Covid-19: Dr. Wodarg vergleicht Behandlungsmethoden und die Politik der WHO ernsthaft mit Völkermord und gezielter Tötung von bestimmten Bevölkerungsgruppen um Angst zu erzeugen und Impfungen zu ermöglichen. „Maulkörbe“ sind demnach Teil der Panikmache. China soll an der Inszenierung teilgenommen haben.

In meinem Umfeld gehen die Meinungen zu dem Thema Corona weit auseinander, weshalb ich hier auf eine e-mail eingehen möchte, die mich gestern erreichte:

Dieses – wieder einmal hervorragende – Interview mit Dr. Wodarg muss eigentlich jede(r) gesehen haben, der sich ernsthaft mit dem Corona-Irrsinn beschäftigt und z.B. fragt, woher die plötzlich hohen Todeszahlen in tropischen Ländern wie Brasilien stammen:

Wolfgang Wodarg: «Ein Menschheitsverbrechen»
Interview Jens Lehrich mit Dr. med. Wolfgang Wodarg – 30 Min. – 31. 05. 2020
01. Juni 2020
Geschätze Leserinnen und Leser,
wir empfehlen Ihnen, sich dieses Interview anzuschauen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wenn derart schwerwiegende Vorwürfe «Menschheitsverbrechen» erhoben werden, ist selbstständiges Denken Aller gefragt. Die vom erfahrenen Arzt und Wissenschaftler Wolfgang Wodarg im Interview mit so viel Entschiedenheit und persönlichem Engagement vorgetragenen Sachverhalte sollten unseres Erachtens in Ruhe nach wissenschaftlichen Kriterien sauber untersucht und entweder be- oder entkräftet werden. Gegenseitige Diffamierungen dürfen nicht toleriert werden und müssen aufhören.

Dr. Wodarg vergleicht in diesem Video die Behandlungsmethoden und die Politik der WHO gewissermassen mit Völkermord, Genozid und gezielter Tötung von bestimmten Bevölkerungsgruppen um Angst zu erzeugen und um die Bereitschaft für Mssenimpfungen in Afrika, Brasilien und anderen Ländern zu schaffen. Wodarg bezeichnet die Masken als „Maulkörbe“ und sieht sie gleichzeitig als Teil der Panikmache. China hat seiner Meinung nach an der Inszenierung teilgenommen.

Hier ein weiterer Link zum Video.

Die Thesen des pensionierten Impfarztes Dr. Wolfgang Wodarg sehr häufig von Kritikern der Corona-Massnahmen angeführt.

Bekannt wurde er durch seine Veröffentlichungen m Rahmen der sogenanten Schweinegrippe 2009. Jetzt bei der Coronavirus-Pandemie behauptet er es handele es sich um Panikmache im Umfeld einer Erkrankung, die sich nicht wesentlich von einer Grippewelle unterscheide.

Nach der hohen Anzahl an Verstorbenen kritisiert er seit Ende April verstärkt die Behandlung mit Malariamitteln im Rahmen der Corona-Krise. Die hohe Todesrate begründete es in Folge als Resultat einer Fehlbehandlung mit dem Malariamittel Hydroxychinolin. Er argumentiert das Mittel sei vor langer Zeit als eines der Medikamente identifiziert worden, die bei Menschen mit erblichem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD), auch als Favismus bezeichnet, schwere Krankheitssymptome verursachen.

Kurz nach Beginn einer solchen Behandlung entwickelt sich ein sehr schweres Krankheitsbild mit Schwäche, Schwindel, Atemnot und Anzeichen von Organschäden.
Dies kann mit dem Tod enden.

Seiner Darstellung soll auf eine solche Fehlbehandlung ein großer Teil der Todesfälle zurückzuführen sein. Todesfälle, die er zwar zu Beginn der Krise abgestritten hatte, sie aber jetzt so erklärt.

Ausserdem sollen zur Zeit hunderte von Testreihen durchgeführt werden, bei denen die Testpersonen hohe Dosen des Wirkstoffs Hydroxychinolin verabreicht  bekommen.

Der Wodarg behauptet weiterhin gleich zu Beginn der Krise an den Bildern aus China gesehen zu haben, dass es sich im eine reine Inszenierung handelt.

All diese sehr extremen Behauptungen bedürfen einer Überprüfung. Dr. Wodarg verlangt dies. Denn er vergleicht die Behandlungsmethoden und die Politik der WHO beinahe mit Völkermord und gezielter Tötung von bestimmten Bevölkerungsgruppen.

Vielleicht wäre es jetzt auch an der Zeit seitens der Ärzteverbände ernsthaft über eine gerichtliche Auseinandersetzung und Klärung nachzudenken, wenn derart massive Behauptungen gegen große Teile der Ärzteschaft erhoben werden.

Wir haben uns folgendermassen von diesen Thesen distanziert:
Grundsatzerklärung zu den Grundrechte-Demonstrationen

coronaleugnerkl

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