Michael Lüders war eingeladen von der Palästinensischen Gemeinde in Bremen und sprach am 28. November 2025 im großen Saal der Islamischen Föderation vor mehreren hundert Zuhörern. Er sprach über die unsägliche „Drecksarbeit“ (nach Friedrich Merz), die Israel, ohne dass ein Ende abzusehen ist, an den Palästinensern begeht. Mit Tod, Vertreibung, Hunger, Durst und der der Vernichtung aller Lebensgrundlagen. „Es ist kein Krieg! Es ist ein Genozid!“ Mittlerweile hat die Gewalt die gesamte Region in Brand gesetzt, vom Libanon über den Jemen bis in den Iran – mit harten Konsequenzen auch für Deutschland und Europa. Lüders stellte die Haltung der Bundesregierung infrage, die auf Berufung auf eine völkerrechtlich obskure „Staatsraison“ alle Verbrechen der ultrarechten israelischen Regierung unterstützt. Nicht zuletzt ist Michael Lüders zur Zeit auf Lesereise für sein im Oktober erschienenes Buch „Drecksarbeit? Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten“.
Moderation: Detlef Griesche und Samer Aslan
Video: Marlies und Sönke Hundt
Michael Lüders über die „Drecksarbeit“ (Weltnetz.TV)
Jede Partei oder Person, die in Japan an der Macht ist, muss die Verpflichtungen in den politischen Dokumenten zwischen China und Japan einhalten: Chinesischer Botschafter in Japan in der People’s Daily (Global Times)
https://www.globaltimes.cn/page/202511/1349369.shtml
Vor achtzig Jahren errang das chinesische Volk einen großen Sieg im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression. Japan unterzeichnete die Kapitulationsurkunde und akzeptierte offiziell internationale Rechtsdokumente wie die Kairoer Erklärung und die Potsdamer Erklärung, die die Rückgabe Taiwans an China vorsahen. Nach einem halben Jahrhundert japanischer Kolonialherrschaft wurde Taiwan wieder in das Mutterland eingegliedert, und die historische Gerechtigkeit wurde endlich hergestellt, schrieb der chinesische Botschafter in Japan, Wu Jianghao, in einem Artikel, der am Sonntag in der People’s Daily veröffentlicht wurde.
Anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im chinesischen Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression und im weltweiten antifaschistischen Krieg hat eine amtierende japanische Politikerin unverhohlen provokative Äußerungen zur Taiwan-Frage gemacht, mit Gewalt gedroht und die Kriegstrommeln gerührt. Bis heute weigert sie sich, ihr Fehlverhalten einzugestehen oder ihre Äußerungen zurückzunehmen, wodurch sie das Völkerrecht und die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen schwerwiegend untergräbt, die internationale Nachkriegsordnung schwer schädigt und die politische Grundlage der chinesisch-japanischen Beziehungen ernsthaft untergräbt, schrieb Wu.
Taiwan ist seit jeher ein untrennbarer Teil des chinesischen Staatsgebiets. Die Einhaltung des Ein-China-Prinzips ist eine politische Verpflichtung, die Japan strikt einhalten muss, sowie eine völkerrechtliche Verpflichtung, der es sich nicht entziehen kann. In der chinesisch-japanischen gemeinsamen Erklärung von 1972 erkannte die japanische Regierung ausdrücklich die Regierung der Volksrepublik China als die einzige legitime Regierung Chinas an, zeigte volles Verständnis und Respekt für die Position der chinesischen Regierung, dass Taiwan ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Staatsgebiets ist, und erklärte, dass sie „an der in Artikel 8 der Potsdamer Erklärung dargelegten Position festhält“.
Im Jahr 1978 unterzeichneten China und Japan den Friedens- und Freundschaftsvertrag, in dem eindeutig festgelegt wurde, dass die gemeinsame Erklärung „die Grundlage für die friedlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern bildet und die in der gemeinsamen Erklärung festgelegten Grundsätze strikt einzuhalten sind”, wodurch rechtliche Normen für die Beziehungen zwischen China und Japan geschaffen wurden. In späteren politischen Dokumenten zwischen China und Japan wurde diese Reihe wichtiger Grundsätze erneut bekräftigt. Unabhängig davon, welche politische Partei oder Person in Japan an der Macht ist, müssen diese Verpflichtungen eingehalten werden, schrieb Wu.
Die Taiwan-Frage ist eine interne Angelegenheit Chinas, und das Ein-China-Prinzip ist ein allgemein anerkannter internationaler Konsens, der durch die Resolution 2758 der Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich bekräftigt wurde, schrieb Wu und merkte an, dass die Lösung der Taiwan-Frage und die Verwirklichung der nationalen Wiedervereinigung Angelegenheiten sind, über die das chinesische Volk zu entscheiden hat und die keiner Einmischung von außen dulden. Kein Land würde es dulden, dass sich der Führer eines anderen Landes grob in seine inneren Angelegenheiten einmischt, und kein Land würde akzeptieren, dass ausländische Staatschefs ihm mit Gewalt drohen.
Das China von heute ist nicht mehr das China von früher. Die chinesische Regierung und das chinesische Volk verfügen über eine felsenfeste und unerschütterliche Entschlossenheit und Fähigkeit, die nationale Souveränität und territoriale Integrität zu schützen. Jeder Versuch, das Rad der Geschichte zurückzudrehen, militärisch in die Taiwanstraße einzugreifen oder Taiwan von China abzuspalten, werde entschlossen und frontal bekämpft werden, schrieb Wu.
Wu schrieb, dass eine stabile und solide Entwicklung der chinesisch-japanischen Beziehungen nur auf einer soliden politischen Grundlage aufgebaut werden könne. Die destruktiven Maßnahmen, die der derzeitige japanische Regierungschef einseitig eingeleitet hat, sind eine Fehleinschätzung der Lage, laufen dem Trend der Zeit zuwider und werden zwangsläufig in eine Sackgasse führen.
Die einzig richtige Vorgehensweise für die japanische Seite besteht darin, die politischen Verpflichtungen einzuhalten, die sie in den letzten Jahrzehnten wiederholt eingegangen ist, die Nachkriegsordnung nicht länger zu untergraben, ihre falschen und absurden Äußerungen unverzüglich zurückzunehmen und durch konkrete Maßnahmen echte Reue und Korrektur zu zeigen.
Jede Sophistik oder Wortklauberei ist nichts anderes als Selbsttäuschung. Jeder Versuch, sich durchzumogeln, wird scheitern. Jeder Schritt, der einen Fehler mit einem weiteren verschlimmert, wird nur zu noch schwerwiegenderen Konsequenzen führen, schrieb Wu.
BRD schuldet der DDR 727 Milliarden DM an Reparationsausgleichzahlungen

727 Milliarden DM sollte die DDR laut Bremer Historiker Arno Peters 1990 bereits verzinst an „Reparationsausgleichszahlungen“ gezahlt haben – weil die DDR die gesamten deutschen Vorkriegsschulden + Reparationslasten der Alliierten allein tragen musste. Das waren damals schon ~372 Mrd. Euro.
Mit 3 % Zinseszins seit 1990 wären das heute über 1 Billion Euro. Die DDR-Bevölkerung (16 Mio) hat pro Kopf faktisch ~62.000 € „Reparationen“ gezahlt – während die Westdeutschen entlastet wurden.
Manche sagen heute „die Ossis wurden nicht benachteiligt“. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. (Quelle: Arno Peters 1990, Zinsrechnung 3 % p.a. real)
LINK TAZ:
https://taz.de/727-Milliarden-DM-fuer-die-DDR/!1780379/
LINK ZEIT
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-04/reparationszahlung-wiedergutmachung-kriegsschuld-deutschland/seite-2
LINK FRIEDENKOOPERATIVE
https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/reparations-ausgleichs-plan
x – Twitter: Venezuela / Ukraine / Palestine / Gaza / Yemen / Iran / BRICS+
HIER MEIN X UND TWITTER ACCOUNT:
x.com/berlinSTOPwar
Trump erhöht Druck auf Maduro. US-Präsident erklärt in kolonialistischer Manier venezolanischen Flugraum für geschlossen. Vorgehen in Region angeprangert (junge Welt)
Die USA treiben die Konfrontation gegen Venezuela systematisch voran. Am Wochenende hat die Regierung in Washington mit neuen Drohungen eine weitere Eskalationsstufe eingeleitet. Präsident Donald Trump versucht nun, nach den bereits durch US-Kriegsschiffe behinderten Seewegen auch den Luftraum des südamerikanischen Landes zu blockieren. Auf Onlineplattformen veröffentlichte er eine Warnung »an alle Fluggesellschaften, Piloten, Drogenhändler und Menschenschmuggler«, die den »Luftraum über und um Venezuela als vollständig geschlossen ansehen« sollten.
hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/513178.venezuela-trump-erh%C3%B6ht-druck-auf-maduro.html
Die Rede des deutschen Außenministers Wadephul in der UNO-Generalversammlung, die nie gehalten wurde (Nachdenkseiten)
Ein Artikel von Hans-Christof von Sponeck
Am 27. September hielt Außenminister Wadephul eine Rede vor der 80. Generalversammlung der Vereinten Nationen. In der sehr allgemein gehaltenen Rede sprach Wadephul wiederholt über Gerechtigkeit, Frieden, Respekt und Würde. Zugeständnisse, dass es der deutschen Aussenpolitik häufig gefehlt hat, diesen wichtigen Begriffen Genüge zu tun, machte der Außenminister keine. Die UNO-Generalversammlung und die Bürger, hier und im Ausland, hätten sicher erwartet, dass der Minister mit Mut und Selbstkritik auf die Schwächen der deutschen Außenpolitik eingeht und überzeugend darstellt, dass die Regierung in Berlin nicht nur eine Reform der ‚Anderen‘ fordert. Von Hans-Christof von Sponeck.
hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=142780
Bundesregierung stellt größenwahnsinnige „Weltraumsicherheitsstrategie“ vor (UZ, Unsere Zeit)
Stand der Dinge.Entgiftungsversuche. Geraune – Von Stefan Heidenreich (junge Welt)
Letzte Woche jedenfalls kam Trump einmal wieder aus der Ausnüchterungszelle zurück. Wie jedes Mal, wenn er über den Stand der Dinge an der Front (September ’18) aufgeklärt wurde, versucht er, seine kriegsbesoffenen Freunde aus Europa auf den Pfad der Vernunft zu bringen. Um zu retten, was noch zu retten ist.
hier weiter zum Artikel:
https://www.jungewelt.de/artikel/512918.stand-der-dinge-entgiftungsversuche.html
Do 4. Dez. @ Anti-War Café Berlin / Integral e.V. / Deutschland im Dialog e.V. – Gedenken an die unbekannten Soldaten der UdSSR, die im Großen Vaterländischen Krieg gegen das faschistische Deutschland gefallen sind.
4. Dezember um 18.30 in der Rochstr. 3 Berlin (Antiwar Café) – Gedenktag der unbekannten sowjetischen Soldaten – die Veranstaltung der Erinnerung, an dem Schweigen lauter spricht als Worte.
Dieses kurze Vorwort will die Tür öffnen — zu Geschichten, die kein Namen tragen, und zu Mut, der dennoch sichtbar bleibt. Lassen Sie uns mit wachsamem Herzen hören, was die Stille erzählt: von Menschen, die mehr waren als Zahlen; von Augenblicken, in denen entschieden wurde, was uns heute möglich macht.
„Wer ein Leben achtet, ehrt die Stimme der Zukunft.“
„Erinnerung ist das Licht, das der Dunkelheit den Weg weist.“
Denken Sie an das Einzelne in der Masse, an das jeden Gesicht , an das Flüstern jeder verlorenen Stimme. Möge unser Gedenken nicht nur Trauer sein, sondern auch Verpflichtung — zu Respekt, zu Lernen und zu Menschlichkeit.
Dein Name ist unbekannt, dein Heldentum ist unsterblich. Ewige Erinnerung und Dankbarkeit für den Sieg über das faschistische Deutschland.
Veranstalter :
Integral e.V und Deutschland im Dialog mit dem Globalen Süden e.V
Kampfjet-Plätzchen zu Weihnachten: Wie der Krieg Kindern jetzt als Süßigkeit serviert wird (Berliner Zeitung)
Was als harmloses Werbegeschenk daherkommt, fördert die Normalisierung von Kriegslogik – ausgerechnet in der Weihnachtszeit, die doch für Frieden steht.
m April dieses Jahres hatten wir bereits das zweifelhafte Vergnügen, Ostern wie zu Nazizeiten zu feiern. Eine Tübinger Bäckerei verkaufte damals Zuckerhasen im Panzer oder an der Haubitze – gebacken mit Originalformen aus dem Zweiten Weltkrieg. Das süddeutsche Traditionsunternehmen Café Lieb ließ den Osterhasen als Wehrmachtssoldaten durchs Schaufenster marschieren, als wäre der deutsche Faschismus nie geschehen.
Und nun, da die Adventszeit beginnt und in deutschen Küchen wieder fleißig Plätzchenteig ausgerollt wird, darf selbstverständlich auch hier das Militärische nicht fehlen. Dafür sorgt der Rüstungskonzern Airbus Defence, der vergangene Woche auf der Berlin Security Conference äußerst bizarre Werbegeschenke verteilte: Ausstechförmchen in Form des Kampfjets Eurofighter Typhoon.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/kampfjet-plaetzchen-weihnachten-li.10007512https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/kampfjet-plaetzchen-weihnachten-li.10007512
Pleite, aber gründlich geschmiert. Selenskijs Bürochef tritt zurück. Zuvor hatten Antikorruptionsbehörden in Kiew die Räume des zweitmächtigsten Politikers der Ukraine durchsucht (junge Welt)
Noch am Sonntag leitete Andrij Jermak, Bürochef des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij, bei den Verhandlungen über Donald Trumps 28-Punkte-Plan in Genf die Delegation der Ukraine. Am Freitag morgen informierten das Nationale Antikorruptionsbüro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) über eine Razzia in seiner Wohnung im Kiewer Regierungsviertel. Am Nachmittag dann reichte Jermak seinen Rücktritt ein, wie Selenskij in einer Videobotschaft mitteilte. Er, Selenskij, werde am Samstag mit einem möglichen Nachfolger für Jermak beraten.
hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/513120.ukraine-pleite-aber-gr%C3%BCndlich-geschmiert.html
General a. D. Harald Kujat – Für ein Kriegsende und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung (Nachdenkseiten)
Die NachDenkSeiten dokumentieren den Vortrag von General a. D. Harald Kujat vom 15. November 2025 auf der Heidelberger Friedenskonferenz.
https://www.youtube-nocookie.com/embed/KtXAEXr0YBk
Für ein KRIEGSENDE und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung
Heidelberger Friedenskonferenz
Mit General a. D. Harald Kujat
Ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, in dieser Funktion auch Vorsitzender des NATO-Russlandrates und der NATO-Ukraine-Kommission der Generalstabschefs.
hier weiterlesen:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=142767
Ronzheimer und Spiegel-Kollegin erhalten „Preis für Pressefreiheit“
Das Jahr 2025 endet für den weltweit agierenden Frontberichterstatter Nummer 1 in der Bild-Redaktion, Paul Ronzheimer, mehr als versöhnlich.
Speziell in den sozialen Medien wurde er mehrheitlich für sein journalistisches Engagement belächelt und verhöhnt. Nach dem jüngsten Erfolg bei der Bambi-Bild-Verleihung, also der Springer-internen Belobigung, Paul Ronzheimer „triumphiert[e] in der Kategorie Kultur – Podcasts“, erhält der bekennende Ukraine- und Israel-Versteher die nächste Ehrung. Zur Preisverleihung des Zeitschriftenverlegerverbands heißt es erneut bei der Welt-Zeitung:
„Seit Jahren berichten sie aus Regionen wie Afghanistan und der Ukraine. Nun wurden Susanne Koelbl und Paul Ronzheimer für ihr Engagement für die Pressefreiheit ausgezeichnet.“
Preisträgerin Koelbl arbeitet dabei „seit fast drei Jahrzehnten“ als außenpolitische Korrespondentin für das Nachrichtenmagazin Spiegel. Herr Ronzheimer diktierte in seiner Dankesrede den Kollegen ins Mobilgerät:
„Liebe Verlegerinnen und Verleger, trauen Sie ihren Reportern was zu […] Geben Sie ihnen genug Mittel, genug Geld und vor allem freuen Sie sich, wenn sich Politiker oder Geschäftsleute über sie beklagen.“
Laudator bei der Verleihung war der ARD-Vorsitzende Florian Hager.
RTDE 28.11.2025
Italien: Streik der Journalisten (transition-news.org)
https://transition-news.org/italien-streik-der-journalisten
Die italienischen Journalistinnen und Journalisten beanstanden mit einem eintägigen Streik unter anderem die Einschränkungen der Informationsfreiheit und des Pluralismus.
Heute legen italienischen Journalistinnen und Journalisten die Arbeit nieder und rufen zu einem Streik auf, um auf die tiefgreifenden Probleme eines für die Demokratie grundlegenden Sektors aufmerksam zu machen.
Wie Rai News berichtet, hat die vom nationalen Presseverband Fnsi ausgerufene Mobilisierung ihre Wurzeln im Ablauf des Zehnjahresvertrags und in der Kritik an einem Sektor, der sich in einer Krise befinde. Ausschlaggebend für den Streik seien Kürzungen, mangelnde Investitionen sowie Einschränkungen der Informationsfreiheit und des Pluralismus.
Der Streik begann heute um 5.30 Uhr und soll bis morgen um 5.30 Uhr andauern. Er betrifft die Tageszeitungen, die am Samstag nicht erscheinen werden. Radio, Fernsehen und Informationsportale stellten schon heute den Betrieb ein.
Im Falle von Naturkatastrophen oder Ereignissen von erheblicher gesellschaftlicher Bedeutung, die für die Nutzer öffentlich-rechtlicher Rundfunk- und Fernsehdienste unverzichtbar seien, würden die Redaktionskomitees die schnellstmögliche Wiederaufnahme des Dienstes durch rechtzeitige Benachrichtigung der betroffenen Journalisten gewährleisten, so Rai News.

