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Kuba: „Shutdown“ für Einzelhandel und Transport – Supermärkte verkaufen nur noch Lebensmittel und Hygieneartikel. Onlinehandel wird ausgebaut. Öffentlicher Nah- und Fernverkehr eingestellt (amerika21)

Die Behörden versuchen, im Rahmen der Rückverfolgung von Infektionsketten lokale Hotspots auszumachen und gezielt einzudämmen. Zur Identifizierung der Risikozonen werden neben demographischen Angaben auch Bewegungsdaten von Mobiltelefonen ausgewertet. Nachdem zuvor bereits Teile von Havannas Stadtteil Vedado in „soziale Isolierung“ gegangen sind, kam am Mittwoch ein weiteres Gebiet im Stadtteil Cerro hinzu. Dies bedeutet, dass der öffentliche Raum nur noch für Einkäufe und den Gang zur Arbeit betreten werden darf. Entsprechende Zonen dürfen nur noch über ausgewiesene Ein- und Ausgangsschleusen betreten oder verlassen werden. Es finden verstärkte Polizeikontrollen statt. Das Gebiet „Naranjal“ in der Provinzhauptstadt Matanzas und die Gemeinde Gibara von Holguín stehen seit Donnerstag bzw Freitag unter strikter Quarantäne. Die Bewohner müssen ständig in ihren Wohnungen bleiben und werden über die staatlichen Massenorganisationen mit Lebensmittelpaketen versorgt.

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https://amerika21.de/2020/04/238979/einzelhandel-transport-kuba-shutdown