Telefonat von Heiko Maas mit Putschist Guaidó: Bankrotterklärung deutscher Außenpolitik (RT Deutsch)

Heiko Maas führte am 6. Juli mit Juan Guaidó, dem selbsternannten „Interimspräsidenten“ und Organisator des gescheiterten Militärputsches von 2019, ein Telefonat. RT hatte zum Inhalt des Gesprächs einige Fragen. Die Antwort des Außenministeriums kommt einem Offenbarungseid gleich.

„Deutsche Außenpolitik setzt sich weltweit für die Stärkung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten ein. Selbstbewusstes Werben für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte ist daher wichtiger Teil deutscher Friedens- und Sicherheitspolitik.“ So steht es prominent auf der Website des Auswärtigen Amtes unter der Überschrift „Grundprinzipien deutscher Außenpolitik“. Doch wie viel diese proklamierten „Prinzipien“ in der realen Umsetzung wert sind, zeigt sich exemplarisch bei der andauernden, allen völkerrechtlichen Normen widersprechenden Unterstützung des selbsternannten „Interimspräsidenten“ Venezuelas, Juan Guaidó, durch die Bundesrepublik. So telefonierte der deutsche Außenminister Heiko Maas am 6. Juli erneut mit Guaidó, sprach diesem seine Anerkennung aus und betonte dabei die Wichtigkeit von Wahlen für die „Stabilität in Venezuela“.Doch just Guaidó höchstpersönlich hatte nur wenige Tage zuvor öffentlich zum Wahlboykott für die am 6. Dezember angesetzten Parlamentswahlen in Venezuela aufgerufen„In Maduros Venezuela kann es keine Wahlen geben“, ließ er verlauten.
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