Wenn der Oberkommandierende der NATO-Truppen erklärt, „Fan eines flexiblen Erstschlags mit Nuklearwaffen“ zu sein, während die NATO gleichzeitig an der Grenze zu Russland militärisch ihre Muskeln spielen lässt, ist die Gefahr eines unbeabsichtigten Atomkrieges realer denn je.
von Scott Ritter
Als „ein Fan des flexiblen Erstschlags“ outete sich diese Woche der General der US-Luftwaffe Tod D. Wolters vor dem US-Senat in Bezug auf die Atomwaffen der NATO. Damit deckte er den fatalen Irrweg der ganzen NATO auf, die Politik der nuklearen Abschreckung made in the U.S.A. blindlings zu übernehmen. Es war eines der bemerkenswertesten Gespräche in der jüngsten Geschichte des US-Senats – und doch bisher längst nicht ausreichend medial beachtet. Anfang dieser Woche führte General Wolters, der Kommandeur des US-Europa-Kommandos und damit gleichzeitig als Oberbefehlshaber der Alliierten in Europa (SACEUR) auch militärischer Chef aller NATO-Streitkräfte, während seiner Anhörung vor dem Senatsausschuss für Streitkräfte einen kurzen, aber aufschlussreichen Dialog mit Senatorin Deb Fischer, einer Republikanerin aus dem Bundesstaat Nebraska.
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