18. April 2019

Forderungen Griechenlands nach  Reparationen für Kriegs und Besatzungsschäden aus dem 2. Weltkrieg + Rückzahlung einer Zwangsanleihe von ca. 8,25 Milliarden Dollar, die die Nazis dem besetzten Griechenland abgepresst haben, sind legitim und überfällig

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Die bisherige Ablehnung dieser Forderungen durch die Bundesregierung ist beschämend und widerspricht der Rechtsauffassung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. Dieser sieht bezüglich der Forderung nach Rückzahlung des Zwangskredites durchaus Chancen auf Erfolg bei einer Klage Griechenlands. Abgesehen davon, dass sich die Bundesregierung auf eine nicht eindeutig geklärte und völkerrechtlich nicht verbindliche Position zurückzieht, wird so die moralische und politische Verpflichtung Deutschlands bis heute negiert. Die Bundesregierung steht hier in der Pflicht, Verantwortung für die mehr als eine Million Griechinnen und Griechen, die durch die deutsche Besatzung umkamen, und die zahlreichen Massaker der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung zu übernehmen.

DIE LINKE fordert seit langem, die Forderung nach Rückzahlung der Zwangsanleihe getrennt vom übrigen Reparationskomplex zu behandeln. Auch laut des Wissenschaftlichen Dienstes müssen die griechischen Forderungen nicht zwingend als Reparationsanspruch klassifiziert werden, sondern können auch als Geltendmachung eines vertraglichen Darlehensrückzahlungsanspruches betrachtet werden. Diese Haltung sollte sich auch die Bundesregierung zu eigen machen und im Sinne des Respekts vor den NS-Opfern handeln.

Foto: Erschießung griechischer Zivilisten durch deutsche Fall­schirm­jäger, Kreta, 2. Juni 1941, Bundesarchiv Bild 101I-166-0525-30, CC BY-SA 3.0 de

Das Leid der griechischen Bevölkerung während der deutschen Besatzung endlich durch Reparationszahlungen anerkennen

18. April 2019

Close to the Truth a Newsweek article reports: U.S. spent 6 Trillion Dollars (6.000.000.000.000.000.000) on Wars that Killed Half a Million People since 9/11

Quite honestly the Newsweek article reports:

Overall, researchers estimated that „between 480,000 and 507,000 people have been killed in the United States’ post-9/11 wars in Iraq, Afghanistan, and Pakistan.“ This toll „does not include the more than 500,000 deaths from the war in Syria, raging since 2011“ when a West-backed rebel and jihadi uprising challenged the government, an ally of Russia and Iran. That same year, the U.S.-led NATO Western military alliance intervened in Libya and helped insurgents overthrowlongtime leader Muammar el-Qaddafi, leaving the nation in an ongoing state of civil war.

read the article here:
https://www.newsweek.com/us-spent-six-trillion-wars-killed-half-million-1215588?fbclid=IwAR0vyN19XXkQ0wDCSeHmRh4ETv7WIj44hG-NF0E-JrS-LuQFd8iSpHWyS9I

18. April 2019

NOTICIAS DE AMERICA LATINA Y EL MUNDO 18 de Abril 2019

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https://kurzelinks.de/noticias-18-de-abril

18. April 2019

Das Kolonialismus-Revival. In Mali will Frankreich verlorenes Terrain zurückgewinnen — durch ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.(Rubikon)

von Georges Hallermayer – 17.04.2019

Europa spürt: es war schon mal begehrter. Dem ehemaligen Kolonialherren Frankreich entgleitet Mali zunehmend als Wirtschaftspartner. China bot seinen afrikanischen Partnern einfach das attraktivere Entwicklungsmodell. Das damals von François Hollande regierte europäische Land wollte seine gewohnte Missionarsstellung aber nicht kampflos dem neuen Konkurrenten aus dem Osten überlassen. So inszenierte es „Ausbildungs-“ und „Stabilisierungsmissionen“ in Mali, dabei kräftig unterstützt von seinen deutschen Verbündeten. Es waren nichts als Tarnbegriffe für neokolonialistische Interventionspolitik. Ergebnis ist eine neue Spirale der Gewalt.

Djihadismus — Anstoß zum roll back

Der französische Imperialismus sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, auf dem afrikanischen Kontinent eine Trendwende zu erzwingen und seine Dominanz (wieder) zur Geltung zu bringen. Grund dafür waren die zurückgegangenen französischen Investitionen und das massiv gesunkene Handelsvolumen auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite die beachtlichen Infrastrukturinvestitionen Chinas, des seit 2011 größten Handelspartners des afrikanischen Kontinents. Der beispiellose Weg der Volksrepublik China aus Armut, Abhängigkeit und Unterentwicklung gilt in Westafrika als Entwicklungsmodell, noch vor dem „american way of life“ und dem „Black Empowerment“ Südafrikas.

In Mali und Niger sahen das — für Europäer unvorstellbare — 80 Prozent der Bevölkerung, in Nigeria sogar 83 Prozent. Das war für Frankreich eine geostrategische Herausforderung ersten Ranges. Schließlich läuft die West-Ost-Trasse in dem Afrikanische Union-China-Projekt zur Verbindung aller Hauptstädte des Kontinents durch Mali. Das Land verband mit der Volksrepublik China eine bis dato enge freundschaftliche Partnerschaft. Von den Maßnahmen, die im letzten Jahr abgewickelt wurden, seien nur erwähnt die Universität von Kabala und die Inbetriebnahme einer pharmazeutischen Fabrik in Snankoroba.

Die panafrikanische Führungsmacht Libyen war kaum zerstört, da gaben drei Ereignisse in Mali dem französischen Präsidenten François Hollande die Chance, der amtierenden Regierung „zuhilfe“ zu kommen: ein Militärputsch 2012 in der Hauptstadt Bamako, der gleichzeitige sezessionistische Aufstand der Tuaregs im Norden und die Invasion djihadistischer Gruppen aus Libyen. Also startete er die Militärmission „Serval“, in der Chronologie seit 1960 die Nr. 47. Diese war eine Modifizierung der 1968er Blaupause, mit dem Präsident Mobido Keita gestürzt worden war. Wie der Senegalese Demba Moussa Dembele, der Vize-Präsident des renommierten internationalen Netzwerks Frantz Fanon schrieb, führe „der französische Staat unter dem Deckmantel des Antiterror-Kampfes eine Offensive zur Rekolonisierung von Mali“.

Um sich ihren eigenen Anteil zu sichern, sprang Deutschland mit der Bundeswehr über die Europäische Union mit den „Ausbildungsmissionen“ EUTEM und EUCAP ein. Militärische Ausbildung, das neokoloniale Paradigma des alten kolonialen zivilisatorischen Missionsgeistes für Askaris. Diesen Namen erhielten vor allem in Afrika einheimische Soldaten oder Polizisten in den Kolonialtruppen europäischer Mächte.

Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/das-kolonialismus-revival

18. April 2019

Menschenkette des Friedens für ein vereintes Korea – Berlin, Samstag, den 27. April

Am Samstag, den 27.4. 2019 von 14:27 Uhr bis 17:00 Uhr möchten wir gemeinsam mit Organisationen und Menschen aus Berlin und aus der ganzen Welt Solidarität mit den innerkoreanischen Friedensbemühungen bekunden, und eine Menschenkette entlang des ehemaligen Mauerverlaufs in Berlin Mitte bilden.

Noch vor einem Jahr befand sich die koreanische Halbinsel in höchster Kriegsgefahr. Völlig überraschend trafen sich am 27. 04. 2018 die beiden Staatschefs aus Nord- und Südkorea in Panmunjeom (gemeinsame militärische Sicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea) und verkündeten eine gemeinsame Erklärung für den Frieden, den Wohlstand und die Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel, unabhängig von den USA, China, Russland und Japan. Wir freuen uns über jede Unterstützung, diesem historischen Ereignis mehr Gewicht und Tragweite zu verleihen, damit endlich der letzte Stacheldraht des kalten Krieges verschwindet.

Auch in Südkorea werden am selben Tag sogar 500.000 Menschen entlang der 500 km langen DMZ (Demilitarisierte Zone)  vom westlichsten bis hin zum östlichsten Punkt eine Menschenkette für den Frieden bilden. (Weitere Informationen unter: http://dmzpeacechain.com/)

weitere Infos hier:

Menschenkette des Friedens für ein vereintes Korea

18. April 2019

Der Fall Franco A.: Plante der deutsche Soldat ein Attentat, oder war er nur ein Hobby-Ermittler? (NZZ)

Ein deutscher Soldat lässt sich als syrischer Flüchtling registrieren – mehr als ein Jahr später fliegt er auf und löst in Deutschland einen Skandal aus. Die Generalbundesanwaltschaft vermutet, dass Franco A. ein Attentat geplant hat. Seine Angehörigen glauben, dass er nur das Gute wollte.

Der Fall Franco A., erster Teil: «Mein Sohn war Staatsfeind Nummer 1»
Ein Treffen mit Franco A. und seiner Familie.
https://www.nzz.ch/international/der-fall-franco-a-erster-teil-mein-sohn-war-staatsfeind-nummer-1-ld.1471868

Der Fall Franco A., zweiter Teil: Plante der deutsche Soldat ein Attentat, oder war er nur ein Hobby-Ermittler?
https://www.nzz.ch/international/fall-franco-a-teil-2-was-hatte-der-deutsche-soldat-vor-ld.1471869

Der Teil des Interviews morgen hier.

18. April 2019

„Taumelnde Weltmacht USA“ und „Tiefer Staat“: Nato-Offizier a.D. Scholz zur Weltlage (Sputniknews)

Nato-Kritiker Ullrich Mies stellte am Dienstag in Berlin sein neues Buch „Der Tiefe Staat schlägt zu“ in Berlin-Charlottenburg vor. Sputnik war vor Ort. Einer der Gast-Autoren in dem Band ist Jochen Scholz, früherer Luftwaffen-Offizier der Bundeswehr. „Ich habe den Umbau der Bundeswehr in eine Nato-Armee miterlebt“, sagte er im Interview.

weiterlesen hier:
https://de.sputniknews.com/politik/20190417324731030-taumelnde-weltmacht-usa-tiefer-staat-nato-scholz/

18. April 2019

Alexander Rahr: Transatlantische Eliten gegen deutsche und europäische Interessen (Weltnetz.TV)

18. April 2019

Hinweise des Tages 17. April 2019 (Nachdenkseiten)

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM/JB)

weiterlesen hier:

Hinweise des Tages

18. April 2019

Carter belehrt Trump: Von China lernen. US-Budget in Infrastruktur investieren, statt für Kriege verschwenden

18. April 2019

U.S. Military in Africa

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read the article here:
https://kurzelinks.de/pentagon-africa

 

17. April 2019

The Truth about Julian Assange: Authorized by the United Bitches of America

17. April 2019

Questions to the U.S. Presidential Candidates Mike Gravel, Tulsi Gabbard and Bernie Sanders

What would you like the U.S. discretionary budget to look like? With 60% now going to militarism, what percentage would you like that to be?
Mike Gravel: Cut military spending by 50%.
Bernie Sanders: Cut military spending by an unknown amount.
Tulsi Gabbard: One website provides no positions on anything, another doesn’t say. We can look to her voting record. She has voted against cutting the military budget.
mandatory “service” with the military being one option.
What program of economic conversion to peaceful enterprises would you support?Mike Gravel hints at this topic.
Trump: none.
Would you end, continue, or escalate U.S. war making in: Afghanistan? Iraq? Syria? Yemen? Pakistan? Libya? Somalia?
Tulsi Gabbard: One website provides no positions on anything, but she has voted to end the war on Yemen and said she would end the wars on Syria and Afghanistan. Another website says she would end the wars on Yemen and Syria. But she has voted to keep the AUMF in place.
Bernie Sanders: He would end the war on Yemen, and he sort-of seems to suggest that he would end the wars on Afghanistan, Syria, and Iraq. He has voted to end the war on Yemen and against keeping the war on Afghanistan going.
Mike Gravel: Website seems to effectively communicate the intention to end each of these wars, because he would close all bases, and pursue friendly relations with all countries. However, he would also “make war Constitutional,” as if the Congress can Constitutionally violate the UN Charter and the Kellogg-Briand Pact.
Would you sign / ratify any of these treaties: Paris Climate Agreement? Convention on the Rights of the Child? International Convention on Economic, Social, and Cultural Rights? International Covenant on Civil and Political Rights optional protocols? Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women? Convention Against Torure optional protocol? International Convention on the Protection of the Rights of All Migrant Workers and Members of Their Families? International Convention on the Protection of All Persons from Enforced Disappearance? The Convention on the Rights of Persons With Disabilities? International Convention Against the Recruitment, Use, Financing, and Training of Mercenaries? Rome Statute of the International Criminal Court? Convention on the Non-Applicability of Statutory Limitations to War Crimes and Crimes Against Humanity? Principles of International Cooperation in the Detection, Arrest, Extradition, and Punishment of Persons Guilty of War Crimes and Crimes Against Humanity? Convention on Cluster Munitions? Land Mines Convention? Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons? Proposed treaties banning the weaponization of space and banning cyber crimes?
Mike Gravel: He lists a few of these he would support and suggests that there would be others.
Bernie Sanders: Website doesn’t say. Has supported the Paris agreement.
Tulsi Gabbard: Website provides no positions on anything, or doesn’t say. Has supported the Paris agreement.
Would you halt or continue expenditures on the production and so-called modernization of nuclear weapons?
Mike Gravel: He would get rid of all nukes.
Bernie Sanders: Website doesn’t say.
Tulsi Gabbard: Website provides no positions on anything, or doesn’t say. But she has voted to fund new nukes.
Would you end weapons sales and the provision of military training to any governments? Which?
Mike Gravel would end weapons sales and bring all troops home.
Everybody else is silent.
Would you close any foreign bases? Which?
Mike Gravel would close them all.
Trump: no.
Would you halt or continue the practice of murder by missiles from drones?
Every website is silent. Candidates who have said in the past that they would use drones to murder include: Bernie SandersTulsi Gabbard, and Donald Trump.
84% of South Koreans want the war ended immediately. Should the United States block that?
Mike Gravel: No.
Tulsi Gabbard: No.
Everybody else is silent.

Excerpt from:

How U.S. Presidential Candidates Answer 20 Basic Questions

17. April 2019

“Die USA im Niedergang” – ein Gerede, das verdeckt, dass das Imperium nach wie vor weltweit agiert und uns voll im Griff hat. (Nachdenkseiten)

Immer wieder ist zu hören und zu lesen, die USA befänden sich im Niedergang. Der Historiker Münkler und der sogenannte Querdenker Dylan Grice äußerten sich dem Sinne nach so, Joschka Fischer und jetzt auch Michael Lüders. Siehe dazu Näheres im Anhang. Weil China ökonomisch erfolgreich ist, hohe Forderungen gegenüber dem Ausland anhäuft und Milliarden dort investiert, weil Russland aufrüstet und Indien eigene Wege geht, ist doch das Ende des US-Imperiums nicht eingeläutet?! Die USA sind weltweit tätig und regieren in Europa bis ins Kleinste hinein. Hierzulande sind sie die offenkundigen Herren des Geschehens. Albrecht Müller.

weiterlesen hier:

“Die USA im Niedergang” – ein Gerede, das verdeckt, dass das Imperium nach wie vor weltweit agiert und uns voll im Griff hat.

17. April 2019

Heiße Spur zum LKA. Berliner Polizist soll dienstlich Kontakte zu rechten Brandstiftern unterhalten haben. Braune Schattenarmee organisiert sich bundesweit (junge Welt)

Die unheimliche Nähe zwischen Rechten und denjenigen, die sie eigentlich bekämpfen sollen, hat Methode.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/353228.rechtes-netzwerk-hei%C3%9Fe-spur-zum-lka.html

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