Archive for März 1st, 2020

1. März 2020

VIDEO: Angehörige der türkischen Armee foltern syrische Soldaten

1. März 2020

Eskalation in Syrien Grünen-Chefin droht Putin – Sorge vor offenem Krieg wächst

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_87433690/syrien-krieg-gruenen-chefin-annalena-baerbock-droht-russland-mit-sanktionen.html?fbclid=IwAR0itIQlpDydkC1kcY9hXMA3dZUhSy6g8XcBTSSgiZ-bFnvLzv3l2jF26cg

1. März 2020

Mitglieder des US-Kongresses, die mit Aktien der Rüstungsindustrie von allen US-Kriegen profitieren (luftpost-kl.de)

Die investigative US-Website SLUDGE nennt Mitglieder des US-Kongresses, die mit Aktien der Rüstungsindustrie von allen US-Kriegen profitieren.

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP01720_010320.pdf )

1. März 2020

Roter Teppich für Hillary: Clinton-Propaganda auf der Berlinale (Nachdenkseiten)

Hillary Clinton wurde auf der Berlinale „wie ein Filmstar“ empfangen. Die Episode wirft ein Licht auf das Phänomen, dass auch mutmaßliche Kriegsverbrecher moralisch freigesprochen werden – wenn sie nur gegen Trump und Putin poltern. Der Vorgang stellt auch die Verfassung des „kritischen“ Festivals Berlinale in Frage. Die Medienberichte über den Auftritt sind ein Armutszeugnis. Von Tobias Riegel.

Roter Teppich für Hillary: Clinton-Propaganda auf der Berlinale

1. März 2020

Karl- Liebknecht-Haus, Berlin am 1. März: Kein Kugel kann unsere Träume erblinden lassen! Gegen den Staatsterrorismus in Chile!

CO-OP NEWS

Veranstaltung mit dem chilenischen Lehrer Matias Orellana Recabarren 
1. März, 17 Uhr, Karl- Liebknecht- Haus
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

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1. März 2020

Abkommen: USA zu vollständigem Abzug aus Afghanistan binnen 14 Monaten bereit

https://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-usa-taliban-1.4826267

– Die USA wollen binnen 14 Monaten alle Truppen aus Afghanistan abziehen.

1. März 2020

Wirtschaftssanktionen gegen Syrien – Wie Deutschland und seine Verbündeten Syrien zerstören – Von Karin Leukefeld

https://sptnkne.ws/B6GE

1. März 2020

RT-Doku: Die Geschichte von Julian Assange

Zum Video: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/98657-rt-doku-geschichte-von-julian-assange/

Der Prozess gegen Julian Assange und seine Auslieferung in die USA befindet sich in der heißen Phase. Höchste Zeit, sich mit dem Werdegang des investigativen Journalisten, Hackers und Publizisten auseinanderzusetzen. Die Pressefreiheit steht und fällt mit ihm.

Einige Leute sehen Julian Assange als einen Kämpfer für die Pressefreiheit, andere als gefährlichen Querdenker. Der WikiLeaks-Gründer beherrschte ein Jahrzehnt lang die Schlagzeilen, wobei er sich die meiste Zeit innerhalb der Botschaft von Ecuador in London aufhielt. Gegenwärtig wird er im Gefängnis von Belmarsh in Großbritannien festgehalten; der Prozess um seine Auslieferung in die USA läuft auf Hochtouren.

Assange ist fest entschlossen, sich gegen seine Auslieferung an die USA zu wehren. Die US-amerikanischen Behörden wollen Assange an den Kragen – wegen angeblicher Spionage und einer Verschwörung mit dem Ziel, in die Computersysteme der Regierung einzubrechen. Falls er verurteilt wird, drohen ihm 175 Jahre Haft. RT-Korrespondent Konstantin Roschkow reiste um die Welt, um mit Assanges Vater, seinen Freunden und Mitarbeitern sowie Juristen zu sprechen, um Einblicke in Julians Tätigkeiten gewinnen und ein persönliches Porträt über ihn erstellen zu können.

Das Verfahren gegen den WikiLeaks-Gründer, der Kriegsverbrechen der USA und ihrer Verbündeten aufdeckte, hat die öffentliche Meinung gespalten. Die einen sehen Assange als mutigen Kämpfer für die Pressefreiheit, die anderen als Verräter, Agenten des Kremls und einen in jeder Hinsicht unsauberen Charakter. Unser Team ist den wildesten Gerüchten über Assange nachgegangen. Wir wollten wissen: Wie ist er zu dem geworden, der er heute ist? Was denken seine Freunde und Mitstreiter über ihn? Welche Rolle hat sein Vater in Assanges Leben gespielt? Die Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im neuen RT-Dokumentarfilm „Die Geschichte von Julian Assange“.

1. März 2020

How does China make sure nearly 300 million migrant workers return to work safely

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