Archive for Juli 5th, 2020

5. Juli 2020

Die USA senden „wichtige“ Daten nach Indien. Soll das Land in den Krieg mit China gezogen werden? (Orinoco Tribune)

https://orinocotribune.com/us-sends-important-data-to-india-pushing-it-into-war-with-china/

Inmitten eskalierender Spannungen zwischen China und Indien enthüllt ein Bericht die Lieferung „wichtiger“ Satellitenbilder durch die USA nach Neu-Delhi.

Wie die Website „Bulgarian Military“ am Samstag ankündigte, „haben die Vereinigten Staaten Indien wichtige Satelliten- und Geheimdienstbilder zur Verfügung gestellt, die den indischen Streitkräften geholfen haben, die Grenzsituation klar zu verstehen“, inmitten der Spannungen mit China.

Die Vereinigten Staaten versuchen auch, Indien mit hochpräziser Artillerie zu versorgen, fügte der Bericht unter Berufung auf indische Quellen unter der Bedingung der Anonymität hinzu.

Darüber hinaus bereitet sich die indische Luftwaffe auf eine mögliche Konfrontation mit China vor und plant angesichts dieser Situation, vor dem 27. Juli sechs französische Kampfflugzeuge zu erhalten.

Die Jäger werden auf der Ambala Air Base eingesetzt, die sich rund 300 Kilometer von der umstrittenen Zone in Kaschmir entfernt befindet und als eine der strategischen Stützpunkte der indischen Luftwaffe gilt.

Die Spannungen zwischen Peking und Neu-Delhi erreichten Mitte Juni ihren Höhepunkt, als bei einem schweren Zusammenstoß zwischen beiden Seiten an der umstrittenen Grenze zwischen Ladakh und Kaschmir im Himalaya mehrere indische Soldaten getötet wurden.

Am Freitag stattete der indische Premierminister Narendra Modi den in Ladakh stationierten indischen Truppen einen Überraschungsbesuch ab, wo er in einer impliziten Botschaft an China warnte, dass „die Ära des Expansionismus vorbei ist“. Die Regierung von Peking nannte solche Behauptungen als Reaktion „unbegründet“.

Peking hat Neu-Delhi wiederholt aufgefordert, seine Streitkräfte so bald wie möglich aus der umstrittenen Grenzregion abzuziehen, um eine Eskalation der Spannungen in der Region zu vermeiden. Indien ignoriert jedoch die Warnungen des asiatischen Riesen.

Modi ist seit letztem Jahr mit heftigen religiösen Spannungen vor Ort konfrontiert und wurde in den letzten Wochen in der öffentlichen Meinung schwer getroffen, da er die Covid-19-Krise bewältigt hat, von der Tausende indischer Bürger betroffen sind. Als enger Verbündeter der USA könnte er versucht sein, einen Stellvertreterkrieg zu führen, aber der Kaschmir-Streit mit Pakistan könnte eine große Rolle dabei spielen, eine Eskalation der Spannungen in einer Region zu vermeiden, die im Hinblick auf territoriale Streitigkeiten bereits große Probleme hat.

5. Juli 2020

Deutsch-französische Konflikte (german-foreign-policy.com)

Ernste außenpolitische Konflikte zwischen Berlin und Paris überschatten den Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Auf Unmut stößt in der deutschen Hauptstadt zum einen, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Bemühungen um eine engere Kooperation mit Russland fortsetzt; kürzlich vereinbarte er während einer zweistündigen Videokonferenz mit seinem russischen Amtskollegen einen baldigen Moskaubesuch. Deutschland beansprucht die Führung über die EU-Russlandpolitik für sich. Hinzu kommt der eskalierende Konflikt zwischen Frankreich und der Türkei, der sich erheblich zugespitzt hat, nachdem ein türkisches Kriegsschiff im Juni eine französische Fregatte mit seinem Zielradar erfasste. Paris hat sich deshalb aus einer NATO-Operation zurückgezogen und verlangt eine Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Ankara. Dies läuft dem Interesse Berlins an einer gewissen Kooperation mit der Türkei zuwider, die der Wahrung des Flüchtlingsabwehrpakts sowie geostrategischer Interessen dient. Der Streit könnte nächste Woche bei einem EU-Außenministertreffen eskalieren.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8325/

5. Juli 2020

Wir fordern die sofortige Freilassung des politischen Gefangenen Leonard Peltier!

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Wir fordern die sofortige Freilassung des politischen Gefangenen Leonard Peltier.

45 Jahre, nachdem Peltier vom FBI wegen einer mutmaßlichen Rolle bei einem Mord angeklagt wurde, ist er immer noch hinter Gittern. Leonard Peltier, ein Führer der indigenen Bewegung, wurde wegen seines politischen Aktivismus ins Visier genommen.

106926509_911908002619106_80798958358255501_o gemalt von Bärbel Brede

Freiheit für Leonard! 

In diesem Frühjahr war die ganze Welt schockiert und empört über den grausamen und vorsätzlichen Mord an George Floyd, einem Afroamerikaner in Minneapolis, im US-Bundestaat Minnesota, am 25. Mai 2020. Fast neun Minuten lang, wie in einem weit verbreiteten Video aufgezeichnet, kniete ein weißer Polizist mit dem Knie auf Mr. Floyds Nacken. George Floyd starb in Folge.

Dieses jüngste Beispiel einer scheinbar endlosen Welle von Polizeigewalt hat das Gewissen des US-amerikanischen Volkes schockiert und zu Protesten in mehr als 2.000 Städten und Gemeinden in mehr als 60 Ländern geführt. Das sorgfältig gepflegte Bild der USA als ein Leuchtfeuer der Menschenrechte wurde erschüttert.

Diese Proteste sind eine echte und gerechtfertigte Rebellion gegen einen systemischen Rassismus gegen Afroamerikaner, Latinos, Indigene und andere Ethnien.

Leonard Peltier wurde 1977 auf Grund extrem umstrittener Beweislage wegen Beihilfe zum Mord zu zweifach lebenslanger Haft verurteilt und sitzt seitdem in verschiedenen Gefängnissen in den USA ein. Obwohl die USA nur 5 Prozent der Weltbevölkerung stellen, befinden sich dort 25 Prozent aller Gefängnisse weltweit. Rund 2,5 Millionen Menschen sind eingekerkert. Mehr als 80 Prozent der Häftlinge sind Lateinamerikaner, Afroamerikaner und andere »Nicht‐Weiße«. In der Regel werden diese auch härter bestraft als Weiße.

Die US‐Gefängnisindustrie macht einen Umsatz von 35 Milliarden Dollar im Jahr, mit Zwangsarbeit.

 


Bärbel Brede:

Malerei und Grafik
Joh.-W. v. Goethe Universität, Frankfurt/M, Kunstpädagogik, Freie Grafik
Studium Bildende Kunst an der HfG, Offenbach/M.
Stipendiatin der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft, Projektstudium, Ontario/Kanada
ehem. Mitglied der Bundesverbände der Bildenden KünstlerInnen FFM und Köln,
sowie bei IG Medien. Mitglied der Gruppe tendenzen Frankfurt/M., Gründungsmitglied der Gruppe tendenzen Berlin.
http://www.coopcafeberlin.de/ex/ausstellung-baerbel.brede-marco.schaub/

5. Juli 2020

Libanon: Sanktionen gegen Nachbarland Syrien verschärfen Wirtschaftskrise. Regierung sucht Kooperation mit China – Von Karin Leukefeld (junge Welt)

zum Artikel hier:

https://www.jungewelt.de/artikel/381568.libanon-mitgefangen-mitgehangen.html

5. Juli 2020

4. Juli.2020 #NoMasBloqueo – Kundgebung Frente Unido Latino America Berlin

4. Juli.2020 #NoMasBloqueo / Nancy Larenas KP Chile / Frente Unido Latino America Berlin

#BlackLivesMatter meets #HaendewegvonVenezuela #Berlin 4.Juli 2020

#NoMasBloqueo Berlin 4.Juli Frente Unido Latino America / Axel Plasa #HaendewegvonVenezuela

#NoMasBloqueo Berlin 4.Juli Frente Unido Latino America / Telma Rinkes #HaendewegvonVenezuela

Berlin Sa 4.7. Mauro, KP Peru Frente Unideo America Latina #HaendeWegVonVenezuela #HandsOffVenezuela

#HaendewegvonVenezuela #Aufstehen #Berlin #WorldBeyondWar ¡Siempre Venceremos! 4. Juli 2020

4. Juli 2020 Berlin #HaendeWegVonVenezuela – Rede Gerhard Mertschenk, Frente Unido America Latina

Axel Plasa ( spanish)#NoMasBloqueo Berlin 4.7. Frente Unido Latino America #HaendewegvonVenezuela

Bilder:
https://bit.ly/3cHYImw

5. Juli 2020

„60 Texte – 60 Jahre US-Blockade gegen Kuba“ Mammutlesung 27.6.2020 Berlin

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5. Juli 2020

Internationale Solidaritätserklärung mit den anti-rassistischen Protesten in den USA

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https://www.facebook.com/events/731117600979783

und hier:
https://www.change.org/p/u-s-public-elected-officials-international-statement-of-solidarity-with-the-u-s-rebellions

In diesem Frühjahr war die ganze Welt schockiert und empört über den grausamen und vorsätzlichen Mord an George Floyd, einem Afroamerikaner in Minneapolis, im US-Bundestaat Minnesota, am 25. Mai 2020. Fast neun Minuten lang, wie in einem weit verbreiteten Video aufgezeichnet. kniete ein weißer Polizist mit dem Knie auf Mr. Floyds Nacken, als der unbewaffnete Mann, der wegen eines geringfügigen, gewaltfreien Verbrechens beschuldigt wurde, um sein Leben flehte und sagte: „Ich kann nicht atmen!“

 

Dieses jüngste Beispiel einer scheinbar endlosen Reihe von Polizeimorden an Afro-Amerikanern hat das Gewissen des US-amerikanischen Volkes schockiert und zu Protesten in mehr als 2.000 Städten und Gemeinden in mehr als 60 Ländern geführt. Das sorgfältig gepflegte Bild der USA als ein Leuchtfeuer der Menschenrechte wurde durch die empörten Schreie eines wütenden Volkes erschüttert.

 

Die Proteste wurden selbst mit zahlreichen Fällen von Polizeibrutalität konfrontiert, darunter der Einsatz chemischer Kampfstoffe und „nicht tödlicher“ Projektile. Bis zum 30. Juni waren rund 14.000 Menschen festgenommen worden, während mehr als 30 US-Bundesstaaten und Washington DC mehr als 62.000 Mitglieder der Nationalgarde aktiviert hatten.

 

Wir erkennen an, dass diese Proteste eine echte und gerechtfertigte Rebellion gegen Polizeimorde im Besonderen und gegen systemischen Rassismus im Allgemeinen sind, die hauptsächlich von der afroamerikanischen Gemeinschaft angeführt wird und an der Hunderttausende Menschen anderer Ethnien teilnehmen.

 

Wir erklären hiermit, dass die fried- und gerechtigkeitsliebenden Menschen der Welt in Solidarität mit diesem gerechten Kampf stehen und unsere Stimmen denen der mutigen Demonstranten hinzufügen, die heute auf den Straßen der USA stehen.

 

Wir fordern:

 

1 – Das sofortige Ende der Tötung von Afro-Amerikaner*innen und anderen farbigen Personen durch die Polizei.

2 – Das unmittelbare Ende der gewaltsamen Unterdrückung der US-Proteste durch die Polizei: Kein Tränengas, Pfefferspray, Gummigeschosse, Blitzgranaten und andere Militärinstrumente mehr.

3 – Vollständige Amnestie für die Tausenden von Menschen, die während der Aufstände festgenommen wurden.

4 – Eine vollständige Neuordnung des US-Polizeisystems, die die Forderung der Demonstranten widerspiegelt, die Budgets, die zur Militarisierung der Polizei beitragen einzuschränken und in Mittel zur Deckung sozialer Bedürfnisse umzuleiten.

 

Während wir die Brutalität der Polizei gegen Demonstranten gegen Rassismus in den USA verurteilen, erkennen wir auch die Brutalität des US-Militärs gegen unschuldige Menschen auf der ganzen Welt an, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die US-Kriege im Nahen Osten und im Norden Afrika; die Expansion des US-Militärs auf dem gesamten afrikanischen Kontinent; die zunehmende Aggression gegen die Menschen in Russland und China; die Versuche, die legitime Regierung Venezuelas zu stürzen; die anhaltende brutale Blockade gegen Kuba; die strengen und eskalierenden Sanktionen gegen den Iran; und die unbestreitbare und eskalierende militärische, diplomatische und finanzielle Unterstützung, die Washington dem Staat Israel bei seiner brutalen und rassistische Unterdrückung des legitimen Kampfes des palästinensischen Volkes um Selbstbestimmung gewährt.

 

Während wir unsere Solidarität mit den antirassistischen Protesten in den Vereinigten Staaten zum Ausdruck bringen, fordern wir auch, dass die USA den kämpfenden Völkern der Welt ihr militärisches Knie vom Halse nehmen.

 

Zusätzlich zu dieser Erklärung verpflichten wir uns, Solidaritätsproteste in unseren eigenen Ländern zu organisieren und die oben genannten Forderungen in unseren Aktionen für Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden zu erheben.
Solidarisch
Wer diese Solidaritätserklärung unterstützen möchte bitte e-mail an Phil Wilayto: 
DefendersFJE@hotmail.com
5. Juli 2020

International Statement of Solidarity with the Anti-Racist Rebellions in the United States

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https://www.facebook.com/events/731117600979783

This spring, the entire world was shocked and outraged over the cruel and deliberate murder on May 25, 2020, of George Floyd, an African-American man in the city of Minneapolis, Minn. For nearly nine minutes, as recorded in a widely viewed video, a white police officer knelt with his knee on Mr. Floyd’s neck as the unarmed man, accused of a minor, nonviolent crime, pleaded for his life, saying “I can’t breathe!”

This latest example of what has seemed like an unending series of police murders of Black people has shocked the conscience of the American people, leading to protests in more than 2,000 cities and towns and in more than 60 countries. The carefully cultivated image of a United States as a beacon of human rights has been shattered by the outraged cries of an angry people.

The protests have themselves been met with numerous instances of police brutality, including the use of chemical agents and “non-lethal” projectiles. By June 30, some 14,000 people had been arrested, while more than 30 states and Washington, D.C. had activated more than 62,000 National Guard members.

We recognize that these protests are a genuine and justified rebellion against police killings in particular and systemic racism in general, led primarily by the African-American community and joined by hundreds of thousands of people of other races.

We hereby declare that the Peace and Justice-loving people of the world stand in solidarity with this just struggle and add our voices to those of the courageous protesters standing up today on the streets of America.

We demand:

1 – The immediate end to police killings of Black and other people of color.

2 – The immediate end to the violent police repression of the U.S. protests: No more tear gas, pepper spray, rubber bullets, “flash-bang” grenades and other instruments of war.

3 – Complete amnesty for the thousands of people who have been arrested during the rebellions.

4 – A complete reordering of the system of policing in the United States that reflects the protesters’ demand to “Defund the Police” and divert funds to meeting human needs.

As we condemn the police brutality being unleashed against protesters against racism in the United States, we also recognize the brutality being carried out by the U.S. military against innocent people around the world, including but not limited to the U.S. wars in the Middle East and North Africa; the expansion of the U.S. military throughout the continent of Africa; the increasing aggression against the people of Russia and China; the attempts to overthrow the legitimate government of Venezuela; the continuing brutal blockade against Cuba; the severe and escalating sanctions against Iran; and the unquestioning and escalating military, diplomatic and financial support given by Washington to the state of Israel in its brutal and racist suppression of the legitimate struggle of the Palestinian people for self-determination.

As we express our solidarity with the anti-racist protests in the United States, we also demand that the U.S. get its military knee off the necks of the struggling peoples of the world.

In addition to this statement, we pledge to organize solidarity protests in our own countries and to raise the above demands in our actions for Freedom, Justice, Equality and Peace.

In Solidarity

to endorse this Statement of Solidarity please e-mail Phil Wilayto:
DefendersFJE@hotmail.com

 

 

5. Juli 2020

CLAPPER PRIEST COVID 19 QUARANTINE RIDDIM – BY SECRET DUB SOCIETY

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