Hochrangiger Republikaner erkrankte nach Teilnahme an Veranstaltung im Weissen Haus

Tom Mountain, stellvertretender Vorsitzender des Republican State Committee von Massachusetts nahm Anfang Dezember an einer Veranstaltung im Weissen Haus teil.

Drei Tage später er mit einem schweren Fall von Covid-19 ins Krankenhaus gebracht, wo er später fast an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste.

Jetzt, da er sich zu Hause erholt, sagt er, dass er sich wahrscheinlich beim Ereignis im Weißen Haus mit dem Virus infiziert hat.

„Sagen wir es so: Als ich zum Chanukka-Event am 9. Dezember ins Weiße Haus nach Washington DC ging, ging es mir vollkommen gut“, sagte der 60-jährige Mountain gegenüber WJAR. „Und drei Tage später nach diesem Ereignis war ich im Krankenhaus … bereit, an ein lebensrettendes Beatmungsgerät angeschlossen zu werden.“

Die Feiern im Weißen Haus fanden Monate nach der Einführung im Rosengartens für die damalige Kandidatin des Obersten Gerichtshofs, Amy Coney Barrett statt, bei dem US-Präsident Trump, Melania Trump und mehr als ein Dutzend Teilnehmer und Verwaltungsbeamte mit dem Virus infiziert waren.

„Ich glaube nicht einmal, dass manche Leute die ganze Zeit Masken getragen haben. Und wieder war ich schuldig wie alle anderen. Ich habe einfach keine Maske getragen.“

Mountain verbrachte die dreistündige Party damit, Bilder vor dem offiziellen Siegel des Präsidenten und zusammen mit einigen der über 100 anderen Teilnehmer, darunter Rechtsanwalt Sidney Powell, zu machen. Tom Mountain tug während der Veranstaltung, wie die meisten der Anwesenden keine Maske.

Er wurde auf das Coronavirus getestet, als er am 11. Dezember nach Hause zurückkehrte und anfing, Symptome zu entwickeln. Das Ergebnis war positiv und am nächsten Tag, als sich sein Zustand verschlechterte, wurde er in das Brigham and Women’s Hospital eingeliefert.

Einen Tag später wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, kehrte aber in der folgenden Woche ins zurück, als seine Symptome wieder schwerwiegender wurden. Zweimal war er kurz davor, an ein Beatmungsgerät angeschlossen zu werden.

Obwohl seine Frau nicht an der Veranstaltung im Weißen Haus teilgenommen hatte, wurden sie und andere Verwandte, darunter sein Sohn, die Schwiegertochter und die Schwiegermutter später ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet.

Einigen der Symptome machen ihm immer noch zu schaffen. Er hat immer noch Hustenanfälle und schwitzt stark.