Archive for April, 2022

20. April 2022

US-amerikanische Bombenangriffe innerhalb Chinas zwischen 1942 und 1945.


Karte der Positionen US-amerikanischer Bombenangriffe innerhalb Chinas zwischen 1942 und 1945.
(Größe/Tonnage)

Die Volksrepublik China beziffert ihre Kriegstoten auf 20 Millionen, Laut Wikipedia (engl) starben 3,000,000 bis 3,750,000 Militärangehörige und weitere 7,357,000 bis 8,191,000 Zivilisten.

20. April 2022

Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview with India today, Moscow, April 19

20. April 2022

Mainstream Media on Fascists fighting in Ukraine

Azov Regiment On Ukraine Russia Frontline l
Putin’s Denazification Goal Aimed At White Supremacists?
https://www.youtube.com/watch?v=GoqZ8gPKKis

Inside A White Supremacist Militia in Ukraine
https://www.youtube.com/watch?v=fy910FG46C4

Ukraine brigade accused of ‚white supremacy‘
https://www.youtube.com/watch?v=p0w3eeILl8g

Why the Far Right Joined the 2013-14 Ukraine Crisis | Decade of Hate
https://www.youtube.com/watch?v=xC1oCpnDURc

How Neo-Nazi MILITIA have SWORN to protect Ukraine
https://www.youtube.com/watch?v=5Uwx_moVVNs

Ukraine: Allegedly neo-Nazi armed groups fighting Russia-backed separatists
https://www.youtube.com/watch?v=jgtaV0IEpEQ

20. April 2022

Analyse: Bewaffnete Freiwilligenbataillone: Informelle Machthaber in der Ukraine (Bundeszentrale für politische Bildung – 2018)

Das sagt die Bundeszentrale für politische Bildung (noch sehr wohlwollend) zu den ukrainischen Freiwilligenbataillonen: Lesenswert!

https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine/276568/analyse-bewaffnete-freiwilligenbataillone-informelle-machthaber-in-der-ukraine/?

19. April 2022

Sowjetisches Ehrenmal in Treptow erneut beschmiert (Berliner Zeitung)

https://www.berliner-zeitung.de/news/sowjetisches-ehrenmal-in-treptow-erneut-beschmiert-li.223045

19. April 2022

Machtprobe bei den G20 (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – In einer demonstrativen Machtprobe kündigen die führenden Staaten des Westens, darunter Deutschland, eine faktische Sabotage des heutigen Treffens der G20-Finanzminister an. Wie es in Berlin heißt, werde man während und nach der Zusammenkunft „eine starke Botschaft“ gegen die Teilnahme Russlands setzen; US-Finanzministerin Janet Yellen will G20-Zusammenkünfte ganz oder teilweise boykottieren, solange Moskau zu ihnen eingeladen wird. Auf einer solchen Einladung besteht Indonesien, das dieses Jahr den G20-Vorsitz innehat; unterstützt wird es dabei nicht zuletzt von China. Die Machtprobe des Westens folgt auf gescheiterte Versuche, einflussreiche Staaten jenseits der transatlantischen Welt zur Teilnahme an der Isolierung Russlands zu nötigen. Derlei Versuchen widersetzen sich neben China unter anderem Indien, Brasilien, Südafrika – die BRICS-Länder –, aber auch die Erdölstaaten der Arabischen Halbinsel und viele andere mehr. Sie halten an der Zusammenarbeit mit Moskau fest und bereiten sich zum Teil darauf vor, nach dem Ausstieg westlicher Konzerne deren Russlandgeschäft zu übernehmen.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8896

19. April 2022

Ostermarsch Berlin 2022 – Frieden jetzt !

19. April 2022

In den russischen Medien wird über Zivilisten berichtet, die den humanitären Korridor von Asow-Stahl genutzt haben

Mehr als 100 Zivilisten haben das Gebiet in der Nähe des Asow-Stahlwerks in Mariupol verlassen, das von russischen und DVR-Militäreinheiten gestürmt wird.

Ein Moderator des russischen Senders Perwy Kanal sagte: „Über kurze humanitäre Korridore haben 120 Zivilisten die Häuser verlassen, die sich direkt vor dem Kontrollpunkt Asow-Stahl befinden.“ Die von dem Fernsehsender ausgestrahlten Aufnahmen zeigen, wie Zivilisten das Gebiet von Asow-Stahl verlassen.

Unterdessen zitierte ein Korrespondent des Fernsehsenders Rossija 24 die Verwaltung der Donezker Volksrepublik mit der Aussage, dass niemand die humanitären Korridore genutzt habe, die für die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte und der nationalen Bataillone geöffnet wurden.

Zuvor hatte sich das russische Verteidigungsministerium zu Informationen der ukrainischen Seite geäußert, wonach sich in dem Eisen- und Stahlwerk Asow-Stahl Zivilisten aufhalten würden, darunter Frauen und Kinder. Das Ministerium erklärte, es handele sich dabei um eine weitere Information, die ausschließlich zur Rettung der Nationalisten erfunden worden sei. Gleichzeitig forderte das russische Verteidigungsministerium, dass das Kiewer Regime, falls sich Zivilisten in Asow-Stahl aufhalten sollten, alle Maßnahmen ergreifen müsse, um diese freizulassen und über die geschaffenen humanitären Korridore aus der Gefahrenzone zu bringen.

Darüber hinaus wandte sich das russische Militär mit den folgenden Worten an die Führung in Kiew: „Gleichzeitig erklären wir, dass das gewaltsame Festhalten von Zivilisten als menschliche Schutzschilde gemäß den Normen des humanitären Völkerrechts Terrorismus ist, und dass die Beamten der Kiewer Behörden und die unmittelbaren Urheber dieser unmenschlichen Aktion in Asow-Stahl Kriegsverbrecher und Terroristen sind.“

19. April 2022

Beauftragter gegen den Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde in Berlin warnt vor ukrainischem Nationalismus, der hierzulande oft verniedlicht wird….

Ein Beitrag aus der Jüdischen Allgemeinen vom Beauftragten gegen den Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde in Berlin gegen den ukrainischen Nationalismus, der hierzulande oft verniedlicht wird….

Sigmund A. Königsberg, der sich ansonsten solidarisch gegenüber der Ukraine erklärt:

“ ….Ich kann nicht schweigen, wenn Mörder, Verbrecher und Antisemiten zu Helden hochstilisiert werden. Zur OUN und ihren Anführern bleibt mir nur eines zu sagen: Jimach Schemo weSichro – mögen ihre Namen und die Erinnerungen an sie getilgt werden.“

19. April 2022

Exclusive Interview – Aiden Aslin – British Man Fighting for Ukraine, Captured in Donbass, Mariupol

18. April 2022

Ostermarsch Berlin 2022 – Sag mir wo du stehst (antikriegTV)

18. April 2022

Tschechischer Ex-Präsident Vaclav Klaus: USA und EU sind von der Ukraine besessen, weil sie Russland hassen.

Die USA und die EU sind von der Ukraine besessen, weil sie Russland hassen — das ist die Meinung des tschechischen Ex-Präsidenten Václav Klaus. Anstatt die Opfer unter der ukrainischen Zivilbevölkerung zu stoppen und zu verhindern und ihnen endlich einen normalen Lebensstandard zu ermöglichen, denken die westlichen Länder nicht daran, den Verhandlungsprozess zu organisieren — sagte er.

Anstatt auf jede erdenkliche Weise zur Deeskalation des Konflikts beizutragen, pumpt der Westen Kiew weiter mit Waffen voll (die oft — in ihren eigenen Ländern — zur technischen Unbrauchbarmachung geschickt werden) und motiviert Selenskij und seine Partner, «bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen».


Dem Experten zufolge ist die Ukraine ein Brückenkopf für den Westen in seiner Konfrontation mit Russland, «ein unglückliches, aber bequemes Objekt». Deshalb ist die Aufnahme diplomatischer Kontakte vor allem zwischen Vertretern Russlands, der USA und Europas und China als neuem starken geopolitischen Akteur notwendig.

Trotz des demonstrativen Mitleids der westlichen Länder mit den Ukrainern stacheln die USA und Europa sie weiterhin zu einer weiteren Eskalation der Feindseligkeiten an — die wirtschaftlichen Vorteile sowohl für die ukrainische Führung als auch für die Führer der westlichen Länder werden bereits deutlich. Der Politiker merkt auch an, dass der Westen hofft, dass Russland bald «müde» wird, sich an der Sonderoperation zu beteiligen.

Die Liebesbeziehung der westlichen Länder zur Ukraine ist nur ein Teil der historischen Ablehnung des starken geopolitischen Gegners Russland. Natürlich ist Hass keine positive Motivation, und die Krise in der Ukraine kann mit einem solchen Mittel nicht gelöst werden. Nüchternes Kalkül und Pragmatismus sollten angewandt werden, betont Václav Klaus.

18. April 2022

„Bis zum letzten Ukrainer” (german-foreign-policy.com)

 Berlin und die EU bereiten weitere Rüstungslieferungen an die Ukraine vor und schließen eine Ausdehnung des Krieges über mehrere Jahre nicht aus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Wochenende bekräftigt, Brüssel sei für die Ausfuhr auch schwerer Waffen in die Ukraine offen. Die Bundesregierung will fremden Staaten „Militärhilfen“ in Höhe von zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen; den Großteil sollen die ukrainischen Streitkräfte erhalten. Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall erklärt sich bereit, bis zu 50 Kampfpanzer des Typs Leopard 1 zu überholen und sie Kiew zu liefern. Die Strategie der westlichen Mächte im Ukraine-Krieg orientiert nicht darauf, die Kämpfe so schnell wie möglich mit einem Waffenstillstand zu beenden, sondern darauf, Russland militärisch zu schwächen und ihm eventuell gar eine Niederlage zu bereiten; der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell äußert, der Krieg werde „auf dem Schlachtfeld“ entschieden. Ein einst hochrangiger US-Diplomat kommentiert, die transatlantischen Mächte kämpften gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8894

18. April 2022

Ukraine: Nein zu Faschismus und Krieg. Wann begann der Krieg in der Ukraine? (Freidenker)

https://www.freidenker.org/?p=12595

Von „Qualitätsmedien“ und NATO-Politikern, selbst aus der Friedensbewegung hören wir von einem „von Russland am 24.02.2022 begonnenen völkerrechtwidrigen Krieg gegen die Ukraine“. Aber so einfach die Antwort klingt – es ist die Unwahrheit.

Der Krieg hat nicht im Februar 2022 begonnen. Er begann vor acht Jahren, im April 2014. Nicht Russland hat angegriffen, sondern Truppen der Kiewer Maidan-Putschisten und Nazi-Bataillone – mit politischer und militärischer Unterstützung des Westens, seit April 2014. Ihr entfesselter extremer Nationalismus, die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung und die Zwangsukrainisierung auf sprachlicher Ebene führte zum antifaschistischen Volksaufstand im Donbass, der die Verfassungsordnung verteidigen und die Machtergreifung der Maidan-Putschisten in diesen Gebieten verhindern wollte.

Das Kiewer Regime setzte dagegen Truppen und Nazi-Bataillone zu einer „Anti-Terror-Operation“ in Marsch, in diesem Bürgerkrieg sind bisher 14.000 Menschen gestorben. Indem sie in der Propaganda als „prorussische Separatisten“ tituliert werden, gibt es für diese Opfer keine Schlagzeilen, Sondersendungen und öffentliche Anteilnahme.

Für das Ende der Gewalt und ihrer Ursachen wurde Anfang 2015 das Abkommen Minsk II geschlossen, auf Initiative Russlands vom UN-Sicherheitsrat beschlossen und damit völkerrechtlich bindend. Die Ukraine verweigerte 7 Jahre lang die Umsetzung, und erhielt dafür im November 2021 Rückendeckung durch die Garantiemächte Deutschland und Frankreich.

Seit dem 12. Februar 2022 protokollierte die OSZE-Überwachung eine massive Zunahme der Angriffe des ukrainischen Militärs im Donbass,

125.000 Soldaten, schwere Artillerie und Panzer wurden an die Grenze verlegt, Präsident Putin und allen Fachleuten war klar, dass die Ukraine eine Offensive gegen die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk vorbereitet. Die­se baten am 21.02.2022 um ihre Anerkennung, um anschließend einen Vertrag über Freundschaft und Beistand mit Russland zu schließen.

Weder die Sezession als innerstaatliche Angelegenheit, noch deren Anerkennung verstoßen gegen das Völkerrecht.

Von der Regel des Gewaltverbots nach Art. 2 Nr. 4 der UN-Charta gibt es die Ausnahme in Artikel 51: „das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung“.

Nach den Verträgen über Beistand und Freundschaft zwischen Russland und den Donbass-Republiken waren die Bedingungen für die Wahrnehmung des Rechts auf Selbstverteidigung gem. UN-Charta gegeben.

Russland führt also keinen „Angriffskrieg“ und es hat auch keinen Krieg „begonnen“, denn es griff in einen schon acht Jahre dauernden Krieg ein, um ihn zu beenden, das Leben der Bewohner des Donbass zu schützen und den barbarischen, mörderischen Nazi-Bataillonen in der Ukraine das Handwerk zu legen.

18. April 2022

Italien: Landesweiter Streik am 22. April: Für Erhöhung der Löhne und Renten vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts

LINK PDF HIER

Landesweiter Streik aller Arbeitnehmergruppen, die an der Sammlung, Produktion, Vermarktung, dem Transport, der Verteilung und der Logistik von Waren im ganzen Land beteiligt sind.

Der landesweite Streik in diesen Sektoren wird aus folgenden Gründen aufgerufen:
Für die Erhöhung der Löhne und Renten, um Arbeiter und Rentner vor Spekulation und Inflation zu schützen, die mit Beginn des Konflikts in der Ukraine noch aggressiver geworden sind. 

Für die Einführung eines Mindestlohns von 10 Euro, gegen schlechte Arbeit und gegen Verträge, die es Bossen ermöglichen, die Bedingungen einer modernen Sklaverei durchzusetzen. Für die Rückkehr zu einer Wirtschaftspolitik aus öffentlichen Investitionen und Verstaatlichung strategischer Dienstleistungen zur Verteidigung von Arbeitsplätzen und der Industriestruktur, gegen „staatliche Beihilfen“ zugunsten von Unternehmen und Spekulanten, wie im Fall von Acciaierie Italia, ITA und laut PNRR.

An dieser Stelle möchten wir daran erinnern, dass die Geschichte der italienischen Arbeiterbewegung
ein Kampf für Frieden und Koexistenz, gegen Aufrüstungspolitik, Krieg und für die politische Lösung von Konflikten ist.

Teilnahme Italiens am Konflikt durch Sanktionen, Entsendung von Militärpersonal und Kriegsmaterial gibt einen gefährlichen Anstoß zur Ausweitung des Krieges in größerem Maßstab.

Löhne erhöhen, Waffen senken: Das Land und die Arbeiterklasse zahlen bereits einen sehr hohen Preis für die Wirtschaftskrise, die der Krieg jetzt verschärft. Wir brauchen einen echten Friedensprozess und keinen Krieg, der Zerstörung, Tod und Elend bringt.