Coronakrise in Ecuador: Leichen auf den Straßen (junge Welt)


In Ecuador trifft die Coronaviruspandemie auf ein kaputtgespartes Gesundheitssystem – mit tödlichen Folgen
Ecuador ist, gemessen an seiner Gesamteinwohnerzahl, das am stärksten von der Coronaviruspandemie betroffene Land Südamerikas. Am 29. Februar hatte die damalige Gesundheitsministerin Katalina Andramuño über den ersten bekannten Fall im Land informiert: eine in Spanien lebende Ecuadorianerin, die am 14. Februar in das Land eingereist war. Bereits einen Monat später wurden 1.924 Fälle gezählt, 58 Personen waren bis dahin an der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Am Sonntag (Ortszeit) zählte das südamerikanische Land bereits 3.646 nachweislich Infizierte und 180 Todesopfer.
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