Archive for Juni 17th, 2021

17. Juni 2021

US-Sanktionen entpuppen sich als Segen für den iranischen Energiesektor (RT DE)


16.6.2021

Die US-Sanktionen gegen Iran sind nach hinten losgegangen. Die Fertigstellung der großen Ölpipeline Goreh-Dschask unter Umgehung der Straße von Hormus zeigt: Teheran hat die unbillige Härteprüfung der Sanktionen in eine Quelle der Stärke verwandelt.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/meinung/118752-us-sanktionen-entpuppen-sich-als-segen-fuer-den-iranischen-energiesektor/

17. Juni 2021

US-Militärs debattieren über einen Krieg der Vereinigten Staaten gegen China. Der könnte „vielleicht schon 2026 oder 2024“ beginnen (german-foreign-policy.com)

Vor dem Beginn der Asien-Pazifik-Fahrt der deutschen Fregatte Bayern schwillt unter hochrangigen US-Militärs die Debatte über Form und Zeitpunkt eines möglichen großen Krieges gegen China an. Admiral a.D. James G. Stavridis, Ex-NATO-Oberbefehlshaber und Autor eines aktuellen Romans über einen solchen Krieg, hielt bis vor kurzem den Beginn von Kämpfen im kommenden Jahrzehnt für denkbar. Als mögliche Auslöser gelten die Auseinandersetzungen um Taiwan oder um Inseln im Süd- und im Ostchinesischen Meer. Allerdings verschiebt sich Stavridis zufolge das militärische Kräfteverhältnis zwischen den USA und China rasant, und zwar zugunsten der Volksrepublik, die in Teilbereichen – etwa bei der Anzahl ihrer Kriegsschiffe oder in der Cyberkriegführung – bereits aufgeholt habe. Stavridis warnt mittlerweile, „die Schlacht“ zwischen Washington und Beijing könne „viel früher kommen“. Dabei spielten US-Verbündete eine zentrale Rolle; die USA bänden sie gezielt in immer „aggressivere“ Operationen etwa im Südchinesischen Meer ein. Zu den erwähnten Verbündeten gehört auch Deutschland.

weiterlesen hier:

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8632/

17. Juni 2021

Ulrich Heyden im Gespräch über das Treffen Putin-Biden

17. Juni 2021

„Zertrümmerung des Bolschewismus und ein neues Europa“ – Über das Caritas-Unternehmen „Kirchliche Kriegshilfe“ für den Vernichtungsfeldzug gen Osten (Telepolis)

https://www.heise.de/tp/features/Zertruemmerung-des-Bolschewismus-und-ein-neues-Europa-6072573.html

17. Juni 2021

Russland: Kremlsprecher unterstützt COVID-19-Impfpflicht in einzelnen Regionen (RT DE)

https://de.rt.com/russland/119309-russland-kremlsprecher-unterstutzt-covid-19-impfpflicht-in-einzelnen-regionen/

17. Juni 2021

NOTICIAS DE CHILE 17.6.2021

Aqui Noticias LINK

17. Juni 2021

Save children of Donbass! – Rettet die Kinder des Donbass! Kundgebung mit Oleg Muzyka, Überlebender des Massakers von Odessa – Berlin 15. bis 24. Juni 2021

Täglich vom 15. bis zum 24. Juni 2021

17. Juni 2021

Peru: Laut Präsident der Nationalen Wahljury wird der Sieger der Präsidentschaftswahlen bekannt gegeben wird, sobald die Frage der Anfechtung der Wahlunterlagen geklärt ist. (Telesur)

https://www.telesurtv.net/news/JNE-de-Peru-proclamara-al-ganador-de-comicios-presidenciales-tras-resolver-impugnaciones-de-actas-20210616-0032.html

Der Präsident der Nationalen Wahljury (JNE) von Peru, Jorge Salas Arenas, berichtete am Mittwoch, dass die endgültigen Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen bekannt gegeben werden, nachdem die Frage der Anfechtung der Wahlunterlagen geklärt ist.

Salas Arenas behauptete, dass die JNE-Behörden daran arbeiten, die endgültigen Ergebnisse zu erzielen. „Unsere Arbeit ist gesetzeskonform und wir handeln unparteiisch und transparent“, fügte er hinzu.

„Lasst uns nicht noch mehr Spaltung heraufbeschwören, wir müssen die Solidarität wiederherstellen und einen Konsens zum Wohl des Landes suchen. Wir sind eine großartige Nation, nicht zwei Nationen, sondern eine, und wir sind es wert“, forderte Salas Arenas die Bürger.

Der Präsident des JNE betonte, dass die Einsprüche der beobachteten Wahlunterlagen beigelegt werden, obwohl er darauf hinwies, dass es im System mindestens 80 Einspruchsfälle geben könnte, „es ist wichtig, dass die Abteilung nicht weiterhin Teil des die Agenda unseres Landes. „, wiederholte er.

Im Einklang mit dem JNE forderte der Staatsrat von Peru die sozialen Sektoren auf, sich zu beruhigen und nicht in Konfrontationen zu geraten, „die Reden, die den Hass unter den Peruanern fördern, tragen nicht zum sozialen Frieden oder zur Festigung demokratischer Werte bei.“

Nach 100 Prozent der Bilanzen stellt das National Office of Electoral Processes (ONPE) fest, dass der Kandidat für Peru Libre, Pedro Castillo, die Präsidentschaftswahlen mit 50,12 Prozent gewinnt, was 8.835.579 Stimmen entspricht.

Die rechtsextreme Kandidatin für Fuerza Popular, Keiko Fujimori, blieb ihrerseits mit 49,87 Prozent zurück, was 8.791.521 Stimmen entspricht.