Prof. Wang Wen erörtert Chinas Strategie der De-Amerikanisierung, die davon ausgeht, dass sich die Beziehungen zwischen den USA und China verbessern werden, wenn eine gewisse Distanz zwischen beiden Ländern besteht. Prof. Wang Wen ist Dekan und Professor am Chongyang Institute for Financial Studies der Renmin-Universität von China (RDCY). Außerdem ist er stellvertretender Dekan der Silk Road School, Distinguished Professor, Exekutivdirektor des China-US People-to-People Exchange Research Center an der Renmin-Universität von China. Er arbeitet als Generalsekretär des Green Finance Committee der China Society for Finance and Banking, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Financial Research Center des Beraterbüros des Staatsrats der Volksrepublik China und lehrt zudem als Gastprofessor an mehr als zehn Universitäten weltweit.
Chinas Strategie zur Entamerikanisierung (Prof. Glenn Diessen im Gespräch mit Prof. Wang Wen)
Kraftschöpfer für neue Kämpfe (UZ, Unsere Zeit)
Friedensaktivist der frühen Stunde: Eine (Weihnachts-)Begegnung mit Wolf G. – Von Rainer Werning (Nachdenkseiten)
Der Bonner Diplom-Mathematiker Wolf Göhring (86) ist ein alerter Zeitzeuge bundesrepublikanischer Geschichte und Friedensaktivist seit Mitte der 1960er-Jahre. Während Menschen in seinem Alter – Linke oder Ex-Linke zumal – Seiten oder Barrikaden wechselten, blieb er sich treu und versucht als partout „Kriegsuntüchtiger“ zum Schluss dieses Interviews, einen marxistischen Weg zu einer friedlichen Welt zu skizzieren.
Für die NachDenkSeiten führte Rainer Werning ausgiebige Gespräche mit Wolf Göhring
Teil 1: hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144022
Teil 2: hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144042
Teil 3 hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144056
In seiner Ansprache an das ukrainische Volk an Heiligabend äußerte Präsident Wladimir Selenskij einen ganz besonderen Wunsch. Ohne den Namen „Putin“ zu erwähnen, ist es klar, dass sich der Todeswunsch auf den russischen Präsidenten bezieht.

Quelle:
RT Deutsch
Video hier der LINK
Die Politik des Regelbruchs. Globale Verwerfungen. Mit Beginn der Amtszeit von Donald Trump ist die internationale Lage noch unübersichtlicher geworden (junge Welt)
Nicht, dass die Welt am 19. Januar 2025, dem Tag vor dem Amtsantritt von Donald Trump, ein friedlicher, harmonischer Ort gewesen wäre. Ausgewachsene, teils genozidale Kriege gab es auf drei Kontinenten. Spannungen, Konflikte, Krisen wüteten allerorten. Und Aussicht auf wirkliche Besserung? Die gab es ganz unabhängig von Trump kaum. Das lag nicht nur, aber auch daran, dass einige der Konflikte und Kriege stark durch die großen tektonischen Verschiebungen in den globalen Kräfteverhältnissen bedingt sind. Der alte transatlantische Westen befindet sich in einem langfristigen relativen Abstieg – EU-Europa stärker als die USA –, während vor allem China, aber auch einige weitere Staaten des globalen Südens teils rasant aufsteigen. Der Westen tut alles, um diese Entwicklung zu stoppen. Dies lässt eine ganze Reihe Konflikte kontinuierlich eskalieren, vor allem die mit Russland und China.
hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/514607.geopolitik-die-politik-des-regelbruchs.html
