Archive for Februar 9th, 2020

9. Februar 2020

„Virus als Ausrede für Diskriminierung“: China empört über rassistische Aussagen in deutschen Medien RT Deutsch)

9.2.2020
Die chinesische Botschaft in Berlin kritisierte deutsche Medien, sie würden unter dem Deckmantel des Corona-Virus „Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit“ verbreiten. Es sei „gefährlich, die Epidemie zu nutzen, um Rassismus in Deutschland wieder salonfähig zu machen“.

https://deutsch.rt.com/inland/97771-virus-als-ausrede-fur-diskriminierung/

9. Februar 2020

Die Adenauer-Legion – Nach 1945 waren die Deutschen gegen die Wiederbewaffnung. Mit einer geheimen, millionenschweren PR-Kampagne beinflusste Adenauer die Stimmung. (Deutschlandradio)

9. Februar 2020

Ausländerfeindliche, rassistische Zitate von AfD-Politikern

ScreenHunter 3209

http://bit.do/fsxmt

9. Februar 2020

8. Mai muss staatlich anerkannter Mahn-und Gedenktag werden! AfD- Landtagsabgeordneter Brandenburg gegen 8. Mai als zukünftigen staatlichen Gedenktag und damit gegen den Antrag der Partei Die Linke (Brigitte Queck)

Es gilt endlich die Falschspielertricks der AFD zu entlarven. Angeblich für Russland, aber tatsächlich für die NATO, für Aufrüstung und hier gegen gegen den 8. Mai als zukünftigen staatlichen Gedenktag.

http://bit.do/fsxj6

9. Februar 2020

Gegen jegliche Zusammenarbeit mit der AFD. Aber warum empört sich die CDU und FDP?

CDU und FDP haben eine lange Geschichte der Zusammenarbeit mit Nazis, die übrigens von der DDR immer thematisiert wurde. In beiden Parteien haben hohe Nazi-Funktionäre nach dem Krieg ein neues Zuhause gefunden.

Diesselben Parteien haben es erst ermöglicht, dass die Justizbehörden, die Polizeibehörden, auch andere Behörden mit Altnazis durchsetzt werden konnten. Und genau diese Netzwerke sind bis heute präsent. Deswegen ist jedwede Kritik aus der CDU und FDP an der AFD vor genau diesem Hintergrund zu sehen. Scheinheiligkeit pur!
Das in der ehemaligen DDR veröffentlichte Braunbuch erklärt folgendes: https://archive.org/stream/braunbuchBRD/braunbuch_djvu.txt

Über Kriegs- und Naziverbrecher in hohen Positionen in der Bundesrepublik und in West-Berlin:

Zu den Stützen der Hitlerdiktatur, den Wegbereitern und Nutznießern der Judenverfolgung, den Organisatoren und Kommandeuren der Überfälle auf  fast alle Länder Europas, zu den überführten Mördern von Antifaschisten und
Widerstandskämpfern, die in der BRD tätig waren, zählten:

• der Bundespräsident Heinrich Lübke,
• 20 Angehörige des Bundeskabinetts und Staatssekretäre,
• 189 Generale, Admirale und Offiziere in der Bundeswehr oder in den NATO-
Führungsstäben sowie Beamte im Kriegsministerium,
• 1118 hohe Justizbeamte, Staatsanwälte und Richter,
• 244 leitende Beamte des Auswärtigen Amtes, der Bonner Botschaften und Konsulate,
• 300 Beamte der Polizei und des Verfassungsschutzes sowie anderer
Bundesministerien.

Das Braunbuch über Kriegs- und Naziverbrecher in hohen Positionen in der Bundesrepublik und in West-Berlin wurde von den Regierenden der Bundesrepublik weitgehend als „kommunistisches Propagandawerk“ abgelehnt, eine weitere Auflage 1967 auf der Frankfurter Buchmesse skandalträchtig beschlagnahmt. Die Bundesregierung erklärte damals, die erhobenen Vorwürfe träfen nicht zu.
In einer Rezension von 2002 bezeichnete der Historiker Götz Aly das Buch zwar als „Propaganda“, betonte aber, dass die Irrtumsquote bei den Angaben deutlich unter einem Prozent gelegen habe. Nach Ansicht des Historikers Richard J. Evans treffen die Angaben des Braunbuchs zur „NS-Belastung führender westdeutscher Diplomaten“ in den 1950er Jahren „zum allergrößten Teil zu“
1981 erschien im westdeutschen Gegenzug das Braunbuch DDR. Nazis in der DDR. Es enthielt fast 1000 Namen, die in gesellschaftlich einflussreichen Positionen der DDR Fuß fassen konnten. Zusammenfassend schrieb im Vorwort das langjährige SED-Politbüro-Mitglied Günter Schabowski: „Ein Nazi, dem es gewährt war, zum Sozialisten, genauer zum Kommunisten zu mutieren, war total und für immer entnazifiziert. Er war wie neugeboren. Wen aber die westdeutsche Demokratie umerzog, der blieb ein Nazi.“

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