Archive for Juli 14th, 2020

14. Juli 2020

In sieben Jahren „Huawei-frei“ (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – Mit dem gestrigen Komplettausschluss von Huawei vom Aufbau der britischen 5G-Netze steigt der US-Druck auf Berlin und Brüssel, es London gleichzutun. Die britische Regierung hat gestern nach heftigen Machtkämpfen ihre Entscheidung vom Januar, Huawei an 5G zu beteiligen, revidiert und fordert nun sogar, bereits verbaute Huawei-Technologie zu deinstallieren und zu verschrotten. Dies werde den Netzaufbau zwei bis drei Jahre verzögern und bis zu zwei Milliarden Pfund kosten, räumt die Regierung ein. Gegenwärtig hält sich der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump in Paris auf, um auch Frankreich, Italien und die Bundesrepublik zum vollständigen Ausschluss des chinesischen Konzerns zu nötigen. Während Außenminister Maas als offen für das Ansinnen gilt, kündigt Wirtschaftsminister Peter Altmaier an: „Wir werden Huawei nicht vom 5G-Netz ausschließen.“ Großbritannien arbeitet unterdessen an einer Alternative, in die auch Deutschland einbezogen werden könnte. Ihre Realisierung kann Experten zufolge freilich Jahre dauern.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8335/

14. Juli 2020

11 European Foreign Ministers Urge EU to List Options to ‚Deter‘ Israeli Annexation (Haaretz)

https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-eleven-foreign-ministers-urge-eu-to-list-options-to-deter-israeli-annexation-1.8992346

14. Juli 2020

Kramp-Karrenbauer wünscht EU gemeinsame Bedrohungsanalyse zu Russland (Sputniknews)

https://sptnkne.ws/CZzM

Aufgrund der unterschiedlichen Wahrnehmung Russlands in der EU hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Notwendigkeit einer gemeinsamen Analyse zu Russland unterstrichen.

Wie Kramp-Karrenbauer am Dienstag mitteilte, brauche die Europäische Union eine gemeinsame Russland-Analyse, um außen- und sicherheitspolitisch handlungsfähiger zu werden. Derzeit gebe es in der EU ihrer Ansicht nach eine sehr unterschiedliche Bedrohungswahrnehmung und eine sehr unterschiedliche Einschätzung, welche Rolle Russland spiele.

Darum sollten laut Kramp-Karrenbauer innerhalb der laufenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Arbeiten an einem sogenannten strategischen Kompass forciert werden. Dieser solle dann im Jahr 2022 fertig sein, wobei die dafür grundlegende Bedrohungsanalyse schon Ende dieses Jahres zur Verfügung stehen könne.

In der EU fühlen sich in erster Linie baltische Staaten und Polen von Russland nach dem Beitritt der Krim, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel im März 2014 bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte, verstärkt bedroht. Die Halbinsel hatte bis dahin zur Ukraine gehört. Damals hatte der Westen Russland Einmischung vorgeworfen und daraufhin Sanktionen gegen Russland eingeführt.

Allerdings pflegen einige EU-Länder vergleichsweise enge Beziehungen zu Russland, darunter Ungarn und Italien. Der südeuropäische Staat, dem Moskau während des Höhepunkts Hilfe im Kampf gegen Coronavirus geleistet hatte, sprach sich wiederholt für ein Ende der Sanktionen gegen Russland aus und bezeichnete diese nur als ein „Instrument“, das nicht zum Selbstzweck werden sollte.

14. Juli 2020

Größenwahn? Deutscher UN-Botschafter will Russland und China im Sicherheitsrat isolieren (RT Deutsch)

Der deutsche UN-Botschafter Christopher Heusgen hat nach der Einigung zur sogenannten „Syrienhilfe“ für das von al-Qaida kontrollierte Nordsyrien die Katze aus dem Sack gelassen. Gegenüber der ARD erklärte er, dass es darum ginge, Russland und China im Sicherheitsrat zu isolieren.

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https://de.rt.com/28m3

14. Juli 2020

Dichiarazione di solidarietà internazionale con le proteste antirazziste negli USA.

Questa primavera, il mondo intero è rimasto scioccato e indignato per il raccapricciante e deliberato omicidio dell’afroamericano George Floyd nella città di Minneapolis, Minnesota, il 25 maggio 2020. Per quasi nove minuti, come registrato in un video ampiamente diffuso, un agente di polizia bianco ha immobilizzato il signor Floyd premendogli il ginocchio sul collo, mentre l’uomo, disarmato, accusato di un crimine minore e non violento, supplicava per la sua vita dicendo „Non riesco a respirare!“

Quest’ultimo esempio di quella che è sembrata una serie infinita di omicidi di afroamericani da parte della polizia, ha scioccato la coscienza del popolo americano, portando a proteste in più di 2.000 tra città e comuni e in più di 60 paesi. ;immagine accuratamente coltivata di uno Stato americano come faro dei diritti umani è stata frantumata dalle grida indignate di un popolo arrabbiato.

Le proteste stesse sono state contrastate attraverso numerosi casi di brutalità da parte della polizia, tra cui l’uso di agenti chimici e di proiettili „non letali“. Al 30 giugno, erano state arrestate circa 14.000 persone, mentre più di 30 stati e Washington DC avevano attivato più di 62.000 membri della Guardia Nazionale.

Riconosciamo che queste proteste, guidate principalmente dalla comunità afroamericana e che coinvolgono centinaia di migliaia di persone di altre etnie, sono una vera e giustificata ribellione contro gli omicidi della polizia in particolare, e contro il razzismo sistemico in generale.

Con la presente dichiariamo che, in quanto persone del mondo che amano la Pace e la Giustizia, siamo solidali con questa lotta giusta e aggiungiamo la nostra voce a quelle dei coraggiosi manifestanti che si alzano oggi per le strade degli Stati Uniti.

Chiediamo:

1 – La fine immediata dell’uccisione di afroamericani e di altre persone di colore da parte della polizia.

2 – La fine immediata della violenta repressione delle proteste americane da parte della polizia: niente più lacrimogeni, spray al pepe, proiettili di gomma, granate flash e altri strumenti militari.

3 – Amnistia completa per le migliaia di persone arrestate durante i disordini.

4 – Una completa revisione del sistema di polizia statunitense, che rifletta le richieste dei manifestanti di tagliare i budget della polizia e di riorientare i fondi per soddisfare le esigenze sociali.

Condanniamo non solo la brutalità della polizia scatenata contro i manifestanti contro il razzismo negli Stati Uniti, riconosciamo anche la brutalità condotta dai militari statunitensi contro le persone innocenti in tutto il mondo, comprese ma non limitate alle guerre statunitensi in Medio Oriente e Nord Africa; l’espansione delle forze armate statunitensi in tutto il continente africano; la crescente aggressività contro il popolo di Russia e Cina; i tentativi di rovesciare il governo legittimo del Venezuela; il continuo blocco brutale contro Cuba; le severe e crescenti sanzioni contro l’Iran; e il sostegno militare, diplomatico e finanziario indiscusso e crescente fornito da Washington allo stato di Israele nella sua brutale e razzista repressione della legittima lotta del popolo palestinese per l’autodeterminazione.

Mentre esprimiamo la nostra solidarietà con le proteste anti-razziste negli Stati Uniti, chiediamo anche agli Stati Uniti di togliere il ginocchio militare dal collo dei popoli in lotta nel mondo.

Oltre a questa dichiarazione, ci impegniamo a organizzare proteste di solidarietà nei nostri paesi e ad aumentare le richieste di cui sopra nelle nostre azioni per la libertà, la giustizia, l’uguaglianza e la pace.

In solidarietà


https://www.facebook.com/events/731117600979783

https://www.change.org/p/u-s-public-elected-officials-international-statement-of-solidarity-with-the-u-s-rebellions

Se desiderate sostenere questa dichiarazione di solidarietà, inviate una e-mail a Phil Wilayto:

DefendersFJE@hotmail.com

Oppure a
email@hbuecker.net

14. Juli 2020

Zehn Wahrheiten. Über das Gesetz der Volksrepublik China zum Schutz der nationalen Sicherheit in der Sonderverwaltungsregion Hongkong werden im Westen viele Unwahrheiten verbreitet. Eine chinesische Stellungnahme – Von Botschaft der Volksrepublik China (junge Welt)

In einer antichinesischen Medienkampagne werden hierzulande zahlreiche Falschbehauptungen über das neue Sicherheitsgesetz und den Status von Hongkong verbreitet. Als Reaktion hat die Botschaft der Volksrepublik China in Deutschland auf ihrer Webseite Texte mit Richtigstellungen veröffentlicht. Wir dokumentieren eine gekürzte Fassung des Grußwortes des Botschafters Wu Ken aus dem Sondernewsletter zum Sicherheitsgesetz in Hongkong sowie im Anschluss einen Text mit zehn Falschbehauptungen und Richtigstellungen. (jW)

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/382273.ein-land-zwei-systeme-zehn-wahrheiten.html

14. Juli 2020

„Der Verrat an den Bürgern der DDR“ – Eine politische Bilanz nach 30 Jahren Anschluss (Aktivtagung zur „Alternativen Einheitsfeier“ am 5.10.2020 – Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden e.V.)

Im Corona-Jahr 2020 entfällt die alljährliche Alternative Einheitsfeier des Ostdeutschen
Kuratoriums.

Stattdessen wird zum gleichen Thema eine Aktivtagung am 5.10 2020 durchgeführt. Die
Beiträge zu dieser Tagung werden in einem Buch veröffentlicht, welches erstmals zur
Aktivtagung erhältlich ist.

Stattdessen meldet sich das OKV mit einer Publikation zu Wort mit dem Thema:
„Der Verrat an den Bürgern der DDR“ – Eine politische Bilanz nach 30 Jahren Anschluss.

Das Buch wird auf einer Aktivtagung am 5.10. 2020 vorgestellt und ist danach erhältlich.

In dem Buch äußern sich:

Dr. Dietmar Bartsch, „Ostdeutschland darf durch Corona-
Krise nicht zurückfallen!“

Hans Bauer, „ 30 Jahre Anschluss, gleich 30 Jahre
Diskriminierung der Bürger der DDR“,

Dr. Klaus Blessing, „Und der Zukunft zugewandt
Die „Wiedervereinigung“ – ein Glücksfall der Geschichte?,

Patrik Köbele, Antikommunismus in Deutschland – Geschichte und Gegenwart,

Egon Krenz, Wendepunkte deutscher Geschichte,

Prof. Dr. Anton Latzo, Die BRD – ihre Stellung in Europa und ihr Verhältnis zu Russland

Dr. Peter Michel, Wege und Irrwege – Über den Umgang mit Kunst aus der DDR,

Dr. Hans Modrow, Die Deutsche Zweiheit

Dr. Matthias Werner, Eröffnung der Aktivtagung

Das Ziel dieser Aktivtagung und Veröffentlichung ist es eine breite Diskussion anzuregen. Die Beiträge dazu bitte dem OKV zur Verfügung stellen. Zeitgleich mit der Aktivtagung werden Beiträge der Verbände des OKV sowie seiner Sympathisanten zu diesem Thema in einem separaten Buch veröffentlicht und eine DVD dazu bereitgestellt. Zu den Möglichkeiten des Erwerbs wird in der zweiten Hälfte des September 2020 informiert.

14. Juli 2020

Gespräch des Bundesaußenministers mit dem venezolanischen Interimspräsidenten (Auswärtiges Amt)

Quelle: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/regierungspressekonferenz/2367696

FRAGE: An das Außenministerium: Am 6. Juli hat Heiko Maas mit dem selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó gesprochen. Nach eigenen Aussagen hat er unter anderem betont, dass faire und freie Wahlen Grundlage für die Stabilität bleiben. Jetzt hat Herr Guaidó ja kurz vor dem Gespräch mit Herrn Maas erklärt, dass er die für den 6. Dezember angesetzten Parlamentswahlen boykottieren will. Da würde mich interessieren: War dieser geplante Wahlboykott auch Teil des Gesprächs mit Herrn Maas? Wie bewertet die Bundesregierung grundsätzlich, dass der von ihr unterstützte Interimspräsident öffentlich zum Wahlboykott aufruft?

BREUL (AA): Wir haben die Ankündigung, am 6. Dezember Wahlen abzuhalten, zur Kenntnis genommen. Die Bundesregierung und die Europäische Union haben in den letzten zwei Jahren stets betont, dass freie, faire und glaubwürdige Wahlen das wichtigste Element einer politischen Lösung in Venezuela sind. Das gilt für Präsidentschaftswahlen, aber selbstverständlich auch für die 2020 fälligen Parlamentswahlen. Es müssen aber politische und institutionelle Voraussetzungen erfüllt sein, um freie, faire und glaubwürdige Wahlen auch wirklich zu ermöglichen. Das ist gegenwärtig nicht der Fall. Wir fordern alle Seiten dazu auf, durch politische Verhandlungen diese Voraussetzungen noch zu schaffen.

ZUSATZFRAGE: Mit welchem strategischen Kalkül unterstützt die Bundesregierung einen selbsternannten Interimspräsidenten, der nachweislich an einem gescheiterten Militärputsch beteiligt war, dessen Unterschrift unter einem Vertrag steht, der US-Söldnern eine Invasion in Venezuela ermöglichen würde und in dessen nächstem Umfeld es gigantische Korruptionsskandale gibt? Wieso hält die Bundesregierung an so einer Person so vehement fest?

BREUL: Ihre Frage ist gespickt mit Vorhaltungen, die wir nicht teilen und die auch nicht von den Fakten gedeckt sind. Wie Sie wissen, ist Herr Guaidó ein Übergangspräsident. Er hat das Mandat, Präsidentschaftswahlen zu organisieren, nachdem diese im Mai 2018 durch die Manipulation durch das Regime Maduro in einer Sackgasse gelandet sind. Das ist das Mandat, für das ihm von Deutschland, von der Europäischen Union und von den Staaten in Lateinamerika Unterstützung wiederfährt, und dabei wollen wir ihn weiter unterstützen.

ZUSATZFRAGE: Weil es auch einen expliziten Vorwurf an mich gab: Das heißt, das Außenministerium sagt, Juan Guaidó sei letztes Jahr nicht an dem Militärputsch beteiligt gewesen?

BREUL: Das Außenministerium sagt‑ und das ist keine neue Linie ‑, dass Herr Guaidó der legitime Übergangspräsident ist, um freie Wahlen in Venezuela zu organisieren.

14. Juli 2020

83 Millionären aus sieben Ländern setzt sich für höhere Steuern für Superreiche ein

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1139054.coronakrise-millionaere-fordern-hoehere-steuern-fuer-wiederaufbau-nach-corona.html

Eine Gruppe von 83 Millionären aus sieben Ländern setzt sich für höhere Steuern für Superreiche ein, um den gesellschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie zu finanzieren. Die durch die Pandemie verursachten Probleme »lassen sich nicht durch Wohltätigkeit lösen, egal wie generös sie auch sein mag«, heißt es in einem am Montag von Oxfam und anderen Hilfsorganisationen verbreiteten offenen Brief. Erforderlich zur Finanzierung des Wiederaufbaus seien »dauerhaft höherer Steuern für die reichsten Menschen auf diesem Planeten, für Menschen wie uns«.

Der Brief erscheint im Vorfeld des Treffens der G20-Finanzminister und des EU-Gipfels, die Ende dieser Woche stattfinden. »Millionen Menschen werden ihre Arbeit verlieren, einige davon dauerhaft«, warnen die Unterzeichner. Durch die steuerliche Belastung der Superreichen sei es »möglich, unsere Gesundheitssysteme, Schulen und soziale Sicherheit adäquat zu finanzieren«. Denn aktuell seien viele Menschen, die in ihrer Arbeit »an der Front« als »essential workers« gegen die Pandemie ankämpfen würden, »grotesk unterbezahlt«.

Prominente Unterzeichner des offenen Briefes sind die deutsche Start-up-Investorin und Philanthropin Dr. Mariana Bozesan und vier weitere deutsche Millionäre. Ebenfalls auf der Liste stehen der Gründer der Warehouse Group, der Neuseeländer Sir Stephen Tindall, der britische Drehbuchautor und Regisseur Richard Curtis, die US-amerikanische Disney-Erbin Abigail Disney und der Mitgründer der US-Eismarke Ben & Jerry’s, Jerry Greenfield. Die Unterzeichner-Gruppe nennt sich »Millionaires for Humanity«.

In Deutschland fordert die Linkspartei eine europaweite Vermögenssteuer für Reiche, um die Kosten der Coronakrise zu bezahlen. »Wir brauchen eine europäische Abgabe auf große private Vermögen von Milliardären und Multimillionären«, so Linksparteifraktionschef Dietmar Bartsch. Das sei ökonomisch, aber auch politisch notwendig. AFP/nd

14. Juli 2020

Beihilfe zum Massenmord – enge Kooperation bundesdeutscher Stellen mit Indonesiens Militär (german-foreign-policy.com)

 

(Eigener Bericht) – Neue Dokumente belegen die enge Kooperation bundesdeutscher Stellen mit Indonesiens Militär im Verlauf des Massenmordes an hunderttausenden indonesischen Kommunisten. In Jakarta hatten Generäle im Oktober 1965 die Macht an sich gerissen, um den Linkskurs der Regierung unter Präsident Sukarno zu stoppen. In den folgenden Monaten organisierten sie den Mord an mindestens 500.000, womöglich gar drei Millionen – tatsächlichen oder angeblichen – Mitgliedern der Kommunistischen Partei. Bundesdeutsche Stellen unterhielten zu jener Zeit enge Kontakte zu indonesischen Militärs und Geheimdienstlern und waren über die Vorgänge genau informiert. Trotzdem unterstützten sie die Militärs mit Ausrüstung sowie mit Geld. Bisher geheime Papiere des BND zeigen, dass die Generäle die Mittel nicht zuletzt für „Sonderaktionen gegen KP-Funktionäre“ benötigten. In die Abwicklung der Fördermaßnahmen war vermutlich der damalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt Karl Carstens involviert. Bonn trug damit – an der Seite Washingtons – zum damaligen „Systemkonflikt“ in Südostasien bei.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8333/

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