17. Februar 2018

Der Kampf um die Levante – Eskaliert der Krieg in Syrien? – von Karin Leukefeld (Rubikon)

Das NATO-Mitglied Türkei bedroht das NATO-Mitglied USA im Norden Syriens. Die syrische Luftabwehr schießt über syrischem Territorium einen israelischen Kampfjet ab und der UN-Sondervermittler für Syrien, Staffan De Mistura spricht von der „klaren Gefahr“, dass der Krieg in Syrien sich über die Landesgrenzen hin zu einem regionalen Stellvertreterkrieg entwickeln könnte. „In einigen Teilen des Landes“ sei eine militärische Eskalation zu beobachten. In den vier Jahren, die er als UN-Sondervermittler für Syrien tätig sei, habe er „nie einen gefährlicheren Moment erlebt“, so der UN-Diplomat.
Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-kampf-um-die-levante

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17. Februar 2018

Unter falscher Flagge – Giftgasangriff-Fälschen will gelernt sein. (Rubikon)

https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge

von Jens Bernert

Wenn man mit einer False-Flag-Chemiewaffenattacke Propaganda machen will, sollte man wenigstens darauf achten, dass die angeblichen Giftgasopfer nicht schon vor dem angeblichen Angriffszeitpunkt in umliegende Kliniken eingeliefert werden.

Diese peinlichen Fakten zu den Opferdarstellern beim vorgetäuschten, angeblich syrischen Giftgasangriff von Chan Scheichun in Syrien vom 4. April 2017 zu erwähnen, da kam nicht einmal mehr der intensiv vom Westen beeinflusste und mit gefälschten Proben hantierende offizielle Untersuchungsbericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) für die UN drum herum.

Das Chan-Scheichun-Ereignis war bekanntlich Anlass für US-Präsident Trumps Raketenangriff auf Syrien, der wiederum Trumps einzige Tat war, die von der Mehrzahl der westlichen Medien gutgeheißen wurde. Auf Seite 29 heißt es in dem OPCW-Bericht zum dem Vorfall mit dem Titel „Seventh report of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons-United Nations Joint Investigative Mechanism“:

„Certain irregularities were observed in elements of information analysed. For example, several hospitals appeared to start admitting casualties of the attack between 0640 and 0645 hours. The Mechanism received the medical records of 247 patients from Khan Shaykhun who were admitted to various health-care facilities, including those of survivors and a number of victims who died from exposure to a chemical agent. The admission times of the records range between 0600 and 1600 hours. Analysis of the aforementioned medical records revealed that in 57 cases, patients were admitted in five hospitals before the incident in Khan Shaykhun (at 0600, 0620 and 0640 hours). In 10 such cases, patients appear to have been admitted to a hospital 125 km away from Khan Shaykhun at 0700 hours while another 42 patients appear to have been admitted to a hospital 30 km away at 0700 hours.”

Fassen wir einige herausragende Punkte dieses Abschnitts kurz zusammen: In 57 Fällen wurden Patienten als angebliche Opfer einer angeblichen Giftgasattacke durch syrische Flugzeuge schon vor dem Zeitpunkt dieses angeblichen Vorfalls in Krankenhäusern aufgenommen. Dies geschah laut OPCW in fünf Hospitälern. Darüber hinaus wurden in zehn Fällen Opferdarsteller beziehungsweise Leichen um 7 Uhr in einem 125 Kilometer entfernten Hospital, in 42 Fällen in einem 30 Kilometer entfernten Hospital eingeliefert. Angesichts eines angeblichen Angriffszeitpunktes kurz vor sieben Uhr eine sportliche Leistung…

Zum Thema der angeblich oder tatsächlich in – von den Erstellern dieses Giftgas-Fakes kontrollierten – medizinischen Einrichtungen vorgezeigten sowie in zahlreichen Bildern präsentierten Leichen – von denen hoffentlich einige nur unfreiwillige und möglicherweise betäubte Schauspieler waren – sollte man noch hinzufügen, dass die „moderaten Rebellen“ sogar schon Kinder vor laufender Kamera töteten und dass auch die zum Großteil die Chan-Scheichun-Aktion ausführenden Weißhelme schon betäubte Kinder im Rahmen bizarrer, vorgetäuschter medizinischer Maßnahmen bei einem vorgetäuschten Giftgasangriff vor laufender Kamera töteten.

Das Töten von Menschen – oder die Nutzung existierender Leichen – für diesen Syrien und Russland untergeschobenen False-Flag-Angriff, für den der Westen oder ein sonstiger Akteur wie üblich nicht einmal Radar- oder Satelliten-Überwachungsbilder vorlegen kann, die zeigen, dass Flugzeuge zum fraglichen Zeitpunkt am fraglichen Ort überhaupt anwesend waren, dürfte also für diese vom Westen ganz offen gegründeten und finanzierten Ersteller des antisyrischen Propagandamaterials mit Al-Qaida-Hintergrund kein Problem sein. Die Verwendung von Kindern für ihre Zwecke gehört ohnehin zur Normalität.

Anzumerken ist noch, dass der französische Präsident Emmanuel Macron vor wenigen Tagen – am 13. Februar 2018 – erstaunlicherweise zugab, dass man – entgegen der Propaganda der letzten Jahre – keine Beweise dafür habe, dass die syrische Regierung Giftgas einsetzt, nur um im gleichen Atemzug einen weiteren illegalen Krieg gegen Syrien anzukündigen, falls es zu einem passenden Giftgaseinsatz-Event komme.

Die Tagesschau schreibt zur Unterstützung dieses völkerrechtswidrigen Angriffskrieges in passendem NATO-Neusprech:

„Sollte im Syrien-Krieg Giftgas eingesetzt worden sein, will Frankreichs Staatschef mit Militärschlägen reagieren. Derzeit gebe es jedoch keine gesicherten Erkenntnisse, so der Präsident.“

17. Februar 2018

Medienlügen zu Syrien: Deutschlandfunk, FAZ, Stern und Spiegel

von H.W.

Vor kurzem hat sich der französische Präsident Macron auf einer Pressekonferenz zu möglichen Militärschlägen Frankreichs in Syrien geäußert. Deutsche Medien präsentierten danach seine Äußerungen wie folgt:

„Der französische Präsident Macron erklärte: Sollte der Assad-Regierung zweifelsfrei der Einsatz von Giftgas nachgewiesen werden, sei für Frankreich eine rote Linie überschritten, und man werde militärisch eingreifen“ (Anna Osius im Deutschlandfunk)

„Sollte Syriens Machthaber in seinem Land Chemiewaffen einsetzen, will Frankreichs Präsident mit seinem Militär eingreifen“ (FAZ)

„Emmanuel Macron will den möglichen Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg nicht dulden. Frankreichs Präsident drohte erneut mit Luftangriffen, sollte die syrische Regierung diese „rote Linie“ überschritten haben“ (Stern)

„Frankreichs Präsident Macron droht dem syrischen Machthaber Assad: Falls das Regime Chemiewaffen gegen Zivilisten einsetzt, werde Frankreich angreifen“ (Spiegel).

Zwar spricht einiges dafür, dass die Drohung Macrons vor allem in Richtung der syrischen Regierung gerichtet war – aber was hatte Macron denn tatsächlich gesagt? Das herauszufinden war nicht ganz einfach (denn die erwähnte Pressekonferenz hatte ohne Kameras und Mikrofone stattgefunden), und auch in den französischen Medien war hinsichtlich der Äußerungen Macrons z.T. von Giftgasangriffen „durch das Regime“ die Rede (z.B. hier oder hier) – allerdings nicht als angeblich wörtliche Rede (wie etwa beim Deutschlandfunk), sondern redaktionell davon abgesetzt. Doch mehrere französischsprachige Medien gaben Macrons Äußerungen übereinstimmend wie folgt wieder:

„Wenn wir stichhaltige Beweise dafür haben, dass verbotene chemische Waffen gegen Zivilisten verwendet wurden, werden wir den Ort angreifen, von dem sie geliefert werden oder an dem sie organisiert werden. Die rote Linie wird durch eine Antwort beachtet werden. Aber heute haben wir keinen auf bewährte Art von unseren Diensten, von unseren Streitkräften erbrachten Beweis, dass vertraglich verbotene chemische Waffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurden“. Er fügte hinzu: „Sobald der Beweis erbracht sein wird, werde ich tun, was ich gesagt habe“ und: „Vorrang hat der Kampf gegen die Terroristen, die Dschihadisten“ (s. z.B. hierhierhier oder hier).

Was Macron mit der „roten Linie“ meint, hatte er bei einem Besuch Wladimir Putins im Mai vergangenen Jahres in Versailles erklärt: „Ich habe darauf hingewiesen, dass von unserer Seite eine ganz klare rote Linie besteht: die Verwendung einer chemischen Waffe durch wen auch immer, die zum Gegenstand der Vergeltung und einer unmittelbaren Antwort von Seiten der Franzosen“ werde.

Darüber, was Macron zu seinen hinsichtlich der Adressaten vergleichsweise unbestimmten Drohungen veranlasst hat, kann an dieser Stelle bloß spekuliert werden. Ist er nur ein Getriebener, der der Öffentlichkeit, dem Parlament und seinen Parteifreunden seine Kriegsbereitschaft demonstrieren muss? Oder will er sich die Möglichkeit offenhalten, auch für den Fall eines (im Parlament und in der Presse bereits angesprochenen) Giftgaseinsatzes in Frankreich – z.B. durch  zurückgekehrte Dschihadisten – militärisch, also mit einem Überfall auf Syrien, zu reagieren? Oder vielleicht beides? Allem Anschein nach ist er auch vorsichtiger als seine Bündnispartner in anderen Ländern, was die möglichen Folgen falscher Anschuldigungen in der Öffentlichkeit betrifft.

Jedenfalls hat sich Macron mit seinen Äußerungen faktisch einen Freifahrtschein für jedwede militärische Aktion anlässlich eines Chemiewaffeneinsatzes („durch wen auch immer“) ausgestellt. Und mit seiner „roten Linie“ macht er sich – wie zuvor schon Obama – auch leichter erpressbar, was die „Notwendigkeit“ militärischen Handelns angeht. Die kriegsinteressierten Medien weltweit werden es ihm danken.

Vielleicht wusste Macron auch schon von dem beabsichtigten Giftgasangriff durch dschihadistische Kämpfer (in Verbindung mit den „Weißhelmen“), der zum Zeitpunkt seiner Pressekonferenz offenbar vorbereitet wurde. Dumm nur, dass dieser schon im Vorhinein bekannt wurde – aber in diesem Fall dürfte sich Macrons Vorsicht wohl „gelohnt“ haben.

Anzumerken wäre vielleicht auch noch, dass Chlorgas, welches bei dieser geplanten Provokation eingesetzt werden sollte, aus den modernen militärischen Chemiewaffenarsenalen wegen seiner vergleichsweise geringen Giftigkeit praktisch verschwunden ist. Da Chlor auch im zivilen Bereich häufig verwendet wird, ist es hingegen auch für Zivilisten relativ einfach zu beschaffen. So wurde u.a. bekannt, dass Terroristen der Al-Nusra-Front 2012 in Aleppo die Kontrolle einer privaten Chlorfabrik übernommen haben (s. dazu diesen Artikel). Die Behauptung, die syrische Regierung stecke hinter derartigen Angriffen, wird schon aus solchen Gründen äußerst unwahrscheinlich.

17. Februar 2018

»Stabilisierung« à la USA. Washington braucht Krieg in Syrien, um den Mittleren Osten »neu zu ordnen«. Türkei, Iran und Russland sind Gegenspieler – Von Karin Leukefeld (junge Welt)

Nach sieben Jahren Krieg in Syrien treten die eigentlichen Akteure in den Vordergrund. Die Türkei, der Iran, Saudi-Arabien und Israel wollen Einfluss nehmen und haben sich dafür mit internationalen Großmächten verbündet.

Riad und Tel Aviv geht es darum, Damaskus zu schwächen, Syrien zu zerteilen und den Iran zurückzuschlagen. Ihr Bündnispartner ist die US-geführte »Anti-IS-Koalition«, NATO inklusive. Moskau und Teheran ihrerseits wollen verhindern, dass Syrien zerteilt wird und der Einfluss von USA und NATO in der Region wächst.

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https://www.jungewelt.de/artikel/327428.stabilisierung-%C3%A0-la-usa.html

16. Februar 2018

US call for a military coup in Venezuela

We published an article recently about the US call for a military coup in Venezuela and the possibility of a US and allied invasion, most likely Colombia and Brazil, of Venezuela. Rex Tillerson recently completed a regime change tour of right wing allies calling for regime change at every stop. After Tillerson finished his tour Admiral Tidd, the head of the Southern Command, held a meeting in Colombia where the focus was stability in the region and Venezuela.
After we published the article we received more information about a possible war. Ajamu Baraka of Black Alliance for Peace sent an email saying we should be aware of a possible imminent attack on Venezuela.  The concern is the attack will be before April 22, the next presidential election, as they fear Maduro will win another six year term in office. This was one of several reports we received with the same concerns.
We were also directed to this recent 

 Stratfor report on Brazil telling Guyana that

​Brazilian intelligence has information that Venezuela is going to invade  ​Guyana. This could be creating the ​Gulf of Tonkin-like excuse for a US attack on Venezuela with Colombia and Brazil, two close US allies.
Stratfor is a corporate intelligence firm that works with the US government. Their report, from February 8, claims one reason for the Venezuelan attack would be to seize territory and use it as a bargaining chip for ongoing negotiations between the US and the Maduro goverment for amnesty when Maduro is overthrown. Pretty farfetched but good enough for an excuse for war. Create an incident on the border, Brazil and Colombia come to Guyana’s defense against the „dictator“ Maduro and we are off and running with the US joining the war with its allies.
The US has been blocked from an attack on North Korea thanks in part to peace talks that are evolving between the two Koreas. The US supported protests in Iran were a flop and when the US took them to the UN Securty Council as an excuse for action against Iran they were isolated and criticized. Trump reportedly wants to do something to unify the country, hopefully he is not thinking a war with Venezuela will do so. No doubt he has seen the polls showing how George W. Bush became popular after the attack on Iraq. Trump needs to know he will become less popular with a war in Venezuela and that wars are divisive and have destroyed presidents in the past.
We need to be aware of this, educate our allies about this possibility and organize and mobilize to stop this war. Venezuela has been one of the most lied about countries in US media and by US politics. Even „progressive“ Dems call Maduro a dictator. We should include Venezuela in upcoming anti-war protests being planned around Guantanamo and other issues. Stopping a war in Venezuela needs to be a priority.
Popular Resistance will be doing an article on this soon.
Please share any information you have on this issue.
16. Februar 2018

Kevin Kühnert: Israel, der Iran und die Kriegspolitik der Jusos (RT Deutsch)

Im Rampenlicht der aktuellen GroKo-Debatte sonnt sich unter anderem auch der neue Stern am Juso-Himmel, Kevin Kühnert. Er fordert „NoGroko“ und eine Rückbesinnung auf sozialdemokratische Werte. Wenig bekannt ist, was Kühnert außenpolitisch darunter versteht.

Frech und rebellisch kommt der Bundesvorsitzende der Jungsozialisten daher. Zur Zeit tourt er mit den Jusos durch Deutschland, um für ein Nein der SPD-Basis beim Mitgliederentscheid zur GroKo zu werben. Aktuell zeigte er der CDU bei einem Interview mit dem Süddeutsche Zeitung Magazin gar den Stinkefinger.

Viel Applaus, Zustimmung und jetzt sogar ein Hauch von Politskandal tragen ihn von Interview zu Interview, von Talkshow zu Talkshow. Dabei geht eine Frage fast unter: Was genau zeichnet den eloquenten Revoluzzer als solchen aus?

Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/65241-kevin-kuhnert-israel-iran-und/

16. Februar 2018

die lügenwelt im krieg (stimmenrausch)

„Gedichte sind ein heikles und sensibles Medium, sie entziehen sich den Marktgesetzen, sind verletzlich, zerbrechlich und wirken sich trotzdem aus. Gehen Sie vorsichtig damit um …“
zitiert nach Petra Paterno

KRUMME WEGE

War in Lying City,
war in Schlangenstadt,
den Ozean der Lügen
hab ich durchkreuzt.

Pagoden der Illusionen,
Tempel der Täuschungen,
Kathedralen des Selbstbetrugs –
hab überall Wahrheit gesucht.

Avenue der Verdrängung,
Eselspfad der Erkenntnis,
dogmatische Pappelalleen,
hab alle Straßen vermessen.

Brunnen der Versäumnisse,
Springquell der Falschheit,
gnädiger Strom des Vergessens –
hab alle Wasser geschlürft.

Atmete meine Lügen,
trug meine grinsende Maske,
tanzte meine Verzerrung,
Ankommen wäre mein Tod.

aus: “In der verkehrten Welt. Reisegedichte”, Innsbruck 2006

Heinz Rudolf Unger

16. Februar 2018

Discussion about Nagorno-Karabakh conflict – by Jeyhun Veliyev @ Coop Anti-War Cafe Berlin

Mon, Febuary 19 at 7pm @ Coop Anti-War Cafe Berlin 
Rochstr. 3 – 10178 Berlin
U-Bahn Weinmeisterstr/Alexanderplatz
S-Bahn Hackescher Markt/Alexanderplatz

Jeyhun Veliyev from Azerbaijan, an independent researcher in the field of ethnic conflicts and violence, will talk about his recent research at George Washington University (USA) on the impact of peacebuilding NGOs work in establishing societal relations between Azerbaijanis and Armenians in the context of Nagorno-Karabakh conflict. He is involved in peacebuilding training and dialogues between two nations, so he will also share his own experience from meetings.

It is an open & informal discussion aimed at raising awareness about the conflict, which seems frozen, but it can erupt at any time. In fact, it did escalate in April 2016 at an alarming pace that cost over 200 lives from both sides within four days. Europe can pre-empt another big refugee crisis if the neighborhood is peaceful“

Discussion led by Jeyhun Veliyev

Visiting Researcher
Elliott School of International Affairs
George Washington University

16. Februar 2018

Ein Kommunist regiert Nepal

Kathmandu. Khadga Prasad Sharma Oli ist neuer Ministerpräsident des Himalajastaates Nepal. Der 66jährige Chef der Kommunistischen Partei Nepals / Vereinte Marxisten-Leninisten (UML) wurde am Donnerstag in der Hauptstadt Kathmandu vereidigt. Wenige Stunden zuvor war der bisherige sozialdemokratische Regierungschef Sher Bahadur Deuba zurückgetreten, nachdem die Wahlkommission das Ergebnis der Parlamentswahlen vom vergangenen November und Dezember der Staatspräsidentin Bidhya Devi Bhandari überreicht hatte. Diese ernannte Oli daraufhin zum Ministerpräsidenten und vereidigte ihn. Nach einer ersten Amtszeit von weniger als einem Jahr ab Oktober 2015 ist K. P. Sharma Oli, wie er meist genannt wird, damit zum zweiten Mal Regierungschef in Nepal. (dpa/jW)

16. Februar 2018

GLOBAL ACTION DAY Berlin Sa 24. Feb. – SOLIDARITÄT MIT CUBA – GEGEN DIE US-Militärbasis GUANTÁNAMO

ScreenHunter 813

hier lesen

http://bit.ly/2CpAfjP

 

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