Julija Timoschenko, Ex-Ministerpräsidentin der Ukraine forderte jetzt eine Flugverbotszone in der Ukraine und 2014 die Ermordung aller Russen im Donbass

Julija Timoschenko, Politikerin und ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine, forderte die internationale Gemeinschaft zuletzt auf, eine Flugverbotszone über der Ukraine einzurichten.

„Schließt den Himmel über der Ukraine! Unsere Kinder wiederholen es heute wie ein Gebet, wenn Raketen und Bomben aus dem Kreml auf sie fliegen. Sie wollen leben, nicht sterben. Schließt den Himmel über der Ukraine! weil diese Angriffe auf unsere Kernkraftwerke eine nukleare Bedrohung für ganz Europa darstellen“, sagte Timoschenko in einer auf Facebook geposteten Videobotschaft.

Ihr zufolge sei ein direkter Angriff der russischen Armee auf das Kernkraftwerk Saporischschja möglich, Panzerangriffe auf Kernreaktoren – „das ist der Vorabend des Weltuntergangs, alle Grenzen wurden überschritten, alle Brücken zerstört.“

Ein Telefonat Timoschenkos aus der Berliner Charite mit Nestor Schufritsch, einem langjährigen Weggefährten, dass am 18. März 2014 stattgefunden haben soll, kurz nach dem Referendum auf der Krim und das gleich danach von den russischen staatlichen Sendern Russia Today und Rossija 1 übertragen, zeigt aber die wahre Grundhaltung von Frau Timoschenko.

In der Aufnahme ist die Stimme Timoschenkos zu hören, sie telefoniert mit Nestor Schufritsch. Beide hegen offenbar keinen Verdacht, dass sie abgehört werden. Timoschenkos sagt, sie sei “bereit, eine Maschinenpistole in die Hand zu nehmen und diesem Drecksack (Putin) in die Stirn zu schießen”.

Schufritsch fragt, wie man denn in Zukunft mit den “acht Millionen Russen auf dem Territorium der Ukraine” umgehen sollte.
Frau Timoschenkos antwortete darauf man solle die acht Millionen Russen in der Donbassregion der Ukraine mit einer Atombombe auslöschen.



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