Archive for März 1st, 2017

1. März 2017

Mysteriöse Häufung von Todesfällen prominenter russischer Diplomaten u. Persönlichkeiten

5. November 2015 – RT Gründer und ehemaliger Putin-Berater Mikhail Lesin wurde in seinem Hotelzimmer in Washington DC tot aufgefunden worden mit Zeichen von Gewaltanwendung mit einer stumpfen Waffe, Spuren stumpfer Hiebe habe man auch an Lesins Rumpf, Armen, Beinen und im Nacken gefunden. Offiziell wurde ein Herzinfarkt als Todesursache angegeben.

19. Dezember 2016 – Andrei Karlov, russischer Botschafter in der Türkei – wird von einem türkischen Polizeibeamten während der Eröffnung einer Fotoausstellung in Ankara ermordet.

19. Dezember 2016 – Peter Polshikov, wurde in seiner Wohnung in Moskau erschossen aufgefunden. Die Waffe wurde im Bad gefunden. Die Untersuchung über die Umstände des Todes daueren an. Polshikov war hochrangiger Mitarbeiter in der Lateinamerika-Abteilung des russischen Außenministeriums.

20. Februar 2016 – Russlands Botschafter bei den Vereinten Nationen, Witali Tschurkin, stirbt in New York. Tschurkin war von seinem Büro in der russischen UN-Mission schnell ins Krankenhaus gebracht worden. Erste Berichte besagten, er habe einen Herzinfarkt erlitten, und der Gerichtsmediziner untersucht laut CBS den Tod.

27. Januar 2017 Russlands Botschafter in Indien, Alexander Kadakin, starb am nach ‘kurzer Krankheit”, an der er laut The Hindu seit ein paar Wochen gelitten hatte.

9. Januar 2017 – Russlands Konsul in Athen, Griechenland, Andrei Malanin, wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Laut Polizeibericht gab es “keine Hinweise auf einen Einbruch.” Laut einem Bericht von AFP erfordert die Klärung der Todesursache weitere Untersuchungen. Malanin diente während einer Zeit der Entspannung der Beziehungen zwischen Griechenland und Russland, als Griechenland zunehmend von der EU und der NATO kritisiert wurde.

26. Dezember 2016 – Ex-KGB-Chef Oleg Erovinkin, der beim Entwurf der Trump-Dossiers geholfen haben soll, wurde laut Telegraph tot auf dem Rücksitz seines Autos aufgefunden. Erovinkin war Berater des ehemaligen Vizepremier Igor Setschin, der jetzt den Staatskonzern Rosneft leitet.“

8. November 2016 – Der russische Diplomat Sergej Krivov wird bewusstlos am russischen Konsulat in New York aufgefunden und verstirbt noch am Ort. Erste Berichte sagten, Krivov sei vom Dach gefallen und habe Verletzungen von stumpfer Gewalt aufgewiesen, russische Konsularbeamte erklärten, er sei an einem Herzinfarkt gestorben.

25. Dezember 2016 . Eine russische Militärmaschine stürzt über dem Schwarzen Meer ab. – 60 Mitglieder des Chors der Roten Armee und 33 weitere Menschen kommen ums Leben.

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1. März 2017

NATO und Russland – Wie geht es weiter?

1. März 2017

Weltbild der Trump-Gegner in Gefahr? Trump lobpreist afroamerikanisches Wirken (RTdeutsch)

Für viele Menschen und Medien ist der neue US-Präsident ein Rassist. Seine jüngsten Maßnahmen stehen im klaren Widerspruch zu den Vorwürfen. Trump unterzeichnete gestern ein Dekret, dass die Förderung der staatlichen Unterstützung für die historisch schwarzen Hochschulen und Universitäten des Landes (HBCUs) vorsieht. Die neuen Maßnahmen sollen helfen, für alle Gleichberechtigung und Chancengleichheit zu schaffen.

Die HBCUs sind Bildungseinrichtungen, die vor dem Jahr 1964, in der Zeit der Trennung von Weißen und Afroamerikanern, gegründet wurden. Der Februar steht in den USA für den sogenannten „Monat der afroamerikanischen Geschichte“. Deshalb widmete der US-Präsident seine wöchentliche Ansprache am Samstag ausschließlich den Afroamerikanern. Er erklärte, dass die USA heute nicht das wären, was sie sind, wenn es das gesellschaftliche und geschichtliche Wirken der Afroamerikaner nicht gegeben hätte. Durch dieses Wirken sind die USA besser geworden. Er versprach, sich für bessere Löhne einzusetzen und hielt fest, dass besonders die Afroamerikaner von der Abwanderung der Produktionsstätten ins Ausland betroffen seien. Das Dekret beinhaltet zudem die Möglichkeit, dass fortan HBCU-Beamte als Berater für Trump bei seiner städtischen Agenda agieren.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/47097-weltbild-trump-gegner/

1. März 2017

Very Strong Anti-Russian Hostility – French Socialists and the Greens support single candidate Benoit Hamon for April’s presidential elections

Socialists and the Greens, have announced a merger of their programs and the nomination of a single candidate for April’s presidential elections.
Green Party leader Yannick Jadot called Putin the „butcher of the Syrian city of Aleppo.“
During the campaign, French Socialist Party candidate Benoit Hamon repeatedly accused President Francois Hollande, a fellow Socialist, of appeasing Russia. „This attitude of complacency with regard to Vladimir Putin – I cannot understand it! We’re talking about an aggressive imperialism by the Russians, and we should respond with firmness, not complacency.“

1. März 2017

Extrem russlandfeindliche Positionen – Französische Sozialdemokraten und die Grünen unterstützen Benoit Hamon als gemeinsamen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im April

Die französischen Sozialisten und die Grünen, haben eine Fusion ihrer Programme und die Nominierung eines gemeinsamen Kandidaten für Präsidentschaftswahlen angekündigt.

Der Parteiführer der Grünen, Yannick Jadot bezeichnete den russischen Präsidenten während seiner Kampagne als den „Metzger der syrischen Stadt Aleppo“.

Der französische sozialdemokratische Kandidat Benoit Hamon hatte wiederholt den französichen Präsidenten Hollande, einen Sozialisten, beschuldigt, dass er Russland beschwichtige. „Diese Haltung der Selbstzufriedenheit in Bezug auf Wladimir Putin – ich kann es nicht verstehen! Wir reden über einen aggressiven Imperialismus Russlands, und wir sollten mit Festigkeit reagieren, nicht mit Selbstzufriedenheit“, sagte Hamon während eines Wahlkampfauftritts.

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