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4.8.2022
Russisches Verteidigungsministerium:
„Nicht auszuschließen“, dass USA COVID-19 verursacht haben
Russischen ABC-Waffen-Spezialisten zufolge verdichtet sich der Verdacht, dass das SARS-CoV-2-Virus künstlich hergestellt wurde und US-amerikanische Forschungsprogramme die Verantwortung für den Ausbruch der Corona-Pandemie tragen. Dies berichtete TASS am Donnerstag unter Berufung auf einen Generalleutnant der russischen ABC-Abwehrkräfte.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hält es für wahrscheinlich, dass das Fledermaus-Fangprogramm der US-amerikanischen „Agency for International Development“ (USAID) verantwortlich für die Entstehung des neuartigen Coronavirus gewesen ist, welches unter der Bezeichnung „SARS-CoV-2“ bekannt wurde und die Welt über zwei Jahre lang in Atem hielt. Dies sagte Generalleutnant Igor Kirillow, Leiter der ABC-Schutztruppen der russischen Streitkräfte, gegenüber Journalisten der Nachrichtenagentur TASS am Donnerstag. Kirillow konkretisierte seinen Verdacht wie folgt:
„Wir ziehen die Möglichkeit in Betracht, dass die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) an der Entstehung des neuen Coronavirus beteiligt war. Seit 2009 finanziert die Agentur das Programm PREDICT, das neue Arten von Coronaviren untersucht und Fledermäuse, die diese Viren tragen, einfängt. Einer der Auftragnehmer für das Projekt war Metabiota, ein Unternehmen, das für seine militärisch-biologischen Aktivitäten in der Ukraine bekannt ist.“
Die Rolle der US-Biologen bei der Entstehung und Verbreitung des COVID-19-Erregers habe auch die US-Kongressabgeordneten zum Nachdenken angeregt, fügte der russische Generalleutnant hinzu.
Er erinnerte daran, dass Jason Crow, Mitglied des Geheimdienstausschusses des US-Repräsentantenhauses, auf der Nordamerikanischen Sicherheitskonferenz im Juli die Amerikaner vor den Gefahren gewarnt hatte, die mit der Weitergabe ihrer DNA an private Unternehmen zu Testzwecken verbunden sind, da „die Möglichkeit besteht, dass die Testergebnisse an Dritte verkauft“ und diese Informationen „zur Entwicklung biologischer Waffen für bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen verwendet werden könnten“. Kirillow erläuterte weiter:
„Angesichts des Interesses der US-Regierung an der Erforschung gezielter biologischer Kampfstoffe zwingen uns solche Äußerungen dazu, die Ursachen der neuen Coronavirus-Infektionspandemie und die Rolle der US-Militärbiologen bei der Entstehung und Verbreitung des COVID-19-Erregers neu zu betrachten.“
Gleichzeitig, ergänzte der Generalleutnant, habe das Hopkins-Institut vor der COVID-19-Pandemie eine Übung mit der Bezeichnung „Event-201“ durchgeführt, bei der Maßnahmen im Zusammenhang mit der Epidemie eines bisher unbekannten Coronavirus geübt wurden.
Das Szenario der Übung war, dass das Virus von Fledermäusen über einen Zwischenwirt, nämlich Schweine, auf den Menschen übertragen wurde. Auf diese Weise hatte sich seinerzeit das Virus der Spanischen Grippe, das mehrere Millionen Menschenleben forderte, pandemisch verbreitet.
„Die Umsetzung des COVID-19-Szenarios und das Auslaufen des PREDICT-Programms durch USAID im Jahr 2019 deuten darauf hin, dass die Pandemie absichtlich herbeigeführt wurde und die USA an ihrer Entstehung beteiligt waren“, so die Schlussfolgerung der russischen Spezialisten im Gespräch mit TASS.
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16:30 Uhr
Russlands Militär: Ein Fünftel aller ukrainischen Gefangenen hatte West-Nil-Fieber –
Pentagon ließ in der Ukraine daran forschen
Russische Medizinexperten haben bei 20 Prozent der Proben ukrainischer Kriegsgefangener das West-Nil-Fieber nachgewiesen. Dies gab Generalleutnant Igor Kirillow, der Leiter der Strahlen-, Chemie- und Bioabwehrtruppen der russischen Streitkräfte, am Donnerstag bei einem Vortrag bekannt.
Seiner Präsentation zufolge liege der Anteil der an West-Nil-Fieber erkrankten oder bereits genesenen Soldaten in den ukrainischen Streitkräften bei 20 Prozent, wenn man nach den untersuchten Blutproben gehe. Darüber hinaus wurde bei 4 Prozent der Proben hämorrhagisches Fieber mit Nierensyndrom festgestellt.
Kirillow kündigte weitere Untersuchung von Bioproben ukrainischer Soldaten, die sich ergeben haben, an. Der Generalleutnant erinnerte daran, dass in deren Blut zuvor hohe Konzentrationen von Antibiotika und immunologischen Markern gefunden worden waren, die auf einen Kontakt mit dem Nierensyndrom und West-Nil-Erregern hinwiesen. An beiden Erregern sei im Auftrag des Pentagon im Rahmen der ukrainischen Projekte UP-4 und UP-8 gearbeitet worden.
Das West-Nil-Fieber ist eine akute Viruserkrankung. Das Virus wird durch Stechmücken und einige Zeckenarten übertragen. Vögel und Nagetiere sind Wirte für diese Infektionskrankheiten.
19:41 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium:
Nicht zugelassene Arzneimittel an Einwohnern von Rubeschnoje getestet
Russische Experten haben Dokumente gefunden, die klinische Versuche mit nicht zugelassenen Arzneimitteln an Einwohnern von Rubeschnoje gegen eine geringe Gebühr bestätigen. Dies hat Generalleutnant Igor Kirillow, der Chef der Strahlen-, Chemie- und Biologieschutztruppen der russischen Streitkräfte, am Donnerstag gesagt.
Er erinnerte daran, dass die Siedlung Rubeschnoje in der Volksrepublik Lugansk vor einigen Wochen im Rahmen der speziellen Militäroperation befreit wurde. Kirillow erklärte:
„Im Labor des medizinischen Zentrums Pharmbiotest wurden Dokumente gefunden, die bestätigen, dass in der Ukraine mehrere Jahre lang im Interesse der sogenannten ‚Big Pharma‘ (eine gängige Bezeichnung für eine Reihe der größten Pharmaunternehmen der Welt) geforscht wurde. Klinische Versuche mit nicht zugelassenen Arzneimitteln mit potenziell schwerwiegenden Nebenwirkungen wurden an Einwohnern durchgeführt.“
Um Reputationsrisiken und juristische Kosten im Falle erfolgloser Versuche mit neuen Arzneimitteln zu vermeiden, führten US-amerikanische und europäische Unternehmen klinische Versuche an ukrainischen Bürgern durch, sagte er. Kirillow betonte: „Die Zahlungen an Freiwillige waren minimal und tödliche Fälle konnten leicht verheimlicht werden. Gleichzeitig gab es auch keine ernsthafte Kontrolle und Aufsicht durch die lokalen Behörden.“ Er fügte hinzu, dass in der Ukraine auch Militärangehörige, Bürger mit geringem Einkommen und Patienten in psychiatrischen Kliniken zu diesem Zweck eingesetzt werden.
