Archive for August, 2013

28. August 2013

Syrienkrise; Der Grüne Hans-Christian Ströbele ist alarmiert.

Der Grüne Hans-Christian Ströbele ist alarmiert. „Ich bin absolut dagegen, dass man an der UN vorbei einen Angriffskrieg beginnt“, . „Aber ich fürchte, da ist – wie beim Kosovo und bei Afghanistan – ein Mechanismus in Gang gekommen, der gar nicht mehr zu stoppen ist.“ Die Giftgasvorwürfe gegen Assad müssten genau geprüft werden.
„Ich bin sehr misstrauisch ,Es gibt in Teilen des Widerstands gegen Assad sehr skrupellose Gruppen, die möglicherweise eine Intervention des Westens herbeiprovozieren wollen.“ Darum sei es nötig, das Ergebnis einer möglichst unabhängigen Untersuchung durch die UNO abzuwarten.

28. August 2013

Bolivia, Cuba, Ecuador and Venezuela have all expressed opposition to missile strikes by the U.S.

Bolivia, Cuba, Ecuador and Venezuela have all expressed opposition to missile strikes by the U.S.

Read more: http://latino.foxnews.com/latino/politics/2013/08/28/imminent-us-missile-strike-on-syria-criticized-by-leftist-latam-leaders/#ixzz2dJ7RaYdF

28. August 2013

London: Die oppositionelle Labour Party werde einen Militärschlag gegen Syrien nicht unterstützen

London: Die oppositionelle Labour Party werde einen Militärschlag gegen Syrien nicht unterstützen, bis es Beweise gebe, sagte ihr Außenexperte Douglas Alexander.

28. August 2013

[Hintergrund] Giftgasattacke in Syrien:

[Hintergrund] Giftgasattacke in Syrien: USA kündigen fragwürdige Präsentation von Beweis an http://www.hintergrund.de/201308282781/kurzmeldungen/aktuell/giftgasattacke-in-syrien-usa-kuendigen-fragwuerdige-praesentation-von-beweis-an.html

28. August 2013

SYRIEN – Österreich: Keine Überflugsgenehmigungen für NATO-Kampfjets. Österreichs Parteien sprachen sich indes einhellig gegen einen Militärschlag ohne UNO-Mandat aus.”

Bravo Österreich! „Die Angriffe der US-Amerikaner und ihrer westlichen Alliierten auf #Syrien stehen unmittelbar bevor. Ein eindeutiger Hinweis darauf ist auch, dass es bereits informelle Anfragen von NATO-Staaten bezüglich Überflugsgenehmigungen für Österreich gab – die das Außenministerium nach Informationen der „Krone“ aber nicht erteilen wird. Österreichs Parteien sprachen sich indes einhellig gegen einen Militärschlag ohne UNO-Mandat aus.“

28. August 2013

WAR IMMINENT – US-military attack on Syria could begin as early as Thursday

WAR IMMINENT – US-military attack on Syria could begin as early as Thursday – three days of missile strikes, according to „senior U.S. officials“ talking to NBC News. The Washington Post has the bombing at „no more than two days,“ though long-range bombers could „possibly“ join the missiles. „Factors weighing into the timing of any action include a desire to get it done before the president leaves for Russia next week,“ reports CNN, citing a „senior administration official.“

28. August 2013

Propaganda Blaupause Syrien – Irak

Propaganda Blaupause #syrien #irak #iran #stopnato #stopwatchingus #stopnato #antikrieg #antiwar http://ow.ly/olo5N

28. August 2013

abWÄHLEN #syria #peace #manning #snowden #assange #freebrad #stopnato #stopwatchingus #stopnato


abWÄHLEN #syria #peace #manning #snowden #assange #freebrad #stopnato #stopwatchingus #stopnato pic.twitter.com/oulPSKb9ZE
https://twitter.com/berlinSTOPwar/status/372720838333579264/photo/1

28. August 2013

Airstrikes on Syria would turn the U.S. military into “al Qaeda’s air force,

Airstrikes on Syria would turn the U.S. military into “al Qaeda’s air force,” former Rep. Dennis Kucinich (D-Ohio) told The Hill.
The outspoken anti-war activist said any such action would plunge the United States into another war in the Middle East and embolden Islamist militants fighting Bashar Assad’s regime.
“So what, we’re about to become Al Qaeda’s air force now?” Kucinich said. “This is a very, very serious matter that has broad implications internationally. And to try to minimize it by saying we’re just going to have a ‚targeted strike‘ — that’s an act of war. It’s not anything to be trifled with.” http://thehill.com/blogs/global-affairs/middle-east-north-africa/319037-kucinich-syria-strike-will-turn-us-into-al-qaedas-air-force#ixzz2dEWDpqXo

28. August 2013

[telegraph] Saudis offer Russia secret oil deal if it drops Syria

[telegraph]
Saudis offer Russia secret oil deal if it drops Syria
Saudi Arabia has secretly offered Russia a sweeping deal to control the global oil market and safeguard Russia’s gas contracts, if the Kremlin backs away from the Assad regime in Syria. As-Safir said Prince Bandar pledged to safeguard Russia’s naval base in Syria if the Assad regime is toppled, but he also hinted at Chechen terrorist attacks on Russia’s Winter Olympics in Sochi if there is no accord. “I can give you a guarantee to protect the Winter Olympics next year. The Chechen groups that threaten the security of the games are controlled by us,” he allegedly said.

27. August 2013

Piratenpartei gegen Syrien-Krieg – Erklärung

Piratenpartei gegen Syrien-Krieg
Piraten fordern Hilfe und Gespräche im Syrien-Krieg
https://cooptv.wordpress.com/2013/08/27/piratenpartei-gegen-syrien-krieg/

27. August 2013

Piratenpartei gegen Syrien-Krieg

Piraten fordern Hilfe und Gespräche im Syrien-Krieg

Gemeinsamer Gastbeitrag von: Sebastian Harmel (Bundestagskandidat, Sachsen), Bruno Kramm (Bundestagskandidat, Bayern), Björn Semrau (Bundestagskandidat, Hessen), Stevan Cirkovic (Bundestagskandidat, Baden-Württemberg) und Fotios Amanatides (Mitglied der AG Außen- und Sicherheitspolitik)

Seit vielen Monaten wütet der Bürgerkrieg in Syrien. Die Bundesregierung steht, wie auch in Afghanistan und Mali, vor dem Scherbenhaufen ihrer Außenpolitik. Der syrische Krieg wird befeuert durch die Gewaltspirale und die Einmischung vieler auswärtiger Interessengruppen. Nun sollen Aktionismus und weitere Eskalation die eigene Ratlosigkeit kaschieren.

Wir stehen an der Schwelle eines internationalen Kriegseinsatzes mit möglicher Beteiligung Deutschlands im Rahmen der NATO. Der Einsatz wird aufgrund der humanitären Katastrophe als alternativlos dargestellt. Selbst ein militärisches Handeln ohne UN-Mandat wird unverhohlen in Betracht gezogen. Wie bereits in ähnlichen Situationen sind es die medial inszenierten Bilder, die eine Unterstützung der Öffentlichkeit zu Militäreinsätzen ermöglichen sollen. Der Einsatz von Chemiewaffen ist ein Kriegsverbrechen. Die genauen Umstände sind jedoch ungeklärt. Fact-Finding durch die Vereinten Nationen ist notwendig, nicht die unilaterale Entsendung von Kriegsschiffen oder Bodentruppen. Der Konflikt in Syrien ist weiterhin unübersichtlich und deshalb ist Aufklärung über die Hintergründe dringend geboten. Wer profitiert von dem Krieg in Syrien? Hegemonialinteressen, Religion, Ressourcen und geostrategische Ziele haben sich zu einem gordischen Knoten verbunden.

Anstatt mit Waffenlieferungen, militärischer Ausbildung und Drohungen einen Flächenbrand in der Region herbeizuführen, ist eine Deeskalationspolitik schon lange überfällig. Jegliche Aktivität, wie die elektronische Aufklärung des Flottendienstbootes »Oker« der Marine vor der Küste Syriens, Einsätze des Bundesnachrichtendienstes, die Stationierung deutscher Patriot-Raketen an der syrisch-türkischen Grenze und die Präsenz des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr in Jordanien, schmälern die Chance einer Mediation.

Die Bilder des Krieges und die Verzweiflung der Menschen erschüttern uns zutiefst. Die Vereinten Nationen müssen in ihrer neutralen Aufklärungsarbeit und Flüchtlingshilfe durch die Bundesregierung aktiv unterstützt werden. Zudem ist das Leid der Menschen vor Ort durch sofortige und umfassende humanitäre Hilfe zu verringern. Wir selbst leben in Frieden und sollten entsprechend unserer Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft Geflüchtete aufnehmen, ohne die Menschen nach Religion oder anderen Kriterien zu unterscheiden. Gerade der »vorgelagerte« Grenzschutz FRONTEX weist viele Flüchtlinge bereits an den Außengrenzen Europas ab und verletzt damit das elementare Menschenrecht auf Asyl. Ein Ausweg aus dieser menschlichen Katastrophe kann nur durch Gespräche und Hilfe erfolgen. Aus seiner historischen Verpflichtung heraus sollte Deutschland in neutraler und ergebnisoffener Verhandlung zwischen den Konfliktgruppen vermitteln. Ein nachhaltiger Friede zwischen allen syrischen Beteiligten ist das Ziel und die vermeintlich zwingende Logik der Gewalt muss durchbrochen werden.

27. August 2013

NBC News: US begins war on Syria as early as Thursday, officials say

Senior American officials say the United States has planned to launch missile strikes against Syria “as early as Thursday” in order to punish Damascus over the alleged use of chemical weapons.

Senior American officials say the United States has planned to launch missile strikes against Syria “as early as Thursday” in order to punish Damascus over the alleged use of chemical weapons.

The unnamed officials told NBC News on Tuesday that the “three days” of strikes would be limited in scope, and aimed at “sending a message to Syria’s President Bashar al-Assad rather than degrading his military capabilities.”

On Monday night, four US warships were deployed in the Mediterranean within cruise missile range of Syria.

American defense officials said if the US wants to send a message to Assad, the most likely military action would be a Tomahawk missile strike, launched from a ship in the Mediterranean.

The US military has beefed up equipment during the past weeks. Several nuclear-powered submarines are reportedly in the water near Syria, also cruise-missile equipped.

The report came one day after US Secretary of State John Kerry accused the Syrian government of using chemical weapons.

Syrian Foreign Minister Walid al-Muallem on Tuesday accused Kerry of lying about the use of chemical weapons by the Syrian government, challenging Washington and its allies to provide evidence.

This is while the UN inspectors are still in Syria to investigate the chemical weapons attacks and they are not scheduled to leave the country until Sunday.

Russia and China have both warned against a US-led military intervention in Syria. Moscow says a military action would have „catastrophic consequences“ for the entire region.

Russian President Vladimir Putin told British Prime Minister David Cameron in a telephone call Monday that there was no evidence that an attack had taken place or who was responsible.

Russian Foreign Minister Sergei Lavrov warned on Monday that the use of force without a U.N. mandate would violate international law.

AGB/DB

27. August 2013

VIDEO: Berlin: SYRIEN – Protest gegen die Kriegvorbereitungen

VIDEO: Berlin: Protest gegen drohenden Angriff auf Syrien am 27.8.2013 am Brandenburger Tor
http://youtu.be/MetcL9m8SU8

27. August 2013

Friedensratschlag: Stellungsnahme zu Syrien und zum Antikriegstag

Keine Militärintervention in Syrien!
Gegen Waffenexporte und Rüstungsproduktion
Gewerkschaften und Friedensbewegung zum Antikriegstag

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
Die ganze Erklärung als pdf-Datei im attachment oder hier:

Klicke, um auf antikriegstag2013.pdf zuzugreifen

Kassel, Berlin, 27. August 2013 – Zum bevorstehenden Antikriegstag gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag eine Erklärung ab, in der die wesentlichen Anlässe und Themen für die Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zusammengefasst sind. [Die ganze Erklärung als pdf-Datei im attachment.]

Vor 74 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der schrecklichste Krieg in der Geschichte der Menschheit. Die faschistische Wehrmacht und ihre Verbündeten (v.a. Japan in Ostasien) tragen die Verantwortung für rund 60 Millionen Kriegstote; allein sechs Millionen Juden, Sinti und Roma wurden in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern systematisch ermordet.
Die Lehre aus den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts lautete: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Daran erinnern auch in diesem Jahr wieder Gewerkschaften und Friedensbewegung, die im ganzen Land über 200 Veranstaltungen in mehr als 120 Orten durchführen – häufig auch gemeinsam.

Die häufigsten Themen, die bei den zahlreichen Veranstaltungen, Mahnwachen, Demonstrationen und Kundgebungen angesprochen werden, sind die bedrohlichen Konflikte im Nahen Osten und im arabischen Raum, die Rüstungspolitik der Bundesregierung, die Militarisierung des gesellschaftlichen Lebens sowie generell die Rückkehr des Krieges in die Politik.

Der erbittert geführte Bürgerkrieg in Syrien, an dem längst auch auswärtige Mächten direkt oder indirekt beteiligt sind, rührt zu Recht an das Gewissen der Menschen auch in unserem Land. Der vermutete Einsatz von Giftgas in diesem Krieg darf indessen weder zu voreiligen einseitigen Schuldzuweisungen an die Adresse der Regierung in Damaskus noch zu militärischen „Antworten“ der „internationalen Gemeinschaft“ führen. Bisher stehen Aussagen der „Rebellen“ gegen Aussagen der Regierung: Beide Seiten sind fest entschlossen, den bewaffneten Konflikt, der bereits über 100.000 Menschen das Leben gekostet hat, für sich zu entscheiden. Nachdem gerade in den letzten Wochen die Regierungskräfte an Boden gewonnen und manche Rebellen-Stellung zurückerobert hat, stellt sich die Frage, welchen Sinn ein Giftgasangriff machen würde. Doch von wem auch immer diese Verbrechen gegen das humanitäre Kriegsvölkerrecht begangen wurden, eine bewaffnete Intervention des Westens in Syrien würde zu einer unkontrollierten Eskalation des Krieges führen mit einer Vielzahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung. Ein verheerender Flächenbrand im Nahen Osten wäre dann kaum noch aufzuhalten. Der Bundesausschuss Friedensratschlag fordert daher weiterhin: Unabhängige Untersuchung der Giftgasvorwürfe – sofortige Einberufung einer schon länger geplanten internationalen Konferenz – Keine Militärintervention in Syrien! An Bundesregierung und Bundestag werden aufgefordert, sich etwaigen Kriegsplanungen der NATO zu verweigern.

In Syrien und in anderen Konfliktregionen zeige sich einmal mehr, dass wirkungsvolle Kriegsvermeidung bei der Produktion und beim Export von Waffen beginnt. Rüstungsgüter gehen von Deutschland in etwa 80 Staaten der Erde, darunter viele Entwicklungsländer. Besonders beliebt sind Waffen Made in Germany im Nahen und Mittleren Osten: Geliefert wird unterschiedslos an Saudi-Arabien, Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Kuwait – Staaten, die entweder wegen ihrer Missachtung der Menschenrechte oder wegen ihrer Verstrickung in regionale Dauerkonflikte nie und nimmer deutsche Waffen erhalten dürften. Im DGB-Aufruf zum Antikriegstag sowie in fast allen lokalen Aufrufen der Friedensbewegung steht das Rüstungsthema obenan auf der Agenda.

Gedanken machen sich die Gewerkschaften auch über die Zukunft der deutschen Rüstungsindustrie. „Zivile Produktion statt Rüstungsexporte“, heißt es im DGB-Aufruf. Konkret wird ein Konversionsprogramm für die betroffenen Unternehmen verlangt. Sie müssen „ihre Produktpalette diversifizieren“ und „den Anteil an zivilen Produkten ausbauen“. Vor allem an den bedeutenden Standorten der Rüstungsindustrie wie in Kiel, Hamburg, Bremen und Kassel ist das Thema zentraler Bestandteil der Aktionen zum diesjährigen Antikriegstag.

In allen Aufrufen zum Antikriegstag 2013 werden die Auslandseinsätze der Bundeswehr (von Afghanistan bis Mali) verurteilt und Regierung und Bundestag an den Grundgesetz-Auftrag erinnert, wonach die Bundeswehr nur der Landesverteidigung zu dienen habe. Bundesregierung und NATO sollten sich von allen Planungen verabschieden, über das Jahr 2014 hinaus Streitkräfte in Afghanistan zu belassen. Im DGB-Aufruf heißt es deutlich: „Die Bundeswehr soll vollständig aus Afghanistan abgezogen werden.“

Friedensbewegung und Gewerkschaften fordern eine Kehrtwende der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Sie muss beginnen mit der Abkehr von der allgegenwärtigen Bespitzelung der Bevölkerung durch ausländische oder inländische Geheimdienste. Der vom Whistleblower Edward Snowden enthüllte NSA-Skandal ist kaum noch in Worte zu fassen. Ins Visier der US-Geheimdienste geraten nicht nur mutmaßliche „Feinde“, sondern auch befreundete Regierungen und – wie zuletzt bekannt geworden – die Vereinten Nationen. Diesem Geheimdienstspuk und der Kumpanei von NSA und BND muss ein Ende bereitet werden! Unsere Solidarität gehört Bradley Manning, der Kriegsverbrechen der USA in Irak und Afghanistan öffentlich gemacht hat und dafür zu 35 Jahren Haft verurteilt wurde.

„Unsere Geschichte verpflichtet uns zum entschiedenen Widerstand gegen jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“, heißt es im DGB-Aufruf 2013. Den Ideologen und Mitläufern der Neonaziszene, den „freien Kameradschaften, der NPD, der fremdenfeindlichen „Pro Deutschland“ und allen anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen wir entschieden entgegentreten. Wie in Dresden und anderen Orten, in denen es gelungen ist, Aufmärsche der rechten Szene nachhaltig zu verhindern. „Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.“ Das Verbot aller neonazistischen Organisationen ist ebenfalls ein Vermächtnis des Sieges der Alliierten über den Hitler-Faschismus. Diesen Fragen widmet sich die traditionelle Gedenkkundgebung in Kassel, die am Antikriegstag (1. September) bereits am frühen Morgen um 5:45 am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus stattfindet. Die vielen lokalen Aktionen und Veranstaltungen zum Antikriegstag im ganzen Land beginnen aber schon am 30. August und dauern noch die ganze erste Septemberwoche.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Lühr Henken, Berlin
Peter Strutynski, Kassel

Die ganze Erklärung als pdf-Datei im attachment oder hier:

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Bei Rückfragen:
L. Henken: mobil 0160 40 666 30
P. Strutynski: mobil 0160 976 28 972


Bundesausschuss Friedensratschlag
Germaniastrasse 14
34119 Kassel
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Website: http://www.ag-friedensforschung.de