[The Japan Times]
Abe hints at scrapping reactor ban
TABUSE, Yamaguchi Pref. — The head of the Liberal Democratic Party repeated Saturday that he will consider revoking the ban on construction of new nuclear reactors after he takes office this week. http://www.japantimes.co.jp/text/nn20121223a1.html
[The Japan Times] Abe hints at scrapping
[The Japan Times] Abe pauses on Senkakus
[The Japan Times]
Abe pauses on Senkakus postings
NAGATO, Yamaguchi Pref. — Incoming Prime Minister Shinzo Abe decided Saturday not to station officials on the Senkaku Islands to avoid further aggravating ties with China, at least for the time being. http://www.japantimes.co.jp/text/nn20121223a2.html
Revealed: U.S. carried out 333 drone str
Revealed: U.S. carried out 333 drone strikes in Afghanistan this year alone – more than the entire drone strikes in Pakistan over the past eight years COMBINED http://www.dailymail.co.uk/news/article-2251418/Revealed-U-S-carried-333-drone-strikes-Afghanistan-year–entire-drone-strikes-Pakistan-past-years-COMBINED.html
Erklärung gegen Kürzungspolitik – Auf In
Erklärung gegen Kürzungspolitik – Auf Initiative von Tony Benn, Politiker aus Großbritannien, sowie Mikis Theodorakis und Manolis Glezos aus Griechenland entstand in diesem Jahr eine europäische Koalition des Widerstands. http://koalition-des-widerstands.de/
[Ria Novosti] Lawrow: Westen verliert Ei
[Ria Novosti]
Lawrow: Westen verliert Einfluss auf Opposition in Syrien
Nach dem Treffen der „Freunde Syriens“ in Marokko habe die russische Seite die USA wiederholt an das Genfer Kommuniqué erinnert. „Heute haben wir die gleiche Frage an unsere Freunde in der EU gestellt, die ebenso diese Koalition als legitime Vertretung des syrischen Volkes anerkannt hatten. Auch sie schweigen“, so der Minister. http://de.rian.ru/politics/20121222/265203909.html
VIDEO – 20.000 Zapatisten marschieren – Neuer Zyklus der Mayas
VIDEO – 20.000 Zapatisten marschieren – Neuer Zyklus der Mayas – 21.12.12
http://youtu.be/Z8wwcE1yvhw
VIDEO – Nuklearkatastrophe im Fall eines israelischen Angriffs auf den Iran – Gilbert Achcar
VIDEO – Nuklearkatastrophe im Fall eines israelischen Angriffs auf den Iran – Gilbert Achcar – 20.12.12 http://youtu.be/_Q0c-Q2S0qU
VIDEO – Maya Kalender – Präsident Evo Morales vor der UN –
VIDEO – Maya Kalender – Präsident Evo Morales vor der UN – Sept. 2012
http://youtu.be/eV8n4rpHSoM
Willy Wimmer (CDU) – Rolle der Bundeswehr im Syrienkonflikt
Wir sehen jetzt im Zusammenhang mit Syrien, dass man ja dazu greift, sich sogar der Kräfte zu bedienen, die in Afghanistan bekämpft werden und im Irak auch bekämpft worden sind, der so genannten berühmt-berüchtigen Al-Kaida-Kräfte.
Ein Interview mit dem CDU-Politiker, Willy Wimmer, über die Stationierung von Patriot-Abwehrraketten in der Türkei. Gesendet im deutschen Programm des iranischen Rundfunks
Rundfunk: Herr Wimmer, die Nato hat die Stationierung von 6 Raketenabwehrsystemen des Typs „Patriot“ aus deutscher Produktion sowie die Entsendung von 600 Soldaten an die türkisch-syrische Grenze beschlossen. Wie sehen Sie das?
Wimmer: Zunächst einmal, wenn man die Beschlusslage als solche sieht und wenn man sieht, was öffentlich diskutiert wird, könnte man ja annehmen, es bleibt bei dem, was in dem Beschluss, der dem deutschen Bundestag vorliegt, auch gesagt wird. Wir haben allerdings eine einschlägige Erfahrung mit der Nato in den letzten 15 Jahren gemacht. Das bedeutet, da gibt es ein altes deutsches Sprichwort, das lautet:“ Wenn man der Nato den kleinen Finger gibt, dann will die Nato die ganze Hand.“ Das heißt, wir haben die Erfahrung gemacht, dass hier viel zu oft eine Politik der „schiefen Ebene“ betrieben wird, wo man in einen Konflikt reingeschleudert wird. Wir haben eine vergleichbare Situation im Vorfeld des 2. Irakkrieges auch gehabt, wo deutsche ABC-Schutzpanzer in die Golfstaaten verlegt worden sind und wo man dann anschließend nur mit Mühe sicherstellen kann, dass man bei einem völkerrechtwidrigen Krieg nicht dabei ist. Das sind die Erfahrungen, die uns leider die einschlägige Politik der Nato in diesem Zusammenhang auferlegt. Ich muss auch sagen, das ist sehr, sehr schwer nachzuvollziehen, dass diese Entscheidungen immer von jemandem verhängt werden, wie dem Nato-Generalsekretär, dem dänischen Ex-Ministerpräsidenten, Rasmussen, der selber vehement für einen völkerrechtwidrigen Krieg plädiert und sich auch daran beteiligt hat. Das sind Dinge, die viele Menschen bei uns extrem misstrauisch machen.
Rundfunk: Haben diese Bedenken der Bundesbürger auch irgendwelche Auswirkungen auf die anstehenden Entscheidung im Bundestag?
Wimmer: Man kann das nicht ausschließen. Das hängt von der Haltung der deutschen Öffentlichkeit ab. Wir haben im Zusammenhang mit diesen „Patriot-Batterien“ gesehen, dass zunächst diskutiert worden ist, ob sie eine Flugverbotszone, die auch einschlägig ist im Zusammenhang mit allen Konflikten der letzten 15, 20 Jahre, dargestellt werden soll, dass damit die Flugverbotszone ermöglicht werden sollte. Wir haben dann andere Begründung gesehen, dass das, was derzeit die Bundesregierung darzustellen versucht, ist, dass ein rein defensiver Charakter dieser Verlegung von „Patriot-Raketen“ in die Türkei gewährleistet sein soll. Daran muss man eben das bekannte Fragezeichen richten. Hinzu kommt natürlich auch, dass die Türkei selbst ja keine reine Weste hat. Die Türkei hat von Anfang an in dem Bürgerkrieg, der ja in Syrien herrscht, engagiert und vieles ist nicht möglich gewesen, wenn die türkische Seite sich nicht aktiv beteiligt hätte. Man kann heute wirklich sagen, man hat sich zum Häuptling der Brandstifter gemacht. Es ist eigentlich fast unmöglich und völkerrechtswidrig, wie es nicht schlimmer sein kann, wenn man sich auf eine Seite des Bürgerkriegs schlägt und das hat die Türkei mit Nachdruck gemacht. Vor diesem Hintergrund sind die Leute hier sehr misstrauisch, wenn sie offizielle Erklärungen hören und 14 Tage später sieht die Welt dann wieder ganz anders aus.
Rundfunk: Westliche Länder verfolgen in der Syrien-Frage eine dubiose Politik: Man hält sich einerseits offiziell aus dem Konflikt heraus, anderseits unterstützt man Rebellen mit Tat und Rat, also mit Waffen, Geld etc. Wie kommt diese Politik in der westlichen Öffentlichkeit an?
Wimmer: In der interessierten Öffentlichkeit wird das sehr, sehr kritisch gesehen und zwar vor allen Dingen vor dem Hintergrund der Entwicklungen, die wir auch da seit 10, 15 Jahren und vielleicht auch noch länger feststellen können. Wir haben es normalerweise mit dem Einsatz von Streikkräften zu tun – das haben wir in den letzten 10, 15 Jahren am weitesten gesehen, das haben wir ja auch im Irak gesehen –, dass diese Streitkräfte ersetzt worden sind. Zivile Kontrakte mit Unternehmen, die kriegerische Aufgaben erledigt haben: „Black Water“ und wie die alle heißen. Das heißt, man hat den Krieg als solcher und die Beteiligung am Krieg, privatisiert. Milliarden Gewinne sind damit gemacht worden und die Öffentlichkeit ist getäuscht worden. Wir sehen jetzt im Zusammenhang mit Syrien, dass man ja dazu greift, sich sogar der Kräfte zu bedienen, die in Afghanistan bekämpft werden und im Irak auch bekämpft worden sind, die so genannten bruhm-brüchtigen Al-Kaida-Kräfte. Das heißt, man hat in Syrien eine Form von asymmetrischer Kriegsführung, die festgehalten werden muss. Das sind alles Dinge, die nicht die Zustimmung der westlichen Öffentlichkeit treffen, aber sie werden von den Regierungen gemacht und wir sehen auch, welche Regierungen da besonders aktiv sind.
Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayyatollah Shahrokny im iranischen Radio
Ströbele will Aufklärung über KSK-Einsat
Ströbele will Aufklärung über KSK-Einsatz in Jordanien
„Die Mission wirft Fragen auf“ Berlin (dapd). Die Grünen fordern Aufklärung über einen Einsatz der Bundeswehr an der syrischen Grenze in Jordanien. Danach sollen Elitesoldaten des Kommandos Spezialkräfte in Jordanien Gespräche über eine mögliche Unterstützung der Armee geführt haben, sagte der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Erst auf Nachfrage hin habe das Verteidigungsministerium zwei KSK-Erkundungsmissionen Ende Mai und Ende August eingeräumt.
„Auch wenn das KSK von einem Plan zur Ausbildung von Soldaten vorerst Abstand genommen hat, wirft die Mission Fragen auf“, sagte Ströbele. Die Regierung müsse erklären, „warum sie deutsche Elitekämpfer heimlich an die syrische Grenze geschickt hat“. http://www.welt.de/newsticker/news3/article112067449/Stroebele-will-Aufklaerung-ueber-KSK-Einsatz-in-Jordanien.html
(Junge Welt) Nein zu Lynchdrohung – Der
(Junge Welt) Nein zu Lynchdrohung –
Der deutsch-französische Publizist Alfred Grosser zieht seine Unterschrift unter offenen Brief an Syriens Präsident Baschar Al-Assad zurück.
Von Arnold Schölzel http://www.jungewelt.de/2012/12-17/049.php
(Junge Welt) US-Polizei in Stuttgart – D
(Junge Welt) US-Polizei in Stuttgart – Das US-Militär betreibt in Deutschland ein sogenanntes »Joint Interagency Counter Trafficking Center« (JICTC) – eine Spezialabteilung, die Polizeiaufgaben wahrnimmt. Dies bestätigte das Auswärtige Amt in einer aktuellen Antwort auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion. Die Abgeordneten Paul Schäfer und Andrej Hunko hatten sich nach den konkreten Aufgaben des Zentrums erkundigt, das in einer Kaserne in Stuttgart-Vaihingen untergebracht ist. Es untersteht dem Oberkommando »European Command« (EUCOM) der US-Streitkräfte. http://www.jungewelt.de/2012/12-21/053.php
[Nachrichten Heute] Der Steuerfahnder-Sk
[Nachrichten Heute]
Der Steuerfahnder-Skandal in Hessen, die Deutsche Bank , und ein folgenreicher Anruf
Vor 11 Jahren begann in Hessen ein Skandal, der auf Jahre das Parlament, die Medien, und einen Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags beschäftigen sollte, und der jetzt bei den Zivilgerichten angekommen ist: Der Steuerfahnder-Skandal. http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-steuerfahnder-skandal-in-hessen-die-deutsche-bank-und-ein-folgenre/
(The Hind) Syria – Looming clouds of des
(The Hind) Syria – Looming clouds of destruction – The West is moving towards direct action in Syria because it belatedly realises a victory for the forces opposed to Assad will bring to power jihadists backed by al-Qaeda http://www.thehindu.com/opinion/lead/looming-clouds-of-destruction/article4214346.ece?homepage=true
Polizisten aus Madrid entschuldigen sich auf Flugblättern dafür „nicht in der Lage zu sein, die Politiker und Banker zu verhaften.“

Flugblatt der Polizei von Madrid
Flugblatt der Polizei von Madrid
Angehörige der städtischen Polizei verteilten jetzt Flugblätter im Zentrum von Madrid, auf denen sie die Politiker und Banker beschuldigen und sich gleichzeitig dafür entschuldigen, nicht gegen diese vorzugehen.
“Die Polizei entschuldigt sich bei den Bürgern von Madrid, dass sie die größten Verbrecher in der Geschichte, die Politiker und Banker nicht verhaften können.” Mit dieser einfachen Nachricht, ist eine Gruppe von Stadtpolizisten in Madrid auf die Straße gegangen, um vor Weihnachten den Bürgern frohe Weihnachten zu wünschen.
Die Banker und Politiker werden zugleich davor gewarnt, die Mittel für die städtische Polizei noch weiter zu kürzen. “Von 10 Streifenwagen ist derzeit nur einer mit kugelsicheren Westen ausgestattet”, erklärt Andres, ein 40-jähriger Streifenpolizei, der seinen Nachnamen aus “Angst vor Repressalien” nicht angeben will.
Zusammen mit einer Gruppe von Polizisten hat Andrew die Verteilung der Flugblätter organisiert.
Die Gruppe sagt von sich selbst, repräsentativ für die Sorgen der Stadtpolizei in Madrid zu stehen. ” Die Gewerkschaften machen nicht genug. Sie haben zu viel Angst. Deshalb haben wir uns zu dieser Aktion entschlossen”, sagen sie.
“Wir haben 30% unserer Kaufkraft verloren, seit diese Krise begann, aber wir beschweren uns nicht wegen des Geldes. Um es klar zu machen, “die Polizei meint, es geht um die anhaltende Verschlechterung der “Arbeitsbedingungen und um die Sicherheitslage”.
Ana Botella ist amtierende Bürgermeisterin in Madrid und sie ist in dem Discothekenskandal verwickelt, wo junge Menschen ums Leben gekommen sind. Sie ging lieber in den Schönheitssalon als Madrid trauerte.
Die Gewerkschaften treten aus Angst auch nicht für uns ein, berichten Agenten. Wir beklagen radikale Verluste der Arbeitsbedingungen durch die“Königlichen Dekrets“ in Madrid, die von Maßnahmen begleitet sind, zur finanzpolitischen Stabilität und Förderung der Wettbewerbsfähigkeit. Wir haben Mangel an Personal und Ressourcen, um unsere Arbeit mit Garantie durchzuführen.
„Wir haben 30% unserer Kaufkraft verloren (d.h., man hat uns 30% das Gehaltes gekürzt und für das Jahr 2013 eingefroren, zudem gibt es kein Weihnachtsgeld und Uniformen müssen wir selber bezahlen. Wir arbeiten mehr, mit immer weniger Personal. Wenn ein Offizier in den Ruhestand geht, wird er nicht ersetzt. Immer weniger Personal und immer mehr Arbeitsdienst.
Wir können unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht für die Sicherheit der Bürger unserer Stadt garantieren. Die Stadtpolizei von Madrid entschuldigt sich dafür und wünscht allen Bürgern ein schönes Weihnachten und gutes neues Jahr.
Juli 20, 2012
Polizeieinheit protestiert in Madrid – “Polizei des Volkes – nicht Polizei der Machthaber
Aufruf der städtischen Polizeigewerkschaft Madrid im Juli 2012:
Diese Initiative ist Teil einer Gruppe von anderen Mitgliedern der Polizei in Madrid. Wir wollen die die Gelegenheit ergreifen um auf der Strasse zu demonstrieren, um zurückzufordern, was uns gehört. Alle Polizeigruppen (Lokale Polizei, Nationalpolizei, städtischen Einheiten, Guardia Civil, usw.) sollen sich um 20 Uhr am 19.7. mit Kleidung, die eindeutig mit der Polizei zu identifizieren ist versammeln. Shirts mit dem
Wort “POLIZEI” auf dem Rücken Embleme sollen nicht an der Kleidung getragen werden. Wir tragen ein Transparent mit dem Motto “Wir die Polizei der Menschen, nicht die Polizei der Politiker”. Wir verstehen, dass dies eine gute Möglichkeit öffentlich zu zeige, dass wir, als wir alle gleich sind.
http://www.uniondepoliciamunicipal.com/?p=3081
EU: Militärs und Polizei protestieren vermehrt gegen Kürzungspolitik
