Archive for Februar 5th, 2020

5. Februar 2020

Frankreich und Deutschland gemeinsam in den Krieg – Hintergründe der aktuellen Situation in Mali

Mali: Vom sagenhaften Wüstenreich zum Brennpunkt des Terrors (Video)
Mali, ein Armenhaus, dem die westliche Wertegemeinschaft gegen den ausufernden Terrorismus zu „Hilfe“ eilt: So lautet das hierzulande gepflegte Narrativ. Ein Blick in die Geschichte verweist auf die Notwendigkeit, sich genauer mit den Hintergründen der aktuellen Situation auseinanderzusetzen. Hierhttps://youtu.be/6FzaxK0MFEM

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Deutschland soll sich stärker in der Sahelzone engagieren
Thomas Oppmann (SPD) hat sich bei der Verteidigung der Sahelzone für ein stärkeres Engagement Deutschlands ausgesprochen. Dies sagt er vor Beginn der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung. „Am Ende kann man Frankreich da nicht ganz allein lassen, das wäre gegen die europäische Solidarität“, sagte Oppermann am Mittwoch in Straßburg der Deutschen Presse-Agentur. Hier: https://www.hurriyet.de/news_deutschland-soll-sich-stand-228-rker-in-der-sahelzone-engagieren81542_143532541.html

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https://www.jungewelt.de/artikel/372012.brd-und-frankreich-gemeinsam-in-den-krieg.html
Gemeinsam in den Krieg
Unmut vor deutsch-französischem Treffen in Strasbourg. Verstärkung militärischer Zusammenarbeit geplant
Von Jörg Kronauer

5. Februar 2020

Geheimaufstand der Gauleiter. Das Ziel? Umwandlung der FDP zur „NS-Kampftruppe“. In den fünfziger Jahren unterwanderten hochrangige Altnazis systematisch die liberale Partei. (Spiegel)

https://www.spiegel.de/geschichte/naumann-kreis-die-unterwanderung-der-fdp-durch-altnazis-a-951012.html?fbclid=IwAR2lw5EF9f79EUxSCPTxw2kKf2dhaKz-WfFOGr-NgJ9ZDjK73h3STnTO-RA

5. Februar 2020

Donald Trump und 45 Millionen US-Bürger stellen als Deutschamerikaner die größte ethnische Bevölkerungsgruppe in den USA dar – Bis vor den 2. Weltkrieg zurückreichende Verstrickungen faschistischer Netzwerke.

Donald Deutsch

45 Millionen US-Bürger gaben in einer 2015 durchgeführten Umfrage „German“ als ihre Hauptabstammung an. Damit stellen Deutschamerikaner die größte ethnische Bevölkerungsgruppe in den USA dar.

Rechtes Gedankengut hat eine lange Tradition.

Hier soll nicht der Eindruck vermittelt werden, deutschstämmige in den USA und Deutsche im Allgemeinen seien überwiegend rechts eingestellt. Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, dass bei aller gerechtfertigten Kritik an den USA immer darauf hingewiesen werden sollte, dass viele Deutsche in den USA politisch aktiv sind und waren. Und ein Teil davon steht politisch rechts.

Ausgeblendet wird häufig auch die Tatsache, dass es in den USA vor Beginn des Zweiten Weltkrieges den Amerikadeutschen Bund gab, auch Amerikadeutscher Volksbund oder German-American Bund genannt. Der Bund war eine faschistische Organisation in den USA.

Seinen Höhepunkt erreichte der Amerikadeutsche Bund im Februar 1939 mit einer Versammlung von 22.000 Menschen im New Yorker Madison Square Garden. Der Führer war Kuhn, er kritisierte Präsident Franklin D. Roosevelt und nannte ihn wiederholt „Frank D. Rosenfeld“; dessen New Deal nannte er „Jew Deal“ und erklärte, dass in den USA eine bolschewistisch-jüdische Konspiration stattfindet.

US-Präsident Donald Trump selbst hat ebenfalls deutsche Wurzeln.

Der Amerikadeutsche Bund bekannte sich zur „Verfassung, der Fahne, und einem von weißen Nichtjuden gelenkten, wahrhaft freien Amerika“. Er verfolgte u.a. den Kampf gegen den jüdischen Warenboykott NS-Deutschlands, die Bildung einer Urzelle für eine neue US-Armee im Kampf gegen den Kommunismus und die Übernahme von den Teilen der NS-Wirtschaft, die man zur Wiederherstellung nach der Weltwirtschaftskrise für sinnvoll hielt. Der Bund war nach dem Führerprinzip unter dem „Bundesführer“ als „historischer Persönlichkeit“ organisiert. Nach der NS-Vorstellung, dass Blut wichtiger ist als Staatsbürgerschaft oder Geburtsort, waren alle Deutschamerikaner, die man „Deutsche in Amerika“ nannte, somit dem „Vaterland“ verbunden. Adaptiert wurden u. a. der Hitlergruß, Blut-und-Ehre-Gürtel, Hakenkreuz-Fahnen.

Der Bund vertrieb Literatur, unterhielt die Zeitung Deutscher Weckruf und Beobachter unter Leitung des Bund-Pressewarts Walter Kappe, hielt öffentliche Versammlungen, Bierabende, Kaffeestunden und patriotische Feiern ab. Gefeiert wurde Hitlers Geburtstag, der Anschluss Österreichs 1938 und die „Befreiung“ des Sudetenlandes 1938. Sprecher anderer faschistischer Organisationen wie der Silver Legion und der Militant Christian Patriots wurden zu Veranstaltungen eingeladen.

Auch mit amerikanischen Schwarzhemden, ukrainischen Separatisten, russischen Monarchisten und dem Ku Klux Klan hielt man gemeinsame Treffen ab.

Und der breite deutsch-amerikanische Einfluß zeigte insbesonders Wirkung, weil ca 500 US-amerikanische Unternehmen, darunter auch ganz große, in Deutschland investierten und zu großen Teilen bis 1942 tätig blieben.

US-amerikanischer Konzerne wie GM, Ford, IBM und Standard Oil waren in der deutschen Rüstungswirtschaft vor und während des Zweiten Weltkriegs aktiv. Deutsche Tochtergesellschaften der Unternehmen Opel, Ford Werke AG und DEHOMAG waren in die Kriegsvorbereitungen des Dritten Reichs integriert.

Rund 90% der Dreitonner-Kettenfahrzeuge und zwei Drittel aller mittelgroßen LKWs für die Wehrmacht wurden von Opel und Ford produziert. Opel fertigte außerdem einen großen Teil der Motoren und des Rumpfes für die Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber, sowie gegen Kriegsende die Turbinen für die Me-262, den ersten Düsenjäger der Welt. Beide Firmen beschäftigten Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch KZ-Häftlinge.

Standard Oil lieferte während der Kriegsjahre Rohöl und weitere Spezialprodukte, die für den Betrieb der Panzer und der Luftwaffe nötig waren. Auch das überaus wichtige Tetra-Äthyl wurde für Hitlers Luftwaffe geliefert. Außerdem half Standard Oil bei der Perfektionierung der Massenherstellung synthetischen Benzins.

In einem Geheimabkommen mit IG-Farben erhielt Standard Oil u.a. deutsche Patente zur Herstellung synthetischen Gummis, verpflichtete sich aber, diese der amerikanischen Industrie vorzuenthalten und behinderte damit die amerikanische Rüstung.

Erst 1942 nach einer Senatsuntersuchung, in der Standard Oil des Verrats bezichtigt wurde, ließ die US-Regierung diese Patente beschlagnahmen. Die mit us-amerikanischer Lizenz gebauten Hollerith-Maschinen der IBM, den Vorläufern des heutigen Computers, benötigte Hitler, um Rüstung und Wehrmacht zu organisieren sowie die Vernichtung der Juden vorzubereiten und später die Zwangsarbeiter für die Rüstungsindustrie „zu verwalten“.

Das US-Justizministerium, das 1944 IBMs Nazi-Kontakte untersuchte, stellte die Firma in den frühen 40er Jahren mit den Nazis auf eine Stufe.

Noch 1942 waren 553 ganz oder teilweise in US-amerikanischem Besitz befindliche Unternehmen in Deutschland tätig.

Die Behauptung US-amerikanischer Konzernleitungen, sie hätten nach der Kriegserklärung Hitlers an die Vereinigten Staaten nicht gewusst, was mit ihren deutschen Töchtern geschah, lässt sich aufgrund der Recherchen widerlegen. Die Konzerne handelten nach dem Motto „Wer bleibt, gewinnt!“ Opel und Ford erhielten für alliierte Bombenangriffe auf ihre deutschen Werke eine Entschädigung, vor allem von US-Steuerzahlern. Sie konnten ebenso wie IBM nach Kriegsende ihre Geschäfte sofort wieder aufnehmen.

George Herbert Walker war ein reicher Bankier. Er brachte seinen Schwiegersohn Prescott Bush bei Brown Brothers Harriman und später Union Banking Co. unter. Der Inhaber war W. Averell Harriman. Mit dessen Bruder, E. Roland Harriman, war Bush zusammen in Skull and Bones.

Die Harriman Bank war der wichtigste Wall-Street-Kontakt für deutsche Firmen und die verschiedenen finanziellen Interessen in den USA. Handel mit dem Deutschen Reich war nicht illegal, bis Hitler den USA den Krieg erklärte. Das änderte sich sechs Tage nach Pearl Harbor, als Präsident Roosevelt den Trading With the Enemy Act unterschrieb. Am 20. Oktober 1942 ordnete die US-Regierung die Einstellung des Bankverkehrs mit Deutschland in New York an.

1942 wurden Bushs Geschäftsanteile an der Union Banking Corporation enteignet, einem Unternehmen, in dessen Management er tätig war und das gegen den Trading with the Enemy Act verstoßen hatte. Als Entschädigung erhielt er dafür 1,5 Millionen Dollar, die er als finanzielle Grundlage für das spätere Engagement der Familie Bush in der texanischen Ölindustrie nutzte.

Bush wurde öffentlich verdächtigt, dass er sich durch Verbindungen zur Silesian-American Corporation der Mittäterschaft an den Minenoperationen der polnischen Firma schuldig gemacht hätte, bei der Sklavenarbeiter aus Auschwitz eingesetzt wurden, wo später das Vernichtungslager Auschwitz gebaut wurde. Die Behauptungen, dass Prescott Bush von Sklavenarbeit oder dem Konzentrationslager Auschwitz profitierte, bleiben jedoch unbewiesen.

Am 1. November 2004 versuchte die Internationale Projektgruppe Auschwitz mit Sammelklagen, seinen Enkel George W. Bush auf Schadensersatz in Höhe von 400 Millionen Dollar zu verklagen, weil Prescott Bush an einem Unternehmen beteiligt war, das Gewinn aus der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen zog.

Ihrer Ansicht nach beruht das geerbte Vermögen Bushs zum Teil auf Gewinnen aus NS-Sklavenarbeit, die dessen Großvater Prescott Bush durch Geschäfte mit den Nazis im Zweiten Weltkrieg gemacht haben soll.

Die Journalistin Eva Schweitzer kommt in ihrem Buch Amerika und der Holocaust zu dem Urteil: „Sie haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gutteil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich.

Prescotts Vater war der mit den Rockefellers und Harrimans geschäftlich verbundene Eisenbahn-Tycoon Samuel Prescott Bush. Über die Börsenspekulationen von Edward Harriman urteilte einst Präsident Roosevelt, dieser sei „einer jener großen Trustschädlinge, die mit dem Brandmal des Verbrechertums gekennzeichnet sind“.

Gemeinsam mit seinem Schwiegervater Walker zog Prescott Bush die Investmentbank Brown Brothers Harriman & Co. und Union Banking Corporation auf, die einträgliche Geschäfte mit Russland und Deutschland machten.

Auch Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, dem reichsten Deutschen Friedrich Flick und SS-Bankier Kurt von Schroeder war man zu Diensten. Die Bushs waren über Tochter- bzw. Tarnfirmen mit der halben deutschen Rüstungsindustrie verflochten, darunter auch die Schlesisch-Amerikanische Gesellschaft, die Gewinne aus der Zwangsarbeit u.a. im KZ Auschwitz zog.

Die Bushs gehörten damals zu einer Clique deutschfreundlicher Wallstreet-Tycoons, deren Geschäfte über die Wirtschaftskanzlei Sullivan&Cromwell abgewickelt wurden. Die von den Dulles-Brüdern geführte Kanzlei hatte nach dem Ersten Weltkrieg den Wiederaufbau der deutschen Industrie mitfinanziert und unterhielt engste Kontakte zu Eliten des Nazi-Deutschlands, repräsentierte etwa das deutsche Chemiekartell IG-Farben, das für Hitler Treib- und Sprengstoffe herstellte.

Es gab auch gute persönliche Kontakte zwischen US-amerikanischen Industriellen und dem Deutschen Reich. Henry Ford und Tom Watson, der damalige Chef von IBM, wurden sogar mit dem Verdienstorden vom Deutschen Adler ausgezeichnet, für ihre Verdienste um das dritte Reich.

1932 trug eine Clique von Wallstreet-Industriellen, denen Bush und Hearst angehört haben sollen, dem Kriegsheld Smedley D. Butler den Plan eines faschistischen Staatsstreichs gegen Roosevelt an. So sollte Butler 500.000 Veteranen, die Bonus Army, beim Marsch auf das Weiße Haus anführen und eine Regierung nach Maßgabe der Wallstreet installieren. Der General verriet den Plan, aber nach einem Jahr einer intensiven Medienschlacht wurde der Skandal begraben.

 

5. Februar 2020

Friends of „World Beyond War“ in Teheran

Shahrzad Khayatian and Foad Izadi are part of the World BEYOND War community in Tehran. Shahrzad has written articles on the effects of sanctions on human lives in Iran, and Foad was a featured speaker at our #NoWar2019 conference in Limerick, Ireland. Following the sudden escalation between USA and Iran in January 2020, Shahrzad and Foad spoke with podcast hosts Marc Eliot Stein and Greta Zarro in the USA about the situation we are all in together.

5. Februar 2020

Deutsches Fernsehen: „Mann, Sieber!“ – fordert Freilassung von Julian Assange!

asssss

http://bit.do/frQAp

5. Februar 2020

«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System» Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.(republik.ch)

Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.
Ein Interview von Daniel Ryser und Yves Bachmann

hier weiterlesen:
https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange

5. Februar 2020

Deutschland finanziert türkische Besatzungszone in Nordsyrien (Telepolis)

„Die syrische Regierung beachtet allerdings genauso wenig die Menschen- und Minderheitenrechte wie die Türkei. Beide sind Akteure im gleichen Territorium – die einen als Staatsarmee, die anderen als Besatzer.

Da stellt sich dann schon die Frage, wie sich die Bombardierung von zivilen Einrichtungen in Afrin und den weiteren annektierten Gebieten in der Region Nordostsyrien durch die Türkei von den Angriffen der syrischen Armee auf die Zivilbevölkerung im Nordwesten unterscheiden? „

Den obigen Absatz deutlich in Frage stellend, doch ein sehr informativer Artikel. Hier weiterlesen:
https://www.heise.de/tp/features/Deutschland-finanziert-tuerkische-Besatzungszone-in-Nordsyrien-4653260.html?seite=all

5. Februar 2020

China fights Coronavirus

5. Februar 2020

FDP-Politiker neuer Ministerpräsident Thüringens: „Nun wächst zusammen, was zusammen gehört“ (nachdenkseiten.de)

So kommentiert unser gelegentlicher Autor Hans Bleibinhaus die Wahl des FDP-Politikers Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen. Die Unterschiede zwischen CDU/CSU und FDP einerseits und der AfD andererseits sind sowieso nicht groß.Sie sind sich in jedem Fall im Kampf gegen alles Linke einig. Der Vorgang könnte etwas Gutes an sich haben, wenn Grüne, SPD und die Linke bei dieser Gelegenheit erkennen, wie die politische Zukunft aussieht, wenn sie sich nicht zusammenraufen und als potentielle Koalitionspartner und politisch Verbündete bei der nächsten Bundestagswahl antreten. Nicht gegeneinander sondern als Partner. Albrecht Müller.

weiterlesen hier:

„Nun wächst zusammen, was zusammen gehört“

5. Februar 2020

Thema Uiguren: Der von den USA provozierten Konflikt mit China (luftpost-kl.de)

Der in Russland geborene US-Journalist Andre Vltchek beschäftigt sich mit der Rolle  in dem von den USA provozierten Konflikt mit China.

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP01020_050220.pdf )

5. Februar 2020

Deutsche Schüler singen auf Chinesisch “Lass die Welt von Liebe erfüllt sein” für Wuhan und für China.

Schülerinnen und Schüler des Essener Burggymnasiums verfolgen täglich die Lage in China und sind ebesorgt über das Ausmaß der Coronavirus-Epidemie. Am 31. Januar haben sie Solidaritätsbriefe an ihre chinesischen Partnerschulen in Shanghai und Kunming geschrieben. Hier singt der Chinesische Chor das bekannte chinesische Lied „Lass die Welt von Liebe erfüllt sein“ für Wuhan und für China. Viele Chormitglieder waren im Oktober 2019 bei einem Herbstcamp in Wuhan und fühlen sich der Stadt eng verbunden.

5. Februar 2020

The OAS lied to the public about the Bolivian election and coup

https://www.marketwatch.com/amp/story/guid/11AA3E2A-0A40-11EA-8075-A188697F2045?__twitter_impression=true

5. Februar 2020

Feindbild und Feindschaft. Medienkampagnen gegen China haben einen simplen Grund. Die Volksrepublik ist zu einem ernsthaften Konkurrenten um Weltmarktanteile herangewachsen (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/371842.weltmarkt-und-machtkonflikte-feindbild-und-feindschaft.html

5. Februar 2020

Bundespressekonferenz: Geht Bundesregierung langsam auf Distanz zu Putschregierung in Bolivien? (RT Deutsch)

https://de.rt.com/23cl

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