Sahra Wagenknecht im NachDenkSeiten-Interview: „Natürlich ist auf unserer Kundgebung in Berlin jeder willkommen.“ …… „Trotzdem ist es meine tiefe Überzeugung: Krieg ist nie eine Lösung. Mit dem Befehl zum Einmarsch hat die russische Führung Völkerrecht gebrochen und sich schuldig gemacht. Das muss man ohne jede Einschränkung verurteilen.“

Im Interview erklärt Sahra Wagenknecht das Folgende:

„Es war immer klar, dass Russland nicht hinnehmen wird, dass die Ukraine ein militärischer Vorposten der Vereinigten Staaten wird und dann möglicherweise Raketen an der russischen Grenze stehen, die Moskau in fünf Minuten erreichen können. Trotzdem ist es meine tiefe Überzeugung: Krieg ist nie eine Lösung. Mit dem Befehl zum Einmarsch hat die russische Führung Völkerrecht gebrochen und sich schuldig gemacht. Das muss man ohne jede Einschränkung verurteilen. Es gibt immer auch andere Wege. Aber selbst wer das anders sieht: Es geht doch jetzt darum, alle Kräfte zu bündeln, um Druck für einen schnellen Verhandlungsfrieden auszuüben. Da sollten wir an einem Strang ziehen und brauchen jede Unterschrift – und jeden Kundgebungsteilnehmer am 25. Februar in Berlin.“

hier zum kompletten Interview:
Nachdenkseiten


Und hier an dieser Stelle auch noch einmal meine persönliche Stellungnahme:


Warum ich das ‚Manifest für Frieden‘ von Frau Wagenknecht und Frau Schwarzer unterzeichnet habe. Und warum tatsächlich bereits der neofaschistische Putsch in Kiew am 21.2.2014 einen Bruch des internationalen Völkerrechts darstellte (Coop Anti-War Café Berlin)
https://wp.me/p1dtrb-pSI