Archive for August 28th, 2020

28. August 2020

Sputniknews interviewt Heiko Schrang

Heiko Schrang unterstützt in Interviews den antikommunistischen Kurs der Epoch Times und der Falun Gong Sekte, die dem „Unrechtsregime“ China zig-tausendfache Organentnahmen und die systematische Folterung und Ermordung vielen Tausenden von Menschen unterstellen.


Schrang veröffentlicht seine Artikel auch direkt auf der Anti-China Plattform Epoch Times, die in zahlreichen Ländern publiziert wird und der immer wieder auch Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA nachgesagt werden. Schrang interviewte im Rahmen des Formats von NuoViso.TV sowohl Vertreter der Falun Gong Sekte als auch die Mitbegründerin der Epoch Times in Deutschland. Immerzu wird der „Unrechtsstaat“ China dämonisiert.

Vor 2 Jahren war Heiko Schrang zu Gast bei Nuoviso, zusammen in einer Talkrunde mit Katrin Nolte. Sie ist Moderatorin bei Jürgen Elsässers rechtspopulistischen Kanal Compact TV. Elsässer unterstützt die AFD und Pegida. Katrin Nolte ist verheiratet mit Jan Nolte, AfD Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender eines Landesverbandes der Jungen Alternative. Das Compact Magazin wurde bis 2016 regelmäßig von Elsässer persönlich bei NuoViso beworben und die CompactTV-Moderatorin Nolte ist auch 2018 weiter gern gesehener Gast bei NuoViso TV.

Ausserdem interviewte Schrang den neurechten Youtube-Star aus Österreich Martin Sellner.

Links zu den Sendungen mit Heiko Schrang und Katrin Nolte:

Das Geheimnis hinter dem Bestseller „Im Zeichen der Wahrheit“
http://bit.ly/2GBmbHo

Deutschland außer Rand und Band – #BarCode mit Petra Paulsen, Heiko Schrang und Katrin Nolte
http://bit.ly/2DTxHQQ

Hier Katrin Nolte für Compact TV: Cottbus wehrt sich gegen die bunte Gewalt
http://bit.ly/2nw14gZ

HIER DAS NEUSTE INTERVIEW MIT HEIKO SCHRANG BEI SPUTNIKNEWS:

28. August 2020

Warum ist Minsk für Merkel und Macron nicht erreichbar? (Sputniknews)

https://de.sputniknews.com/politik/20200828327824307-minsk-merkel-macron/
28.8.2020

Alexander Lukaschenko hat es abgelehnt, mit Angela Merkel und Emmanuel Macron zu telefonieren, als sie ihn anriefen. Der weißrussische Präsident wisse ohnehin, was die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sagen wollten, erklärt ein Experte im Sputnik-Gespräch.

In Bezug auf die Lage in Weißrussland haben Merkel und Macron, dem Vernehmen nach, nicht nur Wladimir Putin angerufen. Sie sollen auch versucht haben, den weißrussischen Präsidenten direkt zu kontaktieren, sagte der estnische Regierungschef Jüri Ratas gegenüber Medien: „Bitten um ein Telefongespräch wurden von den beiden europäischen Führungspolitikern auch an Minsk gerichtet – an Alexander Lukaschenko, der darauf nicht einging und den Telefonhörer nicht abhob.“

„Lukaschenko weiß nur zu gut, was die Kanzlerin und der französische Präsident ihm mitteilen wollten“, sagt der Politologe Alexander Assafow im Sputnik-Gespräch. „Sie hätten nichts anderes gefordert, als dass Lukaschenko einen Dialog anfangen und auf die Forderungen der Protestierenden eingehen solle. Nur haben die Protestierenden keine Forderungen außer nach einer bedingungslosen Kapitulation und nach sofortigem Rücktritt Lukaschenkos ohne Wenn und Aber.“

Laut Bundeskanzlerin Merkel hat Lukaschenko vorher bereits mehrfach ein Telefonat mit ihr abgelehnt. Stattdessen ließ der weißrussische Präsident über seinen Amtskollegen Putin der Bundeskanzlerin ausrichten, sie möge sich aus den Angelegenheiten seines Landes heraushalten.

Auf den Vorschlag von Emmanuel Macron, einen Dialog zwischen der weißrussischen Führung und der Opposition in die Wege zu leiten, reagierte Lukaschenko indes mit dem Gegenvorschlag, sich als Vermittler zwischen dem französischen Präsidenten und den „Gelbwesten“ einsetzen zu können.

Im Moment lege Lukaschenko eine Pause im Kontakt zur europäischen Führung ein, sagt der Politologe Assafow. Diese Pause sei für den weißrussischen Präsidenten sehr wichtig, denn: „Es gelingt ihm mittlerweile, seine Position innerhalb Weißrusslands zu festigen. Die Proteste verlieren an Spannung und Momentum, werden zur Normalität. Es kommt zu Kundgebungen pro Lukaschenko: Die Weißrussen haben das Dauerchaos auf den Straßen langsam satt.“

Deshalb die strategisch eingelegte Pause. „Wenn Lukaschenko sich jetzt vor westlichen Politikern rechtfertigen und eine Bereitschaft zum Dialog mit der Opposition zeigen würde, dann würde er bei seinen Bürgern im Inland an Ansehen verlieren. Er muss jedoch bis ins Letzte konsequent bleiben.“

Mit den Kollegen aus Europa könne sich Lukaschenko später immer noch unterhalten, sagt der Experte. „Im Moment aber zeigt Lukaschenko, dass es ihm nur auf einen Politiker ankommt. Nicht auf Merkel und Macron, mit ihren zweifelhaften Forderungen, sondern auf Putin. Nach vielen Treffen und Gesprächen mit Putin ist Lukaschenko überzeugt, mit dem russischen Präsidenten einen gemeinsamen Standpunkt gefunden zu haben bezüglich dessen, was in Weißrussland politisch abläuft.“

28. August 2020

EU-Außenminister verständigen sich auf Sanktionen gegen Weißrussland (Sputniknews)

https://sptnkne.ws/D3CZ
28.8.2020

Die Außenminister der EU-Staaten haben sich auf Sanktionen gegen ranghohe Unterstützer des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko verständigt. Den Betroffenen wird laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell vorgeworfen, für Wahlfälschungen und die gewaltsame Niederschlagung von friedlichen Protesten verantwortlich zu sein.
Wie viele Personen betroffen sind, steht noch nicht endgültig fest. Voraussichtlich werde die zuletzt anvisierte Zahl von rund 20 Personen noch einmal erhöht, sagte Borrell am Freitag nach Beratungen der Minister in Berlin.
Mit den Strafmaßnahmen will die EU Druck auf die Führung des Landes aufbauen und ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Weißrussland setzen.

28. August 2020

Der Fall Nawalny und die deutschen Medien. (Neues Deutschland)

… Deutsche Medienschaffende, fasst Euch ein Herz und intoniert im Chor, was der Angesprochene womöglich gar nicht in Abrede stellen würde: »Alexej Nawalny ist ein weit rechts stehender Agitator mit rassistischen Tendenzen, der sich zwar von Straßengewalt distanziert, aber nach unseren Begriffen zwischen AfD und NPD einzuordnen ist.« Und wer sich so weit nicht vorwagt vor lauter Angst, diese Wahrheit könne den Falschen nutzen, kann auch zu einem alternativen Mittel der Realitätsermittlung greifen: etwa zu einem Interview mit dem hoffentlich bald halbwegs Genesenen zu aktuellen Fragen von Homo-, Trans-, Inter-, nicht-binärer oder genderfluider Sexualität.

weiter hier:
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1141065.alexej-nawalny-moskauer-nebel-made-in-berlin.html

28. August 2020

#Aufstehen Italien – Sommerschule für politisches Training und Auseinandersetzung mit #Corona

#Aufstehen Italien: Hier ist das Programm der zweiten Ausgabe der Sommerschule für politisches Training, die vom 4. bis 6. September 2020 in Frattocchie, bei Rom stattfindet. Parallelveranstaltung im italienischen Parlament. http://www.patriaecostituzione.it


28. August 2020

Putin über Belarus auf deutsch

28. August 2020

Streit um die Türkeipolitik (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – Heftige Differenzen in der EU über den Umgang mit der Türkei überschatten das derzeitige EU-Außenministertreffen in Berlin. Aktueller Anlass für die Debatte sind die gegenwärtigen Manöver im östlichen Mittelmeer, die auf der einen Seite von den türkischen, auf der anderen Seite von den griechischen Seestreitkräften abgehalten werden. Ausgelöst wurden die Kriegsübungen durch die Suche der Türkei nach Öl und Gas in Gewässern, die auch von Griechenland in Anspruch genommen werden. Hintergrund des Machtkampfs ist aber auch die in den vergangenen Jahren immer aggressivere Außenpolitik Ankaras, die inzwischen eine maritime Komponente enthält; vom Konzept der „Blauen Heimat“ („Mavi Vatan“) ist die Rede. Während die Bundesregierung weiterhin eng mit der Türkei kooperieren will, unter anderem in der Flüchtlingsabwehr, und deshalb einen Ausgleich zwischen Athen und Ankara sucht, stellt sich Frankreich, das im östlichen Mittelmeer andere Interessen verfolgt, an die Seite Griechenlands. Die Umsetzung des deutschen Ziels, die EU-Türkeipolitik stark zu vereinheitlichen, ist nicht in Sicht.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8363/