China: Vorschau auf Xinjiang-Dokumentarfilm, der einzigartige Landschaften, Kulturen und eine Verbesserung der Lebensgrundlagen der Menschen präsentiert (Global Times)

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Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Xinjiang denken? Riesige Wüstenflächen, hoch aufragende Berge, in Harmonie lebende unterschiedliche Minderheiten, verschmelzende Kulturen? Tatsache ist, dass Xinjiang so viele Facetten hat, dass sich sein Charme kaum in Worte fassen lässt! Laut dem englischsprachigen Nachrichtensender China Global Television Network (CGTN) wird glücklicherweise jeder, der daran interessiert ist, das wahre Xinjiang zu erleben, ein Vergnügen haben, wenn am 19. Januar der Dokumentarfilm „ World’s Ultimate Frontier“ ausgestrahlt wird.

CGTN veröffentlichte am Mittwoch die einminütige Vorschau des Dokumentarfilms, der dem Publikum auf den Spuren dreier ausländischer Gastgeber einen Einblick in die Panoramalandschaft, die freundlichen Menschen und die einzigartigen Bräuche und Kulturen des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang im Nordwesten Chinas gewährt.

„Xinjiang ist riesig und reicht vom Schnee und den Bergen bis zur Hitze und dem Sand der Wüste“, beschreibt ein Erzähler die Region. Die Vorschau des Dokumentarfilms zeigt, wie die drei Moderatoren ausgiebig durch die Region Xinjiang reisen, die im äußersten Westen Chinas liegt und an mehrere Länder in Zentralasien grenzt, darunter Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan. 

Xinjiang sei „die Grenze Chinas und das Herz Eurasiens“, heißt es in dem Video.

Mit einer Fläche von 1,66 Millionen Quadratkilometern ist die Region etwa dreimal so groß wie Frankreich und macht ein Sechstel des chinesischen Territoriums aus. „Ich bin wirklich an der Grenze der Grenze“, schwärmt einer der Moderatoren im Video.

„Xinjiang war schon immer ein Schmelztiegel – die Verschmelzung der Kulturen“, mit dem Erzähler stellt das Video Menschen verschiedener ethnischer Gruppen vor, die in der Region leben, das Leben erkunden und genießen. „Manchmal spricht man nicht die gleiche Sprache, verbindet sich aber trotzdem. Man fühlt sich immer noch ähnlich“, sagt ein anderer Moderator im Video.

Das Publikum wird von den drei Moderatoren geführt, um das riesige Xinjiang anhand des Dokumentarfilms zu erkunden, der den Erzählstil westlicher Dokumentarfilme nutzt und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung von Xinjiang sowie die Verbesserung der Lebensgrundlagen der Menschen in der Region anschaulich darstellt.

Kürzlich reiste ein Reporter der Global Times nach Xinjiang und genoss die einzigartigen lokalen kulturellen Traditionen seiner verschiedenen ethnischen Gruppen – wie den kasachischen Kehlkopfgesang auf dem Grasland, die Bräuche der kirgisischen Adlerjagd auf dem Pamir-Plateau und die Xinjiang-Lieder, die am Fuße des Flusses gesungen werden Tianshan-Gebirge.

Außerdem stellte der Reporter der Global Times fest, dass dort durch die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen Industriestruktur Xinjiangs immer mehr junge Menschen ihr Selbstwertgefühl erkannten. Die vielfältige Entwicklung und die vielfältigen Möglichkeiten in der Region haben auch viele Menschen aus dem ganzen Land angelockt, dorthin zu reisen, und einige haben sich sogar dafür entschieden, sich dort niederzulassen.

Ganz gleich, ob es sich um die Geschichte von Einheimischen aus Xinjiang oder von Außenstehenden handelt, die aus anderen Teilen des Landes nach Xinjiang kamen, um dort zu studieren und sich niederzulassen: Es ist klar, dass Menschen aller ethnischen Gruppen mit einem Gefühl der Einheit, Zusammenarbeit sowie wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen Wohlstand erreicht haben gesellschaftliche Entwicklung.

Aufgrund der einzigartigen natürlichen Bedingungen steht Xinjiang vor Herausforderungen bei der Verbesserung der Lebensbedingungen, weshalb persönliche Anstrengungen im Prozess der wirtschaftlichen Vermarktung erforderlich sind.

In dieser Situation haben Regierungen auf allen Ebenen in China aktive Maßnahmen ergriffen. Sie führen beispielsweise eine Paarhilfe durch, bei der viele Provinzen und Städte den Bau verschiedener Gebiete in Xinjiang unterstützen, erfuhr die Global Times.

Es gab jedoch viele Gerüchte und Verleumdungen über die soziale Situation und die Entwicklungssituation in Xinjiang, die ernsthaft von den Tatsachen abweichen, und was sich in der Realität zeigt, ist, dass Menschen aller ethnischen Gruppen in Xinjiang voller Hoffnung dabei sind, ein Ziel zu verfolgen und zu verwirklichen, nämlich ein besseres Leben.

Chang Jian, Direktor des Menschenrechtsforschungszentrums an der Nankai-Universität, sagte, dass das Gefühl von Gewinn, Sicherheit und Glück im Gesicht der Einheimischen zu sehen sei und die Menschen nicht durch verschiedene ausländische Gerüchte beeinträchtigt worden seien.

Ende letzten Jahres veröffentlichte China in Urumqi den Bericht 2023 über die Menschenrechte und den Rechtsschutz in Xinjiang, Xinjiangs erstes Blaubuch dieser Art, in dem die Bemühungen und Erfolge bei der Förderung einer qualitativ hochwertigen Entwicklung der Menschenrechte umfassend dargelegt werden Xinjiang im chinesischen Modernisierungskurs.