Archive for Mai 3rd, 2021

3. Mai 2021

Pentagon-Chef Lloyd Austin sagt, der nächste große Krieg wird „ganz anders“ sein (sputniknews.com)

Die Nachrichtenagentur sputniknews.com berichtete am 1. Mai
(hier Übersetzung):
Pentagon-Chef Lloyd Austin sagt, der nächste große Krieg wird „ganz anders“ sein
Er habe den größten Teil der vergangen zwei Jahrzehnte damit verbracht „den letzten der alten Kriege zu führen“, sagt Austin während sich die US-Truppen aus Afghanistan zurückziehen.

In seiner ersten großen Rede als US-Verteidigungsminister, anlässlich des Führungswechsels des US Indo-Pacific Command in der Joint Base Pearl Harbor-Hickam, erklärte Austin, die USA und ihre Verbündeten sollten sich auf eine neue Art des militärischen Konfliktes vorbereiten. „Die Art und Weise wie wir den nächsten großen Krieg führen werden, wird sich erheblich von der unterscheiden, wie wir die vergangenen geführt haben.“  

Austin wies auf die rasanten technologischen Entwicklungen hin und meinte, diese erforderten „dass wir unsere Arbeit verändern, um die Sicherheit der Vereinigten Staaten in allen fünf Bereichen eines potentiellen Konflikts zu gewährleisten – nicht nur in der Luft, auf dem Land und zu Wasser, sondern auch im Weltraum und Cyberspace.“

„Das bedeutet, wir brauchen neue Kapazitäten und operative Flexibilität für die Schlachten der Zukunft.“

Austin nannte kein bestimmtes Land als Gegner, doch der scheidende Kommandeur des US Indo-Pacific Command, Admiral Philip Davidson, der nach Austin sprach, zeigte auf China.

Laut Davidson, geht es im “ im Indo-Pazifik nicht um einen strategischen Wettkampf zwischen unseren beiden Nationen. Es ist ein Wettbewerb zwischen der Freiheit – der Grundidee eines freien und offenen Pazifiks – und dem Autoritarismus, dem Fehlen der Freiheit und den Zielen der Kommunistischen Partei Chinas.“ Um den Frieden zu erhalten, müssen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bereit sein zu kämpfen und zu gewinnen“.

Diese Worte wurde inmitten der angespannten Beziehung zwischen Washington und Beijing geäußert, während die USA ihre militärische Präsenz in der Indo-Pazifischen Region verstärken und sogenannte „Operationen zur Navigationsfreiheit“ in der Nähe der chinesischen Gewässer durchführen.

Laut dem Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Senior Col. Wu Qian, haben die provokativen Operationen der USA in der Nähe chinesischer Gewässer 2021 zugenommen. „Dieses Verhalten wird nur anderen und ihnen selbst schaden und zu einer ’sich selbst erfüllenden Prophezeiung‘ führen. China hat nicht die Absicht irgendein Land zu bedrohen oder herauszufordern. Sollte allerdings jemand darauf bestehen China zu bedrohen oder herauszufordern, hätten wir keine andere Wahl als zurückzuschlagen,“ sagte Wu.

3. Mai 2021

Leiter der Sicherheitskonferenz: „Die Welt ist in großer Gefahr“ Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz über EU, China, USA und Russland (Passauer Neue Presse)

https://www.pnp.de/nachrichten/politik/Ischinger-Die-Welt-ist-in-grosser-Gefahr-3977756.html

3. Mai 2021

„Anti-Nuclear Manifesto“ by the Global Harmony Association

LINK PDF

3. Mai 2021

Abzug aus Afghanistan (german-foreign-policy.com)

Newsletter –

(Eigener Bericht) – Begleitet von neuen Schutzmaßnahmen und von ernsten transatlantischen Differenzen hat der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan begonnen. Der erste große Militäreinsatz der Bundeswehr außerhalb Europas ist komplett gescheitert: War die Entsendung der deutschen Soldaten Ende 2001 noch von hehren Ankündigungen begleitet worden („Frieden“, „Menschenrechte“), so kehren sie nun aus einem desaströs verelendeten, von Gewalt geprägten und im Bürgerkrieg versinkenden Land heim. Zum Schutz ihres Abzuges musste eigens noch ein Mörserzug an den Hindukusch geflogen werden. Zuvor hatte die Biden-Administration ihre Verbündeten mit einem neuen Alleingang bei der Entscheidung über die Beendigung des Einsatzes düpiert. Seit dem vergangenen Wochenende gilt die Zusage der Taliban nicht mehr, dem Westen – erstmals in der Geschichte des Landes – freies Geleit einzuräumen; auch ihre Zusage, die westlichen Militärbasen vor Angriffen anderer afghanischer Milizen zu schützen, ist abgelaufen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erklärt: „Wir verlassen Afghanistan mit Stolz.“

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8588/

3. Mai 2021

Stop Ukraine’s war on Donbass! Stop the policy of aggression against Russia! – Groups of the Berlin Peace Coordination (FRIKO)

The Ukrainian government has been waging war against Donbass since 2014. Encouraged by “the West” including the German government, it sabotages the Minsk Agreement, which is binding under international law, and the commitments it made there *. The Ukrainian ambassador in Berlin – an open admirer of the Nazi collaborator Stepan Bandera – is already calling for the Ukraine to be armed with nuclear weapons.

The US is supplying Ukraine with weapons, US military advisers and international mercenaries are in the country. They are doing exactly what they are accusing Russia of doing in Donbass.

Germany, along with Russia and France, is the guarantee for the implementation of the Minsk Agreement. As a mediator, Germany is obliged to help enforce the steps and not, if Ukraine violates it, to impose sanctions on Russia.

The Minsk Agreement stipulates the sequence of steps necessary to achieve peace:

Cessation of acts of war, regulation of an autonomous status for the Donbass, constitutional reform in Ukraine. Each of these steps is being sabotaged by Kiev.

In February 2021, Russia therefore submitted an initiative request to the OSCE (Organization for Security and Co-operation in Europe), which consists of three points: support for the Minsk Agreement approved by the UN Security Council, a call for its implementation as soon as possible and a call to the structures of the OSCE to help. All Western partners, Ukraine itself and the German government voted against this motion. But that totally contradicts her task as a peacemaker!

With Decree 117 of March 24, 2021, the Ukrainian President Vladimir Zelensky decided to recapture the Crimea and Donbass militarily. With this he finally breaks with the obligations from Minsk I and II and intensifies the confrontation against Russia. On April 27, he said in an interview with the Financial Times that he wanted to rewrite the Minsk Agreement and that he wanted more „flexibility“.

At the same time, the NATO armies are mobilizing again against Russia under US leadership as a major Defender 2021 maneuver. “Defender” means “defender”. But NATO does not defend, it threatens Russia, right on its borders.

This year it does so particularly in Bulgaria and Romania as well as in the Baltic States, and non-NATO countries such as Ukraine and Georgia are also taking part in these exercises. German troops are fully armed on foreign soil. Germany serves as the logistical hub and transit country for the maneuver.

There is no Russian threat to defend against. And Russia, like all countries in the world, has a legally binding right to self-defense, protection of its citizens, and control of its sea routes and airspace.

The war in Ukraine and the western military provocations on Russia’s borders are two sides of a policy of aggression by the USA, NATO, Germany and the EU against the Russian Federation, which has been escalating for years.

The “Ukraine crisis” is not a “local conflict” between two neighbors. The people in Donbass and Ukraine themselves are now paying the blood toll for this policy.

This policy of aggression also goes against the interests of the German population. In the eightieth year since the German attack on the Soviet Union, we do not want to answer for another war against Russia. If the “cold” war turned into a hot one, Germany would only play one role: it would become a battlefield.

It is the task of the federal government to have a moderating and de-escalating effect on its “friends” in the Ukraine and the USA, instead of fueling the enemy image of Russia with agitation and false reports. Economic sanctions, military provocations and “arming to arm” should serve to bring Russia to its knees.

We protest against this and demand from the German Government and the EU:

We clearly state WHAT we are FOR:
For peace and cooperation with Russia!
For a German foreign and security policy that advocates détente, international understanding and respect for international law!

LINK TO FLYER (PDF)

http://www.frikoberlin.de

3. Mai 2021

Stoppt den Krieg der Ukraine gegen den Donbass! Stoppt die Aggressionspolitik gegen Russland! (Gruppen der Berliner Friedenskoordination)

Seit 2014 führt die ukrainische Regierung Krieg gegen den Donbass. Sie sabotiert – ermutigt durch „den Westen“ einschließlich der Bundesregierung – das völkerrechtlich verbindliche Minsker Vereinbarung und ihre dort vereinbarten Zusagen*. Der ukrainische Botschafter in Berlin – ein offener Verehrer des Nazikollaborateurs Stepan Bandera – verlangt bereits die atomare Bewaffnung der Ukraine.

Die USA liefern der Ukraine Waffen, militärische US-Berater und internationale Söldner befinden sich im Land. Sie tun genau das, was sie Russland vorwerfen, im Donbass zu tun.

Deutschland ist, neben Russland und Frankreich, Garantiemacht für die Umsetzung der Minsker Vereinbarung. Die BRD als Vermittlerin ist verpflichtet, bei der Durchsetzung der Schritte zu helfen, und nicht, wenn die Ukraine dagegen verstößt, Russland mit Sanktionen zu belegen.

Die Minsker Vereinbarung legt die Reihenfolge der notwendigen Schritte zum Frieden fest:

Einstellung der Kriegshandlungen, Regelung eines Autonomiestatus für den Donbass, Verfassungsreform in der Ukraine. Jeder dieser Schritte wird von Kiew sabotiert.

Russland brachte im Februar 2021 bei der OSZE deshalb einen Initiativantrag ein, der aus drei Punkten besteht: Unterstützung des vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Minsker Abkommens, Aufforderung nach baldiger Umsetzung und eine Aufforderung an die Strukturen der OSZE, dabei behilflich zu sein. Gegen diesen Antrag stimmten alle westlichen Partner, die Ukraine selbst und die Bundesregierung. Das aber widerspricht ihrer Aufgabe als Friedensstifterin total!

Mit dem Dekret 117 vom 24. März 2021 hat nun der ukrainische Präsident Wladimir Selenskji beschlossen, die Krim und den Donbass militärisch zurückzuerobern. Damit bricht er endgültig mit den Verpflichtungen aus Minsk I und II und verschärft die Konfrontation gegen Russland. Am 27. April sagte er in einem Interview der Financial Times, dass er die Minsker Vereinbarung umschreiben will und mehr „Flexibilität“ wünscht.

Zeitgleich mobilisieren die NATO-Armeen, als Großmanöver Defender 2021, unter USA-Führung wieder gegen Russland. “Defender” heißt „Verteidiger“. Aber die NATO verteidigt nicht, sie bedroht Russland, direkt an seinen Grenzen.

In diesem Jahr steht sie besonders in Bulgarien und Rumänien sowie im Baltikum, auch Nicht-NATO-Staaten wie die Ukraine und Georgien beteiligen sich an diesen Übungen. Deutsche Truppen befinden sich auf fremdem Boden unter Waffen. Deutschland dient als logistische Drehscheibe und Transitland des Manövers.

Es gibt keine russische Bedrohung, gegen die zu verteidigen wäre. Und Russland hat, wie alle Staaten der Welt, ein völkerrechtlich bindendes Recht auf Selbstverteidigung, Schutz seiner Staatsangehörigen, auf Kontrolle seiner Seewege und seines Luftraums.

Der Krieg der Ukraine und die militärischen Provokationen des Westens an Russlands Grenzen sind zwei Seiten einer seit Jahren eskalierten Aggressionspolitik von USA, NATO, BRD und EU gegen die Russische Föderation.

Die „Ukrainekrise“ ist kein „Lokalkonflikt“ zweier Nachbarn. Die Menschen im Donbass und auch der Ukraine selbst zahlen jetzt den Blutzoll für diese Politik.

Diese Aggressionspolitik verstößt auch gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung. Im achtzigsten Jahr seit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wollen wir keinen weiteren Krieg gegen Russland verantworten. Wenn der „kalte“ Krieg in einen heißen umschlüge, käme Deutschland nur noch eine Rolle zu: Es würde zum Schlachtfeld.

Aufgabe der Bundesregierung ist es, mäßigend und deeskalierend auf ihre „Freunde“ in der Ukraine und USA einzuwirken, statt mit Hetze und falschen Meldungen das Feindbild Russland zu befeuern. Wirtschaftssanktionen, militärische Provokationen und „aufrüsten um totzurüsten“ sollen dazu dienen, Russland in die Knie zu zwingen.

Wir protestieren dagegen und fordern von Bundesregierung und EU:

Wir sagen klar und deutlich, WOFÜR wir sind:
Für Frieden und Zusammenarbeit mit Russland!
Für eine deutsche Außen- und Sicherheitspolitik, die sich für Entspannung, Völkerverständigung und die Achtung des Völkerrechts einsetzt!

LINK ZUM FLYER (PDF)

3. Mai 2021

Protestaktion am 1. Mai, dem Kampf- und Feiertag der Werktätigen, vor der Kaserne in Frankenberg – LAG Deutsch-Russische Freundschaft Sachsen

Die LAG Deutsch-Russische Freundschaft Sachsen hatte für den 1. Mai 2021, dem Kampf- und Feiertag der Werktätigen eingeladen zu einer Protestkundgebung für den Frieden vor der Wettiner Kaserne in Frankenberg. Wir protestierten dort gegen die Kriegstreiberei der US-geführten NATO gegen Russland, gegen einen Krieg der Ukraine gegen den Donbass und für den Abzug der USA-Truppen.

Es waren 24 Personen gekommen, teilweise kamen auch Bürger von Frankenberg noch zeitweise dazu. Gefreut hatten wir uns über die Gäste aus Berlin. Die FRIEDENS-GLOCKENGESELLSCHAFT war mit 4 Personen und Transparenten angereist und haben unsere Truppe wunderbar gestärkt. Wir haben über 2 Stunden lang deutsche und russische Friedenslieder erschallen lassen, die in der Kaserne auch laut zu hören waren.

Die Frauen unserer Gruppe haben gleich zu Anfang  dazu getanzt. Wir hatten eine gute, lockere Stimmung. Unsere neuen Transparente waren gut sichtbar zur Kaserne hin und zum Verkehr auf der Straße zusehen. Ein Pressefotograf war auch gekommen.

Die Teilnehmer konnten sich an Berliner-Pfannkuchen stärken und Getränke waren auch vorhanden.    

Das Sicherheitspersonal der Kaserne kam mehrmals zu uns herüber, beobachtete unseren Protest und sie sprachen auch ein paar Worte mit den Protestierenden. Aber sie haben sich bald wieder zurückgezogen.    

Wir hatten 2 neue Transparente mit auf denen folgender Protest stand:

KASERNE FRANKENBERG SCHLIESSEN  DAFÜR SOZIALWOHNUNGEN BAUEN
LAG Deutsch-Russische Freundschaft DIE LINKE Sachsen
KEIN KRIEG DER USA UND DER UKRAINE GEGEN RUSSLAND
USA-MILITÄR RAUS AUS DEUTSCHLAND   
LAG Deutsch-Russische Freundschaft DIE LINKE Sachsen

Während unserer Protestveranstaltung vor der Wettiner Kaserne Frankenberg, wo das Panzergrenadierbataillon 371 Marienberg ausgebildet wird, konnten wir 5 neue Mitglieder für unsere Landesarbeitsgemeinschaft Deutsch-Russische Freundschaft aufnehmen. 

Anlässlich des Tages der Begegnung am 24. April 2021 in Torgau haben sich 7 Personen für die Mitarbeit in der LAG Deutsch-Russische Freundschaft eingeschrieben.

3. Mai 2021

2. Mai: Solidarität mit den Opfern des Massakers von Odessa – Mahnwache in Berlin und Rede von Uwe Hiksch (Naturfreunde Deutschland)

3. Mai 2021

„Frieden mit Russland keine moralische Pflicht“ Berliner Außenpolitiker dringen auf neue Konfrontationen gegen Russland (german-foreign-policy.com)

BERLIN/MOSKAU(Eigener Bericht) – Deutsche Außenpolitiker und Regierungsberater dringen auf eine weitere Verschärfung der westlichen Aggressionen gegen Russland. Man müsse Russland „dort treffen, wo es wirklich wehtut“, fordert der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff. Expertinnen der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sprechen sich dafür aus, militärische Maßnahmen durchzuführen – etwa eine „militärische Mission im Schwarzen Meer“ -, um Moskau „außenpolitisch einzuschüchtern“. Auch solle man in Betracht ziehen, Russland vom globalen Zahlungssystem SWIFT auszuschließen. Dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zufolge muss die EU „auf eine lange harte Phase in unseren Beziehungen zu Russland vorbereitet“ sein. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer behauptet, Moskau stecke bereits in der „Kriegsführung mitten in Europa“. Die russische Regierung wiederum beginnt, sich gegen Sanktionen sowie weitere Strafmaßnahmen der EU zur Wehr zu setzen, und hat Ende vergangener Woche Gegensanktionen gegen mehrere EU-Politiker verhängt; der Konflikt spitzt sich weiter zu.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8586/

3. Mai 2021

Kundgebung zum Tag der Befreiung am 8. Mai von Faschismus und Krieg. Sowjetisches Ehrenmal, Straße des 17. Juni – Veranstaltet von der Berliner Friedenskoordination (FRIKO)

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Friedensaktiven,

wie jedes Jahr wollen wir auch in diesem Jahr am Sowjetischen Ehrenmal an der Straße des 17. Juni den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg begehen. Eine Befreiung, die wir vor allem der Roten Armee zu verdanken haben.

Dieses Gedenken heißt für uns auch: Nein zum Krieg!

Im 80. Jahr nach dem Überfall des faschistischen Deutschland auf die Sowjetunion fordert die Bundesregierung eine Politik der Stärke gegenüber Russland, unterstellt ihm Aggressionsabsichten und betreibt mit ihrer Aufrüstungspolitik, Wirtschaftssanktionen und der Teilnahme der Bundeswehr an provokativen NATO-Manövern an Russlands Grenzen eine unverantwortliche und gefährliche Konfrontationspolitik.

Das kommt auch in der aktuellen Ukrainekrise zum Tragen: die Bundesregierung spielt eine aktive Rolle bei der Aufheizung des Krieges gegen den Donbass, statt Kiew zu drängen, die Minsker Vereinbarung von 2015 endlich umzusetzen. Dies wäre ihre Aufgabe als Garantiemacht der völkerrechtlich verbindlichen Vereinbarung. Stattdessen macht sie mit einer Regierung gemeinsam Front gegen Russland, die von faschistischen Nachkommen der ukrainischen Nazi-Kollaborateure  gestützt wird.

Wir protestieren gegen diese Politik und widersprechen der Dämonisierung Russlands!

Kommt zu unserer Kundgebung, die unter dem Motto steht:

Dank den Soldaten der Roten Armee für die Befreiung vom Faschismus!Ja zu Frieden mit Russland, zu Entspannung und Abrüstung!Für ein gemeinsames europäisches Haus von Lissabon bis Wladiwostok!

Beginn: 15.00 Uhr

Es spricht Christiane Reymann, Autorin, Journalistin, Aktivistin

Da die Kundgebung  unter den Einschränkungen der Sars-Cov2-Verordnung stattfindet, weisen wir auf das Tragen einer Maske und die Einhaltung des gebotenen Abstands hin.

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