Tel Aviv und Washington haben am Wochenende einen erneuten Krieg gegen Iran begonnen. Schwere Explosionen erschütterten auch am Sonntag die Hauptstadt Teheran. Am Samstag trafen mutmaßlich israelische Raketen eine Mädchengrundschule in der südiranischen Stadt Minab. Bis Sonntag morgen stieg die Zahl der getöteten Schülerinnen auf mindestens 148, Dutzende weitere wurden nach Angaben örtlicher Behörden verletzt. Unter den Trümmern befanden sich immer noch Opfer; die Rettungsarbeiten wurden bis Sonntag abend fortgesetzt. Israel dementierte jegliche Verantwortung, die Schule liegt jedoch in der Nähe von Anlagen der Revolutionsgarden.
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https://www.jungewelt.de/artikel/518368.iran-krieg-gegen-iran.html
Krieg gegen Iran. Israel und die USA greifen landesweit an. Bisher mehr als 200 Tote, darunter Staatsoberhaupt Khamenei. Teheran verübt in gesamter Golfregion Vergeltung und schließt Straße von Hormus (junge Welt)
Daniel Davis: US-Fehleinschätzung – Der Krieg läuft anders als gedacht (Glenn Diessen Deutsch)
Oberstleutnant Daniel Davis ist vierfacher Kriegsveteran, Träger des Ridenhour-Preises für Wahrhaftigkeit und Gastgeber des YouTube-Kanals „Daniel Davis Deep Dive“. Nach dem zweiten Tag des Krieges erläutert Oberstleutnant Davis, warum der Krieg gegen den Iran nicht wie geplant verläuft und der Iran zu viele Vorteile hat.
Ayatollah Khamenei befand sich in seinem Büro, als ihn die Sicherheitskräfte mehrmals aufforderten, in eine andere Stadt zu gehen. Er weigerte sich (Vertreter in Indien, Dr. Abdul Majid Hakeem Ilahi)

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Zum Tod von Ayatollah Khamenei sagte sein Vertreter in Indien, Dr. Abdul Majid Hakeem Ilahi: „Ayatollah Khamenei befand sich in seinem Büro, als ihn die Sicherheitskräfte mehrmals aufforderten, in eine andere Stadt zu gehen. Er weigerte sich. Er sagte: ‚Wenn ihr 90 Millionen Iraner in eine andere Stadt bringen könntet, würde ich danach umziehen.‘ Man bot ihm an, ihm einen Keller zur Verfügung zu stellen, damit er in Sicherheit sei. Er entgegnete jedoch: ‚Wenn ihr einen Keller für alle Iraner bauen könntet…‘ Er blieb in seinem Büro und in seinem Haus, und am Morgen griffen Flugzeuge des zionistischen Regimes und der USA sein Büro an. Er, seine Frau, seine Schwiegertochter und einige seiner Neffen kamen dabei ums Leben…“
„Ich möchte mein Beileid aussprechen… Ich bin sicher, dass die Ermordung von Ayatollah Khamenei, dem Obersten Führer der Islamischen Republik Iran, nicht von ihnen instrumentalisiert wird und sie keinen Nutzen daraus ziehen werden. Sein Blut wird der Gesellschaft jedoch mehr Kraft, Energie und Bewusstsein verleihen, und die Menschen werden seinem Weg folgen. Obwohl das Martyrium von Ayatollah Khamenei ungerecht war, bin ich sicher, dass seine Anhänger nicht nur im Iran, sondern weltweit zu finden sind und eine Lösung für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt finden werden…“
