Archive for April 6th, 2022

6. April 2022

Ukraine – ein geopolitischer Konflikt – von Augusto Zamora Rodríguez (cubadebate.cu)

„La muerte de Europa y el parto de un nuevo orden“
http://www.cubadebate.cu/especiales/2022/03/02/la-muerte-de-europa-y-el-parto-de-un-nuevo-orden/

Zum Glück gibt es keinen Nobelpreis für menschliche Dummheit, denn er wäre bei der Fülle von Kandidaten, angefangen bei den europäischen Herrschern, unmöglich zu vergeben.

Die Ukraine-Frage (wir weigern uns, das als Invasion oder Krieg zu bezeichnen, obwohl es technisch gesehen beides sein kann) ist keineswegs das, was die westlichen Medien krampfhaft behaupten. Russland hat weder die Absicht, die Ukraine zu annektieren, noch hat es einen Eroberungskrieg begonnen, und schon gar nicht ist es das Ergebnis eines imperialen Wahns nach verlorener Größe.

Es ist ein geopolitischer Konflikt im wahrsten Sinn des Wortes. Geopolitisch im Verständnis des 19. Jahrhunderts, ein Kampf um Macht und Interessen, denn es gibt keinen Konflikt der Ideologien, keinen Kampf der Systeme, auch wenn die üblichen Söldner und Dummköpfe – die leider keine aussterbende Spezies sind – davon schwadronieren. Nein, nichts dergleichen.

Es ist der alte Kampf zwischen der Welt, die geboren werden will, und der Welt, die sich weigert zu sterben (wie der Kommunist Antonio Gramsci gesagt haben soll), hervorgerufen durch die Weigerung der NATO, sich nicht weiter Richtung Russland auszudehnen. Denn das und nichts anderes ist der Grund für die militärische Aktion: Sicherheit für Russland zu gewinnen, was die Europäische Union/NATO ablehnt, was darauf schließen lässt, dass sie an ihrer Expansionspolitik festhalten.

Es wird behauptet, wiederholt und immer wieder betont, dass bei Konflikten dieser Größenordnung zuerst die Wahrheit stirbt. Wir sind anderer Meinung. Wir glauben, dass als Erstes die Intelligenz stirbt. Denn man muss schon ignorant, einfältig, verblödet und so weiter sein, um zu glauben, dass Russland die Ukraine wegen Banalitäten wie Größenwahn oder imperialen Liebesaffären angegriffen hat, wie in einem Roman von Corín Tellado (für diejenigen, die sie nicht kennen: die größte Autorin von Liebesgeschichten, bis zu drei pro Woche, an die sich ihre Mütter oder Großmütter mit, ja, jugendlicher Nostalgie erinnern werden). Nichts dergleichen.

Kriege sind teuer, sehr teuer, und ihr Verlauf hängt, wie Thukydides feststellte, von dem Geld ab, das man zur Verfügung hat. Wladimir Putin ist kein hirnloser Mann, wie sie ihn so gerne darstellen wollen. Er ist noch weniger ein Abenteurer wie Crassus, der römische Milliardär, der, um Caesar und Pompeius zu übertrumpfen, einen Krieg gegen die Parther finanzierte, woraufhin die Parther ihn köpften und seine 30.000 Soldaten vernichtend schlugen (daher stammt der Ausdruck „craso error“, großer Fehler).

Die Ukraine ist eine Spielfigur, vor allem auf dem globalen Schachbrett (um einen Ausdruck Zbigniew Brzezińskis zu gebrauchen), auf dem die Machtverteilung für die nächsten Jahrzehnte, wenn wir überhaupt dahin kommen, ausgespielt wird.

Die Strategie der USA im Dreieck der Mächte

Wir erklären das. Gegenwärtig gibt es drei große Akteure ‒ Russland, die USA und China ‒, die sich in zwei Lager aufteilen. In der einen Ecke, wie in einem Boxring, die Allianz zwischen China und Russland, in der anderen die USA. Das ist keine Erfindung von uns. Wer das sagt und bis zum Überdruss wiederholt, sind die USA und ihr europäischer Hühnerstall. Da in geostrategischen Fragen nur die Lumpen Konflikte erfinden, zitieren wir offizielle US-Dokumente, zu denen wir zusätzlich den Quellenlink für diejenigen angeben, die ihre Neugierde befriedigen wollen.

Vorab sei gesagt, dass in den USA die Regierung und der Kongress so nett sind, solche Dokumente nach zunächst erfolgter Zensur zu veröffentlichen, und zwar auf eine Weise, dass diejenigen, die es nicht wissen wollen, das gar nicht mitbekommen. Aber sie sind da (natürlich in englischer Sprache) und stehen der Öffentlichkeit, die in der Regel erschreckend klein ist, zur Verfügung. Diese Dokumente machen es heute möglich, einen Tropfen Wahrheit in die Orgie der Manipulation und Desinformation zu bringen, die sich in diesem ignoranten europäischen Hühnerstall abspielt.

Beginnen wir mit dem wichtigsten Dokument, betitelt „National Defense Strategy“ (Nationale Verteidigungsstrategie), von 2018, das bis zum heutigen Tag die Regeln bestimmt.

Darin heißt es:

„Der zwischenstaatliche strategische Wettstreit, nicht der Terrorismus, ist jetzt das wichtigste nationale Sicherheitsanliegen der Vereinigten Staaten. Der langfristige strategische Wettstreit mit China und Russland hat für das [Verteidigungs-]Ministerium oberste Priorität und erfordert aufgrund des Ausmaßes der Bedrohungen, die sie gegenwärtig für die Sicherheit und den Wohlstand der Vereinigten Staaten darstellen, und der Möglichkeit, dass diese Bedrohungen in Zukunft zunehmen werden, größere und nachhaltige Investitionen.“

Um diesem „langfristigen strategischen Wettstreit“ zu begegnen, legte das Pentagon neben einer umfassenden Liste von Maßnahmen und Aktionen die folgenden Ziele fest.

In Bezug auf China: „Die Bündnisse und Partnerschaften im Indopazifik stärken, um eine vernetzte Sicherheitsarchitektur zu schaffen, die in der Lage ist, die Aggression abzuschrecken, die Stabilität zu wahren und den offenen Zugang zu gemeinsamen Gebieten zu gewährleisten.“

Was Russland angeht: „Das transatlantische Bündnis der NATO stärken. Ein starkes und freies Europa, geeint durch die gemeinsamen Prinzipien der Demokratie, der nationalen Souveränität und der Verpflichtung zu Artikel 5 des Nordatlantikvertrags, ist für unsere Sicherheit unerlässlich.“ (Artikel 5 regelt den Bündnisfall; Anm. d. Red.)

Zusammenfassend: Seit 2018 arbeiten die USA daran, eine Klammer um Russland und China zu bilden, deren wesentlicher Pfeiler ihre militärischen und politischen Bündnisse sind. Auf diese Weise soll die NATO die Atlantikfront der US-Armee bilden, während die USA mit ihren Verbündeten ‒ allen voran Japan ‒ für die Pazifikfront zuständig sind.

Der kommende Weltkrieg wird nuklear sein

Die gesamte Strategie der USA, wirklich die ganze, beruht auf dem Konzept der zwei Kriegsfronten und folgt ihrer Politik während des Zweiten Weltkriegs, als die USA sich weigerten, eine Front in Westeuropa zu eröffnen, weil sie ihre gesamte Macht gegen Japan einsetzen wollten (aus diesem Grund musste die Landung in der Normandie bis Juni 1944 warten).

Dieses Konzept ist das Ergebnis einer Tatsache, die in offiziellen US-Dokumenten eingestanden wird. Wie in dem Dokument „Providing for the Common Defense“ (Für die gemeinsame Verteidigung bereitet sein), ebenfalls von 2018, zu lesen ist:

„Die militärische Überlegenheit der Vereinigten Staaten ‒ das Rückgrat ihres globalen Einflusses und ihrer nationalen Sicherheit – ist in einem gefährlichen Maße erodiert. (…) Die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, ihre Verbündeten, ihre Partner und ihre eigenen lebenswichtigen Interessen zu verteidigen, ist zunehmend in Frage gestellt. Wenn die Nation nicht schnell handelt, um diese Umstände zu ändern, werden die Folgen schwerwiegend und lang anhaltend sein.“

Das heißt, die USA wissen, dass sie nicht die militärische Kapazität haben, um dem russisch-chinesischen Bündnis die Stirn zu bieten. Aus diesem Grund ist das Rückgrat der Strategie Washingtons, die maximale Anzahl von Bündnissen und Verbündeten zusammenzubringen. In der „National Defense Strategy“ wird das so ausgedrückt: „Die Allianzen und Partnerschaften zum gegenseitigen Nutzen sind für unsere Strategie entscheidend, da sie einen dauerhaften, asymmetrischen strategischen Vorteil bieten, mit dem kein Konkurrent oder Rivale mithalten kann.“

„Über unsere Hauptbündnisse hinaus werden wir auch den Aufbau von Kooperationen auf der ganzen Welt forcieren, denn unsere Stärke vervielfacht sich, wenn wir gemeinsame Anstrengungen bündeln, um Kosten zu teilen und den Kreis der Zusammenarbeit zu erweitern. Dabei erkennen wir an, dass unsere vitalen nationalen Interessen eine engere Verbindung mit dem Indopazifik, Europa und der westlichen Hemisphäre verlangen.“

Zusammengefasst: Da sie in den USA wissen, dass sie es allein nicht schaffen, werben sie eifrig Länder an, die willens sind, einen beträchtlichen Teil ihres Haushalts dafür aufzuwenden, die Unterlegenheit der USA auszugleichen und, wenn die Zeit gekommen ist, als Kanonenfutter im kommenden Krieg gegen Russland und China zu dienen.

Dies würde die Weigerung erklären, mit Russland über Sicherheitsfragen zu verhandeln, denn es ging nicht um die Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine, sondern darum, die Ukraine als Falle zu benutzen, damit der europäische Hühnerstall blindlings und massenhaft seine Rolle als atlantische Flanke der USA übernimmt.

Das Ziel, wir gestehen es ein, ist erreicht worden, und nun wird der europäische Hühnerstall tun, was die USA wollen: gegen Russland aufrüsten und sich auf den kommenden Krieg vorbereiten. Nur wird dieser Krieg nicht konventionell sein.

Er wird nuklear sein. Jeder, der etwas anderes glaubt, hat keine Ahnung von den Interessen, die hier im Spiel sind.

EU und NATO an der Atlantikfront

In diesem Rahmen müssen die Schlüssel zum Verständnis der politischen und geopolitischen Bewegungen in der heutigen Welt gesucht werden. Wer ihn sich nicht vorstellt oder ihn nicht kennt, kann nur eine Reihe von Unsinn von sich geben, der in Unwissenheit, Fanatismus und Unverstand, viel Unverstand, kultiviert wird.

Dieser beschriebene Rahmen macht zum Beispiel klar, dass die USA die gesamte Last ‒ politisch, militärisch und wirtschaftlich ‒ der Ukraine-Krise der Atlantikfront überlassen, aus dem einfachen Grund, dass sie keine Ressourcen von ihrer Pazifikfront abziehen wollen, der härtesten, schwierigeren und kostspieligsten. EU und NATO werden sich folglich auf ein Wettrüsten mit Russland einlassen müssen, das forderte schon Donald Trump als US-Präsident.

Das atlantische Europa akzeptierte diese Rolle klaglos, ohne die Kosten zu bemessen, seine Bürger zu informieren oder den Preis zu kalkulieren, den es in seiner Rolle als untergeordneter Hühnerstall bezahlen wird. Zu keinem Zeitpunkt zog eine europäische Regierung je eine solche Möglichkeit in Betracht. An dieser Stelle muss mit dem Mythos einer „hirntoten“ NATO aufgeräumt werden.

Die NATO wurde stattdessen weiter ausgebaut. 2009 traten Albanien und Kroatien und 2017 Montenegro bei. Nur das Söldnertum und die Dummheit haben diese Fiktion aufrechterhalten können.

Der Ukraine-Konflikt ist schließlich genau wegen der Weigerung der NATO eskaliert, eine neutrale Ukraine zu akzeptieren. Sie wollen das Land in der NATO, und bei dieser Besessenheit bleiben sie. Überdies zeigte sich die Dominanz der USA schon vor Jahren, als der Hühnerstall gehorsam akzeptierte, die Projekte einer Europaarmee und der Schaffung einer gemeinsamen, von den USA unabhängigen Außen- und Sicherheitspolitik zu begraben.

Steht Russland allein in diesem Krieg?

Der andere Mythos des Hühnerstalls ist die angebliche Einsamkeit Russlands. Man muss schon blind, dumm oder bestechlich sein, um einen solchen Trugschluss zu vertreten. Zunächst einmal hat Russland die Unterstützung Chinas und Indiens. Das sind nicht nur Worte, sondern diese beiden Länder haben mehr Gewicht als der ganze Hühnerstall zusammen.

Außerhalb der Blase des Hühnerstalls ist die Welt besser informiert als die Hühner, und die weltweiten Beziehungsgeflechte sind von solcher Komplexität, dass sie für eingerostete atlantische Neuronen schwer verdaulich sind.

China braucht Russland aus vielen Gründen, angefangen bei lebenswichtigen geostrategischen Fragen über die Neue Seidenstraße bis hin zu Energiefragen. Indien braucht Russland für seine Streitigkeiten und Eifersüchteleien mit China, zusätzlich zu der Tatsache, dass 75 Prozent seiner Waffen aus Russland kommen.

Die Liste ließe sich fortsetzen, aber das ist nicht nötig. Wer sich die Mühe macht, die Positionen der Regierungen der Welt zu untersuchen, wird bemerken, dass fast keine mitmischen will. Sie wissen, was die USA sind, und sie wissen, was die NATO ist. Sie wissen, wer die Verursacher der Ukraine-Krise sind.

Der Hühnerstall wirft sich wie eine Armee von Trollen aus „Der Herr der Ringe“ gegen Russland in die Schlacht, mit einer pathologischen Wut, die ihrem zerstörerischen Ethos freien Lauf lässt, und das ist gut so. Man muss wissen, wer die Freunde und wer die Feinde sind. In Moskau wird es keinen Zweifel daran geben, falls es überhaupt mal einen gab, dass eine Verständigung mit den Atlantikern nicht möglich ist.

Der Hühnerstall der Trolle und Marionetten mit seiner antirussischen Giftigkeit beschleunigte die Zersplitterung der Welt in Blöcke und führte auch den politischen Tod Europas herbei. Es wird nicht mehr Europa sein, auch wenn es so scheint und weiter auf den Landkarten markiert bleibt. Europa wird im Wesentlichen die Atlantikfront der US-Armee sein, in Erwartung, dass die USA ihre Vernichtung anordnen.

Die Geburtswehen einer neuen Welt

Wir erleben live, direkt und in voller Deformation die Teilung der Welt und die Geburt einer neuen Welt, in der der Hühnerstall irrelevant sein wird, da das Geschäft zwischen China, Russland und den USA abgewickelt werden wird. Nichts wird den aufgerissenen Graben wieder schließen, selbst wenn sich die Beziehungen normalisieren, es wird die Normalität der Begräbnisse sein. Die Halbinsel Europa wird mehr denn je eine Halbinsel sein, denn ihre Verbindung zu Asien ist ‒ war ‒ Russland. Ohne Russland bleibt ihnen nur noch der Atlantik.

Ein weiterer Nutzen für Russland und China ist, dass der atlantische Hühnerstall seine Strategie offenbarte. Sie ist derjenigen, die 1918 auf Deutschland angewendet worden war, so ähnlich, dass es an der Zeit ist auszurechnen, was ein Bunker kosten würde. Der Unterschied ist, dass Russland nicht Deutschland ist. Das Gegenteil ist der Fall: Russland hat alles, von unbegrenzter Energie bis hin zu unerschöpflichen landwirtschaftlichen Ressourcen.

Und Atomwaffen. Putin ordnete an, sie in Alarmbereitschaft zu versetzen, um die überheblichen Insassen des Hühnerstalls daran zu erinnern. Diejenigen, die in ein paar Jahren, wie die Ukrainer heute, als Kanonenfutter für den größeren Glanz eines Reiches dienen werden, das in ebendiesen paar Jahren aufhören wird, ein Reich zu sein. Und wenn das vorbei ist, wird Russland immer noch da sein, und die Zeit wird kommen, Rechenschaft abzulegen.

Wut und Mitgefühl mit der ukrainischen Bevölkerung, die im Namen blinder und absurder strategischer Kalküle der USA als Kanonenfutter benutzt wird. Und Verräter sind die Regierungen, die sie in die heutige tragische Lage brachten, während ihre erste Pflicht gewesen wäre, ihr Wohlergehen und ihre Ruhe sicherzustellen.

Tausende Ukrainer kämpfen, ohne es zu wissen, in einem Krieg, der nicht ihrer ist, provoziert von einer Macht, die nicht zögerte, sie alleinzulassen. Im Hühnerstall sollte das zur Kenntnis genommen werden, aber welch eine Illusion: Die Hühner denken nicht.

Notiert euch das doch einmal. Russland wird die Ukraine solange nicht verlassen, bis sie sich nicht zu einem neutralen Land erklärt. Die ukrainische Regierung hat akzeptiert, mit Russland zu verhandeln. Keine intelligente Idee, sondern eine unvermeidliche. Ob es nun länger oder kürzer dauert, wenn es keine Einigung gibt, werden russische Panzer auf dem Maidan ankommen.

Der Brandstifter im Hühnerstall

Wir beenden diesen Artikel, der länger geworden ist als geplant, mit den folgenden Kommentaren:

„Die USA reden oft von Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Moral, aber in Wirklichkeit geht es um Interessen. Der strategische Egoismus und die Heuchelei Washingtons haben sich in der Praxis seiner internationalen Politik immer wieder offen gezeigt. Laut Berichten sind mindestens 37 Millionen Menschen in und aus Afghanistan, dem Irak, Pakistan, dem Jemen, Somalia, den Philippinen, Libyen und Syrien als direkte Folge der von den USA seit dem 11. September 2001 geführten Kriege vertrieben worden.“

„Wenn ein Land, so mächtig es auch sein mag, nur seine eigenen Interessen verfolgt, überall Flammen schürt und ständig Chaos in andere Länder exportiert, ist es unvermeidlich, dass seine Glaubwürdigkeit zerbricht und seine Hegemonie an ihr Ende kommt.“

„Für Länder und Regionen, die immer noch Fantasien haben oder als Handlanger der USA agieren, ist die Ukraine-Krise eine gute Mahnung: Einem ‚Partner‘, der nur ‚gute Nachrichten‘ verkündet, wenn du in Schwierigkeiten bist, ist nicht zu trauen.“

Das stammt aus einem Leitartikel der Global Times der Kommunistischen Partei Chinas. Vernachlässigt das nicht. Auch nicht, dass die Krise in der Ukraine eine Botschaft hinterlässt: An eine friedliche Einigung mit den USA und ihrem Hühnerstall ist nicht zu denken. Daher ist die einzige Möglichkeit, den Hegemonialansprüchen der USA entgegenzutreten, der Krieg.

China hat sein ukrainisches Pendant. Es heißt Taiwan, der riesige landgestützte US-Flugzeugträger nur 230 Kilometer vom chinesischen Festland entfernt. Wenn es unklug ist, die Pfoten des Bären anzufassen, so ist es selbstmörderisch, dies gleichzeitig beim Drachen und beim Bären zu tun.

Aber es geht noch weiter. Die atlantische Bösartigkeit ermutigte den früheren japanischen Premierminister Shinzo Abe dazu, unter Hinweis auf die Ukraine-Krise eine nukleare Zusammenarbeit Japans mit den Vereinigten Staaten zu fordern. Die Global Times reagierte sofort in einem Leitartikel:

„Die USA sind sich der rechtsgerichteten Bewegung in Japan bewusst, sehen das Land aber als den wichtigsten Hebel, um China in Ostasien einzudämmen. Daher wird es für Washington mehr und mehr zu einer Priorität, Japan dafür zu benutzen. Dies ermöglicht es Japans rechten Politikern, eine Gelegenheit zu sehen und sie voll und ganz auszunutzen, um die strategischen Fesseln zu lösen, die sie seit fast 80 Jahren gebunden haben. Die nukleare Kapazität ist dabei wahrscheinlich ihr Endziel.“

Game over.

Die Kopflosigkeit gebratener Hühner

Nehmt ihr den Wink wahr, oder bleibt ihr dumm eingetaucht in die giftige Informationswolke? Die USA wollen, dass Japan für China das ist, was Deutschland von jetzt an für Russland sein wird, und wir wissen ja, wie diese Länder im Zweiten Weltkrieg endeten.

Kurzum, wir sprechen von reiner und harter Geopolitik und von einem Spiel, das größer ist, als die Menschen es sich vorstellen.

Hühner spielen da nicht mit. Sie opfern sich, um Suppe aus ihnen zu machen oder dieses cholesterinverseuchte Gringo-Rezept „fried chicken“. Willkommen an der Schwelle des ersten großen Krieges des 21. Jahrhunderts. Lassen Sie sich das Huhn schmecken.

6. April 2022

Neue Einkreisungsfront. NATO und Ukraine-Krieg – Von Arnold Schölzel (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/424187.neue-einkreisungsfront.html

6. April 2022

Erneute Angriffe auf die Dienste von RT Deutsch – Alternativen

Alle Dienste von RT Deutsch sollten problemlos über den Tor-Browser erreichbar sein. Im Moment erreichen Sie aber auch ohne diesen Browser für anonymes Surfen RT DE wie folgt:

Website:

https://test.rtde.live

https://test.rtde.website

https://test.rtde.me

https://test.rtde.tech

https://test.rtde.life

https://test.rtde.world

RT DE auf Odysee:

https://odysee.com/@RTDE:e

RT DE auf VK:

https://vk.com/rt_de

Tor-Browser

https://www.torproject.org/de/download/

6. April 2022

Im Rahmen einer gigantischen Auffrüstungskampagne beschloss der Verteidigungsausschuss die Anschaffung von 140 bewaffneten Drohnen des Modells Heron TP aus Israel

Wie „Die Welt“ und andere Medien berichteten, beschloss der Verteidigungsausschuss überraschend heute am 6.4.22 die Anschaffung von 140 bewaffneten Drohnen des Modells Heron TP aus Israel. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf insgesamt 152,6 Millionen Euro. Der Haushaltsausschuss muss noch zustimmen. Es gab einen Protestaufruf des Netzwerks Drohnenkampagne und eine Kundgebung vor dem Reichstag.

6. April 2022

Bruno Mahlow: Ein Ruf an das Gewissen – Der Brief der Veteranen ist ein Aufschrei der Enttäuschung und Verbitterung, aber auch eine Mahnung zur Erinnerung (junge Welt)



In diesen Tagen bewegten und erschütterten mich zwei Erlebnisse, denen ich hier einige sehr persönliche Zeilen widmen muss. Da ist zum einen der „Brief der Veteranen und Kinder des Großen Vaterländischen Krieges an die Regierung und das Volk Deutschlands“ und zum anderen die Reaktionen sowie die leider verbreitete Nichtreaktion bzw. Gleichgültigkeit gegenüber diesem Zeitdokument.

Der Brief der Veteranen ist ein Aufschrei der Enttäuschung und Verbitterung, aber auch eine Mahnung zur Erinnerung.

Ich bin Kind deutscher Emigranten, geboren in Moskau. Ich bin ein Kind des Krieges – des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion. (Diesen Status haben in Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken Menschen, die zwischen 1927 – 1945 geboren wurden und den Krieg überlebt haben.)

Meine Eltern waren Kommunisten und Antifaschisten. Mein Vater musste sich als kommunistischer Abgeordneter in Berlin-Kreuzberg bereits im Januar 1933 vor der polizeilichen Fahndung verstecken. Meine damals 8-jährige Schwester erlebte die Brutalität der Nazis während der Hausdurchsuchungen hautnah. Ihr brauchte, wie auch später mir, kein Antifaschismus verordnet werden.

Als Kind nahm ich die ersten Bombenabwürfe auf Moskau und die einzelnen Stimmungen und Reaktionen der Erwachsenen nur zum Teil wahr. Manches kam bei späteren Erzählungen dazu. Besonders stark waren zu Beginn aber die Enttäuschung einerseits und der Unglaube andererseits. (Wie kann das sein, ausgerechnet das Volk Schillers, Goethes, Heines, Beethovens…das konnten die revolutionären deutschen Arbeiter doch nicht zulassen…). Hinzu kam natürlich Panik, viele Moskauer verließen fluchtartig die Stadt.

Wir deutschen Emigranten wurden evakuiert, über Gurjew, Astrachan, in verschiedenen Verwundeten- bzw. Militärtransporten, bis nach Taschkent, Usbekistan. Man kümmerte sich um uns, vor allem um meinen querschnittsgelähmten Vater. Ohne Hilfe hätten wir es nicht geschafft. Einem der begleitenden sowjetischen Offiziere versprach ich: Wenn ich groß bin, dann kämpfe ich auch gegen Hitler!
Bis heute habe ich die vielen Schreie von Verwundeten auf den Verbandsplätzen noch im Ohr. „Mama!“

Bis heute stoße ich auf breites Unwissen über das Leben im sowjetischen Hinterland während des Krieges, über das Heldentum der zum Teil in Trauer lebenden Frauen und Kinder. Jeder einzelne Sieg war mit unsagbar vielen persönlichen Opfern in der gesamten Sowjetunion verbunden. Der Krieg reichte bis in den kleinsten Aul Kirgistans hinein, wie es Tschingis Aitmatow in „Djamila“ beschrieb. Die Sowjetmenschen teilten mit uns das Wenige, was sie zum Leben hatten. Wir lebten in Taschkent zunächst zu viert in einem Schuppen auf dem Hof, anschließend waren wir in einem 6 qm kleinen Raum im Haus untergebracht.

Während der Zeit in unserer Kommunalwohnung in der Ujesdnajastraße 26 in Taschkent halfen uns die Armenierin Anja, die meinem an Krämpfen leidendem Vater notwendige Spritzen verabreichte; der Ukrainer Onkel Fedja, der bei Erdbeben meinen Vater auf seinen Armen aus dem Haus in den Hof trug; seine russische Frau, Tante Dusja, die sich um Besorgungen kümmerte.

Ich wuchs wie ein sowjetischer Kriegsjunge auf, litt darunter, wenn man mich als Deutschen bei Kinderkriegsspielen, den „Fritzen“ darstellen lassen wollte. Ich habe mich dann als „Partisan“ durchgesetzt.

Gleich nach der Einschulung bekam ich die Ruhr. Es war wirklich rührend, wie sich unsere Lehrerin Lydia Wassiljewna um mich als deutschem Jungen kümmerte, uns besuchte.
Unsere Schule erhielt den Namen des gefallenen usbekischen Helden der Sowjetunion, General Sabir Rachimow. An dessen Beisetzung kann ich mich gut erinnern.

Es ist das Menschliche, das über alle nationalen und ethnischen Unterschiede hinausgehende Miteinander, an das ich mich bis heute erinnere und das ich tief in mir bewahre. Natürlich gab es nicht nur positive, sondern auch manch negative Eindrücke, die mich sehr sensibel gemacht haben.
Diese Sensibilität blieb mir, vor allem nachdem ich durch die Rückkehr meiner Eltern nach Deutschland kam.

Ich musste mir viel anhören: wie man gelitten und dass man auch viel durchgemacht habe, dass man ja nichts gewusst habe und nur die Nazis schuld gewesen seien. Kein Reflektieren über die Ursachen, die eigene Verantwortung oder gar Schlussfolgerungen für die Zukunft. Ich brauste oft auf angesichts solcher Haltungen, und griff oft und schnell zu verurteilenden, absolutierenden Begriffen und Bewertungen. Mit der Zeit begriff ich allerdings eine ganz einfache Lebensweisheit: Alle Menschen sind unterschiedlich.

Mein Vater vermittelte mir eine weitere wichtige Lehre: „Junge, du kannst Dir die Menschen nicht malen.“ Heute wende ich diese Lehre auch an, wenn es darum geht, sich mit meinen Mitbürgern auseinanderzusetzen, die sich oft selbst ihr Weltbild, ihre Vorstellung über Völker, Staaten und Nationen arrogant und ignorant malen.

Am schlimmsten hat es jetzt die russischen Menschen getroffen. Als Ende der 80er die Ortsgruppen der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF)sehr schnell aufgelöst wurden, hörte ich als Begründung: „Ist nicht mehr die UdSSR, …ich mag den Präsidenten nicht.“ Ich entgegnete „Aber was ist mit den Völkern, …den Russen, Ukrainern, Georgiern und, und, und. die bleiben doch. Es geht doch auch um unsere Haltung im Sinne guter Beziehungen und des menschlichen Zusammenhalts“. In der letzten Vorstandssitzung der DSF warnte ich davor, hinter Bismarck zurückzufallen, der doch z.B. in den Beziehungen zum damaligen zaristischen Russland einem realpolitischen Ansatz folgte.

Gegenwärtig durchzieht unser Land und unsere Bevölkerung das Gift der Russophobie, des unbeherrschten Hasses. Die Medien sind eine aktive Waffengattung im ideologischen Krieg der Manipulation der Öffentlichkeit. Gemeinsam mit den Politikern schüren sie diese feindliche Stimmung auf verantwortungslose Weise. Obwohl zur Vernunft erwachsener und gebildeter Menschen die Erkenntnis gehören sollte: Politik als Propaganda, die sich in Stimmungen oder Emotionen verliert und eine Hinwendung zu Hochrüstung oder Hass, können kein Ersatz für den Erhalt des Friedens sein.

Der oben erwähnte Brief der Kriegsveteranen ist in Deutschland leider nicht weit verbreitet worden, dabei enthält er einige sehr wichtige Aussagen. (*)

Im Vorspann zum Brief heißt es an alle Deutschen gerichtet:“ Heute, da die deutsche Regierung beschlossen hat, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefern, hat sich die Welt verändert – die Umrisse eines neuen Weltkrieges sind mehr als deutlich sichtbar. Und wieder einmal ist es Deutschland! Aber es gibt ehrliche Menschen in Deutschland, Antifaschisten, und wir hoffen, dass diese Botschaft bei Ihnen ankommt.“
Eine deutliche Aussage und eine klare Aufforderung!

Jeder Deutsche und erst recht die Antifaschisten sind jetzt gefragt. Wieder gibt es die Hoffnung. Im Brief verweist man darauf, dass man verziehen hat. So war es bis 2014. Man blickte hoffnungsvoll nach Deutschland! Man zeigte sich davon überzeugt, dass die Deutschen angesichts der neuen Naziaufmärsche „unsere Verbündeten bei der Verhinderung solch Abscheulichkeit“ werden! Und weiter „Wir hofften, dass sich die Deutschen – von einem elementaren Gewissen geleitet – nicht an dem offen faschistischen Staatsstreich in der Ukraine beteiligen würden. Aber wir haben uns getäuscht. Uns Veteranen dieses Krieges, seiner Kinder, wühlt die Rolle der Deutschen auf.“

Der Brief macht deutlich, dass es im Wesentlichen um die Vorbereitung auf den III. Weltkrieg geht, und „wieder einmal um die Deutschen, um Deutschland“. Dazu wird als Begründung etwas angeführt, an dem kein Deutscher vorbeigehen sollte.
„Von der hohen deutschen Tribüne in Berlin hören wir heute: „Russland wird einen hohen Preis zahlen!“ aus der Rede des Bundeskanzlers.

Die Veteranen erinnern an die Geschichte: „Wir haben mit 27 Millionen Menschenleben bezahlt. Genügt das Ihnen nicht? Über welchen Preis reden Sie noch?“

Die Politik der Bundesrepublik Deutschland, ihre willfährige Einbindung in den von den USA diktierten NATO-Kurs, das Fordern und Durchsetzen von – im Übrigen z.T. auch völkerrechtswidrigen – Sanktionen, der Weg zum Abbruch jeglicher, auch zivilgesellschaftlicher Beziehungen sind keine Schritte zur Deeskalation, sondern dienen einer weiteren Zuspitzung der Spannung.

Auch wenn mir Manche widersprechen: Aber wir haben es mit einer von den USA und ihren NATO-Verbündeten lange vorbereitete militärische Konfrontation mit Russland zu tun. Wobei die USA selbst einem großen Krieg mit Russland aus dem Weg zu gehen bemüht scheint. Vielmehr setzen die Vereinigten Staaten, wie oft in der Geschichte, auf Stellvertreterkriege, tausende Kilometer von ihren eigenen Grenzen entfernt. Deshalb wurde die Ukraine als unmittelbarer Auslöser und das Kiewer Regime als Anti-Russland—Staat bewaffnet und ins Feld geführt.

Die Hochrüstung gegen Russland, der Bruch des 2+4-Vertrags, die Stationierung neuer Truppen immer näher an Russlands Grenzen, die, entgegen allen Versprechungen, vorgesehene Stationierung von NATO-Truppen auf dem Territorium der ehemaligen DDR sowie der Wirtschafts- und Informationskrieg sind die entscheidenden Schritte der NATO-Strategie als transatlantische Militärmacht. Von „strategischer Autonomie“ der EU ist nichts übriggeblieben. Vielmehr sind inzwischen die EU und damit auch Deutschland fest in das Bündnis mit den USA eingebunden. Die dabei zu realisierenden Schritte sind den laufend aktualisierten Truppenstationierungsplänen zu entnehmen. Bundeskanzler Olaf Scholz ist seit Januar 2022 in die Pläne einer bewaffneten Konfrontation gegen Russland nicht nur eingeweiht, sondern involviert.

Vergessen wir auch nicht, dass der Ausbau des transatlantischen Bündnisses auf wirtschaftlichem Gebiet, sowie der angestrebte umfassende Abbau der Beziehungen westlicher Staaten zu Russland, den eigenen Interessen Deutschlands, Europas und denen des Friedens entgegenstehen.

So bestätigt sich als Hintergrund für den Ukrainekrieg nicht nur die Einschätzung des Autors Jaques Baud in „Zeitgeschehen im Fokus“ Nr.4/5 vom 15. März 2022 aus der Schweiz: „Die Politik der USA war es immer zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten.“ Diese Strategie ist Bestandteil der US-Pläne  zur Gestaltung einer völkerrechtsfreien „regelbasierten“ neuen Weltordnung.

Aus all diesen Gründen bedarf es des Rufes an das Gewissen, nach notwendigen Konsequenzen aus dem Vermächtnis der Antifaschisten „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ und natürlich mit einer klaren Adresse an die USA und gegen den NATO-Kurs.

Die Tendenz zu Geschichtsfälschung, das Verharren in pauschal antirussischen Denkmodellen im Stil der 30er sowie der bundesrepublikanischen 50er Jahre, die schleichende Revision der Ergebnisse des II. Weltkrieges und der Rolle der Sowjetunion, die Ablehnung eines offiziellen Feiertags – des Tags der Befreiung – diese und viele anderen Schritte führten zur heutigen geradezu hasserfüllten Russophobie. Bereits angesichts des nahenden 8. und 9. Mai wird das zusätzlich voll zum Tragen kommen, die Medien werden dafür sorgen. Mein Gewissen, mein Herz und mein Verstand wehren sich mit aller Kraft gegen diese, nahezu barbarische, primitive, geschichtsvergessene und konfrontationsversessene Haltung. Mögen viele meiner deutschen Mitbürger nachdenklich werden.

(*) 
Siehe Text des Briefes hier:
https://russische-botschaft.ru/de/2022/03/22/botschafr-der-veteranen-und-kriegskinder-des-grossen-vaterlaendischen-krieges-an-das-deutsche-volk-und-die-deutsche-regierung/
Und hier mit erklärender Einleitung:
https://www.jungewelt.de/artikel/423619.gro%C3%9Fer-vaterl%C3%A4ndischer-krieg-wir-haben-mit-27-millionen-menschenleben-bezahlt.html

6. April 2022

UKRAINE ON FIRE – with Director Igor Lopatonok

UKRAINE ON FIRE in presence of the director Igor Lopatonok. Produced by and starring Oliver Stone, with the participation of the late Robert Parry, founding editor of Consortium News.

6. April 2022

Griechenland: Mitglieder der Kommunistischen Partei blockieren Zug mit US-NATO-Militärausrüstung (VIDEO)

Mitglieder der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) und der Kommunistischen Jugend (KNE) errichteten am Ausgang des Hafens von Alexandroupolis eine Blockade gegen einen Zug mit US-NATO-Militärausrüstung und Kampffahrzeugen. 

Die Demonstranten riefen antiimperialistische Parolen, blockierten die Eisenbahn und forderten ein Ende der Beteiligung Griechenlands an dem andauernden imperialistischen Krieg in der Ukraine sowie an der Umwandlung von Alexandroupolis in ein Zentrum der NATO – Aggression.

Es muss daran erinnert werden, dass der Hafen von Alexandroupolis im Nordosten Griechenlands seit Wochen zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Einsatz von US-NATO-Truppen in Osteuropa geworden ist. Die gepanzerten und anderen Kampffahrzeuge der US-Armee kommen per Schiff an und werden dann per Straße und Schiene nach Rumänien und Polen transportiert.

Mit dieser symbolischen Aktion haben die Organisationen der KKE und KNE eine Botschaft gesendet, in der sie den imperialistischen Krieg in der Ukraine und die Beteiligung unseres Landes daran verurteilen, was die Gefahr für die Menschen eskaliert und Alexandroupolis zu einer Abschussrampe gegen die Völker macht.

6. April 2022

Frente Unido América Latina Berlin​ in Solidarität mit Russland am 2. April Brandenburger Tor

6. April 2022

Debatte über prorussische Demonstrationen in BRD (junge Welt)

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) will gegen Unterstützungsbekundungen für den russischen Krieg gegen die Ukraine vorgehen. »Wir sind sehr gegen jegliche Form von Angriffskriegunterstützung«, sagte Giffey am Dienstag im ZDF-»Morgenmagazin«. Das werde auch unterbunden und strafrechtlich verfolgt.

weiter hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/424467.debatte-%C3%BCber-prorussische-demonstrationen-in-brd.html

6. April 2022

Video Appears to Show Ukrainians Killing Prisoners of War in Same Fashion as Kiev Victims

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