
Carsten Schulz: Wirklich vorbildlich ist das Wirken des ehemaligen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten von Brandenburg Mathias Platzeck für eine Politik der Entspannung und Kooperation als Alternative zur gegenwärtigen Politik der Aufrüstung und Konfrontation gegenüber Russland. Warum bekommt eine solche, öffentlichkeitswirksame Veranstaltung mit einer solchen Zielrichtung nicht auch der Parteivorstand der LINKEN ( übrigens im Gegensatz zur Fraktionsführung im deutschen Bundestag ) hin? Und wie kann sich eine linke Partei und ihr Vorstand einen Bundesgeschäftsführer leisten, der den russischen Präsidenten mit Erdogan vergleicht…?
