weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/465451.krieg-statt-diplomatie.html
Krieg statt Diplomatie. Konflikt im Roten Meer – Von Wiebke Diehl (junge Welt)
Corona-Impfschäden: Für schwerwiegende Nebenwirkungen könnte die in Deutschland nicht praktizierte Aspiration-Methode verantwortlich sein.
Von Heinrich Bücker, Coop Anti-War Cafe Berlin
Knapp 200 Millionen Dosen der mRNA-Impfstoffe gegen Corona wurden laut Robert Koch Institut in Deutschland bis zum Januar 2023 verabreicht. 65 Millionen Menschen sollen mindestens einmal geimpft worden sein. Weltweit wurden geschätzt Milliarden von Menschen mit mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 geimpft.
Es gibt vielfache Berichte über zum Teil dramatische Nebenwirkungen nach Covid-19 Impfungen mit mRNA-Impfstoffen. Darüber wird inzwischen auch ganz offen in den Medien berichtet. Es kommt zu Störungen des Blut- und Lymphsystems, Herzproblemen, Problemen mit dem Gefäßsystem und häufig wird auch über schwere Komplikatioen bis hin zu plötzlichen unerwarteten Todesfällen von jungen Menschen berichtet.
Könnte aber vielleicht die nicht praktizierte Methode der Aspiration für die massenhaft auftretenden Nebenwirkungen verantwortlich sein? Beim Aspirieren, einer Methode, die früher immer angewendet wurde und Teil der Impf-Ausbildung war, wird die Spritze nach dem Einstich in Position gehalten, der Spritzenkolben wird dann leicht zurückgezogen. Sieht man Blut in dem Kolben der Spritze, wird die Injektion sofort abgebrochen. Das heißt es, wird überprüft, ob die Nadel tatsächlich ein Blutgefäß getroffen hat. Obwohl dies sehr selten der Fall ist, könnte es aber durchaus einer der Gründe sein, warum diese seltenen Nebenwirkungen auftreten.
Vor dem Hintergrund dieser Fragen ist eine internationale Untersuchung dringend notwendig um die mögliche Auswirkung der nicht angewendeten Aspirations-Methode auf die Zahl der Nebenwirkungen genauer einschätzen zu können.
Denn Berichte von Ärzten belegen, dass auch im Schulterbereich Blutgefäße im Deltamuskel getroffen werden können. Die aktuellen Corona-Impfstoffe beruhen auf neuartigen mRNA-Impftechnologien. Die zwar seltenen, aber sehr bedrohlichen Nebenwirkungen werden möglicherweise durch die Injektion der Impfstoffe in die Blutbahn verursacht. Eine versehentliche Injektion in ein Blutgefäß könnte daher eine plausible Erklärung für die zahlreichen dramatischen Nebenwirkungen sein.
Möglicherweise hängt also das erhöhte Risiko, nach der mRNA-Impfung Probleme mit einer Myokarditis (Myokarditis) zu entwickeln, insbesondere bei jungen sportlichen Menschen, möglicherweise mit der fehlenden Aspiration zusammen. Es wird geschätzt, dass insbesondere bei der Gruppe junger Menschen eine Chance von 5 bis zu 10 Prozent besteht, mit einer intramuskulären Injektion mehr oder weniger große Blutgefäße zu treffen. Dann kann der mRNA-basierte Impfstoff, so wie auch der von Biontech, direkt zum Herz gelangen und dort zu Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen und auch anderen Komplikationen führen. Besonders junge durchtrainierte Menschen können sogar plötzlich sterben, wenn ein größeres Blutgefäß getroffen wird. Wenn kleinere Blutgefäße getroffen werden, kommt es zu weniger schweren Komplikationen.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das Robert-Koch-Institut und andere Organisationen haben diese Aspiration-Regeln zu Beginn der massenhaft durchgeführten Impfkampagne in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 und dann auch für 2021 ausgesetzt. Erst im Februar 2022 wurde diese Methode wieder empfohlen.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) rät deshalb seit dem Frühjahr 2022 wieder zu dieser Vorsichtsmaßnahme bei den Corona-Impfungen. Die sogenannte „Aspiration“ soll demnach, wie es heisst, wieder praktiziert werden um zu verhindern, dass durch den Impfvorgang Herzmuskelentzündungen und andere Komplikationen ausgelöst werden.
Eine Studie, die in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, machte Beobachtungen mit Impfstoffen vom mRNA-Typ. Die Studie, die ein Mausmodell verwendete, kam zu dem Schluss, dass „eine unbeabsichtigte intravenöse Injektion von mRNA-Impfstoffen Myokarditis oder Perikarditis hervorrufen kann“. Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels und Perikarditis, eine Entzündung des Gewebes, welches das Herz umgibt.
Es gibt zugleich Berichte aus Kuba, China, Taiwan und anderen Ländern die besagen, dass dort die Aspiration-Methode ständig praktiziert wird und auch Teil der Ausbildung ist. Und in diesen Ländern kam es während des Hohepunks der Krise selten zu Nebenwirkungen. Allerdings gab es auch eindringliche Warungen von dänischen Ärzten, die die Technik der Aspiration durch die ganze der Corona-Krise angewendet haben und scheinbar gaben ihnen die Ergebnisse sogar Recht.
Fakt ist, dass in Ländern wie China, Kuba und Nicaragua sehr niedrige Todeszahlen zu verzeichnen sind. Ganz im Gegenteil beispielsweise zu den Todeszahlen in den USA und Grossbritannien. In Nicaragua wurde ein eigener Impfstoff entwickelt und dort wird auch der Wirkstoff Ivermectin eingesetzt, so wie auch in China viel mit traditioneller Medizin bei Covid-Erkrankungen behandelt wird.
Lockdowns wurden in China übrigens immer nur partiell, dann aber durchaus massiv eingesetzt, aber niemals für mehr als 10% der Bevölkerung. Massen-PCR Tests waren offensichtlich in der Lage Infektionsherde zu lokalisieren. Dies mochte für viele im Westen allzu krass wirken, aber es scheint doch sehr wirksam gewesen zu sein.
Mitte Januar dieses Jahres wurde vermeldet, dass in China nach dem Ende der Null-Covid-Politik Anfang Dezember 2022 offiziellen Angaben zufolge rund 60.000 Menschen an oder mit einer Corona-Infektion verstorben waren. Nach Mitteilung der Behörden waren seitdem über 5500 Corona-Patienten aufgrund von Atemwegeversagen gestorben. Rund 55.000 weitere Todesfälle seien in durch andere Krankheiten in Kombination mit einer Corona-Infektion aufgetreten.
Das Durchschnittsalter der Opfer lag bei knapp über 80 Jahren. Rund 90 Prozent der gemeldeten Toten waren demnach über 65 Jahre alt und litten zudem an Vorerkrankungen.
Seit dem Ende der Null-Covid-Politik Anfang Dezember 2022 breitete sich das Coronavirus in China rasant aus. Medienberichten zufolge führte dies zu einer massiven Überlastung der Krankenhäuser. Inzwischen hat sich die Ausbreitung stark verlangsamt.
Und zuletzt hat Anfang März 2023 in China der erste im Land entwickelte mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 seine Zulassung in China erhalten. Der chinesische Arzneimittelherstellers CSPC hat den Impfstoff entwickelt. LINK
In China, in Russland und in Kuba gibt es übrigens keine Impfpflicht. Und Masken werden in China als auch in Japan seit Jahrzehnten traditionell immer bei Wellen von Infektionskrankheiten getragen. Beispielsweise während starker Grippewellen.
In China wird im übrigen die Technik der sogenannten #Aspiration‘ angewendet:
Schlussfolgerung:
Inwieweit die Aspirationsmethode tatsächlich für Nebenwirkungen mitverantwortlich ist muß daher dringend weiter untersucht werden.
BIP-Aktuell #285: Völkermord In Gaza – Wann ist die Schwelle überschritten und ein Massaker wird zum Völkermord? (Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern e.V.)
Die Frage, ob es sich bei dem israelischen Angriff auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober um einen Völkermord handelt, ist vor allem in Deutschland höchst umstritten. Die taz unterstellt sogar denjenigen, die behaupten, Israel begehe Völkermord, Hamas-Anhänger zu sein. Deutsche Politiker, für die die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist, sind mit einem Dilemma konfrontiert: Sie kommen zu dem Schluss, dass sie aufgrund des Holocaust, des Völkermordes an Juden und anderen Minderheiten, den Staat Israel unterstützen müssen, den sie fälschlicherweise als Vertreter aller Juden wahrnehmen.
weiter zum Artikel hier:
https://bip-jetzt.de/2023/12/16/bip-aktuell-285-voelkermord-in-gaza/
Weltgesundheitsorganisation: 70 % der Opfer in Gaza sind Kinder und Frauen (WAFA)
GENF, Sonntag, 17. Dezember 2023 (WAFA)
Die Gesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, forderte „ein „Jetzt Waffenstillstand“ im Gazastreifen angesichts der unverhältnismäßigen Auswirkungen auf Frauen und Kinder in Gaza, wo sie 70 % der Opfer ausmachen.
Er betonte die Notwendigkeit eines Waffenstillstands und des Strebens nach einer politischen Lösung, die einen Ausweg aus diesem „Durcheinander/dieser Tragödie“ bietet. „Waffenstillstand Jetzt!“ sagte er in einem Beitrag auf X.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, zuvor warnte davor, dass Gaza zu einem Friedhof für Kinder werde, und erklärte, dass jeden Tag werden Hunderte von Mädchen und Jungen getötet und verletzt Ergebnis der anhaltenden israelischen Aggression.
Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) Verluste von Journalisten im Israel-Gaza-Krieg 17. Dezember 2023
Anmerkung des Herausgebers: Die folgende Liste ist CPJs umfassendster Bericht über Todesfälle von Journalisten im Krieg. Unsere Datenbank wird viele von nicht widerspiegeln diese Opfer, bis wir die Umstände vollständig untersucht haben sie umgeben. Weitere Informationen finden Sie in unseren FAQ.
Der Krieg zwischen Israel und Gaza hat seit der Hamas einen schweren Tribut von Journalisten gefordert
startete am 7. Oktober seinen beispiellosen Angriff gegen Israel und Israel erklärte der militanten palästinensischen Gruppe den Krieg und startete Angriffe auf die Gazastreifen blockiert.
(…)
Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) teilten Reuters und Agence France Press mit Nachrichtenagenturen sagten, sie könnten die Sicherheit ihrer nicht garantieren Journalisten, die im Gazastreifen tätig sind, nachdem sie gesucht hatten Zusicherungen, dass ihre Journalisten nicht ins Visier der Israelis geraten würden Streiks, berichtete Reuters am 27. Oktober.
Journalisten in Gaza sind bei ihrer Berichterstattung besonders hohen Risiken ausgesetzt der Konflikt während des israelischen Bodenangriffs, einschließlich verheerender Israelische Luftangriffe, gestörte Kommunikation, Versorgungsengpässe und Umfangreiche Stromausfälle.
Stand: 17. Dezember:
• 64 Journalisten und Medienschaffende wurden als tot bestätigt: 57
Palästinenser, 4 Israelis und 3 Libanesen.
• 13 Journalisten wurden als verletzt gemeldet.
• 3 Journalisten wurden als vermisst gemeldet.
• 19 Journalisten wurden Berichten zufolge verhaftet.
• Mehrfache Übergriffe, Drohungen, Cyberangriffe, Zensur und Tötungen
von Familienmitgliedern.
CPJ untersucht außerdem zahlreiche unbestätigte Berichte über andere Journalisten werden getötet, vermisst, inhaftiert, verletzt oder bedroht, und Schäden an Medienbüros und den Häusern von Journalisten.
(….)
https://cpj.org/2023/12/journalist-casualties-in-the-israel-< a i=35>Gaza-Konflikt/
Kriegsschiffe im Roten Meer (german-foreign-policy.com)
Vertreter der deutschen Wirtschaft und der FDP fordern einen Einsatz der Deutschen Marine im Roten Meer. Hintergrund sind die US-Bestrebungen, eine multinationale Marinekoalition zu schmieden, um gegen die derzeitigen Angriffe der jemenitischen Huthi-Milizen auf Handelsschiffe vorzugehen. Die Huthi erklären, sie wollten mit ihren Angriffen den Druck erhöhen, Israels Angriffe auf den Gazastreifen zu stoppen. Der Beschuss von Handelsschiffen hat am Wochenende dazu geführt, dass einige der größten Reedereien der Welt, darunter die deutsche Hapag-Lloyd, ihre Fahrten durch das Rote Meer eingestellt haben. Bleibt es dabei, müssen lange Umwege in Kauf genommen werden, die die Kosten empfindlich in die Höhe treiben. Die USA sind bemüht, die Lage nicht eskalieren zu lassen: Ein größerer Krieg im Nahen und Mittleren Osten würde ihre Kräfte in der Region binden und ihr Bestreben zunichte machen, sich gänzlich auf ihren Machtkampf gegen China zu konzentrieren. Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert die Entsendung deutscher Kriegsschiffe ins Rote Meer. Eskaliert der Konflikt, wäre Deutschland in einen offenen Krieg in Mittelost involviert.
Weiterlesen hier:
Hätte der Krieg verhindert werden können? – Russlands Briefe vom 17. Dezember 2021 und die Ignoranz des Westens – von Leo Ensel (Nachdenkseiten)
Vor genau zwei Jahren formulierte Russland unmissverständlich seine Sicherheitsinteressen. Die Reaktion des Westens: Fehlanzeige! Es spricht sehr viel dafür, dass Russlands Überfall auf die Ukraine hätte verhindert werden können, hätte der Westen zumindest über eine mögliche NATO-Mitgliedschaft des Landes Gesprächsbereitschaft gezeigt.
hier weiter zum Artikel:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=108294
Das Sozialkredit-System gilt in China als breit akzeptierter Fortschritt (UZ, Unsere Zeit)
Gaza: Israel rückt im Süden weiter vor. Bewohner lassen sich nicht vertreiben. Erneut Angriff auf Journalisten – Von Ina Sembdner (junge Welt)
Israel greift weiter Palästinenser auf der Westbank an (UZ, Unsere Zeit)
Kein Waffenstillstand. Bundesregierung lehnt Waffenstillstand im Gaza-Krieg trotz humanitärer Krise weiterhin ab, fordert führende Rolle bei Neuordnung der Region ein. 87 Prozent der Palästinenser lehnen deutsche Haltung im Gaza-Krieg ab. (german-foreign-policy.com)
Trotz der sich zuspitzenden humanitären Krise im Gazastreifen lehnt die Bundesregierung einen Waffenstillstand dort weiterhin kategorisch ab. Bundeskanzler Olaf Scholz beharrt unverändert auf der Floskel, Israel habe ein „Recht auf Selbstverteidigung“, mit der aktuell die Zurückweisung einer Waffenruhe umschrieben wird. Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin erklärt, es sei taktisch motiviert gewesen, dass die Bundesrepublik sich in der Abstimmung in der UN-Generalversammlung über einen Waffenstillstand enthalten habe; die eigentlich gewünschte Ablehnung sei nicht vermittelbar gewesen. Damit vertritt die Bundesregierung verhärtetere Positionen als die US-Regierung, die längst dazu übergegangen ist, Israel wegen seiner Kriegführung öffentlich anzuprangern. Washington fürchtet, der Gaza-Krieg könne die Lage in der Region so massiv verschärfen, dass die USA dort erneut intervenieren müssten, statt sich ganz auf ihren Machtkampf gegen China zu fokussieren. Berlin wünscht eine Führungsrolle nicht nur beim Wiederaufbau des Gazastreifens, sondern auch bei einer Neuordnung in Nahost. Laut einer Umfrage lehnen 87 Prozent aller Palästinenser die deutsche Haltung im Gaza-Krieg ab.
weiterlesen hier:
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9437


