Der französische Zementgigant Lafarge musste für seine Tätigkeit in Syrien bereits einen hohen Preis bezahlen. Seit Dienstag steht er erneut vor Gericht. Der Prozess in Frankreich ist zunächst bis zum 16. Dezember terminiert. Im Oktober 2022 wurde der Konzern bereits vom US-Justizministerium zu einer Strafe von 788 Millionen US-Dollar verurteilt. Dafür, dass er die von den USA als Terrororganisationen designierten Dschihadistengruppen »Islamischer Staat« (IS) und »Nusra-Front« bezahlt hatte, um seinen Betrieb aufrechterhalten zu können. Dabei soll Lafarge nach US-Angaben mindestens 70,3 Millionen US-Dollar Gewinn erzielt haben.
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