Archive for Dezember 14th, 2020

14. Dezember 2020

Der digital-militärische Komplex (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – Berliner Regierungsberater warnen vor einem Scheitern der gemeinsamen deutsch-französischen Entwicklung eines Kampfjets der nächsten Generation. Das „Future Combat Air System“ (FCAS), das neben dem Kampfjet Drohnen und Drohnenschwärme umfassen und mit Hilfe einer „Air Combat Cloud“ gesteuert werden soll, sei „Europas bedeutendstes Rüstungsvorhaben“, heißt es in einer aktuellen Analyse der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Gefährdet sei es jedoch von zahllosen deutsch-französischen Differenzen. Dasselbe trifft auf Arbeiten an einem neuen deutsch-französischen Kampfpanzer („Main Ground Combat System“, MGCS) zu. Beide Systeme sollen die Streitkräfte nicht nur Deutschlands und Frankreichs, sondern möglichst vieler Staaten Europas für künftige High-Tech-Kriege mit einem hohen Grad an Automatisierung rüsten und ab 2040 einsatzbereit sein. Dabei weisen Experten darauf hin, dass die Entwicklung vor allem des FCAS exklusive digitale Fähigkeiten erforderlich macht: Sie könne für die EU als „Katalysator ziviler digitaler Technologien“ nützlich sein.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8471/

14. Dezember 2020

Bekannter Oppositionspolitiker in Venezuela will Juan Guaidó beerben (amerika21)

weiterlesen hier:
https://amerika21.de/2020/12/246137/venezuela-opposition-capriles-guaido?

14. Dezember 2020

Appell an die SPD: Nein zu bewaffneten Drohnen!

PDF: https://cutt.ly/FhDOvVI

Berlin, 14. Dezember 2020 – Diese Woche entscheidet die SPD-Bundestagsfraktion, ob sie der vom Bundesverteidigungsministerium geplanten Bewaffnung von Drohnen zustimmt. Auf Initiative der NaturFreunde Deutschlands appellieren mehr als 600 Persönlichkeiten aus der Friedensbewegung an die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion und den SPD-Parteivorstand, die Bewaffnung von Drohnen abzulehnen.

Michael Müller, der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands, fordert: „Wir müssen den Wahnsinn stoppen, das war die Überzeugung von Willy Brandt zur weltweiten Hochrüstung. Das gilt auch heute, wo die Militärausgaben wieder höher liegen als 1988 und auf die ersten zehn Länder 94,7 Prozent der Militärausgaben entfallen. Die bewaffneten Drohnen auf dem Weg zur ‚Eurodrohne‘ senken die Schwelle zum Krieg. Stoppen wir den Wahnsinn!“

„Die Anschaffung bewaffneter Drohnen würde einen Dammbruch darstellen, der zu automatisierten Kriegseinsätzen und damit nicht zu mehr, sondern zu weniger Sicherheit führt,“ warnt Lühr Henken, der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag.

Der Appell im Wortlaut:

Appell an die SPD-Bundestagsabgeordneten:

Nein zu bewaffneten Drohnen: Dammbruch verhindern!

Wir bitten Sie als Abgeordnete der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, der Bewaffnung von Drohnen nicht zuzustimmen.

Andernfalls würde dies einem Dammbruch gleichkommen. Die Beschaffung der nächsten Kampfdrohne für die Bundeswehr, die in Entwicklung befindliche „Eurodrohne“, ist dann noch schwerer zu verhindern. Weitere Pläne, die „Eurodrohne“ dann wiederum zum Bestandteil des gigantischen Kampfflugzeug-Systems der nächsten Generation FCAS mit Künstlicher Intelligenz und bewaffneten Drohnenschwärmen machen zu wollen, steht dann noch weniger entgegen – der Automatisierung von Waffeneinsätzen würde der Weg geebnet. Ihre Entscheidung stellt Weichen für die Zukunft, deren Folgen nicht absehbar sind.

Wir appellieren an Sie: Stimmen Sie gegen das Vorhaben des Verteidigungsministeriums, Drohnen zu bewaffnen.

Zu den Erstunterzeichnern des Appells gehören:

Michael Müller (Bundesvorsitzender NaturFreunde Deutschlands), Lühr Henken (Bundesausschuss Friedensratschlag), Jutta Kausch-Henken (Friedenskoordination Berlin), Reiner Braun (Arbeitsausschuss Abrüsten statt Aufrüsten), Prof. Dr. Peter Brandt (Entspannungspolitik Jetzt! – INEP), Klaus-Uwe Benneter (Rechtsanwalt), Dr. Wolfgang Biermann (Koordinator Entspannungspolitik jetzt!), Klaus Brundmeier (Vorstand BUND), Prof. Dr. Klaus Dörre (Universität Jena), Prof. Dr. Peter Hennicke (ehem. Präsident des Wuppertal Instituts), Uwe Hiksch (Bundesvorstand NaturFreunde Deutschlands), Christine Hoffmann (pax christi-Generalsekretärin), Prof. Dr. Pierre Ibisch (Universität Eberswalde), Kristine Karch (Leitungskreis Aufrüsten statt Abrüsten), Prof. Dr. Rolf Kreibich (ehem. Präsident der FU Berlin), Dr. Rainer Land (Wissenschaftler Thünen-Institut), Prof. Dr. Gerd Michelsen (Umweltforscher), Prof. Dr. Konrad Ott (Universität Kiel), Prof. Dr. Werner Ruf (Friedensforscher), Prof. Dr. Udo Simonis (Umweltforscher), Dr. Ulf Skirke (Zukunftsrat Hamburg),Jörg Sommer (Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung), Prof. Dr. Johano Strasser (ehem. Präsident Deutscher PEN), Helga und Konrad Tempel (Quäker und Pazifisten), Konstantin Wecker (Künstler), Frank Werneke (Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft – ver.di), Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Ehrenvorsitzender Club of Rome, Mitgründer des Wuppertal-Instituts), Laura von Wimmersperg (Friedenskoordination Berlin) und mehr als 600 weitere Persönlichkeiten und Organisationen der Friedensbewegung

———————————————————————————————————-

Rückfragen bitte an

NaturFreunde Deutschlands

Michael Müller (Bundesvorsitzender)· mueller@naturfreunde.de · (0172) 246 21 25

Bundesausschuss Friedensratschlag

Lühr Henken (Sprecher) · (0160) 406 66 30

14. Dezember 2020

„Künstliche Sonne“ produziert Temperaturen von mehr als 150 Millionen Grad. Chinas Alternative zu Kohle und Atomkraft

China wird häufig als größter globaler Umweltverschmutzer bezeichnet. Wenn man sich allerdings auf Bevölkerungszahlen bezieht trifft dies aber eindeutig auf die USA zu. Die rasante Wirtschaftsentwicklung Chinas hat bislang auf der Nutzung von fossilen Brennstoffen beruht. Im Land gewonnene Kohle und vorwiegend importiertes Erdöl kommen hier bislang die größte Bedeutung zu. Kein anderer Staat setzt aber massiver auf den Einsatz alternativer Energien. 

China hat jetzt erstmals seinen revolutionären neuen Kernfusionsreaktor in Betrieb genommen. Dieser ist auch als „künstliche Sonne“ bekannt. Der größte Fusionsreaktor Chinas könnte einen völlig neuen Weg in der Energieversorgung aufzeigen.

Der Fusionsreaktor Tokamak HL-2M erzeugt ein extrem starkes Magnetfeld, dessen Hitze Atomkerne miteinander verschmelzen lässt. Dabei werden Temperaturen über 150 Millionen Grad erreicht. Daher trägt der Reaktor, der bereits im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde, den Spitznamen „künstliche Sonne“.

Aus Kernfusion gewonnene Energie ist der grösste Hoffnungsträger und soll auf lange Sicht eine Alternative zur traditionellen und sehr umweltbelastenden Kohle und zur gefährlichen Atomkraft werden. Das Prinzip der Kernfusion darf nicht mit der Kernspaltung verwechselt werden, wie sie in konventionellen AKWs stattfindet.

Die Gefahr von Atomkatastrophen bestehe nicht, bei einem schweren Unfall würde zudem nur der Reaktor selbst beschädigt. Selbst im schlimmsten vorstellbaren Fall bestehen deshalb keine Gefahr.

Allerdings sollen auch bei der Kernfusion Strahlenabfälle entstehen. Der Behälter selbst, in dem die Kernverschmelzung stattfindet, wird verstrahlt und muss nach Betriebsende ähnlich wie Bauteile aus herkömmlichen Kernkraftwerken entsorgt werden, allerdings nur ca 100 Jahre. Verstrahlte Bauteile aus konventionellen Kernkraftwerken müssen aber über zehntausende von Jahren gelagert werden.

Der chinesische Fusionsreaktor nutzt Magnetfelder, die selbst das Plasma erzeugen. Dieser Prozess ist zwar nicht stabil, aber man kann höhere Temperaturen erreichen. Strategisch bietet es den Vorteil, dass der Fusionsprozeß selbst die Energie bereitstellen kann, die nötig ist, um das Plasma zu beherrschen.

Die chinesischen Wissenschaftler waren jetzt in der Lage die Kernfusion für zehn Sekunden aufrechtzuerhalten, wozu allerdings ein extrem hoher Energie-Einsatz notwendig war. Zur Verschmelzung der Atomkerne wird immer noch viel zu viel Energie benötigt um die notwendige Hitze zu erzeugen. Forschungsziel ist es jetzt diese notwendige Energiemenge möglichst klein zu halten.

14. Dezember 2020

Bolivien will die Beziehungen zum Iran, zu Kuba und anderen Ländern wieder aufbauen. Wiedereröffnung der bolivianischen Botschaft in Teheran (teleSUR)

https://www.telesurenglish.net/news/bolivia-moves-to-rebuild-relations-with-iran-cuba-and-others-20201213-0004.html

Die Regierung Boliviens unter von Luis Arce wird die Wiedereröffnung der bolivianischen Botschaft in Teheran, Iran, anstreben.

Bolivien will die Beziehungen zu Venezuela, Mexiko, Kuba, Argentinien, Nicaragua, Iran und Russland wieder aufbauen. Außenminister Rogelio Mayta berichtete, dass der bolivianische Staat im Rahmen der Achtung der Souveränität mit allen Ländern der Welt interagieren müsse, und sagte, dass mit Caracas bereits Planungen bestehen.

Mayta empfing seinen venezolanischen Amtskollegen Jorge Arreaza im November während der Amtseinführung von Luis Arce. Es war Arreaza, der die Wiederherstellung des diplomatischen Hauptquartiers Venezuelas in La Paz leitete, das von der Putschdiktatur übernommen und an Leute übergeben worden war, die mit dem von den USA unterstützten Juan Guaido in Verbindung standen.

Im Gegenzug entsandte Bolivien seinen Botschafter in Caracas Sebastián Michel an die bolivianische Botschaft, an der Evo Morales und Senatspräsident Andronico Rodriguez während ihres Besuchs in Venezuela teilnahmen, an dem die beiden als Wahlbeobachter an der Abstimmung der Nationalversammlung teilnahmen .

„Unser Ziel ist es, die besten Beziehungen zu allen Ländern der Welt zu haben. Wir müssen in der Einheit der Region vorankommen, und deshalb müssen wir mit allen Nationen in Dialog treten „, erklärte Mayta.

Während der Amtszeit von Jeanine Áñez wurden die Beziehungen zur Regierung von Präsident Nicolás Maduro unterbrochen, als die Übergangsverwaltung Juan Guaidó als Interimspräsidenten anerkannte. Ebenso wurden die Beziehungen zu Argentinien, Mexiko, Kuba und dem Iran eingefroren.

Außenminister Mayta bedauert die Entscheidungen des Añez-Regimes, von denen er glaubt, dass sie politisch gehandelt haben und die Anweisungen der Vereinigten Staaten befolgt haben.

„Während dieser elf Monate haben sie uns von der Landkarte gestrichen, es war eine unnötige und übertriebene Spannung, und wir normalisieren sie bereits“, erklärte Außenminister Mayta. Er sagte, dass die Putschverwaltung seiner Meinung nach „kriegerische“ Einstellungen gegenüber Mexiko gezeigt habe , Argentinien und Kuba.

Argentinien erkannte Jeanine Añez oder ihre Regierung nicht an.

Mexiko hatte auch eine negative Haltung gegenüber dem Añez-Regime, das es als Folge eines Staatsstreichs an die Macht brachte. Mayta bemerkte, dass die Herausforderung nun darin bestehe, diese Beziehungen wieder aufzubauen und bolivianische Botschafter für diese Nationen zu ernennen.

Mayta sagte, dass es viele Abkommen gibt, die mit Kuba wiederhergestellt werden müssen, einschließlich der Rückgewinnung von Abkommen wie dem Export von Holz und anderen Produkten.

In Bezug auf die Beziehungen zum Iran wird versucht, die Wiedereröffnung der bolivianischen Botschaft in Teheran zu erreichen, die zu den kritischsten der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zählt.

Nach Angaben des Ministers verfügen Bolivien und Russland über ein „hervorragendes Maß an Dialog, Verständnis und Zusammenarbeit“, was zur Unterzeichnung von 90 bilateralen Abkommen in verschiedenen Bereichen wie Handel, Wissenschaft, Tourismus und Gesundheit geführt hat.

14. Dezember 2020

Stellungnahme der Sprecherin der Chinesischen Botschaft bezüglich des Propagandavorwurfs deutscher Medien im Zusammenhang mit der Ursprungsfrage des Virus SARS-CoV-2

http://de.china-embassy.org/det/sgyw/t1837747.htm

Stellungnahme der Sprecherin der Chinesischen Botschaft:

Auf eine Medienanfrage vom 3. Dezember, wie die Chinesische Botschaft zu dem Vorwurf einiger deutscher Medien steht, dass chinesische Medien die Äußerungen des deutschen Virologen Prof. Dr. Alexander Kekulé bezüglich des Ursprungs des Virus SARS-CoV-2 missbraucht hätten, um Propaganda zu betreiben, antwortet die Sprecherin der Chinesischen Botschaft wie folgt:

Wir haben es zur Kenntnis genommen, dass chinesische Medien in den letzten Tagen über die jüngsten Äußerungen des deutschen Virologen Prof. Kekulé bezüglich des Ursprungs des Virus SARS-CoV-2 in vielfältiger Weise berichtet haben. Es gibt beispielsweise bei Global Times einen 3-minütigen ungeschnittenen Videoclip des Talkshowauftritts von Prof. Kekulé am 26. November im ZDF mit einer vollständigen Übersetzung seiner Aussagen zum Ursprung des Virus. Es gibt auch Zeitungsberichte (z.B. People’s Daily), die die Kernthese von Prof. Kekulé zitieren, dass Norditalien mit der dort aufgetretenen G-Variante des neuartigen Coronavirus der Startschuss für die weltweite Pandemie gewesen sei. Bei den Berichten handelt es sich um objektive und genaue Zitate der öffentlichen Äußerungen von Prof. Kekulé, nicht um Meinungsäußerungen der chinesischen Medien, sodass wir nicht wissen, wie man daraus einen Missbrauch schließen kann.

Auf der anderen Seite brandmarken einige deutsche Medien alle Nachrichten aus China als „Propaganda“. Sie versuchen stets, die öffentliche Meinung so zu lenken, dass es als unpassend gilt, wenn man die gleichen Ansichten wie die Chinas hat. Sie insinuieren sogar, dass auch Wissenschaftler eine Art „Selbstzensur“ in diesem Sinne betreiben sollten. Dabei vergessen sie völlig, sich um die Fakten zu kümmern. Die Brisanz dieser Angelegenheit besteht nicht darin, dass chinesische Medien Prof. Kekulé zitiert haben, sondern darin, dass einige deutsche Medienvertreter einfach keine Ansichten zu China-relevanten Themen zulassen, die nicht im Einklang mit ihren vorgegebenen Schlussfolgerungen stehen und das auch, wenn die Ansichten sachlich und wissenschaftlich fundiert sind.

China vertritt die Auffassung, dass die Rückverfolgung des Ursprungs des Virus SARS-CoV-2 eine wissenschaftliche Frage ist, die nicht politisiert werden darf. In jüngster Zeit haben WHO-Experten auf Pressekonferenzen wiederholt erklärt, dass die Frage, wann und wo das Virus SARS-CoV-2 die Artengrenze überschritten habe, noch nicht geklärt sei. Gleichzeitig haben wir auch viele Berichte über Entdeckungen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in Blutproben aus 2019 oder mögliche Ausbrüche von COVID-19 in verschiedenen Teilen der Welt im vergangenen Jahr gesehen, was einmal mehr die Komplexität der Arbeit zur Rückverfolgung des Ursprungs des Virus bestätigt. Das SARS-CoV-2 ist ein erst Anfang dieses Jahres neu erkanntes Virus. Um seine tierischen Wirte und Übertragungswege zu verstehen, sind weltweite Untersuchungen und Forschungen von Wissenschaftlern mit sorgfältigem Ansatz erforderlich.

China verhält sich bei der Ursprungsermittlung des Virus offen, transparent und verantwortungsbewusst. Wir setzen gerade die WHA-Resolutionen gewissenhaft und aktiv um und haben bereits zweimal WHO-Experten nach China eingeladen, um eine entsprechende Zusammenarbeit durchzuführen. Vor Kurzem haben wir diesbezüglich Videokonferenzen mit WHO-Experten abgehalten. China wird sich weiterhin aktiv an der weltweiten wissenschaftlichen Forschung über die Rückverfolgung des Ursprungs und des Übertragungswegs des Virus beteiligen und mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um zur globalen Pandemiebekämpfung beizutragen.

14. Dezember 2020

Sahra Wagenknecht trifft Jürgen Todenhöfer

14. Dezember 2020

Der Hund als bester Freund des Menschen auch in der Corona-Krise?

Such- und Rettungshunde sollen Medienberichten zufolge nach einem ein- bis dreiwöchigem Training die Geruchsproben von Covid-Infizierten aus einer Reihe von drei oder vier Proben herauszufinden. Dies soll auch bei Geruchsproben von noch asymptomatisch Infizierten möglich sein.

Der Internationaler Hundeverband e. V. berichtet auf seiner Webseite von derzeit 70 Spürhund-Staffeln in Bayern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und anderen Bundesländern.
( https://bit.ly/3a9nWwt )

Die Tagesschau berichtet bereits im Juli dieses Jahres über Diensthunde der Bundeswehr die trainiert werden, das Coronavirus zu erschnüffeln.
https://www.tagesschau.de/inland/akk-spuerhunde-101.html

Der Arbeiter Sameriter Bund (ASB) verfügt bundesweit mehr als 40 Rettungshundestaffeln mit rund 700 Rettungshundeführerinnen und Rettungshundeführer. Rettungshunde-Teams werden häuig auch von der Polizei angefordert.
https://asb.de/unsere-angebote/asb-rettungsdienst-katastrophenschutz/rettungshunde

Die Tiere erhielten zwischen und sollten danach in der Lage sein, die Geruchsproben von Infizierten aus einer Reihe von drei oder vier Proben herauszufinden. Das gelang ihnen je nach Tier in zwischen 76 und 100 Prozent der Fälle.

Italian dogs sniff out COVID-19
https://www.youtube.com/watch?v=6VVBCW4IJls

Italy trains dogs to detect infections
https://www.youtube.com/watch?v=mrfJCE98l3E

Italian Medical Organization Trains Dogs for COVID-19 Detection
https://youtu.be/E5o3DeJAqdQ

Meet The Airport Dogs Sniffing For Coronavirus
https://www.youtube.com/watch?v=jXQ60xRPfgY

Hier am Flughafen in Dubai
https://youtu.be/rWOkm6rjPvQ

14. Dezember 2020

Das chinesische Wunder – Beseitigung von extremer Armut

Der Kampf gegen Armut ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung, der auch in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen enthalten ist. China hat bereits zehn Jahre im Voraus sein Ziel der Beseitigung extremer Armut erreicht und damit einen großen Beitrag im weltweiten Kampf gegen Armut geleistet. Darüber hinaus können Chinas Erfahrungen, die es bereitwillig teilt, auch anderen Staaten als Beispiel dienen.

Zum Videobeitrag hier;
http://german.cri.cn/video/alle/3463/20201214/591527.html

14. Dezember 2020

Antwort der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf die Frage der russischen Nachrichtenagentur „RIA Nowosti“ zum Treffen mit einer Delegation der AFD in Moskau

Frage: Es wurde berichtet, dass beim Treffen mit der Delegation der deutschen Oppositionspartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) am 8. Dezember d.J. in Moskau die Führung des russischen Außenministeriums diese nicht darauf angesprochen habe, dass die AfD die Militäraggression des Dritten Reiches und Nazi-Verbrechen rechtfertige. Wie könnten Sie dies kommentieren?

Antwort: Das stimmt nicht. Während des Gesprächs mit der AfD-Delegation betonte der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass wir jegliche Versuche, Nazi-Verbrechen gegen die Menschlichkeit kleinzureden, Gräueltaten des Nationalsozialismus weißzuwaschen und Nazi-Verbrecher zu verherrlichen, inakzeptabel finden und verurteilen. Das Augenmerk der Abgeordneten wurde auch darauf gelenkt, dass individuelle Leistungen für die Überlebenden der Leningrad-Blockade unabhängig von der Nationalität ausgezahlt werden sollen.

Die AfD-Vertreter brachten unseren Einschätzungen Verständnis entgegen. Man sprach davon, dass es wichtig sei, die Erinnerung an jene Ereignisse wachzuhalten und sowjetische Kriegsgräber in Deutschland würdig zu pflegen. Im Verlauf ihres Besuchs legte die AfD-Delegation  Blumen am Grab des Unbekannten Soldaten an der Kreml-Mauer nieder.

14. Dezember 2020

»Kuba entwickelt Impfstoff für ›dritte Welt‹« Die Erfolge im Kampf gegen Corona zeigen sich auch im Einsatz für ein zugängliches Vakzin. (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/392429.kampf-gegen-corona-kuba-entwickelt-impfstoff-f%C3%BCr-dritte-welt.html

14. Dezember 2020

Wenn ein Nachrichtendienst an der Amri-Einzeltäter-These zerschellt (Telepolis)

Im Untersuchungsausschuss des Bundestags setzt sich das Schauspiel um den Verfassungsschutz von Mecklenburg-Vorpommern fort. Dessen Erkenntnisse passen nicht zur offiziellen Attentäterversion.

Weiterlesen hier:
https://heise.de/-4987876

14. Dezember 2020

Nawalny angeblich zwei Mal mit Nowitschok vergiftet. Angeblich laut anonymer Quellen bei deutschen Geheimdiensten. (RT)

https://de.rt.com/europa/110490-nawalny-wurde-mit-nowitschok-auch/