
Vor 104. Jahren, am 15. Januar 1919, wurden die Sozialisten Rosa Luxemburg und Karl Liebnecht, auf Befehl bzw. mit Billigung des SPD-Wehrministers Gustav Noske durch die Soldateska der Garde-Kavallerie- Schützen-Division unter der Leitung von Waldemar Pabst in Berlin heimtückisch ermordet. Ihr Eintreten für Frieden und gegen Krieg ist Mahnung und Verpflichtung, den Kampf um das Überleben der Menschheit mit der sozialen, mit der Klassenfrage zu verbinden.
Darüber diskutiere am Samstag, 14. Januar, in der Podiumsdiskussion auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung „junge Welt“ unter dem Motto „Den dritten Weltkrieg stoppen. Jetzt!“. Ich hoffe, wir sehen uns dort. Das Programm fängt ab 10:30 Uhr an. Tickets und weitere Informationen und Live-Stream unter: www.jungewelt.de/rlk/
Und am Sonntag bin ich bei der traditionellen Luxemburg-Liebknecht-Demonstration und Ehrung auf dem Friedhof der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde. Gemeinsam gegen Krieg und Krise! Für Frieden und Solidarität! Aufruf, Route und weitere Informationen zur Luxemburg-Liebknecht-Demonstration unter: www.ll-demo.de
