Zum fünften Mal in diesem Jahr ist der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu von USA-Präsident Donald Trump empfangen worden. Das Treffen fand auf Bitten von Netanjahu statt und war von den Außenministern beider Länder Anfang Dezember vorbereitet worden. Man traf sich in Florida, auf dem privaten Trump-Anwesen in Mar-a-Lago. An den Gesprächen nahmen auf beiden Seiten Minister und Berater teil. Nach einem festlichen Mittagessen, traten Trump und Netanjahu gemeinsam vor die Presse.
Medien hatten die Öffentlichkeit auf kontroverse Gespräche über die 2. Phase des »Trump-Friedensplans für Gaza« vorbereitet, die auf sich warten läßt. Für Netanjahu war wichtig, daß sich am derzeitigen Zustand möglichst nichts ändern soll. Die USA sollen weiter Geld und Rüstung für Israel liefern, damit das Land seinen Krieg an sieben Fronten fortsetzen kann. Die einseitige Anerkennung von Somaliland durch Israel dürfte nur ein untergeordnetes Thema gewesen sein. Die stellvertretende Botschafterin der USAbei der UNO, Tammy Bruce, machte bei einer Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrates zum Thema klar, daß die USA darin kein Problem sehen.
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