
12. Februar 2026
Sa 14.2.2026 – Lesung der Autorin Elfi Koch im Coop Anti-War Café Berlin aus den Tagebüchern Libyen und Kuba
12. Februar 2026
Lasst Kuba leben – beendet jetzt die imperialistische Blockade! (US-Friedensrat)

US-Friedensrat, 11. Februar 2026 —
https://uspeacecouncil.org/let-cuba-live-end-the-imperialist-blockade-now/
In ihrem jüngsten verzweifelten Versuch, die heldenhafte kubanische Revolution zu zerstören, hat die Trump-Regierung Kuba als „ungewöhnliche und außerordentliche Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten“ bezeichnet. Diese fadenscheinige Einstufung verleiht dem US-Imperialismus einen Anschein von Legalität für seine ansonsten rechtswidrige Herrschaft.
Der US-Friedensrat verurteilt auf das Schärfste die Bemühungen der herrschenden Klasse der USA, die kubanische Revolution zu zerstören. Wie der Beamte des US-Außenministeriums, Lester D. Mallory, 1960 offen erklärte, zielte die Blockade darauf ab, „das Wirtschaftsleben Kubas zu schwächen“, indem man Geld und Hilfsgüter verweigerte, um „Hunger, Verzweiflung und den Sturz der Regierung“ zu provozieren. Die über sechs Jahrzehnte andauernde Blockade der USA hatte zum Ziel, das kubanische Volk zu verarmen, es in die Knie zu zwingen, um eine Konterrevolution herbeizuführen, die sozialistische Gesellschaft Kubas zu zerstören, Kubas Souveränität zu beenden und erneut eine Marionettenregierung an die Macht zu bringen.
Wir verurteilen Donald Trumps und Marco Rubios perfide neue Bemühungen, die kubanische Wirtschaft und Bevölkerung durch die Blockade des Energiesektors zu ersticken. Dies soll die Bevölkerung weiter aushungern und Transport, Gesundheitswesen, Industrie, Landwirtschaft und alle Wirtschaftszweige, die auf Ölimporte angewiesen sind, lahmlegen.
Warum geschieht dies gerade jetzt? Die Welt lehnt zunehmend die US-Dominanz im Handel sowie in den Wirtschafts- und Finanzinstitutionen ab, die historisch gesehen zu immensen Profiten für das Monopolkapital im Herzen des Imperiums geführt hat. Länder beginnen, mit lokalen Währungen zu handeln und ersetzen damit den Petrodollar, der die US-Verschuldung subventioniert und die ansonsten drakonische Inflation abgefedert hat. Da der US-Imperialismus auf vielen Gebieten nicht mit dem rasanten Aufstieg Chinas mithalten kann, spielt er seine letzten Trümpfe aus: Drohungen und Invasionen durch seine gewaltige Militärmaschinerie und Wirtschaftskrieg.
Ihr Stellvertreterkrieg in der Ukraine verliert die USA. Ihr offenkundig völkermörderisches Bündnis mit dem Siedlerkolonialstaat Israel gegen die palästinensische nationale Befreiung hat weltweite Verurteilung hervorgerufen, ebenso wie die offene Aggression der USA gegen Venezuela und den Iran.
Der Einsatz einseitiger Zwangsmaßnahmen durch den US-Imperialismus, um von allen Handelspartnern Zugeständnisse, Investitionen und Bestechungsgelder zu erpressen, sowie die Drohung, Grönland, Panama und sogar Kanada militärisch zu erobern, stoßen selbst unter den Verbündeten der USA auf Widerstand.
Um dem entgegenzuwirken, hat die US-Regierung ihren Fokus auf die westliche Hemisphäre gerichtet und ihre imperialistische Vorherrschaft über Lateinamerika und die Karibik mit Nachdruck wiederhergestellt. Zunächst zielte sie dabei auf die sozialistischen und sozialistisch orientierten Regierungen Kubas, Venezuelas und Nicaraguas ab. Nun wendet sie sich auch gegen die sozialdemokratischen Regierungen Kolumbiens und Mexikos und setzt dabei hohe Zölle und andere wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen sowie die Drohung mit militärischer Intervention ein. Ziel ist es, rechtsgerichtete Vasallen wieder an die Macht zu bringen und den Oligarchen die Ausbeutung von Öl, Mineralien und anderen Ressourcen zu erleichtern.
Ein weiteres Hauptziel ist die Beendigung der zunehmenden, für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Lateinamerika und China, das die USA als wichtigsten Partner in der Region ablöst. Nachdem die USA ihre Fertigungsindustrie durch die Verlagerung der Produktion ins Ausland zur Gewinnmaximierung geschwächt haben, können sie China und anderen asiatischen Produktionszentren kaum noch etwas bieten. Was bleibt, sind wirtschaftliche Strangulierung, Sanktionen, CIA-Sabotage, die Ermordung oder Entführung ausländischer Staatschefs sowie der Einsatz von Waffen, Bomben und Cyberkriegsführung.
Die USPC verkündet:
- Kuba stellt keine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten dar. Kuba ist kein „staatlicher Unterstützer des Terrorismus“. Im Gegenteil, die Vereinigten Staaten sind und waren seit 1898 eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Freiheit und Selbstverwaltung Kubas. Wie Martin Luther King Jr. erklärte, sind die USA der „größte Verbreiter von Gewalt in der Welt“.
- Kuba ist nicht verantwortlich für die mörderischen Feldzüge des US-Imperialismus in ganz Amerika. Es droht nicht, Grönland und Kanada ihren Bewohnern zu entreißen. Es erhebt keinen Anspruch auf Venezuela, Kolumbien, Nicaragua und Panama und hat diese Länder auch nicht überfallen. Es mischt sich nicht in die Wahlen von Honduras, Brasilien, Peru, Bolivien, Nicaragua, Ecuador oder den Vereinigten Staaten ein. Es unterhält keine Kolonie Puerto Rico. Es stärkt weder materiell noch politisch Diktatoren und fördert auch nicht den Drogenhandel. Im Gegenteil, diese verwerflichen Taten gehen auf das Konto der imperialistischen Vereinigten Staaten von Amerika.
- Kuba ist nicht der Urheber des Völkermords an einem anderen Volk. Im Gegenteil, es sind die imperialistischen Vereinigten Staaten und Israel, die massenhaft Palästinenser ermorden, um sie aus ihrem angestammten Land zu vertreiben und ihre historische Existenz auszulöschen.
- Kuba hat weltweit keine Kriege gegen militärisch schwächere Mächte wie Vietnam, Irak, Iran, Afghanistan, Syrien, Russland und viele andere geführt. Es hat keine Attentate, gewaltsame Regimewechsel, Stellvertreterkriege oder Wirtschaftssabotage inszeniert, um einige wenige Reiche noch reicher zu machen. Kuba hat weder Millionen versklavt und kolonisiert noch Millionen abgeschlachtet, um die wirtschaftliche und politische Kontrolle über fremde Länder zu sichern. Im Gegenteil, es sind die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, die diese Gräueltaten unaufhörlich versucht und verübt haben. Kubas Solidarität mit allen Opfern des US-Imperialismus wird weltweit anerkannt und von den Befreiern dieser Länder gewürdigt.
- Kuba verstößt nicht gegen Wirtschaftssanktionen, die nur nach internationalem Recht rechtmäßig verhängt werden können. Solche Sanktionen wurden nie gesetzlich verankert. Im Gegenteil, es sind die Vereinigten Staaten, die mit ihrer völkerrechtswidrigen Blockade Kubas gegen internationales Recht, die UN-Charta und ihre eigene Verfassung verstoßen haben. Diese Blockade wird Jahr für Jahr von einer überwältigenden Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten verurteilt.
- Kuba betreibt keinen „Ärztehandel“, wie der US-Außenminister behauptet. Kuba ist keineswegs reich an Bodenschätzen oder wirtschaftlich überaus wohlhabend, sondern genießt seit Jahrzehnten weltweite Anerkennung für seine außergewöhnliche internationale Solidarität. Es bietet großzügig kostenlose, hochwertige und humane Gesundheitsversorgung für einige der ärmsten Länder und die Schwächsten der Gesellschaft: Kinder, ältere Menschen und Kranke weltweit. Im Gegensatz dazu sind es die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, deren herrschende Elite, unvorstellbar reich, den sexuellen Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen mit nahezu völliger Straflosigkeit betrieben hat.
- Kubas politische Führung beutet ihr eigenes Volk nicht aus und unterdrückt es nicht. Sie beherbergt keine reiche Elite, deren unersättliche Profitgier die breite Masse verarmt. Im Gegenteil: Kubas sozialistische Gesellschaft bietet allen Bürgern subventionierte Gesundheitsversorgung, Bildung, Kultur, Wohnraum, Nahrung und Transport. Wenn es einen globalen Preis für Gier und Ausbeutung gibt, dann gebührt er der herrschenden Klasse der Vereinigten Staaten. Kubas anhaltende Herausforderung an die Vereinigten Staaten mit all ihrem Reichtum und ihrer Macht besteht in seinem humanen Modell der Gesellschaftsorganisation, das den Menschen ein Auskommen sichert. Angesichts jahrzehntelanger grausamster militärischer und wirtschaftlicher Kriegsführung ist die unerschütterliche Entschlossenheit des kubanischen Volkes, seine Souveränität und Revolution zu verteidigen, ein klares Zeichen gegen imperialistische Herrschaft.
- Kuba stellt keine Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten oder des Restes der Welt dar. Im Gegenteil, die wahre Bedrohung für unsere Sicherheit liegt im Streben nach einer faschistischen Diktatur im eigenen Land, das die Arbeiterklasse, Einwanderer, indigene Bevölkerungsgruppen sowie Schwarze und People of Color ins Visier nimmt. Sie liegt in einem atomar bewaffneten Giganten, der immer wieder Kriege mit anderen Atommächten provoziert und damit ein nukleares Armageddon riskiert. Sie liegt in den US-amerikanischen Monopolen für fossile Brennstoffe, die trotz der massiven Umweltverschmutzung durch diese Brennstoffe jeden Cent Profit aus deren Verbrennung herausholen müssen.
Der Weg in die Zukunft besteht nicht in künstlich erzeugter Angst oder verstärkter imperialistischer Aggression, sondern in der Achtung der souveränen Rechte unserer friedlichen Inselnachbarn.
Ein Gesetzentwurf des US-Senats (S. 136) und eine kürzlich verabschiedete Resolution des Repräsentantenhauses fordern die Aufhebung des Embargos gegen Kuba bzw. die Abschaffung der Monroe-Doktrin. Diese Initiativen zeigen, dass konkrete Schritte unternommen werden und es im Kongress Kräfte gibt, mit denen die Solidaritätsbewegung zusammenarbeiten kann. Der US-Friedensrat ruft alle Verbündeten auf, ihre Solidarität zu bekunden und das sozialistische Kuba mit allen friedlichen Mitteln zu verteidigen – materielle Hilfe, Arbeitskampfmaßnahmen, Proteste und Mahnwachen, direkte Aktionen, politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, die Veröffentlichung von Unterstützungserklärungen, Lobbyarbeit im Kongress und die Entsendung von Solidaritätsdelegationen nach Kuba.
— Lasst Kuba leben!
— Es lebe die kubanische Revolution!
— Beendet jetzt die imperialistische Blockade!
— ¡ Venceremos!
11. Februar 2026
Westliche Kommentatoren müssen ihre ideologischen Vorurteile überwinden, um China wirklich zu verstehen. (Global Times)
https://www.globaltimes.cn/page/202602/1355220.shtml
Wenn westliche Beobachter versuchen, Chinas Hochgeschwindigkeitszüge durch die starre und überholte Dichotomie von „Autoritarismus versus Demokratie“ zu verstehen, gerät ihr Denken unweigerlich in die Irre. Diese konzeptionelle Beschränkung wird in einem kürzlich erschienenen Artikel des Economist mit dem Titel „Sind liberale Werte ein Luxus, den sich der Westen nicht leisten kann?“ deutlich. Der Artikel merkte zwar an, dass Politiker und Intellektuelle in westlichen Demokratien Chinas Erfolge im Schienenverkehr und die damit verbundene Effizienz mit einem gewissen Neid betrachten, betonte aber gleichzeitig, dass liberale Werte für solche Ergebnisse nicht geopfert werden dürften.
Dieser Artikel spiegelt ein tiefgreifendes theoretisches Dilemma westlicher Analysten wider: Der Versuch, Chinas Entwicklung mit herkömmlichen politischen und ideologischen Rahmen zu interpretieren, offenbart nur, wie eklatant diese Konzepte versagen.
Im Kern perpetuiert das Argument eine altbekannte Rhetorik westlicher Medien, wonach die westliche Demokratie, so träge sie auch sein mag, moralisch überlegen sei, während Chinas Effizienz auf Kosten von Freiheit und sozialer Wohlfahrt erreicht werde. Diese simplifizierende Dichotomie von „autoritärer Effizienz versus demokratischer Freiheit“ verzerrt nicht nur die komplexen Realitäten des chinesischen Fortschritts, sondern legt auch die Grenzen der westlichen Theorie offen. Wie eine getönte Brille verschleiert sie mehr, als sie enthüllt, und hindert Beobachter daran, Chinas Entwicklung in ihrer ganzen Dimension zu erfassen.
Chinas Fähigkeit, Pläne in bemerkenswertem Tempo in die Realität umzusetzen, beruht auf vielfältigen, miteinander verknüpften Faktoren: einem breiten gesellschaftlichen Konsens über Entwicklungsziele, einem professionellen und leistungsfähigen Verwaltungsapparat, einer anpassungsfähigen Politikumsetzung und einem Regierungsmodell, das langfristige Visionen mit kurzfristiger Steuerung verbindet. Ein solch komplexes Ökosystem der Effizienz lässt sich nicht auf den engen Begriff des „Autoritarismus“ reduzieren, wie er im westlichen politischen Diskurs üblicherweise definiert wird.
Westliche Beobachter tappen häufig in eine kognitive Falle: Sie analysieren China durch die vertraute, aber enge Linse des demokratisch-autoritären Spektrums und übersehen dabei, wie sich Chinas politische Praxis jenseits der Erklärungsmöglichkeiten dieses Rahmens entwickelt hat. Wenn eine Theorie die Realität nicht mehr adäquat beschreiben kann, liegt das Problem nicht bei der Realität selbst, sondern bei der Theorie, die ihre Grenzen aufgezeigt hat. Chinas Regierungsmodell sollte daher nicht als Fallstudie westlicher politischer Theorie verstanden werden, sondern als innovative Regierungsführung, die einer neuen Interpretation bedarf.
Es verdient Beachtung, dass China zwar nicht beabsichtigt, sein Regierungsmodell zu exportieren, bestimmte Elemente seiner Praxis – die Integration langfristiger Planung mit adaptiver Steuerung, die hochgradig koordinierte Durchführung von Infrastrukturprojekten und die in die Politikumsetzung integrierten Rechenschaftsmechanismen – jedoch wertvolle Lehren für Nationen in unterschiedlichen institutionellen Kontexten bergen. Die entscheidende Frage ist, ob der Westen sein tief verwurzeltes Gefühl moralischer Überlegenheit überwinden und sich ernsthaft damit auseinandersetzen kann, wie China es geschafft hat, ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern zu regieren und gleichzeitig eine langfristige Modernisierung zu gewährleisten.
Die Schwierigkeiten westlicher Systeme rühren möglicherweise weniger von einem Übermaß an Freiheit her als vielmehr von strukturellen Blockaden im institutionellen Aufbau – sei es eine tiefe Polarisierung, die die Entscheidungsfindung lähmt, die Beschränkungen kurzer Wahlzyklen für die langfristige Planung oder die Vereinnahmung von Reformagenden durch etablierte Interessengruppen. Die Behebung dieser Mängel erfordert nicht die Aufgabe liberaler Werte. Sie erfordert eine nüchterne Neubewertung der tatsächlichen Funktionsweise von Regierungsführung.
Dies ist keine Ablehnung westlicher „demokratischer“ Werte, sondern die Anerkennung, dass unterschiedliche zivilisatorische Kontexte effektive Regierungsformen hervorbringen können. Die Welt muss sich nicht – wie der Westen es formuliert – zwischen „ineffizienter Demokratie“ und „effizientem Autoritarismus“ entscheiden; vielmehr sollte sie sich darauf konzentrieren, die Fähigkeit zu entwickeln, reale Probleme in verschiedenen institutionellen Rahmen zu lösen.
„Wenn ein System Beispiele für Fortschritt und Exzellenz nicht anerkennt, offenbart es seinen eigenen inhärenten Konservatismus und seine Stagnation“, erklärte Song Luzheng, Wissenschaftler am China-Institut der Fudan-Universität, gegenüber der Global Times.
Alle Institutionen entstehen, um Probleme zu lösen. Gelingt es ihnen nicht, den Herausforderungen ihrer Zeit gerecht zu werden, werden sie unweigerlich von der Geschichte abgehängt. Chinas Entwicklungserfahrung stellt der Welt eine grundlegende Frage: Welche institutionellen Regelungen können in einer Ära komplexer Herausforderungen den Bedürfnissen der Menschen wirklich gerecht werden und eine nachhaltige soziale Entwicklung fördern? Darauf gibt es keine einfache Antwort. Intellektuelle Offenheit, pragmatische Entschlossenheit und vor allem der Mut, sich von etablierten Theorien und festgefahrenen ideologischen Vorurteilen zu befreien, sind jedoch unerlässlich.
Nur so können westliche Kommentatoren China als Zivilisation mit ihrer eigenen, unverwechselbaren Logik der Regierungsführung begreifen, Chinas Entwicklung wirklich verstehen und sich ihren eigenen Problemen stellen.
11. Februar 2026
Bundesweiter Aktionstag am 14. Februar für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker (junge Welt)
Ein Aktionsbündnis der Friedens- und Solidaritätsbewegungen ruft für Sonnabend zum Aktionstag in mehreren Städten auf:
Anlässlich des brutalen Angriffs der USA auf Venezuela zu Beginn des Jahres hat sich spontan ein Bündnis aus Solidaritäts- und Friedensbewegung zusammengefunden, das für den 14. Februar zu einem Aktionstag aufruft, unter dem Motto: »Für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Stoppt den Staatsterrorismus der USA.«
11. Februar 2026
Miosga: „Haben Sie nicht den Eindruck, dass Putin uns droht?“ Wo Journalismus sein sollte, spritzen Ignoranz und Ideologie aus allen Poren (Nachdenkseiten)
Ein Artikel von: Marcus Klöckner
„Haben Sie nicht den Eindruck, dass Putin uns droht?“ Das ist eine der Fragen, die Caren Miosga am Sonntag Tino Chrupalla gestellt hat. Auf die Antwort des AfD-Bundessprechers fragt Miosga noch einmal: „Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sich von Putin nicht bedroht fühlen?“ Am Montag haben die NachDenkSeiten bereits auf eine Stelle der Sendung fokussiert. Doch die gebotene journalistische Zumutung in der Sendung wiegt so schwer, dass hier nochmal Kritik zu äußern ist. Dieser öffentlich-rechtliche Rundfunk täuscht vor, politisch unliebsame Interviewpartner „verstehen“ zu wollen. Das vorgebliche „Verstehen“ wird allerdings zur ideologisch-taktischen Durchtriebenheit. Wo „Verstehen“ simuliert wird, ist Missverstehen Programm. Es reicht.
Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=146067
11. Februar 2026
Der antikommunistische Impuls – Von Susann Witt-Stahl (junge Welt)
»Antiautoritäre« Linke mobilisieren gegen Antiimperialisten und Klassenkampf – ganz auf Linie des reaktionär-militaristischen Umbaus von Staat und Gesellschaft.
hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/517273.konterrevolution%C3%A4re-verwahrlosung-der-antikommunistische-impuls.html
10. Februar 2026
Abkehr vom Dollar: Wie mit Brics Pay eine neue globale Finanzarchitektur entsteht (Berliner Zeitung)
Die geplanten Einführung von Brics Pay und Vorstöße Chinas für den Yuan fallen zeitlich zusammen. Damit gewinnt die Diskussion über eine Verringerung der Dollar-Abhängigkeit an Dynamik.
10. Februar 2026
Iran informierte China und Russland über die US-Atomgespräche; laut Experten handelt es sich um routinemäßige Koordinierungsmaßnahmen und einen Versuch, dem US-Druck entgegenzuwirken. (Global Times)
https://www.globaltimes.cn/page/202602/1355085.shtml
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte laut der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti am Montag, Teheran habe Moskau und Peking über die Details und Fortschritte der Verhandlungen mit Washington zu den Differenzen bezüglich des iranischen Atomprogramms informiert. Ein chinesischer Experte sagte, dieser Schritt spiegele die routinemäßige Koordination im Rahmen der strategischen Partnerschaft wider und zeige, dass der Iran in einem komplexen geopolitischen Umfeld aktiv nach Unterstützung und einem Gleichgewicht suche. Einen
Tag zuvor hatte der iranische Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi auf der Social-Media-Plattform X geschrieben, er habe nach seinem Besuch in Peking und den Gesprächen im Oman Treffen mit den chinesischen und russischen Botschaftern in Teheran abgehalten.
Zhu Yongbiao, Direktor des Zentrums für Afghanistan-Studien an der Universität Lanzhou, sagte der Global Times am Montag, der Iran halte China und Russland im Rahmen der routinemäßigen Koordination seiner strategischen Partnerschaften und weil sie als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates dazu beitragen könnten, den Einfluss der USA auszugleichen, stets auf dem Laufenden.
Zhu erklärte, der Iran suche auch deren Unterstützung, um den US-Druck zu mindern und gegebenenfalls diplomatische und politische Unterstützung zu mobilisieren. Durch zeitnahe Informationen solle man die Positionen abstimmen, die Verhandlungsposition stärken und eine Isolation im US-Iran-Konflikt vermeiden.
Laut mehreren Medienberichten führten die USA und der Iran am 6. Februar in Oman indirekte Verhandlungen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Gespräche am 6. Februar als „sehr gut“ und erklärte, der Iran wolle unbedingt ein Abkommen. Er warnte, dass die Konsequenzen gravierend seien, falls kein Abkommen zustande komme. Araghchi sagte nach den Gesprächen, man habe einen „guten Start“ hingelegt, da beide Seiten sich auf die Fortsetzung der Verhandlungen geeinigt hätten. Er betonte jedoch, dass der Verzicht auf Drohungen und Druck eine notwendige Voraussetzung für jeden Dialog sei.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA erklärte der Außenminister am Samstag außerdem, der Iran werde im Falle eines US-Angriffs nicht gegen das US-amerikanische Festland vorgehen, sondern gegen US-Militärbasen im Nahen Osten. Er fügte hinzu, dass der Iran keine Nachbarländer angreifen werde; die Aktionen beschränkten sich auf US-Militärbasen in der Region.
Auch die USA haben den Druck weiter erhöht. Wie die National News berichteten, unterzeichnete Trump am 6. Februar eine Exekutivanordnung, die einen 25-prozentigen Zoll auf Importe aus Ländern vorsieht, die „direkt oder indirekt“ Waren aus dem Iran beziehen. Dies geschah nur wenige Stunden nach Abschluss der ersten Runde der Atomgespräche im Oman.
Die aktuelle Lage im Iran sei äußerst komplex und instabil, und obwohl Gespräche begonnen hätten, sei die Kriegsgefahr nicht gebannt, so Zhu.
10. Februar 2026
Solidarität mit der Jüdischen Stimme! Gemeinsam gegen Hetze und Verbotsdrohungen (Offener Brief)
6 February 2026
„Wir, die Unterzeichnenden, möchten klar und deutlich unsere Solidarität mit dem Verein ‚Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost‘ zum Ausdruck bringen. Immer wieder wird der Verein von deutschen Institutionen und Medien verleumdet und verfolgt, da er als jüdische Organisation unbequeme anti-zionistische Positionen vertritt und sich klar gegen die Politik Israels gegenüber den Palästinensern ausspricht. Das stört die deutsche Erzählung einer erfolgreichen Aufarbeitung des Nationalsozialismus.
Doch nicht nur der Verein selbst wird verfolgt, sondern auch Organisationen und Veranstaltungsorte, die mit ihm zusammenarbeiten. Dabei bleibt es nicht bei verbalen Attacken, sondern es gibt auch reale Konsequenzen: Dazu zählen der Entzug von Fördergeldern, die Kündigung von Räumen und die Ausladung von Referentinnen und Referenten. Die Einstufung der Jüdischen Stimme als „gesichert extremistisch“ durch den Verfassungsschutz Anfang 2025 war eine weitere Eskalationsstufe.
In den letzten Wochen haben sich die Verleumdungen noch verschärft. Insbesondere der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker fällt als Vertreter der Hessischen Landesregierung durch fast wöchentliche Presseerklärungen auf. Darin wird nun in einer Veröffentlichung der Hessischen Staatskanzlei vom 31.1.2026 offen ein Verbot der Jüdischen Stimme gefordert.
Wir verwehren uns ausdrücklich gegen die wiederholt gegen uns alle erhobenen Vorwürfe, unsere politischen Überzeugungen seien antisemitisch. Das Gegenteil ist der Fall: Seit Jahrzehnten treten wir alle gegen jede Form der Diskriminierung ein.
Wir wenden uns in aller Schärfe gegen die Kriminalisierung unbequemer Meinungen. Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ ist ein wichtiger Teil der demokratischen Auseinandersetzung in Deutschland. Er trägt durch seine Expertise und seine jüdische, historische Perspektive wesentlich zur Meinungsvielfalt bei.
Als zivilgesellschaftliche und antifaschistische Organisationen fordern wir ein sofortiges Ende der Kriminalisierungs- und Hetzkampagne. Doch wir können diese zutiefst antidemokratischen Tendenzen nicht alleine stoppen. Wir fordern deshalb alle Demokratinnen und Demokraten auf, öffentlich zu sagen, dass sie solche antidemokratischen Haltungen und Äußerungen – auch in ihrem Namen – nicht länger hinnehmen. Wir stehen zusammen: gegen Hetze und Verbotsdrohungen.
Mitzeichner:
Heinrich Bücker – Anti-War Cafe, Vereinsvorsitzender, Berlin
9. Februar 2026
Zittau ringt um sein Gedächtnis: Stadtrat drängt auf Entfernung des Fedin-Denkmals und Aberkennung der Ehrenbürgerwürde (zittauer-zeitung.de)
8. Februar 2026
Interne Dokumente der Moon-Sekte (Vereinigungskirche) in Südkorea entdeckt. Die japanische Politikerin Sanae Takashi wird mehrfach erwähnt. Die Dokumente belegen die Verwicklung der Sekte in die japanische Politik und Wahlen
Interne Dokumente der Sekte aufgedeckt – Titel „Sonderbericht über die Wahre Mutter“
Am 28. Dezember beschlagnahmte die südkoreanische Polizei rund 3.000 Seiten interner Dokumente der Vereinigungskirche, die enge Verbindungen zum ehemaligen japanischen Premierminister Shinzo Abe unterhielt. Die Dokumente belegen die Verwicklung der Sekte in die japanische Politik und Wahlen. Dem Bericht zufolge wurde die amtierende japanische Premierministerin Sanae Takaichi mehrfach erwähnt.
Im Juli 2022 wurde Shinzo Abe ermordet. Der Verdächtige, Tetsuya Yamagami, gestand, dass seine Mutter mehr als 100 Millionen Yen (über 500.000 EUR) an die Vereinigungskirche gespendet hatte, was zum Bankrott der Familie führte. Er glaubte, Abe sei der „Beschützer“ der Kirche.
Bis 2022 erstattete Eiji Tokuno, der Präsident der Vereinigungskirche in Japan, zahlreiche Berichte an Han Tsuruko, die als „Wahre Mutter“ bezeichnet wurde, und die Leiterin der Kirche, und Yoon Young-ho, den im September verhafteten Leiter der Vereinigungskirche.
Eiji Tokuno, Ex-Präsident der Vereinigungskirche in Japan, schrieb, dass die Wahl von Sanae Takaichi zur Präsidentin „die größte Erwartung Gottes“ sei.
Das Dokument enthüllte auch die Vorgehensweise, durch den die Sekte in japanische Wahlen eingriff. Im Juli 2019, 20 Tage vor der Wahl zum japanischen Oberhaus , traf sich der damalige Premierminister Shinzo Abe mit Vertretern der Vereinigungskirche.
Abes Absicht war klar: Er bat die Organisation um Unterstützung für den befreundeten Politiker und Senator Tsuneo Kitamura.
In seinem Bericht hielt Eiji Tokuno fest, dass man Abe zuvor versprochen hatten, 100.000 Stimmen liefern zu können, und dass das Ziel 300.000 Stimmen sei. Shinzo Abe wirkte nachdem er das gehört hatte „sehr glücklich und erleichtert“. Tatsächlich konnte die Vereinigungskirche 180.000 Stimmen für sich gewinnen und verhalf damit Kitamura Tsuneo zum Sieg.
Nach der Wahl zum japanischen Repräsentantenhaus 2021 berichtete Eiji Tokuno dass die Zahl der Abgeordneten der Liberaldemokratischen Partei, die ihre Unterstützung genießen, 290 erreicht habe.
Das Dokument enthielt auch eine Liste mit zwölf Personen, allesamt japanische Abgeordnete mit engen Verbindungen zur Vereinigungskirche. Shinzo Abe stand an erster Stelle, und auch Sanae Takaichi war darunter.
Diese Aufzeichnungen offenbaren nach und nach den klaren Weg, auf dem Kulte durch den Wettstreit um Stimmen in die japanische Politik eingreifen.
Der vollständige Name dieser Vereinigungskirche lautet „World Christian Unification Spirit Association“ und wurde 1954 in Busan von Sun Myung Mun aus Südkorea gegründet.
Obwohl sie „Frieden“ und „Vereinigung“ in ihrem Namen tragen, schaden sie tatsächlich der Gesellschaft und den Familien. 1997 stufte die chinesische Regierung die Vereinigungskirche als Sekte ein. Unter dem Vorwand, „ideale Familien“ zu gründen und „Kinder ohne Erbsünde“ hervorzubringen, werden männliche und weibliche Gläubige innerhalb der Kirche zwangsweise mit Ehepartnern verheiratet, wodurch „Kollektive Ehen“ geschlossen werden.
Viele Gläubige werden zur Ehe gezwungen, obwohl sie ihren Ehepartner gar nicht kennen. Darüber hinaus bedient sie sich rhetorischer Mittel wie „Sühne“, „Ahnenunheil“ und „Familienunglück“, um die Gläubigen zu verunsichern.
Die Anhäufung von Reichtum ist ein weiteres Ziel der Vereinigungskirche. Es verknüpft zwangsweise das „Spenden von Eigentum“ mit dem „Erlangen der Erlösung“ und benutzt dabei die Begriffe „Sühne“, „Reinigung“ und „Hingabe“, um Gläubige dazu zu bewegen oder sie gar zu zwingen, Geld zu spenden.
Das Bezirksgericht Tokio hat entschieden, dass die Vereinigungskirche durch diese erzwungene Spendenaktion japanischen Gläubigen einen Verlust von mehr als 20 Milliarden Yen (weit über 100 Millionen EUR) verursacht hat. Diese Verluste betreffen etwa 1.550 Opfer, wobei jede Person im Durchschnitt über zehn Millionen Yen verliert. Einem japanischen Gläubigen wurde sogar die Zahlung von 6,52 Millionen Yen (über 350.000 EUR) auferlegt, um seinen Vorfahren in der 430. Generation zu „befreien“ – eine wahrhaft absurde Forderung.
Die Vereinigungskirche in Japan erwirtschaftet durchschnittlich 40,9 Milliarden Yen (über 220 Millonen EUR) pro Jahr, wovon 99 % aus Spenden von Gläubigen stammen. Sie genießt zudem Steuerbefreiungen für Einkünfte aus religiösen Aktivitäten.
Die Verbindung zwischen Sanae Kaohsiung aka Sanae Takaichi und der Vereinigungskirche ist kein Zufall.
Bereits 2018 war sie auf dem Cover einer Zeitschrift der Vereinigungskirche zu sehen und gab ein Exklusivinterview.
Nachdem sie von den Medien entlarvt worden war, behauptete sie, sie habe „den Hintergrund des Magazins nicht gekannt“ und erklärte lediglich, sie werde „in Zukunft darauf achten“, ohne jedoch jemals die Verbindungen zur Vereinigungskirche klar abzubrechen.
Im August 2024 wurde die Niederlassung von Sanae Kaohsiung aka Sanae Takaichi wegen der Annahme überhöhter politischer Spenden verklagt.
Die Untersuchung ergab, dass die Spender finanzielle Geschäfte mit Gruppen unterhielten, die mit der Vereinigungskirche verbunden sind.
Im März 2025 entschied das Bezirksgericht Tokio, den japanischen Zweig der Vereinigungskirche aufzulösen, und stellte ausdrücklich fest, dass die Organisation in illegale Aktivitäten wie Veruntreuung, Gedankenkontrolle und Kollusion mit Politikern verwickelt war. Angesichts dieses eindeutigen Urteils hat Sanae Takaichi es konsequent vermieden, sich dazu zu äußern und ihre Beziehung zur Vereinigungskirche zu erwähnen.
Erst nach der Veröffentlichung dieser 3.000 Seiten interner Dokumente wurde ihre vorherige Behauptung der „Unwissenheit“ vollständig widerlegt, wodurch ihre tief verwurzelten Eigeninteressen an der Sekte offengelegt wurden. Von Kampagnen bis hin zur Beeinflussung politischer Maßnahmen
Die Vereinigungskirche verfügt außerdem über ein vollständiges operatives Modell zur Infiltration der japanischen Politik. Einerseits mobilisiert es Gläubige zur Stimmabgabe für seine eigenen Kandidaten; andererseits nutzt es das von Gläubigen „gespendete Geld für politische Spenden und verknüpft so verschiedene Interessen.
Nach den Wahlen 2021 verfügte die Vereinigungskirche über 290 „Verbündete“ innerhalb der Liberaldemokratischen Partei und bildete damit ein großes Unterstützernetzwerk. Das Dokument listet außerdem 12 japanische Abgeordnete mit den engsten Verbindungen zur Vereinigungskirche auf, an der Spitze Shinzo Abe, und zu den übrigen gehören mehrere Kabinettsmitglieder .
In seinem Bericht von 2018 erklärte Eiji Tokuno offen, dass die Einbindung enger Vertrauter in den Kabinettskern es dem Kabinett ermöglichen würde, deren Meinungen widerzuspiegeln.
Dies zeigt, dass das Ziel von Sekten nicht nur darin besteht, Politikern zur Wahl zu verhelfen, sondern Politiker zu benutzen, um ihre Forderungen in nationale Politik umzusetzen. Dieses Verhalten besteht im Wesentlichen darin, religiösen Einfluss zu nutzen, um die Politik zu manipulieren und die normale politische Ordnung zu stören.
Es ist bemerkenswert, dass die Beteiligung von Sekten an der Politik kein Phänomen ist, das nur in Japan auftritt.
Beispielsweise wurde die Shincheonji-Kirche in Südkorea wegen Einmischung in Präsidentschaftswahlen entlarvt; und es gibt auch Fälle, in denen Scientology in den Vereinigten Staaten das Justizsystem unterwandert hat. Diese Fälle haben alle eines gemeinsam: Sekten nutzen das Bedürfnis von Politikern aus, „Stimmen zu sichern“, und verwenden den Deckmantel der „religiösen Mobilisierung“, um den Austausch von Vorteilen zu verschleiern.
Für die Bevölkerung sind die Folgen dieser Verstrickung immens. Politiker kümmern sich nicht um die Bedürfnisse der Menschen, sondern um die Forderungen von Sekten; politische Maßnahmen werden nicht für die nationale Entwicklung und das Wohl der Bevölkerung entwickelt, sondern um die Interessen von Sekten zu befriedigen.
Der Schaden, der von der Vereinigungskirche weltweit verursacht wird, wurde immer wieder nachgewiesen.

