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30. Oktober 2018

Abrechnung mit den Rechtspopulisten in der EU

Moskau Ein bekanntes Mitglied des Politisches Rates der Regierungspartei Einiges Russland hat eine 14seitige Abrechnung mit den Rechtspopulisten in der EU vorgelegt
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Eines der Argumente in den deutschen Medien, warum man der russischen Führung nicht trauen kann, sind die Kontakte des Kremls zu rechts-populistischen Parteien in Europa. Am 13. Juli dieses Jahres hat nun das erste Mal eine russische Politikerin, mit einigem politischen Gewicht, in dem Wirtschaftsmagazin „Expert“ in einer ausführlichen Analyse (hier auf Englisch) begründet, warum die Kontakte des Kreml zu den Rechtspopulisten in der EU Russland schaden und den Werten Russlands widersprechen. Die Politikerin erwähnt in diesem Zusammenhang auch Wladimir Putin, der schon mehrmals erklärt hat, dass der Islam zu Russland gehört.
Die Autorin der Analyse ist Veronika Krascheninnikowa. Sie ist Mitglied des Politisches Rates der Regierungspartei Einiges Russland.

Die großen deutschen Medien haben die Analyse von Krascheninnikowa leider völlig ignoriert. Von den alternativen deutschen Medien hat meines Wissens nur russland.news über die Analyse berichtet.

8. Oktober 2018

Russland und die Rechtspopulisten – Medien verschweigen wichtiges Interview (Nachdenkseiten)

https://www.nachdenkseiten.de/?p=46430

Für viele große Medien ist ausgemacht: Russland unterstützt die Rechtspopulisten, um Europa „zu spalten“. Doch was denken Akteure der „Putin-Partei“ tatsächlich über Afd und Front National? Eine prominente russische Politikerin hat nun eindringlich vor den Kontakten mit Rechten gewarnt, da diese den russischen Interessen zuwiderliefen. Der aufschlussreiche Beitrag widerspricht der Deutung von der russischen Begeisterung für Rechtspopulismus. Darum werden die Äußerungen in großen Medien nicht aufgegriffen. Von Tobias Riegel –  8. Oktober 2018köbe

Nachdem gerade beim Petersburger Dialog Politiker wie Peter Altmaier (CDU) oder Matthias Platzeck (SPD) versucht haben, den unverzichtbaren Austausch zwischen Deutschland und Russland zu erhalten, hintertreiben große Medienhäuser genau diesen Dialog: Zu den zentralen Elementen der aktuellen antirussischen Kampagnen einiger großer Medien zählt die Botschaft, Russland und sein Präsident Wladimir Putin würden rechte europäische Parteien unterstützen, um Europa „zu spalten“. Zu diesem nicht neuen Vorwurf hat sich nun eine prominente russische Politikerin zu Wort gemeldet. Das erhellende Interview mit Veronika Krascheninnikowa und ihr vorangegangener Artikel werden von keinem großen Medium aufgegriffen.

Russische Politikerin erschüttert westliche Glaubenssätze
Diese Unterschlagung von für die Beurteilung der globalen Zusammenhänge wichtigen Beiträgen verwundert nicht, schließlich unterlaufen Krascheninnikowas Äußerungen die gängigen Sprachregeln. Und die lauten so: „Pegida, Front National, Ungarns Premier Orbán: Russland unterhält enge Kontakte zu Europas Rechten“ („Spiegel“), „Kritiker fürchten, Russland und die Rechtspopulisten betreiben die Spaltung Europas“ („Süddeutsche Zeitung“), „Für Gauland und Le Pen ist Putin ein Partner“ („Zeit“).

Sogar die „New York Times“ unterstützte aus der Ferne die Botschaft von den russischen Freunden europäischer Rechter. Besonders heuchlerisch verhält sich die „Bild“-Zeitung, die Russland mit moralischer Verve rechte Propaganda vorwirft, gleichzeitig aber durch die eigene Berichterstattung die AfD unterstützt, wie etwa das „Neue Deutschland“ kürzlich beschrieben hat.

AfD in Syrien, Front National in Moskau, Putin in Wien
Aber gibt es sie denn nicht die fragwürdigen AfD-Delegationen, die nach Russland und Syrien fahren? Waren nicht kürzlich prominente Mitglieder des Front National in Moskau? Hat nicht Putin die neue Rechts-Regierung Österreichs bevorzugt behandelt, wie ihm im jüngsten ORF-Interview vorgeworfen wird? Aber liegt nicht andererseits auf der Hand, dass mit den Vorwürfen gegen Russland auch die heimische Verantwortung für den bedenklichen Rechtsruck in Europa kaschiert werden soll?

Und was sagen eigentlich die Russen zu diesen seit Jahren vorgebrachten Anschuldigungen? Man kann sich nicht sicher sein, denn die Position der „anderen Seite“ wird von den großen deutschen Medien beim Thema Russland nur höchst unbefriedigend dargestellt. Dazu gehören, wie gesagt, auch die jüngsten Äußerungen der erwähnten Politikerin Veronika Krascheninnikowa. Krascheninnikowa ist Mitglied im obersten Rat der russischen Regierungspartei „Einiges Russland“, eine Position, die mit einer Mitgliedschaft im CDU-Vorstand vergleichbar ist. Zudem ist sie Beraterin des russischen Staatssenders „RT“, der in Deutschland den Ableger “RT Deutsch“ unterhält, den die NachDenkSeiten kürzlich hier untersucht haben.

Russen und Rechte – Ein großes Missverständnis?
Krascheninnikowas Artikel ist eine eindringliche Warnung vor den Rechts-Kontakten aus Russland und er zeichnet darum ein radikal anderes Bild von den politischen Strategien der „Putin-Partei“, als es in großen deutschen Medien vermittelt wird. Die Autorin erklärt die Kontakte mit einem beiderseitigen Unwissen übereinander und mit der radikalen Abkehr „liberaler“ Politiker von Russland. Krascheninnikowa verschweigt in der Analyse weder, dass Euroskeptiker und Populisten „nach Moskau“ drängten, noch, dass es in Russland teilweise Sympathien für Brexit und US-Präsident Donald Trump gibt:

„Die Euroskeptiker und „Konservative“ pilgern gern nach Moskau, sogar auf die nicht anerkannte Krim, verlangen Aufhebung der Sanktionen gegen Russland, treten als loyale Beobachter bei den russischen Wahlen auf und kommentieren regelmäßig die Ereignisse im russischen Fernsehen zu Gunsten Russlands. Sie zerrütten die EU von innen, zerstören die Einheit des Brüsseler Monoliths und bieten sich als Lobbyisten Russlands im Europarlament an. Die Freiheitliche Partei Österreichs und die italienische Lega Nord unterzeichneten sogar Abkommen über die Zusammenarbeit mit der Partei Einiges Russland (ER), und die Junge Alternative für Deutschland kooperiert mit der „Jungen Garde“ von ER. In diesem Jahr kreuzten sogar die führenden Figuren des Front National zur Feier des Siegestages in Moskau auf.“

Jedoch stünden deren „Ziele im Widerspruch zu innen- und außenpolitischen Interessen Russlands“, so Krascheninnikowa, die fragt: „Aber warum werden diese Parteien in ihren Ländern von den meisten Menschen derart scharf abgelehnt? Was wissen die Europäer über Euroskeptiker und Rechtspopulisten, was wir nicht wissen? Und welche Risiken birgt die Zusammenarbeit mit diesen Kräften?“

Russen-Dialog als Machtoption: Die große Heuchelei der Rechten
Zunächst bilanziert die Autorin die nicht vorhandenen „Vorteile“ Russlands durch Brexit und Trump:

„Von Beginn ihrer Regierung an machten sich die ‚systemfeindlichen‘ Angelsachsen daran, die russischen Erwartungen zu enttäuschen. Die Brexit-Sieger unter der Führung von Theresa May beschuldigten Russland einer ganzen Reihe von „Verbrechen“ und legten eine lange Liste von „Strafen“ vor. Präsident Trump begann seinerseits damit, dass er die Schlüsselposten im Sicherheits- und Finanzsektor mit den aggressivsten Kräften seines Kaderbestandes besetzte. Im Ergebnis durchbrach die Administration des russischen Favoriten Trump sämtliche Schallmauern, was die Anzahl und Impertinenz der antirussischen Entscheidungen betrifft.“

Krascheninnikowa untersucht auch die Heuchelei der Rechten, die die „Freundschaft“ zu Russland einzig als Machtoption nutzen wollten, während sie durch „die Ideologie des Hasses gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems, Rassismus, Chauvinismus und Gewalttrieb, das Bestreben, die bestehende politische Ordnung zu zerstören, und zentristische Parteien aus dem Machtbereich zu fegen“ motiviert seien: „Was wollten nun die Mitglieder des Front National am 9. Mai in Moskau eigentlich feiern – den Tag der Trauer etwa? Denn die Leute aus dem nächsten Dunstkreis von Marine le Pen feiern nach wie vor den Geburtstag von Hitler.“ Auch würden die rechten Parteien die „wahren Ursachen des Migrantenstroms – die von der NATO und von den USA geführten Kriege im Nahen Osten und in Nordafrika“ nicht thematisieren: „Die Sache ist die, dass diese (Parteien) in Wirklichkeit nichts gegen die USA oder NATO haben.“

Solche Details würde in Russland aber kaum jemand kennen, so Krascheninnikowa. Andererseits sei den Rechten scheinbar Putins islam-freundliche Haltung nicht bekannt, der kürzlich gesagt habe:„Der Islam ist ein Teil des russischen Kulturcodes“ und „Die Moslems sind ein wichtiger Bestandteil des multinationalen russischen Volkes“.

Dialog mit Russland: SPD hat Vakuum für die AfD erst geschaffen
Aus einem weiteren Dilemma, in dem sich der russische Staatssenders “RT Deutsch“ befindet, lässt sich auch auf eines der russischen Regierung schließen: Einerseits verweigern viele gemäßigte Gesprächspartner kategorisch den Dialog mit Sender und Regierung, gleichzeitig werden die erst aus dieser Verweigerung entstehenden eventuell problematischen Kontakte zu anderen Gesprächspartnern medial überbetont. Wiederum gleichzeitig werden etwa die zahlreichen Interviews von „RT Deutsch“ mit LINKEN-Politikern von westlichen Medien verschwiegen. Auch aus solchen Verzerrungen entsteht das gewünschte (Trug-)Bild von der russischen „Präferenz“ für rechte Strömungen in Europa.

Andererseits bestätigt Krascheninnikowas Artikel die Charme-Offensive der Rechten gegenüber Moskau. Das Bild ist also verwirrend. Die entscheidende Botschaft des Artikels ist, dass in Russland zum Einen Unwissen über die wahre Natur von AfD und Front National herrscht – ähnlich also wie in deren Heimatländern. Zu anderen, dass die Darstellung von der massiven und kritiklosen Unterstützung der Rechten durch Russland mindestens unvollständig ist.

Damit diese Rechts-Kontakte wieder verdrängt werden, müsste sich als erstes die antirussische Fraktion der SPD fragen lassen, warum sie die privilegierte Dialog-Position der Sozialdemokraten mit Russland für ein kurzes und nicht nachhaltiges Schulterklopfen aus Washington aufgegeben hat. Dass die AfD in dieses ohne Not von der SPD geschaffene Vakuum drängt, dürfte niemanden überraschen. Zudem hatte der russische Präsident in den letzten Jahren erheblich mehr Kontakte mit Angela Merkel (CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD) und anderen Politikern der Großen Koalition als mit Pegida oder AfD. Ist das auch Teil der Spaltungs-Strategie Russlands?

Es ist gut möglich, dass die Äußerungen Krascheninnikows rein taktischer Natur sind, um die „gepaltenen“ Europäer noch weiter einzulullen. In dieser Richtung würden ihre Positionen auch mutmaßlich in den großen deutschen Medien kommentiert, wenn die Personalie Krascheninnikow dort nicht totgeschwiegen würde. Gerade aber dieses verschämte Schweigen zu einem einst selbst zum „zentralen Thema“ aufgeblasenen Aspekt lässt die großen Medien defensiv erscheinen. Gut so!

1. Oktober 2018

Spitzenfunktionärin der Putinpartei „Einiges Russland“ und Beraterin von „Russia Today“ warnt eindringlich vor AfD-Kooperation

Übernommener Beitrag von Russland News

„Einiges Russland“-Spitzenfunktionärin warnt vor AfD-Kooperation

Immer wieder wird die Verantwortung für das Erstarken des Rechtspopulismus in der westlichen Welt nach Russland verschoben und die freundschaftlichen Kooperationen Moskaus mit Parteien wie der AfD oder FPÖ dafür als Beleg herangezogen. Doch diese Kontakte ähneln mitnichten bewussten Versuchen der politischen Brandstiftung, sondern eher einem diplomatischen Notnagel – und sind in Russland bis in Putins unmittelbares Umfeld hinein umstritten. Jetzt hat sich mit Veronika Krascheninnikowa ein Vorstandsmitglied der Putin-Partei „Einiges Russland“ gegen jede Fortführung einer solchen Zusammenarbeit ausgesprochen.

Die deutschen Medien sind voll mit Berichten über die Kooperation zwischen der staatstragenden Partei der russischen Regierung und rechten Parteien im Westen wie der AfD oder der FPÖ. Diese Zusammenarbeit existiert, wird aber von der Bedeutung her gerne übertrieben. Völlig unkritisch berichtet beispielsweise der Spiegel über eine Veröffentlichung eines US-Professors unter dem Titel „Er steckt hinter allem“ mit Putin-Foto, der tatsächlich den russischen Präsidenten als Drahtzieher all dieser Bewegungen gleich für den Niedergang aller liberalen Demokratien durch die eigene Rechte verantwortlich macht. Als wären die Rechten Ziehpuppen Putins und nicht hauseigner gesellschaftlicher Prozesse. Aber auch die linke „Junge Welt“ attestiert Putin derzeit den Wunsch der Destabilisierung Europas über eine Dramatisierung der europäischen Migrationskrise im Bund mit Rechtsradikalen.

Ursachen liegen auf der Hand

Nach den Ursachen für die Kooperation von russischer Seite wird selten gefragt. Wie umstritten die Zusammenarbeit mit den Rechten in Russland selbst ist, findet in der Berichterstattung großer deutscher Medien keine Erwähnung. Dabei wird diese Debatte keineswegs im Verborgenen geführt, wahrscheinlich sind die wahren Hintergründe nicht dramatisch genug. Schon im Juli 2016 erklärte die Moskauer Chefin der Rosa-Luxemburg-Stiftung unserer Redakteurin Julia Dudnik, dass russische Politiker vor allem deswegen mit nationalistischen Westkollegen reden, weil dort unter den liberaleren Politikern eine Boykottstimmung herrscht, die den Dialog mit anderen politischen Kräften im Westen beendet hat.

Diese Einstellung teilte auch Wladislaw Below, einer der bekanntesten russischen Deutschlandexperten, in einem bei uns Anfang 2017 veröffentlichten Interview. Moskau kooperiere nur mit der rechten Opposition im Westen, weil der Westen stets die Nähe zur russischen Opposition sucht, und um sich aus der Isolation durch den westlichen Politikboykott zu befreien. Wenn manch Politiker in Moskau über die Ziele der AfD genauer im Bilde wäre, wäre es zu nie zu einer Zusammenarbeit gekommen, so der Experte im Gespräch mit Russland.direct. Auch die AfD beschäftigt sich – gemäß der Aussteigerin Franziska Schreiber im Interview mit russland.TV – kaum mit den realen Zielen russischer Politik, etwa in Bezug auf den Islam, den Putin persönlich zu den elementaren Bausteinen Russlands zählt.

Spitzenfunktionärin Krascheninnikowa schließt sich Kritik an

Dass diese Einschätzungen näher an der Realität liegen, als manche westliche Verschwörungstheorie über Putin-gelenkte Rechtspopulisten zeigen aber vor allem die Äußerungen von Veronika Krascheninnikowa. Der Name wird unbedarften Deutschen nichts sagen, doch Frau Krascheninnikowa ist in Russland eine wichtige Persönlichkeit aus dem innersten Zirkel der Macht: Vorstandsmitglied in der Putinpartei „Einiges Russland“, Beraterin von „Russia Today“, von Putin selbst ernannten Mitglied der Russischen Gesellschaftskammer. Frau Krascheninnikowa gehört zum direkten Kreml-Umfeld und ist bei weitem auch keine Liberale. Das im Westen hart kritisierte Gesetz über die Registrierung ausländischer Agenten ist das Werk der konservativen Politikerin.

Sie kritisiert ihre russischen Kollegen in einem Artikel der Fachzeitschrift „Expert online“ wegen ihrer heimlichen Freude über die Erfolge westlicher Rechtspopulisten wie in Österreich oder Italien oder auch der Wahl von Trump oder die Entscheidung zum Brexit. Die Ziele der dahinterstehenden Bewegungen stünden im Widerspruch zu den innen- und außenpolitischen Zielen Russlands und würden nicht ohne Grund weiterhin von der Mehrheit der Europäer scharf abgelehnt.

„Ideologie des Hasses gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems“

Rechtspopulisten vereinige eine „Ideologie des Hasses gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems, Rassismus, Chauvinismus und Gewaltbereitschaft, das Bestreben, die politische Ordnung zu zerstören“ – eine solche Auffassung passt nicht in das Bild der westlichen Medien, die aus dem Kreml sogar einen Initiator oder zumindest Ideengeber der betreffenden Bewegungen machen wollen. Krascheninnikowa geht noch weiter, kritisiert die Einladung der Front National zur russischen Siegestagsparade, die ja eigentlich nach deren ideologischer Ausrichtung ein „Tag der Trauer“ sein müsste. Auch die österreichische FPÖ wurzele ideologisch im „österreichischen Teil der NSDAP“ und Bewegungen wie sie seien ein Überbleibsel der halbherzigen Denazifizierung nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Migrationskrise habe sich von den Zuzugszahlen eigentlich entschärft, doch die Ultrarechten verwendeten diese weiterhin als „Brechstange“ bei der Bekämpfung ihrer Regierungen. Bündnisse aus unheiligen Zeiten würden durch den Rechtsdrift Westeuropas wiederaufgerichtet. Krascheninnikowa bezog sich dabei auf ein Zitat des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, der eine „Achse der Willigen“ bei der Migrationsbekämpfung vorschlug. Das erinnerte die russische Politikerin sehr an eine andere Achse zwischen Wien, Berlin und Rom in den 30er Jahren.

Krascheninnikowa kritisiert weiter, dass keine der rechten Parteien die Ursachen der Migrationskrise bekämpfe. Nach ihrer Auffassung sei das die aggressive Politik der USA im Nahen Osten und Nordafrika. Stattdessen verbrüderte sich die Front National mit Trump oder auch Identitären Bewegungen, die in Deutschland als rechtsextrem eingestuft werden und wiederum laut AfD-Aussteigerin Schreiber eng mit der AfD verwoben sind. All das ist natürlich in Russland – selbst unter Politikern – kaum bekannt. Krascheninnikowa füllt diese Lücke mit ihrem Artikel: Die meisten Äußerungen der AfD in Bezug auf Moslems würden in Russland als strafbare Handlungen eingestuft. Russland hingegen sei ein multinationales Land, in dem „Christen und Muslime jahrhundertelang zusammenlebten und sich zusammen entwickelten“.

Kein Ende der russischen Isolation durch Rechtsbündnisse

Der Teil der russischen Politik, der einer Kooperation mit Rechten offen stehe, übersehe auch, dass der überwiegende Teil der westlichen Bevölkerungen die neuen rechten Bewegungen kritisch sehe, so dass das Ziel eines Endes der russischen Isolation in der europäischen Politik über diese Bewegungen gar nicht erreicht werden könne. Wenn sie als Freunde Russlands gelten, so stärke das eher antirussische Ressentiments der übrigen Bevölkerung und trage zu einer weiteren Isolation Russlands bei.

Wir haben Krascheninnikowas Vorstellungen so umfassend geschildert, da ihre Äußerungen als wichtige Persönlichkeit in Russland nicht ungehört bleiben werden. Und wenn sich die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland entspannen, wäre die Chance groß, dass mit solch einflussreicher Unterstützung auch jede Kooperation zwischen Russland und Rechten beendet werden würde.

Verhält sich der Westen hingegen weiterhin vor allem feindselig, dichtet Russland sogar eine Führungsrolle der rechtspopulistischen Bewegungen an, wird der Feind der Feinde Russlands gerade für den konservativ und national denkenden Staatsapparat von Putin notgedrungen weiter ein Freund sein. Ein Freund jedoch, von dem man nach und nach merkt, dass er eigentlich nicht zum eigenen Selbstverständnis passt. Frau Krascheninnikowa hat diese Erkenntnis schon hinter sich und selbst sie als stramme Konservative ist entsetzt von dem, was sie bei den rechten „Freunden Russlands“ so alles entdeckte.

Redakteurin Julia Dudnik Veronika hat Krascheninnikowa interviewt:

30. September 2018

Vorstandsmitglied von Putins Partei „Einiges Russland“: Kontakte zu Europas Rechten wie der AfD oder FPÖ widersprechen den innen- und außenpolitischen Interessen Russlands

Veronika Krascheninnikowa, Mitglied des Obersten Rates der Putinpartei „Einiges Russland“, dem höchsten Gremium der russischen Regierungspartei, ist im Umfeld des Kreml auf einer Mission. Sie will ihre Parteifreunde davon überzeugen, dass Kontakte zwischen ihrer Partei und Europas Rechten wie der AfD oder FPÖ den innen- und außenpolitischen Interessen ihres Landes widersprechen. Frau Krascheninnikowa ist zusätzlich sehr einflussreich als Beraterin des Generaldirektors von Rossija Sewodnja, der Eigentümerin von Sputniknews und anderen großen Medien.

Unsere Moskauer Redakteurin Julia Dudnik hat mit der Spitzenpolitikerin gesprochen, die bereits als Initiatorin des Gesetzes über die Registrierung ausländischer Agenten in den internationalen Schlagzeilen war. Dass Frau Krascheninnikowa also mitnichten zu oppositionellen oder prowestlichen Kräften in Russland zählt, macht ihren Vorstoß sehr bedeutend und zeigt, dass Zweifel an den rechten Gesprächspartnern aus Westeuropa, die sich Russland für eine Zusammenarbeit bereitwillig anbieten, bereits tief in die Moskauer Führungsspitze vorgedrungen sind. Das passt sowohl in die Berichterstattung großer deutscher Medien als auch in die Eigendarstellung dieser Parteien kaum hinein.

Frau Krascheninnikowa schildert im Interview mit Julia ihr Bild rechter Parteien wie der AfD, den Kenntnisstand russischer Politiker über die deutsche Parteienlandschaft und warum es auf der Ebene von Abgeordneten zu Kontakten zwischen „Einges Russland“ und der AfD kam. Sie bestreitet jede Kooperation von Seiten der russischen Regierung und nimmt Stellung zu Berichten in deutschen Medien, wonach Russlands Präsident der Drahtzieher rechter Bewegungen in Westeuropa sein soll. Ein Interview im Rahmen unserer Reihe „Russland.direct“ mit aktuellen News und Interviews direkt aus der russischen Hauptstadt – von und mit unserer Videoredakteurin Julia Dudnik.

19. April 2018

Kommentare von Unterzeichnern des Aufrufs: Internationale Solidarität mit Russland, Syrien, Iran, China, Venezuela, Kuba, Bolivien, Palästina und allen Ländern die für Frieden und Diplomatie eintreten.

mpw

Kommentare von Unterzeichnern des Aufrufs
http://multipolare-welt-gegen-krieg.org

Multipolare Welt gegen Krieg! Aufruf für internationale Solidarität mit Russland, China, Venezuela, Kuba, Syrien, Iran, Bolivien, Palästina und allen Ländern die für Frieden und Diplomatie eintreten.

Giuliana Giorgi, Berlin:
Wachen wir auf, lassen wir uns nicht von US-geführten „embedded“ Massenmedien zu immer mehr Kriegen treiben, die Zerstörung, „failed States“ (Somalia, Yemen, Afghanistan, Irak, Lybien, demnächst Sirien?) und die komplette Öffnung von immer mehr Gebieten für die Ausbeutung von Ressourcen durch Ol- u. andere Multis und immer mehr Leid der Zivilbevölkerung und immer mehr Flüchtlingströme dedeuten!!!

Dr. Johannes M. Becker, Privatdozent, Zentrum f. Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg:
Unsere Erde ist in der Lage, 10 Milliarden Menschen zu ernähren etc. Ich fürchte nur, unsere Art, Politik und Wirtschaft (und Kultur) zu organisieren, und die dieses betreibende Poölitische Klasse, wollen das nicht zulassen, oder nur für 15 % von ihnen. Dieses kapitalistische System muss endlich weg!

Einar Schlereth, Journalist, Blogger, Friedensaktivist
Webseite: einarschlereth.blogspot.com Wie können wir die wahre Mehrheit gegen den Krieg feststellen? Ich bin mir sicher, dass es ein unübersehbares Heer wäre.

Tanja Glaser Klaws, Freelancer int.sea and air transport, Caracas, Venezuela: Only with internacional solidarity we are able to fight against the fascist murderers and colonialista nations.

Dr. Joachim Gruber, Physiker, Ankershagen:
In diesem Zusammenhang lesenswert: Daniel Ellsberg, „The Doomsday Machine – Confessions of a Nuclear War Planner“

Cornelia Praetorius, Berlin
Gute Initiative, wird dringendst benötigt

Ullrich Mies, Politikwissenschaftler, Vaals, Niederlande
Ein Zeichen setzen gegen NATO-Kriegstreiber, deren Regierungen und Medien.

Margitta Wrzesniok, Köchin, Dessau
Ich bin gegen Krieg. Frieden für alle. Ich möchte für meine Enkel eine Zukunft in Frieden.

Klaus Michelberger, Busfahrer/Rentner, Innsbruck, Österreich:
Ich unterzeichne ebenfalls dieses Dokument weil ich der Meinung bin, dass wir durch die westlichen Politiker, durch EU und Amerika belogen werden und dass sie einen Krieg gegen Russland planen, der nicht mehr weit entfernt ist, sollten wir uns gegen diese Lügner nicht wehren.

Wolfgang Köhler, Schlosser/Schweißer, Werdau:
Damit sich der Gesunde Menschenverstand durchsetzt.

Rolf-Dieter Rösch, Rentner, Hamburg:
Die Liebe vergißt niemanden.

Mehmet Ali Altun, €rfinder, Oerlinghausen: Der Wilde Westen sollte endlich begreifen dass die Zeit der Revolverhelden vorbei ist, und der
selbstherliche Donald Trump Cowboy nicht jedes Pferd dass ihm vor die Nase tritt, wie ein Rowdy im Rodeo zu reiten hat.

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Rusanna Bagdassarjan, Landau: nach Jewgeni Jewtuschenko

Meinst du, die Russen wollen Krieg?
Meinst du, die Russem wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:
meinst du, die Russen woll’n,
meinst du, die Russen wollen Krieg?
Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
fiel der Soldat im Weltenbrand.
Nein, daß auf Erden jedermann
in Ruhe schlafen gehen kann…..

Irocs Mayer, Selbständige Berater, Frankfurt/M: Ich unterstütze diese Aktion und fordere sofortige Einstellung der Herzkampagne, die Deutschland aktiv in den Medien betreibt und ggf. einen Regierungswechsel.

Gerd Heijnen, Wegebau, selbständig, Nieuw Schoonebeek, Holland: Für dies gib ich Alles.

Gunther Becker, Rentner, Goldbach: Frieden auf der Welt ist das höchste Gut welches wir haben.bDie Amerika First Politik und Ihre Gier nach Macht und Geltung bringen die Welt an den Rand eines Abgrundes. Nur friedliches Verhandeln auf Augenhöhe kann Lösungen bringen. Deutschland könnte ein Zeichen setzen, die Nato verlassen.Und alle ausländischen Truppen nach Hause schicken. Damit könnte es das Versprechen einlösen, dass nie wieder Krieg von Deutschland ausgeht. Freundschaftliche Beziehungen zu Russland aus der Verantwortung des 2.Weltkriegs.

Michael Weimer, Bürgstadt: Bin für gute Nachbarschaft mit Russland und anderen Ländern.

Andreas Brix, Hamburg: Nie wieder Krieg

Eva Maria Schulz, Alterspension, Wenns, Österreich: Jenseits meiner jahrelangen Sympathie für Russland und seine befreundeten oder mindestens friedlich kooperierenden Staaten betrachte ich es als schlichte moralische Pflicht, mich hier anzuschließen.
Von Herzen viel Glück und Erfolg! Eva Maria Schulz, Österreich
(Bürgerin eines Landes, das sich bisher dem Wahnsinn verweigert)

Jutta Woelk, Rentnerin, Heikendorf: Ich unterstütze den Appell, da ich die Hetze unerträglich finde.

H.J. Blaum, Doberschütz: Ich sehe das Übel in unserer Zeit darin, daß die USA mit Hilfe Ihrer Verbündeten oder Mitläufer die Weltbeherrschen will . Mit Druck oder Gewalt.

Dr. Mohmand Shamsher, selbständig, Bad Kreuznach: Unsere Mainstream-Medien verbreiten nur Lügen, Hass und Kriegspropaganda. Dagegen müssen wir etwas unternehmen.

Peter Biedrich, Chemiker, Grasleben: Gute Idee!

Jürgen Axmann, Physiker, Werder : Ich unterstütze diesen Appell voll und ganz !

Norbert Herrmann, IT-Senior, Leipzig: Kein halbwegs wacher Mensch kann übersehen, was hier inzwischen passiert. Der unverholene Hass der Erhalter des sterbenden Systems ist nicht mehr zu ignorieren.

Bela Bogdan, Dipl.-Phys., Hannover: ich bin gegen das jetzt sog. neoliberale System, das in der Praxis ein Handlanger des Großkapitals ist, das innen und außen als Terrorist und Schwerverbrecher agiert.

Ulrike Spurgat, Oldenburg: Nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg. Der 11.4.1945 ist das Datum der Selbstbefreiung des Konzentrationslager Buchenwald. Die Kernaussage des Schwurs von Buchenwald: “ den Kampf erst einzustellen, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht, und dem Ziel zu folgen „eine neue Welt des Friedens und der Freiheit aufzubauen.“ Machen wir weiter im Namen all derer, die unvergessen bleiben, und stehen wir in brandgefährlichen Zeiten für Frieden und Freundschaft ein.

Jochen Scholz, Berlin: Vorschlag: Statt „Multipolare“
Polyzentrische Welt. Es gibt nur zwei Pole.

Rita Maidorn, Rentnerin, Berlin: Keine Waffenlieferung und kein Militär im Nahen Osten

Siegfried Reinhold, dipl. Ing. (FH), Sundhagen: Ich unterstütze die Erkältung voll inhaltlich!

Thomas Trenk, Tischler, Paderborn: Es ist Zeit zu Handeln und der offensichtlich hetzerischen Propaganda des Westens entgegenzuwirken.

Jürgen Zumpe, Wallhausen: Mit diesen Aufruf spechen Sie mir aus tiefsten Herzen, diesen Kriegstreibern, die sich Demokraten nennen muß man Einhalt gebieten !Als friedliebender Deutscher muß man sich für die derzeitige Regierung schämen. Merkel, Maas u. von der Leyen sind eine Schande!

Lothar Ehrat, Rentner, Berlin: Ich setze mich voll und ganz für den Frieden ein.!

Michael Will, Consultant, Neustrelitz: Für den Frieden und die Völkerverständigung!

Manfred Ritter, Rentner, Irsch: Alle Kriegstreiber vor Gericht stellen!

Karl Jungnickel, Rentner, Bobritzsch-Hilgersdorf: Ich bin übereinstimment mit dabei, weil nur mit Frieden, so schnell wie möglich, unser Planet Erde noch gerettet werden kann.

Niko Mavromatis, Arbeiter, Sindelfingen: es wurde zeit das was passiert.
viva libre

Andreas Schubert, Kunstmaler / Rentner Webseite: http://www.andis-artgalerie.info: Ich unterzeichne, weil ich es Satt habe, täglich die Lügenmärchen der Presse und Staatsoberhäupter des angeblichen „Werte-Westens“ mitansehen zu müssen, während diese die Kriegstrommeln gegen die halbe Welt – insbesondere gegen Russland China, Iran, Irak, Syrien – schlagen und letztlich um eine Eskalation bis zum Atomkrieg zu verhindern.

Jens Fischer, Kaufmann, Rotterode: Als Deutscher und Europäer möchte ich meinen Kindern eine Welt hinterlassen ,für die es wert ist, zu kämpfen. Das Verhalten des Kapitals wird zunehmend aggressiver, Widersprüche sind nicht mehr lösbar und münden zusehends in militärischen Konflikten! Einzigster Wirtschaftsfaktor Rüstung? Die deutsche „Regierung“ ein Dilemma.

Frank-Eckart Fussan, Dipl.-Ing., Meißen: Jetzt ist inzwischen auch bei mir der Kanal voll !

Christine Tilsner,Teutschenthal, Sachsen-Anhalt: Dieses Wettrüsten muss endlich aufhören. Wenn all die Gelder für Waffen und Kriegsgeräte für friedliche Zwecke genutzt werden, dann kann weltweit für alle Menschen das Leben lebenswert sein! Es ist genug für alle da, es ist nur ungerecht und ungleich verteilt!

Steffen Schwarz, Diplom Informatiker, selbstständig, Dresden: Es ist mir ein Herzensbedürfnis diese Erklärung zu unterzeichnen. Nachdem die ehemalige DDR durch die BRD annektiert wurde, lebe ich jetzt in einem System das uns die böse Fratze der Kriegstreiber zeigt. Alles wiederholt sich. Auch die Methoden zur Entfesselung eines Krieges, es wird der letzte sein. Nie hätte ich geglaubt, dass die Regierung Merkel zu so etwas fähig sind. Es wird höchste Zeit den Kriegstreibern das Handwerk zu legen und sich mit Russland und seinen Verbündeten zu solidarisieren

Udo Blankenburg, Dipl. Jurist / Rentner, Berlin : Meine volle Unterstützung zum Appell„Multipolare Welt gegen Krieg“ zur Entlarvung der Feinde des Friedens.

Hans-Peter Köhn, Kinesiologe/Sozialmanager, Potsdam: Die Unipolarität der Welt mit einem Krieg beenden, das wäre ein Zeichen von Unreife und Dummheit.

Tamara Stach, Erzieherin, Hamburg: Ich bin für Frieden

Udo Weber, Dipl.agr.Ing., Malschwitz: für Frieden mit Russland und allen Menschen und Völkern,und für die Entlarvung der Machenschaften einer kleinen Bande des Militärkomplexes und des Finanzkapitals!

Jeannette Gelbert, Ärztin, Köln: Wenn die Lüge zu Wahrheit wird, ist Widerstand Pflicht

Henryk Gelbert, Zahnarzt, Köln: So eine Propaganda und Hetze gegen Russland,wie zu Hitlerzeit. Widerstand ist angesagt!!

Bernd Böttcher, Arbeiter, Frankfurt/Oder: Wir leben in einer sehr spannenden Phase der Entwicklung des künftigen zusammen Lebens der Völker.Die Kräfte des Großkapitals sind sehr stark und haben alle Möglichkeiten , die Sie auch nutzen die Menschheit letztendlich zu versklaven. Der Kampf dagegen ist ungleich, schlimm ist das sehr viele Menschen bei uns noch nicht aufgewacht sind. Ich hoffe ,das ich mit meinen Jahren noch eine bessere Welt erleben kann. mfG. Bernd Böttcher

Prof. Eugen Polus, Pianist, Heidelberg: Für die mulipolare Welt, ohne Krieg.

Lidia Burghardt, Lehrerin, Braunschweig: Mit großer Sorge beobachte ich, wie der“Westen“ mit London und Washington an der Spitze die Spirale der Eskalation immer weiter nach oben treiben. Durch haltlose Beschuldigungen im jüngsten Fall mit britischen Spionen Skripal versucht die „Wertegemeinschaft“ ihre Dominanz in der Welt zu festigen, koste es was es wolle. Dem muss ein Ende gesetzt werden! Das internationale Recht darf nicht missbraucht werden und dafür steht Russland und andere Länder.

Wolfgang Stöhr, Supervisor & Coach, Raubling, Bayern: Gute Idee – genau das braucht’s! Danke

Kar Boštjan, Wien, Österreich: Glück, Freiheit, Frieden sollten selbstverständlich sein und Respektvoller Umgang miteinander sowie mit Fauna und Flora.

Siegfried Schreiber, Dipl.-Ing., Bremen: Seh ich genau so!
In dem Moment, wo ich selbst Worte wähle stehe ich zu den versklavten und vorgefertigten und ständig auf’s Neue vorgellapperten Worten im „Öffentlich-Rechtlichen“ in Opposition, so in etwa unser z.Z.berühmtester Philosoph. ICH DENKE ALSO BIN ICH, von Descartes.STUMMHEIT IST WEISHEIT ODER DUMMHEIT , der Lieblingsspruch meines Vaters. ES LEBE DIE VIELFALT DER MEINUNGEN, meine ich!

Günter Magro, Rentner, Pfaffenhofen: Alle Hochachtung Hr. Heinrich Bücker! Endlich werden Stimmen laut, gegen diese völkerrechtswiedrigen Verbrechen und Verleumdungen. Ich bin begeistert von Ihrem Bericht, da es der Wahrheit entspricht. Man kann ruhig sagen diese Kriegshetzer- Regierungen treten die Demokratie und Völkerrecht mit aller Macht in den Boden. Mit Freude habe ich Ihren Bericht gelesen und werde es weiter verbreiten.

Xaver Zierl, Regensburg: Endlich eine real Bewegung gegen den globalen Wahnsinn.

Andreas Franz, Busfahrer, Berlin: Nie wieder Krieg!

Wolfgang Stetter, Messtechniker, Stuttgart: Das, was zur Zeit auf der Welt inszeniert wird, hat mit Menschlichkeit und Menschenwürde nichts zu tun. Es ist entsetzlich und beschämend. Ich stehe voll und ganz hinter dem Appell!

Christian Baumeister, Rentner, Cottbus: Ich unterstütze die Aktion deshalb, weil ich der Auffassung bin, dass der „kleinste gemeinsame Nenner“ der uns in dieser angespannten Zeit vereinigen muss, der Kampf um die Erhaltung bzw. Wiederherrstellung des Friedens ist !

Dr. Roswitha Rietschel–Kluge, Rentnerin, Oberursel: Wichtigste Iniative, gerade jetzt!

Peter Sedunko, Pensionist, Vösendorf, Österreich: Den Propagandakrieg den Staaten vorallem ihre Medien speziell in Deutschland veranstalten finde ich abscheulich , wollen sie wirklich einen 3.Weltkrieg wenn ja dann sollten die Initiatoren als erster vorran gehen damit sie einmal mitbekommen was sie damit anrichten diese sogenannten Intelligents-Bestien aber außer hetzen nichts dahinter.

Michael Schade, Hamburg: Nur die multipolare Weltordnung kann die Welt vor totaler Versklavung durch die Finanzoligarchie retten! Nein zu Imperialismus und Globalisierung,welche nur Krieg, Zerstörung und Armut hervorbringen

Johannes Kapouranis, Kraichtal: Europa muss aufwachen !!!

Rainer Ahrenberg, Dipl-Ing., Aichach, Bayern: Ich unterstütze diese Initiative gegen die angloamerikanische Agression vollumfänglich

Michael Zander, GWI-Meister, Berlin: Sehr gut. Eins. Weiter so.

Silvana Döring, Alltagsbegleiter für demente Senioren, Wiesbaden: Es wird nicht funktionieren, die gesamte Welt in Frieden und Einklang zu bringen. Doch die Menschen aller Nationen sollten die Möglichkeit bekommen, selbst über ihr Leben bestimmen zu können und entsprechend ihrer Kultur in ihren eigenen Ländern in Frieden zu können.Die Menschen gehören in ihre eigenen, Länder, wo sie ihre Kultur, Religion und Lebensweise haben. Der Westen sollte sich nicht permanent in anderer Länder Angelegenheiten mischen, denn damit ist der globale Untergang vorprogrammiert.

Michael Skoruppa, Rentner, Hinte: Ich rufe alle Menschen auf, gegen die westlichen Werte einzutreten, als da sind: Folter, Krieg, Mord, Lüge und Niedertracht. In den USA kommen noch die Todesstrafe und der freie Besitz von Mordwaffen für alle Bürger hinzu.

Jörg Pliquett, Dietzenbach: Es ist dringend nötig zu zeigen, dass die Politik unserer Regierung keine Mehrheit im Volk hat. DieKriegstreiberei muss ein Ende haben. Ich möchte eine multipolare Welt, die auf Interessenausgleich und Kooperation beruht.

Dr. Kersten Radzimanowski, Historiker/Publizist, Eggersdorf: Die multipolare Welt ist die Grundvoraussetzung für die Meinungsfreiheit in der BRD

Johannes Roske, Schneeberg: danke das ihr die Initiative ergriffen habt und etwas tut. Die Menschen wollen Frieden und keinen 3.Weltkrieg mit all der Russlandhetze in ARD u ZDF, finanziert durch die Zwangsabgabe von Millionen ehrlicher Menschen.

Michael Lingner, Jurist, Berlin: Schluß mit Einmischung in andere Staaten, Konterrevulutionen ein Ende setzen. Sanktionen gegen den westlichen Staaten, weg von Dollar. die westliche Diktatur muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Ihre Zeit ist abgelaufen, siehe K. Marx

Mario Schelter, Rentner, Berlin: Kann ich in all seinen Worten nur voll unterstützen.

Silke Thon, München: Endlich Freundschaft und Partnerschaft Russland-Deutschland und damit Frieden in den Nahostländern.Gemeinsam schaffen Deutschland und Russland das.
Die geopolitischen Intrigen der USA öffentlich in den Meden zulassen und diskutieren. Unabhängige Entscheidungen von Deutschland und der EU von  der USA, ohne dass die USA uns mit Krieg bedroht.

Lana Srour, Selbstständig/Online Handel, Bad Sobernheim: Ich möchte auch diese Seite unterstützen und bin gegen Doppelmoral des Westens gegenüber Russland. Ich bin für Transparenz und Tolleranz.

Hans-Peter Koehler, Winzer, Alzey-Heimersheim: Danke für diese Initiative, Hunderttausende sollten mitmachen.

Karl Rohrberg, Rentner, Erfurt: Sehr gut

Manfred Helmecke, Rentner, Magdeburg: Danke von ganzen Herzen und tiefer Seele an allen die unterzeichnen. Es hat mir endlich wieder Hoffnung in meinem Herzen und Seele zurückgegeben.

Holger Thomas, Bernburg: Jedes Volk und jede Nation haben ein Recht auf freie Selbstbestimmung.

Alfred Spieler, Berlin: Respekt für eine multipolare Ordnung auf der Grundlage des Völkerrechts, die Zurückdrängung vonFeindbildern und friedliche Beziehungen weltweit erfordern das Engagement ganz vieler Menschen gegen Rüstungsprofiteure und Kriegshetzer. Ermutigend zu sehen, dass viele Menschen in den USA und Europa diese Sicht teilen.

Hartmut Meier, Bauingenieur, Markomannen: Viel mehr solcher Initiativen werden benötigt. Der Frieden ist in Gefahr! Viele Leute mögen sich dieser Initiative anschließen.

Kriemhild Natmeßnig, Feldkirchen, Österreich: Aus mit Krieg und Manipulation!!!! Frieden alles Völkern der Erde. Wir sind eine Menschenfamilie in der alle
gleich viel wert sind!!!!

Werner Griebel, Rentner, Bernau, Brandenburg: stimme voll zu!

Dr. med. Helmut Käss, Arzt, Braunschweig: der Westen spielt verrückt…

Dr. Heidrun Eckert, Lindau/B.: Ich stehe ein für Frieden mit Russland und der Welt. Die weltweiten Kriegs- und Umsturz-Aktivitäten des US-Establishmnets müssen ein Ende finden. Deutschland  muss wieder ein souverainer Staat und ein Land der Dichter und Denker werden. Ramstein muss geschossen
und die NATO muss aufgelöst werden.

Fred Schramm, Hausverwalter, Kloster Lehnin: Wir sind 2018 mehrfach in Russland. Hilfsprojekte, Friedensfahrt, Brücken für Frieden schlagen, Aufbau freundschaftlicher Beziehungen

Nicola Trostorff, Tagesmutter, Braunschweig: Die Konstruierte Eskalation in allen Regionen der Welt zu kriegerischen Handlungen hat einen Höhepunkt erreicht, an dem jeder geistig gesunde Mensch sagen muss: Stopp! Die Verrohung derer, die am Krieg verdienen, ist unerträglich. Das ganze System, das Geld über alles stellt,
muss weichen. Jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem die Menschheit und die ganze Erde in ihrer Existenz bedroht ist.  Gemeinsam mit den Medien hätten wir die Macht, eine Umkehr zu erreichen. Der gemeinsame Feind heißt Krieg!

Heinz Albrecht, München: Es sind immer die Briten. Vor dem WK1 war es das Kaiserreich das denen nicht passte. Die Kriegspropaganda der Presse war unterirdisch böse. Hunnen fressen kleine Kinder usw. Nun ist es eben Russland, das mit Lügen in einen Krieg gezwungen werden soll. Abschaum ist das!

Claudia Vogler, Coburg: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“,Bertold Brecht gemeinsam für Frieden in einer besseren Welt!

Bernd Ebert, IT-Admin im Unruhestand, Berlin: Ein Aufruf, der sich weder positiv noch negativ und dabei eher vordergründig an den Flüchtlingen abarbeitet; sondern die basalen Ursachen neoimperialer und neokolonialer Herrschaft benennt.Danke, gern unterzeichnet!

Anna Baumann, Steuergehilfin, München: Möge die Macht der Liebe zu allem was ist mit uns sein.

Dr.-Ing.Wolfhart Müller, Freiberg: Die USA und der Westen insgesamt betreiben eine unerträgliche und höchst gefährliche Destabilisierungs- und Kriegspolitik, erst im Nahen und mittleren Osten und nun gegen eine Atommacht Russland u.a. Dagegen protestiere ich ganz energisch!

Pöhm Emmerich, Rektor a.D., Tittmoning: Beschämend, was sich der Westen da wieder erlaubt. Vorgehen nach altbekanntem Muster!

Thomas-Ohst Veronika, Rentnerin, Aachen:
Gerne unterstütze ich diese Aktion gegen Gewalt und Krieg.

Thomas Wohlfeil, Hausmeister, Neufahrn: Absolut sinnvolle Alternative, auch das die gefährdete Welt sieht das diese nicht alleine sind und viele Völker deren Leid mitbekommen. Die Menschen der Völker die die Länder bedrohen wollen Frieden und sind keineswegs mit den Entscheidungen ihrer Staatswesen einverstanden. Und an die dunklen Kräfte: Es wird immer Menschen geben die eure dunklen Ecken ausleuchten, und wir, die aufgewachten die sehen und es hell machen werden immer mehr.

Jürgen David, Dipl.Ing./Renter, Pöhl: Mein erstrangiges Ziel / erstrangiger Wunsch: Frieden auf Erden!

Harry Popow, Schöneiche b. Bln., Diplomjournalist, Rentner: Als einstiger Angehöriger der NVA setze ich als Blogger und Autor meine Antikriegsposition gegenüber der westlichen Elite und deren Medien fort. Bei einem 3. Weltkrieg könnte es nicht einmal mehr einen „Nürnberger Kriegsverbrecherprozess“ mehr geben. Wo bleibt das Vermächtnis, NIE WIEDER KRIEG? Und das Wort URSACHEN von Kriegen haben die deutschen Kriegstreiber und deren Medien aus ihrem Wortschatz gestrichen. Jetzt handeln heißt, sich rühren, so wie jeder kann… Harry Popow

Robert Irkhardt, Kumhausen: als Kriegsdienstverweigerer ist es meine Pflicht zu unterschreiben

 

Volker Kortz, Lokführer, Oberhausen: Beenden wir die Konfrontation und lasst uns ein friedliches Europa mit Russland bauen! Dann wäre der erste große Schritt in Richtung Weltfrieden gemacht!

Bettina Kortz, Senior Coach, Oberhausen: Ist die „Friedensdividende“ schon aufgebraucht? Was wir dann aus unseren Kindern und Enkelkindern? Ein vereintes Europa im Frieden sollte möglich sein!

Harald Friese, Rentner, Köln: Unsere irren Regierenden werden die Menschheit in den Orkus schicken, wenn sie nicht aufhören ihren autistischen Quatsch zu glauben. Ich bin 77 Jahre alt. Mir wär’s ja egal. Aber die Enkel täten mir leid. Und die dummen u. untätigen Eltern, tja, die sind das Problem: sie tun nix außer arbeiten u. Geld verdienen. Ich versteh‘ die Welt nicht mehr.

Horst Dormann, Rastede: Unabhängig von den Entscheidungen der Regierung der BRD erkläre ich hiermit allen Völkern dieser Welt den Frieden. Sofern die BRD Kriegshandlungen fördert, einleitet oder derartige Aktivitäten gegen andere Völker und Personen unterstützt, geschieht dies ohne meine
Zustimmung.

Uwe Houfek, Handwerker, Dresden: Vielen Dank für diese dringend notwendige, kompetente Analyse und Initiative, der ich hiermit endlich den verdienten Erfolg wünsche.

Albrecht Ludloff, Freidenker Berlin: Heimtückisch, heuchlerisch und leichtfertig, mit vollem Risiko für den ganzen, einzigen Planeten, den wir haben, wird von westlichen „Eliten“ jedes, noch so verwerfliche Mittel eingesetzt: Lügen, hysterische Hassreden, militärische Expansion und Provokationen, Überfälle, mit
Uran abgereicherte Munition… Sie geben sich nicht einmal mehr Mühe, Kreide zu fressen.- Auch „1984“ wird immer realer, siehe auch bayerisches Polizeigesetz. Diese Entwicklung macht uns zu Sklaven. Lasst das nicht zu!

Susanne Ute Christine Breitenbach, Berlin: Die Feindbilder stehen, Krieg ist Verantwortung und alle müssen mitmachen. Aber die Feindbilder sehen sehr durchsichtig aus, die größte Sicherheitsbedrohung ist der Krieg und jeder kann sich aktiv für den Frieden einsetzen.

Csilla Horvath, Berlin: We are the ones we’ve been waiting for! It is inspiring to join in a collective and worldwide effort to create and spread a a paradigm and understanding of the world that is human-centered and for peace.

Ralf Leipold, Röderland: Ich unterschreibe, weil ich Frieden und Freundschaft mit Russland und allen Völkern will. Leider steht die NATO dem entgegen, weshalb nicht nur ich eine Abschaffung dieses Kriegsbündnis fordere, das schon genug Länder ins Unglück gestürzt hat. Und auch die bundesdeutschen Massenmedien machen sich der Kriegshetze schuldig und dafür wird das Volk gezwungen, GEZ zu zahlen! Schluss mit der Kriegstreiberei und den Rüstungswahnsinn!

Klaus Hewicker, Wolfsburg: Die Politik einiger westl. und Nato-Staaten gegenüber Russland und Syrien ist absolut besorgniserregend. Es gelten offenbar keine normalen Standards des sachlichen Urteils, des sprachlichen Benehmens und des respektvollen Verhaltens zwischen UN-Mitgliedern nach den Normen internationalen Rechts. In fortgesetzter Konsequenz führt die Politik von Trump, May, Macron, Merkel u.a. gegenüber Russland u. Syrien zu einem grossen Krieg, der sehr schnell ein universales Ausmass annehmen kann. Dazu NEIN!

Martin Kasberger, Kunsttherapeut, Freiburg: der „Werte“westen ist verkommen zu einem korrupten, verlogenen, aggressiven Polit- und Medienkungel. Die Führer des Westens sind verantwortungslose, dumme, ungeeignete Stümper denen das Mandat besser gestern als heute entzogen gehört. Der Westen ist leider ein
multikrimineller Hochverratsclan, die „Werte“mafia und dem Westen anzugehören ist leider eine Schande! Man muss sich schämen zu Völkern mit solchen Regierungen zu gehören.

Ralf Rodatus, Berlin: für eine menschliche Zusammenarbeit in Liebe und Verbundenheit,ohne Sklaverei und Ausbeutung.

Berndt Großer, Rentner/RotFuchs-Förderverein, Hainichen: Für den Erhalt des Lebens auf diesem Planeten

Günter Steigerwald, Kinderpsychotherapeut, Möfelden-Walldorf: Stop den Kriegerischen Wahnsinn Frieden für Alle

Birgit Kretzschmar, Rentner, Hainichen: Für das Leben meiner Enkel

Silke Anicker, Psychotherapeutin, Münster: Kein normaler Mensch braucht einen Krieg. Wenn wir uns bemühen in Frieden miteinander zu leben – in gegenseitiger Achtung vor dem „Anderen, dem Fremden“, dann kreieren und gestalten wir eine neue Welt.

Roland Winkler, Dipl.-Ing./ Ruhestand, Aue, Deutschland: friedliebende Menschen, mehr als naive Gutmenschen, Menschen, die darum wissen wie Kriege mit Lügen und im Interesse der Kriegsprofiteure herbeigeredet werden, die sind berechtigt in größter Sorge. Wenn Außenminister Maas von sich gibt, einen Militärschlag der USA in Syrien und gegen die Russen mittragen zu wollen, hat er dazu auch das mandat und Zustimmung der Mehrheit des deutschen Volkes? Namen und Aussagen dieser Art, die dürfen wir heute nicht vergessen, wie schon zu viel vergessen wurde.

Denis Rancourt, Researcher, Ontario Civil Liberties Association, Ottawa, Canada: Bravo for this clear and needed petition!

Anja Daniel, Musikerin, Wolfenbuettel: No more wars!

Maria Baka, Toronto, Canada: Anything and anyhow to STOP world war!!

Yasemin Cakir, Hausfrau, Hofheim, Deutschland: Meine volle Unterstützung für eine friedliche Welt ohne Waffen ohne Krieg vs.

Dieter Ammer, Chemnitz. vormals Karl-Marx-Stadt, Deutschland: Es ist dringend notwendig, dass die Menschen weltweit für denFriedenskampf und Erhaltung der Lebensgrundlagen mobilisiert werden.

Fred D. Schlicke, Rentner, Dresden: Seit Unipolarität nach Aufgabe der SU jagt ein Konflikt den nächsten, ein Krieg den anderen nach dem Motto: Schaffe mir den Krieg, ich liefere den Anlaß

Ann Caspian, Saltspring Island, Canada: I’m against war

Rev. David B. Smith, Priest, Sydney, Australia fatherdave.org: The future of humanity is at stake here. We must say no to further war while there is still time

Rita Abert, Rentnerin, Berlin: Diesen Aufruf bitte auch an ARD und ZDF und an das Außen- und Verteidigungsministerium: Wir lassen uns nicht verblöden!!!

Andre Sheldon, Newton, USA GlobalStrategyofNonviolence.org: Bill Gates joined with IBM but they had no „operating system.“Multi-Polar World needs an operating system – an outreach system. A system is prepared to „Reach into Every Household“ to enlist the people ordinarily not involved — WOMEN! Women leaders will issue a CALL to WOMEN, a World-Wide Unity Campaign to promote nonviolence – see http://www.GSofNV.org. The women in Jerusalem, the Women’s March on Washington, and the students March for our Lives have set the stage.

Laura Dylla, Adkins, USA: For the sake of our children and grandchildren, please stop this warmongering against Syria and Russia or other African countries and any country that DARES to disagree
with America’s global one world plan of domination!

Liz Douglas, London, England: We the people tell the governments of the world to Stand Down – NO MORE WAR – It’s us you’re killing not those you say you’re aiming at. It could take decades to repair
the damage you have already done. No more – Not in my name!

Eileen Foulner, Edinburgh, Scotland UK: I have lived through too many wars in this world. It is time to stop arming companies which only furthers fighting and war. Stop the fear and learn how to seek peace and
love.

Jan Patterson, Upholland, Uk: I want no part in this reckless senseless war mongering this broken
world has had enough.

Manni Engelhardt, Rentner/Ak-Koordinator, Aachen ak-gewerkschafter.de: Wir machen als
gewerkschafter/innen-arbeitskreis (ak) mit!

Juergen Trost, Künstler / Lehrer /LaborArt-orist, Bochum laborartory.de: Als Vater, Großvater und denkender/empathischer Mensch kann man nur daran mitarbeiten, die völlig gestörten Personen und Kräfte aus dem Verkehr zu ziehen, die leider bisher relativ erfolgreich daran arbeiten den ersten wirklichen SuperGAU der Menschheit durchzuziehen. Eine wirklich NEUE WELTORDNUNG wird gelingen, die guten Kräfte sind auf unserer Seite.

Arkis S. Krayl, Bildender Künstler, Zimmern art-of-arkis.com: Frieden allen Menschen und ihren Welten!

Muhammad Noor, Islamabad, Pakistan: No censusar but need peace. All problems may be solved by dialogue.

William H. Warrick III MD (Retired), Veterans For Peace, Chapter #01 Auburn, Maine, veteransforpeace.org: I am a retired Family Doctor. The Anglo-zionist Empire is dying and is now in its Death-Throes so it strikes out wildly to maintain the illusion of invincibility but the other countries in the World know the Emperor has no clothes. May The Force be with you, Bill.

Hannelore Blättermann, Rentnerin, Berlin: Der Appell spricht aus, was so viele Menschen hierzulande denken. Die Bundesregierung setzt sich aber über die Meinung der deutschen Bevölkerung skrupellos hinweg. Dagegen protestiere ich, auch mit diesem Appell.

G. Gibson, Independent Eccentric, Portland, United States: We must stop these criminal activities and regain control of our government.

Falk Träger, Sayda, Deutschland: Die Welt muss sich endlich, gegen die Verursacher der Konflikte und die von den Waffenlobbyisten beauftragten Kriegstreiber, erheben!

Jaeger Marvin, Garten-Landschaftsgärtner, Fuldabrück: Ich unterschreibe, weil wir uns zu sehr auf Länder verlassen die nur an Krieg und Geld interessiert sind. Russland ist ein wichtiger Freund und Partner der nicht zu ersetzen ist!

Walter Zylla, Reiskirchen: Diese Erde braucht keine Kriege und auch keine Organisationen, die diese Kriege unterstützen. Menschen brauchen Frieden. Menschen brauchen Liebe und Zuneigung. sie brauchen keine Politiker, Banker und Pfaffen, die Liebe predigen, aber Hass und Missgunst absegnen.

Karin A., Facheris, selbständig, Merenschwand, Schweiz:
Die Menschen wollen Frieden!

Aleksandr Semjonov, Mathematiker, Hamburg russpublika.de: Der Verein russpublika steht für Frieden mit Russland und gegen Willkür von USA.

Erika Zeun, Rentnerin, Cranzahl, Erzgebirge: Gegen die verbrecherische Politik des Kapitals, gegen die Lügen unserer Medien, gegen die heuchlerische Politik von Merkel und Co.

Peter Mueller, Musiker, Zürich: Gute Sache!

Chernikov, Leonid, Hamburg: Shame and contempt for politicians who ignore the basic right – the
presumption of innocence

Engelhardt. Eva: Wacht endlich auf und beendet diese furchtbare Kriegstreiberei.

Mario Otto, Jena: ..ich habe dem nichts hinzuzufügen.

Kommentare zum Aufruf für internationale Solidarität mit Russland…..

17. Oktober 2016

Hände weg von Syrien – Eine dringende Botschaft für den Frieden angesichts der Gefahr eines größeren Krieges.

Am 13. Oktober veröffentlichten 158 Organisationen aus zahlreichen Ländern und mehrere hundert Einzelpersonen auf englisch den Aufruf »USA – Hände weg von Syrien«. Er liegt seit dem 17. Oktober auf deutsch vor.

pet

hier unterzeichnen:
http://handsoffsyriacoalition.net
admin@handsoffsyriacoalition.net

Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.

Wir, die unterzeichneten Organisationen und Einzelpersonen, unterstützen die folgenden „Punkte der Einheit“ und werden als Ad-hoc-Koalition zusammenarbeiten, um zu helfen, die Regimewechsel-Intervention durch die USA, die NATO und ihre regionalen Verbündeten und die Tötung unschuldiger Menschen in Syrien zu beenden.

  • Die Fortsetzung des Krieges in Syrien ist das Ergebnis einer von den USA, der NATO, ihren regionalen Verbündeten und reaktionären Kräften durchgeführten Intervention seitens der USA, deren Ziel der Regimewechsel in Syrien ist.
  • Diese Politik des Regimewechsels in Syrien ist illegal und geschieht in klarer Verletzung der Charta der Vereinten Nationen, des Buchstabens und des Geistes des Völkerrechts und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
  • Diese Politik des erzwungenen Regimewechsels bedroht die Sicherheit der Region und der Welt und erhöht die Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Russland mit dem Potenzial einer nuklearen Katastrophe für die ganze Welt.
  • Der Krieg, die US-Sanktionen und die EU-Sanktionen haben jeden Sektor der syrischen Wirtschaft destabilisiert und haben ein einst autarkes Land in eine hilfsabhängige Nation verwandelt. Die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist jetzt vertrieben. Ein UN-Bericht der ESCWA weist darauf hin, dass diese Sanktionen gegen Syrien die Hilfeleistung während einer der größten humanitären Notsituationen seit dem Zweiten Weltkrieg lähmen. Ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in  Jordanien, dem Libanon und in der Türkei wurden von US-Kürzungen an UNICEF hart getroffen. Dies zwingt verzweifelte Flüchtlinge dazu, sich auf dem Weg nach Europa zu machen.
  • Keine ausländische Organisation, sei es eine ausländische Regierung oder eine bewaffnete Gruppe, hat das Recht, die Grundrechte des syrischen Volkes nach Unabhängigkeit, nationaler Souveränität und Selbstbestimmung zu verletzen. Dazu gehört das Recht der syrischen Regierung, militärische Unterstützung aus anderen Ländern anzufordern und zu akzeptieren, wie dies auch von der US-Regierung zugegeben worden ist.
  • Nur die Syrer haben das unveräußerliche Recht, ihre politischen Vertreter zu wählen und den Charakter ihrer Regierung zu bestimmen, und zwar frei von ausländischen Interventionen. Dieses Recht kann unter den Bedingungen der U.S.-orchestrierten ausländischen Intervention gegen das syrische Volk nicht selbstbestimmt ausgeübt werden.
  • Unsere Opposition gilt dem erzwungenen Regimewechsel in Syrien durch von den USA unterstützte ausländische Mächte und ihre Söldner. Es ist nicht unsere Aufgabe, Präsident Assad oder die syrische Regierung zu unterstützen oder sich ihr zu widersetzen. Nur das syrische Volk hat das Recht über die Legitimität seiner Regierung zu entscheiden.
  • Die dringendste Frage ist derzeit der Frieden und die Beendigung der Gewalt durch ausländische Interventionen, die zum Tod von Hunderttausenden und der Vertreibung von Millionen von Syrern geführt hat und sowohl im Land selbst als auch als Flüchtlingkrise im Ausland.

Basierend auf diesen Punkten der Einheit vereinbaren wir als Einzelpersonen und Organisationen – in einer Ad-hoc-Koalition – folgende Forderungen und verpflichten uns, gemeinsam daran mitzuwirken:

  • Ein sofortiges Ende der U.S.-Politik des erzwungenen Regimewechsels in Syrien und die volle Anerkennung und Einhaltung der Grundsätze des Völkerrechts und der U.N.-Charta durch die USA, die NATO und ihre Verbündeten, einschließlich der Achtung für die Unabhängigkeit und die territoriale Integrität Syriens.
  • Ein sofortiges Ende aller ausländischen Aggressionen gegen Syrien und ernsthafte Bemühungen um eine politische Lösung des Krieges.
  • Ein sofortiges Ende aller militärischen, finanziellen, logistischen und nachrichtendienstlichen Unterstützung durch die USA, die NATO und ihre regionalen Verbündeten für die ausländischen Söldner und Extremisten im Nahen Osten.
  • Ein sofortiges Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Syrien. Massive internationale Hilfe für Vertriebene in Syrien und syrische Flüchtlinge im Ausland.

Nur in einem friedlichen und unabhängigen Syrien, das frei von ausländischer Aggressionen ist, können die Syrer ihre Souveränitätsrechte frei ausüben, ihren freien Willen ausdrücken und freie Entscheidungen über ihre Regierung und die Führung ihres Landes treffen.

Wir fordern alle Unterstützer des Friedens und des Rechts auf Selbstbestimmung der Völker auf der ganzen Welt auf, sich uns in Zusammenarbeit anzuschließen, um diese humanitären Forderungen zu erfüllen.

Wir benötigen Arbeitsplätze, Gesundheitswesen, Bildung und ein Ende der rassistischen Gewalt der Polizei in den USA, und keine US-Kriege im Ausland!

—————

Falls es Probleme bei der Unterzeichnung auf der Webseite in den USA geben sollten, kann man die Angaben auch gern an email@hbuecker.net  senden. Wir leiten es dann weiter.

UNTERZEICHNER (Stand 7.11.):

Organizational Signers (in alphabetical order):

  1. African Awareness Association, USA
  2. Akademie Solidarische Akademie, Germany
  3. AKF, Germany
  4. Albany Park, North Park, Mayfair Neighbors for Peace and Justice (Chicago)
  5. Alliance for Global Justice
  6. Al-Awda — Palestine National Right to Return Coalition
  7. All-African People’s Revolutionary Party
  8. All-African People’s Revolutionary Party (GC)
  9. All India Anti-Imperialist Forum, India
  10. Alternative Media — Ireland
  11. American Party of Labor
  12. ANSWER Coalition
  13. Antiwar Committee — Chicago
  14. Antiwar Committee — Minneapolis
  15. Antiwar Committee — Tampa
  16. Antiwar Committee — Tucson
  17. Antiwar Committee — Utah
  18. Arab Americans for Syria
  19. Arab Women Progressive League
  20. Arbeitskreis für Friedenspolitik – atomwaffenfreies Europa e. V., Berlin, Germany
  21. Arbeitskreis Marburger WisxsenschaftlerInnen für Friedens – und Abrüstungsforschung (AMW) — Germany
  22. Associazione per la Pace di Pordenone, Italy
  23. Attac, Hamburg, Germany
  24. Attac, Hungary
  25. Auszeithaus, Germany
  26. BAYAN – Philippine Coalition
  27. Bethlehem Neighbors for Peace
  28. Bike Arts Artist/Environment Forum, Toronto, Canada
  29. Black is Back Coalition for Social Justice, Peace and Reparations
  30. British Afro-Asian Organisation
  31. Buffalo Anti Racism Coalition
  32. Byke4Peace.com
  33. Campaign for International Cooperation and Disarmament (CICD), Australia
  34. Casa de las Lenguas, Texas
  35. Chicago Area CodePINK
  36. Citizens of the World — Canada
  37. Citizens United for Renewable Energy (CURE), New Jersey, USA
  38. Clarity Press, Inc., Georgia, USA
  39. Coalition of Arab Canadian Professionals and Community Associations
  40. Codepink Golden Gate Chapter, Berkeley, California
  41. Cognitive Liberty, Californian, USA
  42. Collettivo redazionale – La Città Futura, Giornale comunista on-line, Italy
  43. Columbus Campaign for Arms Control
  44. Comite Surveillance OTAN, Bruxelles, Belgique
  45. The Committee to Stop FBI Repression — NYC
  46. Communist Party Australia — Melbourne Branch
  47. Communist Party of Great Britain (Marxist-Leninist)
  48. Community Media Trust, Wellington, New Zealand
  49. Conselho Português para a Paz e Cooperação / Portuguese Council for Peace and Cooperation
  50. Consejo de la juventud de Torrelavega, Torrelavega, Cantabria, Spain
  51. Coop Anti-War Cafe, AntikriegTV, Berlin, Germany
  52. CT 9/11 Truth
  53. Countercurrents.org
  54. Dallas Left Alliance
  55. Democracy TV Berlin, Germany
  56. Democracy without Borders, Canada
  57. Deutscher Freidenkerverband, Berlin, Germany
  58. Deutscher Freidenker-Verband, Germany
  59. Disarmament and Security Centre, Christchurch, New Zealand
  60. DKP, Germany
  61. Earth Neighborhood
  62. Ecumenical Peace Institute Clergy and Laity Concerned
  63. Ecumenical Women’s Forum — Philippines
  64. El Movimiento Meicano Por la Paz Y el Desarollo (MOMPADE) — Mexico
  65. Far Eastern Press
  66. Fire This Time Movement for Social Justice — Canada
  67. FLC-CGIL Trade Union University of Florence (Italy)
  68. Frente Socialista de Puerto Rico
  69. Foro Contra la Guerra Imperialista y la OTAN (Spain)
  70. Free Mumia Abu Jamal Coalition — NYC
  71. Friedensbündnis Berlin, Germany
  72. Friedensinitiative Sülz-Klettenberg Köln, Germany
  73. Frome Stop War, UK
  74. Fronte Popolare (Italia)
  75. Galway Alliance Against War, Ireland
  76. Georgia Peace and Justice Coalition, USA
  77. Greater New Haven Peace Council, Connecticut
  78. Hamilton Coalition to Stop the War (Hamilton, Ontario, Canada)
  79. Hands Off Syria (Australia)
  80. Handsoff Venezuela—Finland
  81. HEAL
  82. Hilton Head for Peace, South Carolina
  83. House of Creative Writing, Michigan, USA
  84. Houston Peace Council
  85. Houston Communist Party
  86. Humanistischer Landesverband Thüringen e.V., Jena, Germany
  87. ImaginAction Theatre, Sierra Madre, California
  88. In Service to Humankind of Planet Earth, Washington DC
  89. International Action Center
  90. International Anti-imperialist Coordinating Committee, Kolkata, India
  91. International Committee for Peace, Justice and Dignity
  92. International Concerned Family and Friends of Mumia Abu-Jamal
  93. International Indigenous Society, Georgia, USA
  94. International-Lawyers.Org, Geneva, Switzerland
  95. Internationale Liga für Menschenrechte, Germany
  96. International League of Peoples Struggle – U.S.
  97. International Movement for a Just World (JUST), Malaysia
  98. International Physicians for the Prevention of Nuclear Weapons, Germany
  99. Jersey City Peace Movement, New Jersey, USA
  100. Iraqi Democrats Against Occupation, UK
  101. Just Peace Qld Australia
  102. Koalition des Widerstands, Berlin, Germany
  103. Labor Fightback Network, New Jersey, USA
  104. Labor Union Advocates
  105. Liberty From The Lobby
  106. Los Alamos Study Group — Arizona
  107. Maine Social Justice — Public Access TV Show
  108. Malcolm X Center
  109. Manu Waiata Restoration & Protection Society, Ltd, New Zealand
  110. Mariposa Habitat Nursery, Santa Rosa, California
  111. Melbourne May Day Committee, Australia
  112. Melbourne Unitarian Peace Memorial Church, Australia
  113. Michigan Emergency Committee Against War & Injustice
  114. Mobilization Against War & Occupation (MAWO) — Canada
  115. Movement for People’s Democracy, Los Angeles, California
  116. Mt. Diablo Peace and Justice Center, California, USA
  117. Multipolar World against War, Berlin, Germany
  118. Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, Germany
  119. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
  120. New Afrikan Independence Party (NAIP)
  121. New Jersey Peace Council
  122. New Mexico Intrinsic Human Rights Collaborative
  123. New Orleans Workers Group, USA
  124. News Source, Inc., Newton, Massachusetts
  125. No NATO List, Rome, Italy
  126. No Nukes No War — Connecticut
  127. Northeast Iowa Peace and Justice Committee
  128. Northeast Philly for Peace and Justice
  129. NoWar — Casa internazionale delle donne, Roma, Italy
  130. No War Net — Rome, Italy
  131. Nowar-Paix, Ottawa, Canada
  132. Oma, Nokia, Finland
  133. One State Assembly
  134. One World Media, Berlin, Germany
  135. One World Life Systems, New York
  136. Ontario Civil Liberties Association, Canada
  137. Orange County Healthcare For All!
  138. Our Developing World, Saratoga, California
  139. Our Revolution Los Angeles
  140. PädagogInnen für den Frieden, Hamburg, Germany
  141. Pakistan USA Freedom Forum, New York
  142. Pax Christi — Clinton, Iowa
  143. PDA Chicago
  144. Peace, Bochum, Germany
  145. Peace Action of San Mateo County, California
  146. Peace Forum Sangerhausen, Germany
  147. Peace Roots Alliance — Tennessee
  148. PeaceWorks, Maine
  149. Peoples’ Action for Rights and Community (PARC), California
  150. Peoples Organization for Progress
  151. Peoples Video Network, New Jersey, USA
  152. Performers and Artists for Nuclear Disarmament (PAND), Denmark
  153. Pittsburgh Anti-Imperialist League
  154. People Demanding Action, Florida
  155. Peoples’ Liberation Front — JVP, Srilanka
  156. Peoples Opposition to War, Imperialism & Racism — POWIR (Florida)
  157. Popular Resistance
  158. Popular Committee in Defense of Syria
  159. Portuguese Institute of Higher Studies in Geopolitics and Auxiliary Sciences
  160. Project NatureConnect, Los Angeles, USA
  161. Queers Without Borders — Hartford, Connecticut
  162. Racine Coalition for Peace and Justice, Wisconsin, USA
  163. Radical Student Union — CWRU, Cleveland, Ohio
  164. Redline Syria, Andorra
  165. Return Now Coalition
  166. Revolutionary Theory and Action Collective – Journal, Georgia, USA
  167. Rochester Peace Action and Education
  168. Rumble of the People, New Mexico, USA
  169. Samizdat: Socialist Prisoners Project, Wisconsin
  170. San Diego County Central Committee of the Peace and Freedom Party of California
  171. SEC. Rly Pensioners Association of India
  172. Seniora.org, Zurich, Switzerland
  173. Socialist Action
  174. Socialist Action — Ligue pour l’Action Socialiste, Canada
  175. SOLVE, Florida, USA
  176. songs4peace, New Jersey, USA
  177. South Asian Fund For Education, Scholarship & Training (SAFEST)
  178. South Coast People For Peace and Justice
  179. Southern Human Rights Organizers’ Conference – SHROC
  180. Spirit of Eureka (Victoria – Australia)
  181. St. Pete for Peace
  182. Stop Targeting Ohio Poor
  183. Stop the War Machine
  184. Strength Through Peace, an affiliate of the Fort Collins Community Action Network, Colorado
  185. Students for a Democratic Society — SDS
  186. Students for a Democratic Society (Angelina College Chapter), Texas
  187. Students for a Democratic Society — Clemson SDS
  188. Students for a Democratic Society at University of Houston
  189. Students for a Democratic Society, Salt Lake City, Utah
  190. Swedish Doctors for Human Rights, Sweden
  191. Swedish Peace Council
  192. Syria Solidarity Movement
  193. Syrian American Forum
  194. Syrian American Will Association – SAWA
  195. Syrian Social Club Community in the UK (Dr. Issa Chaer, Co-founder)
  196. The Expatriates Association of Syrians in Canada
  197. The Pacific Institute of Resource Management, Wellington, New Zealand
  198. Topanga Peace Alliance and MLK Coalition of Greater Los Angeles
  199. Umbrella Peace Art, Berlin, Germany
  200. United National Antiwar Coalition — UNAC
  201. United Opt Out National
  202. United Steelworkers Local 8751
  203. Uniting for Peace, London, UK
  204. Unleashed (Anarcho-Liberation)
  205. Upstate New York Drone Action
  206. U.S. Peace Council
  207. ver.di, Braunschweig, Germany
  208. Veterans for Peace Chapter 15, Tallahasseee, Florida
  209. Veterans For Peace Chapter 21, Northern New Jersey
  210. Veterans For Peace Chapter 71, Sonoma County, California
  211. Veterans For Peace Chapter 109, Washington State
  212. Veterans For Peace Chapter 111, Bellingham, Washington State
  213. Veterans for Peace — Ireland
  214. Veteranstoday.com, Arizona
  215. Virginia Defenders for Freedom, Justice & Equality
  216. Villas de la Playa Vega baja, Puerto Rico
  217. Walden Three, Wien, Austria
  218. War is Unacceptable to Consciousness
  219. Wellington Avenue United Church of Christ, Chicago
  220. Whores Against Wars, New Zealand
  221. Wisconsin Bail Out The People Movement
  222. WisxsenschaftlerInnen für Friedens – und Abrüstungsforschung (AMW) — Germany
  223. Wolf’s Enterprises Human and Civil Rights Advocacy
  224. Women Against Military Madness — WAMM
  225. Women for Peace, Finland
  226. Workers World Party
  227. World 5.0
  228. World Peace Council (WPC)
  229. Würselener Initiative für den Frieden, Germany
  230. http://www.balqis.de
  231. Zimbabwe Pan Africanist Youth Agenda

 

Individual Signers (in alphabetical order):

  1. Matti Aalto, Secretary of Oulus District, Communist Party of Finland*
  2. Jim Abourezk, Former U.S. Senator, South Dakota
  3. Judith Ackerman, WIB,* New York
  4. Jairo Aja Garcia, Ex-vicepresidente, Consejo de la juventud de Torrelavega, Torrelavega, Cantabria, Spain
  5. Arena Alessio, General Secretary, Fronte Popolare,* Italy
  6. Charles Altman, Huntington Woods Peace, Citizenship and Education Project,* Michigan
  7. Akubundu Amazu, Central Committee Member, All-African People’s Revolutionary Party
  8. Robert Anderson, Co-Director, Stop the War Machine
  9. Tim Anderson, Senior Lecturer, University of Sydney,* Australia
  10. Dietrich Antelmann, Diplomkameralist, Mitglied beim Komitee für Grundrechte und Demokratie,* Potsdam, Germany
  11. Michae Anthony, Lightning Ledge,* Crete, Illinois
  12. Masad Arbid, M.D., Arab – Americans for Syria*
  13. Mohammed Arif, General Secretary, British Afro-Asian Organisation
  14. Hector Aristizabal, Director, ImaginAction Theatre, Sierra Madre, California
  15. Lee Artz, Professor, Media Studies, Purdue Northwest,* Indiana
  16. Kenneth Ashe, Veterans for Peace,* Marshall, North Carolina
  17. Karen Ashikeh, Founder, Earth Neighborhood, Fremont, California
  18. Christopher Assad, The Expatriates Association of Syrians in Canada
  19. Margli Auclair, Director, Mt. Diablo Peace and Justice Center, Walnut Creek, California
  20. Dr. Georg Auernheimer, Univ. Prof. em., Internationale Liga für Menschenrechte
  21. Steffen Aumüller, Friedensbündnis Berlin, Mitglied DIE LINKE, Germany
  22. Abayomi Azikiwe, Pan Africa News Wire
  23. Kazem Azin, Co-founder, Solidarity Iran — SI, USA
  24. Alli Baker, Pastor, Wellington Avenue United Church of Christ, Chicago
  25. Ekkehard Basten, International Physicians for the Prevention of Nuclear Weapons,* Berlin, Germany
  26. Romina Beitseen, Secretary, Campaign for International Cooperation and Disarmament (CICD), Australia
  27. Richard Baker, Fronte Popolare, Italy
  28. Ajama Baraka, Human Rights Defender
  29. William Barklay, In Service toHumankind of Planet Earth, Washington DC, USA
  30. Peter Barrett, President, Pacific Institute of Resource Management,* Wellington, New Zealand
  31. Thomas Baxter, President, Veterans for Peace Chapter 15, Florida
  32. Mary Beaudoin, Women Against Military Madness,* Minnesota, USA
  33. Daniel Becker, Deutscher Freidenker Verband,* Berlin, Germany
  34. Dr. Johannes Mari Becker, Senior Researcher, Arbeitskreis Marburger
  35. Vanessa Beeley, Independent Journalist and Photographer
  36. Mike Beilstein, City Councilor,* Corvallis, Oregon
  37. Judith Bello, Member of Admin Committee, UNAC; Rochester Peace Action and Education
  38. Matyas Benyik, Chairperson, ATTAC Hungary
  39. William Bianchi, Chair, PDA Chicago
  40. Thomas Bias, National Secretary, Labor Fightback Network, New Jersey, USA
  41. Olga Bidshijewa, Verdi, S21-Gegner,* Stutgart, Germany
  42. Toby Blomé, CODEPINK, SF Bay Area Chapter,* California, USA
  43. Max Bollock, Board Member, San Mateo County Peace Action,* USA
  44. Anne Bowers, Women in Black,* New York, USA
  45. Vincenzo Branid, Spokesman, No War Net / No NATO List — Rome (Italy)
  46. Jimmy Brash, Editorial Board Member, The North Star website,* Parsippany-Troy Hills, new Jersey
  47. Manfred Braun, Member of Local Speaker Council, DIE LINKE,* Brühl (Baden), Germany
  48. Charles Britz, Appalachian Left,* Huntington, West Virginia
  49. Keith Brooks, UFT Retiree, NWU,* New York, USA
  50. Bob Brown, Organizer, All-African People’s Revolutionary Party (GC) — USA
  51. Mattie Boyd, Workers World Party,* Philadelphia, Pennsylvania
  52. Vincenzo Brandi, Spokesman, No War Net Rome / No NATO List — Italy
  53. Daniel Brown, Director, Rite of Strings, Modern Guitar Tuition, Cockburn Central, Australia
  54. Annette Brownlie, President, Just Peace Qld Australia
  55. Minnie Bruce Pratt, UAW Local 1981/ National Writers Union*
  56. Kim Bryan, General Secretary,* Socialist Labour Party (Great Britain)
  57. Heinrich Buecker, Initiator, Coop Anti-War Cafe, AntikriegTV, Berlin, Germany
  58. Doug Bullock, Legislator, Albany County,* USA
  59. Kerry Burch, Professor, Northern Illinois University,* USA
  60. Mark Burton, Member of the Board, Alliance for Global Justice
  61. Gregory Butterfield, National Organization of Legal Services Workers, UAW Local 2320,* New York, USA
  62. Mike Caggiano, President, Peace Action of San Mateo county, California
  63. Traian Cainaru, USFSP,* New York, USA
  64. Luke Callinan, Political Organiser, Sinn Féin,* Ireland
  65. Candace Carnicelli, Executive Director, Common Peace,* California, USA
  66. Alfonse Casal, National Spokesperson, American Party of Labor
  67. Elizabeth Case, Dorchester People for Peace,* Boston, Massachusetts
  68. Isabelle Casel, Die Linke,* WIIS,* attac DPG,* Bonn, Germany
  69. Liane Casten, Co-Chair, Citizens Act to Protect Our Water (CAPOW!)*
  70. John Catalinotto, Managing Editor, Workers World newspaper,* USA
  71. Sara Catalinotto, Delegate, UFT Local 2/MORE Caucus,* New York
  72. John Chadwick, Magistrate of Visa Application,* Bellingham, Sashington State
  73. Dr. Issa Chaer, Syria Solidarity Movement
  74. Frank Chapman, Field organizer, Chicago Alliance Against Racist and Political Repression*
  75. Courtney Childs, CCDS, Corvallis Chapter,* Oregon
  76. K. R. Chowdry, President, All India Anti-imperialist Forum, Kokata, India
  77. Ramsey Clark, Former U.S. Attorney General & Human Rights Attorney
  78. Polet Claudine, Comite Surveillance OTAN, Bruxelles, Belgique
  79. Diana G. Collier, Editorial Director, Clarity Press, Inc., Georgia, USA
  80. Lynn Comerford, Professor, California State University — East Bay*
  81. Mary Compton, Co-Chair, Greater New Haven Peace Council,* Connecticut
  82. Shahid Comrade, Secretary General, Pakistan USA Freedom Forum, New York
  83. Gerry Condon, National Board Vice President, Veterans For Peace*
  84. James Connolly, Administrator, Connecticut Progressives FB Page
  85. Sheila Coombes, Founder and Coorinator, Frome Stop War, UK
  86. John Cooper, Professor of Chemistry (Retired), Pennsylvania
  87. Len Cooper, Melbourne May Day Committee, Australia
  88. Heather Cottin, Long Island Committee Against US Wars,* Freeport, New York
  89. Ian Cox, Vice-Chair, Students for a Democratic Society (Angelina College Chapter), Texas
  90. Pastor Michael-Vincent Crea, Founder & Pastor One World Life Systems, New York
  91. Bernadette Cronin-Geller, Brandywine Peace Community,* Philadelphia
  92. Cheryl Curtis, Ct 9/11 Truth
  93. Christine Curtiss, Arlington Street Church,* Boston, Massachusetts
  94. Margaretta D’Arcy, Chair, Women in Media and Entertainment (WIME),* Galway, Ireland
  95. Kenneth Dalton, Veterans For Peace, Chapter 21,* New Jersey, U.S.A.
  96. Claudine Dauphin, Archaeologist and Historian of the Middle East, Paris, France
  97. Nicolas J. S. Davies, Author of Blood On Our Hands: The American Invasion and Destruction of Iraq, Florida, USA
  98. Erin Davis, Ancaster Discovery Gardens,* Ancaster, Canada
  99. Susan E. Davis, National Writers Union, UAW 1981,* New York
  100. Ian Decker, National Organizer, Students for a Democratic Society (National);* Organizer, Students for a Democratic Society @UofU,* Utah
  101. Kimberly DeFranco, Welfare Rights Committee,* Minnesota, USA
  102. Luana DeJesus, Buffalo Anti Racism Coalition, New York, USA
  103. Joe Delaplaine, Organizer, Party for Socialism and Liberation,* California
  104. Francesco Delledonne, Fronte Popolare (Italia)
  105. Judith Deutsch, Past President, Science for Peace,* Toronto, Canada
  106. Kate Dewes, Coordinator, Disarmament and Security Centre, Christchurch, New Zealand
  107. Jadranka Dierkes, Peace, Bochum, Germany
  108. Lucas Dietsche, Organizer, Samizdat: Socialist Prisoners Project, Wisconsin
  109. Selena Di Francescantonio, Fronte Popolare,* Italy
  110. Cheryl Distaso, Coordinator, Strength Through Peace, an affiliate of the Fort Collins Community Action Network, Colorado
  111. Said Dodin, Gründer, One World Media, Berlin, Germany
  112. Curtis Doebbler, Officer, International-Lawyers.Org, Geneva, Switzerland
  113. Denis Doherty, National Coordinator, Australian Anti-Bases Campaign Coalition
  114. Arthur Donart, Deacon, Pax Christi — Clinton, Iowa
  115. Ute Donner, Artist, Umbrella Peace Art,* Berlin, Germany
  116. Nicolas Dryansky, UNAC,* New York
  117. Henry Duke, M.D., Founder, Medical Director, Orange County Healthcare for All!, California
  118. Mary Catherine Dundon, SSND, Retired, School Sisters of Notre Dame,* Wisconsin
  119. Frank Dorrel, Publisher, ADDICTED To WAR, California, USA
  120. Nicolas Dryansky, UNAC,* New York
  121. Henry Duke, M.D., Medical Director, Orange County Healthcare For All!
  122. Berthony Dupont, Haiti Liberté Newspaper,* New York, USA
  123. Sandy Eaton, South Shore Coalition for Human Rights — Massachusetts,* USA
  124. Nick Egnatz, NW Indiana Veterans For Peace*
  125. Bernie Eisenberg, HP Boycott Campaign,* California
  126. Irene Eckert, Board Member, AKF, Berlin, Germany
  127. Irene Eckert, Board Member, Arbeitskreis für Friedenspolitik – atomwaffenfreies Europa e. V., Berlin, Germany
  128. Mick Eddings, Contacts Coordinator, New Mexico Intrinsic Human Rights Collaborative
  129. Debra Ellis, Cognitive Liberty, Californian, USA
  130. Vigna Enrico, SOS Siria and CIVG (Initiative Center for Truth and Justice),* Tourin, Italy
    Position: Speaker
  131. Chris Ernesto, St. Pete for Peace
  132. Wolfgang Fabricius, Leitungskreis, Akademie Solidarische Akademie, Germany
  133. Niall Farrel, Press Officer, Galway Alliance Against War, Ireland
  134. Marcello Ferrada de Noli, Chairman, Swedish Doctors for Human Rights, Sweden
  135. Rachelina Ferrecchia, Fronte Popolare,* Italy
  136. Maria Ilda Figueiredo, Chairperson, Conselho Português para a Paz e Cooperação / Portuguese Council for Peace and Cooperation
  137. Andrew Fink, Party for Socialism and Liberation,* Illinois
  138. Mary Lou Finley, Co-Chair, San Diego County Central Committee of the Peace and Freedom Party of California
  139. Anita Fisicaro, Nowar, Italy
  140. Terence Fitzgibbons, Veterans For Peace,* New Jersey, USA
  141. Irene Flachsbart, Friedenskoordination,* Berlin, Germany
  142. Margaret Flowers, M.D., Green Party Candidate for Senate; Co-Director, It’s Our Economy*
  143. David Foreman, Communist Party of Canada*
  144. Haelg Franz, Obmann, Auszeithaus, Germany
    Wolfram Freiling, Peace Party,* Germany
  145. Ramiro Funez, ANTICONQUISTA*
  146. Carl Gentile, CEO, Labor Union Advocates, Maryland, USA
  147. Bruce Gagnon, Global Network Against Weapons & Nuclear Power in Space*
  148. Robin Gaura, Teacher, Diamond Mountain University,* Santa Cruz, California
  149. Carol Gay, President, NJ State Industrial Union Council,* USA
  150. Franziska Genitsch, Swiss Peace Movement,* Switzerland
  151. Frank Geppert, Thale, Germany
  152. Peter Gerlinghoff, Speaker, Peace Forum Sangerhausen, Germany
  153. Jürgen Geppert, Kommunistische Partei Deutschland*
  154. Michael Gessner, Friedensinitiative Sülz-Klettenberg Köln, Germany
  155. Bradley Geyer, Veterans for Peace-Chapter 175,* Janesville WI; Iraq Veterans Against War,* Veterans of Foreign Wars Post 3589*—Jefferson, WI
  156. Subrata Ghoshroy, Research Affiliate, Massachusetts Institute of Technology*
  157. John Gilbert, Secretary, FLC-CGIL Trade Union University of Florence (Italy)
  158. Ayesha Gill, IWW,* Oakland, California
  159. Steven Gillis, Financial Secretary, United Steelworkers Local 8751
  160. Daniel Gilman, President, Veterans For Peace Chapter 92,* Greater Seattle, Oregon
  161. Mike Gimbel, Retired Executive Board Member, Local 375 AFSCME,* Saylorsburg, Pennsylvania
  162. Greg Godels, Co-Director, Pittsburgh Anti-Imperialist League
  163. Tayfun Gol, Co-Director, Pittsburgh Anti-Imperialist League
  164. Flávio Gonçalves, Chairman, Instituto de Altos Estudos em Geopolítica e Ciências Auxiliares — Portuguese Institute of Higher Studies in Geopolitics and Auxiliary Sciences, Amadora, Portugal
  165. Socorro Gomes, President, World Peace Council (WPC)
  166. Therese Gonzalez, Collectif de soutien aux réfugies,* Abriès, France
  167. Trevor Goodger-Hill, Citizens of the World, Canada
  168. Bob Goodman Steering Committee Member, Georgia Peace and Justice Coalition
  169. Martha Grevatt, Trustee, UAW Local 869,* Michigan, USA
  170. Eldon Grossman, Veterns For Peace,* Chicago, Illinois
  171. Pernille Grumme, Chairman, Performers and Artists for Nuclear Disarmament (PAND), Denmark
  172. Joachim Guilliard, Forum against Militarism and War,* Heidelberg, Germany
  173. Maria Gabriella Guidetti, NoWar — Casa internazionale delle donne, Roma, Italy
  174. Margaret Guttshall, Green Party,* Candidate for Wayne State University Board of Governors, Michigan
  175. Evelyn Haas, Member of Executive Committee, Northeast Philly for Peace and Justice
  176. Hermann Haberl, Mitglied, Gewerkschafter gegen Atomenergie und Krieg,* Wien, Austria
  177. Willie Hager, National Board Member, Veterans For Peace*
  178. Henry Hagins, Free Mumia Abu Jamal Coalition — NYC
  179. Abbas Hamideh, al-Awda Steering Committee*
  180. Erika Hampel, LINKE,* Berlin, Germany
  181. Nancy Hammond, Antiwar Chicago*
  182. Joseph Hancock, Movement for People’s Democracy, Los Angeles, California
  183. Donald Hank, Laigles Forum, Florida
  184. Tamara Hansen, National Coordinator, Fire This Time Movement for Social Justice — Canada
  185. Marion Harper, Hon. Secretary, Melbourne Unitarian Peace Memorial Church, Australia
  186. Mike Harris, Finance editor, Veteranstoday.com, Arizona
  187. Sue Harris, Peoples Video Network, New Jersey, USA
  188. Niels Harrit, Associate Professor Emeritus, 911 Truth Denmark*
  189. Klaus Hartmann, President, World Union of Freethinkers / German Freethinkers Association
  190. Franz Haslbeck, Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, Germany
  191. Tatjana Miriam Hasse, Member, DIE LINKE,* Heidelberg, Germany
  192. Jorge Herrera, Director of the Program, Oye Latino Radio program at Access Radio 783 AM*
  193. Mrs. Harriet Heywood, Florida Coordinator, People Demanding Action
  194. S. Hedgecoke, CWA 14156,* New York
  195. Robert Hepburn, Coordinating Committee Member, Veterans For Peace,* Arcata, California
  196. Patrick Higgins, Students for a Democratic Society at UH
  197. Joseph Hickey, Executive Director, Ontario Civil Liberties Association, Canada
  198. Jaribu Hill, Human Rights Defender
  199. Fred Hirsch, Labor Council Delegate, Plumbers and Fitters Local 393,* California
  200. Doris Hoerner, Die LINKE,* Buchen, Germany
  201. Dr. Fritz Erik Hoevels, Psychoanalyst, Alliance Against Conformity,* Freiburg, Germany
  202. Herbert Hoffman, Veterans for Peace,* Albuquerque, New Mexico
  203. Geoff Holland, Facilitator, World Peace Now,* Cairns, Australia
  204. Edward Horgan, Chairperson, Veterans for Peace Ireland
  205. Lydia Howell, Producer, Host of “Catalyst,” KFAI Community Radio, Minneapolis, Minnesota, USA
  206. Joan Hoff, Research Professor of History, Nontana State University,* Bozeman
  207. Veron Hoffman, Bike 4 Peace, Oregon, USA
  208. Julia Hoppe, Secretary, Schweizerische Friedensbewegung (SFB), Basel, Switzerland
  209. Pat Hunt, Chicago Area CodePINK
  210. Edward Horgan, Chairperson, Veterans for Peace — Ireland
  211. Jamie Houghton, World Peace Now,* Long Beach, California
  212. Brian Huseby, International Socialist Organization
  213. Joe Iosbaker, Anti-War Committee — Chicago
  214. Andrew Irving, Secretary, Communist Party Australia — Melbourne Branch
  215. Abdul Jabbar, Emeritus Professor City College of San Francisco,* California
  216. Sebastian Jahn, Der Stachel Leipzig,* Germany
  217. Joe Jamison, Coordinator, Queens Peace Council*
  218. Heide Janicki, Rentnerin, ver.di, Braunschweig, Germany
  219. Jane Anne Jeffries, L.A. Coordinator, Project NatureConnect
  220. Arlene Johnson, CEO, News Source, Inc., Newton, Massachusetts
  221. Dale Johnson, Retired Professor, Brava, Costa Rica
  222. Ivar Jordre, Board Member, Latin America Group,* Bergen, Norway
  223. Lars Jørgensen, Researcher, Homo Sociologicus, Denmark
  224. Alekxander Jovanovich, Ekological Union,* New York
  225. Alicia Jrapko, U.S. Coordinator, International Committee for Peace, Justice and Dignity
  226. Intibah Kadi, Founder, Redline Syria, Andorra
  227. Chris Kaihatsu, RevLeft.com,* Illinois
  228. Kerry Kappell, Popular Resistance,* New York
  229. Sonja Karas, Green Party,* Kremmen, Germany
  230. Mohd Kassem, Followup Committee, Anti Imperialist Forum, Beirut, Lebanon
  231. Tarak Kauf, National Board Member, Managing Editor, Peace in Our Times, Veterans For Peace*
  232. Chris Kaihatsu RevLeft.com,* Chicago, Illinois
  233. Michael Keefer, Professor Emeritus, University of Guelph,* Toronto, Canada
  234. June Kelly, Editor, Independent Researcher — Alternative Media — Ireland
  235. Jesse Kern, Veterans For Peace,* Saint Petersburg, Florida
  236. Michaela Kerstan, Sprecherin, Die Linke Haltern am See,* Haltern am See, Germany
  237. Geraroid Kilgallen, Member of Steering Committee, Irish Anti-War Movement*
  238. Margaret Kimberly, Editor and Senior Columnist, Black Agenda Report
  239. Elaine Marie Kinch, founding Member, Racine Coalition for Peace and Justice, Wisconsin, USA
  240. Timothy King, Treasurer, Christians for Peace and Justice in the Middle East,* Indiana
  241. John Kiriakou, former CIA counterterrorism officer and former senior investigator, Senate Foreign Relations Committee
  242. Stevan Kirschbaum, Vice President, United Steelworkers, Local 8751,* Roslindale, Massachusetts
  243. Dr. Ansgar Klein, Sprecher, Aachener Aktionsgemeinschaft, “Frieden jetzt!”, Wuerselen, Germany
  244. Helene Klein, Sprecherin, Würselener Initiative für den Frieden, Würselen, Germany
  245. Gary Kleppe, Chair, York Township Democratic Organization,* Illinois
  246. Cheryl Kozanitas, Board Member, Peace Action of San Mateo County,* California
  247. Michael Kramer, Chapter President, Veterans For Peace — Chapter 021 (Northern New Jersey)*
  248. Vladislaw Krasnow, Russia & America Goodwill Association,* Virginia, USA
  249. Steve Krevisky, Congress of CT Community Colleges,* Connecticut, USA
  250. Guenter Kuesters, Workinggroup, “Geopolitics and Peace,” from Attac and Peace-Forum,* Cologne, Germany
  251. Mike Kuhlenbeck, National Writers Union UAW Local 1981/AFL-CIO,* Des Monies, Iowa
  252. Lothar-Erich Kurth, Vertrauensmann, Ver.di,* Berlin, Germany
  253. Norbert Kuske, Mitglied, ver.di, Wahlstedt, Germany
  254. James Lafferty, Executive Director Emeritus, National Lawyers Guild,*
  255. Ray Laforest, Haiti Support Network
  256. John Laforge, Co-Director, NukeWatch
  257. Elisabeth Lauck-Ndayi, Freiburger Friedensforum, Forum Weingarten e.V.,* Germany
  258. Lea Launokari, Women for Peace, Finland
  259. Verbena Lea, Director, Peoples’ Action for Rights and Community (PARC), California
  260. Sharleen Leahey, Coordinator, songs4peace, New Jersey, USA
  261. Virginia Lee, Attorney, Law Office of Virginia Curtis Lee, Salt Lake City, Utah
  262. Albert Leger, Multipolar-World against War, Berlin, Germany
  263. Ed Lehman, Vice President, Regina Peace Council*
  264. Julie, Levine, Co-Director, Topanga Peace Alliance and MLK Coalition of
  265. Greater Los Angeles
  266. John Lewis, Retired Member, UFCW Local 400,* New York
  267. Dawn Lifsey, President, Students for a Democratic Society – Clemson SDS
  268. Otmar Lindner, Monitor, OSCE,* Sr. Kanzian, Austria
  269. Joan Livingston, Veterans For Peace,* No-Drones Network,* Boston Massacusetts
  270. Dave Logsdon, President, Veterans For Peace — Chapter 27,* Minneapolis, Minnesota, USA
  271. Dr. Zieske Lothar, Attac, Hamburg, Germany
  272. Vijay Mehta, Chair, Uniting for Peace, London, UK
  273. Dr. Manfred Lotze, International Physicians for the Prevention of Nuclear War,* Germany
  274. Henry Lowendorf, Co-Chair, Greater New Haven Peace Council, Connecticut, USA
  275. David Macilwain, Spokesperson, Australians for Reconciliation in Syria*
  276. Jeff Mackler, National Secretary, Socialist Action, California
  277. Jeff Mackler, The Mobilization to Free Mumia Abu-Jamal, Northern California
  278. Mafa Mafa, President, Zimbabwe Pan Africanist Youth Agenda
  279. Lisa Makarchuk, Retired Teachers of Ontario (RTO),* Toronto, Canada
  280. Issam Makhoul, Chairperson, Emil Touma Institute for Palestinian and Israeli Studies,* Haifa, USA
  281. Ali Mallah, Steering Committee, Syria Solidarity Movement
  282. Jari Mäntylä, Director, Oma, Nokia, Finland
  283. Alfred Marder, President, U.S. Peace Council
  284. John Marienthal, Former Commissioner, San Jose Human Rights Commission,* California
  285. George Martin, Liberty Tree
  286. Sarah Martin, Co-Chair, Women Against Military Madness,*
  287. Gene Marx, Communication Coordinator, Veterans For Peace Chapter 111, Minneapolis Minnesota
  288. Binu Mathew, Editor, Countercurrents.org, India
  289. David Maynard, Seat 1, Hillsborough County Soil and Water Conservation,* Florida
  290. Ray McGovern, former CIA analyst and Presidential briefer
  291. Jo (Yosi) McIntire, Acroosthe Straits / The Friendship Association,* Florida, USA
  292. Kimberly McKeon, Board Member/Volunteer, Institue for Global Education*
  293. Susan McLucas, Committee for Peace & Human Rights,* Massachusetts
  294. Pat McSweeney Citizens for an Informed Community,* Massachusetts
  295. Rev. F. Mark Mealing, Ph.D., Anglican Church of Canada,* Meadow Creek, Canada
  296. Gregory Mello, Executive Director, Los Alamos Study Group
  297. Daniel A. Mengeling, Law Offices of Daniel A. Mengeling, New Mexico, USA
  298. Harry Meserve, Associate Librarian Emeritus, San Jose State University,* Capitola, California
  299. Priscilla & Thomas Metscher, Retired University Teachers, Grafenau, Germany
  300. Thodore Micceri, SOLVE, Florida, USA
  301. Thomas Milcarek, Veterans For Peace,* Santa Cruz, California
  302. Dennis Mills, Treasurer, Veterans For Peace Chapter #109, Washington State
  303. Gabi Meyer, Friedensgrupp,* Bendestorf, Germany
  304. Ingrid Monkiewicz, Founding Member, Liberty From The Lobby,* Washington DC
  305. Monica Moorehead, US Presidential Candidate, Workers World Party
  306. Amir Mortasawi, Physician and Author, Rotenburg sn der fulda, Germany
  307. Nick Mottern, Knowdrones.com
  308. Gavin Mueller, Visiting Assistant Professor, UT Dallas*
  309. Jana Lynne Webb Muhar, Mariposa Habitat Nursery, Santa Rosa, California
  310. Manik Mukherjee, General Secretary, International Anti-imperialist Coordinating Committee; Vice-President, All India Anti-Imperialist Forum, Kolkata, India
  311. Lois and Maria Mueller-Giebels, Frieden jetzt, Aachen,* Germany
  312. Phil Mueller, Veterans For Peace,* Crown Point, Indiana
  313. Norbert Müller, terre des hommes AG Schwäbisch Gmünd,* Germany
  314. Gabriel Murcia, Radical Student Union — CWRU, Cleveland, Ohio
  315. Luci Murphy, Music Administrator, DC Black Workers Center*
  316. Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for the Near East, National Intelligence Council (ret.)
  317. Radmila Nastic, University Professor, Belgrade, Serbia
  318. Navid Nasr, Editor-in-Chief, Balkans Post,* Croatia
  319. Donna Nassor, PhD, Human Rights Activist, New Jersey, USA
  320. Jim Newman, JVP,* Evanston, Illinois
  321. Theresa Nielson, President, Students for a Democratic Society, Salt Lake City, Utah
  322. Hassanal Noor Rashid, Program Coordinator, International Movement for a Just World (JUST), Petaling Jaya, Malaysia
  323. Agneta Norberg, Chairwoman, Swedish Peace Council
  324. Efia Nwangaza, Founder/Director, Malcolm X Center
  325. Marlene Obeid, Hands Off Syria, Sydney,* Australia
  326. Daniel O’Brien, CDC, London Regional Organizer, Communist Party of Great Britain (Marxist-Leninist)
  327. Elder Gidon Odinga Mukhtar Odinga, Editor, Revolutionary Theory and Action Collective – Journal, Georgia, USA
  328. Sazi Okera, Minister, International Indigenous Society, Georgia, USA
  329. Jon Olsen, Co-Chair, Maine Green Independent Party*
  330. Giovanni Ordanini, Fronte Popolare,* Milan, Italy
  331. Ivonne Padilla, Villas de la Playa Vega baja, Puerto Rico
  332. Elfi Padovan, Sprecherin, LAG Frieden der LINKEN,* Munich, Germany
  333. Elayne Pallistan, Facebook Editor, Neighbors For Peace*
  334. Manuel Pardo, Secretary, Foro Contra la Guerra Imperialista y la OTAN (Spain)
  335. Nasrin Parsa, Producer, Democracy TV Berlin, Germany
  336. Dhuruv Pathak, Workers World Party,* New York
  337. Rosalie Paul, Organizer, PeaceWorks, Maine
  338. Wolfgang Penzholz, Koalition des Widerstands, Berlin, Germany
  339. Cynthia Papermaster, Organizer, Codepink Golden Gate Chapter, Berkeley, California
  340. Carmencita Peralta, Convenor, Ecumenical Women’s Forum — Philippines
  341. Sally Parker, US Peace Council,* Davis, California
  342. Susan Pennington, Indianapolis Peace and Justice Coalition,* Indiana
  343. Lindis Percy, Co-founder, Campaign for the Accountability of American Bases — CAAB UK*
  344. Candida Rosa Perez Flores, Campamento Contra La Junta,* San Juan, Puerto Rico
  345. Sam Petker, Party for Socialism and Liberation,* Stockton, California
  346. Bryan Pfeifer, Coordinator, Wisconsin Bail Out The People Movement
  347. Nascent Ping, Creator, War is Unacceptable to Consciousness, New Jersey
  348. Paul Pipkin, Nat’l Committee of GPUS, Candidate for 20th US Congressional Dist of Texas, Green Party*
  349. Rafael Pla-Lopez, Secretary of Internal Communication, PCPV,* Spain
  350. Wendy Pond, Secretary, Manu Waiata Restoration & Protection Society, Ltd, New Zealand
  351. Catherine Pottinger, Program Chair, SEIU 6 Active Retirees,* Washington State, USA
  352. Dr. Peter Priskil, Historian, Alliance Against Conformity,* Freiburg, Germany
  353. Cornelia Praetorius, Mütter gegen den Krieg,* Berlin, Germany
  354. Rod Prosser, Community Media Trust, Wellington, New Zealand
  355. Jim Prues, Director, World 5.0
  356. Trudy Quaif, Bethlehem Neighbors for Peace
  357. Brigitte Queck, Vorsitzende, Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg, Potsdam, Germany
  358. Khalid Raheem, Chairman, New Afrikan Independence Party (NAIP), Pittsburgh, Pennsylvania
  359. Sami Ramadani, Committee Member, Iraqi Democrats Against Occupation, London, UK
  360. Felipe Ramos, Frente Socialista de Puerto Rico
  361. Evan Ramsden, Chairperson, Newcastle Peace Group, Lambton, Australia
  362. Dennis Rancourt, PhD, Researcher, Ontario Civil Liberties Association,* Ottawa, Canada
  363. Barry Ranger, Co-Chair, Northwest Iowa Peace and Justice Committee
  364. Jammu Narayana Rao, General Secretary, SEC. Rly Pensioners Association of India
  365. Elsa Rassbach, Coordinating Committee, UNAC*
  366. Bimal Rathnayake, Member of Parliament, Peoples’ Liberation Front — JVP
    Srilanka
  367. Linda Ray, Delegate, San Francisco Labor Council*
  368. Quest Riggs, Treasurer, New Orleans Workers Group, USA
  369. Mary & Rev. Robert Reader, Veterans for Peace,* Coalition for Peace, and Justice,* O. C. Peace and Justice,* etc., New York
  370. David Rennie, Hamilton and District Labour Council,* Stoney Creek, Canada
  371. Ken Rennery, Organizer, Democracy without Borders, Canada
  372. Neal Resnikoff, Albany Park, North Park, Mayfair Neighbors for Peace and Justice / March 19th Anti-War Coalition (Chicago)
  373. David Riehle, Local Chairman Emeritus, United Transportation Union (SMART) Local 650,* St. Paul, Minnesota
  374. Hartmut Ring, PädagogInnen für den Frieden, Hamburg, Germany
  375. George Ripley, Dir. Focus on Democracy,* Washington DC
  376. Chris Robinson, Membership Secretary, Green Party of Philadelphia*
  377. Judith Robinson, Dominican Sisters of Aotearoa,* New Zealand
  378. Ldd Robinson, President, African Awareness Association, USA
  379. Stewart Robinson, Vice Chair, Stop Targeting Ohio Poor
  380. Suzanne Ross, Pam Africa, Chair, International Concerned Family and Friends of Mumia Abu-Jamal
  381. Coleen Rowley, retired FBI agent and former Minneapolis Division Legal Counsel
  382. Bronson Rozier, Organizer, Socialist Action,* Louisville, Kentucky
  383. Carol Rozier, Organizer, Socialist Action,* Louisville, Kentucky
  384. Antonio Rue, Teacher, Marist Brothers,* Libertador, Argentina
  385. Ethelia Ruiz, Full Research Professor, INAH, Mexico City, Mexico
  386. Rauni Salminen, Handsoff Venezuela—Finland
  387. Phil Sarazen, Artist Producer, Bike Arts Artist/Environment Forum, Toronto, Canada
  388. Lampros Savvidis, Delegierter, DIE LINKE Steglitz / Zehlendorf,* Berlin
  389. Randal Scamardo, Casa de las Lenguas, Texas
  390. Eric Schechter, Newsletter Editor, Nashville Peace and Justice Center,* Tennessee
  391. Karen Schieve, Retired Member of United Educators of San Francisco*
  392. Ben Sears, AFT (Teachers’ Union — Retired),* USA
  393. Klaus-P. Schleisiek, Attac,* Germany
  394. Einar Schlereth, Writer, Journalist, Translatror, Klavreström, Sweden
  395. Renate Schönfeld, DKP, Germany
  396. Pete Schoonmaker, Veterans For Peace,* Seattle, Washington
  397. Mechthild Schreiber, Mitglied, Regionalgruppe: forum Ziviler Friedensdienst,* Munich, Germany
  398. Dr. Larry Semark, ANSWER,* Albuquerque, New Mexico
  399. Georgina Shanley, Co-Founder, Citizens United for Renewable Energy (CURE), New Jersey, USA
  400. Randy Shannon, Secretary, Progressive Democrats of America*
  401. Cindy Sheehan, Anti-War Gold Star Mother
  402. Jeffrey Shurtleff, Volunteer, Amnesty International USA,* California
  403. Marjaliisa Siira, Finnish Peace Committee*
  404. William Simon, President, Veterans For Peace Chapter 71, Sonoma County, California
  405. Wm. & Ursula Slavick, Retired Coordinator, Pax Christi Maine*
  406. Meaghan Simpson, Founder/Director, Mending Wheel,* Fortuna, California
  407. Peter Sirois, Producer, Maine Social Justice — Public Access TV Show
  408. Angel Smith, HEAL, Seattle, WA
  409. Ceresta Smith, Administrator, United Opt Out National, Florida
  410. Jack A. Smith, Editor, Hudson Valley Activist Newsletter, New York
  411. Stansfield Smith, Chicago ALBA Solidarity Committee
  412. Günter Sölken, Berlin, Mitglied im Rat von attac Deutschland,*
  413. Louise-Lora Somlyo, Peace Action Maine*
  414. John Spitzberg, Veterans For Peace,* Willow, Alaska
  415. John St. Peter, Peace Action of San Mateo County,* California
  416. Dr. Henry Stahl, Senior Medical Consultant, IPPNW, Germany
  417. Mark Stansbery, Co-Coordinator, Columbus Campaign for Arms Control*
  418. Steven Starr, Senior Scientist, Physicians for Social Responsibility,* Missouri
  419. Lauren Steiner, Lead Organizer, Our Revolution Los Angeles
  420. Tina Stevenson, Neighbors 4 Peace,* Evanston, Illinois
  421. Jens Stiller, Journalist, Berlin, Germany
  422. Jane Stillwater, President, Century of the Child
  423. Sava Stomporowski, Mitglied Partei Bündnis/90 — DIE GRÜNEN, Germany
  424. Barbara Strathdee, Secretary, Pacific Institute of Resource Management,* Wellington, New Zealand
  425. Ninie G. Syarikin, House of Creative Writing, Michigan, USA
  426. Claudio Tamagnini, International Solidarity Movement,* Italy
  427. Dr. F. Taylor, Coordinator, Hilton Head for Peace, South Carolina
  428. Ayumi Temlock, NJ Peace Action,* USA
  429. Jay Tharappel, Committee Member, Hands Off Syria, Sidney, Australia
  430. Dieter Thiessen DKP,* Berlin, Germany
  431. Lesley Thomas, Far Eastern Press
  432. Will Thomas, New Hampshire Veterans For Peace*
  433. Veronika Thomas-Ohst, Vorsitzende Euregioprojekt Frieden e.V.,* Aachen, Germany
  434. James Thompson, Chairperson, Houston Peace Council
  435. James Thring, Founder, Ministry of Peace,* London, UK
  436. Ann Tiffany, Syracuse Peace Council,* New York, USA
  437. Dr. June Terpstra, Faculty, NEIU,* Sun City, Arizona
  438. Roberto Torres-Collazo, Encuentro 5*
  439. Heide Trampus, Coordinator Worker to Worker, Canada-Cuba Labour Solidarity Network,* Toronto, Canada
  440. Loan Tran, Workers World Party,* North Carolina
  441. Wolfgang G. Trapp, Pressebüro,* Germany
  442. Iraklis Tsavdaridis, Executive Secretary, Wold Peace Council
  443. Tracey Tully, Anti-war Sex Worker, Whores Against Wars, The Crown, New Zealand
  444. Kerstin Tuomala, Secretary, Lappland’s District Organization, Finnish Peace Committee*
  445. Mark Ugolini, Socialist Action,* Chicago
  446. Barby Ulmer, President of the Board, Our Developing World, Saratoga, California
  447. Pancho Valdez, President, Resident Council @ Marie McGuire, Texas, USA
  448. Ana Barbara von Keitz, Handwerkerin, Berliner Arbeitskreis Uran-Munition,* Germany
  449. Marianne van Ophuijsen, WILPF,* Amsterdam, Nederland
  450. Urte von Bremen, Friko Berlin,* Germany
  451. Minna Virtanen, Board Member, Hands Off Venezuela – Finland*
  452. Anton M. Voissem, School Sisters of Notre Dame,* beaver Dam, Wisconsin
  453. Amal Wahda, Arab Women’s Progressive League
  454. Willy Wahl, Seniora.org, Zurich, Switzerland
  455. Monika Rosa Waldkirch, DIE LINKE,* Germany
  456. Roy Walker, Pan-African Perspective,* USA
  457. John Walsh, Come Home America,* California
  458.  James Walter, President, Walden Three, Wien, Austria
  459. William H. Warrick, M.D., Veterans For Peace Chapter #14;* Alachua County Green Party,* Gainesville, Florida
  460. Joseph Wasserman, Co-Chair, No Nukes No War
  461. C. T. Weber, Legislative Committee Chair, Peace and Freedom Party of California*
  462. Peter Weinfurth, Journalist, Linke Zeitung,* Ennepetal, Germany
  463. Vivian Weinstein, JVP,* Denver, Colorado
  464. Kay Weir, Editor, Pacific Ecologist, The Pacific Institute of Resource Management, Wellington, New Zealand
  465. Sherry A. Wells, J.D., Michigan, USA
  466. Dave Welsh, Delegate, San Francisco Labor Council*
  467. Albert Wight, Intelligence and Consultant/Advisor, Wyoming, USA
  468. Barbara Williams aka Costelli, Co-Founder, Rumble of the People & The Dare To Dream Network, New Mexico, USA
  469. Danny Williams, Co-Founder, Rumble of the People, New Mexico, USA
    S. Brian Willson, Author, Activist, Oregon
  470. Gwen Winter, IBEW Local 340,* Sacramento, California
  471. Shirley Winton, Coordinator, Spirit of Eureka (Victoria – Australia)
  472. Sven Wirzbowitz, Schatzmeister, Humanistischer Landesverband Thüringen e.V., Jena, Germany
  473. Mike Wisniewski, Los Angeles Catholic Worker*
  474. S. Wolf Britain, Wolf’s Enterprises Human and Civil Rights Advocacy, Montana, USA
  475. Jo Wood, Organizer, Nowar-Paix, Ottawa, Canada
  476. Ann Wright, Retired US Army Reserve Colonel and Former US Diplomat
  477. Caroline Yacoub, County Council, Green Party of Santa Clara County*
  478. Len Yannielli, Community Outreach Director, Gunntown Group (Environment),* Naugatuck, Connecticut
  479. Ali Yerevani, Political Editor, Fire This Time newspaper,* Burnaby, Canada
  480. Omali Yeshitela, Chair, Black is Back Coalition for Social Justice, Peace and Reparations
  481. Eddie Yood, Co-Chair, CWA Local 1180 Committee on People with Disabilities*
  482. Alexander Zacharov, Musician, NoWarArt,* Soundstrike Berlin, Germany
  483. Kevin Zeese, Co-Director, Popular Resistance
  484. Manfred Ziegler, Principal, http://www.balqis.de, Germany
  485. Bernd Zielmann, Independent Filmmaker, Hattingen, Germany
  486. Alex Zollmann, VVN-BdA Ortenau,* Bühl, Germany
  487. Edik Zwarenstein, Retired Engineer, Society of Energy Professionals,* Ontario, Canada

 

 

 

und viele weitere Unterschriften online hier:

http://handsoffsyriacoalition.net

URL dieses Beitrags: http://bit.ly/2e1ZYX2

 

 

10. November 2014

Thema Uranmunition: A-10 Thunderbolt in Remscheid

von Veronika Wolf aus Remscheid:
Vor 25 Jahren fiel nicht nur die Mauer sondern auch ein amerikanisches Kampfflugzeug vom Typ A 10 in ein Wohngebiet in Remscheid.  Schon bald danach häuften sich Erkrankungen, Hinweise auf Uranmunition, Uran-Trimmgewichte und chemische Waffen, die an Bord gewesen sein sollen. Heute wissen wir, dass scharfe Munition an Bord war und die Krebserkrankungsrate in Remscheid in den vergangenen 10 Jahren bis zu 28 % erhöht ist.
Als Betroffene habe ich einen Tatsachenroman über die Geschichte und die Folgen geschrieben, mit immer noch vielen offenen Fragen.
Unter dem Link ist eine Leseprobe und Hinweise auf Bezugsquellen http://zeroemissiongmbh.de/aktuelles.php – wobei das Buch auch direkt über mich bezogen werden kann.
Mit der Veröffentlichung des Buches versprechen wir uns Aufmerksamkeit für das Thema Uranmunition, die zivilen Folgen des Kriegsspielens und vielleicht sogar weitere Aufklärung über den Unfall, Zusammenhänge usw. Bislang ist nicht mal der von der Air Force gefertigte ‚Absturzbericht‘ sowie die Untersuchungen nicht zugänglich. D.h. wenn etwas passiert -und das kann sich jeden Tag wiederholen- weiß man nicht einmal was und warum passiert ist und wie die Betroffenen sich vor schleichenden Giften schützen können.
Ein Teil des Bucherlöses wird dem BUND gespendet für weitere Untersuchungen im Absturzgebiet, auch epidemiologische.
Für jegliche Unterstützung sind wir dankbar!
Viele Grüße
26. September 2014

3.- 4. Oktober 2014 im Rahmen des Uranfilmfestivals – Anti-Uranwaffen-Aktionswochenende Berlin

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Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) plant am ersten Oktoberwochenende in Berlin Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Uranmunition und Umweltzerstörung. Anlass sind die anstehenden Beratungen der UN-Generalversammlung zu den Folgen des Einsatzes von Uranwaffen sowie der UN-Tag gegen die Umweltzerstörung durch Krieg am 6. November.

Im Rahmen des Uraniumfilmfestivals werden am 3. Oktober 2014 im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30 in Berlin Filme zu den Themenbereichen Uranwaffen sowie Umweltzerstörung durch Krieg und Militär gezeigt. Um 17.30 Uhr läuft der Film „Todesstaub“ von Frieder Wagner.

Anschließend gibt es eine Gesprächsrunde mit Frieder Wagner, Martina Morawietz (ZDF, Frontal 21) und Dr. Angelika Claußen (IPPNW-Ärztin), moderiert von Prof. Manfred Mohr (ICBUW/IALANA)

Um 19:30 Uhr folgen „Das strahlende Vermächtnis“, eine ARD-Produktion von Thomas Aders und der Film „Falluja. Verstrahltes Erbe“ von Feurat Alani. Daran schließt sich eineGesprächsrunde mit Karin Leukefeld (Korrespondetin für den Nahen und Mittleren Osten), Markus Matzel (Filmemacher) und Birgit Malzahn (ICBUW) an.

Um 21:30 Uhr zeigen die Veranstalter den 3-sat-Film „Natur unter Beschuss. Ökologische Folgen des Krieges“ von Max Mönch sowie den ZDF-Film „Sardiniens tödliches Geheimnis“ von Birgit Hermes. Es schließt sich eine Gesprächsrunde mit Max Mönch, Prof. Peter Horn (Uni München), Pitzente Bianco (Kulturbotschafter Sardiniens) und Prof. Manfred Mohr an.

Am 4. Oktober 2014 um 10 Uhr widmet sich in der IALANA-Geschäftsstelle (Tagungsraum), Marienstr. 19-20, 10117 Berlin, eine Fachveranstaltung der Frage: „Deutschland und Uranwaffen – wie betroffen sind wir?“ Welche Verbindungen gibt es zwischen der Uranwaffenthematik und der Bundesrepublik Deutschland? Gibt es hier überhaupt
Berührungspunkte oder geht uns das ganze nichts an? Zum Thema „Uranwaffen und die Bundeswehr“ diskutieren Frieder Wagner (Filmemacher), Prof. Peter Horn (Uni München) und Prof. Viktor Meineke (Sanitätsakademie der Bundeswehr).

Zur „Katastrophe von Remscheid“, als am 8. Dezember 1988 eine amerikanische A 10 in ein Wohngebiet der Stadt stürzte – mit dramatischen Folgen für die Bevölkerung, referiert Veronika Wolf vom BUND Remscheid (Bürgerinitiative Absturz). Und „Das Thema Uranwaffen im Bundestag“ beleuchtet die Abgeordnete Inge Höger.

zur Ergänzung und Abrundung ist am 4. Oktober 2014 ab 14 Uhr eine Offene Aktion vor dem Brandenburger Tor mit Infostand, Ausstellung und Redebei-trägen geplant.

Ab 19 Uhr findet im Antikriegscafé, Rochstr. 3, 10178 Berlin ein Diskussionsabend zu „Kriegsächtung durch Waffenverbote – der Fall Uranwaffen“ statt.

Wir laden Sie herzlich zur Terminankündigung und Berichterstattung ein.

Weitere Informationen zu dem Aktionwochenende sowie zu ICBUW Deutschland unter

Startseite

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15, Deutsche Sektion

der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin,

http://www.ippnw.de, Email: wilmen@ippnw.de

Manfred Mohr, ICBUW, Mobil 0172-8146374, Email: mohrm@gmx.net

13. August 2014

IALANA ll Anti-Uranwaffen-Aktionswochenende Berlin 3.-4. Oktober 2014

Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen ICBUW Deutschland plant Veranstaltungen und Aktionen am ersten Oktoberwochenende in Berlin – im Vorfeld anstehender Beratungen der UN-Generalversammlung zum Thema sowie des UN-Tages gegen die Umweltzerstörung durch Krieg am 6. November.

 

Im Rahmen des Uraniumfilmfestivals (www.uraniumfilmfestival.org) werden am 3. Oktober Filme zu den Themenbereichen Uranwaffen sowie Umweltzerstörung durch Krieg und Militär gezeigt:

 

17:30: – Animation ICBUW – Kurze Themeneinführung

            – Todesstaub – Frieder Wagner

           Gesprächsrunde mit Frieder Wagner, Martina Morawietz (ZDF, Frontal 21), Dr. Angelika Claußen (IPPNW); Moderation: Prof. Manfred Mohr (ICBUW/IALANA)

 

19:30: – Das strahlende Vermächtnis – Thomas Aders (ARD-Produktion)

            – Falluja. Verstrahltes Erbe – Feurat Alani (Schweizer. FS 1)

Gesprächsrunde mit Karin Leukefeld (Middle East Correspondent), Markus Matzel (Filmemacher), Birgit Malzahn (ICBUW); Moderation: Maximilian Kimmich (ICBUW)

 

21:30: – Natur unter Beschuss. Ökologische Folgen des Krieges – Max Mönch (3sat)      

            – Sardiniens tödliches Geheimnis – Birgit Hermes (ZDF)

Gesprächsrunde mit Max Mönch, Prof. Peter Horn (Uni München), Pitzente Bianco (Kulturbotschafter Sardiniens), Prof. Manfred Mohr

 

Ort: Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

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Eine Fachveranstaltung am 4. Oktober widmet sich der Frage: Deutschland und Uranwaffen – wie betroffen sind wir?

Welche Verbindungen gibt es zwischen der Uranwaffenthematik und der Bundesrepublik Deutschland? Gibt es hier überhaupt Berührungspunkte oder geht uns das ganze nichts an? Anhand von drei Diskussionskomplexen sollen Antworten versucht werden (Moderation: Prof. Manfred Mohr/ICBUW):

Uranwaffen und die Bundeswehr: Frieder Wagner (Filmemacher), Prof. Peter Horn (Uni München), Prof. Viktor Meineke (Sanitätsakademie der Bundeswehr)

Die Bundeswehr besitzt keine Uranwaffen und setzt sie auch nicht ein. Dennoch ist von DU-Opfern innerhalb der Bundeswehr die Rede, gibt diese Vorsichtsregeln für den Umgang mit DU-Munition heraus. Wie ist die Lage tatsächlich?

Die Katastrophe von Remscheid: Veronika Wolf (BUND Remscheid, Bürgerinitiative Absturz)

Am 8.12.1988 stürzte eine amerikanische A 10 in ein Wohngebiet der Stadt – mit dramatischen Folgen für die Bevölkerung. Neben den sieben unmittelbaren Opfern starben in der Folgezeit viele Menschen an Krebs. Eine Bürgerinitiative kämpft immer noch um eine umfassende Aufklärung.

 

Das Thema im Bundestag: Inge Höger (MdB)

Das Thema Uranwaffen ist bereits häufig im Bundestag erörtert worden. Es gab Anfragen und Anträge dazu; doch alles verlief mehr oder minder im Sande. Was sind die Hintergründe? Wie kann man die Situation verändern und einen Beitrag zur Ächtung dieser Waffe erreichen?

Ort/Zeit: Marienstr. 19-20, 10117 Berlin, Tagungsraum/10 Uhr

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Zur Ergänzung und Abrundung sind öffentlichkeitswirksame Aktionen am 4. Oktober vorgesehen, u.a. eine Mahnwache mit Kundgebung und Straßentheater.

 

Ort/Zeit: (voraussichtlich) vor dem Brandenburger Tor/ab 14 Uhr

 

 

Nähere Informationen und Aktualisierungen unter www.uranmunition.org

12. August 2014

Koalition zur Ächtung von Uranwaffen ICBUW plant Veranstaltungen und Aktionen am 3/4. Oktober in Berlin

Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen ICBUW Deutschland plant Veranstaltungen und Aktionen am ersten Oktoberwochenende in Berlin – im Vorfeld anstehender Beratungen der UN-Generalversammlung zum Thema sowie des UN-Tages gegen die Umweltzerstörung durch Krieg am 6. November.

Im Rahmen des Uraniumfilmfestivals (www.uraniumfilmfestival.org) werden am 3. Oktober Filme zu den Themenbereichen Uranwaffen sowie Umweltzerstörung durch Krieg und Militär gezeigt:

17:30: – Animation ICBUW – Kurze Themeneinführung

           – Todesstaub – Frieder Wagner

           Gesprächsrunde mit Frieder Wagner, Martina Morawietz (ZDF, Frontal 21), Dr. Angelika Claußen (IPPNW); Moderation: Prof. Manfred Mohr (ICBUW/IALANA)

19:30: – Das strahlende Vermächtnis – Thomas Aders (ARD-Produktion)

           – Falluja. Verstrahltes Erbe – Feurat Alani (Schweizer. FS 1)

       Gesprächsrunde mit Karin Leukefeld (Middle East Correspondent), Markus Matzel (Filmemacher), Birgit Malzahn (ICBUW); Moderation: Maximilian Kimmich (ICBUW)

21:30: – Natur unter Beschuss. Ökologische Folgen des Krieges – Max Mönch (3sat)       

           – Sardiniens tödliches Geheimnis – Birgit Hermes (ZDF)

          Gesprächsrunde mit Max Mönch, Prof. Peter Horn (Uni München), Pitzente Bianco (Kulturbotschafter Sardiniens), Prof. Manfred Mohr

Ort: Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

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Eine Fachveranstaltung am 4. Oktober widmet sich der Frage: Deutschland und Uranwaffen – wie betroffen sind wir?

Welche Verbindungen gibt es zwischen der Uranwaffenthematik und der Bundesrepublik Deutschland? Gibt es hier überhaupt Berührungspunkte oder geht uns das ganze nichts an? Anhand von drei Diskussionskomplexen sollen Antworten versucht werden (Moderation: Prof. Manfred Mohr/ICBUW):

Uranwaffen und die Bundeswehr: Frieder Wagner (Filmemacher), Prof. Peter Horn (Uni München), Prof. Viktor Meineke (Sanitätsakademie der Bundeswehr)

Die Bundeswehr besitzt keine Uranwaffen und setzt sie auch nicht ein. Dennoch ist von DU-Opfern innerhalb der Bundeswehr die Rede, gibt diese Vorsichtsregeln für den Umgang mit DU-Munition heraus. Wie ist die Lage tatsächlich?

Die Katastrophe von Remscheid: Veronika Wolf (BUND Remscheid, Bürgerinitiative Absturz)

Am 8.12.1988 stürzte eine amerikanische A 10 in ein Wohngebiet der Stadt – mit dramatischen Folgen für die Bevölkerung. Neben den sieben unmittelbaren Opfern starben in der Folgezeit viele Menschen an Krebs. Eine Bürgerinitiative kämpft immer noch um eine umfassende Aufklärung.

Das Thema im Bundestag: Inge Höger (MdB)

Das Thema Uranwaffen ist bereits häufig im Bundestag erörtert worden. Es gab Anfragen und Anträge dazu; doch alles verlief mehr oder minder im Sande. Was sind die Hintergründe? Wie kann man die Situation verändern und einen Beitrag zur Ächtung dieser Waffe erreichen?

Ort/Zeit: Marienstr. 19-20, 10117 Berlin, Tagungsraum/10 Uhr

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Zur Ergänzung und Abrundung sind öffentlichkeitswirksame Aktionen am 4. Oktober vorgesehen, u.a. eine Mahnwache mit Kundgebung und Straßentheater.

Ort/Zeit: (voraussichtlich) vor dem Brandenburger Tor/ab 14 Uhr

Nähere Informationen und Aktualisierungen unter www.uranmunition.org

7. Mai 2014

Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns!

Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, schrieb einen offenen Brief an den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin. Ein Brief der es in sich hat und weitherum bekanntgemacht werden muss. Bitte kopieren und weitersenden.

Jochen Scholz hat bereits in der Vergangenheit mit seinen fundierten Beiträgen für hochrote Köpfe bei den gleichgeschalteten Medien verursacht. So als er zum Beispiel in einem Interview auf die Diskrepanzen zwischen Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg im Jahre 1999 hinwies. Scholz setzte ebenfalls seine Fragezeichen zu den Umständen der Anschläge des 11. September: Wie konnten 19 teppichmesserschwingende Studenten davon ausgehen, dass die komplette Flugabwehr der USA an diesem Tag versagt? Scholz gibt einen tiefen Einblick in die Ungereimtheiten unter militärischem Blickwinkel und erklärt überdies auch noch die wirkliche Bedeutung der “Global Missile Defense” in Polen und Tschechien, was uns nahtlos zur heutigen Situation in der Ukraine führt. Hier als erstes der offene Brief an Putin, zuletzt finden Sie das Interview indem die Hintergründe dazu erklärt werden.

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte.
Deutschland wäre ausgelöscht worden.

Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbü che.

Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und  ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy”  überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.

Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004,  Ägypten, Syrien, Libyen.

Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.

Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die  ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).

Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.

Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind  überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die  übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.

Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Die Erstunterzeichner dieses Briefes finden Sie namentlich nach dem eingefügten Interview mi Jochen Scholz aus dem Jahr 2009:

Erstunterzeichenr des offenen Briefes:
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn Stefan Siegert, Zeichner, Autor Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung Günter Schupp, Rentner Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin Benjamin Hecht Peter Lommes, Immobilienkfm., Wilfried R he, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V., Claudia Karas, Aktionsbündnis f r einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin Peter M. Richter, Jurist Antje Richter, Diplombibliothekarin Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker Günter Schenk, membre du Collectif Jud o Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie Tim Bräutigam, Kundenbetreuer Rainer Rupp, Journalist Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner, Fritz Reichert, Physiker, Dr. Manfred Lotze, Arzt, Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW Johannes Klier, Musiker Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin Norbert Bragoner, Rentner Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor Samy Yildirim, Dipl. Phys., Maria Pauli, Kunsthandwerkerin, Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner, Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R., Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden Flora Erler, Rentnerin Irma Dillmann, Rentnerin Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer Ren Pauli, Polizeibeamter Esther Thomsen, Diplom-Theologin Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.p d., Kulturmanager Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin f r Russisch und Geschichte Erasmus Schäfer, ‘Schriftsteller, K ln Peter Bautsch, Rentner Gudrun Rafeld, Rentnerin Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V., Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative, Tobias Ganietz, Zimmerer, Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist Dr. Hassan Swelim, Physiker Alexander Bese, Krankenpfleger Olga Bese Betriebswirtin Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Renate Schoof, Schriftstellerin Ursula Schleier, Ärztin i.R., Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer Rudolf Reddig, Historiker Wolfgang Behr, Kartograf Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Maria von Choltitz, Oberstudienr tin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller Dietrich Schulze, Dr. Almuth Benzel, Karin Hamacher, Volker O Barden, Tobias Gdanietz-Zimmerer, Dr. Bernd Bornemann Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
Ole Chmilewski, Heinz Brüggemann, Günther Wilke, Journalist, Marianne Wilke, Erica Warncke, Marlen Goischke, Rentner, Maaten Slooves, Rentner, Wolfram Jasker, Irmgard Jasker, Helga Meyer, Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin, Rainer Mehl, Rentner, Gesa Metzger, Inge L ers, Valentin Bese, Bürokaufmann, Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner Karl Schmidt, Pfarrer i.R., Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi Hanna Jaskolski Michael Poost, Texter und Programmierer Dr. Peter Kern, Professor a.D., Andreas Winterhalder, Lehrer
Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /Ukraine Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine Hans-Günther Schramm Christoph, Paschke, EDV-Leiter Mario Schweizer, technischer Betriebswirt Susanne Wiesinger, Übersetzerin Jochen Adolff, Grafikdesigner Carsten W lk, Rentner Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau Dr. Rudolph Bauer, Prof. em., Dipl.-Psych. Marianne S rensen-Bauer, Psychotherapeutin Florian Finke, angehender Student Wolfgang Ney Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org Margot Wahl Klaus H. Jann, Roter Reporter Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI Hans-Ulrich B nger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner Michael Poost; Journalist Sybille Maggraf, Literaturp dagogin Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist Edgar Fries Anita Binz (Schweiz) Ursula Schleier Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden f rs Konstanzer Konzil-Jubiläum Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger Heinz A. Schammert, Erziehungsberater Brigitte Brecht, Opernregisseurin Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V. Stefan Pertschi, Dessinateur, Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht Werner Heinlein, Justizbeamter i.R Hans Christange Inge Baumgart, Rentnerin Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R. Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R. Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di) Michael Schoof, Rentner Dr. Jürgen Koch Uta Koch Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fach Ärztin f r Humangenetik, Universität Bremen Albert Haller Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D. Helmut Rössler, Rentner, Jens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbR Gerhard Zwerenz, Schriftsteller Ingrid Zwerenz, Autorin Doris Schilling, Unternehmerin Sebastian Zachow-Vierrath Elke Minx Senior Mitglied der Linken Horst Müller, Bauing. Eva Maria Müller, Diplom-Jurist, Udo Meurer, Industriemechaniker, Dr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.
Brigitte Rauscher, Peter Rauscher, Rentner, PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R. CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger Christa Oppermann, Rentnerin Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R. Josef Gottschlich, Lehrer und Referent f r Grundschule im IRP Freiburg Klaus-Dieter Mudra J rg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R. Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R., Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin Wolfgang Eschenbacher, Makroökonom Andreas Gaube, Grafiker Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner Peter B , Pfarrer i.R. Tatjana He , private Seniorenbetreuerin
Gudrun Fenten, Chemotechnikerin im Ruhestand Klaus Fenten, Architekt im Ruhestand Anke Wetekamp, Lehrerin Walter Mayer, Karlsruhe / Bibliothekar im Ruhestand Prof. Hermann Kendel, Lindenallee 32, 14050 Berlin Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter Christine Green-Ottens, Dioplom Sozialpädagogin Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Cyrill Pech, Berlin, Pfarrer i.R. Veronika Thomas-Ohst, Aachen, Vorsitzende des Aachener FriedensEuregio-Projektes Burkhard Redeker, Essen, Angestellter einer Universität

21. April 2014

Stellungnahme und offener Brief des Deutschen Freidenker-Verbandes zur Krise in der Ukraine

Der Aggressor heißt NATO

Seit dem Staatsstreich in der Ukraine vom 22. Februar 2014 und insbesondere im Zuge der Entwicklungen auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim hat in den USA, den NATO- und EU-Ländern eine politisch-mediale Kampagne Fahrt aufgenommen, die Russland und insbesondere den russischen Präsidenten Wladimir Putin hysterisch der rücksichtslosen Großmachtpolitik und des völkerrechtswidrigen „Landraubs“ bezichtigt. Seitens der führenden NATO-Regierungen wird die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation als „völkerrechtswidrige Annexion“ gebrandmarkt.

Mit dieser Kampagne soll der tatsächliche Charakter der Krise um die Ukraine als eines anti-russischen Manövers verschleiert und weitere feindliche Akte gegenüber der Russischen Föderation psychologisch vorbereitet werden.
Zunächst muss es erstaunen, dass Länder, die bis heute eine Vielzahl von fortgesetzten Völkerrechtsbrüchen begehen, darunter der Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien 1999, die Invasion Afghanistans 2001 und des Irak 2003, die Anerkennung der Eigenstaatlichkeit des Kosovo 2008, derart offensichtlich mit anderem Maß messen, wenn sie das Handeln Russlands beurteilen.

Dieselben, die uns weismachen wollen, dass deutsche Sicherheitsinteressen im weit entfernten Afghanistan verteidigt werden, sprechen Russland das Recht ab, seine unverkennbaren Sicherheitsinteressen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wahrzunehmen. Und das sogar angesichts des eklatanten Unterschieds, dass zur Verteidigung deutscher Interessen in Afghanistan schon mal ein Oberst Klein ein Massaker an über 100 Zivilisten befiehlt, während der Anschluss der Krim an die Russische Föderation ohne eine einzige gewalttätige Handlung seitens Russlands, im vollständigen Einvernehmen mit der großen Bevölkerungsmehrheit auf der Krim vonstatten ging.

Dieselben, die das Kosovo auf Grundlage einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung der Provinzregierung gegen den Willen der legitimen serbischen Zentralregierung anerkannt haben, sprechen der Russischen Föderation das Recht ab, den durch ein Referendum mit für sich sprechendem Ergebnis geäußerten Wunsch der Krim-Bevölkerung auf Eingliederung nachzukommen, in einer Situation, in der eine legitime ukrainische Zentralregierung nicht existiert.
Souveränität der Ukraine durch NATO-inspirierten Putsch verletzt

Die Argumente, mit denen Russland Völkerrechtsbruch nachgewiesen werden soll, gehen abstrakt von der Prämisse aus, dass Russland aus heiterem Himmel ein Stück eines souveränen Staats abgetrennt hätte. Was dagegen wirklich in der Ukraine geschehen war: durch einen gewalttätigen Putsch wurde die rechtmäßig gebildete und international anerkannte Regierung in Kiew gestürzt. NATO-treue Kräfte unterstützten diesen Gewaltakt über verschiedene Kanäle. Der so genannte „Übergangs-Regierungschef“ Arsenij Jazenjuk ist ein notorischer NATO-Kollaborateur. 
Dies stellte eine verdeckte NATO-Aggression gegen die Ukraine dar. Sofort zeigte sich, dass die Putschregierung über große Teile des Landes keine Kontrolle hat. Trotzdem wurde sie im Eilverfahren von den USA, den NATO- und EU-Staaten als legitime Vertretung der Ukraine anerkannt.

Die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wurde durch die NATO-Regierungen verletzt. Denn es waren die USA, die NATO und die EU, die dadurch faktisch einen Teil der Ukraine unter ihren Einfluss brachten, unter Bruch des Völkerrechts und der ukrainischen Verfassung. Die sogenannte „Übergangsregierung“ in Kiew wurde von niemandem gewählt, sondern mit ungesetzlichen gewalttätigen Mitteln an die Stelle der alten Staatsführung gesetzt. Schon schließt die EU mit den Putschisten den ersten Teil eines Assoziierungsabkommens, einen völkerrechtlichen Vertrag, der sogar die „Integration“ der Ukraine in die militärischen EU-Strukturen beinhaltet.

Und das, obwohl andere Landesteile noch von den bisherigen legitimen Staatsorganen kontrolliert werden. Dies ist nichts anderes als eine faktische Abtrennung der Westukraine durch die genannten westlichen Länder. Sie sind es, die in Wahrheit „Fakten schaffen“, ein Vorwurf, den sie unentwegt an Russland richten.

Unter diesen Umständen kann man bei der Eingliederung der Krim in die Russische Föderation nicht von einer Annexion sprechen. Sie stellt den freiwilligen Beitritt des verbliebenen souveränen Teils der Ukraine zu Russland dar. Denn die Krim war der einzige Landesteil, in dem nach dem Putsch noch unumschränkt die verfassungsmäßige Ordnung herrschte. Da sowohl die Bevölkerung der Krim als auch die strategischen Interessen Russlands im Schwarzen Meer durch die Kiewer Ereignisse bedroht wurden, war schnelles Handeln geboten. Konsultationen mit den westlichen „Partnern“ erübrigten sich, da diese bereits ohne Rücksicht auf Russland und das ukrainische Volk unter Verweigerung jedes Dialogs den Putsch unterstützt und die Putschregierung anerkannt und die Krim und Russland unter Zugzwang gesetzt hatten. 
Ohne Beitritt der Krim zur Russischen Föderation wäre, wie Präsident Putin in seiner Rede am 18.03.2014 sagte, in Sewastopol, „der Stadt des russischen Ruhms … die NATO-Flotte aufgetaucht, was eine nicht nebulöse, sondern eine ganz konkrete Gefahr für den gesamten Süden Russlands bedeutet hätte.“
Als Lüge entpuppt sich auch die Behauptung, dem Beitritt der Krim zu Russland sei eine russische „Invasion“ vorausgegangen. Die russische Schwarzmeerflotte war bekanntlich gemäß einem gültigen Vertrag zwischen Russland und der Ukraine in Sewastopol stationiert, und Russland war die Unterhaltung eines Truppenkontingents bis zu einer Stärke von 25.000 Mann auf der Krim gestattet. Für Behauptungen, dass diese Zahl nach dem Kiewer Putsch überschritten wurde, fehlen die Beweise; Russland bestreitet es.

Das Wichtigste aber ist: Die russischen Soldaten befanden sich nicht nur rechtmäßig, sondern mit Zustimmung der regionalen Autorität sowie mit sichtbarem Wohlwollen der Bevölkerung auf der Krim und verhielten sich vollkommen friedlich. Während der angeblichen „russischen Invasion“ kam es zu keiner einzigen Gewalttat, nicht einmal zu einer gegnerischen Provokation, ein Beweis dafür, wie groß die Verbundenheit mit Russland bei den Bewohnern der Krim ist.

Als weiterer Beleg für eine „russische Invasion“ wurden die Selbstverteidigungskräfte in der Autonomen Republik Krim präsentiert, die unmittelbar nach dem Kiewer Putsch Posten vor öffentlichen Gebäuden und militärischen Einrichtungen bezogen, mit dem unzweifelhaften Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung gegen die Putschisten zu verteidigen. Da sie Uniformen „ohne Erkennungszeichen“ trugen, stand für den Westen fest, dass es sich um russische Soldaten handeln müsse. Hingegen wurden die „Demonstranten auf dem Maidan“ in Kiew, die in ihrer Mehrheit ebenfalls Uniformen ohne Erkennungszeichen trugen, nicht als NATO-Soldaten identifiziert.
Russland betonte, dass es keine Kommandogewalt über die Selbstverteidigungskräfte der Krim habe. Das Entscheidende ist aber wiederum: Diese agierten im vollen Einvernehmen mit der großen Bevölkerungsmehrheit und nicht, wie die Schläger in Kiew, zum Sturz, sondern zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung. Es ist ein vortreffliches Beispiel für die Doppelzüngigkeit unserer Hetzmedien, den blutigen Putsch in Kiew als Durchbruch der Demokratie zu feiern und gleichzeitig den rein passiven Schutz der Staatsorgane auf der Krim als russische Intervention zu brandmarken.

Völkerrecht: Krim und Kosovo-Metohija

Von Jugoslawien bis Syrien führen die USA/NATO/EU ununterbrochen Kriege – immer unter demonstrativer Missachtung und Verletzung des Völkerrechts. Jetzt plötzlich geben sie sich als Gralshüter des Völkerrechts und beschwören im Stundentakt die „territoriale Integrität der Ukraine“.

Der Deutsche Freidenker-Verband hat immer wieder die Verteidigung des Völkerrechts als vordringliche Aufgabe der Antikriegsbewegung bezeichnet und hält daran auch angesichts des scheinbaren Rollenwechsels der NATO-Krieger fest. Während Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder inzwischen unumwunden zugibt, mit der NATO-Aggression 1999 gegen Jugoslawien Internationales Recht verletzt zu haben (wenn auch seine fällige Selbstanzeige noch aussteht), beharrt die Mehrheit der Kommentatoren darauf, dass die NATO im Kosovo „das Richtige“ getan habe, worauf sich Russland aber nicht berufen könne, da der Fall der Krim völlig anders liege.
Tatsächlich sind beide Fälle verschieden, nur aus den gegenteiligen Gründen, als sie die Kriegstreiber behaupten. Grundsätzlich gilt, dass das Völkerrecht eine Sezession nicht verbietet und kein Verbot von Unabhängigkeitserklärungen enthält. In diesem Sinn zitierte Wladimir Putin in seiner Rede vom 18.03.2914 das Memorandum der USA vom 17. 04.2009 an den Internationalen Gerichtshof zu Kosovo: „Unabhängigkeitserklärungen können, wie das auch häufig passiert, das innere Recht verletzen. Aber das bedeutet nicht, dass dadurch das Völkerrecht verletzt wird.“

Gleichwohl das Völkerrecht eine Sezession als innerstaatliche Angelegenheit betrachtet, erlaubt es keiner Gruppe, sich von dem bisherigen Staat ohne dessen Einvernehmen zu lösen. Jedoch war infolge der ausländischen Aggression gegen die Ukraine keine legitime und handlungsfähige ukrainische Autorität mehr vorhanden, die dem Beitritt der Krim zur Russischen Föderation hätte widersprechen können, ein Beitritt, der ja gerade als Schutzmaßnahme gegen ebendiese Aggression vorgenommen wurde.

Was das Völkerrecht ausdrücklich verbietet, ist die Veränderung der Gebietshoheit eines souveränen Staates mit Hilfe einer ausländischen Aggression. Im Kosovo haben USA und NATO zunächst eine Terrororganisation aufgebaut, bewaffnet und trainiert, reaktionäre islamistische Söldner eingeschleust, und dann als Luftwaffe dieser Terrororganisation einen 79-tägigen völkerrechtswidrigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien geführt. Trotzdem blieb ihr militärischer Erfolg begrenzt, und sie mussten im Friedensabkommen die territoriale Integrität des angegriffenen Staates einschließlich Kosovo zugestehen, und dies mit der UN-Resolution 1244 besiegeln.
Unter ihrem militärischen Schutz ließ die NATO ethnische Säuberungen der serbischen Provinz Kosovo und Metohija geschehen und erhob die Terror- und Mafiastrukturen zur „Regierung“ eines Separatstaates, dessen internationale Anerkennung sie seitdem organisiert. Diese Sezession ist ungültig von Anbeginn, weil sie durch einen ausländischen Aggressionskrieg initiiert wurde, und weil sie gegen die gültige Resolution UNSCR 1244 verstößt. Gegen die Krim oder die Ukraine fand weder ein Angriffskrieg statt, noch lässt sich dem Völkerrecht irgendeine Regel entnehmen, welche die immerwährende Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine gebietet. Tatsächlich hat sich die Bevölkerung der Krim in einem Akt nationaler Selbstbestimmung als Staatsteil der Ukraine verselbständigt und als eigener souveräner Staat konstituiert. Der neue Staat erfüllte alle völkerrechtlichen Voraussetzungen für die de jure Anerkennung durch andere Staaten. Keine völkerrechtliche Regel verbot der Russischen Föderation, der Bitte des neuen Staates um Aufnahme in ihren Staatsverband zu entsprechen. Deshalb ist die Abtrennung des Kosovo von Serbien völkerrechtswidrig, die Aufnahme der Krim in die Russische Föderation hingegen nicht.

Alles, was in den vergangenen Wochen auf der Krim geschah, bis hin zum Beitritt zur Russischen Föderation und der nun ruhig ihren Gang gehenden Eingliederung, war eine Reaktion auf den Putsch in Kiew und die Negierung der Souveränitätsrechte der Ukraine durch NATO und EU. Und diese Reaktion war zu erwarten und von den ausländischen Förderern des „Euromaidan“ bewusst kalkuliert, einschließlich der als „Strafe“ gegen Russland verhängten Sanktionen und der „Verschärfung des Tonfalls“, des linguistischen Symptoms der zunehmenden Aggression.
Ein neuer Weltkrieg?

Immer deutlicher erscheint eine direkte militärische Aggression der NATO gegen Russland am Horizont, und dies ist nichts anderes als die Perspektive des Weges in einen neuen Weltkrieg.

Im Unterschied zur Ära vor hundert Jahren, als sich im ersten Weltkrieg zwei feindliche Bündnisse gleichermaßen räuberischer Großmächte mit dem Ziel der Neuaufteilung der Welt bekriegten, bilden heute die historischen Zentren des Imperialismus USA, EU und Japan ein globales Bündnissystem. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die innerimperialistischen Widersprüche und Konkurrenz verschwunden wären, dass die Beteiligten nicht versuchten, sich zu Lasten der anderen Vorteile zu verschaffen. Die sogenannte Triade unter Führung Washingtons verfolgt seit dem Untergang der sozialistischen Staaten Europas eine Strategie der „Neuen Weltordnung“.

Die im Rahmen dieser Strategie entfesselte Serie von Interventionen und Aggressionen richtet sich gegen Länder, die in dieser Konstellation als die „Rivalen“ (Russland, China, Indien, Brasilien etc.) und/oder „Störer“ (Jugoslawien, Nordkorea, Syrien, Iran, Kuba, Venezuela etc.) in Erscheinung treten. Dieses neue weltkriegsträchtige Szenario ist Ausdruck der Metamorphose des Imperialismus. Der Monopolkapitalismus des vorigen Jahrhunderts hat sich über die Phase des staatsmonopolistischen Kapitalismus zum gegenwärtigen transnationalen Monopolkapitalismus entwickelt. 
Die den heutigen Imperialismus dominierenden transnational operierenden Monopolkapitale stützen sich auf die Machtapparate der Nationalstaaten, und stehen zugleich in scharfem Widerspruch zum Nationalen schlechthin. Damit unterminieren sie die nationale Selbstbestimmung und Volkssouveränität als Fundament jeglicher Form von Demokratie, sie destabilisieren ganze Staaten und machen selbst vor ihrer gänzlichen Zerstörung nicht Halt.

Transnationale Konzerne bilden jedoch keine monolithische Interessengemeinschaft, sondern gehören weiterhin unterschiedlichen Kapitalfraktionen mit teilweise gegensätzlichen Interessen an. Diese Interessenlagen führen auch zu unterschiedlichen Positionen in der Frage von Krieg und Frieden, und die Friedenskräfte können und müssen diese Gegensätze zur Verteidigung des Friedens ausnutzen.

Es mehren sich die Anzeichen, dass der Kapitalismus in seine Endphase eingetreten ist, in der er nicht mehr die Fähigkeit besitzt, die ganze Weltbevölkerung organisch in das kapitalistische Weltsystem zu integrieren. Die Kluft zwischen Armut und Reichtum wächst. Die ungleiche Entwicklung von Ländern und Staaten verschärft sich. Das kapitalistische Wirtschaftssystem hält für die Masse der ländlichen Bevölkerung der Erde, immerhin noch fast die Hälfte der Weltbevölkerung, nur das Schicksal der Marginalisierung und Verelendung bereit.

Die Weltkrise birgt sowohl die Chance revolutionärer Veränderungen in Richtung einer weiter führenden, sozialistischen Gesellschaftsentwicklung, aber auch eine große Gefahr: dass eine massenhafte militärische Vernichtung von Produktionskapazitäten und „überschüssiger“ Bevölkerung den Mächten des Imperialismus als einziger „Ausweg“ zur Erhaltung ihrer „Weltordnung“ erscheinen könnte.

Die russischen Interessen sind kein Geheimnis

Schon die imperialistische Destabilisierung Syriens, das den einzigen Mittelmeerstützpunkt der russischen Marine beherbergt, ist nicht zuletzt gegen Russland gerichtet. Die Übernahme der Ukraine ist in erster Linie eine Kampfansage an Russland. Die russlandfeindlichen Handlungen der NATO, begonnen mit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999, über die NATO-Osterweiterung, den Raketenschild, den georgischen Angriff auf Südossetien 2008, haben mit der Einkreisung der Krim eine neue Qualität erreicht, indem zum ersten Mal eine tragende Säule der russischen Sicherheitsarchitektur bedroht wurde.

Genau analog zu den vergangenen Kriegen versuchen die Kriegspropagandisten der NATO-Länder ihren Völkern einzutrichtern, dass die Aggression in Wahrheit eine Verteidigung gegen Russland sei, das sie als den eigentlichen Aggressor darstellen. 
Die Friedenskräfte sind aufgerufen, sich über den wirklichen Zusammenhang klar zu werden und konsequent darüber aufzuklären. Solche Aufklärung muss auch die kategorische Absage an alle Auffassungen einschließen, nach denen Russland wenigstens eine „Teilverantwortung“ für die Eskalation der Krise trägt. Es wird von vielen, die ehrlich die NATO-Aggression ablehnen, bekundet, dass Russland ja prinzipiell „nicht besser“ sei, da es ja auch nur seine Interessen verfolge.

Welche Interessen verfolgt die Russische Föderation? Ihr oberstes Interesse ist Stabilität, sowohl im Inneren als auch in den internationalen Beziehungen. Zu dieser Stabilität ist auch der Erhalt seiner Sicherheitsarchitektur notwendig, deshalb hat Russland ein besonderes Interesse an der Stabilität von Ländern, die russische Militärstützpunkte beherbergen.

Russland hat ein Interesse an der Entwicklung seiner Wirtschaft. Dieses deckt sich mit den zuvor genannten Interessen, da die russische Wirtschaft zu ihrer Entwicklung Sicherheit und Stabilität benötigt. Dies sind die russischen Interessen. Es handelt sich um eine Art von Interessen, die zu haben und zu verfolgen man keinem Land vorwerfen kann.

Aber auf welche Weise verfolgt die Russische Föderation diese Interessen? Überfällt und besetzt Russland andere Länder, wie es die NATO tut? Finanziert, bewaffnet, beherbergt und bildet Russland Terroristen aus, die in fremden Ländern Massaker an der Zivilbevölkerung verüben, um sie ins Chaos zu stürzen, wie es derzeit eine Koalition aus USA, NATO- und Golfstaaten in Syrien tut? Stranguliert Russland andere Länder eigenmächtig mit Sanktionen, um ihnen seinen Willen aufzuzwingen? Gibt Wladimir Putin wöchentlich eine Liste mit Personen frei, um sie mittels Drohnen auf dem Territorium fremder souveräner Länder zu eliminieren, wie es Barack Obama tut? Entert Russland auf internationalen Gewässern Schiffe, die unter der Flagge fremder Länder fahren, wie es Israel tut?

Russlands Politik zur Wahrung seiner genannten Interessen war bisher von Zurückhaltung und Zugeständnissen geprägt. Wo einer feindlichen Maßnahme etwas entgegengesetzt werden musste, schöpfte Russland niemals auch nur annähernd das Arsenal der legitimen Gegenmaßnahmen aus. Russlands Interessen decken sich mit dem Friedenswillen des größten Teils der Menschheit. Die Friedenskräfte müssen diese Tatsache anerkennen.

Krieg verhindern – Solidarität mit Russland!

Die Perspektive eines Krieges mit Russland trägt für Deutschland und Europa apokalyptische Züge. Die einzige Chance zur Verteidigung des Friedens besteht in der Annäherung an Russland. Die Russische Föderation ist die Schutzmacht des Friedens in Europa. Dies ist die praktisch wichtige Erkenntnis, die der ständig verstärkten anti-russischen NATO-Propaganda entgegengesetzt werden muss.

Nur an der Seite Russlands kann ein 3. Weltkrieg verhindert werden. Nur in Solidarität mit Russland kann die Friedensbewegung, gerade in Deutschland, wieder zu einem ernstzunehmenden Faktor werden. Nur im Bündnis mit Russland hat unsere Forderung „Deutschland raus aus der NATO — NATO raus aus Deutschland“ eine realistische Durchsetzungsperspektive. 
Eine halbseidene Position der „Äquidistanz“ irgendwo in der Mitte zwischen der NATO und Russland war noch nie so falsch und gefährlich wie jetzt. Sie könnte bestenfalls die Propaganda zur Entfachung von Kriegsbegeisterung in der Bevölkerung ein bisschen lähmen, doch vor allem lähmt sie den Widerstand gegen den Krieg. Denn wenn nicht entschieden die Lüge, dass von Russland eine Bedrohung ausgehe, zurückgewiesen wird, dann bleibt die zentrale und psychologisch wirksamste Begründung für die Kriegseskalation der NATO im Raum stehen.

Angesichts der Gefahr, von einem Krieg selbst in Mitleidenschaft gezogen zu werden, sind gerade in Deutschland mehr Menschen von den antirussischen Kampagnen alarmiert, sie interessieren sich für die Wahrheit über solch lebenswichtige Zusammenhänge. Umfragen und Kommentarspalten belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung den westlichen Konfrontationskurs gegen. Russland ablehnt. Hieran kann und muss die Aufklärung anknüpfen.

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OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Der Deutsche Freidenker-Verband warnt, gemeinsam mit anderen dem Frieden verpflichteten Verbänden und Vereinen, vor der weiteren Zuspitzung der Auseinandersetzungen zwischen dem Westen und Russland. 
Wir verlangen ein Ende der Feindbildproduktion und Desinformation sowie der antirussischen Kampagnen und der Dämonisierung des Präsidenten Putin.

Europa gehört allen Völkern und Nationen Europas, es braucht ein friedliches Zusammenleben aller Länder und Nationen. Dies erfordert die Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen und partnerschaftliche Beziehungen zur Ukraine wie zu Russland.

Die Strategie der USA läuft auf eine Spaltung Europas und eine Konfrontation mit Russland hinaus und schadet den Interessen der europäischen Länder.

Wir fordern von der deutschen Bundesregierung:

1.Keine Unterstützung der US-Strategie einer Spaltung Europas durch Wiedererrichtung eines Eisernen Vorhangs.
2.Keine Sanktionen gegenüber Russland, zumal sie den wirtschaftlichen und Arbeitsmarktinteressen in Deutschland und den europäischen Ländern ebenso schaden wie den Interessen an stabilen und partnerschaftlichen Beziehungen.
3.Stopp der Ausdehnung der NATO nach Osten und der militärischen Einkreisung Russlands, die NATO darf nicht bis zur Grenze Russlands vorrücken, die Ukraine nicht in die Militärstruktur der EU eingebunden werden
4.Unterstützung für eine demokratische Ukraine, ohne Faschismus und Revanchismus, mit gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu Westeuropa und Russland.
5.Keine Steuergelder für die finanzielle, logistische und Ausbildungs-Unterstützung von faschistischen Organisationen.
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Unterschrieben von:

•Klaus Hartmann (Deutscher Freidenker-Verband),
•Hans Bauer (Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e.V. – GRH),
•Peter Dietrich, Gert Julius, Lothar Nätebusch und Bernd Cachandt (Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e.V. – BüSGM),
•Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (Bundesverband Arbeiterfotografie),
•Joachim Guilliard (Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg),
•Wilfried Handwerk (Deutsch-Ukrainischer Wirtschaftsverein e.V.),
•Dr. Klaus Steiniger (Chefredakteur RotFuchs),
•Veronika Thomas-Ohst und Karl Heinz Otten (Vorstand des Euregioprojekts Frieden e.V. Aachen),
•Karl-Heinz Wendt (Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V. – GBM),
•Dr. Matthias Werner (Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden e.V. – OKV)
•Johanna Arndt, Lied-und Chansonsängerin, Petershagen
•Gert Blumenthal, Leibniz-Sozietät, Berlin
•Christof Herzog, Komponist, Berlin
•Heinz Jussen, Verantwortlicher Projektleiter von Bina Mira – Jugend für Europa, Aachen
•Helga Katzschmann, Übersetzerin, Berlin
•Helmuth K. Leinweber, Berlin
•Falk Moldenhauer
•Gina Pietsch, Sängerin, Berlin
•Harry Popow, Schöneiche
•Erich Postler, Berlin
•Einar Schlereth, Autor, Journalist, Übersetzer, Klavreström (Schweden)
•Christa Weber, Autorin, Schauspielerin, Regisseurin, Berlin
•Carsten Wölk, Berlin
•Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
•Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Haensel, Lindau (Bodensee)

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Übernommen von Deutscher Freidenker-Verband

5. Dezember 2011

Was, wenn der Finanz-Crash kommt? Talkru

Was, wenn der Finanz-Crash kommt? Talkrunde – Franz Hörmann, Wirtschaftswissenschafter – Dirk Müller, Börsenmakler – Matthias Horx, Zukunftsforscher – Barbara Kolm, Hayek Institut – Veronika Spielbichler, Tauschexpertin – Reinhard Schanda, Wirtschaftsanwalt http://www.youtube.com/watch?v=OYA59QTiVCs