Seit Wochen setzt die US-Administration konsequent auf Rassismus, um von der eigenen Verantwortung für die Auswirkungen der Coronakrise abzulenken. So bezeichnete Trump das neuartige Virus wiederholt als »Chinavirus« und veranlasste einen vorübergehenden Stopp der US-Beitragszahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), da diese zu sehr auf die Angaben aus Beijing vertraut habe. Am Dienstag ging der US-Bundesstaat Missouri noch einen Schritt weiter und verklagte die chinesische Regierung sowie die Kommunistische Partei der Volksrepublik vor einem US-Gericht auf Entschädigung. Wie der republikanische Justizminister des Bundesstaats, Eric Schmitt, erklärte, habe die chinesische Regierung die Welt bezüglich der Gefahren des Coronavirus belogen, Whistleblower zum Schweigen gebracht und wenig getan, um die Ausbreitung zu verhindern – Vorwürfe, die bereits mehrfach widerlegt wurden.
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