Archive for März 10th, 2017

10. März 2017

Sa 11.3.2017 – Radioactivists / Film und Diskussion / 6 Jahre Fukushima

Sa 11.3.2017

Crack Bellmer
Revaler Straße 99, 10245 Berlin

Seit der Katastrophe am 11. März erlebt Japan gesellschaftspolitische Erschütterungen von historischer Bedeutung. Besonders in Tokio entfacht ein Protest, der sich vor allem gegen die Regierung, Atomaufsichtsbehörde und den Energiekonzern TEPCO richtet.

Straßenproteste galten hier bisher als seltener Anblick. Eine Protestkultur ist im Japan der „nuller“ Jahre quasi nicht existent. Eine Ausnahme bildet lediglich die Gruppe kreativer Aktivisten des Shirōto no ran, dem „Aufstand der Amateure“. In dem alternativen Viertel Kōenji treten sie für mehr Freiheit im öffentlichen Raum Tokios sowie eine einfallsreiche Do It Yourself-Kultur ein.

Die Aktivisten um Shirōto no ran organisierten am 10. April, knapp einen Monat nach der Katastrophe, die größte Demonstration in Japan seit den 1970er Jahren. Mehr als 15.000 Teilnehmer demonstrierten an diesem Tag gegen Atomkraft. Dabei geht es den meisten Aktivisten der japanischen Anti-Atom-Demos um mehr als den Atomausstieg. Sie wollen auch auf die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen sowie die fehlenden Freiräume für ihre persönliche Entfaltung aufmerksam machen.

Der Dokumentarfilm ‘Radioactivists – Protest in Japan seit Fukushima’ setzt an dieser Stelle an, begleitet die Protestbewegung, zeigt die Hintergünde auf und lässt die kritischen Stimmen zu Wort kommen, die – nicht nur in Japan – immer lauter werden.

Ein Film von Julia Leser & Clarissa Seidel
https://www.facebook.com/Radioactivists/
http://radioactivists.org/de/

Die Vorführung ist Auftakt einer Filmreihe im Crack Bellmer, geplant sind jeden 2.Mittwoch einen interessanten film zu zeigen:

12.April: „Shiroto no ran“ von Yuki Nakamura über die anarchistische recycle-bewegung und partei tokyos

10.Mai: „Artikel 9“ von John Junkerman zu dem umstrittenen japanischen „Friedensartikel“ in der Verfassung.

10. März 2017

Gespräche zur Verhinderung militärischer Zusammenstöße zwischen den verschiedenen gegen den IS kämpfenden Kräften („FSA“, YPG, türkische Armee, US-Airforce, Armee des syrischen Staates sowie die russischen Flugzeuge)

Im türkischen Antalya haben sich dieser Tage der Generalstabschef Russlands, Valeri Gerassimow, und seine Amtskollegen aus den USA und der Türkei, Joseph Dunford und Hulusi Akar, getroffen, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Donnerstag.

Das war ihr erstes dreiseitiges Treffen zur Erörterung der Lage in der Türkei und im Irak. Bisher hatte sich Gerassimow mit ihnen nur im bilateralen Format getroffen.

Laut einer Quelle im russischen Verteidigungsministerium war das Treffen in Antalya mit der Notwendigkeit zur Bestimmung der Handlungen der syrischen Regierungstruppen, die Russland unterstützt, der protürkischen Freien Syrischen Armee und der proamerikanischen „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (vor allem die syrischen Kurden von YPG, die Ankara für Terroristen hält) verbunden.

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170309314830018-russland-usa-tuerkei-syrien/

Eine kleine Anmerkung von (H.E.) zu diesem Artikel: die Sputnik-Überschrift „Russland, USA und Türkei teilen den Norden von Syrien“

Es geht bei den Gesprächen ja in erster Linie darum, militärische Zusammenstöße zwischen den verschiedenen gegen den IS kämpfenden Kräften („FSA“, YPG, türkische Armee, US-Airforce, Armee des syrischen Staates sowie die russischen Flugzeuge) zu verhindern. Russland hat dabei sicher kein Interesse an der Zerschlagung und Aufteilung Syriens – ganz im Gegensatz zur Türkei (die dort inzwischen Truppen stationiert hat) und dem US-Kriegsestablishment, welches ohnehin seit langem eine Neuaufteilung des Nahen Ostens anstrebt (inklusive der Dreiteilung des Irak samt Schaffung eines kurdischen (Barsani-) Ölstaates).

Im syrischen Rundfunk war übrigens wiederholt die Einschätzung zu hören, dass die US-Angriffe unter dem Vorwand der IS-Bekämpfung in Wirklichkeit der Zerstörung der syrischen Infrastruktur (z.B. Brücken) dienen – vermutlich, um eben diesem Ziel der Zerstörung und Aufteilung des Syriens (als einheitlicher, laizistischer Staat) dadurch näher zu kommen.

10. März 2017

Kazaguruma Demo zum 6. Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima – Sa, 11.3., 12.00 Uhr

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Am 11.03.2017 jährt sich zum sechsten Mal die Atomkatastrophe von Fukushima. Ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Initiativen und Parteien ruft deshalb zur „Kazaguruma Demonstration“ unter dem Motto „Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!“ auf. Gemeinsam demonstriert das Bündnis um seine Forderung nach einem weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie auf die Straße zu tragen.

Dazu erklärt Uwe Hiksch, stellv. Vorsitzender der NaturFreunde Berlin: „Am Samstag werden wir mit einem bunten und lauten Protest unsere Forderung nach einer sofortigen Stilllegung aller Atomanlagen in Deutschland aufzeigen. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für die Kündigung des EURATOM-Vertrages einzusetzen und den Atomanlagen in Lingen und Gronau die Betriebsgenehmigung zu entziehen.“

Die Anti-Atom-Initiative „Sayonara Nukes Berlin“ erklärt: „Wir fordern, dass alle Maßnahmen, mit denen die japanische Regierung Strahlenflüchtlinge zur Rückkehr in verstrahlte Gebiete nötigt, gestoppt werden, und dass die Entschädigungen und Unterstützungsgeldern an die Opfer weitergezahlt werden.“

Die Demonstration und die kulturelle Begleitung sind für eine Bildberichterstattung gut geeignet.

Demonstrationsablauf:

Ab 11:30 Uhr:

Kunst-Performance von Daichi Matsusaki am Gendarmenmarkt

12.00 Uhr:

Auftaktkundgebung auf dem Gendarmenmarkt mit 4 Reden

  1. 12.45 Uhr:

Demobeginn:

Demostrecke: Französische Straße, Friedrichstraße, Unter den Linden

13.15 Uhr:

Abschlusskundgebung auf dem Pariser Platz mit 4 Reden

Kulturelle Eröffnung durch „Mad World Dance Project“ von Bodypoet

Demonstrationsaufruf:

Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!

Sechs Jahre nach der Atomkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi versucht die Atomlobby die Atomenergie weltweit zu sichern und auszubauen. In ganz Europa sind über 60 Atomkraftwerke schon länger als 30 Jahre in Betrieb, einige sogar schon über 40 Jahre. Um diese Schrottreaktoren weiterbetreiben zu können, wurden die Laufzeiten in vielen Staaten auf bis zu 60 Jahre verlängert. Jederzeit kann sich überall eine Katastrophe wie in Tschernobyl oder Fukushima ereignen. Solange Atomanlagen in Betrieb bleiben, wächst auch die Last der nuklearen Hinterlassenschaften.

Die Folgen der Atomkatastrophe sind für Mensch und Umwelt eine Tragödie. Zehntausende haben ihre Heimat verloren. Obwohl das Gesundheitsrisiko groß ist, will die japanische Regierung nach Dekontaminationstricksereien die Bewohnerinnen und Bewohner wieder in Gebiete mit hoher Umgebungsradioaktivität zurückschicken und sich vor Entschädigungszahlungen drücken. Gleichzeitig steigt die Zahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen immer mehr an.

Auch in Deutschland wurde kein endgültiger Atomausstieg beschlossen. Bis 2023 werden Atomkraftwerke in Betrieb bleiben, die Atomanlagen in Lingen und Gronau sowie die Forschungsreaktoren sollen weiterbestehen. Für den ständig zunehmenden Atommüll wurde bisher keinerlei Lösung gefunden.

Gemeinsam fordern wir:

  • Stopp aller Maßnahmen, mit denen die japanische Regierung Strahlenflüchtlinge zur Rückkehr in verstrahlte Gebiete nötigt. Weiterzahlung von Entschädigungen und Unterstützungsgeldern.
  • die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen weltweit
  • die Aufhebung des EURATOM-Vertrags
  • die Festschreibung eines Verbots der Nutzung von ziviler und militärischer Atomtechnik im Grundgesetz

Zur Demonstration rufen auf:

Veranstalter: Sayonara Nukes Berlin, Anti-Atom-Berlin, NaturFreunde Berlin

Kooperierende Gruppen und Organisationen: Greenpeace Energy, Strahlentelex, IPPNW Deutschland, Kuhle Wampe Berlin, Coop Antikriegscafe, DIE LINKE Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin, AK Rote Bete Berlin, AntiAtom Plenum Berlin, Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, Robin Wood Berlin

 

10. März 2017

NSA staff used spy tools on spouses, ex-lovers: watchdog | Reuters

REWIND 2013: Intelligence agency’s internal watchdog

http://www.reuters.com/article/us-usa-surveillance-watchdog-idUSBRE98Q14G20130927

10. März 2017

McAfee on US Cyber-INsecurity and Russia (RT)

Remember, we „conspiracy nuts“ have known this for 10 years! Notice they do not mention that!

https://www.rt.com/news/380083-mcafee-vault7-cia-exploits/

“The CIA has confirmed that they knew of ‘zero day’ exploits years in advance of the manufacturers of the software finding out,” he said. “Basically, by not fixing those faults it puts customers of Google, Apple, Microsoft and many other American manufacturers at risk, it puts their reputation at risks, and it costs us all billions of dollars.”

“Seriously, aren’t we doing the same thing as having a bunch of ill people in our population, and the CIA has a boatload of penicillin, which could cure us, but they are not going to give it to us, because the enemy may get access to it. Do you see the horror of this?” he said.

The developer [McAfee] says the world needs a new paradigm on how to deal with cyber weapons, because they are potentially “many times more devastating” than nuclear weapons, but are by nature capable of being used stealthily or fall into the hands of non-government entities.

“That’s what happens. All cyber tools are stolen; there are no secrets in this world. As sophisticated as the CIA is in developing weaponized software, they are just as ignorant of cybersecurity measures, just because we have none in this world,” he said. “They knew at some point they would be taken, and next time next year it’s going to be on the darkweb, and a 15-year-old kid could buy the entire set for a hundred dollars. This is the reality.”
Larry King Video on YouTube – similar with a few different points

10. März 2017

Vorbild CIA (BND baut seine Internetspionage- und Hackingfähigkeiten aus) German Foreign Policy

Deutsche Geheimdienste sind seit geraumer Zeit mit der Beschaffung von Spionage- und Hackingtechnologien nach dem Modell der von WikiLeaks publizierten CIA-Programme befasst. Dies zeigen bekanntgewordene Informationen über aktuelle Projekte des BND und anderer Behörden. Demnach stehen dem Auslandsgeheimdienst bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht nur die anlasslose Massenüberwachung von Internetkommunikation zu perfektionieren, sondern auch Software zum Eindringen in fremde Computer und Mobiltelefone zu entwickeln („Strategische Initiative Technik“). Zudem will der Dienst im Rahmen eines 150-Millionen-Euro-Programms Möglichkeiten finden, Verschlüsselung unter anderem bei Messengern wie WhatsApp zu knacken oder zu umgehen. Erst vor wenigen Wochen hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière eine Einrichtung gegründet, die dasselbe Ziel hat, aber mit ihrer Arbeit nicht den BND, sondern die Polizei und den Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) bedient. Sie soll auf gut 400 Mitarbeiter aufwachsen und mit der Bundeswehr-Universität in München kooperieren. Bei der Bundeswehr wiederum sollen Kapazitäten für Cyberattacken auf jeder Eskalationsstufe entwickelt werden; diese übertreffen womöglich sogar die jetzt bekannt gewordenen Offensivfähigkeiten der CIA.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59558

10. März 2017

False Flag: CIA unterhielt ganze Bibliotheken zur Vorbereitung fingierter Cyberangriffe (RTdeutsch)

Cyberangriffe unter falscher Flagge sind besonders perfide. Der Angreifer schiebt sie Dritten in die Schuhe und lacht sich ins Fäustchen. Wikileaks hat nun enthüllt, welche Rolle die CIA dabei spielt. Aber wie unterscheidet man tatsächliche und gefakte Hacks?

von Rainer Rupp

Die jüngst von WikiLeaks veröffentlichten, mehr als 8.000 CIA-Dokumente aus der so genannten Vault-7-Datenschatzkammer des US-Auslandsgeheimdienstes haben die Welt aufgerüttelt. Es ist die bisher größte Datenmenge aller Zeiten über die Cyber-Spionage der CIA.

Zu den sicher wichtigsten Erkenntnissen einer ersten Analyse gehört nach einhelliger Meinung von Experten auch die Bestätigung einer seit langem gehegten Vermutung. Die Leaks offenbaren, dass die CIA sich systematisch die Fähigkeit zugelegt hat, Cyberangriffe unter falscher Flagge durchzuführen.

Natürlich können die US-Geheimdienste, die mit Hochtechnologie und IT-Genies bestens ausgestattet sind, schon lange rund um die Welt Computersysteme ausspionieren. Dies tun sie entweder unbemerkt oder zumindest unerkannt. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist, dass die CIA es für genauso wichtig hält, in bestimmten Fällen Cyberangriffe zu lancieren, die mit veralteten Methoden oder obsoleter Technologie derart ungeschickt durchführt werden, dass der Angegriffene es bemerkt und lauthals Alarm schlägt.

Wenn dann der Angegriffene die Attacken analysiert, dann soll er die vom CIA gelegten Spuren finden und daraus die beabsichtigten falschen Schlüsse ziehen. Das heißt: Mithilfe eines solchen Cyberangriffs unter, wie man sagt, falscher Flagge sollen die gefundenen Indizien genau dorthin führen, wo die CIA Misstrauen wecken und Zwietracht säen will, um Staaten gegeneinander auszuspielen.

Die Tatsache, dass es Cyberangriffe unter falscher Flagge gibt, ist an sich nichts Neues. Sensationell und neu ist hingegen, dass WikiLeaks mit der Veröffentlichung von Vault-7 den Beweis erbringt, dass die CIA im Rahmen einer als UMBRAGE bezeichneten Gruppe systematisch Cyberangriffe unter falscher Flagge vorbereitet.

Dazu legt der Dienst so genannte Bibliotheken an, in denen er nach Ländern getrennt Methoden und Vorgehensweisen von Cyberangriffen aus aller Welt und jeder Art sammelt – von Professionellen und Amateuren. Alles mit dem Zweck, diese eventuell später zu verwenden.

Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/international/47469-false-flag-cia-wikileaks-russland/

10. März 2017

Terrorismus: eine zweischneidige Axt? (p-news)

Juli 2016: Ein Afghane verletzt in einem Zug bei Würzburg fünf Menschen mit einer Axt.

„Die Tat des 17-jährigen Afghanen bewege sich ‚im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror'“, zitiert tagesschau.de den Bundesinnenminister.
http://www.tagesschau.de/inland/identitaet-attentaeter-103.html

März 2017: Ein Jugoslawe verletzt auf dem Düsseldorfer Bahnhof fünf Menschen mit einer Axt.

„Wir benutzen nicht die Worte ‚Amoklauf‘ oder ‚Terror'“, zitiert Reuters einen Polizeisprecher.
http://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN16G33M

„In der Nacht teilte die Polizei mit, dass die Tat keinen terroristischen Hintergrund habe. Der mutmaßliche Täter, ein 36-Jähriger aus dem ehemaligen Jugoslawien, leide unter psychischen Problemen.“
http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/notfall-duesseldorf-100.html

Wer bestimmt eigentlich, wann eine Tat ‚Terrorismus‘ ist? Und mit welcher Legtimation, nach welchen Kriterien? (Wenn der Täter Muslim ist? Wenn ein neues Sicherheitsgesetz durch den Bundestag soll?) Die Frage ist angesichts der Konsequenzen nicht ganz unerheblich.

10. März 2017

Rainer Rupp: Die Bibliothek der CIA

Mit der Bibliothek hat sich die CIA bildlich gesprochen die Möglichkeit geschaffen, in jedes fremde Haus einzubrechen. Dabei kann sie in einer für den Eigentümer sofort erkennbaren Weise Dinge stehlen oder wie ein Vandale Sachen zerschlage -, und zugleich überall die Fingerabdrücke einer vollkommen unbeteiligten Person hinterlassen. Das könnte theoretisch der des eigenen Nachbarn sein, wenn man gerade diesen in Schwierigkeiten bringen will.

Auf Grund des hohen technischen Niveaus der CIA-Cyber-Kriegsführung ist es so gut wie unmöglich, die Agency als Angreifer oder als Hintermann dieses meist mit primitiven Mitteln durchgeführten Angriffs zu identifizieren. Es sei denn, ein Whistleblower kommt zu Hilfe, wie Snowden und Wikileaks bereits im Fall des NSA-Angriffs auf das Handy von Kanzlerin Merkel.

Man kann getrost davon ausgehen, dass die Russen und Chinesen in Bezug auf Cyberangriffe zu reinen Spionagezwecken technisch nicht schlechter ausgestattet sind als die Amerikaner. Wenn also der russische Geheimdienst wie behauptet die Computer des Nationalen Wahlkonvents der Demokraten (DNC) gehackt hätte, hätte man dort höchst wahrscheinlich nichts davon gemerkt.
Mehr lesen:Enthüllungen von WikiLeaks erschüttern die Welt: False Flag Operationen der CIA-Hacker

Wenn doch, hätte man die Spur aber ganz sicherlich nicht nach Russland zurückverfolgen können. Allerdings steht in dem FBI-Bericht vom Dezember 2016 genau das Gegenteil, dass nämlich die Spur eindeutig nach Russland weist, unter anderem wegen russischer Wörter und Begriffe im Programm der sichergestellten Hackersoftware.

https://deutsch.rt.com/international/47469-false-flag-cia-wikileaks-russland/

10. März 2017

Syrien: Der Anfang vom Ende des IS und der al-Qaida? (heise.de)

März 2017 Thomas Pany

Wichtige Erfolge der syrischen Armee gegen den IS, al-Qaida im selbstzerstörerischen Konflikt, Russlands Militärstrategie geht auf

Wer seit Ende September 2015 der kampagnenhaften Berichterstattung ausgesetzt war, wonach Russland die ganze Weltöffentlichkeit in Syrien an der Nase herumführte, müsste spätestens jetzt ins Nachdenken geraten: Der Kampf gegen den IS in Syrien hat gegenwärtig eine Dimension erreicht, die lange Zeit nicht möglich schien.

weiterlesen

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Der-Anfang-vom-Ende-des-IS-und-der-al-Qaida-3647688.html

 

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