23. April 2017

Weltsicherheitsrat: Russland böser Blockierer? (Russland.RU)

23. April 2017

Make No Mistake: There is a media blockade against Venezuela

This narrative cannot be described as even a remotely accurate interpretation of the facts, and so it is important to set the record straight.

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https://venezuelanalysis.com/analysis/13070

23. April 2017

Morales: Die Plünderer des Iraks und Libyens wollen auch in Bolivien einen Regime-Change (RTdeutsch)

23. April 2017

„Fake News“ für mehr Krieg statt Hilfe für Opfer– Experte kritisiert „Weißhelme“ (sputniknews)

Die sogenannten Weißen Helme in Syrien werden vor allem von westlichen Medien als Helden dargestellt, die angeblich Opfern des Krieges in dem Land helfen. Doch sie scheinen eher das Gegenteil zu tun: Sie wollen mehr Krieg durch eine Intervention der USA. Darauf macht der schwedische Konfliktforscher Jan Oberg im Sputnik-Gespräch aufmerksam.

Bei den „Weißhelmen“ handele es sich um eine Organisation, die humanitäre Rettungsaktionen in denen von den sogenannten Rebellen besetzten Gebieten durchführten. Oberg bezeichnet diese Anti-Assad-Kräfte als „RIOTs“: „Ich nenne sie RIOTs – kurz für rebels/insurgents/opposition/terrorist (deutsch: Rebellen/Aufständische/Opposition/Terroristen) – weil sie von all diesen Gruppierungen kommen, welche in der syrischen Opposition vorhanden sind.“ Sie seien keine rein humanitäre Hilfsorganisation und würden „duale Zwecke“ verfolgen, so der Konflikt- und Friedensforscher. Er ist Mitbegründer und Direktor der schwedischen Organisation Transnational Foundation for Peace and Future Research (TFF).

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20170423315467791-fake-news-hilfe-opfer-weisshelme/

22. April 2017

Chinas ist dabei die USA wirtschaftlich zu überflügeln – Politische Analytiker befürchten, dass die US-Elite das mit militärischen Mitteln verhindern will und damit das Überleben der Menschheit riskiert.

ch

via Blog http://nyti.ms/2pK5lAC

Chinas Initiative „Neue Seidenstraße“ ist ökonomisch zwölfmal größer als der US-Marshallplan und ein Zeichen, dass China mehr für das friedliche Zusammenwachsen der Welt investiert! Vor allem die Länder des West-Balkan hoffen zu profitieren: Werde etwa der von der China Ocean Shipping Company (Cosco) kontrollierte griechische Hafen Piräus angesteuert statt Rotterdam, verkürze sich der Schiffstransport nach Europa um zehn Tage. Die Initiative ist ein weiterer Schritt auf dem Weg Chinas, die USA wirtschaftlich zu überflügeln, weil es jetzt wettbewerbsfähiger ist als die westlichen Industrieländer. Politische Analytiker befürchten, dass die US-Elite das mit militärischen Mitteln verhindern will und damit das Überleben der Menschheit riskiert. Friedensbewegte sollten alles tun, die nötigen Kompromisse zu fördern und die Zusammenarbeit der Menschen über die Ländergrenzen voranbringen. Immerhin hat China Hunderte von Millionen Menschen in kurzer Zeit aus der extremen Armut befreit. Und Chinas Regierung hält fest an den Vereinbarungen zum Stopp des Klimawandels, während die US-Regierung sie sabotiert.

Der lange Weg zur neuen Seidenstraße

22. April 2017,  Chinas Initiative „Neue Seidenstraße“, ökonomisch zwölfmal größer als der US-Marshallplan, bringt alteingesessene Handelsstrukturen durcheinander

Wien – Das von China mit Investitionen von tausend Milliarden Dollar angestoßene Projekt „Neue Seidenstraße“ ist für Österreich wichtig. Aber nicht primär aufgrund milliardenschwerer Infrastrukturbauprojekte, sondern dank der Handelsbeziehungen mit China. Insbesondere der Investitionsboom in den Seidenstraßen-Anrainerstaaten in Eurasien komme Österreich zugute. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums.

Insbesondere die Westbalkanländer profitierten von den unter chinesischer Hoheit in Angriff genommenen Milliardenprojekten zur Ertüchtigung von Straßen, Schienen, Häfen und der damit einhergehenden IT-Infrastruktur – und mit ihnen Österreich, sagte eine der Studienautorinnen, die Ökonomin Julia Grübler, bei einer Veranstaltung am Donnerstag im Haus der Europäischen Union. Denn der Ausbau der Verkehrswege kurble insbesondere die Wirtschaft in den Westbalkanländern an, was Einkommen und Kaufkraft und somit die Nachfrage für Produkte aus Österreich erhöhe.

Einbahnstraße

Als wichtigsten Effekt des Projekts Seidenstraße für Österreich und seine Handelspartner in und außerhalb der EU identifizierten die WIIW-Ökonomen: Der Transport von China nach Europa (und umgekehrt) werde sich massiv verbilligen. „Waren und Güter aus Österreich werden rascher angefragt“, sagt Grübler.

Werde etwa der von der China Ocean Shipping Company (Cosco) kontrollierte griechische Hafen Piräus angesteuert statt Rotterdam, verkürze sich der Schiffstransport nach Europa um zehn Tage. In die Höhe getrieben wird der Transportpreis insbesondere auf der Bahn natürlich von den Leerfahrten. Denn die Container fahren voll von China nach Europa, aber oft leer zurück. Noch ähneln die direkten Handelsbeziehungen zwischen dem Reich der Mitte und Österreich freilich einer Einbahnstraße: Österreich importierte im Jahr 2015 Waren und Güter im Wert von 7,9 Milliarden Euro, exportierte aber nur im Wert von 3,3 Milliarden. Anders sieht es beim Handel mit den „16+1“ aus, einer Initiative von 16 Anrainerstaaten, die sich die Attraktivierung der Überlandroute von Piräus über den Westbalkan bis Westeuropa zum Ziel gesetzt hat. Exporten heimischer Unternehmen im Wert von 24 Milliarden Euro standen 2015 Importe um 20 Milliarden gegenüber. Österreich ist also Nettoexporteur, sagt WIIW-Ökonomin Grübler, die österreichische Infrastrukturbauten wie die Verlängerung der (russischen) Breitspurbahn von Kosice nach Wien aktuell für nicht prioritär hält.

„Die Seidenstraße ist keine Einbahn“, betonte auch Heinz Zourek, ehemals EU-Generaldirektor für Zölle und Steuern. „Beide Seiten haben Interessen“, aber es sei nicht klar, ob sich China wie viele Schwellenländer voll in den Welthandel einklinke. „Derzeit saugt es sich wie ein Schwamm voll mit Technologie.“ Die Initiative Seidenstraße – ökonomisch zwölfmal so groß wie der US-Marshallplan – sei auch eingebettet ins außenpolitische Erwachen Chinas, „da muss man achtgeben“, warnt Zourek. (ung, 22.4.2017) – derstandard.at/2000056336867/Der-lange-Weg-zur-neuen-Seidenstrasse

22. April 2017

Black Agenda Report : ‚Maxine Waters Loses Her Mind to “Anti-Russia Dementia” – Like the Rest of the Black Caucus‘

by BAR executive editor Glen Ford

“A renewed Black peace movement is the only antidote to the corruption of Black Democratic office holders, who are joined at the bank account to a party that is now positioned to the right of Donald Trump on war with Russia and its allies.”

https://blackagendareport.com/maxine_waters_loses_her_mind

21. April 2017

Oliver Stone (winner of 5 Oscars)

Wer profitiert von der Giftgas-Attacke. NICHT ASSAD. Einzig die Terroristen, die bereits dabei waren den Krieg zu verlieren, profitieren von diesen Lügen.

stone

21. April 2017

Kreuzzug gegen die syrische Regierung unter Präsident Assad: Britischer Außenminister Boris Johnson plädiert im Parlament für das „Enthaupten des Ungeheuers“

Der britische Außenminister Boris Johnson, erklärte am Dienstag vor dem britischen Unterhaus, dass er die syrischen Staatsinstitutionen durch „Enthaupten des Ungeheuers“ bewahren wolle. Er bezog sich dabei auf den syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad..

„Das Wesentliche wird sein, einen politischen Prozess zu haben, der die Institutionen des syrischen Staates bewahrt, während er das Monster enthauptet“, sagte der britische Außenminister dem Unterhaus.

21. April 2017

Hagen Rether: Unterschied zwischen #Nordkorea und den #USA

21. April 2017

Oliver Stone: I had hopes for some conscience from Trump about US-wars, but I was wrong — fooled again!

trumpfake

“So It Goes” – via facebook

I confess I really had hopes for some conscience from Trump about America’s wars, but I was wrong — fooled again! — as I had been by the early Reagan, and less so by Bush 43. Reagan found his mantra with the “evil empire” rhetoric against Russia, which almost kicked off a nuclear war in 1983 — and Bush found his ‘us against the world’ crusade at 9/11, in which of course we’re still mired.

It seems that Trump really has no ‘there’ there, far less a conscience, as he’s taken off the handcuffs on our war machine and turned it over to his glorified Generals — and he’s being praised for it by our ‘liberal’ media who continue to play at war so recklessly. What a tortured bind we’re in. There are intelligent people in Washington/New York, but they’ve lost their minds as they’ve been stampeded into a Syrian-Russian groupthink, a consensus without asking — ‘Who benefits from this latest gas attack?’ Certainly neither Assad nor Putin. The only benefits go to the terrorists who initiated the action to stave off their military defeat. It was a desperate gamble, but it worked because the Western media immediately got behind it with crude propagandizing about murdered babies, etc. No real investigation or time for a UN chemical unit to establish what happened, much less find a motive. Why would Assad do something so stupid when he’s clearly winning the civil war? No, I believe America has decided somewhere, in the crises of the Trump administration, that we will get into this war at any cost, under any circumstances — to, once again, change the secular regime in Syria, which has been, from the Bush era on, one of the top goals — next to Iran — of the neoconservatives. At the very least, we will cut out a chunk of northeastern Syria and call it a State.

Abetted by the Clintonites, they’ve done a wonderful job throwing America into chaos with probes into Russia’s alleged hacking of our election and Trump being their proxy candidate (now clearly disproved by his bombing attack) — and sadly, worst of all in some ways, admitting no memory of the same false flag incident in 2013, for which again Assad was blamed (see Seymour Hersh’s fascinating deconstruction of this US propaganda, ‘London Review of Books’ December 19, 2013, “Whose sarin?”). No memory, no history, no rules — or rather ‘American rules.’

No, this isn’t an accident or a one-off affair. This is the State deliberately misinforming the public through its corporate media and leads us to believe, as Mike Whitney points out in his brilliant analyses, “Will Washington Risk WW3” and “Syria: Where the Rubber Meets the Road,” that something far more sinister waits in the background. Mike Whitney, Robert Parry, and former intelligence officer Phil Giraldi all comment below. It’s well worth 30 minutes of your time to read.

Lastly, I enclose Bruce Cumings’s “Nation” analysis of North Korea, as he again reminds us of the purposes of studying history. Can we wake up before it’s too late? I for one feel like the John Wayne veteran (of war) character in “Fort Apache,” riding with the arrogant Custer-like General (Henry Fonda) to his doom. My country, my country, my heart aches for thee.

Mike Whitney, “Will Washington Risk WW3 to Block and Emerging EU-Russia Superstate,” Counterpunch, http://bit.ly/2oJ9Tpn

Mike Whitney, “Where the Rubber Meets the Road,” Counterpunch, http://bit.ly/2p574zT

Phil Giraldi, “A World in Turmoil, Thank You Mr. Trump!” Information Clearing House, http://bit.ly/2oSCGrW

Robert Parry, “Did Al Qaeda Fool the White House Again?” Consortiumnews, http://bit.ly/2nN88c0

Robert Parry, “Neocons Have Trump on His Knees,” Consortiumnews, http://bit.ly/2oZ5GyN

Robert Parry, “Trump’s Wag the Dog Moment,” Consortiumnews, http://bit.ly/2okwZTE

Robert Parry, “Mainstream Media as Arbiters of Truth,” Consortiumnews, http://bit.ly/2oSDo8A

Mike Whitney, “Blood in the Water: the Trump Revolution Ends in a Whimper,” Counterpunch, http://bit.ly/2oSDEo4

Bruce Cumings, “This is What’s Really Behind North Korea’s Nuclear Provocations,” The Nation, http://bit.ly/2nUEroH

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