIA gewünschten Schlussfolgerungen kommen.

Daher muss es eine unliebsame Überraschung für Kahl gewesen sein, als er herausfand, dass die Analysten des BND diesmal auf ihren Prinzipien beharren und sich weigern würden, so gefügig wie ihre Kollegen in Washington zu sein. Seine Analysten konnten keine Beweise dafür finden, dass der Kreml hart daran arbeitet, den demokratischen Prozess in Deutschland zu delegitimieren, und taten dies auch kund.

Noch schlimmer aus US-amerikanischer Sicht war, dass die beiden deutschen Nachrichtendienste dem üblichen Druck einiger Führungskräfte in Berlin (vielleicht sogar von Kahl selbst) standhielten, alle noch so unverfänglichen Informationen, die sie finden konnten, zu dem antirussischen Mosaik zusammenzufügen, das Washington konstruierte, eine Art kubistischer Version einer verzerrten Realität.

Daher: zurück an die Arbeit

Was tun mächtige Beamte, wenn die Verwaltung zu „unrichtigen” Schlussfolgerungen kommt? Sie schicken die Analysten und Ermittler zurück an die Arbeit, bis sie mit den „richtigen“ Antworten ankommen. Auch diesmal gab es keine Ausnahme. Da es an Beweisen für ein vom Kreml geleitetes Hacking mangelte, entschlossen sich die Deutschen nun für einen Ansatz, mit dem Informationen leichter frisiert werden können.

Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung hat Kanzlerin Merkel nun neue Ermittlungen einleiten lassen. Insbesondere wird eine gemeinsame „psychologische Operationsgruppe“ von BND und BfV sich speziell mit der Berichterstattung der russischen Nachrichtenagenturen in Deutschland befassen. Man kann davon ausgehen, dass alle Artikel, die Wladimir Putin nicht als Teufel portraitieren, als „russische Propaganda” verurteilt werden.

Als Anleitung könnte Merkel den neuen „Ermittlern” gut ein Exemplar der beweislosen „Einschätzung: Russlands Kampagne zur Beeinflussung der amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016” von CIA, FBI und NSA in die Hand drücken. Der am 6. Januar veröffentlichte Bericht war eine Schande und Peinlichkeit für seriöse Nachrichtendienstler. Die vorgelegten dürftigen „Beweise“ füllten zusammen mit allen „Einschätzungen“, in denen die amerikanischen Analysten schwelgten, nicht einmal fünf Seiten, es wurde Füllstoff benötigt – und zwar vorzugsweise Füllstoff, den man wie eine Analyse aussehen lassen konnte.

Und so wurden der CIA/FBI/NSA-Einschätzung sieben weitere Seiten hinzugefügt, wenngleich die darin enthaltenen Informationen nichts mit dem berühmten russischen Hacking-Fall zu tun hatten. Kein Problem, denn die zusätzlichen sieben Seiten trugen den ominösen Titel: „Anhang A: Russland – Kreml-Fernsehen versucht, die Politik zu beeinflussen und Unzufriedenheit in den USA zu säen”.

Die Extraseiten wurden wiederum dazu genutzt, die folgende Anklage zu begründen: „Russlands staatliche Propagandamaschine hat zur Beeinflussungskampagne beigetragen, indem sie als Plattform für Botschaften des Kreml an das russische und internationale Publikum diente.“

Ließ ein Insider Informationen durchsickern?

Es ist nicht klar, wie die Süddeutsche Zeitung an die Schlussfolgerungen der gemeinsamen Untersuchung kam, oder ob sie sogar im Besitz einer vollständigen Kopie des 50 Seiten langen Abschlussberichts ist. Die Zeitung machte jedoch deutlich, dass sie jetzt erkannt hat, dass Kahl sie mit seinen nicht belegten Anschuldigungen vom vergangenen November ausgespielt hat.

Nach dem, was der Zeitung berichtet wurde, scheinen die Analysten bereit gewesen zu sein, ihrem Chef das zu liefern, was er schon zu seiner gewünschten Schlussfolgerung erklärt hatte, aber es gab einfach keine Beweise dafür. In dem Artikel wird ein Sicherheitsexperte zitiert, der sagte: „Wir hätten gerne die gelbe Karte gezogen.“ Aus dem Kabinett wurde beklagt: „Wir haben keine Smoking Gun gefunden.“

Wie die Süddeutsche berichtete, planten BND und BfV ursprünglich, Auszüge aus ihrer noch immer als vertraulich eingestuften Untersuchung zu veröffentlichen. Nun ist jedoch nicht klar, wann und ob der ganze Bericht überhaupt freigegeben wird.

Am Tag nach der Veröffentlichung des Artikels in der Süddeutschen berichteten einige andere Zeitungen darüber – und zwar kurz. Newsweek und Politico widmeten dem Knüller jeweils ganze drei Sätze. Da sie nicht zur bevorzugten “Russland ist an allem schuld”-Erzählung passte, geriet die Meldung schnell in Vergessenheit. Ich habe keine einzige Erwähnung der Geschichte in den größeren US-amerikanischen Mainstream-Medien finden können.

Wenn die Amerikaner Kenntnis von der Geschichte erhalten haben sollten, dann wahrscheinlich über RT – das schwarze Schaf des oben erwähnten CIA/FBI/NSA-Berichts, der die russische „Propaganda“ verurteilte. Kann noch deutlicher werden, weshalb RT America und RT International von der amerikanischen Regierung und den Mainstream-Medien verachtet werden? Vielen Amerikanern wird langsam bewusst, dass sie sich nicht darauf verlassen können, vom amerikanischen Netz- und Kabelfernsehen korrekte Nachrichten zu erhalten, und sie wenden sich an RT, um zumindest etwas über die andere Seite dieser wichtigen Meldungen zu erfahren. Von dem Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom 7. Februar über Deutschlands gescheiterte Jagd nach Beweisen für eine Einmischung Russlands in den Wahlkampf erfuhr ich durch einen Anruf am frühen Morgen von RT International.

Ray McGovern arbeitet bei Tell the Word, dem Verlag der ökumenischen Church of the Saviour in der Innenstadt Washingtons. In seinen dreißig Jahren als CIA-Analyst war McGovern Ende der siebziger Jahre der ranghöchste Vertreter des CIA gegenüber der Analyseabteilung des BND.

Im Original: https://consortiumnews.com/2017/02/15/german-intel-clears-russia-on-interference. Die deutsche Übersetzung enthält geringfügige Änderungen.

http://www.andrej-hunko.de/7-beitrag/3488-deutsche-nachrichtendienste-sprechen-russland-von-einmischung-frei

13. März 2017

Hillary Clinton’s team met with Russian ambassador, says Kremlin spokesman, as he warns against ‚hysteria‘ (The Telegraph)

Hillary Clinton’s team members met with the Russian ambassador during the election as well as Donald Trump’s, the Kremlin spokesman has alleged, as he set out to dismiss the “hysteria” surrounding Mr Trump’s links to Russia.

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/03/13/hillary-clintons-team-met-russian-ambassador-says-kremlin-spokesman/

13. März 2017

Berlin, Di 14.3. – Fotoausstehlung „101 Leben…getötete Kinder des Donbass“

EINLADUNG Seit drei Jahren tobt in der Süd-Ost Ukraine im Donezker und Lugansker Gebiet ein blutiger Bürgerkrieg. Zerstört sind Städte, Dörfer, Fabriken, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Ausbildungseinrichtungen und Kindergärten. Tausende Menschen sind gestorben oder wurden verletzt, unter Ihnen viele Kinder. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Wir können dabei nicht tatenlos zusehen und das Geschehen gleichgültig beobachten. Mit unseren Bemühungen und mit freiwilligen Helfern aus Berlin wurde die Fotoausstehlung „101 Leben…getötete Kinder des Donbass“ organisiert. Mit einer Vernissage zu dieser Ausstellung am 14.3.2017 um 18.00 Uhr, im ND-Gebäude, Franz –Mehring-Platz 1, 10243 Berlin ermöglichen wir betroffenen Personen und Überlebenden dieses Krieges über ihr Leben im Donbass zu berichten. Organisatoren: “ Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ und Komitee „Globale Rechte friedlicher Menschen“ Oleg Musyka

13. März 2017

PLEASE LISTEN TO THE PRESIDENT OF SYRIA

Its a disgrace to see this man, the president of Syria being assaulted in the western media as a murderer, a liar, a butcher, a president of a criminal regime, to name just a few of the insults. As a matter of fact he is the commander in chief of an army that is defending the country and the syrian people. More than 100.000 syrian government soldiers have been killed in the last 6 years. Many more civilians have been murdered and the foreign backed mercinaries and killers have created millions of refugees, many of whom have fled Syria, which in large parts lies in ruins. The german government is actually sanctioning the country, some call these sanctions an act of war in itself. IT IS A DISGRACE. We are being fed lies upon lies about Syria and whats going on there. Most refugees from Syria unfortunately listen to arab language fake news and are fed the same lies by Al Jazeera & friends. PLEASE LISTEN TO THE PRESIDENT OF SYRIA:

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