Archive for Januar 25th, 2020

25. Januar 2020

ARD / ZDF Zehntausende – oder Hunderttausende ?? Fake News?

ScreenHunter 3181

25. Januar 2020

Invader statt Defender 2020: Warum rollt eine ganze US-Armee durch Deutschland? (Sputniknews)

24.1.2020

Von Andrej Koz
Warum Amerika Truppen von der Größe einer Armee nach Europa schickt, hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg dieser Tage erklärt: Terror bekämpfen, Russland eindämmen und Antworten finden auf die Herausforderung China. Derzeit sind so viele US-Soldaten in EU-Ländern stationiert wie noch nie seit Ende des Kalten Krieges. Bald werden es noch mehr.
Washington schickt 20.000 Militärs über den Atlantik in den Osten: In wenigen Wochen beginnt in Europa die größte Militärübung der letzten 25 Jahre – DEFENDER 2020. Haupttruppensteller sind die USA.

weiterlesen hier:
https://sptnkne.ws/BfGs

25. Januar 2020

Rudolph Bauer: Gegen „Defender 2020“

25. Januar 2020

Assange moved out of solitary in UK prison

http://bit.do/fqnqC

25. Januar 2020

Das Interview mit Peter Handke

Der kürzlich zum Literatur-Nobelpreis Träger ernannte Peter Handke hat sich als Milosevic-Versteher und seiner NATO-kritischen Haltung seit Jahren viele Feinde im transatlantischen Lager geschaffen.

Der 1996 veröffentlichter Reisebericht „Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien“, und vollends sein Interview 2011 mit Alexander Dorin und Peter Priskil, bescherten ihm die totale Ablehnung in den me

Das Interview: https://www.basler-liberale-nachrichten.ch/download/summarum-9_2019.pdf

25. Januar 2020

Verbrecher hofiert. Die Dokumentation »Die Staatsfeinde« geht der westdeutschen Demokratie und der Kommunistenverfolgung auf den Grund. (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/371305.kommunistenverfolgung-helden-im-knast.html

25. Januar 2020

Bolivianische Putschregierung bricht Beziehungen zu Kuba ab (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/371630.bolivianische-putschregierung-bricht-beziehungen-zu-kuba-ab.html

25. Januar 2020

Bolivien: De-facto-Regierung schmeißt Deutschland aus Lithium-Geschäft (amerika21.de)

Deal mit Firma aus Baden-Württemberg soll „freundschaftlich“ beendet werden. Deutscher Botschafter spricht von Schaden für internationale Glaubwürdigkeit.
https://amerika21.de/2020/01/236832/bolivien-deutschland-lithium-aci-systems

25. Januar 2020

Großmanöver Defender 2020 – Mit Tempo in den Neuen Kalten Krieg (imi-online.de)

Großmanöver Defender 2020

25. Januar 2020

Trump’s “No-Peace/Peace Plan” for Palestine. Netanyahu/Gantz Invited to White House to Discuss “Deal of the Century” – By Stephen Lendman (Global Research)

Trump’s “No-Peace/Peace Plan” for Palestine. Netanyahu/Gantz Invited to White House to Discuss “Deal of the Century”

25. Januar 2020

Berlin – Samstag, 25. Januar über 210 Protestaktionen rund um den Globus: Kein Krieg gegen den Iran! USA raus aus dem Irak! – 1 Million Iraker haben gestern protestiert 

Samstag, den 25. Januar, fordern über 210 Protestaktionen rund um den Globus:

Kein Krieg gegen den Iran!
USA raus aus dem Irak!

1 Million Iraker haben gestern protestiert

Morgen, am 25. Januar, werden Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße gehen, um die US-Aggression gegen den Iran anzuprangern. Der Globale Aktionstag folgt Massenprotesten von 1 Million Menschen in Bagdad, die US-Truppen aus dem Irak fordern. Jetzt ist mehr denn je globale Solidarität erforderlich, um einen weiteren Krieg zu verhindern und die USA aus Westasien und Nordafrika herauszuholen. Kein Krieg gegen den Iran! USA raus aus dem Irak!

25. Januar 2020

Befreiung von Auschwitz: Deutsche Journalisten entscheiden über „würdiges“ und „unwürdiges“ Gedenken (RT Deutsch)

 (…) Die Repräsentantin des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks schwingt sich hier zur Entscheiderin darüber auf, wessen Gedenken an den Holocaust würdig ist und wessen nicht. Damit stellt sie sich in eine ganz eigene Traditionslinie zu den Deutschen, die entschieden, wer Jude war oder einer anderen „minderwertigen Rasse“ angehörte und wer nicht, wer gleich sterben sollte oder sich langsam zu Tode hungern oder arbeiten durfte.
Offenbar im Namen des heute in Deutschland grassierenden moralischen Übermenschentums kommt die Journalistin zu dem Schluss, dass sich die anderen doch bitte nach den Deutschen richten sollten. Denn natürlich gedenken nur die Deutschen ihrer Verbrechen „würdig“, während die anderen eine „Privatparty“ feiern und den Gedenktag „kapern“. (…)

https://deutsch.rt.com/meinung/97255-wurdig-und-unwurdig-ard-lasst/
24.1.2020
„Würdiges“ und „unwürdiges“ Gedenken, oder: Mit der ARD am deutschen Wesen genesen
Das Gedenken der Vertreter Israels und Russlands an die Befreiung von Auschwitz in Yad Vashem sei unwürdig gewesen – ganz im Gegensatz zu dem des deutschen Staatsoberhauptes, findet die ARD. Abgründe an Geschichtsvergessenheit und Überheblichkeit tun sich auf.
von Andreas Richter

Die ARD-Korrespondentin Sabine Müller hat in einem auf tagesschau.de nachzulesenden grotesken Meinungsbeitrag die Gedenkveranstaltung für die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee in Yad Vashem am Donnerstag dieser Woche kritisiert. Müller unterschied dabei mal eben zwischen „würdigem“ Gedenken, wie es der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Veranstaltung gezeigt habe:

Eine Rede über deutsche Schuld und deutsche Verantwortung, darüber, dass es keinen Schlussstrich unter das Erinnern geben darf und über die traurige Erkenntnis, dass Deutsche 75 Jahre nach Auschwitz nicht immun sind gegen das Böse. Wie sagte Steinmeier richtig: Der Antisemitismus von heute habe zwar andere Täter und benutze andere Worte, es sei aber trotzdem „dasselbe Böse“. Das war würdig.

Demgegenüber stellt die Journalistin des Hessischen Rundfunks die Repräsentanten Israels und Russlands, Benjamin Netanjahu und Wladimir Putin, die sich „unwürdig“ verhalten hätten: „Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Präsident Wladimir Putin.“

Und es geht noch weiter: Die beiden hätten bei der Einweihung eines Denkmals die Zeit „gnadenlos überzogen“. Dabei ging es ja auch nur um die Belagerung Leningrads: „Wie sie die Einweihung eines Denkmals zur Erinnerung an die Belagerung Leningrads gnadenlos überzogen, wie sie 90-jährige, 100-jährige Holocaust-Überlebende eine Dreiviertelstunde lang in Yad Vashem warten ließen, wie bestellt und nicht abgeholt – und dazu noch mehr als 40 Staats- und Regierungschefs.“

Die Repräsentantin des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks schwingt sich hier zur Entscheiderin darüber auf, wessen Gedenken an den Holocaust würdig ist und wessen nicht. Damit stellt sie sich in eine ganz eigene Traditionslinie zu den Deutschen, die entschieden, wer Jude war oder einer anderen „minderwertigen Rasse“ angehörte und wer nicht, wer gleich sterben sollte oder sich langsam zu Tode hungern oder arbeiten durfte.

Offenbar im Namen des heute in Deutschland grassierenden moralischen Übermenschentums kommt die Journalistin zu dem Schluss, dass sich die anderen doch bitte nach den Deutschen richten sollten. Denn natürlich gedenken nur die Deutschen ihrer Verbrechen „würdig“, während die anderen eine „Privatparty“ feiern und den Gedenktag „kapern“.

Das an sich ist schon überheblich und geschichtsvergessen genug. Dass Müller mit Netanjahu und Putin ausgerechnet die Repräsentanten der Staaten „unwürdigen“ Gedenkens beschuldigt, die – im Fall Israel – von Nachfahren der Überlebenden des Holocausts gegründet wurde oder – im Falle Russlands – Nachfolger des Staates ist, der die meisten Opfer des NS-Terrors und Krieges zu verzeichnen hatte, unter ihnen Millionen Juden, lässt den Kommentar selbst im an Fehlleistungen reichen Umfeld des deutschen Mainstream als eine besonders üble Verirrung herausragen. Die Rampe, an der zwischen würdigem und unwürdigem Gedenken unterschieden wird, steht seit dieser Woche bei der ARD.
Mehr lesen:Heiko Maas und sein spezielles Verständnis der NS-Geschichte

Siehe auch:
Das polnische Unbehagen am Holocaust-Gedenken und die Parteinahme der deutschen Journalisten
Die Nichtteilnahme des polnischen Präsidenten Andrzej Duda an der Holocaust-Gedenkfeier in Jerusalem wurde zum Politikum. Hintergrund ist der russisch-polnische Geschichtsstreit. Viele Journalisten haben den Schuldigen am Eklat längst ausgemacht: Russland.
Hier: https://deutsch.rt.com/europa/97228-polnisches-unbehagen-an-holocaust-gedenken-und-parteinahme-der-deutschen-journalisten/

Kommentar der Tagesschau zum Holocaust-Gedenktag markiert neuen, medialen Tiefpunkt
Die Tagesschau ist sich nicht einmal zu schade, das Gedenken an 75 Jahre Befreiung von Auschwitz für Propaganda zu missbrauchen. Ein Kommentar der Tagesschau zur Gedenkfeier in Israel stellt einen bisher unerreichten Tiefpunkt der deutschen Berichterstattung dar.
Hier weiterlesen: https://www.anti-spiegel.ru/2020/kommentar-der-tagesschau-zum-holocaust-gedenktag-markiert-neuen-medialen-tiefpunkt/

25. Januar 2020

Spendenkampagne der französischen CGT – Kassen der Gewerkschaften zur Auszahlung des täglichen Streikgeld zunehmend leerer

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,
Wie Ihr alle wißt und wie auch diese Woche durch die Medien sickerte, bahnt sich in Frankreich ein Kräftemessen zwischen den Streikenden in Frankreich und Macron an, wer den längeren Atem hat. Macron will die Streiks einfach aussitzen und seine neoliberale Agenda, die erklärtermaßen  an das „vorbildliche“ deutsche Modell angelehnt ist, durchsetzen. Die Gewerkschaften – allen voran die CGT und mit ihr verbunden auch die Gelbwestenbewegung haben in den letzten Monaten den bisher größten zusammenhängenden Streik seit Mai 68 durchgesetzt, jedoch sehen sich viele Kollegen und Kolleginnen mittlerweile finanziell am Anschlag, weil die Kassen der Gewerkschaften zur Auszahlung des täglichen Streikgeld sich zunehmend leeren und deswegen auch die Moral der Streikenden selbst droht zu sinken, vor allem dann, wenn hinter deren Einkommen noch Familien stehen.
Eine Kollegin der Partei die Linke hat auf einer Veranstaltung gestern glaubhaft eine Spendenkampagne der CGT vorgestellt, zu deren Zweck die CGT ein Flugblatt zur Einwerbung von Spenden erstellt hat, das ich Euch gerne weiterleite. Darauf angegeben auch eine Spenden-Website, worauf es weitere Informationen gibt.
Die Ziele der Kollegen und Kollegen in Frankreich sind international zu unterstützen, deshalb sollten wir dies tun, wenn wir von hier aus einen kleinen – auch finanziellen – Beitrag leisten können. – Hoch die internationale Solidarität!
Gruß, Georg
AUFNAHME01 Jan. 25
25. Januar 2020

Den Kalten Krieg stoppen, damit es kein heißer wird. Eine Erklärung wider den Irrsinn

Ausgerechnet in diesem Land soll ein »Denkmal für die Opfer des Kommunismus« errichtet werden. Ein Denkmal für die Opfer des Kapitalismus fehlt. Anstelle dessen wird das Kaiserschloss wiedererrichtet, welches auch ein Symbol für die vielen Millionen Toten des maßgeblich von Deutschland mit zu verantwortenden Ersten Weltkrieges ist.

Ein Denkmal für alle Opfer des Faschismus fehlt. Gäbe es eines für die des Kapitalismus, so wären die Opfer von 1933 bis 1945 eingeschlossen. Denn vom durch Hitler-Deutschland entfachten Morden in beinahe ganz Europa profitierte das deutsche Kapital, selbst vom fabrikmäßigen Vergasen in den Todeslagern.

Wer über die im Interesse des deutschen Kapitals im 20. Jahrhundert begangenen monströsen Verbrechen fast gar nicht reden will, den Völkermord an 6 Millionen Jüdinnen und Juden als Phänomen darstellt und die 27 Millionen im Zweiten Weltkrieg umgekommenen sowjetischen Bürgerinnen und Bürger für kaum der Rede wert hält, der sollte sich nicht als moralische Instanz aufspielen. Das wissen die Initiatoren dieses geplanten Denkmals auch. Doch sie fühlen sich stark, nicht zuletzt, weil das Europäische Parlament (EP) dementsprechende Richtlinien formulierte.

In der »Entschließung des EP vom 19. September 2019 zur Bedeutung des europäischen Geschichtsbewusstseins für die Zukunft Europas« heißt es, der Zweite Weltkrieg sei die unmittelbare Folge des zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion abgeschlossenen Nichtangriffsvertrages gewesen. Das ist zum einen geschichtsvergessen und zum anderen eine unerhörte Gleichsetzung der Sowjetunion mit dem Hitlerregime.

Dem entspricht in besagter Entschließung die unfassbare Feststellung, »dass es im öffentlichen Raum einiger Mitgliedstaaten (z.B. in Parks, auf Plätzen oder in Straßen) noch immer Denkmäler und Gedenkstätten gibt, die totalitäre Regime verherrlichen, was der Verfälschung historischer Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Folgen des Zweiten Weltkrieges Tür und Tor öffnet.«

Also weg mit dem Denkmal für die im Kampf um Berlin gefallenen sowjetischen Soldaten im Treptower Park? Da würde gleich Platz geschaffen für ein »Denkmal für die Opfer des Kommunismus«, zu denen ja wohl auch alle gezählt werden müssen, die Hitlerdeutschland vor den Truppen der »totalitären« Sowjetunion »verteidigten«.

In der Entschließung des EP findet sich kein einziges Wort über den gewaltigen Anteil der Sowjetunion an der Zerschlagung der faschistischen Barbarei, kein Wort über die unerhörten Opfer, kein Wort über die von den deutschen Faschisten auf dem Rückzug verbrannte sowjetische Erde – 2.000 km tief, kein Wort über die infolge der Blockade von Leningrad Verhungerten, kein Wort über die weit mehr als 600 niedergemachten und niedergebrannten belorussischen Dörfer, kein Wort über all die anderen ungezählten Verbrechen.

Die da über die Verfälschung historischer Tatsachen durch Russland reden, verfälschen heuchelnd selbst. Doch wie anders sollten sie rechtfertigen, dass um Russland erneut ein Cordon sanitaire gezogen wird, dass deutsche Panzer wieder vor Russlands Grenzen stehen, und dass ausgerechnet im 75. Jahr der Befreiung der Völker Europas vom faschistischen Joch – auch über den 8. und 9. Mai 2020 – das NATO-Großmanöver »DEFENDER Europe 2020« mit 37.000 Soldaten stattfindet. Ostern hingegen wird pausiert. Nicht pausieren wird die Friedensbewegung, der wir angehören und an deren Aktionen – gerade gegen »DEFENDER Europe 2020« – wir aktiv teilnehmen. Denn NATO-Staaten proben den Aufmarsch in einem etwaigen gemeinsamen Krieg gegen Russland.

Die Vorbereitungen von Kriegen beginnen immer mit der Lüge. All jenen, die für das Wiederaufleben des Kalten Krieges die Hauptverantwortung tragen, sagen wir: Wir wollen Eure Lügen nicht, wir wollen Eure Kriege nicht, nicht Eure Sanktionen und auch nicht die Handelskriege. Die NATO, sie gehört aufgelöst. Und wir brauchen ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands. Stoppt den neuen Kalten Krieg gegen Russland, damit kein heißer Atomkrieg daraus wird, den keine und keiner von uns überlebte.

Januar 2020

Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner:

Prof. Dr. Moritz Mebel (Berlin), Wolfgang Gehrcke (Berlin), Ellen Brombacher (Berlin), Gina Pietsch (Berlin), Hans-Henning Adler (Oldenburg), Dr. Wolfram Adolphi (Potsdam), Ali Al-Dailami (Gießen), Heinz-Werner Bartels (Klocksin), Justo Cruz (Berlin), Dr. Diether Dehm (MdB), Ramona Dittrich (Stolberg), Rim Farha (Berlin), Prof. Dr. Edeltraut Felfe (Greifswald), Prof. Dr. Heinrich Fink (Berlin), Ilsegret Fink (Berlin), Lothar Geisler (Essen), Heiderose Gläß (Löbau), Reinhold Gläß (Löbau), Heike Hänsel (MdB), Stefan Hartmann (Leipzig), Thomas Hecker (Berlin), Heidrun Hegewald (Berlin), Andrej Hunko (MdB), Stephan Jegielka (Berlin), Ulla Jelpke (MdB), Kristine Karch (Düsseldorf), Prof. Dr. Hermann Klenner (Berlin), Torsten Koplin (Neubrandenburg, MdL), Wolfgang Krieger (Bremen), Dr. Marianne Linke (Stralsund), Sabine Lösing (Göttingen), Zaklin Nastic (MdB), Dr. Alexander S. Neu (MdB), Christiane Reymann (Berlin), Ulrich Sander (Dortmund), Jan Schalauske (Marburg, MdL), Susanne Schaper (Chemnitz, MdL), Heidemarie Scheuch-Paschkewitz (Schwalm-Eder, MdL), Regina Silbermann (Chemnitz), Heinz Stehr (Elmshorn), Anita Tack (Potsdam), Bea Trampenau (Buchholz in der Nordheide), Dr. Reiner Zilkenat (Hoppegarten).

https://amirmortasawi.wordpress.com/2020/01/24/20689239/

Diese Erklärung kann bis zum 8. Mai 2020 unterzeichnet werden. Bitte unter Angabe des Vor- und Nachnamen sowie des Wohnortes eine Nachricht an Herrn Thomas Hecker schreiben: thomas.hecker@email.de

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